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One Hundred Years of Solitude

3.7(294)
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English
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About the book

Now a Netflix original series!"An irresistible work of storytelling, mixing the magic of the fairy tale, the realistic detail of the domestic novel and the breadth of the family saga.” — New York TimesOne of the most influential literary works of our time, One Hundred Years of Solitude remains a dazzling and original achievement by the masterful Gabriel García Márquez, winner of the Nobel Prize in Literature.In 1967, One Hundred Years of Solitude launched Gabriel García Márquez to international fame and cemented his reputation as a literary legend. Chilean poet and Nobel Laureate Pablo Neruda called the novel “the greatest revelation in the Spanish language since Don Quixote of Cervantes." Writer William Kennedy hailed One Hundred Years of Solitude as “the first piece of literature since the Book of Genesis that should be required reading for the entire human race."More than five decades after its publication, One Hundred Years of Solitude remains one of the most beloved and venerated books in world literature. A rich and brilliant chronicle of life and death, it tells the story of the mythical town of Macondo through the lives of seven generations of the doomed Buendía family. In the noble, outrageous, beautiful, and tawdy story of the Buendías, one sees all of humanity, just as in the history, myths, growth, and decay of Macondo one sees all of Latin America. Alternately reverential and comical, One Hundred Years of Solitude interweaves the political, personal, and spiritual, bringing a new consciousness to storytelling; this radiant work is a masterpiece of the art of fiction.

Editions (15)

ISBN9780060531041
PublisherHarperCollins
Publication Date06/24/03
Pages432

Reviews & Ratings

294 ratings

44 reviews

3.7

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  • wedalou
    wedalou

    83 Followers

    4.0

    Klassiker voller symbolischer Kraft , absurd-komischer Ereignisse und bildgewaltiger Sprache Ich fühle mich wie nach einer Bergbesteigung oder ausgiebiger mentaler Auslastung - froh und ermattet. Dieses Werk hat mich in den letzten Tagen intensiv begleitet , es kostet Arbeit und manchmal auch Nerven, ich glaube, ich habe noch nie so viel zu einem Buch recherchiert. Zu meinem großen Glück war ich nicht alleine damit, sondern wir haben uns in in einer kleinen Leserunde gemeinsam an unseren Gedanken teilhaben lassen, Recherchearbeit geleistet und haben uns zu den Fragen zur Symbolik gegenseitig erweitert. 100 Jahre Familie Buendía voller Tragik, Verlust, Politik, Krieg, sexueller Eskapaden und jede Menge Einsamkeit. Die Geschichte Kolumbiens in seiner Entwicklung von der Isolation über die Moderne bis zum Verfall. Bei nahezu jedem Familienmitglied ist die Einsamkeit zentral oder sie sind gefangen in ihren eigenen Zyklen, die in Isolation mündet. Dies liest sich aber überhaupt nicht langweilig, ich wurde sehr gut unterhalten durch eine fabulöse, bunte Welt, die mich sehr oft zum Schmunzeln gebracht hat. Der gerne genutzte magische Realismus bereichert dieses Werk auf lakonische, absurde und ironische Weise . Wer Lust hat auf einen Klassiker, den man sich erarbeiten muss, der aber sprachlich wie inhaltlich bunt und exotisch ist, ist mit diesem Jahrhundertroman gut bedient. Unbedingt empfehlenswert ist es sich einen Stammbaum aus dem Internet auszudrucken um Herr*in über die überaus ähnlichen Namen zu werden 😉

    Apr 15, 2026

  • psor
    psor

    5 Followers

    5.0

    Maybe my favorite book of all time.

    Feb 23, 2024

  • east
    east

    827 Followers

    3.5

    Ein Fiebertraum

    Gabriel García Márquez’ Geschichte, das Familienepos der Buendías, gilt als Klassiker, doch ich würde schon an der Einordnung des Buchs in ein Genre scheitern. Es residiert irgendwo zwischen Gesellschaftskritik, fantastischer Erzählung und high auf LSD und beinhaltet vor allem eines: Chaos. Das ist der Stil des Buchs, so soll die Geschichte auch sein, doch genau dieser Stil macht es auch an manchen Stellen beinahe unmöglich, der Handlung zu folgen (geschweige denn zu verstehen, was da eigentlich gerade passiert). Das, und der Fakt, dass die Buendías so unglaublich viele Kinder haben und ihnen leider allen den gleichen Namen gegeben haben. Soll man sich da durch finden oder ist das Ziel des Autors einfach die ultimative Verwirrung? Wenn ja, dann: Gratulation, das hat er geschafft. Trotz all dem ist die Geschichte der Familie Buendía, so eigen sie auch sein mag, irgendwie fesselnd. Manchmal klaustrophobisch und bedrückend, meistens absurd und doch irgendwie… spannend. Allerdings enthält sie (aufgrund ihres Alters) auch Formulierungen, Begriffe und Menschenbilder, die nicht in unsere Zeit passen, dessen muss man sich bewusst sein. Wer dieses Buch lesen will, sollte aber vor allem eines mitbringen: Geduld.

    Ein Fiebertraum

    Feb 6, 2024

3 of 44 reviews

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