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Romane

Cien anos de soledad

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Über das Buch

Señalada como 'catedral gótica del lenguaje', este clásico del siglo XX es el enorme y espléndido tapiz de la saga de la familia Buendía, en la mítica aldea de Macondo. Un referente imprescindible de la vida y la narrativa latinoamericana. 'Muchos años después, frente al pelotón de fusilamiento, el coronel Aureliano Buendía había de recordar aquella tarde remota en que su padre lo llevó a conocer el hielo. Macondo era entonces una aldea de veinte casas de barro y cañabrava construidas a la orilla de un río de aguas diáfanas que se precipitaban por un lecho de piedras pulidas, blancas y enormes como huevos prehistóricos. El mundo era tan reciente, que muchas cosas carecían de nombre, y para mencionarlas había que señalarlas con el dedo.' Con estas palabras empieza la novela ya legendaria en los anales de la literatura universal, una de las aventuras literarias más fascinantes de nuestro siglo. Millones de ejemplares de Cien años de soledad leídos en todas las lenguas y el Premio Nobel de Literatura coronando una obra que se había abierto paso 'boca a boca' -como gusta decir al escritor- son la más palpable demostración de que la aventura fabulosa de la familia Buendía-Iguarán, con sus milagros, fantasías, obsesiones, tragedias, incestos, adulterios, rebeldías, descubrimientos y condenas, representaba al mismo tiempo el mito y la historia, la tragedia y el amor del mundo entero. Pablo Neruda dijo... 'El Quijote de nuestro tiempo.'

Editionen (6)

ISBN9788497592208
VerlagDEBOLSILLO
Erscheinungsdatum28.02.03
Seitenzahl494

Rezensionen & Bewertungen

294 Bewertungen

44 Rezensionen

3,7

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  • wedalou
    wedalou

    83 Follower

    4,0

    Klassiker voller symbolischer Kraft , absurd-komischer Ereignisse und bildgewaltiger Sprache Ich fühle mich wie nach einer Bergbesteigung oder ausgiebiger mentaler Auslastung - froh und ermattet. Dieses Werk hat mich in den letzten Tagen intensiv begleitet , es kostet Arbeit und manchmal auch Nerven, ich glaube, ich habe noch nie so viel zu einem Buch recherchiert. Zu meinem großen Glück war ich nicht alleine damit, sondern wir haben uns in in einer kleinen Leserunde gemeinsam an unseren Gedanken teilhaben lassen, Recherchearbeit geleistet und haben uns zu den Fragen zur Symbolik gegenseitig erweitert. 100 Jahre Familie Buendía voller Tragik, Verlust, Politik, Krieg, sexueller Eskapaden und jede Menge Einsamkeit. Die Geschichte Kolumbiens in seiner Entwicklung von der Isolation über die Moderne bis zum Verfall. Bei nahezu jedem Familienmitglied ist die Einsamkeit zentral oder sie sind gefangen in ihren eigenen Zyklen, die in Isolation mündet. Dies liest sich aber überhaupt nicht langweilig, ich wurde sehr gut unterhalten durch eine fabulöse, bunte Welt, die mich sehr oft zum Schmunzeln gebracht hat. Der gerne genutzte magische Realismus bereichert dieses Werk auf lakonische, absurde und ironische Weise . Wer Lust hat auf einen Klassiker, den man sich erarbeiten muss, der aber sprachlich wie inhaltlich bunt und exotisch ist, ist mit diesem Jahrhundertroman gut bedient. Unbedingt empfehlenswert ist es sich einen Stammbaum aus dem Internet auszudrucken um Herr*in über die überaus ähnlichen Namen zu werden 😉

    15. Apr. 2026

  • psor
    psor

    5 Follower

    5,0

    Maybe my favorite book of all time.

    23. Feb. 2024

  • east
    east

    827 Follower

    3,5

    Ein Fiebertraum

    Gabriel García Márquez’ Geschichte, das Familienepos der Buendías, gilt als Klassiker, doch ich würde schon an der Einordnung des Buchs in ein Genre scheitern. Es residiert irgendwo zwischen Gesellschaftskritik, fantastischer Erzählung und high auf LSD und beinhaltet vor allem eines: Chaos. Das ist der Stil des Buchs, so soll die Geschichte auch sein, doch genau dieser Stil macht es auch an manchen Stellen beinahe unmöglich, der Handlung zu folgen (geschweige denn zu verstehen, was da eigentlich gerade passiert). Das, und der Fakt, dass die Buendías so unglaublich viele Kinder haben und ihnen leider allen den gleichen Namen gegeben haben. Soll man sich da durch finden oder ist das Ziel des Autors einfach die ultimative Verwirrung? Wenn ja, dann: Gratulation, das hat er geschafft. Trotz all dem ist die Geschichte der Familie Buendía, so eigen sie auch sein mag, irgendwie fesselnd. Manchmal klaustrophobisch und bedrückend, meistens absurd und doch irgendwie… spannend. Allerdings enthält sie (aufgrund ihres Alters) auch Formulierungen, Begriffe und Menschenbilder, die nicht in unsere Zeit passen, dessen muss man sich bewusst sein. Wer dieses Buch lesen will, sollte aber vor allem eines mitbringen: Geduld.

    Ein Fiebertraum

    6. Feb. 2024

3 von 44 Rezensionen

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