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One Hundred Years of Solitude.Hundert Jahre Einsamkeit, engl. Ausgabe: Winner of the Premio Romulo Gallegos 1972 (International Writers S.)

3.7(294)
Language
English
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About the book

The novel One Hundred Years of Solitude is an absolute master piece. It manages to capture the various phases and glories of the human history. The book has had a major impact on young minds that have taken up literature as a subject. The book is engaging and intense that reminiscenses of how history repeats itself with the collapse and creation of a new Macondo within a span of a century. The fall and rise of the Buendia family is captured in the backdrop of all the strife that Latin American societies have witnessed. In this novel one will come across this family name spreading out over seven generations. The book was originally written in Spannish but has been translated into thirty seven languages and till date has sold over thirty million copies. The theme of this book is about two families that witness various stages of life over the period of a century. How the protagonist try to come to grips with their past and how this obsessiveness brings about the doom of the family is captured in the novel. In this book Macondo portrays the new world of United Sates, which appeared more like the Promised Land to so many at one time. But over the course of history it came to be accepted as another illusion. The book cab be defined as the fine work of a master writer, about work realism. In his imaginary place metaphors and beliefs have become ordinary facts and life has become most uncertain.

Editions (15)

ISBN9780140157512
PublisherPenguin Books UK
Publication Date01/11/96
Pages432

Reviews & Ratings

294 ratings

44 reviews

3.7

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  • wedalou
    wedalou

    83 Followers

    4.0

    Klassiker voller symbolischer Kraft , absurd-komischer Ereignisse und bildgewaltiger Sprache Ich fühle mich wie nach einer Bergbesteigung oder ausgiebiger mentaler Auslastung - froh und ermattet. Dieses Werk hat mich in den letzten Tagen intensiv begleitet , es kostet Arbeit und manchmal auch Nerven, ich glaube, ich habe noch nie so viel zu einem Buch recherchiert. Zu meinem großen Glück war ich nicht alleine damit, sondern wir haben uns in in einer kleinen Leserunde gemeinsam an unseren Gedanken teilhaben lassen, Recherchearbeit geleistet und haben uns zu den Fragen zur Symbolik gegenseitig erweitert. 100 Jahre Familie Buendía voller Tragik, Verlust, Politik, Krieg, sexueller Eskapaden und jede Menge Einsamkeit. Die Geschichte Kolumbiens in seiner Entwicklung von der Isolation über die Moderne bis zum Verfall. Bei nahezu jedem Familienmitglied ist die Einsamkeit zentral oder sie sind gefangen in ihren eigenen Zyklen, die in Isolation mündet. Dies liest sich aber überhaupt nicht langweilig, ich wurde sehr gut unterhalten durch eine fabulöse, bunte Welt, die mich sehr oft zum Schmunzeln gebracht hat. Der gerne genutzte magische Realismus bereichert dieses Werk auf lakonische, absurde und ironische Weise . Wer Lust hat auf einen Klassiker, den man sich erarbeiten muss, der aber sprachlich wie inhaltlich bunt und exotisch ist, ist mit diesem Jahrhundertroman gut bedient. Unbedingt empfehlenswert ist es sich einen Stammbaum aus dem Internet auszudrucken um Herr*in über die überaus ähnlichen Namen zu werden 😉

    Apr 15, 2026

  • psor
    psor

    5 Followers

    5.0

    Maybe my favorite book of all time.

    Feb 23, 2024

  • east
    east

    827 Followers

    3.5

    Ein Fiebertraum

    Gabriel García Márquez’ Geschichte, das Familienepos der Buendías, gilt als Klassiker, doch ich würde schon an der Einordnung des Buchs in ein Genre scheitern. Es residiert irgendwo zwischen Gesellschaftskritik, fantastischer Erzählung und high auf LSD und beinhaltet vor allem eines: Chaos. Das ist der Stil des Buchs, so soll die Geschichte auch sein, doch genau dieser Stil macht es auch an manchen Stellen beinahe unmöglich, der Handlung zu folgen (geschweige denn zu verstehen, was da eigentlich gerade passiert). Das, und der Fakt, dass die Buendías so unglaublich viele Kinder haben und ihnen leider allen den gleichen Namen gegeben haben. Soll man sich da durch finden oder ist das Ziel des Autors einfach die ultimative Verwirrung? Wenn ja, dann: Gratulation, das hat er geschafft. Trotz all dem ist die Geschichte der Familie Buendía, so eigen sie auch sein mag, irgendwie fesselnd. Manchmal klaustrophobisch und bedrückend, meistens absurd und doch irgendwie… spannend. Allerdings enthält sie (aufgrund ihres Alters) auch Formulierungen, Begriffe und Menschenbilder, die nicht in unsere Zeit passen, dessen muss man sich bewusst sein. Wer dieses Buch lesen will, sollte aber vor allem eines mitbringen: Geduld.

    Ein Fiebertraum

    Feb 6, 2024

3 of 44 reviews

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