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One Hundred Years of Solitude

3.7(294)
Language
English
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About the book

Equally tragic, joyful and comical, Gabriel García Márquez's masterpiece of magical realism, One Hundred Years of Solitude is a seamless blend of fantasy and reality, translated from the Spanish by Gregory Rabassa in Penguin Modern Classics.

Gabriel García Márquez's great masterpiece is the story of seven generations of the Buendía family and of Macondo, the town they have built. Though little more than a settlement surrounded by mountains, Macondo has its wars and disasters, even its wonders and miracles. A microcosm of Columbian life, its secrets lie hidden, encoded in a book and only Aureliano Buendía can fathom its mysteries and reveal its shrouded destiny. Blending political reality with magic realism, fantasy with comic invention, One Hundred Years of Solitude is one of the most daringly original works of the twentieth century.

Gabriel García Márquez (b. 1928) was born in Aracataca, Colombia. He is the author of several novels, including Leaf Storm (1955), One Hundred Years of Solitude (1967), The Autumn of the Patriarch (1975), Chronicle of a Death Foretold (1981) and The General in His Labyrinth (1989). He was awarded the Nobel Prize for Literature in 1982.

If you enjoyed One Hundred Years of Solitude, you might like Love in the Time of Cholera, also available in Penguin Modern Classics.

'With a single bound Gabriel García Márquez leaps on the stage with Günter Grass and Vladimir Nabokov ... dazzling'
The New York Times

Editions (15)

ISBN9780141184999
PublisherPenguin Books Ltd (UK)
Publication Date08/31/00
Pages422

Reviews & Ratings

294 ratings

44 reviews

3.7

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  • wedalou
    wedalou

    83 Followers

    4.0

    Klassiker voller symbolischer Kraft , absurd-komischer Ereignisse und bildgewaltiger Sprache Ich fühle mich wie nach einer Bergbesteigung oder ausgiebiger mentaler Auslastung - froh und ermattet. Dieses Werk hat mich in den letzten Tagen intensiv begleitet , es kostet Arbeit und manchmal auch Nerven, ich glaube, ich habe noch nie so viel zu einem Buch recherchiert. Zu meinem großen Glück war ich nicht alleine damit, sondern wir haben uns in in einer kleinen Leserunde gemeinsam an unseren Gedanken teilhaben lassen, Recherchearbeit geleistet und haben uns zu den Fragen zur Symbolik gegenseitig erweitert. 100 Jahre Familie Buendía voller Tragik, Verlust, Politik, Krieg, sexueller Eskapaden und jede Menge Einsamkeit. Die Geschichte Kolumbiens in seiner Entwicklung von der Isolation über die Moderne bis zum Verfall. Bei nahezu jedem Familienmitglied ist die Einsamkeit zentral oder sie sind gefangen in ihren eigenen Zyklen, die in Isolation mündet. Dies liest sich aber überhaupt nicht langweilig, ich wurde sehr gut unterhalten durch eine fabulöse, bunte Welt, die mich sehr oft zum Schmunzeln gebracht hat. Der gerne genutzte magische Realismus bereichert dieses Werk auf lakonische, absurde und ironische Weise . Wer Lust hat auf einen Klassiker, den man sich erarbeiten muss, der aber sprachlich wie inhaltlich bunt und exotisch ist, ist mit diesem Jahrhundertroman gut bedient. Unbedingt empfehlenswert ist es sich einen Stammbaum aus dem Internet auszudrucken um Herr*in über die überaus ähnlichen Namen zu werden 😉

    Apr 15, 2026

  • psor
    psor

    5 Followers

    5.0

    Maybe my favorite book of all time.

    Feb 23, 2024

  • east
    east

    827 Followers

    3.5

    Ein Fiebertraum

    Gabriel García Márquez’ Geschichte, das Familienepos der Buendías, gilt als Klassiker, doch ich würde schon an der Einordnung des Buchs in ein Genre scheitern. Es residiert irgendwo zwischen Gesellschaftskritik, fantastischer Erzählung und high auf LSD und beinhaltet vor allem eines: Chaos. Das ist der Stil des Buchs, so soll die Geschichte auch sein, doch genau dieser Stil macht es auch an manchen Stellen beinahe unmöglich, der Handlung zu folgen (geschweige denn zu verstehen, was da eigentlich gerade passiert). Das, und der Fakt, dass die Buendías so unglaublich viele Kinder haben und ihnen leider allen den gleichen Namen gegeben haben. Soll man sich da durch finden oder ist das Ziel des Autors einfach die ultimative Verwirrung? Wenn ja, dann: Gratulation, das hat er geschafft. Trotz all dem ist die Geschichte der Familie Buendía, so eigen sie auch sein mag, irgendwie fesselnd. Manchmal klaustrophobisch und bedrückend, meistens absurd und doch irgendwie… spannend. Allerdings enthält sie (aufgrund ihres Alters) auch Formulierungen, Begriffe und Menschenbilder, die nicht in unsere Zeit passen, dessen muss man sich bewusst sein. Wer dieses Buch lesen will, sollte aber vor allem eines mitbringen: Geduld.

    Ein Fiebertraum

    Feb 6, 2024

3 of 44 reviews

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