Skyward - Der Ruf der Sterne

Skyward - Der Ruf der Sterne

by Brandon Sanderson·Book 1 of 4
Softcover
4.6498
Science Fiction WeltallSpace Opera BücherKünstliche IntelligenzRoman Science Fiction

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Description

Wo alle Chancen enden, beginnt die Hoffnung: das packende Science-Fiction-Abenteuer von Bestseller-Autor Brandon Sanderson über die Kraft der Hoffnung und eine zu allem entschlossene junge Frau

Seit Hunderten von Jahren wird die Welt der jungen Spensa von den Krell angegriffen – nur die Flotte der Raumschiff-Piloten steht noch zwischen den überlegenen Aliens und den Menschen.
Hoch oben bei den Sternen als Pilotin ihre Heimat zu schützen ist alles, wovon Spensa jemals geträumt hat. Doch ihre Chancen dafür stehen gleich null: Spensas Vater gilt als Verräter, seit der Pilot urplötzlich sein Team im Stich gelassen hatte und dabei getötet worden war. Jedoch könnte eine unerwartete Wendung Spensa, allen Widerständen zum Trotz, doch noch hinauf zu den Sternen führen ...

Mit Spensa hat Bestseller-Autor Brandon Sanderson eine ebenso einfallsreiche wie furchtlose junge Heldin geschaffen. »Skyward« ist ein Science-Fiction-Abenteuer in bester Blockbuster-Manier.

Die abenteuerliche Science-Fiction-Reihe »Claim the Stars« von Bestseller-Autor Brandon Sanderson ist in folgender Reihenfolge erschienen:

Skyward – Der Ruf der Sterne Starsight – Bis zum Ende der Galaxie Cytonic – Unendlich weit von Zuhause

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Space Opera
Format
Softcover
Pages
576
Price
17.50 €

Author Description

Brandon Sanderson, geboren 1975 in Nebraska, schreibt seit seiner Jugend fantastische Geschichten. Nach seinem Debütroman Elantris vollendete er Robert Jordans Reihe Das Rad der Zeit. Er steht regelmäßig ganz vorne auf der New-York-Times-Bestsellerliste und zählt seit seiner Nebelgeborenen-Saga und den Sturmlicht-Chroniken auch in Deutschland zu den großen Stars der Phantastik. Der Autor lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.

Posts

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5

Absolutes Highlight 📚⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Das mit Abstand beste Buch, was ich 2025 bisher gelesen habe! Brandon Sanderson ist einfach ein großartiger Autor ♥️ Unglaublich detailreiches Worldbuilding, dass selbst für mich als Sci-Fi Neuling eine Welt vor meinen Augen entstehen lässt, die so facettenreich aufgestellt ist, wie ich es noch nie gelesen habe! Charaktere sind für Brandon Sanderson ebenfalls kein Problem. Selbst die Nebencharaktere weisen einen Tiefgang auf der seinesgleichen sucht. Von der Protagonistin Spensa muss ich gar nicht erst anfangen. Ich konnte mich von Seite 1 mit ihr identifizieren. Ok ihre Kampfrufe sind manchmal etwas drüber, aber jeder hat so seine Macken! Ich hab mit ihr mitgefiebert, als sie ihre Gefechte flog, mit ihr gelitten, als sie ihre Verluste betrauerte und den Sinn ihres Lebens verlor und war unglaublich stolz auf sie, als sie ihren Weg gefunden und beschritten hat. Eine absolute Leseempfehlung 📚⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Band 2-4 kommen heute auch noch an, damit ich unbedingt weiterlesen kann ♥️

4

Skyward ist der 1. Band der Jugendbuchreihe "Claim the Stars" von Brandon Sanderson. Ich habe das Hörbuch gehört, das von der Sprecherin Yesim Meisheit wunderbar vorgelesen wird. Trotzdem habe ich mich zwischenzeitlich schwer getan mit dem Hörbuch. Ich lernte zunächst Spensa kennen, die Pilotin werden will, dann ihren Mentor und später ihre Staffelkameraden. Und da ist auch noch die künstliche Intelligenz M-Bot, die erheblich zum Humor des Buches beiträgt. Spensas Geschichte und die Hintergründe der erschaffenen Welt wirkten vielversprechend und weckten mein Interesse. 😍 Ich hörte gespannt weiter und dann passierte es. Ich fing an, mich zu langweilen, musste mich zwingen weiterzuhören. Denn leider empfand ich den Mittelteil des Buches als extrem langatmig und ereignisarm. Es kam so weit, dass ich sogar darüber nachdachte, das Buch abzubrechen. 🙈 Denn es gab zwar Action und einige Luftgefechte und teils humorvolle Dialoge, aber ansonsten passierte praktisch nichts. 😮‍💨 Warum bekommt das Hörbuch trotzdem 4 Sterne von mir? 😅 Schlagartig wurde ich aus dem Tiefschlaf gerissen denn in den letzten 2 Stunden war alles da, was ich mir zuvor erhofft und vermisst hatte. Die Handlung wurde packender und spannender, die Hauptfigur machte eine interessante Charakterentwicklung durch und es gab einige überraschende Wendungen und neue aufregende Erkenntnisse, die mich zu begeistern wussten. Ich fieberte mit Spensa mit, hoffte und bangte, dass alles gut ausgeht, hatte sogar mehrfach Tränen in den Augen. Das atemberaubende Finale führte die Handlung schließlich zu einem schlüssigen Ende, das mich gleichzeitig emotional berührte. Nur widerwillig kam ich in die Realität zurück und hätte am liebsten nahtlos mit Band 2 weitergemacht. So muss das sein. 🚀👩‍🚀😍 4 von 5 ⭐️

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5

100% Jahreshighlight

100% Jahreshighlight
5

Wenn ich könnte, würde ich 500 Sterne vergeben

DIESES BUCH!!! 😭 ich habe soo lange überlegt, ob ich es mit in den Urlaub nehme, habe es auch schon seit einem Weilchen im Regal stehen ... und jetzt kann ich an fast nichts anderes mehr denken. Spensa lebt auf einen fernen Planeten, der sich, seit sie denken kann, gegen eine immer wieder angreifende Alienart verteidigen muss. Dank des Verrats ihres Vaters wurde Spensa von der Gesellschaft zu einer Einzelgängerin gemacht, die sehr großspurig unterwegs ist und sich unbedingt behaupten will. Man findet ihr Verhalten anfangs vielleicht ein bisschen anstrengend, versteht aber schnell, warum sie so ist, wie sie ist. Und sobald sie lernt, sich in ein Team zu fügen und mit diesem Team um ihr Leben und um das von anderen zu kämpfen ... ich hab schon wieder Gänsehaut, wenn ich nur darüber nachdenke. Dieses Buch hat mir alles gegeben. Nervenkitzel ohne Ende; ich hatte so so oft Gänsehaut und war so gebannt. Wahnsinnig guter Schreibstil; ich würde ja die Filmbranche anbetteln, das zu verfilmen, aber eigentlich hatte ich vor meinem inneren Auge schon die ganze Zeit einen Film laufen. Emotionalität; nicht selten hab ich auch mal ein Tränchen verdrückt oder gejubelt. Kreative Charaktere; von Jorgen über M-Bot über Cobb bis hin zu Spensa selbst. Will sie alle behalten. Für immer. Danke. Definitiv nicht nur ein Jahres-, sondern ein Lebenshighlight. Bin SO gespannt auf die Fortsetzungen!!!

Wenn ich könnte, würde ich 500 Sterne vergeben
4.5

Brandon Sanderson kann auch Science fiction 😍 Einmal rauf und runter durch alle Emotionen, starke Protagonistin und spannender Plot. Greif nach den Sternen 🌟 Ganz klare Leseempfehlung ....auch für SciFi Neulinge

5

Leicht zu lesende Science Fiction, großartig erzählt.

"In diesem Moment blickte ich in die Unendlichkeit. Ich zitterte, als schlügen in der Nähe Milliarden Meteoriten ein. Ich sah den Weltraum und darin kleine Nadelstiche von Weiß, ganz anders als die Himmelsleuchten." Lange habe ich mir die Science Fiction Reihe "Claim the Stars" von Brandon Sanderson aufgespart - quasi für "schlechte" Zeiten - aber nun konnte ich sie doch nicht mehr länger ungelesen im Regal belassen. So habe ich jetzt den ersten Band "Skyward - Ruf der Sterne" gelesen und ich bin wie immer von Sanderson begeistert. Der Mann kann schreiben und das beweist er bei jedem Buch aufs Neue. Schon als kleines Mädchen wollte Spensa wie ihr Dad zu den Sternen fliegen. Etwas anderes als Pilotin zu werden und ihren Heimatplaneten gegen die verdammten Krell zu verteidigen, kam für Spensas nie in Frage. Doch dann stirbt ihr Vater wenig ruhmreich und als Feigling gebrandmarkt. Spensa kann das einfach nicht glauben und wächst zu einem sehr wütenden Teenager heran, die ständig Kämpfe auszufechten hat. An ihrer Seite ihr bester und einziger Freund Rig. Wieder erwarten wird sie auf der Pilotenakademie angenommen, doch leicht wird es nicht. Und doch hat sie endlich die Chance im Geheimen mehr über den Tod ihres Vaters herauszufinden und über das Geheimnis, der stets gleich ablaufenden Angriffe der Krell ... Sanderson ist und bleibt einfach ein brillanter und großartiger Autor, sei es Fantasy oder wie hier Science Fiction, er trifft wieder absolut meinen Geschmack und zieht mich in seine Welt. Es hat einfach Spaß gemacht mit Spensa unterwegs zu sein und ihr zur Seite zu stehen. M-Bot hat mir auch wahnsinnig gut gefallen und mich oft zum Lachen gebracht und auch Schreckschneck mochte ich schon sehr, obwohl sie nur wenig Bühnenzeit hatte. Aber allein die Idee mit ihr fand ich cool und ich bin gespannt, ob und inwieweit sich ihre Rolle vielleicht noch ausdehnt. Bei Sanderson gibt es meinerseits nicht mehr viel zu sagen. Er ist und bleibt einer meiner Lieblingsauroren, dessen Bücher ich blind kaufe, weil ich weiß, es kann nur gut werden. Und so bin ich auch hier wieder absolut begeistert und zufrieden und freue mich sehr auf die Fortsetzung. Übersetzt aus dem Amerikanischen von Oliver Plaschka.

Leicht zu lesende Science Fiction, großartig erzählt.
5

Sehr kleine, rebellische und vorlaute Hauptprotagonistin, charismatische Nebencharaktere mit Academy-Vibes ❤️

Als Fantasy-, Romance- und Belletristikleserin war Skyward mein erster SciFi-Versuch und mein erstes Werk von Sanderson... Hab's von Anfang bis Ende geliebt und kann Band 2 kaum erwarten! Mein größtes Highlight sind M-Bot und Schreckschneck ... die Zwei haben mein Herz heftig höher schlagen lassen. 🚀found family🛸 academy 🚀secret identity🛸rich vs poor🚀

Sehr kleine, rebellische und vorlaute Hauptprotagonistin, charismatische Nebencharaktere mit Academy-Vibes ❤️
5

Wo alle Chancen enden, beginnt die Hoffnung...✨️

Lange liegt die Reihe schon auf meinem SuB - gut 3 1/2 Jahre. Da ich immer mal wieder SuB-Leichen vom SuB abbauen möchte, habe ich diesmal zu Sci-Fi als Genre gegriffen. Ich war mir nicht sicher, was mich erwartet, aber wow. Seit langem hab ich endlich wieder ein Buch gefunden, was mich total begeistert hat. Worum geht es? Seit Hunderten von Jahren wird die Welt der jungen Spensa von den Krell angegriffen – nur die Flotte der Raumschiff-Piloten steht noch zwischen den überlegenen Aliens und den Menschen. Hoch oben bei den Sternen als Pilotin ihre Heimat zu schützen ist alles, wovon Spensa jemals geträumt hat. Doch ihre Chancen dafür stehen gleich null: Spensas Vater gilt als Verräter, seit der Pilot urplötzlich sein Team im Stich gelassen hatte und dabei getötet worden war. Jedoch könnte eine unerwartete Wendung Spensa, allen Widerständen zum Trotz, doch noch hinauf zu den Sternen führen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Spensa, die Tochter eines in Ungnade gefallenen Piloten, der starb, als sie noch ein Kind war. Er wird von der DDF als Feigling bezeichnet, da er angeblich seine Einheit im Kampf in Stich gelassen hat. Spensa setzt trotzdem alles daran, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und sein Andenken reinzuwaschen. Denn sie glaubt nicht an die Geschichte, die die DDF verbreitet. Spensa will als Kampfjägerin fliegen und ihrer, schon als Kind vorhandenen Leidenschaft, folgen. Spensa und viele andere Menschen, kämpfen auf einem unwirtlichen Planeten ums Überleben, weil eine feindliche Spezies immer wieder Angriffe auf die Kolonien startet. Im Laufe der Geschichte (auch wenn es ab und ganz kleine Längen gibt) erfährt man mehr über das, was tatsächlich vor sich geht, warum sich die Menschen in dieser Lage befinden und was es mit dem Vorfall auf sich hat, der Spensas Vater das Leben kostete. Und diese Wendungen sind spannend und interessant. Der Autor hat für mich diese Geschichte super geschrieben und ich mag M-Bot, das Raumschiff, was Spensa findet und mit Hilfe von Rig reparieren lässt (im geheimen) und Schreckschneck. Dadurch kommt Humor in die Geschichte, der einen den Verlust der Kadetten aus Spensas Flugklasse (sie werden zu Piloten ausgebildet) etwas vergessen lässt. Ich bin wirklich neugierig wie es weiter geht, denn Spensa kann die Sterne sehen und hören und hat daher einen Vorteil, den "Defekt", der ihr und wohl allen anderen später helfen wird.

5

Vorsicht: Suchtgefahr! Tausend Emotionen prasselten während dem Lesen auf mich ein. Eine so unglaublich gut geschriebene Geschichte. Wow.

Gänsehaut, weil es so gut war! Ich wusste ja schon, dass Sanderson echt gut schreibt.. aber dieses Buch? Hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Die Charaktere sind auf ihre eigene Weise besonders und man lernt sie zu lieben, oder auch zu hassen. Spensa (Rufname Spin) ist 17 und verhält sich auch ihrem Alter entsprechend. Manchmal möchte man sie schütteln, manchmal in den Arm nehmen und sich auch öfter mit ihr Freuen. Doch selbst ihre Staffelkamerad:innen kommen nicht zu kurz! Wirklich jeder wuchs mir während des Lesens ans Herz. Spensa setzt sich durch, wächst über sich hinaus und beweist allen, warum sie zurecht auf der Pilotenschule ist. Nicht zu vergessen Schreckschneck und M-Bot. M-Bot brachte mich nochmal auf ganze andere Sphären und hauchte dem Buch das besondere etwas ein. Ich durchlebte viele Emotionen und musste mir nicht nur einmal ein Tränchen wegwischen. Ein grandioses Weltraumabenteuer und was es heißt, über sich selbst hinauszuwachsen. Eine Geschichte über eine verschmähte junge Frau, die allen gewaltig zeigt, wo der Hammer hängt. Für mich ein neues Lieblingsbuch. Lest dieses Buch. Es ist fantastisch.

Vorsicht: Suchtgefahr! Tausend Emotionen prasselten während dem Lesen auf mich ein. Eine so unglaublich gut geschriebene Geschichte. Wow.
5

Wow, mein erstes Science-Fiction Buch und ich bin wirklich begeistert.

4

Top Gun im Weltraum, Spannung baut sich erst auf den letzten 100 Seite auf

Mein erstes B.S.-Buch , dass ich durchgelesen habe. Die ersten 400 Seiten drehen sich um die Ausbildung einer Weltraumcrew in Ausbildung, deswegen kommen einem schnell Top Gun Vipes. Die Charaktere bleiben blass und austauschbar. Die Wandlung bei Jorgen kam wie aus dem Nichts , weswegen die Charakterentwicklung wenig nachvollziehbar gewesen ist. Insgesamt ist das Buch gut und leicht zu lesen, die Welt und der gesamte Hintergrund wird nicht so detailreich beschrieben und bietet nicht so viele Tiefe , wie jetzt bei so einem großen Universum wie Star Wars oder Dune. Gegen Ende wird es sehr spannend und es gibt paar interessante Wendungen, dafür passierte mir auf den ersten Seiten wenig Interessantes. Insbesondere ging mir der Tod der Charaktere wenig nahe. Weshalb ich die Reihe nur weiterlesen würde,weil mich interessiert, wie die Geschichte allgemein rund um die Enthüllungen am Ende von Band 1 , weitergehen wird. Insgesamt hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen, blieb aber hinter meiner Erwartungen zurück. Ich wünschte mir eine große Science Fiction Story , mit einer Tiefe und Größe von Star Wars oder Dune.

5

Sehr schönes Buch, super Einstieg, gute Charakterentwicklung, einige schöne Überraschungen in der Handlung, die es spannend machen :)

5

Der Ruf der 5 Sterne

Eines meiner Jahreshighlights, ganz klar! Ein wunderschönes Coming of Age Sci-Fi-Opera-Drama, das dutzendfach zu überraschen wusste. Plottwist um Plottwist. Und durchgängig superschnell und spannend geschrieben. Weder allzu tränenrührig, noch emotional unterkühlt. Lebendige Charaktere. Glaubwürdige Situationen und Gegebenheiten. Auf alles gibt es Antworten, kaum Fragen bleiben offen. Nur am Ende. Als Cliffhanger. Zum Glück gibt es Teil Zwei schon. Die Wartezeit hätte mich böse gequält. Brandon Sanderson hat alles richtig gemacht und mich genau da erwischt, wo der seinen Leser treffen wollte.

5

Wilder Ritt

Als ich Skyward angefangen habe waren meinen Erwartungen groß. Brandon Sanderson ist einfach ein großer Name und Science Fiction etwas, dass mich fasziniert und mir zeitweise auch Angst macht. Mit Skyward finden wir den Auftakt einer unfassbar spannenden All Age Reihe. Allein schon der Prolog hatte emotionale und berührende Momente. Ich kann gar nicht sagen wie oft ich den Atem angehalten habe, zum Ende hatte ich sogar ein Tränchen im Auge. Wir folgen in Skyward Spenda als Kadettin einer Pilotenakademie, der aufgrund ihrer Familie mehr als nur Steine in den Weg gelegt werden. Hierbei lernen wir jede Menge für die Welt, über die Geschichte wie die Menschen auf diesem Planeten landeten und unseren Feind: die Krell. Das Buch hat einen unfassbaren Sog, es wird eigentlich nie langweilig und Branson Sanderson lässt einen so ziemlich alle fühlen. Ich freu mich sehr auf Teil 2.

4

Wie soll ich dieses Buch nur bewerten

Ich weiß gar nicht, wie ich dieses Buch bewerten oder wo ich anfangen soll. Es war nicht nur mein erstes Sci Fi Buch, sondern auch mein erstes Buch von Brandon Sanderson. Ich muss gestehen, da ich schon sehr viel gutes von ihm gehört habe waren meine Erwartungen dadurch tatsächlich ziemlich hoch. Jetzt am Ende des Buchs kann ich sagen, mit gutem Grund! Am Anfang tat ich mich noch etwas schwer mit der Schreibweise, und auch die Dialoge haben mir nicht sehr gut gefallen und haben sich für mich teilweise sehr unrealistisch angefühlt. Trotz dessen war die Story von Seite 1 an packend und trotz Schwierigkeiten mit bestimmten Dingen wollte ich das Buch nie weglegen. Beinahe die erste Hälfte des Buches hatte ich vor allem mit der Protagonistin ziemlich zu kämpfen. Ich habe wirklich versucht Verständnis für sie aufzubringen und es gibt einige Gründe in ihrer Vergangenheit, dass sie wurde wie sie am Anfang des Buches war. Nichtsdestotrotz fand ich sie unendlich anstrengend. Sie war einfach viel zu arrogant, unemphatisch und unbeherrscht, einfach super unsympathisch.. was es mir schwer gemacht hat 100% mit ihr mitzufühlen. Ich hatte schon Angst dass sich das über das ganze Buch ziehen wird, aber ca ab der Hälfte fing es an mit der Charakterentwicklung. Hier muss ich sagen die Charakterentwicklung der Prota war unglaublich! Sie war total nachvollziehbar und richtig gut geschrieben. Das war tatsächlich einer der Punkte die mich an dem Buch am meisten fasziniert hat. Handwerklich hat der Autor wirklich abgeliefert. Auch die anderen Charaktere fand ich alle ganz toll. Ich fand es so schön zu sehen, wie sie immer mehr zusammengewachsen sind und hätte gern noch viel mehr hierüber gelesen. Vor allem von der Prota und einem gewissen cuten Herren. Gleichzeitig war es dann natürlich richtig herzzerreißend wie einer nach dem anderen.. gehen musste. Ich ich habe während dieses Buchs Rotz und Wasser geheult, ich muss das erstmal alles verarbeiten. Dann war da die Sache mit dem Schiff. Ich muss zugeben es hat mich schon etwas gestört, wie das Schiff kommuniziert hat. Ich konnte die ganze Sache einfach nicht so sehr ernst nehmen, weil ich es einfach so unrealistisch fand dass eine KI auf diese Weise spricht. Natürlich sollte das ganze witzig sein, und das war es auch, trotz dessen hat mir hier eeetwas die Ernsthaftigkeit gefehlt, um nachvollziehbarer zu sein. Aber was soll ich sagen, ich liebe dieses Schiff so sehr haha. Und ja inzwischen liebe ich auch Spin und den Rest der Skyward Staffel. 🥺 Das letzte Drittel des Buchs und vor allem das Ende waren 🤯. Wie spannend kann eine Story bitte sein, ich habe so sehr mitgefiebert dass ich mich geärgert habe so langsam zu lesen weil ich unbedingt wissen musste was passiert. Es war bis zum Schluss unglaublich mitreißend. Die zweite Hälfte, oder eher das letzte Drittel des Buchs hätte ich am liebsten mit fünf Sternen bewertet, deswegen fällt mir diese Bewertung des gesamten Buches so unglaublich schwer, denn trotz aller Dinge die ich am Anfang auch schon gut fand, hätte ich das Buch aufgrund der Prota am Anfang wohl mit drei Sternen bewertet. Daher kann das gesamte Buch leider keine fünf Sterne bekommen, aber für alle die am Anfang struggeln... Zieht durch, die Prota macht eine krasse Entwicklung durch und die zweite Hälfte des Buches ist so so gut es lohnt sich wirklich! Ich bin sehr erstaunt, dass ein SciFi Buch mir so gefallen kann, ich hätte das nämlich eigentlich nicht erwartet, und habe das Buch Ewigkeiten vor mir hergeschoben. Jetzt muss ich sofort den zweiten Teil lesen, der zum Glück schon in meinem Regal steht. 😁

5

Definitiv mein bisheriges Jahreshighlight 2024

Ewig habe ich kein so unglaublich gutes Buch mehr gelesen und ich mag Science Fiction nicht mal besonders 😂 aber das war …. Grandios, fabelhaft!!! Spannend, witzig, emotional, tiefgründig- ein rundum großartiges Leseerlebnis. Teil 2 steht zum Glück schon im Regal, Teil 3 & 4 sind bestellt ich würde auch 12 Teile davon lesen! Lest. Dieses. Buch!!!!! 😂

5

"Greif nach den Sternen, Spensa."

Ich habe mir vorher nicht viele Gedanken zum Buch gemacht und wusste auch nicht, worauf ich mich da einlassen würde. Und jetzt schwebt mir der Kopf! Anfangs hatte ich Probleme mit Spensa's Art klarzukommen. Mir war dieses ganze "Krieger Zeug" ein wenig zu viel. Weitergelesen habe ich aber trotzdem mit der Hoffnung, Spensa's Charakterentwicklung miterleben zu dürfen. Es hat mich einiges an Ausdauer gekostet, aber gelohnt hat es sich auf jedenfall! Ein unerwartetes Scifi Highlight für mich. Bin gespannt wie es im zweiten Buch weitergeht!

4.5

Super Buch. Ich freute mich auf die Folgebände. Hörbuch

4

Ich brauchge etwas um in das Buch reinzukommen, aber als der Funke übergesprungen war, musste ich weiterlesen. Immerhin wollte ich die ganzen Fragen beantwortet haben. Was man zum Teil auch bekommt. Doch am Ende des Buches erhält man eine Erklärung, die aber nur noch für mehr Fragen sorgt. Band 2 werde ich auf jeden Fall lesen müssen.

5

Mein erstes SyFy Buch. Unfassbar gut. Brandon Sanderson hat sich selbst übertroffen!

5

WOW 😍🪐🚀

Ein absolutes Highlight! Diese Sci-Fi Geschichte nimmt den Leser von Seite 1 an in ihren Bann 😍 Man fühlt mit der Protagonistin Spensa (Rufzeichen Spin) mit, die unbedingt Pilotin in der Verteidigung ihres Planeten werden möchte und dabei einige Herausforderungen überwinden muss. Die Handlung ist so spannend, dass mein Puls auch noch 2 Tage nach dem Beenden des Buches hoch ist 😂 Für Weltraum-Fans, die den Nervenkitzel suchen eine absolute Empfehlung!!!

5

Aktionreich, humorvoll und spannend bis zur letzten Seite

"Ich hatte die Dunkelheit nie gefürchtet. Ich dachte an die Übung, die Großmutter mir beigebracht hatte, bei der ich zu den singenden Sternen flog. Als Kämpferin durfte man das Dunkel nicht fürchten. Und ich war eine Kämpferin." Seit Hunderten von Jahren wird die Welt von Spensa von den Krell angegriffen – nur die Flotte der Raumschiff-Piloten steht noch zwischen den überlegenen Aliens und den Menschen. Spensa ist eine mürrisch Einzelgängerin, die schnell mal mit sehr kreativen Gewaltandrohungen um die Ecke kommt. Ihr ganzes Leben hat sie nur einen Plan verfolgt: Piloten werden und die Krell bekämpfen. Tapferkeit und Mut sind in der Militärischen Gesellschaft in der Sie lebt die höchsten (und einzigen) Ideale, ein Feigling zu sein der größte Albtraum. Ihre Liebe zu den Sternen, zum Weltall und zum Fliegen ist auf jeder Seite allgegenwärtig und hat die ansonsten sehr kratzbürstige Spensa für mich schnell liebenswert gemacht. "Ich hob den Kopf und drängte das Gefühl des Verlustes zurück. Stattdessen schwebte ich – hinauf zu den Sternen. Und wieder war mir, als hörte ich einen fernen Ruf – fast wie Flötenklang." Die Mischung aus actionreichen Weltraumschlachten, Momenten zum Schmunzeln und der sturköpfigen und unfreiwillig komischen Spensa hat für mich unglaublich gut funktioniert. Die Geschichte ist unglaublich schnell und Schlag auf Schlag haben wir neue Wendungen. Eine große Empfehlung, auf für Einsteiger im SciFi Genre!

Aktionreich, humorvoll und spannend bis zur letzten Seite
4.5

Weltraum, Spannung und eine originelle Idee - was will man mehr

Nach dem tragischen Tod ihres Vaters möchte Spensa noch dringender Pilotin werden, den Planeten vor den bösen Krell schützen und vor allem beweisen, dass ihr Vater kein Feigling war. Trotz vieler Hindernisse bleibt sie immer voller Leidenschaft, bereit jedem zu strotzen, der ihr in den Weg kommt. Trotz ihrer anfangs trotzigen und leicht nervigen Art ist mir Spensa, die eine schöne Charakterentwicklung durchläuft, ans Herz gewachsen. Die gesamte Welt sowie die Nebencharaktere werden nach und nach liebevoll beschrieben, sodass man sie - ebenso wie Spensa - mit der Zeit gut kennenlernt. Kein Charakter bleibt hier eine flach gestaltete Nebenfigur, jeder trägt zur Geschichte bei. Brandon Sanderson konnte mich vollkommen von dem ersten Teil seines Weltraum-Sci-Fi-Abenteuers überzeugen und ich bin gespannt auf die nächsten Teile. (Einzig das Wort "Dreck" kommt doch etwas sehr häufig vor :D)

4

Tolles Sci-Fi

Wieder mal ein großartiges Buch des Autors. Ich fand nur die Protagonisten manchmal sehr kindisch und nervig.

Tolles Sci-Fi
5

Dieses Buch überzeugt mit seinen Charakteren, deren Entwicklungen, der Action und dem fabelhaften Humor. Ich habe gelacht, ich habe gebangt und hatte richtig viel Spaß mit dem Buch! Weiter geht's mit Band 2!

4.5

Mit "Skywards" hat Brandon Sanderson eine Weltraum Geschichte für Jugendliche geschrieben, obwohl ich nicht mehr als jugendlich durchgehe, hat mir die Geschichte sehr gefallen. Spensa ist 17, hitzig, manchmal sogar wütend und sehr entschlossen, Pilotin im Kampf gegen die Krell zu werden. Gegen alle Widerstände. Und die reichen weit. Bis in die höchste Kommandoebene. Denn Spensas Vater, ihr heißgeliebter Vater, war DER Feigling, der seine Fliegerstaffel bei einem Einsatz im Stich gelassen hatte und getötet wurde. Spannend und packend erzählt, auch wie die jungen Pilot:innen mit ihren Ängsten umgehen und manchmal daran scheitern. Leseempfehlung von mir.

5

Nach anfänglichen Schwierigkeiten, muss ich sagen das es echt super ist. Vor allem das Ende. Ich musste richtig mit fiebern. Einfach nur wow. Lesen lohnt sich. Klar und empfehlen.

4.5

Unerwartet stark: Mein Einstieg in eine neue Welt

Skyward hat mich trotz meiner üblichen Distanz zu Science-Fiction völlig überzeugt. Obwohl ich das Genre normalerweise meide, hat dieses Buch mich von Anfang an gepackt. Sanderson schafft es, eine Welt aufzubauen, die nicht nur spannend und ungewöhnlich ist, sondern sich gleichzeitig sehr zugänglich anfühlt. Die Geschichte ist dynamisch, mit klarer Spannungskurve und vielen Momenten, die einen weiterblättern lassen. Der Schreibstil ist präzise, mitreißend und sorgt dafür, dass man schnell in die Handlung hineinfindet. Besonders beeindruckend ist, wie mühelos Sanderson Figuren, Technologie und Atmosphäre verbindet, ohne dass es überladen wirkt. Was bei mir besonders hängen geblieben ist: Dieses Buch hat mir eine neue Seite von Sci-Fi gezeigt. Es war nicht nur unterhaltsam, sondern hat regelrecht Lust auf mehr Geschichten aus diesem Bereich gemacht. Für mich war Skyward ein Überraschungserfolg, kraftvoll erzählt, voller Energie und einfach richtig gut.

5

Der bekannte Autor Brandon Sanderson hat mit „Skyward – Der Ruf der Sterne“ den Reihenauftakt einer Science- Fiction- Reihe geschrieben, in dem die Geschichte von Spensa erzählt wird. Klappentext: Seit Hunderten von Jahren wird die Welt der jungen Spensa von den Krell angegriffen – nur die Flotte der Raumschiff-Piloten steht noch zwischen den überlegenen Aliens und den Menschen. Hoch oben bei den Sternen als Pilotin ihre Heimat zu schützen ist alles, wovon Spensa jemals geträumt hat. Doch ihre Chancen dafür stehen gleich null: Spensas Vater gilt als Verräter, seit der Pilot urplötzlich sein Team im Stich gelassen hatte und dabei getötet worden war. Jedoch könnte eine unerwartete Wendung Spensa, allen Widerständen zum Trotz, doch noch hinauf zu den Sternen führen ... Der Autor Brandon Sanderson ist einer der ganz großen Sterne im Fantasy- Genre und auch ich lese seine Werke mit dem größten Vergnügen. Daher habe ich mich an sein Werk „Skyward – Der Ruf der Sterne“ herangewagt, obwohl ich eigentlich kein Leser von Science- Fiction- Literatur bin. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil von Sanderson ist, wie ich bereits aus anderen Werken aus seiner Feder gewohnt bin, wieder sehr flüssig, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Gekonnt schafft es der Autor, dass eine Atmosphäre aufgebaut wird und dabei entsteht eine Art Sogwirkung. Mir ist es schwergefallen, dieses Buch wieder aus der Hand zu legen, weil ich einfach wissen wollte, wie die Handlung weitergeht. Auf vielseitige Weise wird Spannung aufgebaut, trotzdem gibt es auch ruhigere Passagen, in denen man die Charaktere und dessen Denkweise näher beleuchtet werden. Der Stil ist humorvoll und packend, zeitgleich unterhaltsam und angenehm. Auch schafft es Sanderson gekonnt, das Worldbuilding in Szene zu setzten und dabei die Handlung mit einfließen zu lassen. Die fiktive Welt ist gut eingearbeitet und man erfährt hierbei einiges aus der Vergangenheit, welche Schicksalsschläge die Bevölkerung schon erleben musste. Dies wird aus der Perspektive unserer Helden erzählt und im Verlauf der Handlung fängt sowohl die Protagonistin als auch der Leser an diese zu hinterfragen. Im Wesentlichen ist „Skyward – Der Ruf der Sterne“ ein Kampf Gut gegen Böse – in diesem Fall die Krell. Doch irgendwann hinterfragt man, wer eigentlich der Böse ist und ob die bisherigen Erzählungen alle ihre Richtigkeit haben. Es gilt, dass die Vergangenheit hinterfragt und aufgearbeitet werden muss. Das Altbewährte wird in Frage gestellt und mit solchen Gedanken sollte man immer vorsichtig umgehen, denn viele berufen sich gerne auf die altbekannten Denkweisen. Die Umsetzung hiervon hat mir gut gefallen, wie man Stück für Stück an diese Denkweise herangeführt wird. Zusammen mit Spensa lernen wir die Welt immer besser kennen und erfahren dabei so einiges über diese. Die junge Frau Spensa ist in dieser Reihe die Protagonistin. Zu Beginn wirkt sie noch recht oberflächlich und hitzköpfig. Ihr Vater ist früher auch geflogen, um die Krell zu bekämpfen. Doch dieser ist als Verräter gestorben und daher hatte es Spensa nicht leicht und musste sich durchs Leben kämpfen und sich stetig beweisen. Sie ist stur und kämpferisch. Spensa möchte in die Flugschule aufgenommen werden und muss dabei viele Hürden meistern. Doch sie schafft es schließlich und zusammen mit ihr lernt der Leser die Flugschule und dessen Traditionen und Sichtweisen besser kennen. Spensa kommt in die Skyward- Staffel und zusammen mit ihren Mitstreitern lernen sie das Fliegen von Raumschiffen. Die Identitätsschwierigkeiten, die Vorurteile wegen ihrem Vater werden auch hier ersichtlich. Doch im Verlauf der Handlung lernen wir Spensa besser kennen und mir ist ihre kämpferische und teilweise auch draufgängerische Art ans Herz gewachsen. Aber auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen. Seien es die anderen Mitglieder der Skyward- Staffel, die man immer besser kennen lernt und wo jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat. Oder auch ein reparaturbedürftiges Schiff, welches mit einer humorvollen KI ausgestattet ist. Angetan hat es mir auch die Schnecke, welche quasi ein Freund von Spensa wird. Über Schreckschneck hätte ich gerne einfach noch mehr gelesen. Es hat einfach Spaß gemacht, ihren Geschichten zu folgen. Sie wirkten alle auf mich so lebendig und haben dieses Science-Fiction- Buch sehr bereichert. Auch der Showdown konnte mich in seinen Bann ziehen und hat auf jeden Fall mein Interesse an der Fortsetzung gesteigert. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Story rund um Spensa weitergeht. Insgesamt konnte mich Brandon Sanderson mit seinem Reihenauftakt „Skyward – Der Ruf der Sterne“ sehr gut unterhalten. Er hat eine tolle Welt und wunderbare Charaktere geschaffen, sodass es wahrer Genuss war, die Story von Spensa zu verfolgen. Ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt. Von mir gibt es 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle Leser von Sanderson oder auch Science-Fiction.

4

Ein vielversprechender Reihenauftakt!

Brandon Sanderson, der Meister der epischen Fantasy, entführt uns in seinem Werk „Skyward – Der Ruf der Sterne“ in eine weniger phantastische Welt, in der die Weiten des Himmels das Schicksal der Menschheit bestimmen. Die Geschichte spielt auf dem Planeten Detritus, der von dichten Trümmern eines alten Verteidigungssystems umgeben ist. Die Menschheit hat sich in unterirdischen Höhlen versteckt, um den Angriffen der Krell, einer außerirdischen Rasse, zu entgehen. Doch Spensa Nightshade, eine junge Pilotin, träumt davon, den Himmel zu erobern und die Krell zu besiegen. Ihr Vater war einst ein Held im Luftkampf, aber er wurde als Feigling verurteilt und im Kampf getötet. Spensa will seinen Namen reinwaschen und beweisen, dass sie es besser kann. Sandersons Stärke ist es, faszinierende Welten zu erschaffen, und „Skyward“ ist keine Ausnahme. Die Beschreibungen der fliegenden Jäger und der gefährlichen Krell sind lebendig und detailreich. Auch die Luftkämpfe sind atemberaubend. Fast meint man, die Spannung in der Luft zu spüren, und die Gefahr, die am Himmel lauert. Die Beschreibungen der Manöver, der Geschwindigkeit und der Gefahr sind so realistisch, dass man das Gefühl hat, selbst im Cockpit zu sitzen. Sanderson versteht es meisterhaft, die Intensität der Kämpfe einzufangen und den Leser mitzureißen. Die Action ist packend und lässt einen nicht mehr los. Leider zieht sich das nicht durch das ganze Buch. Etwa die Hälfte des Buches ist eher langatmig geschrieben und trägt nicht viel zur Handlung bei. Hier verliert sich Sanderson manchmal in Details, die zwar den Aufbau der Welt vertiefen, aber den Fortgang der Geschichte bremsen. Sein Hang zur Detailverliebtheit kann sowohl Segen als auch Fluch sein. Die Hauptfigur Spensa ist eine Protagonistin, die unangenehm zu lesen ist. Sie ist zwar mutig, stur und hat einen unerschütterlichen Willen, sich zu beweisen, aber gerade das macht sie einfach furchtbar anstrengend. Sie ist wie ein bissiger Hund, der sein Revier verteidigt, und das war mir auf Dauer einfach zu anstrengend. Die Nebencharaktere sind in dieser Hinsicht einfach besser ausgearbeitet und tragen zur Tiefe der Geschichte bei, leider auch dadurch, dass sie Stück für Stück ausgesiebt werden. Ich kann verstehen, dass man bei diesem Roman darauf achten musste, dass wirklich klar wird, dass die Welt schon sehr dystopisch ist, aber mich hat es eher an „Iron Flame“ von Rebecca Yarros erinnert, wo die Figuren aus Prinzip getötet werden. Einfach nur, damit sie tot sind. Und diese Art von billiger Entsorgung ist ziemlich uninnovativ, um es mal so zu sagen. Skyward – Der Ruf der Sterne“ ist ein mitreißendes Abenteuer, das den Leser in die Weiten des Himmels katapultiert. Sandersons einzigartiger Schreibstil, die packende Handlung und die unvergesslichen Charaktere machen dieses Buch zu einem unvergesslichen Leseerlebnis.

5

Spensa hat nur ein Ziel: Sie will Raumpilotin der Defiant Defense Forces (DDF) werden, obwohl diese extrem hart und fordernd ist. Diese tun jedoch alles, um sie daran zu hindern, denn ihr Vater war ein Feigling, der in der entscheidenenden Schlacht um den Stützpunkt Alta Alta vor 14 Jahren Kameraden im Stich ließ. Doch ist das die ganze Wahrheit? Claim the Stars ist die YA Sci-Fi Reihe von Brandon Sanderson und Skyward war das erste Nicht-Cosmere Buch, das ich von ihm gelesen habe und es ist jetzt schon ein absolutes Highlight. Die Geschichte ist relativ fast-paced, nimmt sich jedoch ganz in Sanderson Manier auch Zeit für den Aufbau der Welt und der Charaktere. Unsere Protagonistin Spensa ist nicht auf den Mund gefallen und lässt zunächst niemanden an sich ran, das ändert sich aber auch am Ende der Geschichte. Die Nebencharaktere sind vielschichtig und liebenswert. Die Piloten-Ausbildung bei den DDF ist hart und so verstirbt auch der eine oder andere Nebencharakter. Da man sie aber alle kennen und lieben gelernt hat, tut jeder Tod sehr weh und auch unsere Kadetten trifft es hart  (Nicht wie in einem gewissen gehypten Drachenbuch, Rebecca Yarros, looking at you 👀) Comic Relief verschafft die KI M-Bot, die eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt, sowie die pfeifende und brabbelnde Schnecke Schreckschneck. Die Schnecken sind ja quasi die Maskottchen der Reihe. Die Geschichte bleibt bis zum Ende spannend und die Geheimnisse der Welt, die nach und nach aufgedeckt werden machen absolut Lust auf mehr. Schon jetzt ein Jahreshighlight, die restlichen schon erschienenen Bände habe ich mir alle besorgt, sodass ich bis zum Release von Band 4 im Mai vorbereitet bin.

5

Ich brauch den zweiten Teil ganz schnell

5

Brandon Sanderson is a freaking master. At this point I‘d read his grocery list and rate it 5 stars.

5

Eine Space Opera als Jugendbuch hat man ja auch nicht so oft. Ich fand die ganze Serie sehr gut, sehr spannend, und sehr atmosphärisch: der Planet, auf dem Spensa lebt, die Gesellschaft, das politische Drumherum, das Universum, die Weltraumschlachten, die Aliens - so gut!!

4

Worum geht es? Spensa hat ihr Leben lang unter der Erde gelebt, denn seit die Menschheit auf dem Planeten Detritus notlanden musste, werden die Menschen regelmäßig von feindlichen Aliens, den Krell, attackiert. Spensas Vater ist dabei ihr großes Vorbild, da er sich als Kampfflieger gegen die Krell zur Wehr setzt – bis er während eines Angriffs flüchtet und abgeschossen wird, was auch die Welt von Spensa und ihrer Familie zum Einsturz bringt. Spensa tut alles, um ihre Familie durchzubringen und beginnt, in den unbewohnten Höhlen nach Ratten zu jagen, um sie als Nahrung verkaufen zu können. Dabei stößt sie auf ein abgestürztes Flugschiff, das zunächst jedoch nur eine weitere Kuriosität in ihrem Leben darstellt. Jahre später, Spensa hat gerade die Schule beendet, bewirbt sie sich für eine Ausbildung als Kampffliegerin und wird allen Hindernissen und Gerüchten um ihren Vater in eine der Gruppen aufgenommen. Nun darf sie endlich ebenfalls fliegen! Doch die Angst, was nach der Ausbildung passieren wird, bleibt. Denn eigentlich gehen alle anderen BewohnerInnen von Detritus davon aus, dass sie ein ebensolcher Feigling wie ihr Vater ist, weshalb ihr jede Menge Steine in den Weg gelegt werden. So darf sie zum Beispiel nicht mit den anderen KadettInnen in der Flugschule schlafen, sondern soll hinunter in die Kavernen – ein viel zu langer Weg, um ihn jeden Tag zu bestreiten. Am ersten Tag der Flugschule kommt ihr jedoch eine grandiose Idee: das abgestürzte Flugschiff wird ihr Rückzugsort. Zusammen mit ihrem Freund Rig bekommt sie es sogar wieder zum Laufen – und so erwacht M-Bot, die KI, die das Schiff mit Leben erfüllt. Und irgendwo zwischen Flugschule, M-Bot, Anfeindungen und Krell-Angriffen muss Spensa versuchen, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden, ohne dabei ihr Leben zu verlieren oder mit ihrem Kampfschiff abzustürzen… Rezension Die Geschichte wird aus Spensas Perspektive erzählt. Zu Beginn ist sie wahnsinnig widerborstig, wütend und angriffslustig, was natürlich mit ihrer Vergangenheit als „Tochter des Feiglings“ einhergeht. In der ersten Hälfte hätte ich sie daher am Liebsten in den Arm genommen. Dann jedoch entwickelt sie sich weiter und lernt, ihre Stärken und Schwächen besser einzuschätzen. Insgesamt ist Spensa eine wirklich besondere Protagonistin, die zwar Wagnisse eingeht, aber gleichzeitig ihre Grenzen kennt. Neben Spensa gibt es aber noch weitere großartige Charaktere, zum Beispiel ihr bester Freund Rig, der eindrücklich zeigt, dass es richtig ist, seinem eigenen Weg zu zeigen. Dann natürlich M-Bot, die KI, die regelmäßig für amüsante Szenen sorgt bei dem Versuch, die Menschen zu verstehen. Ebenso ist mir der Staffelführer von Spensas Klasse, Jorgen (Rufname Jerkface, was irgendwie alles sagt), ans Herz gewachsen, der selbst als Mitglied der Oberschicht sein Päckchen zu tragen hat. Und nichtzuletzt natürlich Schreckschneck, die Höhlenschnecke, die als Sidekick für Spensa fungiert (wobei ich den englischen Begriff Doomslug deutlich genialer finde) Die Handlung geht erst relativ langsam los, bis Spensa an der Flugschule angenommen wurde, dann jedoch geht es Schlag auf Schlag zwischen Verlusten, Krell-Angriffen und Übungsmanövern hin und her. Die Spannung ist durchweg hoch, weil man ständig damit rechnet, dass ein weiterer Angriff droht. Großartig! Das Setting auf Detritus wird dabei eindrücklich erklärt, wobei ich mir teilweise noch ein paar detailliertere Beschreibungen der Landschaft und auch der Krellschiffe gewünscht habe. Zwar gibt es im Buch Skizzen der Schiffe, diese kommen aber relativ spät. Nichtsdestotrotz wird eine ebenso bedrückende wie spannende Atmosphäre erzeugt, die es fast unmöglich macht, das Buch wegzulegen. Sprachlich hat mich Brandon Sanderson vom ersten Kapitel an überzeugt. Man ist sofort „in der Geschichte“, es gibt jede Menge lustige Dialoge, aber auch ernstere Szenen, die sich in genau der richtigen Balance abwechseln. Das Cover gefällt mir mit der Wolkenoptik extrem gut, auch das „Finish“ mit der schimmernden Beschichtung ist wirklich schön. Vom Design her gefällt mir die amerikanische Ausgabe noch ein Stück besser, das ist aber Jammern auf hohem Niveau. Mein Fazit Insgesamt hat mich Der Ruf der Sterne definitiv für sich einnehmen können und ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird. Ich hatte ein paar PRobleme, in die Geschichte hineinzufinden und hätte mir noch etwas mehr Input gewünscht, trotzdem gibt es eindeutig eine Leseempfehlung für diesen spannenden Auftakt mit großartigen und sehr individuellen Charakteren. Ich freue mich jedenfalls schon auf Band 2, der auf deutsch am 1. März 2022 erscheint. Daher bewerte ich „Skyward – Der Ruf der Sterne“ mit 4/5 Sternen.

4.5

“Ihre Köpfe sind aus Stein, ihre Herzen kennen nichts als Stein.“ (Seite 555) Aller Anfang ist schwer, denn nach den ersten paar Seiten dachte ich: Boah also mit der Hauptprotagonistin Spensa werd ich nie warm. Aufsässig, wütend und ungerechtfertigte Urteile fällend pflügte sie sich durch die Geschichte - ohne Rücksicht auf Verluste. Dabei hatte sie es in ihrer Vergangenheit ganz sicher nicht einfach und allen Grund wütend zu sein, aber in der Intensität war es mir doch etwas zu viel. Dann aber entfaltete sich die Magie der Geschichte, von der viele hier sprechen und der Schreibstil, die Spannung und die Welt allgemein haben mich doch eingenommen. Selbst Spensa wird aber der Hälfte erträglich und entwickelt sich zu einer Person, die man durchaus lieb gewinnen kann. Für mich aber der größte Pluspunkt: Der Humor. Es gibt wirklich selten Bücher, die mir nicht nur ein Lächeln entlocken sondern mich tatsächlich zum Lachen bringen und das schafft Sanderson hier sogar mehr als einmal. Ich hab mich wohl gefühlt, gerätselt, gebangt und mit der Skyward-Staffel mitgefiebert. War traurig, wenn es einem Mitglied nicht gutting und hab mich sogar mit Spensa gefreut und ebenso geärgert, wenn irgendetwas nicht so gelaufen ist, wie sie es sich wünscht. In vielen Büchern ist es ja so, dass gerade deren schicksalsgebeutelten Hauptcharaktere ein bestimmtes Ziel haben und es dann überraschend leicht schaffen dies zu erreichen. Meist spielt diesen Personen irgendwas in die Karten und sie strahlen über allen. Hier nicht. Spensa erlebt Rückschläge, geht damit, gerade zum Ende hin aber sehr gut damit um und kämpft weiter. Sie lässt sich nichts und den Schoß legen, steht für ihre Fehler ein und kämpft für ihren Traum, auch wenn sie oft kurz vorm aufgeben ist. Für mich wirklich ein beeindruckendes Buch, das nach anfänglichen Schwierigkeiten trotzdem volle 5 Sterne verdient hat!

5

Mein neues Lieblingsbuch

Ein wirklich tolles Buch. Es war zu keiner Zeit langatmig und auch die Story war sehr gut.

5

Sagen wir es mal so das war verdammt überraschend und cool und so gar nicht was ich erwartet hatte . Als ich das Buch geschenkt bekommen hab dachte ich mir so ja der Klappentext hört sich gut und das Cover ist okay ( stimmt nicht es ist wunderschön) , aber irgendwie ist das glaub ich nichts für mich. Wie froh ich bin , dass ich mich geirrt hab , wie verdammt froh ich bin. Es war so gar nicht was ich erwartet hab und es war super so , ganz ehrlich wäre es so gewesen wie erwartet hätte es mir nicht gefallen. Wie gesagt zum Glück war es nicht so. Nochmal kurz zum Cover , das ist so schön so wunderschön , ich mein da spricht wirklich totale Coverliebe. So dann würd ich mal sagen fange ich richtig an , weil ja ist halt so. Der Schreibstil, der war fantastisch, ich sag wie es ist der war wirklich total gut. Es passiert echt selten ,dass ich so durch die Seiten fliege , ich hab das Gefühl ich hab gerade erst angefangen mit lesen und schon bin ich mit dem Buch durch. Außerdem war er fesselnd , die ersten Kapitel waren wirklich nichts besonderes und trotzdem wollte ich weiter lesen ( und das lag nicht daran , dass ich nicht gerne ein Buch abbreche ). Was auch total cool war im Buch gab's von der Aufmachung her kleine Überraschung, wodurch man sich das Ganze noch besser vorstellen konnte , die sahen auch besser aus als die Karte, denn von der bin ich kein richtiger Fan, aber dafür halt von Cover und Von der Aufmachung. Das Setting , ja also erstmal ist es schön schwerer sich sowas vorzustellen , keine Ahnung wieso vielleicht weil es nicht so fantastisch ist sondern eher realistisch , aber trotzdem anders. Ja schwer zu erklären. Aber ich hatte doch ein sehr Gutes Bild vor Augen und mir hat auch Gefallen was ich gesehen hab . Es war mal echt interessant eine so andere , aber doch realistischere Welt zu sehen . Außerdem war das Worldbuilding auch gut und ich hatte doch eine lebhafte Welt vor Augen. Die Charaktere, ich weiß nicht wieso aber ich mag die nicht menschlichen Nebencharaktere total gerne . Ich verstehe es nicht, aber eine Schnecke gefällt mir teilweise besser als die Mutter von Spensa und das sollte komisch sein ( sie ist keine schlechte Mutter ). Auch M-bot hat es mir angetan irgendwie ist er sympathisch und lustig. Natürlich mag ich auch die menschlichen Charaktere, wie Spensa sie kam mir zwar am Anfang zu brutal vor und suspekt , jetzt mag ich sie total gerne . Oder Jorgen ( übrigens ich glaube/ hoffe zwischen den beiden bahnt sich was an) also am Anfang konnte ich ihn nicht leiden , aber jetzt denke ich anders. Die Story , das war wie schon gesagt unerwartet. Erwartet hab ich irgendwas Langweiliges von einem Mädchen das Fliegen lernt . Zum Glück stimmt das nicht so. Ich hab auch nen total anderen Plottwist erwartet , aber glücklicherweise ist ein besserer gekommen . Ich kann nur sagen es lohnt sich echt das Buch zu lesen , auch wenn es euch irgendwie abschreckt es lohnt sich. Der Spannungsaufbau braucht zwar ne Weile um sich Hochzufahren , aber es passiert zwischendrin immer mal wieder war spannendes und auch trauriges, mehr kann ich nicht sagen sonst Spoiler ich noch. Aber keine Sorge es gibt auch was zu Lachen . Ich für meinen Teil freue mich schon auf Teil 2 und bin gespannt , wie es weiter geht .

5

Highlight!

Was war das denn? Da möchte man mal seinen Horizont erweitern und in Sci-Fi reinschnuppern und da haut mich Brandon Sanderson so aus den Socken. Ganz große Empfehlung. Das Buch macht Spaß, ist kurzweilig und wirklich spannend. Nicht zu technisch. Ein guter Start ins Genre 🥰

5

Mehr als ein Jahreshighlight. Diese Geschichte hat ALLES. Spannung, originelle Ideen, großartige Charaktere, ein tolles Tempo, gute Botschaften. Meisterwerk.

5

»Manchmal passen die Antworten, die wir brauchen, nicht zu den Fragen, die wir stellen.«

𝐂𝐨𝐯𝐞𝐫 Ja also, sind wir mal ehrlich: Es ist kein typisches Scifi-Cover, aber es ist eben auch kein typisches Scifi-Buch 🫢 Ich gehe mal stark davon aus, dass die Persin auf dem Cover Spensa darstellen soll - und dazu die Galaxie und Sterne. Es ist wunderschön, sind wir ehrlich miteinander 🤯 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 Seit ihr Vater als Verräter gebrandmarkt wurde, ist Spensas Familie vieles verwehrt - so auch am Ende auch die Flugschule für sie. Doch plötzlich öffnet sich eine Tür und Spensa ist im Kurs. Und je öfter sie den Kurs besucht, desto mehr Fragen über die Schlacht stellt sie sich. Dann macht sie einen interessanten Fund, mit dem sich alles ändern ließe. Was wird Spensa tun, um die Wahrheit rauszufinden? Wie weit wird ihr Kampf gehen? 𝐅𝐢𝐠𝐮𝐫𝐞𝐧 Spensa ist eine unglaublich starke und vielschichtige Person, die ihren Glauben nicht aufgibt und für das kämpft, was ihr wichtig ist. Vor allem, hält sie an dem fest, was sie über ihren Vater denkt und lässt sich nicht verleiten. Sie ist ein bisschen wild, aber total kreativ was das Überleben und Trotzen angeht. Bei ihr passt der Spruch „Harte Schale, weicher Kern“ total! Jorgen vermittelt zum Schluss auch ein ganz anders Bild von sich, als zu Beginn. Er will das ganze, was seine Eltern ihm da aufzwängen überhaupt nicht, sondern fliegen und frei sein, ist aber an das Leben ohne gekettet. Sandersons Figuren sind allesamt authentisch, unterschiedlich und nicht immer das, wonach es aussieht. 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐬𝐭𝐢𝐥 Brandon Sanderson ist ein bekannter Autor und ich sag euch eins: das liegt nicht nur an den Ideen und Umsetzungen, sondern auch an der Art und Weise wie er schreibt. Statt das mittlerweile übliche „Fuck“ wird hier der Begriff „Dreck“ synonym dazu. Außerdem ist er sehr sarkastisch unterwegs, was mich dadurch mehrfach zum lachen gebracht hat 😂 Und mitfiebern, weinen und rätseln konnte man hier auch. Also insgesamt ein Rundumpaket vom feinsten. 𝐒𝐩𝐞𝐜𝐢𝐚𝐥𝐬 Das Buch besteht aus fünf Teilen, und an jedem Ende sind Abbildungen von den Fliegern, Jägern und Manövern zu sehen, damit man sich das besser vorstellen kann. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭 Ein Sciencefiction Abenteuer, das unglaublich viel Spaß gemacht hat, eine klasse Welt aufweisen konnte und vor allem eine Lösung für das Rätsel hatte, die ich so nie erwartet hätte. Es hatte alles, was ein gutes Abenteuer brauchte: Sarkasmus, Witz und Humor, Emotionen von vorne bis hinten, Action und bildhafte Beschreibungen. Ein Buch, das süchtig macht, das Spaß macht und das einen durch ferne Welten und Schlachten zieht 😍

»Manchmal passen die Antworten, die wir brauchen, nicht zu den Fragen, die wir stellen.«
5

Was für ein Highlight, bin völlig verliebt in die Story

2

Ich habe Skyward nach 73 Seiten leider abgebrochen. Die Welt fand ich zwar unfassbar spannend und interessant und ich liebe Weltraum/SciFi Geschichten, aber die Protagonistin ist so unfassbar unsympathisch, dass ich einfach nicht weiterlesen will. So überheblich, eingebildet und von sich selbst überzeugt, dass es nicht gesund ist 🙈

3

Eine Freundin hat so von der Reihe geschwärmt nachdem ihr Die Aurora-Reihe und die Illuminae-Akten auch so gut gefallen haben, dass ich ebenso mein Glück versucht habe. Für mich war es ein gelungener Auftakt, der sich an manchen Stellen wiederholt hat. Nach dem Ende muss ich auch nicht unbedingt weiterlesen, werde das aber wahrscheinlich trotzdem tun. 😌 Denn andersartige KI‘s mag ich doch recht gerne.🤭

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5

Ich habe Skyward nun bereits das zweite Mal gelesen. Einerseits weil ich das Buch bereits beim ersten Lesen einfach nur großartig fand und andererseits, weil ich gerne Skyward und Starsight noch mal lesen wollte, bevor ich alle anderen Bücher und Kurzgeschichten aus dem Cytoverse lese. Und ich muss sagen, dass auch das deutsche Hörbuch für mich ein ebenso großes Highlight war wie das englische Printbuch. Und auch beim erneuten Lesen empfand ich die Hauptfigur nur am Anfang als etwas anstrengend. Das legt sich aber relativ schnell. Generell mag ich Spenza sehr. Ich kann die meisten ihrer Entscheidungen gut nachvollziehen. Ihre Gefühle und ihre Handlungen sind nachvollziehbar und ich leide mit ihr, ich freue mich mit ihr und ihre Sorgen und Ängste, ihre Trauer und ihre Hoffnungen wirken sehr authentisch. Generell sind die Charaktere in diesem Buch (egal ob menschlich oder nicht) eine große Stärke. Die meisten von ihnen habe ich mit all ihren Stärken und Schwächen sehr ins Herz geschlossen. (Und wie könnte man M-Bot auch nicht lieben?) Auch das Setting, bzw. die Ausgangslage, die Hintergrundgeschichte etc. die Sanderson mit Detritus erschaffen hat ist sehr spannend. Zusammen mit der Hauptfigur deckt der Leser einige Geheimnisse auf und so manches davon ist ganz anders, als man es am Anfang erwartet. Gegen Ende wurde ich auch beim zweiten Lesen (also obwohl ich wusste, was passieren wird) noch mal richtig emotional. Das Ende war einfach super befriedigend, lässt aber viele Fragen offen und leitet perfekt über in Band 2.

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5

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Skyward habe ich absolut geliebt. Dieses Buch hat meine Erwartungen übertroffen und mich von Anfang bis Ende begeistert. Ich musste mich bei diesem Buch wirklich zwingen zwischendurch mal eine Pause zu machen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Sanderson schafft es, die Balance zwischen Action, Spannung und emotionaler Tiefe zu finden, sodass man sich in dieser Welt vollkommen verlieren kann. Die Geschichte selbst ist mitreißend und voller unerwarteter Wendungen. Die Charaktere sind vielschichtig und lebendig, und ihre Beziehungen zueinander sind glaubhaft und authentisch. Der Schreibstil ist flüssig, packend und verleiht dem Buch einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Teilweise kam es mir sogar so vor, als wäre ich selbst mitten im Geschehen. Für mich ein absolutes Lieblingsbuch und Highlight. Ich freue mich schon sehr die nächsten Teile zu lesen.

4

Brandon Sanderson wird in den höchsten Tönen gelobt, deswegen war ich sehr neugierig auf Skyward, das mich wieder in das SciFi Genre entführt hat. Sein Schreibstil mutet zunächst ein bisschen ungewohnt an, sodass ich ein paar Seiten zum Reinkommen benötigt habe, aber als ich einmal drin war, konnte es mich vollkommen fesseln. Genau genommen passiert nicht unglaublich viel. Wir begleiten Spensa bei ihrer Ausbildung und wie sie mit der Vergangenheit ihres Vaters versucht zurecht zu kommen, wie alle mit ihr umgehen, gegen ein System zu rebellieren und gleichzeitig den Himmel erobert. Sanderson war nicht immer nett. Er hat ihr unzählige Stolpersteine in den Weg gelegt, Freunde getötet, Angriff auf Angriff folgen lassen, uns, aber auch eine sprechende KI geschenkt, die verrückt nach Pilzen ist, Sprüche klopft und immer mehr mit Spin zusammenwächst. Unsere kleine Truppe schrumpft immer mehr zusammen, aber sie wachsen einem doch ans Herz, sodass einem das Herz blutet, wenn man sie verliert. Die meiste Zeit wusste ich nicht, wohin die Geschichte führt, der Leser bekommt nur ein Brocken hingeworfen, aber nach und nach schälen sich Antworten heraus, die alles verändern. Skyward war nicht immer spannend, manche Szenen wirkten geradezu monoton und repetetiv, aber trotzdem hatten sie einen gewissen Charme. Das Ende hat meine Bewertung ordentlich gesteigert, deswegen freue ich mich umso mehr auf Band 2, der einiges verspricht. Ich sage es nur selten, aber diesem 1. Band hätten 100 Seiten weniger sehr gut getan. Nichtsdestotrotz hatte ich sehr viel Spaß beim Lesen, mag Sandersons Schreibstil gerne und freue mich schon darauf erneut Spin und die KI bei ihren Abenteuern zu begleiten. Deswegen vergebe ich 4/5 Sterne.

5

Skyward- Der Ruf der 5 Sterne Ein Geschichte die einen nicht loslassen will!!!

Halleluja was für ein Flug !!! So viele g-Kräfte wie Brandon Sanderson da auf mich herabprasseln ließ, kann man kaum ertragen, ohne davon zerquetscht zu werden ! Es gibt vieles zu diesem Buch zu sagen sodass ich gar nicht so richtig weiß, wie ich dieses Erlebniss in Worte fassen soll. Vielleicht fangen wir damit an, dass ich nur ein einziges Kapitel lesen wollte um nach den Feiertagen wieder in das Buch reinzukommen nur um dann in einen bodenlosen Sog aus über 5,5h gezogen zu werden. Das erlebte zu verdauen ist genauso heftig wie eine plötzliche Kertwende mit einem „Poco“ beim den die „Gravikaps“ ausfällt !! (wer das Buch gelesen hat checkt es) Ich habe mich allmählich gefragt, ob mein strenges Bewertungssystem je zulassen wird, dass ich auf ein echtes 5 Sterne Buch treffen werde. All die letzten Bücher die ich in letzter Zeit gelesen hab waren alle mittelmäßig bis sehr gut, haben sich aber nie wie 5 Sterne angefühlt. Spensa, Rufname Spin, hat bewiesen dass nicht nur die nach den Sternen greift sondern dass ich Erschaffer Künstler Brandon Sanderson das gleiche Kunstück gelungen ist. Ich habe lange auf ein „perfektes“ Buch gewartet, was meine hohen Erwartungen erfüllen kann und diesen einen Maßtab setzt, woran sich jedes andere Buch messen muss. Wer hätte gedacht das Skyward, ein Science-Fiction Buch bei den es darum geht „nach den Sternen zu greifen und sich höhere Ziele zu stecken“ genau das Buch mit den meisten Sternen wird ? :) Dies ist mein zweites Buch von Brandon Sanderson und obwohl Mistborn schon brutal gut war,legt er hier nochmal eine gute Schippe oben drauf. Mit dem Begriff „Perfektion“ werfe ich nur sehr vorsichtig um mich doch wie die Heilige sagen würde: Für Skyward reichen nichtmal die Sterne am Firmament. Ob es die Protagonisten Spensa, Rufzeichen Spin, die vielen tollem Nebencharaktere wie Kimmalyn, Rig oder Cobb waren: sie alle haben sich lebendig und echt angefühlt. Selten habe ich bei so vielen Figuren mitgefiebert und mich für ihre Schicksale interessiert wie in diesem Buch. Die Dialoge sind lustig, emotional und tiefgründig. Der Schreibfluss ist wahnsinnig angenehm und das Tempo ist zu jederzeit auf Anschlag. Man rast nur so durch die Kapitel und ehe es man sich versieht sieht man sich die letzten Seiten gegenüberstehen. Zu keiner Zeit kam mir Langeweile während des Lesens ganz im Gegenteil. Ständig kam die Frage auf: was kommt als Nächstes sodass es wirklich wirklich schwer viel das Buch zur Seite zu lesen. Himmel Hilf es ist 03:00 Uhr morgens während ich diesen Zeilen schreiben, weil mich dieses blöde Buch nicht ins Bett gehen lassen wollte :) Wenn ich das zweite Buch parat hätte, würde ich sofort weiter lesen! Egal welche Bücher in Zukunft lesen werde eines weiß ich jetzt: es wird verdammt schwer für sie sein, hieran ranzukommen! Ich liebe ALLES an diesem Buch und wenn ich das schreibe meine ich es auch. Der Plott, das Pacing, die Wendungen, die Charaktere, das World Building einfach alles. Was für ein epischer Auftakt einer Tetralogie den ich vermutlich so schnell nicht mehr vergessen kann. Danke Brandon und Spin für dieses fantastische Abenteuer und das ihr mir gezeigt habt, dass es sich lohnt nach den Sternen zu greifen. Absolut verdiente 5/5 Sterne !!!!!!

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