Don Quijote

Don Quijote

Hardback
3.793
MinneIllustrationenKinderklassikerArme Ritter

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Description

Mit grandiosem Einfallsreichtum erzählt Cervantes von den Abenteuern des verarmten Adligen, der in einer Traumwelt vergangener Ritterzeiten lebt, und seines treuen Waffenträgers Sancho Pansa. Ähnlich wie Goethes Faust für die Deutschen ist Don Quijote für die Spanier zum Sinnbild eines nationalen Genius geworden. Die Sympathie des Erzählers für seine Figuren und sein liebevoll-ironischer Ton machen Don Quijote zum wunderbarsten Antihelden der Weltliteratur.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Classics
Format
Hardback
Pages
1280
Price
14.95 €

Author Description

Miguel de Cervantes Saavedra (1847-1616) wurde als viertes von sieben Kindern einer verarmten Adelsfamilie in Alcalá de Henares geboren und wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Er studerte Theologie in Salamanca und Madrid, ging 1569 mit dem Kardinal Aquaviva nach Rom und wurde 1570 Soldat. In der Seeschlacht von Lepanto wurde seine linke Hand verstümmelt. 1575 fiel er algerischen Piraten in die Hände und verbrachte fünf Jahre in Gefangenschaft, ehe er nach Spanien zurückkehren konnte. Im Alter von 37 Jahren heiratete er und wurde Kaufmann. Nach misslungenen Geschäften landete er zweimal in Schuldhaft, während der er an seinem großen Roman "Don Quijote" zu schreiben begann. 1605 veröffentlichte er den ersten Band des "Don Quijote" und erreichte damit schnell öffentliche Berühmtheit, konnte sich finanziell aber nicht erholen. 1615 veröffentlichte er den zweiten Band und starb ein Jahr später verarmt in Madrid.Cervantes ist als überragender Erzähler in die Literaturgeschichte eingegangen: Sein unsterbliches Meisterwerk "Don Quijote", ursprünglich als Satire auf die populären Ritterromane angelegt, wurde zu einem umfassenden Bild der spanischen Gesellschaft und des menschlichen Lebens überhaupt.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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Pace

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Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex100%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

26
All
3.5

Im Grunde eine Persönlichkeitsstörung in Humor verpackt

Ich weiß, es hat wahrscheinlich immer einen bitteren Nachgeschmack, einen Klassiker nicht hoch zu bewerten. Dasselbe hatte ich schon bei Anna Karenina. Ich denke aber, dass es auch viel mit persönlichem Geschmack zu tun hat. Bei Don Quijote von Cervantes ist der Storyaufbau zwar wirklich genial – vor allem der zweite Teil, in dem die Figuren praktisch den ersten Teil „gelesen“ haben, weil ihre Abenteuer bereits als Buch existieren. Die Protagonisten begegnen ihm daraufhin anders: Einige wollen ihm schaden, andere ihm helfen. Im Grunde sehen wir hier jedoch eine Person, die sich in ein Alter Ego flüchtet und sich für etwas hält, das sie nicht ist – ein einfacher Mann, der unbedingt ein Ritter sein möchte. Ich glaube, jeder – egal ob literarisch bewandert oder nicht – kennt die Szene, in der Don Quijote gegen Windmühlen kämpft, was inzwischen ja auch zu einer Redewendung geworden ist. Ich habe dieses Buch hauptsächlich gelesen, weil ich mich von „BookTok“ habe beeinflussen lassen und die Übersetzung, die ich gewählt habe, sehr gelobt wurde. Trotzdem muss ich sagen: Geschmäcker sind verschieden – und das ist auch gut so. Mich konnte dieses Buch nicht wirklich abholen. Die Sprache ist zweifellos schön, das lässt sich nicht bestreiten, aber diese Art von Erzählweise trifft einfach nicht meinen Geschmack. Was die Handlung angeht, sieht es etwas anders aus – daher auch meine Bewertung von 3,5 Sternen. Besonders die Figur Sancho Panza hat mir gefallen, da sie sich meiner Meinung nach sehr gut entwickelt, vor allem im zweiten Teil. Er bringt viele positive Eigenschaften mit, die für eine Gesellschaft wertvoll sind: Er ist loyal, bodenständig und trifft überlegte Entscheidungen. Auch wenn er sich anfangs leicht beeinflussen lässt, zeigt er später Größe und Besonnenheit – ganz im Gegensatz zum Protagonisten. Ich muss außerdem zugeben, dass ich die Geschichte insgesamt gar nicht so witzig fand, wenn man bedenkt, dass hier eine schwere psychische Problematik dazu führt, dass sich jemand für einen Ritter hält und dadurch viel Leid, Demütigung und Niederlagen erfährt. Trotzdem endet das Buch versöhnlich: Don Quijote erkennt seine Illusionen, wird wieder klar bei Verstand und verbringt seine letzten Tage ruhig und geborgen in seiner Heimat. Ich würde dieses Buch vor allem Menschen empfehlen, die eine eher altertümliche, fast poetische Sprache schätzen, die sich deutlich vom heutigen Sprachgebrauch unterscheidet. Vielleicht fehlt mir auch einfach das literarische Verständnis, um dieses Werk in seiner ganzen Tiefe zu würdigen – aber ich kann Bücher nur so bewerten, wie ich sie empfinde. Daher geht meine Empfehlung eher an erfahrene Leser. Für andere könnte es – auch wegen des Umfangs von über 1400 Seiten – schwierig werden, dranzubleiben. Ich selbst habe einen großen Teil eher im Schnelldurchgang gelesen.

5

Wenn einem ein Roman so lange begleitet, kann man ihn irgendwann nur gut finden xD. Die zwei Bände sind seeehr lang, weshalb sich eine Leseprobe wirklich anbietet bevor man es beginnt.

Recht schnell gewöhnt man sich an den ausschweifenden Schreibstil und taucht in eine Welt des fahrenden Rittertums ein. Die Kritik daran durch den Autor, wird dauerhaft durch die irrwitzigen Abenteuer und Scherze untermauert, welche der Ritter von der traurigen Gestalt und sein Knappe Sanzo Panza erleben. Was das Buch beschreibt: -Nehmt Don Quijote die Waffen weg! -Sancho Panzas Sprichwortflut is legendär -Die Eigenheiten der fahrenden Ritter reiten sie ins nächste Unglück -Die emotionale Verbindung, welche die Hauptpersonen entwickeln, ist sehr wholesome Es war wirklich ein wilder Ritt auf Rocinante, von Anfang bis Ende und kann in einer Rezension schwierig beschrieben werden. Ich fande es sehr amüsant :)

5

„Ein Rittertraum, der an der Wirklichkeit zerschellt – und genau deshalb schön ist“

Don Quijote von Miguel de Cervantes fühlt sich an wie die Geschichte eines Menschen, der die Welt nicht mehr erträgt, wie sie ist und sich deshalb eine eigene baut. Don Quijote zieht als „fahrender Ritter“ los, mit rostiger Rüstung, altem Pferd und viel zu viel Fantasie, und prallt ständig schmerzhaft mit der Realität zusammen: Windmühlen sind keine Riesen, Kneipen keine Burgen, Bauernmädchen keine edlen Damen. Was das Buch so besonders macht, ist die Mischung aus Humor und Traurigkeit. Man lacht über seine Irrtümer, aber je länger man liest, desto mehr spürt man auch die Sehnsucht dahinter: nach Ehre, Sinn, Größe in einer ziemlich nüchternen Welt. Sancho Pansa, sein treuer, bodenständiger Begleiter, erdet das Ganze. Kopf in den Wolken trifft Füße im Staub. Am Ende ist Don Quijote nicht nur eine Satire auf Ritterromane, sondern auch eine Geschichte darüber, was passiert, wenn Ideal und Wirklichkeit zu weit Auseinanderdriften und warum wir Menschen trotzdem nicht aufhören, zu träumen.

5

Sehr unterhaltsamer Klassiker

Don Quijote ist eigentlich nicht das, was ich lese, und doch überzeugt mich Cervantes mit seinem Worten, den kleinen lustigen und pfiffigen Stilblüten … und damit auch die Übersetzung selbst - von der ersten Seite!

5

Genial

Don Quijote ist für mich das vollkommenste Buch der Weltliteratur. Cervantes schafft es, Humor, Tragik, Gesellschaftskritik und zeitlose Menschlichkeit in einer einzigen Figur zu bündeln. Don Quijote ist der letzte Träumer in einer nüchtern gewordenen Welt und vielleicht der erste moderne Mensch. Ich habe gelacht, geweint und in jeder Zeile gespürt, wie sehr Literatur unser Denken verändern kann

Der Anfang des Buchs hat mich gänzlich aus den Socken gehauen, vor allem sprachlich. Cervantes präsentierte mir denn da zunächst einen der besten, lustigsten oder zumindest amüsantesten Einleitungssätze zu einem von mir gelesenem Buch. Und darauf folgte urkomisches Gesindel, was man bei einem 400 Jahre alten Buch natürlich zunächst nicht gedacht hätte. Es hätte ja lustig sein können, aber das... Das war Weltklasse! Insofern vergingen die ersten 200/300 Seiten wie im Flug bis man sich an ergötzlichen liebevoll-irnoschen Schreibstil gewöhnt und an den grandiosen kreativen Einfällen beglückt hatte. Denn auch wenn Cervantes Fantasie nur so sprudelte, so habe ich das nicht gebraucht, vor allem wenn beispielsweise plötzlich mitten in der Handlung, eine 50 Seitige Novelle verlesen wird, die überhaupt nichts mit dem Buch zu tun hat. Auf den Wegen zu irgendwelchen Orten wo unsere Helden hinrichten tauchen vermehrt noch mehr unnötiges Gesindel auf, die dann plötzlichanfangen ihre Lebensgeschichten zu erzählen. Somit wird es manchmal ziemlich zäh. Allenfalls macht die Zähheit Rückblickend einen doch nur geringen Teil des Buchs aus. Der zweite Teil wird grandios aufgefahren, manchmal steht einen wie am Anfang des ersten, der Mund offen, man kann gar nicht erwarten, was alls nächstes passiert. Auch wenn es hier wieder in der Mitte Zähe Stellen gibt, sind sie doch nicht so ausgeprägt wie im ersten. Und nach all den irrsinnig komischen Abenteuer die, wenn man darüber nachdenkt eigentlich extrem traurig und tragisch sind, kommt das fulminante Ende. Ja, letztendlich dachte ich schon ich müsste weinen. Irgendwo übertrieben, irgendwo aber auch erstaunlich nah an der Wahrheit. Und letztendlich vermisse ich sogar manch Figur namens Sancho Panza, der gewiss einer meiner Lieblinge bleiben wird.

1

Einfach nicht mein Genre. Da es ein sehr altes Buch ist war der Schreibstil auch überhaupt nicht meins, jedoch bin ich stolz auf mich das ich es durchgezogen habe. Für mich zählt es leider nicht zu den 100 Büche die man im Leben gelesen haben muss. Aber ich habs gelesen..☺️

5

Lustig und echt außergewöhnlich.

Dieses Buch ist sprachlich atemberaubend. So tiefgründig und lustig. Man ist hin und her gerissen, ob man Quijote seine Geschichten glaubt oder nicht. Man kann das Buch mehrfach lesen und entdeckt immer neue Kleinigkeiten. Ein Meisterwerk.

3

Mehrere Jahre hat mich dieses Buch gekostet. Sprachlich war es sehr herausfordernd und keine leichte Kost. Sie Geschichte hatte auch Höhen und Tiefen mit guten Geschichten und schier langweiligen. Nun habe ich es endlich geschafft.

3

Sehr gelungene Übersetzung!

Es ist stellenweise wirklich lustig & für 1605 auch sehr feministisch. Die Novelas Intercaladas haben mir auch teilweise sehr gut gefallen. Aber es ist einfach für die Handlung rund um Don Quijote selbst ungefähr 300 Seiten zu lang

Seit langer Zeit füge ich meiner erlesenen (!) Liste der "großartigsten Bücher aller Zeiten" mal wieder ein Buch hinzu. Spektakulär! Wer hätte das gedacht?! Hier beschreibe ich es etwas ausführlicher. https://vivaperipheria.de/2023/12/16/pro-land-ein-buch-don-quijote/

5

Der erste Teil hat mir wesentlich besser gefallen als der Zweite, obwohl ich einsehe dass er literarisch wohl interessanter ist. Trotzdem habe ich die Zeit mit Don Quixote und Sancho genossen und werde sie bestimmt noch eine Weile vermissen.

3.5

Ich werde sie vermissen. 😢😅

Diese Buch gestaltet sich für mich um ehrlich zu sein eher schwierig. In den ersten Teil bin ich voller Elan gestartet und mir hat der Witz und die Ironie sehr gut gefallen.So gut, dass ich tatsächlich bei vier Sternen war. Dann kamen die ganzen Liebesgeschichten, die mich am Anfang noch gefesselt haben, in denen ich aber gerade in der zweiten Hälfte des ersten Buches Don Quijote und Sancho Panza sehr vermisst habe. Und um ehrlich zu sein war ich dann irgendwann sehr froh, als der erste Band vorbei war. In den zweiten Band bin ich dann voller Erwartungen rund um neue Abenteuer der zwei Helden gestartet und war dann erst einmal aufgrund des eher schwafeligen Einstiegs wirklich sehr enttäuscht. Dieses ganze Gerede über sich selbst als Romanfigur und auch die Figur des Baccalaureus hat mir um ehrlich zu sein gar nicht gefallen und hätte für mich auch entfallen können. Schön war, das Don Quijote in Sancho in diesem Band grundsätzlich deutlich präsenter waren. Allerdings haben sie die ganzen Streiche, die ihnen gespielt wurden wirklich nicht verdient. Das Buch hat mich wirklich lange begleitet und ich habe es in großen Teilen gelesen als Hörbuch gehört. Die Version eingelesen von Christian Brückner kann ich dabei sehr empfehlen. Ich habe sie wirklich gerne gehört

3

Auch wenn die Sprache für mich doch sehr gewöhnungsbedürftig war, hatte ich schon nach wenigen Anekdoten Freude an dem "Ritter von der traurigen Gestalt". Der Don und sein Diener Sancha waren ein sehr unterhaltsames Komikerduo. Diese Geschichte bietet so viel mehr als nur den bekannten Kampf gegen Windmühlen - am faszinierendsten war für mich eigentlich das ständig gegebene Miteinander von Realität und Fantasie. Vor allem aber bin ich glücklich, nun auch diesen Wälzer von meiner Weltliteratur-Liste streichen zu können.

3

Don Quijote ist sicherlich einer der bekanntesten Klassiker die es gibt, und das zurecht. Für sein hohes Alter ist der Roman erstaunlich humorvoll geschrieben. Sich den trottelhaften und verrückten Ritter Don Quijote auf seinen Abenteuern vorzustellen, wie er in einer Welt, die Ritter und feudale Werte schon lange hinter sich gelassen hat, auf manische Weise versucht Ruhm zu erlangen und das vermeintlich Gute zu tun, ist wirklich unterhaltsam. Aber nur auf den ersten Seiten. Denn das größte Problem, welches ich mit dem Buch hatte, ist, dass ihm eine übergeordnete Struktur fehlt die eine gewisse Spannung bringt. Wie gesagt sind die Geschichten unterhaltsam und lustig, aber nachdem man die fünfte oder sechste Geschichte gelesen hat, in der Don Quijote etwas verrücktes und sinnloses unter dem Vorwand der Ritterlichkeit tut, wird es einfach eintönig. Es fehlt der Konflikt, wie man ihn heutzutage in einem Roman hätte, ein Antagonist zum Beispiel, der übergreifend präsent ist und am Ende von Don Quijote besiegt wird. Eine solche oder eine ähnliche omnipräsente Story würde die über 1000 Seiten um ein vielfaches lesbarer machen, so das sie sich nicht ziehen wie Kaugummi. Allerdings ist der Grund für das Fehlen dieser übergeordneten Struktur auch das hohe Alter. Da das Buch quasi als Parodie auf die klassischen Ritter und Heldengeschichten des Mittelalters entstanden ist, die ebenfalls eine Aneinanderreihung von Geschichten waren, ist Fehlen nicht verwunderlich. Man kann so ein Buch deshalb nicht nach heutigem Maßstab bewerten. Trotzdem kann man nicht außer Acht lassen, dass das Lesen bei diesem Buch mehr Arbeit als Vergnügen ist. Deshalb bekommt es von mir auch drei von fünf Sternen.

3

Auch wenn die Sprache für mich doch sehr gewöhnungsbedürftig war, hatte ich schon nach wenigen Anekdoten Freude an dem "Ritter von der traurigen Gestalt". Der Don und sein Diener Sancha waren ein sehr unterhaltsames Komikerduo. Diese Geschichte bietet so viel mehr als nur den bekannten Kampf gegen Windmühlen - am faszinierendsten war für mich eigentlich das ständig gegebene Miteinander von Realität und Fantasie. Vor allem aber bin ich glücklich, nun auch diesen Wälzer von meiner Weltliteratur-Liste streichen zu können.

2

Ein vielversprechender Anfang, in dem wir Don Quijote und Sancho Pansa kennenlernen. Witze Dialoge, eine schöne Atmosphäre und liebevoll gestaltete Figuren. Leider wiederholt sich dann eigentlich nur noch Schema X. Langatmige Binnengeschichten gaben mir dann den Rest. Nach Kapitel 42 brach ich ab. Schon nach den ersten Kapiteln wechselte ich übrigens zur dtv Ausgabe. Dort ist die Übersetzung deutlich besser und moderner. Einige Illustrationen lockern das Leseerlebnis auf und im Gegensatz zur Fischer Ausgabe, sind die Seiten nicht Bibel-dünn ;) Von einem solchen Weltklassiker der Literaturgeschichte hatte ich mir jedoch deutlich mehr erwartet. Die Bedeutung und Interpretationen, die ich im Netz fand, konnten schon nach wenigen Kapiteln ausgemacht werden. Nicht so kompliziert. Immerhin habe ich jetzt mal was aus dem Mittelalter angelesen...

It‘s just not for me. This is supposed to be humorous and I just don‘t get humour.

5

Starts off kind of tedious but gets much better as it goes along

2

Nun kann ich auch behaupten, dass mal gelesen zu haben.

It‘s just not for me. This is supposed to be humorous and I just don‘t get humour.

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