Starsight - Bis zum Ende der Galaxie
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Description
»Starsight« ist der 2. Teil von Brandon Sandersons abenteuerlichem Science-Fiction-Epos um eine furchtlose junge Heldin, die lernen muss, über ihren Planeten hinauszuschauen.
Ihr ganzes Leben lang hat die junge Spensa davon geträumt, als Raumschiff-Pilotin ihre Heimatwelt gegen die übermächtigen Krell zu verteidigen. Doch als sie endlich am Ziel ist, warten zwischen den Sternen nur bittere Wahrheiten: Alles, was über Spensas Vater behauptet wird, stimmt – er war ein Feigling und ein Verräter, der sein eigenes Team angegriffen hat! Dafür ist alles, was man Spensa über den Krieg erzählt hat, eine Lüge …
Seit sie die Sterne gehört hat, weiß Spensa nicht mehr, was sie glauben darf. Aber eines weiß sie mit Sicherheit: Wenn sie bis ans Ende der Galaxie reisen muss, um die Menschheit zu retten, dann wird sie genau das tun!
Bestseller-Autor Brandon Sanderson hat mit Spensa eine rebellische junge Science-Fiction-Heldin geschaffen, der man auf ihrer Suche nach Wahrheit nur zu gern bis ans Ende der Galaxie folgt.
Die abenteuerliche Science-Fiction-Reihe »Claim the Stars« von Bestseller-Autor Brandon Sanderson ist in folgender Reihenfolge erschienen:
Skyward – Der Ruf der Sterne Starsight – Bis zum Ende der Galaxie Cytonic – Unendlich weit von ZuhauseBook Information
Author Description
Brandon Sanderson, geboren 1975 in Nebraska, schreibt seit seiner Jugend fantastische Geschichten. Nach seinem Debütroman Elantris vollendete er Robert Jordans Reihe Das Rad der Zeit. Er steht regelmäßig ganz vorne auf der New-York-Times-Bestsellerliste und zählt seit seiner Nebelgeborenen-Saga und den Sturmlicht-Chroniken auch in Deutschland zu den großen Stars der Phantastik. Der Autor lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich lese an diesem Buch seit Monaten und obwohl es ein rasantes Ende und einen vielversprechenden Cliffhanger gab (und ich die restlichen Teile hier bereits stehen hab), bin ich mir echt nicht sicher, ob ich Lust hab, demnächst weiterzulesen... Warum? Es. war. langatmig. sein. Vater. Es ist so unglaublich zäh, ich weiß gar nicht, wie andere da so begeistert sein können🙈 Klar, bombastisches Ende mit gnadenlos guter Prämisse, abgefahrener Humor und ein kreatives Worldbuilding, aber das reicht mir einfach nicht, bei nem 500-Seiten-Buch, es muss auch auf den "ersten" 450 Seiten mal ein bisschen was spannendes passieren😅 Ich werd mal sehen, ob und wann ich weiterlese🙈
Fast genauso großartig wie sein Vorgänger ⭐️⭐️⭐️⭐️,5
Auch dieser Band hat mir nach „Skyward“ unglaublich gut gefallen, obwohl ich ihn nicht ganz so stark empfand. Protagonistin Spensa reist verdeckt mit ihrem KI-Raumschiff nach Starsight, dem Hauptsitz der Superiority, auszuspionieren - insbesondere hinter das Geheimnis ihres Hyperraumantriebes zu kommen. Während ihrer Zeit dort lernt sie eine Menge über fremde Rassen, ihre Welten, findet Freunde unter ihren Kollegen und kommt einem gefährlichen Plan auf die Spur. Brandon Sanderson ist es mal wieder gelungen, einen absolut fantastischen Roman zu verfassen. Das Worldbuilding ist bildgewaltig, wie wir es bereits aus „Skyward“ kennen und auch die Charaktere sind ausgesprochen facettenreich. Man kann sich mit ihnen identifizieren und ihre Handlungen realistisch nachvollziehen. Mich hat dieser Band absolut überzeugt. Für mich eine eindeutige Leseempfehlung 📚⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Einen halben Stern ziehe ich ab, weil ich die Spannung nicht so stark fand wie in „Skyward“. Aber ich würde diesen Band niemals als langweilig oder so ansehen!
Science-Fiction Meisterwerk!
Ich hab zwar länger für den 2.Band gebraucht aber er war auch wesentlich detailreicher. Ich habe hier tatsächlich nichts zu beanstanden! Ich trauere um Hesho, ich hab den kleinen Kitsenkönig gemocht. Möge er in Frieden ruhen. 🫡❤️ Natürlich werde ich auch den 3.Band lesen. Die ganze Reihe ist einfach ein Meisterwerk! Klar, man muss das Genre mögen. Ich kenne nichts vergleichbares. Es fühlte sich alles an wie in einem Spielfilm. Spannend bis zum letzten Satz. 🙏
Ein Wahnsinn sondergleichen! 👽
Ich habe es schon bei Band 1 mehrfach betont: ich habe wirklich selten eine Buchreihe gelesen, die mich so schnell derart gefesselt und gleichzeitig zutiefst berührt hat. Ich hatte erst Sorge, Band 2 könne vielleicht nicht mithalten, aber es war so spannend, ich habe regelmäßig weitergelesen, obwohl mein Körper eigentlich gar nicht mehr konnte 😂 Spionage, eindrucksvolle Kämpfe, super viele neue Wesen aus dem All und eine intrigante Regierung ... was will man mehr für ein Meisterwerk? Werde direkt in Band 3 starten, kann es nach dem Ende kaum erwarten (P.S.: M-Bot ist mein Lieblingscharakter und ich denke das deklariert ihn offiziell als Lebewesen 🥰🫱🏻🫲🏼)
Es war wieder ein großer Spaß.
"Wenn du jung bist, kannst du dir einreden, dass alle, die älter sind als du, das Leben verstanden haben. Wenn du selbst das Kommando hast, begreifst du, dass wir immer noch dieselben Jungs und Mädchen sind, bloß in älteren Körpern." Ich hatte wieder eine schöne und lustige Zeit mit Spensa und M-Bot. "Starsight - Bis zum Ende der Galaxy" ist der zweiten Band von Brandon Sandersons Jugend-Science-Fiction-Reihe "Claim the Stars". Schon immer wollte Spensa Raumschiff-Pilotin werden und ihre Heimatwelt gegen die Krell verteidigen. So wie es ihr Vater getan hatte ... bis zu seinem Verrat. Und mit M-Bot hat Spensa das beste Raumschiff, das sie sich wünschen kann. Doch die weißen Lichter, Sternen gleich, beobachten sie. Augen, die ihr ständig über die Schultern blicken. Augen, die Spensa zusetzen, die sie aber auch faszinieren und anziehen. Und zwischen all dem, versucht ihr Volk eine Möglichkeit zu finden von ihrer durch die Krell bedrohten Heimatwelt zu fliehen. Schon bald ergibt sich für Spensa und M-Bot die Möglichkeit, die Krell auszuspionieren. Ihr Ziel ist es hinter das Geheimnis des Hypersprungs zu kommen und damit die Menschheit zu retten. Sanderson hat es wieder geschafft. Obwohl es ein Jugendbuch ist, hat mich Starsight sehr fesseln können und ich flog nur so durch die Seiten. Dass Sanderson schreiben kann, beweist er immer wieder aufs Neue und ich bete dafür, dass ihm die Ideen nicht so schnell ausgehen. Die Geschichte ist wieder spannend und sehr humorvoll - gerade auch Dank der Interaktion zwischen Spensa und M-Bot. Und auch Schreckschneck zauberte mir immer ein Lächeln ins Gesicht. Mit Spensa hat Sanderson wieder einmal einen tollen weiblichen Charakter geschaffen, zu dem man aufschauen kann. Natürlich macht sie aufgrund ihres Alters Fehler und handelt auch oftmals sehr impulsiv, aber sie ist eine Heldin und sie möchte sich für andere einsetzen und helfen. Auch wenn ich diesen zweiten Band als etwas weniger stark empfand als den ersten, hatte ich doch wieder viel Spaß. Das Worldbuilding ist großartig, es war schön Starsight und seine Bewohner zu entdecken und andere Völker kennenzulernen. Vor allem die Kitsen, allen voran Hesho, hatten es mir angetan. Und es gab ein paar Erkenntnisse, bei denen meine Augen etwas größer wurden. Ich finde diese Reihe ist ein guter Einstieg für all jene, die sich bisher noch nicht an Science Fiction herangetraut haben, es aber gerne mal versuchen möchten.

Bis zum Ende der Galaxie ✨️
Ich habe gleich zu Band 2 gegriffen, nachdem ich den ersten Teil beendet hatte. Ich musste unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte spielt auf Starsight und somit nicht mehr auf Spins Heimatplanet. Ebenso spielen die bekannten Charaktere keine große Rolle mehr in diesem Teil. Was schade ist. Sie haben am Anfang und am Ende eine kleine Rolle. Dafür lernen wir neue Charaktere kennen, die ebenso interessant sind. Ich fand, die Geschichte zog sich etwas, aber trotzdem hat sie mich in den Bann gezogen. Und Spin muss einiges erleben und ihre Stärke beweisen. Am Ende entwickelt sich alles anders, als man denkt und auch der Teil endet mit einem Cliffhanger. Worum geht es? Ihr ganzes Leben lang hat die junge Spensa davon geträumt, als Raumschiff-Pilotin ihre Heimatwelt gegen die übermächtigen Krell zu verteidigen. Doch als sie endlich am Ziel ist, warten zwischen den Sternen nur bittere Wahrheiten: Alles, was über Spensas Vater behauptet wird, stimmt – er war ein Feigling und ein Verräter, der sein eigenes Team angegriffen hat! Dafür ist alles, was man Spensa über den Krieg erzählt hat, eine Lüge … Seit sie die Sterne gehört hat, weiß Spensa nicht mehr, was sie glauben darf. Aber eines weiß sie mit Sicherheit: Wenn sie bis ans Ende der Galaxie reisen muss, um die Menschheit zu retten, dann wird sie genau das tun!
Nach „Skyward“ geht Spensas Abenteuer nun in die zweite Runde und was hab ich mich auf diese Fortsetzung gefreut. In „Starsight“ geht es nicht mehr ganz so unschuldig vonstatten. Das „Kennenlernen “ ist bereits abgeschlossen und es geht tiefer in die Materie. Man gerät in eine neue völlig und andere Dimension, denn Spensa gerät in eine völlig andere Umlaufbahn. Neue Charaktere, neue Ereignisse und Erkenntnisse. Und irgendwann steht man an dem Punkt, wo man sich fragen muss, wer hier wirklich der Böse ist. Oder ist es nur eine andere Form von Niedertracht und Willkür? Wie definiert sich das Böse, was zeichnet es letztendlich aus? Brandon Sanderson versieht dies mit Menschlichkeit und wichtigen Werten. Er zeigt, dass Verletzlichkeit wohl das schlimmste daran ist und dass man niemals vor Bösartigkeit gefeit ist. Egal ob nun die eigene Rasse oder eben nicht. Denn spielt das letztendlich wirklich eine Rolle? Spensa und M-Bot haben mich auch hier wieder sehr begeistert. Ich mag das Zusammenspiel und die Dynamik bei den beiden unglaublich gern. Nicht zu vergessen Schreckschneck, der für einige herzzerreißende Momente bei mir gesorgt hat. Doch daneben treffen wir noch auf weitere Charaktere, die mich komplett begeistern und überzeugen konnten. Dabei hat mich besonders begeistert wie weitflächig und wenig eindimensional das Ganze ist. Wie sie sich entfalten und darbieten und dabei zeigen, was in Ihnen vorgeht und wer sie wirklich sind. Im Nu war ich in der Story verschwunden und hab es wieder so sehr geliebt. Zum Inhalt lässt sich gar nicht so viel sagen, weil es direkt massiv spoilern würde. Aber Spensa legt hier eine beachtliche Wandlung hin und zeigt ,was für eine großartige und feinfühlige Protagonistin sie ist. Sie kämpft nicht für sich, sondern für andere. Sie steht für sie ein und ist es nicht das, was eine Person in ihrer Position machen sollte? Spensa hat hier einiges zu umschiffen und das im wahrsten Sinne des Wortes. Dabei gilt es einige Geheimnisse zu entschlüsseln. Dabei ist die Wahrheit nicht immer schön. Oftmals tut sie sogar ziemlich weh. Und dabei gibt es Wissen, dass mich wirklich sprachlos gemacht und zutiefst erschüttert hat. Denn mit diesem Wissen wird zugleich so viel aufgezeigt. Macht, die nicht jeder haben sollte. Brandon Sanderson hat hier einen genialen und vielschichtigen zweiten Band geschaffen, der mich vor allem mit den Hintergründen und dem Setting so sehr begeistern konnte. Seine Charaktere, die so viel Leben erzeugen, daneben aber auch viel Verletzlichkeit und Stärke erkennen lassen. Es ist nicht mal so, dass die Wendungen so extrem und überraschend sind. Viel mehr sind es die Erkenntnisse, die daraus resultieren. Ich bin wieder komplett geflasht, denn damit erreicht diese Reihe ein völlig neues Level. Für Sci-Fi Fans ein absolutes Muss. Fazit: Mit dem zweiten Band der Skyward Reihe katapultiert uns Brandon Sanderson in ein völlig neues Level. So viele Geheimnisse und Erkenntnisse. Ein zweiter Band der mit einer großartigen Spensa und ihrem Team punktet. Es gibt herzzerreißende Momente, es gibt Dramatik und dazwischen gibt es auch viele wichtige Werte. Letztendlich muss man sich fragen, ob es das wirklich und wahrhaftige Böse eigentlich gibt und wie es sich auszeichnet. Für mich ein absolutes Highlight und für Sci-Fi Fans ein absolutes Muss.
Nervenkitzel ohne Ende
"Starsight", der zweite Band der Skyward-Reihe von Brandon Sanderson, hat mich wieder voll gepackt. Die Geschichte bleibt durchgehend spannend, vor allem weil Spensa den Feind infiltriert und dabei merkt, dass dieser vielleicht gar nicht so eindeutig böse ist. Diese moralischen Fragen machen das Ganze besonders interessant. Spensas Entwicklung wirkt sehr authentisch und nachvollziehbar, und es gefällt mir, dass der „Feind“ mehr Tiefe bekommt. Auch die neuen Spezies wie die Kitsen und Dionen fand ich spannend und kreativ umgesetzt. Der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Nur die Entwicklung rund um M-Bot hat mich etwas traurig gemacht – ich bin mir aber sicher, da wendet sich noch alles. Das Ende ist richtig spektakulär und macht sofort Lust auf den nächsten Band. Für mich eine gelungene Fortsetzung und eine klare Leseempfehlung!
"Ich war endlos und ewig; ewig hatte ich im All gelebt, an einem Ort, wo die Zeit ohne Bedeutung war."
Ich hatte bei Starsight von Anfang an ein gutes Gefühl. Im ersten Teil hatte ich mir ja so sehnlichst mehr (friedliche) Aliens und mehr Weltall gewünscht und meine Wünsche wurden erhört. Genau wie das erste Buch war auch das zweite für mich absolut unterhaltsam. Allerdings ist dieses Buch weitaus mehr politisch als das erste und ich bin gespannt in welche Richtung sich das Ganze im dritten Buch entwickeln wird.
Gelungene Fortsetzung
Nach dem Ende von Band 1 musste ich direkt weiter lesen und es ging direkt spannend weiter. Band 2 spielt an einem ganz anderen Schauplatz, weshalb sich die Story sehr zu ihrem Beginn in Band 1 unterscheidet. Leider bekommt man daher von den geliebten Nebencharakteren aus Band 1 nicht wirklich viel mit. Ich hoffe in Band 3 wieder mehr von ihnen zu lesen. Im zweiten Teil werden allerdings einige neue Charaktere vorgestellt und auch die hab ich schnell kann Herz geschlossen. Die Protagonistin selbst entwickelt sich auch im diesem Teil weiter und ich liebe sie einfach immer mehr. Ich weiß schon gar nicht mehr wie es war, als ich sie zu Anfang von Band 1 unsympathisch fand. 😅🙈 Der Cliffhanger am Ende war krass und ich muss direkt weiter lesen. 🙏🏻 Ich hätte echt nicht gedacht, dass mich Sci Fi so packen kann.
Komplex, großartig und voller neuer Welten
Starsight setzt die Reihe konsequent fort und erweitert sie gleichzeitig um völlig neue Dimensionen. Die Fortsetzung öffnet den Blick auf weitere Welten und bringt zahlreiche neue Figuren ins Spiel, wodurch sich das Universum noch lebendiger und größer anfühlt. Sanderson zeigt hier erneut seine Stärke im Weltenbau komplex, vielschichtig und voll unerwarteter Details. Die Geschichte ist anspruchsvoller als im ersten Band. An manchen Stellen wirkt die Komplexität fast überwältigend, doch sie bleibt klar genug, um der Handlung folgen zu können. Trotz der dichten Informationsfülle hat mich das Buch durchgehend gut unterhalten. Die neuen Charaktere fügen sich glaubwürdig ein, und es macht Spaß zu sehen, wie sich das größere Bild nach und nach zusammensetzt. Ich freue mich darauf, im dritten Teil wieder in dieses Universum einzutauchen und hoffe, viele der Figuren wiederzutreffen, die mir inzwischen ans Herz gewachsen sind.
Auch dieses Buch habe ich nun zum zweiten Mal gelesen und auch weiterhin bekommt es von mir die volle Punktzahl. Ich würde es vermutlich sogar weiterhin als Highlight bezeichnen. Am Anfang, anders als beim ersten Lesen, empfand ich das Verhalten und Mindset der Hauptfigur als etwas anstrengend. Sie benimmt sich uneinsichtig, arrogant, begibt sich blind in Gefahr und schultert allein die Last ihrer Welt. Dazu bringt sie auch noch ihre Staffelkameraden in Gefahr und scheint kein Verständnis für ihre Sicht der Dinge zu haben. Das Gefühl legt sich aber relativ schnell, denn die Ereignisse überschlagen sich schon ganz am Anfang des Buches. Starsight ist ganz anders als Skyward, aber nicht weniger gut. Wir erfahren so viel mehr über das Universum, die Situation der Menschen, aber auch anderer intelligenter Rassen. Wir lernen neue Figuren kenne und schließe diese ins Herz (oder hassen sie von Herzen, je nach dem) Und vor allem lernen wir sehr viel über eine neue, noch fremdartigere, noch größere Gefahr des Universums. Und gerade bei der Betrachtung der verschiedenen Kulturen aber auch Biologien liegt die Stärke des Buches. Es ist so spannend zu sehen, mit was für Ideen Brandon Sanderson um die Ecke kommt und mit wie viel Leben er das Cytoverse füllt. Die "Magie" der Reihe ist allgegenwertig und auch hier erfährt man immer mehr Geheimnisse. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass der Fokus eher auf der Interaktion der verschiedenen Figuren lag. Und ich hab das sehr genossen. Natürlich kommen die Actionszenen rund um M-Bot und Spenzas Flugkünste auch hier wieder nicht zu kurz. Trotzdem wird es nicht repetativ. Vor allem deswegen, weil mit der neuen Gefahr, auch ganz andere Strategien gebraucht werden und ganz andere Hindernisse auf Spenza zukommen. Das Ende empfand ich dann trotzdem als etwas zu hastig und das offene Ende auch als etwas abwegig, aber ich bin dennoch gespannt, was in Cytonic - dem nächsten Band der Hauptreihe - auf den Leser zukommen wird. Definitiv eine Herzensreihe für mich.

Gelungene Fortsetzung!
In Starsight geht die Geschichte der jungen Spensa weiter. Natürlich treffen wir hier einige alte Bekannte wieder, lernen aber auch einen Haufen neuer Charaktere kennen, die mich alle auf ihre eigene Art und Weise begeistert haben. Band 1 hat mich schon total begeistert und Band 2 war mindestens genau so gut, wenn nicht sogar ein Stückchen besser. Wie schon im Vorgänger Skyward ist auch hier der Schreibstil ein Träumchen. Für mich fühlt es sich jedes Mal so an, als wäre ich mitten im Geschehen. Ich bin sehr gespannt wohin es Spensa in Band 3 "Cytonic" führt, denn das Ende von Band 2 macht direkt Lust auf mehr.
Spensa hat ihren Traum verwirklicht, sie ist Raumschiff-Pilotin. Gleichzeitig hat sie aber die Wahrheit über ihren Vater erfahren und über ihre besondere Fähigkeit. Bei diesem Buch handelt es sich um den 2. Teil der Skyward-Trilogie. Nachdem mir der 1. Teil der Reihe so gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf Teil 2 gefreut. Der Autor hat seine Leser ja mit so einigen Überraschungen zurück gelassen und erzählt die Geschichte jetzt nahtlos weiter. Ich bin tatsächlich recht gut in die Geschichte gekommen, trotz der Komplexität und der viele fremdartigen Begriffe. Im 1. Teil ging es ja vor allem um die Ausbildung von Spensa, im 2. Teil erzählt der Autor eine völlig neue Geschichte, denn Spensa befindet sich als Spionin bei ihren Feinden. Hier gibt es unglaublich viele neue und ungewöhnliche Charaktere. Die Charaktere aus Teil 1 werden dieses Mal ein wenig vernachlässigt, aber M-Bot bleibt dem Leser erhalten, denn er begleitet Spensa auf ihrer Mission. Wieder gibt es viele Überraschungen und wir erfahren noch mehr über die Welt, in der Spensa lebt. Die Autor konnte mich mit dem 2. Teil wieder völlig in den Bann ziehen und ich hoffe sehr, dass der Verlag auch den 3. Teil übersetzt, denn ich will unbedingt wissen wie es mit Spensa weiter geht.
Spensas Geschichte geht weiter - nachdem sie im ersten Band herausgefunden hat, was es mit ihren Fähigkeiten auf sich hat. In Starsight begibt sie sich nun als Spionin unter ihre Feinde... Der zweite Band hat wieder unfassbar viel Spaß gemacht, auch wenn er alles in allem etwas schwächer war als Band 1. Spensa entwickelt sich als Charakter weiter, bleibt aber dennoch sie selbst. Wir erfahren mehr über ihre Kräfte und was es damit auf sich hat. Dabei stoßen wir auch auf eine neue Bedrohung. Als Spensa sich unter ihre Feinde begibt muss sie schnell lernen, dass sie nicht die Monster sind, für die sie sie gehalten hat. Ich mochte die Vielfalt und Kreativität dieser Kreaturen sehr. Mein Favorit sind aber die Schnecken - die Enthüllung was es mit denen auf sich hat hat mich total überrascht. Die Handlung war allerdings zeitweise etwas langwierig, einige Aspekte haben mich doch sehr stark an Band 1 erinnert, sodass es sich insgesamt etwas repititiv angefühlt hat. Weiterhin gibt es von mir eine klare Leseempfehlung für die Reihe.
Ich war zu ungeduldig, um auf die deutsche Übersetzung zu warten und so habe ich die "Claim the Stars"-Reihe von Brandon Sanderson auf englisch weitergelesen. Es hat sich gelohnt. Auch "Starsight" konnte mich auf voller Linie überzeugen. Spensa bekommt die Möglichkeit sich als Spion bei der Superiority einzuschleußen. Immer an ihrer Seite dabei ist Schreckschneck, die im englischen Original Doomslug heißt. Welcher Name mir besser gefällt, weiß ich noch nicht. Wenn ihr Space-Operas für Jugendliche gerne lest, dann ist dies eure Reihe. Spannende Luftkämpfe und ein mehr als interessanter Konflikt wissen äußerst gut zu unterhalten. Welche Bücher von Brandon Sanderson habt ihr schon gelesen? War da "Skyward" dabei? Seid ihr geduldig

Der zweite Teil aus der „Claim The Stars“-Reihe von Brandon Sanderson heißt Starsight. Unsere Heldin Spensa wird dort hingeschickt, um das Geheimnis der Antriebstechnologie des Feindes zu erfahren. Bisher gibt es diesen Roman nur auf englisch. Erschienen ist dieser im November 2019 bei Orion Press. Bei Droemer Knaur kommt Band 2 am 01.02.2022 raus. Als Detritus erneut von den Krell angegriffen wird, erscheint ein weiteres Schiff auf dem Kampffeld, das weder zu den Krell noch zu den Menschen des Planeten gehört. Nach dem Absturz des Schiffes kann die Pilotin Alanik Spensa Koordinaten zu einem Ort namens Starsight geben. Spensa entschließt sich dorthin zu reisen und Alaniks Platz einzunehmen, um wichtige Informationen zu finden, die es der Menschheit ermöglichen könnten von Detritus zu fliehen. Wie bereits weiter oben erwähnt ist dieses Buch bisher nur auf englisch erschienen. Nach dem spannenden Schluss des ersten Bandes wollte ich allerdings nicht mehr so lange warten. Ich hatte keine größeren Schwierigkeiten mit dem Wortschatz und kann das Buch daher geübten Englisch-Lesern empfehlen. Ich konnte schnell wieder an die Ereignisse aus dem ersten Band anknüpfen. Es sind gute Erinnerungshilfen in den Text eingebaut, die einem den Einstieg erleichtern, darüber hinaus geht es direkt wieder spannend los. Auch insgesamt lässt sich der Text sehr gut lesen und zieht einen so schnell in seinen Bann. Unser Wissen über die Welt außerhalb von Detritus wird enorm erweitert. Wir lernen unterschiedliche Spezies kennen und dazu die unterschiedlichen Bräuche und Normen. Wir erfahren wie das Universum regiert wird, welche Gefahren es zu bewältigen gibt und welche Technologien verboten sind. Der Konflikt aus dem ersten Band wird auf ein ganz neues Level geholt und erweitert. Ich fand das alles mega spannend und denke, dass Band 3 nochmal einiges verändern wird. Es gab in diese Richtung zumindest schon Andeutungen. Spensa kommt in all diesem Chaos als Spion auf Starsight und das ohne Erfahrung, nur in Gesellschaft von M-Bot, ihrem Raumschiff mit künstlicher Intelligenz und Schreckschneck, die auf englisch Doomslug heißt. Die Geschichte wird größtenteils aus ihrer Sicht erzählt und ich habe das alles sehr gerne verfolgt und mitgefiebert. Manchmal fand ich es tatsächlich etwas komisch, dass sie nicht aufgeflogen ist, denn ihr Verhalten muss so manches Mal seltsam angemutet haben. Dennoch schafft sie es als Spionin neue Freunde hinzuzugewinnen und diese sind mir teilweise sehr ans Herz gewachsen. Die unterschiedlichen Spezies und wie diese aussehen, lasse ich euch allerdings lieber selber entdecken. Als zweite Sicht in deutlich kleinerem Umfang haben wir die von Jorgen. Über ihn bekommen wir einen Einblick, was auf Detritus zur gleichen Zeit passiert und es gibt eine Entwicklung, die für den dritten Teil dieser Reihe spannend werden dürfte und hier in ihren Anfängen erforscht wird. Brandon Sanderson konnte mich mit seiner Version einer Zukunft sehr in seinen Bann ziehen. Die Welt ist komplex und bietet viel Potenzial für weitere Geschichten. Es handelt sich bei dieser Reihe um Science-Fiction für Jugendliche. Die Protagonisten sind alle noch recht jung, dennoch vermag diese Reihe auch Erwachsene für sich zu begeistern. Die Reihe hat gesellschaftskritische Untertöne und wird den ein oder anderen sicher zum Nachdenken anregen und lässt sich teilweise auf unsere heutige Zeit übertragen. Zusatzmaterial gibt es eher wenig. So langsam wird es bei den Personen doch recht unübersichtlich, so dass ein Personenverzeichnis durchaus Sinn machen würde. Es wird viel in der Luft gekämpft und bestimmte Flugmanöver ausgeführt. Hierzu gibt es einige Zeichnungen, die einem die Vorstellung der unterschiedlichen Schlachten erleichtern. Fazit: Auch Starsight weiß zu überzeugen und hebt den Konflikt auf ein neues Level. Spannende Weltraumschlachten und weltbewegende Erkenntnisse versprechen ein tolles Leseerlebnis. Dieser zweite Teil schwächelt in keinerlei Hinsicht und erschwert einem die Wartezeit auf Band 3 sehr. Empfehlenswert für alle, die eine gute Space Opera mögen und jüngeren Protagonisten nicht abgeneigt sind.
Sooooo gut!!!
Aaaaah ich habs so geliebt. Fand den 2. Teil sogar noch besser als Band 1. Wieder so viele tolle neue Nebencharaktere, ich liebe Mbot und Schreckschneck total und auch Spensa hat sich so toll weiterentwickelt. Die Welt die Brandon Sanderson da erschaffen hat ist einfach wundervoll fantastisch, bin richtig gespannt wie es weitergeht. Achja, das Hörbuch ist mega vertont, danke Yesim Meisheit, du machst das großartig 🙏
Sanderson scheint zwischenzeitlich vergessen zu haben, dass er Sci-Fi schreibt ...
Brandon Sandersons „Starsight – Bis zum Ende der Galaxie“ ist der zweite Band seiner „Claim the Stars“-Reihe und setzt die Geschichte der jungen Pilotin Spensa fort, die gegen die Krell kämpft. Der Roman knüpft direkt an die Ereignisse des ersten Teils an und bietet ein Wiedersehen mit bekannten Figuren und Schauplätzen. Sandersons Schreibstil bleibt gewohnt fesselnd und zieht den Leser direkt in die Handlung hinein. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und die Einführung neuer Völker und Figuren bringt frischen Wind in die Geschichte. Der Fokus liegt diesmal weniger auf Action, sondern mehr auf Intrigen und politischen Spannungen. Leider geht dabei die Science-Fiction verloren. Vieles wird einfach phantastisch und nicht wissenschaftlich erklärt. Zu sagen, dass alles Magie ist, ist vielleicht der einfachste Weg, aber definitiv nicht der beste. Etwas, das mich ebenfalls sehr gestört hat, ist die Art und Weise, wie die Geschichte weitergeführt wurde. Das ganze Buch ist eine Solo-Mission von Spensa, das heißt, alle Charaktere, die man vorher so kennengelernt hat, spielen keine Rolle mehr. Da fragt man sich als Leser wirklich, warum sich Sanderson überhaupt die Mühe gemacht hat, das alles aufzubauen, wenn es sowieso egal ist. Und nicht nur das wirkt irgendwie unlogisch. Es ist ein bisschen so, als hätte Sanderson beim Schreiben gemerkt, dass er eigentlich Sci-Fi schreibt, und dann kurzerhand den Handlungsort ins Weltall verlegt, was so gar nicht zur ursprünglichen Handlung passen will. Allein die Tatsache, dass das ursprüngliche Ziel, dass die Menschen irgendwann den Planeten Detritus verlassen können, aus den Augen verloren wird, weil Spensa lieber undercover im Weltall herumschwirrt, war so unpassend, dass ich wirklich schnell keine Lust mehr hatte, das Buch weiter zu lesen. Der Auftaktband war so vielversprechend und „Starsight“ macht eigentlich alles kaputt. Im Vergleich zum ersten Band merkt man, dass sich Spensa weiterentwickelt hat. Sie ist zwar immer noch rebellisch, aber sie ist nicht mehr so aufbrausend und ist in der Lage, sich in ein Team zu integrieren. Spensa will sich auch nicht mehr alleine durchschlagen. Sie schließt schnell neue Freundschaften und versucht, jemand wirklich kennenzulernen, bevor sie sich ein Urteil gestattet. Mir persönlich war diese Wesensveränderung Spensas zu abrupt. Ihre Entwicklung von einer aufbrausenden zu einer besonnenen Persönlichkeit ist insgesamt nicht ganz nachvollziehbar, wenn man bedenkt, wie wenig Zeit zwischen dem ersten und zweiten Band liegt. Generell ist Spensa jedoch ein schwieriger Charakter. Sie ist meiner Meinung nach einfach zu viel. Sie kann gefühlt alles, ist für alles verantwortlich und natürlich die einzige Hoffnung der Menschheit. Das finde ich einfach nicht passend für einen Charakter, dem man im ersten Band noch massiv das Leben schwer gemacht hat. „Starsight – Bis zum Ende der Galaxie“ ist keineswegs eine gelungene Fortsetzung. Bestenfalls vielleicht mittelmäßig, wenn man bedenkt, wie schlecht die Geschichte weitergeführt wurde. Zwar gab es auch einige positive Aspekte, aber die können nicht wirklich reißen, wenn die Basis einfach nicht stimmig ist. Für mich eine echte Enttäuschung.
Starsight ist eine würdige Fortsetzung seines Vorgängers Skyward, da es die Welt erweitert und neue Charaktere einführt. Starsight setzt ein paar Monate nach den Ereignissen von Skyward ein. Eine neue Führung wurde eingesetzt, und sie versucht zu entscheiden, wie es weitergehen soll. Ich dachte, Starsight würde sich auf die Erkundung des Planeten konzentrieren, auf dem sie sich befinden, während sie mehr und mehr gegen die Krell kämpfen, aber ein unerwartetes Ereignis geschieht und ändert den Kurs des Romans. Diese Kursänderung ist willkommen, denn sie erlaubt es Sanderson, mehr von der von ihm geschaffenen Welt zu erkunden und neue und interessante Charaktere einzuführen. Die Mission und die Interaktionen von Spensa und M-Bot gehören zu meinen Lieblingsteilen von Starsight. Ihr Geplänkel ist witzig und geistreich und taucht gleichzeitig in philosophische Fragen von Identität und Zugehörigkeit ein. Obwohl diesen Themen nicht so viel Gewicht beigemessen wird, wie ich es mir gewünscht hätte, bekommen sie, wenn man so will, mehr Sendezeit als in jedem anderen Jugendroman. Starsight ist von Anfang bis Ende actiongeladen. Spensas Fähigkeiten als Pilotin haben sich seit Skyward verbessert, da sie nun offen mit M-Bot üben kann, was die Weltraumschlachtszenen zu einem wilden Ritt macht. Wie bereits erwähnt, führt Sanderson in Starsight viele neue Charaktere ein, was auf Kosten der bereits etablierten Figuren geht. Obwohl die neuen Charaktere großartig sind, freue ich mich darauf, zu Quirk, Cobb und der Gang zurückzukehren. Alles in allem ist Starsight eine spektakuläre Fortsetzung, die den Leser in Atem hält und ihn nach dem Ende nach mehr betteln lässt.
Extrem langatmig
Ich kann nicht genau sagen, woran es liegt, aber dieses Buch zu beenden hat fast zwei Monate gedauert und das spricht eigentlich für sich. Es war nicht schlecht, es gab auch keine nervigen Charaktere oder Handlungen. Und dennoch bin ich froh, es endlich beendet zu haben. Ob ich die Reihe weiter lesen werde, ist fraglich 😅
4,5⭐️ Für mich persönlich ganz anders als der erste Band und leider etwas schwächer - wobei ich das so auch nicht unbedingt sagen kann. Ich kann es nicht einmal genau benennen, warum mich Starsight nicht exakt so geflasht hat wie der Vorgänger, denn irgendwie sind sie doch gleich gut. Vielleicht, weil das Thema immer ernstere Töne anschlägt? Uns auch auf eigene Missstände aufmerksam macht? Denn gerade das macht mir in unserer jetzigen Situation schon zu schaffen. Starsight wirkt erwachsener als Skyward. Weniger humorvoll, mehr taktisch und auf Missstände hinweisend. Während Skyward stellenweise luftig und leicht wirkte, gibt es in Starsight kein Geplänkel, sondern geht richtig in die Vollen. Es bleibt wenig Zeit um Luft zu holen oder kurz mal abzuschalten, während man die Kapitel von Starsight verschlingt, denn alles scheint wichtig und man hat fast schon Angst den Faden zu verlieren, abzuschweifen. Es liest sich definitiv anstrengender als Skyward, steht ihm aber in nichts nach und selbst wenn wir hier von fernen Welten sprechen, sind wir, was die Gräueltaten angeht, gar nicht so verschieden.
Der zweite Band der Science Fiction Reihe von Brandon Sanderson punktet mit einem neuen Setting und einem Einblick in die Weite der Welt. Spensa muss sich ganz neuen Herausforderungen stellen und es ist angenehm zu sehen, dass sie eben nicht alles einfach kann und mühelos meistert. Das war schon im vorherigen Band gut erzählt und gibt dem Charakter die nötige Tiefe, um wirklich mit ihr mitfiebern zu können. Das Mysterium um die Delver bleibt weiter spannend und lüftet sich nur langsam, wir lernen neue interessante Alienkulturen kennen und bekommen vorsichtige Einblicke in das grosse Ganze. Band 3 liegt auf jeden Fall schon auf dem Lesestapel und duldet keinen Aufschub
Ich hatte anfangs etwas Schwierigkeiten gehabt, mich wieder in der Geschichte einzufinden, da ich mich kaum noch an das Ende vom ersten Band erinnern konnte. Ich war mir auch nicht mehr ganz sicher, welche der Geheimnisse bereits schon gelüftet wurden und welche noch nicht. Das Worldbuilding, das Brandon Sanderson hier erschaffen hat, ist immens groß und seine Ideen wirklich genial – und trotzdem hat mir im Gesamtpaket etwas gefehlt. Der Part als Spensa sich als Alanik ausgibt und nach Starsight fliegt, fand ich am Anfang ziemlich spannend und bin hier sogar fest von einem 5⭐ Highlight ausgegangen. Leider zog sich dieser Part dann ab einem gewissen Punkt so sehr, dass es mir dann doch zu langatmig und langweilig wurde. Manche Sachen wie das mit den "Augen" fand ich außerdem auch zu abgespaced für meinen Geschmack. Ab der Mitte der Geschichte hat mich das Buch komplett verloren, sodass ich es dann größtenteils nur noch quer gelesen habe. Bin noch unentschlossen, ob ich die weiteren Bände noch lesen möchte
Can't wait until the next entry I must admit it took me a little longer to read this than the first entry in the series (Skyward) but I'm not certain whether this was to do with me or the book. Certainly the book did not take me in the direction I was expecting, and though ultimately this decision blew my mind, initially it was a struggle to accept. In the end I loved loved loved this book and can't wait until book 3 comes out!
Nachdem ich den ersten Band nach kurzer Zeit verschlungen hatte musste ich erstmal etwas warten um diesen Teil in den Händen halten zu können. Ich bin ein großer Fan von Spensa und konnte gar nicht erwarten zu erfahren wie es um sie weitergeht. Vor weg muss ich gleich sagen das ich auch hier wieder völlig begeistert von Handlung und Charakteren bin! Der Schreibstil des Autors hat mir auch hier wieder sehr gut gefallen. Ich habe wieder sehr schnell in die Geschichte reingefunden und war wieder hin und weg von der Handlung. Die war sehr spannend gestaltet sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich liebe solche Bücher sehr die nur so vor Tiefe und Rätseln strotzen. Bereits im ersten Teil wurde alles auf tiefgründige Art und Weise erzählt sodass man sich ein gutes Bild von allem machen konnte bzw teilweise. So stellt man vieles in Frage was man erfahren hat und wird zum nachdenken angeregt. Ich finde es große Klasse, den es stellt sich immer wieder die Frage was bedeutet es eigentlich menschlich zu sein? Den jeder empfindet dies anders oder? Wir begleiten hier wieder Spensa. Ich liebe diese Protagonistin da sie viele Ecken und Kanten hat und dadurch sehr sympathisch wirkt. Sie macht eine großartige Entwicklung durch und ich bin sehr gespannt wohin das noch führen wird. Natürlich treffen wir hier auch wieder auf M-BOT, den ich schon im ersten Teil sehr gern mochte. Auch hier ist er wieder einmal fantastisch und sein Humor lockert die Geschichte nochmal zusätzlich auf. Auch wenn er nur eine Maschine ist möchte er menschlich sein. Das führt dazu das er hier eine Krise durchmacht die sehr faszinierend und überzeugend rüber gebracht wurde. Die Handlung selbst war sehr spannend und mitreißend, dennoch bin ich ab und an etwas durcheinander gekommen. Warum? Spensa hat einen Spionage Auftrag und soll den Feind infiltrieren. Doch wie das so ist kommt schnell die Verwirrung. Wem kann man trauen? Wer ist Freund und war ist Feind? Ich selbst stellte mir oft diese Fragen weil ich es einfach nicht wusste wer auf Spensas Seite war. Und ihr könnt euch sicherlich vorstellen das es dazu führte das am Ende ein echt mieser Cliffhanger war. Argh! Ich kann also kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen. “Starsight – Bis zum Ende der Galaxie” ist eine fantastische und spannende Fortsetzung der Reihe um Spensa und M-BOT. Es ist faszinierend und verwirrend zugleich da es viele Dinge gibt die man hinterfragen muss. Das Setting war mega toll, die Welt die der Autor hier erschaffen hat ist einfach nur gewaltig. Und ich kann es nicht erwarten wieder darin einzutauchen. Ich kann euch diese Reihe nur empfehlen!
Nach dem Ende des ersten Teils war ich sehr gespannt wie die Geschichte weiter geht. Dieser Teil setzt kurz nachher an und geht direkt spannend weiter. In diesem Teil erfährt man einiges mehr über die Welt, da man Spensa auf einer Mission folgt die sie in andere Teile des Universums führen. Man lernt neue Spezies kennen und lernt einiges mehr über die Superiority. Man folgt dabei die meiste Zeit Spensa und ich habe teilweise die anderen Mitglieder ihres Fluges etwas vermisst. Doch zum Glück ist M-Bot auch wieder von Partie. Die Geschichte ist spannend, zwischenzeitlich hat sich die Mission jedoch ein kleines bisschen gezogen. Dennoch insgesamt eine durchaus gelungene Fortsetzung.
"That's what war is," Cobb told me. "A bunch of sorry, desperate fools on both sides, just trying to stay alive." Disappointed three stars. Don't get me wrong, the book was fine and easy to read, the writing was still good. But I read it right after the phenomenal first book and that just was so so so much better. I expected something like "Skyward" but "Starsight" had a very different feel to it that just threw me off. It had Spensa and M-Bot but the other characters were completely out of the picture. It got better towards the end and I'm curious as to how this will continue BUT I'm not desperate to read the next book.
4,5 Sterne Also ich muss mich jetzt erstmal sortieren , auf den letzten Seiten ist ganz schön viel passiert . Wirklich ganz schön. So kurz ein und ausatmen , ich glaub jetzt kann ich eine vernünftige Rezi schreiben. Also erstmal fand ich den ersten Teil ein wenig besser , liegt wahrscheinlich am Überraschungseffekt denn jetzt war mir ja klar dass der Autor gut ist. Wiedermal muss ich auch das Cover loben , das echt wider total schön. Trotz der Tatsache , dass mir Band 1 ein wenig besser gefallen hat , war hier mehr los . Schon vor Seite Hundert passiert war echt spannendes , klar die Spannungskurve ist dann wieder abgeflacht , aber zum Ende ist wie gesagt echt viel passiert. So der Schreibstil, der hatte alles was er so braucht. Er hatte Spannung , wie schon vorhin beschrieben. Er war fesselnd , ich konnte das Buch nicht mehr richtig weglegen. Und er war flüssig , ich bin wirklich durch die Seiten geflogen , alles ging so schnell. Ich hab gerade Mal zwei Tage für das Buch gebraucht , dann war ich schon durch. Und der Schreibstil ist auch schon bildhaft , am Anfang hatte ich zwar meine Probleme mir die Aliens vorzustellen , aber ich hatte trotzdem ein gutes Bild vor Augen. So jetzt die Charaktere. Also erstmal , Juhu, mein Ship hat sich geküsst, ich wusste ja das zwischen denen was ist. Ähm ja wieder normal schreiben , das sollte ich jetzt machen. Also angefangen mit Spensa ich mag sie , sie ist cool und lässt sich nicht unterkriegen , der einzige Makel ist ihre große Entscheidung am Anfang die war wirklich dumm , aber schließlich hat sie zu dieser Storyline geführt. Ich sollte mich also nicht beschweren. Manchmal ist sie auch ein wenig zu paranoid , aber alles in allem mag ich Spensa. Die anderen , die ich aus Band 1 kenne , waren leider nicht so lange mit an Bord. Dafür gab's aber auch gute neue Charaktere, wie Hesho , Varpor und die Dione , deren Namen ich nicht schreiben kann, alle drei sind mir sympathisch und ich mag sie. Zum Glück war M-bot wieder dabei , fragt mich nicht wieso aber ich finde die Ki toll. Als letztes die Story, wie schon gesagt es ist viel passiert. Kurz was zu den Aliens , bei Dionen ist das Prinzip der Geburt echt schräg und verwirrend. So weiter im Text mich haben viele Sachen echt überrascht, da ich die nie so erwartet hätte und ich fand es gut dass zum Ende hin viel passiert ist. Aber dieser verdammte Cliffhänger, nerviges Ding, jetzt muss ich ewig warten bis Teil 3 auf Deutsch erscheint , dabei muss ich echt wissen wie es weiter geht. Auf jeden Fall bin ich gespannt wie sich die Geschichte um Spensa entwickelt, weil die Story , die bis jetzt erzählt wurde war schon mal echt gut.
Nachdem Spensa die grausame Wahrheit darüber aufgedeckt hat, warum die Krell die Menschen immer wieder angreifen, haben sie und die anderen auf Detrius es geschafft, sich ein wenig Sicherheit zu erkämpfen. Da landet plötzlich ein Schiff mit einem menschenähnlichen Piloten auf dem Planeten und Spensa ist gezwungen, eine Entscheidung zu treffen. Während sich Band 1 hauptsächlich mit Spensas eigener Entwicklung und ihren ersten Flugversuchen auf Detrius beschäftigt hat, hat das große Finale bereits die Welt des Buches erweitert. „Starsight“ setzt genau dort an und lässt uns mehr vom Universum und seinen Bewohnern kennen lernen. Mir hat dies sehr gut gefallen, vor allem, da es auch Spensas Charakter erneut weitergebracht hat. Spensa, die bereits eine große Entwicklung durchgemacht hatte, muss sich nun einigen harten Wahrheiten über das Wesen des Krieges und über die Auswirkungen von Xenophobie stellen. Diese Erfahrungen zahlen sich über das Buch hinweg aus und haben dafür gesorgt, dass ich sie mehr und mehr als Protagonistin zu schätzen gelernt habe. Die Geschichte ist gewohnt spannend geschrieben. Von Anfang bis Ende habe ich mitgefiebert. Zwischenzeitlich gab es Momente, in denen ich dachte, ich wüsste, wohin sich nun alles entwickeln würde, aber der Autor hat es jedes Mal geschafft, mich wieder zu überraschen. Besonders gut hat mir daran gefallen, dass die meisten Plotttwists dennoch angedeutet waren, wodurch die Auflösung umso befriedigender war. Das Geplänkel zwischen Spensa und M-Bot war auch in diesem Buch wieder sehr lustig, hatte dabei aber auch gute ernste Ansätze. Hier wurde etwa exploriert, was es bedeutet zu Leben und ob eine Maschine dies kann. Auch wenn dies ein sehr typisches Thema für Literatur dieses Genres ist, sorgt M-Bots Persönlichkeit dafür, dass es sich sehr frisch anfühlt. Das Finale des Buches war so spannend, dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Hier wurden alle Fäden meisterhaft zusammengeführt und die eben genannten Plotttwists zahlten sich voll aus. Nach diesem Ende will ich eigentlich am liebsten sofort weiterlesen! Fazit: „Starsight – Bis zum Ende der Galaxie“ konnte mich noch mehr begeistern als sein Vorgänger. Ich kann diese Reihe nur wärmstens weiterempfehlen. Sie eignet sich auch sehr gut als Einstiegspunkt in das Sci-fi Genre.
I enjoyed reading Starsight but as Sanderson expands the world I felt like I’m reading a complete different series. We get a new set of characters that I enjoyed immensely but at the same time I just missed the old bunch. But at least M-Bot was still there. At times the story dragged a bit but overall I still enjoyed it.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
»Starsight« ist der 2. Teil von Brandon Sandersons abenteuerlichem Science-Fiction-Epos um eine furchtlose junge Heldin, die lernen muss, über ihren Planeten hinauszuschauen.
Ihr ganzes Leben lang hat die junge Spensa davon geträumt, als Raumschiff-Pilotin ihre Heimatwelt gegen die übermächtigen Krell zu verteidigen. Doch als sie endlich am Ziel ist, warten zwischen den Sternen nur bittere Wahrheiten: Alles, was über Spensas Vater behauptet wird, stimmt – er war ein Feigling und ein Verräter, der sein eigenes Team angegriffen hat! Dafür ist alles, was man Spensa über den Krieg erzählt hat, eine Lüge …
Seit sie die Sterne gehört hat, weiß Spensa nicht mehr, was sie glauben darf. Aber eines weiß sie mit Sicherheit: Wenn sie bis ans Ende der Galaxie reisen muss, um die Menschheit zu retten, dann wird sie genau das tun!
Bestseller-Autor Brandon Sanderson hat mit Spensa eine rebellische junge Science-Fiction-Heldin geschaffen, der man auf ihrer Suche nach Wahrheit nur zu gern bis ans Ende der Galaxie folgt.
Die abenteuerliche Science-Fiction-Reihe »Claim the Stars« von Bestseller-Autor Brandon Sanderson ist in folgender Reihenfolge erschienen:
Skyward – Der Ruf der Sterne Starsight – Bis zum Ende der Galaxie Cytonic – Unendlich weit von ZuhauseBook Information
Author Description
Brandon Sanderson, geboren 1975 in Nebraska, schreibt seit seiner Jugend fantastische Geschichten. Nach seinem Debütroman Elantris vollendete er Robert Jordans Reihe Das Rad der Zeit. Er steht regelmäßig ganz vorne auf der New-York-Times-Bestsellerliste und zählt seit seiner Nebelgeborenen-Saga und den Sturmlicht-Chroniken auch in Deutschland zu den großen Stars der Phantastik. Der Autor lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.
Posts
Ich lese an diesem Buch seit Monaten und obwohl es ein rasantes Ende und einen vielversprechenden Cliffhanger gab (und ich die restlichen Teile hier bereits stehen hab), bin ich mir echt nicht sicher, ob ich Lust hab, demnächst weiterzulesen... Warum? Es. war. langatmig. sein. Vater. Es ist so unglaublich zäh, ich weiß gar nicht, wie andere da so begeistert sein können🙈 Klar, bombastisches Ende mit gnadenlos guter Prämisse, abgefahrener Humor und ein kreatives Worldbuilding, aber das reicht mir einfach nicht, bei nem 500-Seiten-Buch, es muss auch auf den "ersten" 450 Seiten mal ein bisschen was spannendes passieren😅 Ich werd mal sehen, ob und wann ich weiterlese🙈
Fast genauso großartig wie sein Vorgänger ⭐️⭐️⭐️⭐️,5
Auch dieser Band hat mir nach „Skyward“ unglaublich gut gefallen, obwohl ich ihn nicht ganz so stark empfand. Protagonistin Spensa reist verdeckt mit ihrem KI-Raumschiff nach Starsight, dem Hauptsitz der Superiority, auszuspionieren - insbesondere hinter das Geheimnis ihres Hyperraumantriebes zu kommen. Während ihrer Zeit dort lernt sie eine Menge über fremde Rassen, ihre Welten, findet Freunde unter ihren Kollegen und kommt einem gefährlichen Plan auf die Spur. Brandon Sanderson ist es mal wieder gelungen, einen absolut fantastischen Roman zu verfassen. Das Worldbuilding ist bildgewaltig, wie wir es bereits aus „Skyward“ kennen und auch die Charaktere sind ausgesprochen facettenreich. Man kann sich mit ihnen identifizieren und ihre Handlungen realistisch nachvollziehen. Mich hat dieser Band absolut überzeugt. Für mich eine eindeutige Leseempfehlung 📚⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Einen halben Stern ziehe ich ab, weil ich die Spannung nicht so stark fand wie in „Skyward“. Aber ich würde diesen Band niemals als langweilig oder so ansehen!
Science-Fiction Meisterwerk!
Ich hab zwar länger für den 2.Band gebraucht aber er war auch wesentlich detailreicher. Ich habe hier tatsächlich nichts zu beanstanden! Ich trauere um Hesho, ich hab den kleinen Kitsenkönig gemocht. Möge er in Frieden ruhen. 🫡❤️ Natürlich werde ich auch den 3.Band lesen. Die ganze Reihe ist einfach ein Meisterwerk! Klar, man muss das Genre mögen. Ich kenne nichts vergleichbares. Es fühlte sich alles an wie in einem Spielfilm. Spannend bis zum letzten Satz. 🙏
Ein Wahnsinn sondergleichen! 👽
Ich habe es schon bei Band 1 mehrfach betont: ich habe wirklich selten eine Buchreihe gelesen, die mich so schnell derart gefesselt und gleichzeitig zutiefst berührt hat. Ich hatte erst Sorge, Band 2 könne vielleicht nicht mithalten, aber es war so spannend, ich habe regelmäßig weitergelesen, obwohl mein Körper eigentlich gar nicht mehr konnte 😂 Spionage, eindrucksvolle Kämpfe, super viele neue Wesen aus dem All und eine intrigante Regierung ... was will man mehr für ein Meisterwerk? Werde direkt in Band 3 starten, kann es nach dem Ende kaum erwarten (P.S.: M-Bot ist mein Lieblingscharakter und ich denke das deklariert ihn offiziell als Lebewesen 🥰🫱🏻🫲🏼)
Es war wieder ein großer Spaß.
"Wenn du jung bist, kannst du dir einreden, dass alle, die älter sind als du, das Leben verstanden haben. Wenn du selbst das Kommando hast, begreifst du, dass wir immer noch dieselben Jungs und Mädchen sind, bloß in älteren Körpern." Ich hatte wieder eine schöne und lustige Zeit mit Spensa und M-Bot. "Starsight - Bis zum Ende der Galaxy" ist der zweiten Band von Brandon Sandersons Jugend-Science-Fiction-Reihe "Claim the Stars". Schon immer wollte Spensa Raumschiff-Pilotin werden und ihre Heimatwelt gegen die Krell verteidigen. So wie es ihr Vater getan hatte ... bis zu seinem Verrat. Und mit M-Bot hat Spensa das beste Raumschiff, das sie sich wünschen kann. Doch die weißen Lichter, Sternen gleich, beobachten sie. Augen, die ihr ständig über die Schultern blicken. Augen, die Spensa zusetzen, die sie aber auch faszinieren und anziehen. Und zwischen all dem, versucht ihr Volk eine Möglichkeit zu finden von ihrer durch die Krell bedrohten Heimatwelt zu fliehen. Schon bald ergibt sich für Spensa und M-Bot die Möglichkeit, die Krell auszuspionieren. Ihr Ziel ist es hinter das Geheimnis des Hypersprungs zu kommen und damit die Menschheit zu retten. Sanderson hat es wieder geschafft. Obwohl es ein Jugendbuch ist, hat mich Starsight sehr fesseln können und ich flog nur so durch die Seiten. Dass Sanderson schreiben kann, beweist er immer wieder aufs Neue und ich bete dafür, dass ihm die Ideen nicht so schnell ausgehen. Die Geschichte ist wieder spannend und sehr humorvoll - gerade auch Dank der Interaktion zwischen Spensa und M-Bot. Und auch Schreckschneck zauberte mir immer ein Lächeln ins Gesicht. Mit Spensa hat Sanderson wieder einmal einen tollen weiblichen Charakter geschaffen, zu dem man aufschauen kann. Natürlich macht sie aufgrund ihres Alters Fehler und handelt auch oftmals sehr impulsiv, aber sie ist eine Heldin und sie möchte sich für andere einsetzen und helfen. Auch wenn ich diesen zweiten Band als etwas weniger stark empfand als den ersten, hatte ich doch wieder viel Spaß. Das Worldbuilding ist großartig, es war schön Starsight und seine Bewohner zu entdecken und andere Völker kennenzulernen. Vor allem die Kitsen, allen voran Hesho, hatten es mir angetan. Und es gab ein paar Erkenntnisse, bei denen meine Augen etwas größer wurden. Ich finde diese Reihe ist ein guter Einstieg für all jene, die sich bisher noch nicht an Science Fiction herangetraut haben, es aber gerne mal versuchen möchten.

Bis zum Ende der Galaxie ✨️
Ich habe gleich zu Band 2 gegriffen, nachdem ich den ersten Teil beendet hatte. Ich musste unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte spielt auf Starsight und somit nicht mehr auf Spins Heimatplanet. Ebenso spielen die bekannten Charaktere keine große Rolle mehr in diesem Teil. Was schade ist. Sie haben am Anfang und am Ende eine kleine Rolle. Dafür lernen wir neue Charaktere kennen, die ebenso interessant sind. Ich fand, die Geschichte zog sich etwas, aber trotzdem hat sie mich in den Bann gezogen. Und Spin muss einiges erleben und ihre Stärke beweisen. Am Ende entwickelt sich alles anders, als man denkt und auch der Teil endet mit einem Cliffhanger. Worum geht es? Ihr ganzes Leben lang hat die junge Spensa davon geträumt, als Raumschiff-Pilotin ihre Heimatwelt gegen die übermächtigen Krell zu verteidigen. Doch als sie endlich am Ziel ist, warten zwischen den Sternen nur bittere Wahrheiten: Alles, was über Spensas Vater behauptet wird, stimmt – er war ein Feigling und ein Verräter, der sein eigenes Team angegriffen hat! Dafür ist alles, was man Spensa über den Krieg erzählt hat, eine Lüge … Seit sie die Sterne gehört hat, weiß Spensa nicht mehr, was sie glauben darf. Aber eines weiß sie mit Sicherheit: Wenn sie bis ans Ende der Galaxie reisen muss, um die Menschheit zu retten, dann wird sie genau das tun!
Nach „Skyward“ geht Spensas Abenteuer nun in die zweite Runde und was hab ich mich auf diese Fortsetzung gefreut. In „Starsight“ geht es nicht mehr ganz so unschuldig vonstatten. Das „Kennenlernen “ ist bereits abgeschlossen und es geht tiefer in die Materie. Man gerät in eine neue völlig und andere Dimension, denn Spensa gerät in eine völlig andere Umlaufbahn. Neue Charaktere, neue Ereignisse und Erkenntnisse. Und irgendwann steht man an dem Punkt, wo man sich fragen muss, wer hier wirklich der Böse ist. Oder ist es nur eine andere Form von Niedertracht und Willkür? Wie definiert sich das Böse, was zeichnet es letztendlich aus? Brandon Sanderson versieht dies mit Menschlichkeit und wichtigen Werten. Er zeigt, dass Verletzlichkeit wohl das schlimmste daran ist und dass man niemals vor Bösartigkeit gefeit ist. Egal ob nun die eigene Rasse oder eben nicht. Denn spielt das letztendlich wirklich eine Rolle? Spensa und M-Bot haben mich auch hier wieder sehr begeistert. Ich mag das Zusammenspiel und die Dynamik bei den beiden unglaublich gern. Nicht zu vergessen Schreckschneck, der für einige herzzerreißende Momente bei mir gesorgt hat. Doch daneben treffen wir noch auf weitere Charaktere, die mich komplett begeistern und überzeugen konnten. Dabei hat mich besonders begeistert wie weitflächig und wenig eindimensional das Ganze ist. Wie sie sich entfalten und darbieten und dabei zeigen, was in Ihnen vorgeht und wer sie wirklich sind. Im Nu war ich in der Story verschwunden und hab es wieder so sehr geliebt. Zum Inhalt lässt sich gar nicht so viel sagen, weil es direkt massiv spoilern würde. Aber Spensa legt hier eine beachtliche Wandlung hin und zeigt ,was für eine großartige und feinfühlige Protagonistin sie ist. Sie kämpft nicht für sich, sondern für andere. Sie steht für sie ein und ist es nicht das, was eine Person in ihrer Position machen sollte? Spensa hat hier einiges zu umschiffen und das im wahrsten Sinne des Wortes. Dabei gilt es einige Geheimnisse zu entschlüsseln. Dabei ist die Wahrheit nicht immer schön. Oftmals tut sie sogar ziemlich weh. Und dabei gibt es Wissen, dass mich wirklich sprachlos gemacht und zutiefst erschüttert hat. Denn mit diesem Wissen wird zugleich so viel aufgezeigt. Macht, die nicht jeder haben sollte. Brandon Sanderson hat hier einen genialen und vielschichtigen zweiten Band geschaffen, der mich vor allem mit den Hintergründen und dem Setting so sehr begeistern konnte. Seine Charaktere, die so viel Leben erzeugen, daneben aber auch viel Verletzlichkeit und Stärke erkennen lassen. Es ist nicht mal so, dass die Wendungen so extrem und überraschend sind. Viel mehr sind es die Erkenntnisse, die daraus resultieren. Ich bin wieder komplett geflasht, denn damit erreicht diese Reihe ein völlig neues Level. Für Sci-Fi Fans ein absolutes Muss. Fazit: Mit dem zweiten Band der Skyward Reihe katapultiert uns Brandon Sanderson in ein völlig neues Level. So viele Geheimnisse und Erkenntnisse. Ein zweiter Band der mit einer großartigen Spensa und ihrem Team punktet. Es gibt herzzerreißende Momente, es gibt Dramatik und dazwischen gibt es auch viele wichtige Werte. Letztendlich muss man sich fragen, ob es das wirklich und wahrhaftige Böse eigentlich gibt und wie es sich auszeichnet. Für mich ein absolutes Highlight und für Sci-Fi Fans ein absolutes Muss.
Nervenkitzel ohne Ende
"Starsight", der zweite Band der Skyward-Reihe von Brandon Sanderson, hat mich wieder voll gepackt. Die Geschichte bleibt durchgehend spannend, vor allem weil Spensa den Feind infiltriert und dabei merkt, dass dieser vielleicht gar nicht so eindeutig böse ist. Diese moralischen Fragen machen das Ganze besonders interessant. Spensas Entwicklung wirkt sehr authentisch und nachvollziehbar, und es gefällt mir, dass der „Feind“ mehr Tiefe bekommt. Auch die neuen Spezies wie die Kitsen und Dionen fand ich spannend und kreativ umgesetzt. Der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Nur die Entwicklung rund um M-Bot hat mich etwas traurig gemacht – ich bin mir aber sicher, da wendet sich noch alles. Das Ende ist richtig spektakulär und macht sofort Lust auf den nächsten Band. Für mich eine gelungene Fortsetzung und eine klare Leseempfehlung!
"Ich war endlos und ewig; ewig hatte ich im All gelebt, an einem Ort, wo die Zeit ohne Bedeutung war."
Ich hatte bei Starsight von Anfang an ein gutes Gefühl. Im ersten Teil hatte ich mir ja so sehnlichst mehr (friedliche) Aliens und mehr Weltall gewünscht und meine Wünsche wurden erhört. Genau wie das erste Buch war auch das zweite für mich absolut unterhaltsam. Allerdings ist dieses Buch weitaus mehr politisch als das erste und ich bin gespannt in welche Richtung sich das Ganze im dritten Buch entwickeln wird.
Gelungene Fortsetzung
Nach dem Ende von Band 1 musste ich direkt weiter lesen und es ging direkt spannend weiter. Band 2 spielt an einem ganz anderen Schauplatz, weshalb sich die Story sehr zu ihrem Beginn in Band 1 unterscheidet. Leider bekommt man daher von den geliebten Nebencharakteren aus Band 1 nicht wirklich viel mit. Ich hoffe in Band 3 wieder mehr von ihnen zu lesen. Im zweiten Teil werden allerdings einige neue Charaktere vorgestellt und auch die hab ich schnell kann Herz geschlossen. Die Protagonistin selbst entwickelt sich auch im diesem Teil weiter und ich liebe sie einfach immer mehr. Ich weiß schon gar nicht mehr wie es war, als ich sie zu Anfang von Band 1 unsympathisch fand. 😅🙈 Der Cliffhanger am Ende war krass und ich muss direkt weiter lesen. 🙏🏻 Ich hätte echt nicht gedacht, dass mich Sci Fi so packen kann.
Komplex, großartig und voller neuer Welten
Starsight setzt die Reihe konsequent fort und erweitert sie gleichzeitig um völlig neue Dimensionen. Die Fortsetzung öffnet den Blick auf weitere Welten und bringt zahlreiche neue Figuren ins Spiel, wodurch sich das Universum noch lebendiger und größer anfühlt. Sanderson zeigt hier erneut seine Stärke im Weltenbau komplex, vielschichtig und voll unerwarteter Details. Die Geschichte ist anspruchsvoller als im ersten Band. An manchen Stellen wirkt die Komplexität fast überwältigend, doch sie bleibt klar genug, um der Handlung folgen zu können. Trotz der dichten Informationsfülle hat mich das Buch durchgehend gut unterhalten. Die neuen Charaktere fügen sich glaubwürdig ein, und es macht Spaß zu sehen, wie sich das größere Bild nach und nach zusammensetzt. Ich freue mich darauf, im dritten Teil wieder in dieses Universum einzutauchen und hoffe, viele der Figuren wiederzutreffen, die mir inzwischen ans Herz gewachsen sind.
Auch dieses Buch habe ich nun zum zweiten Mal gelesen und auch weiterhin bekommt es von mir die volle Punktzahl. Ich würde es vermutlich sogar weiterhin als Highlight bezeichnen. Am Anfang, anders als beim ersten Lesen, empfand ich das Verhalten und Mindset der Hauptfigur als etwas anstrengend. Sie benimmt sich uneinsichtig, arrogant, begibt sich blind in Gefahr und schultert allein die Last ihrer Welt. Dazu bringt sie auch noch ihre Staffelkameraden in Gefahr und scheint kein Verständnis für ihre Sicht der Dinge zu haben. Das Gefühl legt sich aber relativ schnell, denn die Ereignisse überschlagen sich schon ganz am Anfang des Buches. Starsight ist ganz anders als Skyward, aber nicht weniger gut. Wir erfahren so viel mehr über das Universum, die Situation der Menschen, aber auch anderer intelligenter Rassen. Wir lernen neue Figuren kenne und schließe diese ins Herz (oder hassen sie von Herzen, je nach dem) Und vor allem lernen wir sehr viel über eine neue, noch fremdartigere, noch größere Gefahr des Universums. Und gerade bei der Betrachtung der verschiedenen Kulturen aber auch Biologien liegt die Stärke des Buches. Es ist so spannend zu sehen, mit was für Ideen Brandon Sanderson um die Ecke kommt und mit wie viel Leben er das Cytoverse füllt. Die "Magie" der Reihe ist allgegenwertig und auch hier erfährt man immer mehr Geheimnisse. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass der Fokus eher auf der Interaktion der verschiedenen Figuren lag. Und ich hab das sehr genossen. Natürlich kommen die Actionszenen rund um M-Bot und Spenzas Flugkünste auch hier wieder nicht zu kurz. Trotzdem wird es nicht repetativ. Vor allem deswegen, weil mit der neuen Gefahr, auch ganz andere Strategien gebraucht werden und ganz andere Hindernisse auf Spenza zukommen. Das Ende empfand ich dann trotzdem als etwas zu hastig und das offene Ende auch als etwas abwegig, aber ich bin dennoch gespannt, was in Cytonic - dem nächsten Band der Hauptreihe - auf den Leser zukommen wird. Definitiv eine Herzensreihe für mich.

Gelungene Fortsetzung!
In Starsight geht die Geschichte der jungen Spensa weiter. Natürlich treffen wir hier einige alte Bekannte wieder, lernen aber auch einen Haufen neuer Charaktere kennen, die mich alle auf ihre eigene Art und Weise begeistert haben. Band 1 hat mich schon total begeistert und Band 2 war mindestens genau so gut, wenn nicht sogar ein Stückchen besser. Wie schon im Vorgänger Skyward ist auch hier der Schreibstil ein Träumchen. Für mich fühlt es sich jedes Mal so an, als wäre ich mitten im Geschehen. Ich bin sehr gespannt wohin es Spensa in Band 3 "Cytonic" führt, denn das Ende von Band 2 macht direkt Lust auf mehr.
Spensa hat ihren Traum verwirklicht, sie ist Raumschiff-Pilotin. Gleichzeitig hat sie aber die Wahrheit über ihren Vater erfahren und über ihre besondere Fähigkeit. Bei diesem Buch handelt es sich um den 2. Teil der Skyward-Trilogie. Nachdem mir der 1. Teil der Reihe so gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf Teil 2 gefreut. Der Autor hat seine Leser ja mit so einigen Überraschungen zurück gelassen und erzählt die Geschichte jetzt nahtlos weiter. Ich bin tatsächlich recht gut in die Geschichte gekommen, trotz der Komplexität und der viele fremdartigen Begriffe. Im 1. Teil ging es ja vor allem um die Ausbildung von Spensa, im 2. Teil erzählt der Autor eine völlig neue Geschichte, denn Spensa befindet sich als Spionin bei ihren Feinden. Hier gibt es unglaublich viele neue und ungewöhnliche Charaktere. Die Charaktere aus Teil 1 werden dieses Mal ein wenig vernachlässigt, aber M-Bot bleibt dem Leser erhalten, denn er begleitet Spensa auf ihrer Mission. Wieder gibt es viele Überraschungen und wir erfahren noch mehr über die Welt, in der Spensa lebt. Die Autor konnte mich mit dem 2. Teil wieder völlig in den Bann ziehen und ich hoffe sehr, dass der Verlag auch den 3. Teil übersetzt, denn ich will unbedingt wissen wie es mit Spensa weiter geht.
Spensas Geschichte geht weiter - nachdem sie im ersten Band herausgefunden hat, was es mit ihren Fähigkeiten auf sich hat. In Starsight begibt sie sich nun als Spionin unter ihre Feinde... Der zweite Band hat wieder unfassbar viel Spaß gemacht, auch wenn er alles in allem etwas schwächer war als Band 1. Spensa entwickelt sich als Charakter weiter, bleibt aber dennoch sie selbst. Wir erfahren mehr über ihre Kräfte und was es damit auf sich hat. Dabei stoßen wir auch auf eine neue Bedrohung. Als Spensa sich unter ihre Feinde begibt muss sie schnell lernen, dass sie nicht die Monster sind, für die sie sie gehalten hat. Ich mochte die Vielfalt und Kreativität dieser Kreaturen sehr. Mein Favorit sind aber die Schnecken - die Enthüllung was es mit denen auf sich hat hat mich total überrascht. Die Handlung war allerdings zeitweise etwas langwierig, einige Aspekte haben mich doch sehr stark an Band 1 erinnert, sodass es sich insgesamt etwas repititiv angefühlt hat. Weiterhin gibt es von mir eine klare Leseempfehlung für die Reihe.
Ich war zu ungeduldig, um auf die deutsche Übersetzung zu warten und so habe ich die "Claim the Stars"-Reihe von Brandon Sanderson auf englisch weitergelesen. Es hat sich gelohnt. Auch "Starsight" konnte mich auf voller Linie überzeugen. Spensa bekommt die Möglichkeit sich als Spion bei der Superiority einzuschleußen. Immer an ihrer Seite dabei ist Schreckschneck, die im englischen Original Doomslug heißt. Welcher Name mir besser gefällt, weiß ich noch nicht. Wenn ihr Space-Operas für Jugendliche gerne lest, dann ist dies eure Reihe. Spannende Luftkämpfe und ein mehr als interessanter Konflikt wissen äußerst gut zu unterhalten. Welche Bücher von Brandon Sanderson habt ihr schon gelesen? War da "Skyward" dabei? Seid ihr geduldig

Der zweite Teil aus der „Claim The Stars“-Reihe von Brandon Sanderson heißt Starsight. Unsere Heldin Spensa wird dort hingeschickt, um das Geheimnis der Antriebstechnologie des Feindes zu erfahren. Bisher gibt es diesen Roman nur auf englisch. Erschienen ist dieser im November 2019 bei Orion Press. Bei Droemer Knaur kommt Band 2 am 01.02.2022 raus. Als Detritus erneut von den Krell angegriffen wird, erscheint ein weiteres Schiff auf dem Kampffeld, das weder zu den Krell noch zu den Menschen des Planeten gehört. Nach dem Absturz des Schiffes kann die Pilotin Alanik Spensa Koordinaten zu einem Ort namens Starsight geben. Spensa entschließt sich dorthin zu reisen und Alaniks Platz einzunehmen, um wichtige Informationen zu finden, die es der Menschheit ermöglichen könnten von Detritus zu fliehen. Wie bereits weiter oben erwähnt ist dieses Buch bisher nur auf englisch erschienen. Nach dem spannenden Schluss des ersten Bandes wollte ich allerdings nicht mehr so lange warten. Ich hatte keine größeren Schwierigkeiten mit dem Wortschatz und kann das Buch daher geübten Englisch-Lesern empfehlen. Ich konnte schnell wieder an die Ereignisse aus dem ersten Band anknüpfen. Es sind gute Erinnerungshilfen in den Text eingebaut, die einem den Einstieg erleichtern, darüber hinaus geht es direkt wieder spannend los. Auch insgesamt lässt sich der Text sehr gut lesen und zieht einen so schnell in seinen Bann. Unser Wissen über die Welt außerhalb von Detritus wird enorm erweitert. Wir lernen unterschiedliche Spezies kennen und dazu die unterschiedlichen Bräuche und Normen. Wir erfahren wie das Universum regiert wird, welche Gefahren es zu bewältigen gibt und welche Technologien verboten sind. Der Konflikt aus dem ersten Band wird auf ein ganz neues Level geholt und erweitert. Ich fand das alles mega spannend und denke, dass Band 3 nochmal einiges verändern wird. Es gab in diese Richtung zumindest schon Andeutungen. Spensa kommt in all diesem Chaos als Spion auf Starsight und das ohne Erfahrung, nur in Gesellschaft von M-Bot, ihrem Raumschiff mit künstlicher Intelligenz und Schreckschneck, die auf englisch Doomslug heißt. Die Geschichte wird größtenteils aus ihrer Sicht erzählt und ich habe das alles sehr gerne verfolgt und mitgefiebert. Manchmal fand ich es tatsächlich etwas komisch, dass sie nicht aufgeflogen ist, denn ihr Verhalten muss so manches Mal seltsam angemutet haben. Dennoch schafft sie es als Spionin neue Freunde hinzuzugewinnen und diese sind mir teilweise sehr ans Herz gewachsen. Die unterschiedlichen Spezies und wie diese aussehen, lasse ich euch allerdings lieber selber entdecken. Als zweite Sicht in deutlich kleinerem Umfang haben wir die von Jorgen. Über ihn bekommen wir einen Einblick, was auf Detritus zur gleichen Zeit passiert und es gibt eine Entwicklung, die für den dritten Teil dieser Reihe spannend werden dürfte und hier in ihren Anfängen erforscht wird. Brandon Sanderson konnte mich mit seiner Version einer Zukunft sehr in seinen Bann ziehen. Die Welt ist komplex und bietet viel Potenzial für weitere Geschichten. Es handelt sich bei dieser Reihe um Science-Fiction für Jugendliche. Die Protagonisten sind alle noch recht jung, dennoch vermag diese Reihe auch Erwachsene für sich zu begeistern. Die Reihe hat gesellschaftskritische Untertöne und wird den ein oder anderen sicher zum Nachdenken anregen und lässt sich teilweise auf unsere heutige Zeit übertragen. Zusatzmaterial gibt es eher wenig. So langsam wird es bei den Personen doch recht unübersichtlich, so dass ein Personenverzeichnis durchaus Sinn machen würde. Es wird viel in der Luft gekämpft und bestimmte Flugmanöver ausgeführt. Hierzu gibt es einige Zeichnungen, die einem die Vorstellung der unterschiedlichen Schlachten erleichtern. Fazit: Auch Starsight weiß zu überzeugen und hebt den Konflikt auf ein neues Level. Spannende Weltraumschlachten und weltbewegende Erkenntnisse versprechen ein tolles Leseerlebnis. Dieser zweite Teil schwächelt in keinerlei Hinsicht und erschwert einem die Wartezeit auf Band 3 sehr. Empfehlenswert für alle, die eine gute Space Opera mögen und jüngeren Protagonisten nicht abgeneigt sind.
Sooooo gut!!!
Aaaaah ich habs so geliebt. Fand den 2. Teil sogar noch besser als Band 1. Wieder so viele tolle neue Nebencharaktere, ich liebe Mbot und Schreckschneck total und auch Spensa hat sich so toll weiterentwickelt. Die Welt die Brandon Sanderson da erschaffen hat ist einfach wundervoll fantastisch, bin richtig gespannt wie es weitergeht. Achja, das Hörbuch ist mega vertont, danke Yesim Meisheit, du machst das großartig 🙏
Sanderson scheint zwischenzeitlich vergessen zu haben, dass er Sci-Fi schreibt ...
Brandon Sandersons „Starsight – Bis zum Ende der Galaxie“ ist der zweite Band seiner „Claim the Stars“-Reihe und setzt die Geschichte der jungen Pilotin Spensa fort, die gegen die Krell kämpft. Der Roman knüpft direkt an die Ereignisse des ersten Teils an und bietet ein Wiedersehen mit bekannten Figuren und Schauplätzen. Sandersons Schreibstil bleibt gewohnt fesselnd und zieht den Leser direkt in die Handlung hinein. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und die Einführung neuer Völker und Figuren bringt frischen Wind in die Geschichte. Der Fokus liegt diesmal weniger auf Action, sondern mehr auf Intrigen und politischen Spannungen. Leider geht dabei die Science-Fiction verloren. Vieles wird einfach phantastisch und nicht wissenschaftlich erklärt. Zu sagen, dass alles Magie ist, ist vielleicht der einfachste Weg, aber definitiv nicht der beste. Etwas, das mich ebenfalls sehr gestört hat, ist die Art und Weise, wie die Geschichte weitergeführt wurde. Das ganze Buch ist eine Solo-Mission von Spensa, das heißt, alle Charaktere, die man vorher so kennengelernt hat, spielen keine Rolle mehr. Da fragt man sich als Leser wirklich, warum sich Sanderson überhaupt die Mühe gemacht hat, das alles aufzubauen, wenn es sowieso egal ist. Und nicht nur das wirkt irgendwie unlogisch. Es ist ein bisschen so, als hätte Sanderson beim Schreiben gemerkt, dass er eigentlich Sci-Fi schreibt, und dann kurzerhand den Handlungsort ins Weltall verlegt, was so gar nicht zur ursprünglichen Handlung passen will. Allein die Tatsache, dass das ursprüngliche Ziel, dass die Menschen irgendwann den Planeten Detritus verlassen können, aus den Augen verloren wird, weil Spensa lieber undercover im Weltall herumschwirrt, war so unpassend, dass ich wirklich schnell keine Lust mehr hatte, das Buch weiter zu lesen. Der Auftaktband war so vielversprechend und „Starsight“ macht eigentlich alles kaputt. Im Vergleich zum ersten Band merkt man, dass sich Spensa weiterentwickelt hat. Sie ist zwar immer noch rebellisch, aber sie ist nicht mehr so aufbrausend und ist in der Lage, sich in ein Team zu integrieren. Spensa will sich auch nicht mehr alleine durchschlagen. Sie schließt schnell neue Freundschaften und versucht, jemand wirklich kennenzulernen, bevor sie sich ein Urteil gestattet. Mir persönlich war diese Wesensveränderung Spensas zu abrupt. Ihre Entwicklung von einer aufbrausenden zu einer besonnenen Persönlichkeit ist insgesamt nicht ganz nachvollziehbar, wenn man bedenkt, wie wenig Zeit zwischen dem ersten und zweiten Band liegt. Generell ist Spensa jedoch ein schwieriger Charakter. Sie ist meiner Meinung nach einfach zu viel. Sie kann gefühlt alles, ist für alles verantwortlich und natürlich die einzige Hoffnung der Menschheit. Das finde ich einfach nicht passend für einen Charakter, dem man im ersten Band noch massiv das Leben schwer gemacht hat. „Starsight – Bis zum Ende der Galaxie“ ist keineswegs eine gelungene Fortsetzung. Bestenfalls vielleicht mittelmäßig, wenn man bedenkt, wie schlecht die Geschichte weitergeführt wurde. Zwar gab es auch einige positive Aspekte, aber die können nicht wirklich reißen, wenn die Basis einfach nicht stimmig ist. Für mich eine echte Enttäuschung.
Starsight ist eine würdige Fortsetzung seines Vorgängers Skyward, da es die Welt erweitert und neue Charaktere einführt. Starsight setzt ein paar Monate nach den Ereignissen von Skyward ein. Eine neue Führung wurde eingesetzt, und sie versucht zu entscheiden, wie es weitergehen soll. Ich dachte, Starsight würde sich auf die Erkundung des Planeten konzentrieren, auf dem sie sich befinden, während sie mehr und mehr gegen die Krell kämpfen, aber ein unerwartetes Ereignis geschieht und ändert den Kurs des Romans. Diese Kursänderung ist willkommen, denn sie erlaubt es Sanderson, mehr von der von ihm geschaffenen Welt zu erkunden und neue und interessante Charaktere einzuführen. Die Mission und die Interaktionen von Spensa und M-Bot gehören zu meinen Lieblingsteilen von Starsight. Ihr Geplänkel ist witzig und geistreich und taucht gleichzeitig in philosophische Fragen von Identität und Zugehörigkeit ein. Obwohl diesen Themen nicht so viel Gewicht beigemessen wird, wie ich es mir gewünscht hätte, bekommen sie, wenn man so will, mehr Sendezeit als in jedem anderen Jugendroman. Starsight ist von Anfang bis Ende actiongeladen. Spensas Fähigkeiten als Pilotin haben sich seit Skyward verbessert, da sie nun offen mit M-Bot üben kann, was die Weltraumschlachtszenen zu einem wilden Ritt macht. Wie bereits erwähnt, führt Sanderson in Starsight viele neue Charaktere ein, was auf Kosten der bereits etablierten Figuren geht. Obwohl die neuen Charaktere großartig sind, freue ich mich darauf, zu Quirk, Cobb und der Gang zurückzukehren. Alles in allem ist Starsight eine spektakuläre Fortsetzung, die den Leser in Atem hält und ihn nach dem Ende nach mehr betteln lässt.
Extrem langatmig
Ich kann nicht genau sagen, woran es liegt, aber dieses Buch zu beenden hat fast zwei Monate gedauert und das spricht eigentlich für sich. Es war nicht schlecht, es gab auch keine nervigen Charaktere oder Handlungen. Und dennoch bin ich froh, es endlich beendet zu haben. Ob ich die Reihe weiter lesen werde, ist fraglich 😅
4,5⭐️ Für mich persönlich ganz anders als der erste Band und leider etwas schwächer - wobei ich das so auch nicht unbedingt sagen kann. Ich kann es nicht einmal genau benennen, warum mich Starsight nicht exakt so geflasht hat wie der Vorgänger, denn irgendwie sind sie doch gleich gut. Vielleicht, weil das Thema immer ernstere Töne anschlägt? Uns auch auf eigene Missstände aufmerksam macht? Denn gerade das macht mir in unserer jetzigen Situation schon zu schaffen. Starsight wirkt erwachsener als Skyward. Weniger humorvoll, mehr taktisch und auf Missstände hinweisend. Während Skyward stellenweise luftig und leicht wirkte, gibt es in Starsight kein Geplänkel, sondern geht richtig in die Vollen. Es bleibt wenig Zeit um Luft zu holen oder kurz mal abzuschalten, während man die Kapitel von Starsight verschlingt, denn alles scheint wichtig und man hat fast schon Angst den Faden zu verlieren, abzuschweifen. Es liest sich definitiv anstrengender als Skyward, steht ihm aber in nichts nach und selbst wenn wir hier von fernen Welten sprechen, sind wir, was die Gräueltaten angeht, gar nicht so verschieden.
Der zweite Band der Science Fiction Reihe von Brandon Sanderson punktet mit einem neuen Setting und einem Einblick in die Weite der Welt. Spensa muss sich ganz neuen Herausforderungen stellen und es ist angenehm zu sehen, dass sie eben nicht alles einfach kann und mühelos meistert. Das war schon im vorherigen Band gut erzählt und gibt dem Charakter die nötige Tiefe, um wirklich mit ihr mitfiebern zu können. Das Mysterium um die Delver bleibt weiter spannend und lüftet sich nur langsam, wir lernen neue interessante Alienkulturen kennen und bekommen vorsichtige Einblicke in das grosse Ganze. Band 3 liegt auf jeden Fall schon auf dem Lesestapel und duldet keinen Aufschub
Ich hatte anfangs etwas Schwierigkeiten gehabt, mich wieder in der Geschichte einzufinden, da ich mich kaum noch an das Ende vom ersten Band erinnern konnte. Ich war mir auch nicht mehr ganz sicher, welche der Geheimnisse bereits schon gelüftet wurden und welche noch nicht. Das Worldbuilding, das Brandon Sanderson hier erschaffen hat, ist immens groß und seine Ideen wirklich genial – und trotzdem hat mir im Gesamtpaket etwas gefehlt. Der Part als Spensa sich als Alanik ausgibt und nach Starsight fliegt, fand ich am Anfang ziemlich spannend und bin hier sogar fest von einem 5⭐ Highlight ausgegangen. Leider zog sich dieser Part dann ab einem gewissen Punkt so sehr, dass es mir dann doch zu langatmig und langweilig wurde. Manche Sachen wie das mit den "Augen" fand ich außerdem auch zu abgespaced für meinen Geschmack. Ab der Mitte der Geschichte hat mich das Buch komplett verloren, sodass ich es dann größtenteils nur noch quer gelesen habe. Bin noch unentschlossen, ob ich die weiteren Bände noch lesen möchte
Can't wait until the next entry I must admit it took me a little longer to read this than the first entry in the series (Skyward) but I'm not certain whether this was to do with me or the book. Certainly the book did not take me in the direction I was expecting, and though ultimately this decision blew my mind, initially it was a struggle to accept. In the end I loved loved loved this book and can't wait until book 3 comes out!
Nachdem ich den ersten Band nach kurzer Zeit verschlungen hatte musste ich erstmal etwas warten um diesen Teil in den Händen halten zu können. Ich bin ein großer Fan von Spensa und konnte gar nicht erwarten zu erfahren wie es um sie weitergeht. Vor weg muss ich gleich sagen das ich auch hier wieder völlig begeistert von Handlung und Charakteren bin! Der Schreibstil des Autors hat mir auch hier wieder sehr gut gefallen. Ich habe wieder sehr schnell in die Geschichte reingefunden und war wieder hin und weg von der Handlung. Die war sehr spannend gestaltet sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich liebe solche Bücher sehr die nur so vor Tiefe und Rätseln strotzen. Bereits im ersten Teil wurde alles auf tiefgründige Art und Weise erzählt sodass man sich ein gutes Bild von allem machen konnte bzw teilweise. So stellt man vieles in Frage was man erfahren hat und wird zum nachdenken angeregt. Ich finde es große Klasse, den es stellt sich immer wieder die Frage was bedeutet es eigentlich menschlich zu sein? Den jeder empfindet dies anders oder? Wir begleiten hier wieder Spensa. Ich liebe diese Protagonistin da sie viele Ecken und Kanten hat und dadurch sehr sympathisch wirkt. Sie macht eine großartige Entwicklung durch und ich bin sehr gespannt wohin das noch führen wird. Natürlich treffen wir hier auch wieder auf M-BOT, den ich schon im ersten Teil sehr gern mochte. Auch hier ist er wieder einmal fantastisch und sein Humor lockert die Geschichte nochmal zusätzlich auf. Auch wenn er nur eine Maschine ist möchte er menschlich sein. Das führt dazu das er hier eine Krise durchmacht die sehr faszinierend und überzeugend rüber gebracht wurde. Die Handlung selbst war sehr spannend und mitreißend, dennoch bin ich ab und an etwas durcheinander gekommen. Warum? Spensa hat einen Spionage Auftrag und soll den Feind infiltrieren. Doch wie das so ist kommt schnell die Verwirrung. Wem kann man trauen? Wer ist Freund und war ist Feind? Ich selbst stellte mir oft diese Fragen weil ich es einfach nicht wusste wer auf Spensas Seite war. Und ihr könnt euch sicherlich vorstellen das es dazu führte das am Ende ein echt mieser Cliffhanger war. Argh! Ich kann also kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen. “Starsight – Bis zum Ende der Galaxie” ist eine fantastische und spannende Fortsetzung der Reihe um Spensa und M-BOT. Es ist faszinierend und verwirrend zugleich da es viele Dinge gibt die man hinterfragen muss. Das Setting war mega toll, die Welt die der Autor hier erschaffen hat ist einfach nur gewaltig. Und ich kann es nicht erwarten wieder darin einzutauchen. Ich kann euch diese Reihe nur empfehlen!
Nach dem Ende des ersten Teils war ich sehr gespannt wie die Geschichte weiter geht. Dieser Teil setzt kurz nachher an und geht direkt spannend weiter. In diesem Teil erfährt man einiges mehr über die Welt, da man Spensa auf einer Mission folgt die sie in andere Teile des Universums führen. Man lernt neue Spezies kennen und lernt einiges mehr über die Superiority. Man folgt dabei die meiste Zeit Spensa und ich habe teilweise die anderen Mitglieder ihres Fluges etwas vermisst. Doch zum Glück ist M-Bot auch wieder von Partie. Die Geschichte ist spannend, zwischenzeitlich hat sich die Mission jedoch ein kleines bisschen gezogen. Dennoch insgesamt eine durchaus gelungene Fortsetzung.
"That's what war is," Cobb told me. "A bunch of sorry, desperate fools on both sides, just trying to stay alive." Disappointed three stars. Don't get me wrong, the book was fine and easy to read, the writing was still good. But I read it right after the phenomenal first book and that just was so so so much better. I expected something like "Skyward" but "Starsight" had a very different feel to it that just threw me off. It had Spensa and M-Bot but the other characters were completely out of the picture. It got better towards the end and I'm curious as to how this will continue BUT I'm not desperate to read the next book.
4,5 Sterne Also ich muss mich jetzt erstmal sortieren , auf den letzten Seiten ist ganz schön viel passiert . Wirklich ganz schön. So kurz ein und ausatmen , ich glaub jetzt kann ich eine vernünftige Rezi schreiben. Also erstmal fand ich den ersten Teil ein wenig besser , liegt wahrscheinlich am Überraschungseffekt denn jetzt war mir ja klar dass der Autor gut ist. Wiedermal muss ich auch das Cover loben , das echt wider total schön. Trotz der Tatsache , dass mir Band 1 ein wenig besser gefallen hat , war hier mehr los . Schon vor Seite Hundert passiert war echt spannendes , klar die Spannungskurve ist dann wieder abgeflacht , aber zum Ende ist wie gesagt echt viel passiert. So der Schreibstil, der hatte alles was er so braucht. Er hatte Spannung , wie schon vorhin beschrieben. Er war fesselnd , ich konnte das Buch nicht mehr richtig weglegen. Und er war flüssig , ich bin wirklich durch die Seiten geflogen , alles ging so schnell. Ich hab gerade Mal zwei Tage für das Buch gebraucht , dann war ich schon durch. Und der Schreibstil ist auch schon bildhaft , am Anfang hatte ich zwar meine Probleme mir die Aliens vorzustellen , aber ich hatte trotzdem ein gutes Bild vor Augen. So jetzt die Charaktere. Also erstmal , Juhu, mein Ship hat sich geküsst, ich wusste ja das zwischen denen was ist. Ähm ja wieder normal schreiben , das sollte ich jetzt machen. Also angefangen mit Spensa ich mag sie , sie ist cool und lässt sich nicht unterkriegen , der einzige Makel ist ihre große Entscheidung am Anfang die war wirklich dumm , aber schließlich hat sie zu dieser Storyline geführt. Ich sollte mich also nicht beschweren. Manchmal ist sie auch ein wenig zu paranoid , aber alles in allem mag ich Spensa. Die anderen , die ich aus Band 1 kenne , waren leider nicht so lange mit an Bord. Dafür gab's aber auch gute neue Charaktere, wie Hesho , Varpor und die Dione , deren Namen ich nicht schreiben kann, alle drei sind mir sympathisch und ich mag sie. Zum Glück war M-bot wieder dabei , fragt mich nicht wieso aber ich finde die Ki toll. Als letztes die Story, wie schon gesagt es ist viel passiert. Kurz was zu den Aliens , bei Dionen ist das Prinzip der Geburt echt schräg und verwirrend. So weiter im Text mich haben viele Sachen echt überrascht, da ich die nie so erwartet hätte und ich fand es gut dass zum Ende hin viel passiert ist. Aber dieser verdammte Cliffhänger, nerviges Ding, jetzt muss ich ewig warten bis Teil 3 auf Deutsch erscheint , dabei muss ich echt wissen wie es weiter geht. Auf jeden Fall bin ich gespannt wie sich die Geschichte um Spensa entwickelt, weil die Story , die bis jetzt erzählt wurde war schon mal echt gut.
Nachdem Spensa die grausame Wahrheit darüber aufgedeckt hat, warum die Krell die Menschen immer wieder angreifen, haben sie und die anderen auf Detrius es geschafft, sich ein wenig Sicherheit zu erkämpfen. Da landet plötzlich ein Schiff mit einem menschenähnlichen Piloten auf dem Planeten und Spensa ist gezwungen, eine Entscheidung zu treffen. Während sich Band 1 hauptsächlich mit Spensas eigener Entwicklung und ihren ersten Flugversuchen auf Detrius beschäftigt hat, hat das große Finale bereits die Welt des Buches erweitert. „Starsight“ setzt genau dort an und lässt uns mehr vom Universum und seinen Bewohnern kennen lernen. Mir hat dies sehr gut gefallen, vor allem, da es auch Spensas Charakter erneut weitergebracht hat. Spensa, die bereits eine große Entwicklung durchgemacht hatte, muss sich nun einigen harten Wahrheiten über das Wesen des Krieges und über die Auswirkungen von Xenophobie stellen. Diese Erfahrungen zahlen sich über das Buch hinweg aus und haben dafür gesorgt, dass ich sie mehr und mehr als Protagonistin zu schätzen gelernt habe. Die Geschichte ist gewohnt spannend geschrieben. Von Anfang bis Ende habe ich mitgefiebert. Zwischenzeitlich gab es Momente, in denen ich dachte, ich wüsste, wohin sich nun alles entwickeln würde, aber der Autor hat es jedes Mal geschafft, mich wieder zu überraschen. Besonders gut hat mir daran gefallen, dass die meisten Plotttwists dennoch angedeutet waren, wodurch die Auflösung umso befriedigender war. Das Geplänkel zwischen Spensa und M-Bot war auch in diesem Buch wieder sehr lustig, hatte dabei aber auch gute ernste Ansätze. Hier wurde etwa exploriert, was es bedeutet zu Leben und ob eine Maschine dies kann. Auch wenn dies ein sehr typisches Thema für Literatur dieses Genres ist, sorgt M-Bots Persönlichkeit dafür, dass es sich sehr frisch anfühlt. Das Finale des Buches war so spannend, dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Hier wurden alle Fäden meisterhaft zusammengeführt und die eben genannten Plotttwists zahlten sich voll aus. Nach diesem Ende will ich eigentlich am liebsten sofort weiterlesen! Fazit: „Starsight – Bis zum Ende der Galaxie“ konnte mich noch mehr begeistern als sein Vorgänger. Ich kann diese Reihe nur wärmstens weiterempfehlen. Sie eignet sich auch sehr gut als Einstiegspunkt in das Sci-fi Genre.
I enjoyed reading Starsight but as Sanderson expands the world I felt like I’m reading a complete different series. We get a new set of characters that I enjoyed immensely but at the same time I just missed the old bunch. But at least M-Bot was still there. At times the story dragged a bit but overall I still enjoyed it.





















































