Die Korrekturen

Die Korrekturen

Softcover
3.9156
AbsurditätParkinsonHoffnungenBeziehungen

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Description

«Ein Wunder. Und kein geringes.» (Die Welt)


Nach fast fünfzig Ehejahren hat Enid Lambert nur ein Ziel: ihre Familie zu einem letzten Weihnachtsfest um sich zu scharen. Alles könnte so schön sein, gemütlich, harmonisch. Doch Parkinson hat ihren Mann Alfred immer fester im Griff, und die drei erwachsenen Kinder durchleben eigene tragikomischen Malaisen. Gary steckt in einer Ehekrise. Chip versucht sich als Autor. Und Denise ist zwar eine Meisterköchin, hat aber in der Liebe kein Glück.
Jonathan Franzen ist ein großartiger Roman gelungen: Familien- und Gesellschaftsgeschichte in einem.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Generational Novels
Format
Softcover
Pages
784
Price
18.50 €

Author Description

Jonathan Franzen, 1959 geboren, erhielt für seinen Weltbestseller «Die Korrekturen» 2001 den National Book Award. Er veröffentlichte außerdem die Romane «Die 27ste Stadt», «Schweres Beben», «Freiheit» und «Unschuld», das autobiographische Buch «Die Unruhezone», die Essaysammlungen «Anleitung zum Alleinsein», «Weiter weg» und «Das Ende vom Ende der Welt» sowie «Das Kraus-Projekt» und den Klima-Essay «Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen». Er ist Mitglied der amerikanischen Academy of Arts and Letters, der Berliner Akademie der Künste und des französischen Ordre des Arts et des Lettres. 2013 wurde ihm für sein Gesamtwerk der WELT-Literaturpreis verliehen, 2022 der Thomas-Mann-Preis. 2015 erhielt er für seinen Einsatz zum Schutz der Wildvögel den EuroNatur-Preis. Er lebt in Santa Cruz, Kalifornien.

Posts

18
All
5

Familie im Spiegel

Jonathan Franzen gilt als einer der bedeutensten Schriftsteller der Gegenwart. Paul Auster beneidet ihn um seine literarischen Fähigkeiten. Man zieht Vergleiche mit David Mitchell und viele Literaturkenner fragen sich, warum Franzen noch nicht der Nobelpreis verliehen wurde. Aber das sind nur die, die nicht wahrhaben wollen, dass dieser Preis überwiegend ein Politikum ist. Wenn man sich von „Unschuld“ hat fesseln lassen, so muss man zwangsläufig bei Franzen’s erstem Meisterwerk landen. Letzteres entstand bereits 2001, wurde in kurzer Zeit zum Weltbestseller und wurde von Literaturpreisen anderer Gremien überhäuft. Auch auf dieser Plattform wurde „Die Korrekturen“ bereits mehrfach kommentiert oder erwähnt, aber meine Begeisterung braucht ein Ventil. Aber wo anfangen? Es ist eine Familiengeschichte. Die Familie soll an Weihnachten im Elternhaus zusammenkommen. Das kommt Ihnen bekannt vor? Genau! Ist es nicht in fast jeder Familie so, dass an eben diesem Fest eine romantisch-infantile Stimmung voller überbordernder Emotionen erzeugt wird, die die Wirklichkeit für eine unterschiedlich lange Zeit ausblendet? Mit eben diesen Assoziationen und Wiedererkennungseffekten spielt Franzen in teils subtiler, teils ganz offensichtlicher Form und hält dem Leser ein ums andere Mal den Spiegel vor. Wenn man will. Natürlich kann man aber - so scheint es in manchen Reviews jedenfalls der Fall zu sein - das alles auch nicht erkennen. Dann verharrt der Leser leider in einer mehr oder weniger netten Familien-Story und verzichtet auf den Benefit der Selbsterkenntnis. Manche reduzieren den Roman auf den Alterungsprozess des Vaters Alfred. Wirklich brilliant, wie Franzen in einzelnen Abschnitten die Gedankenwelt eines schwer degenerierten, phasenweise Demenz-geprägten alten Mannes beschreibt. Ja, das ist auch ein Thema, aber nur eines von vielen innerhalb des Familiengefüges. Dazu gehören in einem Atemzug die vier anderen Einzelschicksale, zum Beispiel des ältesten Sohnes und im konventionellen Sinne erfolgreichen Gary (meine Familie, mein Haus, mein Boot), der aber mit seiner Rolle des Ältesten in der Ursprungsfamilie genauso schwer zurecht kommt wie mit der Rolle des Ehemannes und Vaters in seiner neuen Familie. Der zweite Sohn Chip, der vermeintliche Looser, der sich aber als Lebens- und Überlebenskünstler erweist. Die Jüngste, die Tochter Dennis, die in der Familie und im Leben alles perfekt machen möchte und auf der Suche nach ihrer Identität jeden Halt zu verlieren droht. Und natürlich die Mutter Enid, der Prototyp einer Heile-Welt- Mutter, die zur Bewahrung ihrer idyllischen Scheinwelt und ihrer irrealen Ideale kognitive Dissonanzreduktion ohne Ende anwendet. Man könnte die Liste endlos fortsetzen, da all diese Protagonisten wunderbar in ihrer jeweiligen Interaktion im Leben und untereinander entwickelt werden. Nicht nur Eltern-Kinder- Konflikte, fehlende Ablösungen, altersunabhängige Rollenkonservierungen, sondern auch Beziehungsfeinheiten bei jungen wie bei alten Paaren mit all ihren Intrigen und Manipulationen. Und vieles mehr. Ohne dass Franzen billige Stereotypien nutzt, kann sich hier fast jeder Leser irgendwo wiederfinden. Dass das alles sprachlich vom Feinsten ist, kann zum Schluss, um den Rahmen nicht zu sprengen, nur noch eine Randbemerkung sein, dabei steht Franzen auch genau dafür - eine herausragende Sprachvielfalt, treffsicher, oft humorvoll, betroffen machend, auch Szenen aushaltend, sodass sie dem Leser schon fast physisch und psychisch wehtun. Und bei aller Liebe zum maximal gut recherchierten Detail dennoch immer im richtigen Erzähltempo. Ein Kompliment auch an die Übersetzerin Bettina Aberbanell - solch ein Sprachfeuerwerk unter Bewahrung der literarischen Qualität will erst einmal übersetzt sein. Auf der Bühne dieses Buches wird bravourös eine literarische Familienaufstellung aufgeführt, von der wir im Zuschauerraum auf unseren Logenplätzen ganz viel mitnehmen können. Wenn wir es zulassen.

5

Noch ein einziges schönes Weihnachtsfest mit der Familie wünscht sich Enid. Ihr Mann Alfred ist schwer an Parkinson erkrankt und wenigstens einmalig noch soll alles so sein wie früher. Doch die 3 erwachsenen Kinder haben ihre eigenen Leben und Probleme, von denen eigentlich die Eltern nichts erfahren sollten... Ein großartiger, skurriler und sehr lebensnaher Familienroman. Ich konnte hier richtig eintauchen in das Leben der Familie Lambert und war traurig, als es nach knapp 800 Seiten endete. Ein toller Start in das neue Lesejahr!

4

Bitterböse und sehr pointiert. Die Sprachgewalt ist teilweise betörend. Das Buch hat allerdings auch Längen, was es stellenweise anstrengend gemacht hat. Und wegen kaum vorhandener Absätze konnten die Augen nur selten Atem schöpfen.

4

Beeindruckende Sprache und Familienkosmos-Gestaltung. Die oft langatmig dargestellten Alltagsprobleme steuern auf ein fesselndes Finale zu. Auf Alfreds Fäkalien-Fiebertraum hätte ich jedoch sehr gerne verzichtet!

4

Der Autor hat es tatsächlich geschafft, mir jeden Protagonisten unsympathisch darzustellen. Ich geriet dadurch des öfteren in Gefühlswallungen. Das ist für mich große Schreibkunst. Das Buch hat Längen und ist sicher nicht jedermanns Geschmack.

4

Es hat etwas gedauert, bis ich in der Geschichte drin war, aber der Perspektivwechsel zwischen den verschiedenen Familienmitgliedern, wodurch nach und nach immer mehr Teile des Gesamtbildes zum Vorschein kamen, hat mich irgendwann gefesselt. Nach und nach wird immer deutlicher, auf welche Art und Weise jede Hauptfigur in ihrem (Privat-)Leben versagt und sich moralisch furchtbar verhält. Dennoch haben alle auch ihre liebenswerten Seiten, ansonsten hätte ich das Buch nicht zu Ende lesen können. Einige Passagen wie Alfreds Fiebertraum musste ich allerdings skippen. Besonders gefallen hat mir, dass das Motiv der "Korrekturen" immer wieder in unterschiedlichen Kontexten aufgegriffen wurde.

4

Ausschweifend und detailliertes Familienepos über die Familie Lambert. Tragisch bis komisch und gleichzeitig ein gelungenes Abbild der amerikanischen Mittelschicht.

5

Großartiges Porträt einer amerikanischen Mittelschichtsfamilie am Ende des 20. Jahrhunderts. Sprachlich brilliant, äußerst detailliert und einfallsreich zeichnet Franzen das Bild einer Familie, deren Mitglieder auf unterschiedliche Weise in ihrem Leben gescheitert sind. Es geht in diesem von schwarzem Humor durchzogenen und ausgesprochen vielschichtigen Roman um körperliche und psychische Erkrankungen (Parkinson, Demenz, Depression), um Beziehungsdynamiken und auch darum wie gesellschaftliche Modernisierungsprozesse in Familien hineinwirken und diese unter Druck setzen. Alle Figuren sind unglaublich gut ausgearbeitet, aufgrund ihrer seelischen Abgründe auf den 1. Blick unsympathisch, auf den 2. aber zutiefst menschlich. Erinnert an Thomas Manns "Buddenbrooks".

4

Die Korrekturen ist ein außergewöhnlicher Roman, der es schafft, das Familienleben auf eine Weise darzustellen, die vielen Leserinnen und Lesern vertraut vorkommen wird. Franzen erzählt die Geschichte der Lambert-Familie, die trotz ihrer Konflikte und Schwächen sehr real wirkt. Besonders eindrucksvoll ist, wie die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander so präzise gezeichnet werden, dass man sich oft selbst oder seine eigenen Eltern und Geschwister darin wiedererkennt. Das Buch hat mich immer wieder an Weihnachten und meine eigene Kindheit erinnert – an die besonderen Momente, aber auch an die Spannungen, die in vielen Familien existieren. Franzen gelingt es, die alltäglichen Probleme und das Scheitern seiner Figuren so realistisch zu schildern, dass sie lange im Gedächtnis bleiben. Sprachlich ist der Roman über jeden Zweifel erhaben – die Dialoge, Beschreibungen und Beobachtungen sind meisterhaft formuliert. Franzen neigt dazu, sich in Details zu verlieren, die für die eigentliche Handlung oft irrelevant erscheinen. Diese Überfülle an Beschreibungen kann ermüdend sein und verlangt eine Menge Geduld. Manche werden das vielleicht genießen, für mich war es jedoch oft frustrierend, weil es den Lesefluss unterbrochen hat. Außerdem zeichnet der Roman ein überwiegend düsteres Bild der Familie Lambert: Fast alle Charaktere sind depressiv, unglücklich oder in irgendeiner Weise gebrochen. Es fehlt ein Lichtblick, jemand, der Hoffnung und Optimismus in die Geschichte bringt. Diese durchgehend negative Grundstimmung kann belastend wirken und hinterlässt nach der Lektüre ein schweres Gefühl. Trotz meiner Kritikpunkte kann ich Die Korrekturen empfehlen. Der Roman ist sprachlich brillant und thematisch tiefgründig. Franzen hat ein Stück Literatur geschaffen, das uns auf eindringliche Weise zeigt, wie kompliziert, aber auch wie universell Familienbeziehungen sind. Allerdings sollte man sich darauf einstellen, dass das Buch keine leichte Kost ist – sowohl wegen seines Umfangs als auch wegen seiner melancholischen Grundstimmung. Wer sich jedoch auf diese Herausforderung einlässt, wird eine Geschichte erleben, die einem noch lange nachgeht und daran erinnert, wie kurz und wertvoll das Leben ist.

4

Moderner Klassiker mit genialer Figurenzeichnung

Enid möchte ein letztes Mal ein Weihnachtsfest feiern und ihre Familie komplett um sich versammeln. Denn Alfred hat fortschreitende Demenz und ist nicht mehr er selbst. Enid weiß das und hofft noch mal so etwas wie Normalität herstellen zu können, bevor alles den Bach runter geht. Ihren Bemühungen, ihre Kinder nach Hause nach St. Jude, in den mittleren Westen, der USA, zu bekommen, verleiht sie mit säuselnder Toxic Nachdruck. Keines der drei Kinder möchte dem wirklich nachkommen, denn jedes hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. Gary, der älteste, dessen versnobte und leicht hysterische Frau sich weigert, seine Familie auch nur kurz zu besuchen. Chip, der als gescheiterter und verschuldeter Dozent für Literatur zu kriminellen Machenschaften mit Litauen übergegangen ist und Denise, eine talentierte Köchin die ein Verhältnis mit ihrem Chef UND seiner Frau unterhält. Im Zentrum aber steht Alfred, ein ehemaliger Eisenbahner, konservativer Patriot und Rassist, dessen geistiger und körperlicher Verfall eindrücklich dargestellt wird. Jonathan Franzen zeichnet das Bild einer Familie, wie sie normaler nicht sein könnte, eben, weil sie so kompliziert ist. Hier wird aber nichts verschwiegen, sondern alles offen dargelegt. Der Ton ist beleidigend, ehrlich und im Umgang mit den Eltern auch ziemlich ruppig. Die Gründe liegen, wie so oft, in der Kindheit jedes einzelnen, und in der Methoden wie „Zuckerbrot und Peitsche“ an der Tagesordnung waren. Die Sehnsucht nach Zusammenhalt ist da, wird aber von jedem anders interpretiert. Wir schauen sehr tief in die Psyche jedes einzelnen und das ist manchmal so schmerzhaft geschildert, dass man wegschauen möchte. Realistisch ist es trotzdem, sehr sogar. Enid ist immer bemüht, eine Fassade aufrecht zu erhalten, die schon lange nicht mehr existiert. Auch die Demenz ihres Mannes erkennt sie zwar, ignoriert sie aber weitgehend. Ihre Kinder dringen nicht zu ihr durch. Überhaupt dringt niemand zu niemandem durch, obwohl alle sehr deutlich sind. Das ist schon ziemlich genial geschrieben. Was mir nicht gefallen hat, sind die ausufernden Nebenschauplätze. Da hätte der Autor locker 250 Seiten einsparen kann. Das macht das Buch phasenweise wirklich anstrengend zu lesen. Wären diese nicht gewesen, wäre es ein uneingeschränkter Literaturgenuss. Gewöhnungsbedürftig ist die Darstellung von Körperlichkeit, ob es um Liebe, Krankheit oder das Ausscheiden diverser Körperflüssigkeiten geht. Das wird jedes mal so plastisch beschrieben, dass das unangenehme an diesen Vorgängen mich durchaus angewidert hat. Und ich bin echt hart im nehmen. Essen sollte man beim Lesen des Buches nicht unbedingt. Zu recht ein gefeierter moderner Klassiker eines großen Erzählers, der sich manchmal ein bisschen kürzer fassen könnte.

2

Schwierig

Da „Crossroads“ mich wahnsinnig begeistern konnte, hatte ich ähnliche Erwartungen an „Die Korrekturen“. Ob meine Ansprüche zu hoch waren oder ich das Buch einfach zum falschen Zeitpunkt gelesen habe, kann ich nicht sagen. Aber begeistern konnte es mich leider nicht. Ich muss mich nicht mit Protagonisten identifizieren können (das war bei Crossroads auch nicht der Fall) aber dieAnsammlung so vieler unsympathischen und stressigen Charaktere hat mich überfordert. Jedes Mal wenn ich zu diesem Buch gegriffen habe, fühlte ich mich wie bei einem Pflichtbesuch bei meiner Schwiegerfamilie. Nein. Einfach nein.

3

Die teils vulgäre Sprache hat mich manchmal abgeschreckt und auch der Umgang der Familie miteinander war teils schwer zu ertragen Ich war manches Mal kurz davor, das Buch abzubrechen. Im Nachgang bin ich aber doch froh, durchgehalten zu haben.

5

Mein erster Franzen und ich war absolut überfordert. Die Story baut sich auf. Nach und nach. Bleibe ich? Breche ich ab? Warum das eine, oder das andere? Und dann, out of the blue, eine der wundervollsten Leseerfahrungen, die ich bis dato machen durfte. Simpel und doch mit Tiefgang, viele Personen und doch eine Linie, unterschiedliche Leben und doch die selbe Basis. Das Leben, wie es spielen kann und doch so so so viel mehr. Dieses Buch ist wie ein Vollbad: einlassen, eintauchen, genießen

2

Zeitverschwendung

Irgendwann habe ich das Buch nur noch quergelesen, weil dieser Detailgrad der Geschichte für mich unerträglich war. Ich weiß nicht, warum ich überhaupt noch weitergelesen habe, irgendwie wollte ich noch das Ende erfahren. Aber ich bin einfach nur froh, dass das Buch jetzt zu Ende ist.

3

Ein sehr, sehr gutes Buch! Warum nur 3 Sterne? Einfach weil es für mich sehr, sehr anstrengend zu lesen war. Die Personen in dem Buch sind alle auf ihre Weise krank, unglücklich und machen sich gegenseitig das Leben zur Hölle. Es hat mich deprimiert. Vielleicht bin ich gerade nicht in der richtigen Stimmung dafür. Ich hätte auch 4 oder 5 Sterne geben können, aber auf die Länge des Buches war es (mir zur Zeit) einfach zu viel. Trotzdem wie schon gesagt: Ein richtig gutes Buch!

2

Not my cup of coffee but I give 2 stars in the end because of the beautiful use of language, it was really nice written, it just didn't catch me.

3

Puh, das war ausgiebig...

Ich hab mir diesen vielgepriesenen Roman als Hörbuch zu Gemüte geführt und bin jetzt ein wenig zwiegespalten. Definitiv positiv ist die gewaltige Sprache, Literatur als wirkliche Kunst. Außerdem sind natürlich die Einblicke in die verschiedensten Lebensentwürfe, die dann in einer Familie als nicht selbst gewählte Gemeinschaft mit ganz unterschiedlichen Werten aufeinanderprallen, spannend und entlarvend. Auch die Stimme des Vorlesenden war sehr angenehm. Trotzdem hat es mich nicht restlos begeistert. Manche Szenen waren mir viel zu lang, insgesamt ist es mir nicht so leicht gefallen, die Lust am Weiterhören aufrecht zu erhalten. Ich kann nicht genau benennen, was mich gestört hat, aber ich glaube, dass ich auch ein wenig abgeschweift wäre, wenn ich es gelesen hätte. Keine uneingeschränkte Empfehlung von mir, aber die virtuose Sprache ist schon wirklich erwähnenswert.

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