Hüter des Gesetzes
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Description
Der fulminante Beginn der zweiten Ära der Nebelgeborenen-Reihe: Alte Helden werden zu Legenden, und neue treten auf den Plan.
Rund 300 Jahre nach dem Ende von »Held aller Zeiten«. Waxillium Ladrian verbrachte viele Jahre in der Einöde, dem sogenannten Rauland, und hat mit Hilfe seiner Allomantie Verbrecher gejagt. Nun muss er die Waffen beiseitelegen, nach Elantel zurückkehren und seine Rolle als Oberhaupt eines Adelshauses übernehmen. Doch nicht nur im staubigen Rauland, auch zwischen den schicken Herrenhäusern der Stadt lauern Gefahren: Sein ehemaliger Partner Wayne wird durch seine Ermittlungen nach Elantel geführt und bittet Wax um Hilfe. Zusammen begibt sich das ungleiche Ermittlerduo auf die Spur einer gefährlichen Verbrecherbande ...
Dieser Roman erschien vormals unter dem Titel: »Jäger der Macht«.
Weitere Bände der Reihe:
Erstes Zeitalter der Nebelgeborenen:
Kinder des Nebels (Band 1)
Krieger des Feuers (Band 2)
Held aller Zeiten (Band 3)
Zweites Zeitalter der Nebelgeborenen (»Wax & Wayne«-Reihe):
Hüter des Gesetzes (Band 4)
Schatten über Elantel (Band 5)
Bänder der Trauer (Band 6)
Metall der Götter (Band 7)
Book Information
Author Description
Brandon Sanderson, geboren 1975 in Nebraska, ist internationaler Bestsellerautor und lebt in Utah. Nach seinem Debütroman »Elantris« widmete er sich ab 2007 der Vollendung von Robert Jordans epischer Fantasyreihe »Das Rad der Zeit«. Zudem begeistert er mit seiner Saga um »Die Nebelgeborenen« weltweit die Fans. Er steht regelmäßig ganz vorne auf der New-York-Times-Bestsellerliste und seine Bücher wurden in 35 Sprachen übersetzt. Im Jahr 2022 machte er Furore mit der größten Crowdfundingkampagne aller Zeiten, mit der er vier komplett neue Romane finanzierte. Die ersten beiden, »Weit über der smaragdgrünen See« und »Handbuch für den genügsamen Zauberer: Überleben im mittelalterlichen England« erscheinen im Piper Verlag.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
»Ich habe das Recht und die Verpflichtung, zum Einschreiten - im Gegensatz zu Ihnen.« »Ich habe das moralische Recht und die moralische Verpflichtung, Hauptmann." ⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️
Nach der ersten Ära der Nebelgeborenen-Reihe kommt hier nun der erste Roman der zweiten Ära. Sanderson selbst schrieb im Vorwort das er eigentlich 3 Triologien in verschiedenen Zeitaltern geplant hatte. Die mittlere beinhaltet aber 4 Romane. Und dieser hier sei ein "Unfall" ohne ein Unfall zu sein. Diese Geschichte spielt 300 Jahre nach Vin und ihrem Abenteuer. Ich mag es sehr das man immer wieder an die Charaktere der ersten Ära erinnert wird indem Städte und sonstige Dinge nach ihnen benannt sind. Die erhabene Kriegerin wird mehrfach Thema und das hat mich schon sehr berührt. Die neuen Charaktere sind toll. Ich mag Wax und Wayne sehr und finde sie sehr unterhaltsam. Eine tolle Dynamik. Es ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Die Allomantie vermischt sich mit Schusswaffen. Aber es ist toll. Anders aber toll. Ich bin gespannt wohin die Reise dieses Mal geht.

Sherlock Homes im Westernstyle mit Magie
Waxillium "Wax" Ladrian ist ein Gesetzeshüter in den Raulanden. Bei einer Schießerei erschießt er ausversehen, die Frau, die er liebt. Da kommt die Erbschaft des Hauses Ladrian ganz recht. Daher übernimmt er das bankrott Haus. Er versucht sich auf seine Pflichten als Hausherren zu konzentrieren. Dazu gehört auch eine Vernunftehe mit der Erbin des Hauses Harms. Sie ist zwar etwas schrullig, aber das wird schon irgendwie gehen. Nur hat er nicht mit Banditen und seinem alten Freund Wayne gerechnet. Wer Brandon Sanderson kennt, weiß das er für seine ausschweifenden Fantasy Eposse bekannt ist. Daher ist man überrascht, wie locker-leicht diese Geschichte ist. Und wie kurz. 🤭 Wayne ist einfach der Knaller. Wenn er da ist, hat man immer was zu lachen. Und Steris Art bringt einen auch zum Schmunzeln. Insbesondere die Szene mit dem Ehevertrag. 😁 Auftakt einer magischen Western Reihe im Regency Stil kurz vor der Industrialisierung.
Hätte nicht gedacht, dass ich so schnell bin, aber das Buch hat sich schnell, flüssig und echt gut gelesen, hat sehr viel Spaß gemacht und tolle Charaktere beinhaltet. Für mich definitiv ein wirklich gutes Buch, welches die erste Saga gut aufgreift und eine ganz andere Gesellschaft aufzeigt. Für mich eine 4.5/5 - einfach ein wirklich schönes Zurückkommen in die Welt der Nebelgeborenen
Amüsante, spannende WildWest-Fantasy mit einer Brise Romantik und kurzweiligem Humor.
Bin wieder mittendrin im Sanderson-Lesewahn. Nach mehr als sechs Monaten Abstand zum letzten Nebelgeborenen-Band der ersten Ära brauchte ich etwas Zeit bzw. gut 70 Seiten, um warm zu werden und mich im Magie-System zurecht zu finden. Aber die neuen Charaktere Wax, Wayne und Marasi fand ich direkt toll. Nach zuletzt umfangreichen Charakter-Ensemble anderer Fantasy-Werke ist das überschaubare Protagonisten-Spektrum sehr angenehm. Bin gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt. Mag die Referenzen zu Ära 1… ich sag nur „Vindikator“…
Sanderson hat es wieder einmal geschafft!
Nachdem ich Mistborn Era 1 abgeschlossen hatte, hatte ich starke Zweifel, ob mir die zweite Reihe genauso gefallen könnte wie die erste…300 Jahre sind vergangen und anstatt einer klassisch mittelalterlichen / Fantasy angehauchten Geschichte haben wir nun eine Detektiv /-Noir Story in einer Großstadt, erinnernd an z.B. New York der frühen 1900er Jahre - also ein gewaltiger stilistischer Wandel. Da solche Geschichten nicht zu meinen mir präferierten Settings gehören bzw. ich bisher keine Berührungspunkte mit solchen hatte waren meine Vorbehalte dementsprechend groß. Ebenso haben wir gänzlich neue Charaktere, was es ebenfalls erschwert ohne Vorbehalte an die zweite Reihe heranzugehen, da wir in Era 1 mit Vin, Kelsier, Weher und Co fantastische Charaktere hatten, mit denen wir drei Bücher lang gemeinsam gelacht und geweint sowie bei ihren Handlungssträngen mitgefiebert haben. Umso überraschter war ich, dass mir Wax und Wayne dermaßen schnell ans Herz gewachsen sind. Wayne ist vermutlich der lustigste Charakter, von dem ich jemals lesen durfte. Zwar ist die Story wieder ähnlich „ernst“ wie schon in Era 1, aber besonders dank Wayne und seiner Freundschaft zu Wax geht mit der Geschichte durchgehend eine gewisse „Leichtigkeit“ einher und man freut sich jedes mal, wenn die Beiden sich wieder ein kleines Wortgefecht liefern. Das Buch ist natürlich nur der Einstieg in die neue Era/Gesamtstory und bietet daher nicht sonderlich viele Antworten auf VIELE neue Fragen, die mir jetzt schon im Kopf herumspuken. Daher bin ich schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Da dieses Buch nicht ansatzweise so groß ist ( knapp über 400 Seiten) wie alle drei der ersten Era (alle drei jeweils fast 1000 Seiten) ließ es sich sehr gut und zügig lesen ohne große erkennbare Längen. Das letzte I-Tüpfelchen hat für mich noch zu 5 Sternen gefehlt, wobei ich nicht genau benennen kann, woran es lag. Vermutlich muss ich einfach trotz der toll geschriebenen Charaktere mit dem Setting selbst noch etwas warm werden. Daher werde ich gegebenenfalls diese Wertung nochmal anpassen. Ebenfalls ist wichtig zu erwähnen, dass es schwierig ist diese Bücher alleine zu bewerten, da die Geschichten von Sanderson (um hier mal wieder die ersten drei Bände der Nebelgeboren-Reihe als positives Beispiel zu nennen) dermaßen gut miteinander verknüpft sind und ich mir sehr sicher bin, dass ich in künftigen Büchern dieser Reihe wieder so einige Aha-/ und WTF-Momente haben werde. Ich bin hyped und freue mich schon sehr auf das nächste Buch der Reihe, mit welchem ich direkt heute starten werde!
Still good - love the world ❤️
Also bisher gefällt es mir schon gut, aber iwas fehlt. Die ersten Bpcher hatten mich sofort gepackt. Ich würde mir vom Leser mehr Emotionen wünschen. Overall aber auf jeden Fall ein guter und gelungener Auftakt. Sympathische Charaktere, unterhaltsame Aktion und hier und da eine Prise Humor.
Alloy of excellence
Returning to the world of Mistborn felt both exciting and a little intimidating. I’ve been meaning to dive into the continuation of the original trilogy for months, but I hesitated. Mistborn was my introduction to Sanderson’s universe, and it completely swept me off my feet. I was worried a follow-up might not live up to that experience. I was wrong. From the very first page, The Alloy of Law pulled me right back in. I ended up finishing it in record time, completely hooked by the story and its characters. Wax and Wayne are instantly likable: charming, clever, and endlessly entertaining. The fact that they’re both lawmen and, in their own way, thieves adds a fun moral complexity that makes their adventures even more engaging. What really stood out to me is how this book feels like a fantasy spin on Sherlock Holmes, blended with a modernized twist on the original Mistborn world. The mix of detective work, action, and Allomancy creates something fresh while still feeling familiar. It’s a clever evolution of the setting rather than a rehash. I absolutely love the original trilogy, but if the rest of this series maintains this level of quality, it might actually surpass it. That’s something I didn’t expect to say, but I’m more than happy to keep reading and find out.
Nicht so gut wie die erste Ära aber dennoch genial
Ich war lange am hadern, ob ich die zweite Ära überhaupt lesen soll. Ich liebe die Nebelgeborenen aber war zum einen von dem riesen Zeitsprung, zum anderen von den neuen Charakteren und vorallem von dem Westernsetting abgeschreckt. Dann holte ich mir red dead redemption 2, spielte, verliebte mich in das Westernsetting und dann kam das unbändige Interesse an der 2. Ära der Nebelgeborenen. Die Geschichte selbst hinkt zugegebenermaßen etwas. Wir begleiten Wax und Wayne bei einem Kriminalfall mitten in Elantel und machen Jagd auf die Räuberbande "die Verschwinder". Die Storyline ist etwas vorhersehbar und es gibt nur wenige Plottwists. Viele Zufälle spielen den Helden in die Karten, aber das ist Jammern auf hohem Niveau . Das Buch trägt sich viel mehr durch die Protagonisten und vorallem durch den fantastischen Humor von Brandon Sanderson. Ich musste mehrmals lauthals auflachen. Nach dem Showdown, der zwar spannend geschrieben war aber mich doch nicht so ganz abholen konnte, kam der Epilog und holy crap, was hab ich Bock gleich den nächsten Band zu lesen. Auf den letzten 4 Seiten hatte ich gleichzeitig Herzklopfen und Pipi in den Augen. Unterm Strich ist die zweite Ära der Nebelgeborenen genau das, was Brandon Sanderson groß im Vorwort angekündigt hat: Eine lockere Geschichte zum abschalten und genießen zwischen all den komplexen und umfassenden Sturmlicht Chroniken.
Wild, Wild West meet High Fantasy
In diesem Buch entführt und Brandon Sanderson wieder nach Scadrial. Seit den Ereignissen von Era 1 sind 300 Jahre vergangen und der technische Fortschritt nimmt ordentlich Fahrt auf. Inspiration wurde hier ganz klar im Amerika Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts gefunden. Wir begleiten Wax, einen Adligen aus der Großstadt Elandel, wie er nach Jahrzehnten im Rauland wieder zurück nach Hause kommt, um sein Erbe anzutreten. Er verfällt aber mehr oder weniger unfreiwillig wieder in alte Muster und muss einige Gauner aufhalten. Die Dynamik zwischen der Hauptfigur Wax und seinem Freund Wayne ist grandios. Es gab immer wieder Stellen, bei denen ich lachen musste. Das Erzähltempo ist für ein Brandon Sanderson Buch rasant, was jedoch gut zum Setting passt. Was mich gestört hat, war das der weibliche Cast wieder einmal eine Hauptfigur beschränkt war. Ich hoffe, dass sich das in den nächsten 3 Büchern ändert. Ganz zum Schluss möchte ich noch die tollen Referenzen zu Figuren aus der ersten Trilogie hervorheben. Und ausschau halten lohnt sich wie immer, denn ein oder zwei Figuren, die man schon kennt haben einen Auftritt.
Das war eine richtig gute Fortsetzung der Nebelgeborenen Reihe. Ich war erst ein bisschen skeptisch weil es doch lange nach der ersten Trilogie spielt und die Technologie nun weiter ist, aber die beiden Hauptcharaktere Wax und Wayne sind einfach großartig. Dazu kommt dass der Schreibstil von Brandon Sanderson auch hier wieder richtig gut ist und man durch den einen oder anderen Plottwist überrascht wird, egal wie sehr man das schon weiss dass er gerne Plottwists macht
Vorm Lesebeginn war ich skeptisch gespannt auf die neue Ära. Aber ich war schnell überzeugt, dass es ähnlich toll weitergeht wie die erste Ära. Die Geschichte geht deutlich schneller voran und immer wieder schön sind die "alten Namen" die überall auftauchen. Ich bin gespannt wie es mit Wax, Wagner und Marasi weitergeht...
"Hüter des Gesetzes" ist eine etwas andere Fortsetzung einer Reihe. Im Vorwort erfahren wir, was Brandon Sanderson sich so gedacht hat. Aufbauend auf der Originalreihe der Nebelgeborenen, wird es zwei weitere Reihen geben, die jeweils in unterschiedlichen Zeiten spielen. Hüter des Gesetzes stellt den Protagonisten Waxillium vor, der in einer Zeit lebt, die lange lange nach den Ereignissen und der Neuschöpfung der Welt aus der Hauptreihe stattfindet. Es gibt so etwas wie Autos, Gewehre und andere Kräfte. Aber die Verbrechen sind immernoch da. Es ist ein wenig wie ein Krimi geschrieben, mit einer Menge Fantasy und Kampfelementen. Ich musste mich tatsächlich erstmal wieder reinfinden, vor allem, da ich die altbekannte Welt doch so liebe und diese hier echt anders war. Leichter gemacht hat mir, dass die Namen und Geschichten aufgegriffen wurden, auch wenn es jetzt nur noch Mythen und Anekdoten sind. Insgesamt war es wirklich spannend, interessant und die Kämpfe waren toll! Die neuen Charaktere haben alle ihre besonderen Eigenschaften und sind sehr lebendig und facettenreich ausgestaltet. Dadurch war es mir einfacher, sie sympathisch zu finden!

Ich muss sagen, ich habe das Mistborn-Universum bzw den Part des Cosmeres sehr vermisst! Alles spielt 300 Jahre nach den ersten drei Büchern und ich war etwas skeptisch, ob es mir genauso gefallen würde, denn einiges hat sich geändert. Die Welt steht mitten im Umbruch der Modernisierung und das wirkt sich auch auf Allomanten aus. Auch hier gibt es kleine Neuerungen, so gibt es keine Nebelgeborenen mehr (zumindest nicht um ersten Buch???) und es gibt sogenannte Twinborns, die Allomantie und Feruchemie benutzen können, was echt coole Kombinationen und neue Kampfmöglichkeiten macht! Wax und Wayne (und Marasi) sind wirklich sympathische Charaktere, die ein sehr amüsantes und lustiges Team bilden! Ich kann gar nicht abwarten, das nächste Buch in den Händen zu halten, vor allem, weil das erste einfach mit so einem Cliffhanger aufgehört hat! Damn you, Sanderson!
This book was just really fun to read. Sure, there are a lot of tropes, the story isn't that special or surprising and the characters are fine but pretty much known character types you've seen already. Still, it is a very good version of that known concept which is expanded on by the world it is set in and includes some memorable quotes and moments. It is so very different from the first trilogy that I never even thought of comparing them. It is closer to the Holmes movies with Robert Downey Jr. than to epic fantasy. I think that took a lot of pressure from it. The world and the use of magic has developed since The Hero of Ages and witnessing that was probably the most fascinating part of the book. Also, I liked that we got a little bit of a villianʼs POV, even though his character wasn't that great, Sanderson did something clever to raise the stakes in regards to him. There were a little too many action scenes for my taste, though. I think at least one if the side characters has a lot of potential, as does the overarching plot thread. Maybe the book is closer to a 3.5 than a straight 4 and reading the sequels will not be my priority, but it was hard to put down and I generally liked it. If you enjoy this kind of detective or western story, this is a well done version of it, enhanced by fantasy elements. Also, I have to give credit for the way Sanderson integrated the history made in the first trilogy into this book in such a natural way.
3.5* Ich fand die Idee hinter diesem Buch super spannend und Brandon Sanderson hat auch bei der Umsetzung nicht enttäuscht. Das Buch spielt in derselben Welt wie die erste Mistborn-Trilogie jedoch ein paar hundert Jahre später. Die Welt hat natürlich Fortschritte gemacht, so gibt es nun Pistolen, Züge und sogar elektrisches Licht, dennoch spielt die Magie die man aus den vorherigen Büchern kennt auch in dieser Welt noch eine wichtige Rolle und man sieht in der Welt auch noch Spuren der Ereignisse aus den vorherigen Teilen. Dennoch ist Alloy of Law auch sehr anders als die vorherigen Mistborn-Büchern. Der Umfang ist eingeschränkter, während in den vorherigen Büchern Herrscher gestürzt und Welten gerettet wurden, geht es in diesem Buch darum einer Band von Räubern und Entführern das Handwerk zu legen. Doch das macht die Geschichte nicht weniger spannend. Auch die neuen Figuren haben mir gut gefallen. Während Wax und Wayne sind ein richtig tolles Team, besonders Wayne konnte mich mit humorvollen Art sofort überzeugen, während mir Wax teilweise vielleicht etwas zu ernst war (und teilweise auch einfach etwas zu perfekt wirkte). Das Einzige was ich an der Geschichte nicht wirklich mochte waren die angedeutete Liebesgeschichte und, dass die (beinahe) einzige bedeutende weibliche Figur gefühlt den grössten Teil der Geschichte damit verbracht rot zu werden. Auch wenn diese neue Reihe bisher nicht ganz mit der ersten Trilogie mithalten kann, war der Auftakt dennoch absolut lesenswert und ich bin sehr gespannt wie es im zweiten Teil weiter gehen wird.
War okay...
Wer die ersten drei Bände gelesen hat, der bekommt hier ein klein bisschen was anderes. Man kann es ein wenig mit Sherlock Holmes meets Mistborn vergleichen. Die Charaktere sind mir jedoch sehr sympathisch und ich bin total neugierig wie es weitergeht ^.^ es hat sich anfangen etwas gezogen, daher bin ich froh, dass es doch sehr kurz war :)
Eine spannende Rückkehr in die Welt der Nebelgeborenen! Zwanzig Jahre lang war Waxilium Ladrian zusammen mit Wayne einer der bekanntesten Gesetzeshüter des Raulands, aber nun kehrt er zurück in die Hauptstadt, wo er als Oberhaupt seiner adeligen Familie gebraucht wird. Er gibt sich schon Mühe, sich anzupassen, doch die "Verschwinder" begehen rätselhafte Diebstähle und entführen Frauen - früher oder später wird dann auch Wax in die Sache hineingezogen. Wax hat sein Leben als Gesetzeshüter nach einem verhängnisvollen Schuss an den Nagel gehängt, aber es ist schwer, alte Gewohnheiten hinter sich zu lassen. Eigentlich möchte er sich um das Erbe seiner Familie kümmern, von dem auch sehr viele Arbeitsstellen abhängen, und dafür möchte er sich mit Steris verloben, aber die Dinge entwickeln sich anders als geplant, sodass er stattdessen mit ihrer gebildeten Cousine Marasi versucht, den "Verschwindern" auf die Schliche zu kommen. Unterstützt werden sie von Wayne und bilden so ein interessantes Trio; der vernünftige Wax macht die Pläne, Wayne stürzt sich ins Geschehen und Marasi steuert neue Fakten und Ideen bei. Die Abenteuer aus der Vorgänger-Trilogie liegen dreihundert Jahre zurück, seitdem hat sich die Welt verändert und ehemals bekannte Charaktere sind Legenden oder auch der Ursprung der ein oder anderen Religion. Es gelten noch ähnliche Regeln; durch die Mischung von Ferrochemie und Allomantie gibt es neue Möglichkeiten, es gibt auch neue Waffen und kreative Köpfe, wodurch die magischen Kämpfe immer sehr spannend und abwechslungsreich sind. Trotz viel Action und cleverer Rätsel ist die Handlung nicht zu komplex und ist daher eine schöne Rückkehr in die Welt der Nebelgeborenen. Außerdem fand ich die Geschichte auch etwas weniger weltbewegend, da es hauptsächlich um die Aufklärung eines lokalen Verbrechens geht, also ist es eher eine Art magischer Krimi. Ich hatte viel Spaß daran und bin gespannt, wie es in den Fortsetzungen weitergeht! Die Hörbuchfassung hat mir gut gefallen, Detlef Bierstedts Stimme hat sehr gut zu Waxilium gepasst und ich mochte auch die Sprechweisen der verschiedenen Rollen, in die Wayne schlüpft. Ich fand es aber manchmal ein bisschen schwer sofort zu begreifen, wenn sich die Erzählperspektive mal geändert hat, da neben Wax auch Wayne, Marasi und ein Antagonist mal zu Wort kommen.
Iako je za klasu slabija od prošlih knjiga, i dalje je prokleto dobra i veoma zabavna. Likovi, iako dosta klišeisani, veoma su dragi, pogotovo Wayne kojeg sam odma zavolio. Radnja je također u nekim trenutcima dosta ofirna, čak me u jednom trenutku malo, ali samo malo podsjećala na Steelheart, ali ponavljam, prokleto je zabavno i godilo je vratiti se u ovaj svijet, da mi nije zasmetalo. I ponovo Sanderson udara tamo gdje je najbolji, a to je kraj. Tu imamo mali klifhengerčić, i pojavljivanje starog lika? Marsh, jesi li to ti bio ??? Od mene, velika preporuka. Odma krećem sa nastavkom. Jakih 4*
The actual story and it’s characters were good-ish. That alone would get more of a 3.5 buuut we have the absolute incredible lore. There is SO MUCH fascinating development in this world! I already took a deep dive on the wiki and am restraining myself from looking up everything I want to know (Hoids page I am CLAWING at the gates of my own restraint) Unfortunately even after heavy googling I haven’t found who THE FUCK narrates “On the three Metallic Arts” Like what do you mean “It is primarily concerned with things of the Spiritual realm, and is of the greatest interest to me. If one of these three arts is of great interest to the Cosmere, it is this one. I think there are great possibilities for its use” It could just be Brandon and it’s as info for the reader but I don’t trust it... EDIT: VINDICATION I HAVE FOUND IT It's a character I have never heard of
Reread povodom izaska The Lost Metal u novembru se nastavlja. Ovo definitivno nije 5* ako ćemo iskreno, ali mi je mnooooogo bolje sjela ovaj drugi put. Era 2 Mistborna se dešava 300 godina nakon dešavanja prve trilogije i samim tim ovdje imamo novi set likova što je veliki plus za ovu knjigu. Jer prica je iskreno mlaka kad usporedimo sa erom1. Era 1 je bila epska, u pravom smislu te riječi. Era 2 je Western/Steampunk priča. ali to poredjenje nije fer, je ovo potpuno drugačiji pristup priči. Likovi su zaslužni da ova knjiga živi. Doslovno. Wax i nekako ali Wayne je za mene predobar i presmiješan lik a la Hoida u Stormlight serijalu. Zato me zanimaju i naredna dva dijela, koja sam jako nisko ocijenio. 4*
Wow. Great. It was not that complex like the Mistborn series (as Alloy of Law was never intended to be) but anyway really great. I liked the western style, I loved how the Mistborn story was interwoven into this novel. The Alloy of Law should also be a great read for people who don't know Mistborn (shame on you!).
Not the Mistborn I know and love but still ok! I'd been warned that era two of Mistborn doesn't really compare to Mistborn era one, and those warnings were indeed correct. However, in the end there was a charm to the book, and some intrigue at the end that won me over. I must admit I was tempted to give up half way through, but because it was Mistborn I didn't, and though it never reached the heights of the original trilogy, it redeemed itself enough for me to want to read the next two in this era.
The Alloy of Law The second era kicks off with a lighter, more western-style story but still feels deeply Mistborn. Wax and Wayne are fantastic characters, and the mix of Allomancy with guns makes for some incredible action scenes. Favorite Quotes: “You can’t have adventure without a little risk.” “Wayne, a criminal is a person who commits crimes.” “Then I ain’t a criminal. See, I ain't never committed a crime. I just performed them.”
Después de la epicidad de la primera era de Nacidos de la bruma, nos encontramos con Wax, un vigilante de los Áridos que debe volver a la ciudad a tomar su papel como noble a la cabeza de la casa Ladrian. Intenta dejar su pasado de vigilante y dejar de meterse en problemas, su casa está en graves problemas económicos y el resto de nobles deben tomarlo en serio. Pero la aparición de su amigo Wayne en la ciudad con el caso de unos robos en los trenes hará que le sea complicado dejar esa vida atrás. Ambientada 300 años después de el final de El héroe de las eras, nos encontramos en una ciudad y una ambientación a lo western, donde los forajidos, los asaltos a los trenes y los robos están al orden del día. Es interesante ver cómo evoluciona la magia y el mundo de Mistborn. Esos detallitos que recuerdan a la trilogía anterior, pero se queda un poquito flojo en comparación. Lo que más me gusta de estos libros es Wayne, uno de los mejores personajes que tiene esta segunda era. Y poco más puedo decir de la relectura, quizá que se me ha hecho un poquito lento y me ha costado horrores entrar, quizá por el dichoso calor que hace en mi ciudad. Relectura iniciada para el último libro de la era que saldrá en noviembre. Primera lectura: junio 2017 Relectura: agosto 2022
3,5/5 I went into this with pretty low expectations and for that, this was a good, fun book, nothing more, nothing less. I think the characters were the most enjoyable part of it for me. If I had to draw comparisons I would say this feels like an early Dresden Files novel in almost every way. The tonality, the structure of the story, the detective setting mixed in with magical elements, the scope and even the humor all feel like it. This feels like saying it's a rip off. It's not. Sanderson still has a unique voice in writing this. Looking forward to the rest of the series since this seems to be the "worst" of Mistborn Era 2.
10/10 NECESITTO DEI SEGUITI ORA! Questa storia è stata subito coinvolgente. Ho adorato Wax, Wayne e Marasi. In Scandrial sono i miei personaggi preferiti in assoluto. L’ironia di Wax e Wayne è quello che mancava in un mondo del genere. Tenuto conto che Sanderson sa scrivere personaggi del genere. Avevo paura che, come nell’Era 1, trovassi personaggi che mi prendessero poco, rallentando la narrazione, ma così non è stato. Tutto è magistralmente intervallato da scene di combattimento che NECESSITO di vendere in film o serie tv (DATEGLI UNA POSSIBILITÀ A QUESTO UOMO PRODUTTORI DI SERIE TV!) Per non parlare dell’epilogo: io non mi aspettavo questo doppio colpo di scena. Devo andare avanti ora. PARTE SPOILER----------------------------------------------------------------------------------------------------- Allora parliamo principalmente dell’epilogo: 1) Lo zio che è il nemico e vuole ricreare un mistborn è super interessante l’unica cosa è capire se c’è qualcun altro dietro che lo sta manovrando. Anche perché Miles citava un certo Trell che non riesco a capire chi possa essere. 2) Parliamo un attimo su come Wax reagisce alle nebbie. Mi ricorda troppo Elend e Vin. Su come era connesso il loro potere mistborn alle nebbie. Mi sa che Wax diventa un mistborn. Il problema è che soffrirà per diventarlo. 3) OCCHIDIFERRO. CHI CAZZO È????? Perché cita Breeze. È KELSIER????? Perché nomina il fratello e ha l’aspetto di un inquisitore.
“The more alone you are,” Waxillium said softly, “the more important it is to have someone you can rely upon.” Y empezamos la segunda era de mistborn, está claro que la epicidad de la 1ª era de Vin, kelsier, Elend, Sazed, Fantasma, Brisa y la banda es difícil de superar pero la verdad que me ha gustado más de lo que esperaba ha sido totalmente una nueva historia de aventuras, de nuevos personajes, todas las referencias a los nombres de la 1ª era que emoción de verdad ♥ Wax y Marasi por favorrrr LES AMO Wayne es el tipico personaje que me flipa me rio tantisimo con él me da muchisima vida le amo <3 Steris habrá que ver que tal en el siguiente libro Y ese epilogo AHHHHHH por favor quiero y necesito saber más!!!
Etwa 300 Jahre nach dem Ende von Vins Geschichte hat sich die Welt verändert. Eine industrielle Revolution hat das Gesicht der Hauptstadt Elantel geprägt, Nebelgeborene sind kaum noch existent, dafür gibt es nun Zwillingsgeborene, welche sowohl eine allomantische als auch eine ferochemische Kraft haben. Einer davon ist Waxillium Ladrian, welcher viele Jahre lang als Ordnungshüter in den äußeren Städten verbracht hat. Als jedoch sein Onkel stirbt muss er die Rolle des Oberhauptes seines Adelshauses übernehmen, welches fast völlig heruntergewirtschaftet ist. Wax sieht sich plötzlich neuen Gefahren ausgesetzt, doch zum Glück ist sein ehemaliger Partner Wayne mit ihm zurückgekehrt. Ich hatte mich eigentlich sehr darauf gefreut, die zweite Ära der Mistborn-Reihe zu lesen! Die Vorstellung, was Brandon Sanderson mit einem Fantasy-Western machen würde, war für mich sehr reizvoll. Leider begann das Buch dann mit einem Trope, welchen ich überhaupt nicht ausstehen kann: Fridging. Direkt im ersten Kapitel muss Wax‘ Frau sterben und ihr Tod sorgt dafür, dass seine Reise und seine Entwicklung beginnen. Abgesehen davon spielt die Frau aber weder eine Rolle, noch darf sie eine eigene Persönlichkeit haben. Der Rest des Buches wurde dann zwar besser, aber so sehr begeistern, wie die anderen Bücher des Autors, konnte es mich definitiv nicht. Dennoch war die Geschichte ziemlich interessant und ich mochte das Western-Feeling des Buches, insbesondere zu Beginn. Die Geschichte war insgesamt spannend und ich war sehr interessiert daran, herauszufinden, wer hinter allem steckte. Einzig die Actionszenen haben mich etwas enttäuscht. Generell habe ich das Worldbuilding als den stärksten Punkt des Buches empfunden. Wir haben hier eine Welt, welche wir bereits in einer anderen Trilogie kennengelernt haben, aber 300 Jahre später. In dieser Zeit gab es so viel Entwicklung und sowohl die Technik als auch die sozialen Gegebenheiten sind völlig anders als zuvor. Ich mochte es besonders, die vielen kleinen und großen Parallelen, die es hier zur ersten Trilogie gab, zu finden. Auch die Charaktere konnten mich größtenteils begeistern. Ich mochte besonders Steris, die mich mit ihrer Art direkt für sich gewinnen konnte. Auch Marasi war in dieser Hinsicht interessant. Wax selbst wirkte auf mich noch ein wenig zu achetypisch, ich sehe jedoch viel Potenzial für seine zukünftige Entwicklung. Der einzige Charakter, mit dem ich bisher gar nichts anfangen konnte, war Wayne. Dieser erinnerte mich etwas zu stark an Lift aus „Die Tänzerin am Abgrund“ und mit dieser konnte ich wirklich gar nichts abgewinnen. Fazit: „The Alloy of Law“ hat eine spannende Geschichte, größtenteils interessante Charaktere und ein großartiges Worldbuilding. Leider gab es auch Tropes, die mich sehr gestört haben und insbesondere mit einem Charakter konnte ich mich einfach nicht anfreunden.
3,5 ⭐️ This was kind of a fun read—nothing too special, but with many funny dialogues in a great world featuring the well-known power systems from Era One. Unfortunately, I wasn’t nearly as captivated by the characters or the story in general as I have been with other Brandon Sanderson books I’ve read. It took me quite a while to warm up to the characters, but now I’m invested in their stories. I want to learn more about Marasi and the others. I recently discovered that this book wasn’t originally intended to be published and was written more for the author’s personal improvement, which explains why there isn’t as much plot development. Instead, it’s more of a story filled with humorous interactions between the characters and with less seriousness than in the first trilogy. There’s no way for me to compare it to the first three Mistborn novels, but I expected that, so I’m okay with it. I prefer medieval settings over this more Sherlock Holmes-type environment, and the focus on firearms isn’t exactly my cup of tea. The time period in general isn’t my favorite era, so it’s no surprise that this isn’t a five-star read for me. However, despite the criticisms I’ve mentioned, I still enjoyed reading The Alloy of Law, and it feels like a huge prologue for the books to come… I loved all the Era One Easter eggs, especially the dialogues with a certain godlike figure—anyone who’s read the first Mistborn era (which I HIGHLY recommend) will understand why. I really miss that particular character. P.S. The city setting reminded me a lot of the Netflix show Arcane which I had to mention because I absolutely adore that series!
Die Rezension findet ihr auch auf meinem Blog: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/ Oh. Mein. Gott. Endlich wieder Mistborn! Was hab ich mich darauf gefreut und mich gleichzeitig davor gefürchtet. Ich mein immer hin muss ich jetzt wer weiß wie lange darauf warten das Band fünf erscheint, trotzdem konnte ich einfach nicht länger warten. In einem Punkt hat mich Brandon Sanderson aber dann doch enttäuscht. Und zwar massiv enttäuscht. Das Buch hat nur lausige 332 Seiten!!! Ich mein, dass geht doch mal gar nicht. Da steht Brandon Sanderson drauf, da erwarte ich mindestens 700 Seiten vollgepackt mit dem was ich kurz „EPIC“ nenne. Entsprechend beleidigt war ich dann auch beim auspacken. Hmpf. Und trotzdem: Endlich wieder in die Welt von Kelsier und Vin abtauche... aber halt, es ist ja gar nicht mehr ihre Welt. Schon irgendwie seltsam. Eine neue Welt mit bekannten Regeln, das hatte ich auch noch nicht bei all den Büchern, die ich schon gelesen habe. Sandersons Welten bleiben eben doch was besonderes. One could never tell which nights would bring out the mists; they didn’t conform to normal weather patterns. Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 35 Komischer Weise war es dann aber doch gar nicht so schwer sich in dieser Welt zu Recht zu finden. Dafür hat Sanderson auf seine ganz eigene Art gesorgt. Er hat nicht nur dafür gesorgt, dass man sich wieder daran erinnert, wie die Magie dieser Welt funktioniert, sondern einem auch gleich die neue Welt schmackhaft gemacht. Da ich wirklich begeistert war.... Einem Coinshot der ein fünfzig Stockwerke hohes Gebäude erklimmt, kann man nun mal nicht wieder stehen... Und ich noch nie ein Steampunk-Buch gelesen habe... Magie und Technik passten für mich bisher einfach nicht zusammen. Hat Sanderson sich mal wieder selbst übertroffen. Ich war restlos entzückt und völlig begeistert... Fehlte nur noch die Story. Die Story muss ich einfach als Action geladener Krimi bezeichnen. Es gab haarstäubende Überfälle, auf die sich niemand einen Reim machen kann. Verzwickte Entführungen, die so zufällig wie geplant waren. Ein Geheimnis, das so schnell nicht durchschaut werden kann. Einen Bösewicht, der mit allen Wassern gewaschen war. Oh und natürlich gibt es zwei Helden die sich todesmutig in die Aufklärung stürzen, selbst wenn sie eigentlich nicht wollen. “Ignor him,” Waxilium said. “Trust me. It’s like a rash. The more you scratch hin, the more irritating he gets” - Wax zu Marasi über Wayne Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 91 Die Helden. Waxilium Ladrian und Wayne. Sie haben mich auf ganzer Linie überrascht. Ich weiß nicht was ich erwartet hatte, aber nicht die beiden. So seltsam es vielleicht auch klingt, auf eine Art haben sie mich immer mal wieder an Kelsier und seine Crew erinnert. Sie sind clever, gewieft, wissen was sie wollen und dabei derartig waghalsig und risikobereit, das es einfach nicht anderes geht. Es hätte mich nicht überrascht, wenn sie den Umsturz des Empires ausbaldowert hätten. (Pardon, den konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.) Aber gleichzeitig waren sie eben auch nicht wie Kelsir und seine Crew. Sie sind vor allem erst mal Gesetzeshüter und nichts läge ihnen ferner als das Empire zu stürzen. Sie wollen lediglich die Bösewichter fangen. Dabei setzen sie Mittel und Wege ein die sich absolut von denen Kelsiers und Co. unterscheiden. Wissenschaften, logisches Denken und natürlich neuste Erfindungen. Aber auch die Tatsache, dass beide Twinborn sind, sprich sowohl allomantische als auch freumistische (richtiges Wort?) Kräfte besitzen macht sie zu etwas besonderem. Aber was sie vor allem so liebenswert macht ist die Tatsache, dass sie ihren ganz eigenen Humor haben und sich damit gerne mal gegenseitig in die Pfanne hauen. “Why do they call it research, if I’ve only done this one time?” - Wayne Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 94 Noch ein paar Worte zu Wax. Nach den ersten Seiten, die ich über ihn gelesen habe, hatte ich meine ganz eigene Vorstellung. Das ging in die Richtung etwas älter als Vin und Elend damals, vielleicht so 25 Jahre und schlicht und ergreifend zum anbeißen (bin eben doch nur eine Frau). Aber leider bin ich dann doch aus allen Wolken gefallen, als ich erkennen musste, wie sehr ich danebenlag und fühlte mich an meinen Irrtum mit Kelsier erinnert, mit dem hab ich das nämlich auch gemacht... „You do realize I’m fourty-two years old?“ - Wax Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 46 Und ihr habt es schon gemerkt ich ziehe immer wieder vergleiche zu den letzten drei Büchern. Aber ich kann auch einfach nicht anders, aus dem einfachen Grund, dass ich immer wieder das deutliche Gefühl hatte, dass Vin, Elend, Spook, Sazed und Kelsier immer noch unheimlich präsent sind. Das wird zwar angekündigt durch die Inhaltsangabe, aber mit dem Umfang hatte ich wirklich nicht gerechnet. Ich kann versuchen es in Worte zu fassen, aber ich glaube ich würde schlicht und ergreifend daran scheitern. Es sind so viele kleine Bruchstücke, Hinweise und Anspielungen, das würde nicht funktionieren, daher gibt es jetzt einfach ein paar Zitate. Die auch nicht zu viel verraten, aber mich zum Lächeln bzw. Grinsen gebracht haben (ich werde nicht die Namen der Personen erwähnen, die zu diesen „fast schon mythologischen“ Figuren gehören). The most powerfull Allomancer [Lord Mistborn] who ever lived. A nearly mythological figure, someone who had all sixteen Allomantic powers in one body. How powerful would he have been? Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 139 The statues of the Last Emperor and the Ascendant Warrior dominated the top, capping their tomb. Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 172 “Wasing the where of needing” Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 235 Marasi knew this creature from mythology, but seeing him left her cold, terrified. “Ironeyes,” she whispered. Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 322 Und obwohl es nur lausige 332 Seiten waren, war ich am Ende einfach nur sprachlos. Es war nicht einfach nur so, dass Sanderson diese Welt neues Leben eingehaucht hat, nein er hat auch gleich wieder wunderbare Figuren geschaffen, die alle wie sie da waren ihre Stärken und Schwächen hatten. Und er hat Technik und Magie auf eine Art und Weise mit einander verknüpft dich mich umgehauen hat. Dazu kommt eine wirklich tolle Story, auf deren Fortsetzung ich mehr als nur freue, denn sie war von der ersten bis zur letzten Seite spannend und einfallsreich. Um es mit ein paar liebgewonnen Worten zu sagen: “There's always another secret.” -Kelsier 10 von 10 Punkten Meisterhaft!
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Der fulminante Beginn der zweiten Ära der Nebelgeborenen-Reihe: Alte Helden werden zu Legenden, und neue treten auf den Plan.
Rund 300 Jahre nach dem Ende von »Held aller Zeiten«. Waxillium Ladrian verbrachte viele Jahre in der Einöde, dem sogenannten Rauland, und hat mit Hilfe seiner Allomantie Verbrecher gejagt. Nun muss er die Waffen beiseitelegen, nach Elantel zurückkehren und seine Rolle als Oberhaupt eines Adelshauses übernehmen. Doch nicht nur im staubigen Rauland, auch zwischen den schicken Herrenhäusern der Stadt lauern Gefahren: Sein ehemaliger Partner Wayne wird durch seine Ermittlungen nach Elantel geführt und bittet Wax um Hilfe. Zusammen begibt sich das ungleiche Ermittlerduo auf die Spur einer gefährlichen Verbrecherbande ...
Dieser Roman erschien vormals unter dem Titel: »Jäger der Macht«.
Weitere Bände der Reihe:
Erstes Zeitalter der Nebelgeborenen:
Kinder des Nebels (Band 1)
Krieger des Feuers (Band 2)
Held aller Zeiten (Band 3)
Zweites Zeitalter der Nebelgeborenen (»Wax & Wayne«-Reihe):
Hüter des Gesetzes (Band 4)
Schatten über Elantel (Band 5)
Bänder der Trauer (Band 6)
Metall der Götter (Band 7)
Book Information
Author Description
Brandon Sanderson, geboren 1975 in Nebraska, ist internationaler Bestsellerautor und lebt in Utah. Nach seinem Debütroman »Elantris« widmete er sich ab 2007 der Vollendung von Robert Jordans epischer Fantasyreihe »Das Rad der Zeit«. Zudem begeistert er mit seiner Saga um »Die Nebelgeborenen« weltweit die Fans. Er steht regelmäßig ganz vorne auf der New-York-Times-Bestsellerliste und seine Bücher wurden in 35 Sprachen übersetzt. Im Jahr 2022 machte er Furore mit der größten Crowdfundingkampagne aller Zeiten, mit der er vier komplett neue Romane finanzierte. Die ersten beiden, »Weit über der smaragdgrünen See« und »Handbuch für den genügsamen Zauberer: Überleben im mittelalterlichen England« erscheinen im Piper Verlag.
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»Ich habe das Recht und die Verpflichtung, zum Einschreiten - im Gegensatz zu Ihnen.« »Ich habe das moralische Recht und die moralische Verpflichtung, Hauptmann." ⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️⭕️
Nach der ersten Ära der Nebelgeborenen-Reihe kommt hier nun der erste Roman der zweiten Ära. Sanderson selbst schrieb im Vorwort das er eigentlich 3 Triologien in verschiedenen Zeitaltern geplant hatte. Die mittlere beinhaltet aber 4 Romane. Und dieser hier sei ein "Unfall" ohne ein Unfall zu sein. Diese Geschichte spielt 300 Jahre nach Vin und ihrem Abenteuer. Ich mag es sehr das man immer wieder an die Charaktere der ersten Ära erinnert wird indem Städte und sonstige Dinge nach ihnen benannt sind. Die erhabene Kriegerin wird mehrfach Thema und das hat mich schon sehr berührt. Die neuen Charaktere sind toll. Ich mag Wax und Wayne sehr und finde sie sehr unterhaltsam. Eine tolle Dynamik. Es ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Die Allomantie vermischt sich mit Schusswaffen. Aber es ist toll. Anders aber toll. Ich bin gespannt wohin die Reise dieses Mal geht.

Sherlock Homes im Westernstyle mit Magie
Waxillium "Wax" Ladrian ist ein Gesetzeshüter in den Raulanden. Bei einer Schießerei erschießt er ausversehen, die Frau, die er liebt. Da kommt die Erbschaft des Hauses Ladrian ganz recht. Daher übernimmt er das bankrott Haus. Er versucht sich auf seine Pflichten als Hausherren zu konzentrieren. Dazu gehört auch eine Vernunftehe mit der Erbin des Hauses Harms. Sie ist zwar etwas schrullig, aber das wird schon irgendwie gehen. Nur hat er nicht mit Banditen und seinem alten Freund Wayne gerechnet. Wer Brandon Sanderson kennt, weiß das er für seine ausschweifenden Fantasy Eposse bekannt ist. Daher ist man überrascht, wie locker-leicht diese Geschichte ist. Und wie kurz. 🤭 Wayne ist einfach der Knaller. Wenn er da ist, hat man immer was zu lachen. Und Steris Art bringt einen auch zum Schmunzeln. Insbesondere die Szene mit dem Ehevertrag. 😁 Auftakt einer magischen Western Reihe im Regency Stil kurz vor der Industrialisierung.
Hätte nicht gedacht, dass ich so schnell bin, aber das Buch hat sich schnell, flüssig und echt gut gelesen, hat sehr viel Spaß gemacht und tolle Charaktere beinhaltet. Für mich definitiv ein wirklich gutes Buch, welches die erste Saga gut aufgreift und eine ganz andere Gesellschaft aufzeigt. Für mich eine 4.5/5 - einfach ein wirklich schönes Zurückkommen in die Welt der Nebelgeborenen
Amüsante, spannende WildWest-Fantasy mit einer Brise Romantik und kurzweiligem Humor.
Bin wieder mittendrin im Sanderson-Lesewahn. Nach mehr als sechs Monaten Abstand zum letzten Nebelgeborenen-Band der ersten Ära brauchte ich etwas Zeit bzw. gut 70 Seiten, um warm zu werden und mich im Magie-System zurecht zu finden. Aber die neuen Charaktere Wax, Wayne und Marasi fand ich direkt toll. Nach zuletzt umfangreichen Charakter-Ensemble anderer Fantasy-Werke ist das überschaubare Protagonisten-Spektrum sehr angenehm. Bin gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt. Mag die Referenzen zu Ära 1… ich sag nur „Vindikator“…
Sanderson hat es wieder einmal geschafft!
Nachdem ich Mistborn Era 1 abgeschlossen hatte, hatte ich starke Zweifel, ob mir die zweite Reihe genauso gefallen könnte wie die erste…300 Jahre sind vergangen und anstatt einer klassisch mittelalterlichen / Fantasy angehauchten Geschichte haben wir nun eine Detektiv /-Noir Story in einer Großstadt, erinnernd an z.B. New York der frühen 1900er Jahre - also ein gewaltiger stilistischer Wandel. Da solche Geschichten nicht zu meinen mir präferierten Settings gehören bzw. ich bisher keine Berührungspunkte mit solchen hatte waren meine Vorbehalte dementsprechend groß. Ebenso haben wir gänzlich neue Charaktere, was es ebenfalls erschwert ohne Vorbehalte an die zweite Reihe heranzugehen, da wir in Era 1 mit Vin, Kelsier, Weher und Co fantastische Charaktere hatten, mit denen wir drei Bücher lang gemeinsam gelacht und geweint sowie bei ihren Handlungssträngen mitgefiebert haben. Umso überraschter war ich, dass mir Wax und Wayne dermaßen schnell ans Herz gewachsen sind. Wayne ist vermutlich der lustigste Charakter, von dem ich jemals lesen durfte. Zwar ist die Story wieder ähnlich „ernst“ wie schon in Era 1, aber besonders dank Wayne und seiner Freundschaft zu Wax geht mit der Geschichte durchgehend eine gewisse „Leichtigkeit“ einher und man freut sich jedes mal, wenn die Beiden sich wieder ein kleines Wortgefecht liefern. Das Buch ist natürlich nur der Einstieg in die neue Era/Gesamtstory und bietet daher nicht sonderlich viele Antworten auf VIELE neue Fragen, die mir jetzt schon im Kopf herumspuken. Daher bin ich schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Da dieses Buch nicht ansatzweise so groß ist ( knapp über 400 Seiten) wie alle drei der ersten Era (alle drei jeweils fast 1000 Seiten) ließ es sich sehr gut und zügig lesen ohne große erkennbare Längen. Das letzte I-Tüpfelchen hat für mich noch zu 5 Sternen gefehlt, wobei ich nicht genau benennen kann, woran es lag. Vermutlich muss ich einfach trotz der toll geschriebenen Charaktere mit dem Setting selbst noch etwas warm werden. Daher werde ich gegebenenfalls diese Wertung nochmal anpassen. Ebenfalls ist wichtig zu erwähnen, dass es schwierig ist diese Bücher alleine zu bewerten, da die Geschichten von Sanderson (um hier mal wieder die ersten drei Bände der Nebelgeboren-Reihe als positives Beispiel zu nennen) dermaßen gut miteinander verknüpft sind und ich mir sehr sicher bin, dass ich in künftigen Büchern dieser Reihe wieder so einige Aha-/ und WTF-Momente haben werde. Ich bin hyped und freue mich schon sehr auf das nächste Buch der Reihe, mit welchem ich direkt heute starten werde!
Still good - love the world ❤️
Also bisher gefällt es mir schon gut, aber iwas fehlt. Die ersten Bpcher hatten mich sofort gepackt. Ich würde mir vom Leser mehr Emotionen wünschen. Overall aber auf jeden Fall ein guter und gelungener Auftakt. Sympathische Charaktere, unterhaltsame Aktion und hier und da eine Prise Humor.
Alloy of excellence
Returning to the world of Mistborn felt both exciting and a little intimidating. I’ve been meaning to dive into the continuation of the original trilogy for months, but I hesitated. Mistborn was my introduction to Sanderson’s universe, and it completely swept me off my feet. I was worried a follow-up might not live up to that experience. I was wrong. From the very first page, The Alloy of Law pulled me right back in. I ended up finishing it in record time, completely hooked by the story and its characters. Wax and Wayne are instantly likable: charming, clever, and endlessly entertaining. The fact that they’re both lawmen and, in their own way, thieves adds a fun moral complexity that makes their adventures even more engaging. What really stood out to me is how this book feels like a fantasy spin on Sherlock Holmes, blended with a modernized twist on the original Mistborn world. The mix of detective work, action, and Allomancy creates something fresh while still feeling familiar. It’s a clever evolution of the setting rather than a rehash. I absolutely love the original trilogy, but if the rest of this series maintains this level of quality, it might actually surpass it. That’s something I didn’t expect to say, but I’m more than happy to keep reading and find out.
Nicht so gut wie die erste Ära aber dennoch genial
Ich war lange am hadern, ob ich die zweite Ära überhaupt lesen soll. Ich liebe die Nebelgeborenen aber war zum einen von dem riesen Zeitsprung, zum anderen von den neuen Charakteren und vorallem von dem Westernsetting abgeschreckt. Dann holte ich mir red dead redemption 2, spielte, verliebte mich in das Westernsetting und dann kam das unbändige Interesse an der 2. Ära der Nebelgeborenen. Die Geschichte selbst hinkt zugegebenermaßen etwas. Wir begleiten Wax und Wayne bei einem Kriminalfall mitten in Elantel und machen Jagd auf die Räuberbande "die Verschwinder". Die Storyline ist etwas vorhersehbar und es gibt nur wenige Plottwists. Viele Zufälle spielen den Helden in die Karten, aber das ist Jammern auf hohem Niveau . Das Buch trägt sich viel mehr durch die Protagonisten und vorallem durch den fantastischen Humor von Brandon Sanderson. Ich musste mehrmals lauthals auflachen. Nach dem Showdown, der zwar spannend geschrieben war aber mich doch nicht so ganz abholen konnte, kam der Epilog und holy crap, was hab ich Bock gleich den nächsten Band zu lesen. Auf den letzten 4 Seiten hatte ich gleichzeitig Herzklopfen und Pipi in den Augen. Unterm Strich ist die zweite Ära der Nebelgeborenen genau das, was Brandon Sanderson groß im Vorwort angekündigt hat: Eine lockere Geschichte zum abschalten und genießen zwischen all den komplexen und umfassenden Sturmlicht Chroniken.
Wild, Wild West meet High Fantasy
In diesem Buch entführt und Brandon Sanderson wieder nach Scadrial. Seit den Ereignissen von Era 1 sind 300 Jahre vergangen und der technische Fortschritt nimmt ordentlich Fahrt auf. Inspiration wurde hier ganz klar im Amerika Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts gefunden. Wir begleiten Wax, einen Adligen aus der Großstadt Elandel, wie er nach Jahrzehnten im Rauland wieder zurück nach Hause kommt, um sein Erbe anzutreten. Er verfällt aber mehr oder weniger unfreiwillig wieder in alte Muster und muss einige Gauner aufhalten. Die Dynamik zwischen der Hauptfigur Wax und seinem Freund Wayne ist grandios. Es gab immer wieder Stellen, bei denen ich lachen musste. Das Erzähltempo ist für ein Brandon Sanderson Buch rasant, was jedoch gut zum Setting passt. Was mich gestört hat, war das der weibliche Cast wieder einmal eine Hauptfigur beschränkt war. Ich hoffe, dass sich das in den nächsten 3 Büchern ändert. Ganz zum Schluss möchte ich noch die tollen Referenzen zu Figuren aus der ersten Trilogie hervorheben. Und ausschau halten lohnt sich wie immer, denn ein oder zwei Figuren, die man schon kennt haben einen Auftritt.
Das war eine richtig gute Fortsetzung der Nebelgeborenen Reihe. Ich war erst ein bisschen skeptisch weil es doch lange nach der ersten Trilogie spielt und die Technologie nun weiter ist, aber die beiden Hauptcharaktere Wax und Wayne sind einfach großartig. Dazu kommt dass der Schreibstil von Brandon Sanderson auch hier wieder richtig gut ist und man durch den einen oder anderen Plottwist überrascht wird, egal wie sehr man das schon weiss dass er gerne Plottwists macht
Vorm Lesebeginn war ich skeptisch gespannt auf die neue Ära. Aber ich war schnell überzeugt, dass es ähnlich toll weitergeht wie die erste Ära. Die Geschichte geht deutlich schneller voran und immer wieder schön sind die "alten Namen" die überall auftauchen. Ich bin gespannt wie es mit Wax, Wagner und Marasi weitergeht...
"Hüter des Gesetzes" ist eine etwas andere Fortsetzung einer Reihe. Im Vorwort erfahren wir, was Brandon Sanderson sich so gedacht hat. Aufbauend auf der Originalreihe der Nebelgeborenen, wird es zwei weitere Reihen geben, die jeweils in unterschiedlichen Zeiten spielen. Hüter des Gesetzes stellt den Protagonisten Waxillium vor, der in einer Zeit lebt, die lange lange nach den Ereignissen und der Neuschöpfung der Welt aus der Hauptreihe stattfindet. Es gibt so etwas wie Autos, Gewehre und andere Kräfte. Aber die Verbrechen sind immernoch da. Es ist ein wenig wie ein Krimi geschrieben, mit einer Menge Fantasy und Kampfelementen. Ich musste mich tatsächlich erstmal wieder reinfinden, vor allem, da ich die altbekannte Welt doch so liebe und diese hier echt anders war. Leichter gemacht hat mir, dass die Namen und Geschichten aufgegriffen wurden, auch wenn es jetzt nur noch Mythen und Anekdoten sind. Insgesamt war es wirklich spannend, interessant und die Kämpfe waren toll! Die neuen Charaktere haben alle ihre besonderen Eigenschaften und sind sehr lebendig und facettenreich ausgestaltet. Dadurch war es mir einfacher, sie sympathisch zu finden!

Ich muss sagen, ich habe das Mistborn-Universum bzw den Part des Cosmeres sehr vermisst! Alles spielt 300 Jahre nach den ersten drei Büchern und ich war etwas skeptisch, ob es mir genauso gefallen würde, denn einiges hat sich geändert. Die Welt steht mitten im Umbruch der Modernisierung und das wirkt sich auch auf Allomanten aus. Auch hier gibt es kleine Neuerungen, so gibt es keine Nebelgeborenen mehr (zumindest nicht um ersten Buch???) und es gibt sogenannte Twinborns, die Allomantie und Feruchemie benutzen können, was echt coole Kombinationen und neue Kampfmöglichkeiten macht! Wax und Wayne (und Marasi) sind wirklich sympathische Charaktere, die ein sehr amüsantes und lustiges Team bilden! Ich kann gar nicht abwarten, das nächste Buch in den Händen zu halten, vor allem, weil das erste einfach mit so einem Cliffhanger aufgehört hat! Damn you, Sanderson!
This book was just really fun to read. Sure, there are a lot of tropes, the story isn't that special or surprising and the characters are fine but pretty much known character types you've seen already. Still, it is a very good version of that known concept which is expanded on by the world it is set in and includes some memorable quotes and moments. It is so very different from the first trilogy that I never even thought of comparing them. It is closer to the Holmes movies with Robert Downey Jr. than to epic fantasy. I think that took a lot of pressure from it. The world and the use of magic has developed since The Hero of Ages and witnessing that was probably the most fascinating part of the book. Also, I liked that we got a little bit of a villianʼs POV, even though his character wasn't that great, Sanderson did something clever to raise the stakes in regards to him. There were a little too many action scenes for my taste, though. I think at least one if the side characters has a lot of potential, as does the overarching plot thread. Maybe the book is closer to a 3.5 than a straight 4 and reading the sequels will not be my priority, but it was hard to put down and I generally liked it. If you enjoy this kind of detective or western story, this is a well done version of it, enhanced by fantasy elements. Also, I have to give credit for the way Sanderson integrated the history made in the first trilogy into this book in such a natural way.
3.5* Ich fand die Idee hinter diesem Buch super spannend und Brandon Sanderson hat auch bei der Umsetzung nicht enttäuscht. Das Buch spielt in derselben Welt wie die erste Mistborn-Trilogie jedoch ein paar hundert Jahre später. Die Welt hat natürlich Fortschritte gemacht, so gibt es nun Pistolen, Züge und sogar elektrisches Licht, dennoch spielt die Magie die man aus den vorherigen Büchern kennt auch in dieser Welt noch eine wichtige Rolle und man sieht in der Welt auch noch Spuren der Ereignisse aus den vorherigen Teilen. Dennoch ist Alloy of Law auch sehr anders als die vorherigen Mistborn-Büchern. Der Umfang ist eingeschränkter, während in den vorherigen Büchern Herrscher gestürzt und Welten gerettet wurden, geht es in diesem Buch darum einer Band von Räubern und Entführern das Handwerk zu legen. Doch das macht die Geschichte nicht weniger spannend. Auch die neuen Figuren haben mir gut gefallen. Während Wax und Wayne sind ein richtig tolles Team, besonders Wayne konnte mich mit humorvollen Art sofort überzeugen, während mir Wax teilweise vielleicht etwas zu ernst war (und teilweise auch einfach etwas zu perfekt wirkte). Das Einzige was ich an der Geschichte nicht wirklich mochte waren die angedeutete Liebesgeschichte und, dass die (beinahe) einzige bedeutende weibliche Figur gefühlt den grössten Teil der Geschichte damit verbracht rot zu werden. Auch wenn diese neue Reihe bisher nicht ganz mit der ersten Trilogie mithalten kann, war der Auftakt dennoch absolut lesenswert und ich bin sehr gespannt wie es im zweiten Teil weiter gehen wird.
War okay...
Wer die ersten drei Bände gelesen hat, der bekommt hier ein klein bisschen was anderes. Man kann es ein wenig mit Sherlock Holmes meets Mistborn vergleichen. Die Charaktere sind mir jedoch sehr sympathisch und ich bin total neugierig wie es weitergeht ^.^ es hat sich anfangen etwas gezogen, daher bin ich froh, dass es doch sehr kurz war :)
Eine spannende Rückkehr in die Welt der Nebelgeborenen! Zwanzig Jahre lang war Waxilium Ladrian zusammen mit Wayne einer der bekanntesten Gesetzeshüter des Raulands, aber nun kehrt er zurück in die Hauptstadt, wo er als Oberhaupt seiner adeligen Familie gebraucht wird. Er gibt sich schon Mühe, sich anzupassen, doch die "Verschwinder" begehen rätselhafte Diebstähle und entführen Frauen - früher oder später wird dann auch Wax in die Sache hineingezogen. Wax hat sein Leben als Gesetzeshüter nach einem verhängnisvollen Schuss an den Nagel gehängt, aber es ist schwer, alte Gewohnheiten hinter sich zu lassen. Eigentlich möchte er sich um das Erbe seiner Familie kümmern, von dem auch sehr viele Arbeitsstellen abhängen, und dafür möchte er sich mit Steris verloben, aber die Dinge entwickeln sich anders als geplant, sodass er stattdessen mit ihrer gebildeten Cousine Marasi versucht, den "Verschwindern" auf die Schliche zu kommen. Unterstützt werden sie von Wayne und bilden so ein interessantes Trio; der vernünftige Wax macht die Pläne, Wayne stürzt sich ins Geschehen und Marasi steuert neue Fakten und Ideen bei. Die Abenteuer aus der Vorgänger-Trilogie liegen dreihundert Jahre zurück, seitdem hat sich die Welt verändert und ehemals bekannte Charaktere sind Legenden oder auch der Ursprung der ein oder anderen Religion. Es gelten noch ähnliche Regeln; durch die Mischung von Ferrochemie und Allomantie gibt es neue Möglichkeiten, es gibt auch neue Waffen und kreative Köpfe, wodurch die magischen Kämpfe immer sehr spannend und abwechslungsreich sind. Trotz viel Action und cleverer Rätsel ist die Handlung nicht zu komplex und ist daher eine schöne Rückkehr in die Welt der Nebelgeborenen. Außerdem fand ich die Geschichte auch etwas weniger weltbewegend, da es hauptsächlich um die Aufklärung eines lokalen Verbrechens geht, also ist es eher eine Art magischer Krimi. Ich hatte viel Spaß daran und bin gespannt, wie es in den Fortsetzungen weitergeht! Die Hörbuchfassung hat mir gut gefallen, Detlef Bierstedts Stimme hat sehr gut zu Waxilium gepasst und ich mochte auch die Sprechweisen der verschiedenen Rollen, in die Wayne schlüpft. Ich fand es aber manchmal ein bisschen schwer sofort zu begreifen, wenn sich die Erzählperspektive mal geändert hat, da neben Wax auch Wayne, Marasi und ein Antagonist mal zu Wort kommen.
Iako je za klasu slabija od prošlih knjiga, i dalje je prokleto dobra i veoma zabavna. Likovi, iako dosta klišeisani, veoma su dragi, pogotovo Wayne kojeg sam odma zavolio. Radnja je također u nekim trenutcima dosta ofirna, čak me u jednom trenutku malo, ali samo malo podsjećala na Steelheart, ali ponavljam, prokleto je zabavno i godilo je vratiti se u ovaj svijet, da mi nije zasmetalo. I ponovo Sanderson udara tamo gdje je najbolji, a to je kraj. Tu imamo mali klifhengerčić, i pojavljivanje starog lika? Marsh, jesi li to ti bio ??? Od mene, velika preporuka. Odma krećem sa nastavkom. Jakih 4*
The actual story and it’s characters were good-ish. That alone would get more of a 3.5 buuut we have the absolute incredible lore. There is SO MUCH fascinating development in this world! I already took a deep dive on the wiki and am restraining myself from looking up everything I want to know (Hoids page I am CLAWING at the gates of my own restraint) Unfortunately even after heavy googling I haven’t found who THE FUCK narrates “On the three Metallic Arts” Like what do you mean “It is primarily concerned with things of the Spiritual realm, and is of the greatest interest to me. If one of these three arts is of great interest to the Cosmere, it is this one. I think there are great possibilities for its use” It could just be Brandon and it’s as info for the reader but I don’t trust it... EDIT: VINDICATION I HAVE FOUND IT It's a character I have never heard of
Reread povodom izaska The Lost Metal u novembru se nastavlja. Ovo definitivno nije 5* ako ćemo iskreno, ali mi je mnooooogo bolje sjela ovaj drugi put. Era 2 Mistborna se dešava 300 godina nakon dešavanja prve trilogije i samim tim ovdje imamo novi set likova što je veliki plus za ovu knjigu. Jer prica je iskreno mlaka kad usporedimo sa erom1. Era 1 je bila epska, u pravom smislu te riječi. Era 2 je Western/Steampunk priča. ali to poredjenje nije fer, je ovo potpuno drugačiji pristup priči. Likovi su zaslužni da ova knjiga živi. Doslovno. Wax i nekako ali Wayne je za mene predobar i presmiješan lik a la Hoida u Stormlight serijalu. Zato me zanimaju i naredna dva dijela, koja sam jako nisko ocijenio. 4*
Wow. Great. It was not that complex like the Mistborn series (as Alloy of Law was never intended to be) but anyway really great. I liked the western style, I loved how the Mistborn story was interwoven into this novel. The Alloy of Law should also be a great read for people who don't know Mistborn (shame on you!).
Not the Mistborn I know and love but still ok! I'd been warned that era two of Mistborn doesn't really compare to Mistborn era one, and those warnings were indeed correct. However, in the end there was a charm to the book, and some intrigue at the end that won me over. I must admit I was tempted to give up half way through, but because it was Mistborn I didn't, and though it never reached the heights of the original trilogy, it redeemed itself enough for me to want to read the next two in this era.
The Alloy of Law The second era kicks off with a lighter, more western-style story but still feels deeply Mistborn. Wax and Wayne are fantastic characters, and the mix of Allomancy with guns makes for some incredible action scenes. Favorite Quotes: “You can’t have adventure without a little risk.” “Wayne, a criminal is a person who commits crimes.” “Then I ain’t a criminal. See, I ain't never committed a crime. I just performed them.”
Después de la epicidad de la primera era de Nacidos de la bruma, nos encontramos con Wax, un vigilante de los Áridos que debe volver a la ciudad a tomar su papel como noble a la cabeza de la casa Ladrian. Intenta dejar su pasado de vigilante y dejar de meterse en problemas, su casa está en graves problemas económicos y el resto de nobles deben tomarlo en serio. Pero la aparición de su amigo Wayne en la ciudad con el caso de unos robos en los trenes hará que le sea complicado dejar esa vida atrás. Ambientada 300 años después de el final de El héroe de las eras, nos encontramos en una ciudad y una ambientación a lo western, donde los forajidos, los asaltos a los trenes y los robos están al orden del día. Es interesante ver cómo evoluciona la magia y el mundo de Mistborn. Esos detallitos que recuerdan a la trilogía anterior, pero se queda un poquito flojo en comparación. Lo que más me gusta de estos libros es Wayne, uno de los mejores personajes que tiene esta segunda era. Y poco más puedo decir de la relectura, quizá que se me ha hecho un poquito lento y me ha costado horrores entrar, quizá por el dichoso calor que hace en mi ciudad. Relectura iniciada para el último libro de la era que saldrá en noviembre. Primera lectura: junio 2017 Relectura: agosto 2022
3,5/5 I went into this with pretty low expectations and for that, this was a good, fun book, nothing more, nothing less. I think the characters were the most enjoyable part of it for me. If I had to draw comparisons I would say this feels like an early Dresden Files novel in almost every way. The tonality, the structure of the story, the detective setting mixed in with magical elements, the scope and even the humor all feel like it. This feels like saying it's a rip off. It's not. Sanderson still has a unique voice in writing this. Looking forward to the rest of the series since this seems to be the "worst" of Mistborn Era 2.
10/10 NECESITTO DEI SEGUITI ORA! Questa storia è stata subito coinvolgente. Ho adorato Wax, Wayne e Marasi. In Scandrial sono i miei personaggi preferiti in assoluto. L’ironia di Wax e Wayne è quello che mancava in un mondo del genere. Tenuto conto che Sanderson sa scrivere personaggi del genere. Avevo paura che, come nell’Era 1, trovassi personaggi che mi prendessero poco, rallentando la narrazione, ma così non è stato. Tutto è magistralmente intervallato da scene di combattimento che NECESSITO di vendere in film o serie tv (DATEGLI UNA POSSIBILITÀ A QUESTO UOMO PRODUTTORI DI SERIE TV!) Per non parlare dell’epilogo: io non mi aspettavo questo doppio colpo di scena. Devo andare avanti ora. PARTE SPOILER----------------------------------------------------------------------------------------------------- Allora parliamo principalmente dell’epilogo: 1) Lo zio che è il nemico e vuole ricreare un mistborn è super interessante l’unica cosa è capire se c’è qualcun altro dietro che lo sta manovrando. Anche perché Miles citava un certo Trell che non riesco a capire chi possa essere. 2) Parliamo un attimo su come Wax reagisce alle nebbie. Mi ricorda troppo Elend e Vin. Su come era connesso il loro potere mistborn alle nebbie. Mi sa che Wax diventa un mistborn. Il problema è che soffrirà per diventarlo. 3) OCCHIDIFERRO. CHI CAZZO È????? Perché cita Breeze. È KELSIER????? Perché nomina il fratello e ha l’aspetto di un inquisitore.
“The more alone you are,” Waxillium said softly, “the more important it is to have someone you can rely upon.” Y empezamos la segunda era de mistborn, está claro que la epicidad de la 1ª era de Vin, kelsier, Elend, Sazed, Fantasma, Brisa y la banda es difícil de superar pero la verdad que me ha gustado más de lo que esperaba ha sido totalmente una nueva historia de aventuras, de nuevos personajes, todas las referencias a los nombres de la 1ª era que emoción de verdad ♥ Wax y Marasi por favorrrr LES AMO Wayne es el tipico personaje que me flipa me rio tantisimo con él me da muchisima vida le amo <3 Steris habrá que ver que tal en el siguiente libro Y ese epilogo AHHHHHH por favor quiero y necesito saber más!!!
Etwa 300 Jahre nach dem Ende von Vins Geschichte hat sich die Welt verändert. Eine industrielle Revolution hat das Gesicht der Hauptstadt Elantel geprägt, Nebelgeborene sind kaum noch existent, dafür gibt es nun Zwillingsgeborene, welche sowohl eine allomantische als auch eine ferochemische Kraft haben. Einer davon ist Waxillium Ladrian, welcher viele Jahre lang als Ordnungshüter in den äußeren Städten verbracht hat. Als jedoch sein Onkel stirbt muss er die Rolle des Oberhauptes seines Adelshauses übernehmen, welches fast völlig heruntergewirtschaftet ist. Wax sieht sich plötzlich neuen Gefahren ausgesetzt, doch zum Glück ist sein ehemaliger Partner Wayne mit ihm zurückgekehrt. Ich hatte mich eigentlich sehr darauf gefreut, die zweite Ära der Mistborn-Reihe zu lesen! Die Vorstellung, was Brandon Sanderson mit einem Fantasy-Western machen würde, war für mich sehr reizvoll. Leider begann das Buch dann mit einem Trope, welchen ich überhaupt nicht ausstehen kann: Fridging. Direkt im ersten Kapitel muss Wax‘ Frau sterben und ihr Tod sorgt dafür, dass seine Reise und seine Entwicklung beginnen. Abgesehen davon spielt die Frau aber weder eine Rolle, noch darf sie eine eigene Persönlichkeit haben. Der Rest des Buches wurde dann zwar besser, aber so sehr begeistern, wie die anderen Bücher des Autors, konnte es mich definitiv nicht. Dennoch war die Geschichte ziemlich interessant und ich mochte das Western-Feeling des Buches, insbesondere zu Beginn. Die Geschichte war insgesamt spannend und ich war sehr interessiert daran, herauszufinden, wer hinter allem steckte. Einzig die Actionszenen haben mich etwas enttäuscht. Generell habe ich das Worldbuilding als den stärksten Punkt des Buches empfunden. Wir haben hier eine Welt, welche wir bereits in einer anderen Trilogie kennengelernt haben, aber 300 Jahre später. In dieser Zeit gab es so viel Entwicklung und sowohl die Technik als auch die sozialen Gegebenheiten sind völlig anders als zuvor. Ich mochte es besonders, die vielen kleinen und großen Parallelen, die es hier zur ersten Trilogie gab, zu finden. Auch die Charaktere konnten mich größtenteils begeistern. Ich mochte besonders Steris, die mich mit ihrer Art direkt für sich gewinnen konnte. Auch Marasi war in dieser Hinsicht interessant. Wax selbst wirkte auf mich noch ein wenig zu achetypisch, ich sehe jedoch viel Potenzial für seine zukünftige Entwicklung. Der einzige Charakter, mit dem ich bisher gar nichts anfangen konnte, war Wayne. Dieser erinnerte mich etwas zu stark an Lift aus „Die Tänzerin am Abgrund“ und mit dieser konnte ich wirklich gar nichts abgewinnen. Fazit: „The Alloy of Law“ hat eine spannende Geschichte, größtenteils interessante Charaktere und ein großartiges Worldbuilding. Leider gab es auch Tropes, die mich sehr gestört haben und insbesondere mit einem Charakter konnte ich mich einfach nicht anfreunden.
3,5 ⭐️ This was kind of a fun read—nothing too special, but with many funny dialogues in a great world featuring the well-known power systems from Era One. Unfortunately, I wasn’t nearly as captivated by the characters or the story in general as I have been with other Brandon Sanderson books I’ve read. It took me quite a while to warm up to the characters, but now I’m invested in their stories. I want to learn more about Marasi and the others. I recently discovered that this book wasn’t originally intended to be published and was written more for the author’s personal improvement, which explains why there isn’t as much plot development. Instead, it’s more of a story filled with humorous interactions between the characters and with less seriousness than in the first trilogy. There’s no way for me to compare it to the first three Mistborn novels, but I expected that, so I’m okay with it. I prefer medieval settings over this more Sherlock Holmes-type environment, and the focus on firearms isn’t exactly my cup of tea. The time period in general isn’t my favorite era, so it’s no surprise that this isn’t a five-star read for me. However, despite the criticisms I’ve mentioned, I still enjoyed reading The Alloy of Law, and it feels like a huge prologue for the books to come… I loved all the Era One Easter eggs, especially the dialogues with a certain godlike figure—anyone who’s read the first Mistborn era (which I HIGHLY recommend) will understand why. I really miss that particular character. P.S. The city setting reminded me a lot of the Netflix show Arcane which I had to mention because I absolutely adore that series!
Die Rezension findet ihr auch auf meinem Blog: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/ Oh. Mein. Gott. Endlich wieder Mistborn! Was hab ich mich darauf gefreut und mich gleichzeitig davor gefürchtet. Ich mein immer hin muss ich jetzt wer weiß wie lange darauf warten das Band fünf erscheint, trotzdem konnte ich einfach nicht länger warten. In einem Punkt hat mich Brandon Sanderson aber dann doch enttäuscht. Und zwar massiv enttäuscht. Das Buch hat nur lausige 332 Seiten!!! Ich mein, dass geht doch mal gar nicht. Da steht Brandon Sanderson drauf, da erwarte ich mindestens 700 Seiten vollgepackt mit dem was ich kurz „EPIC“ nenne. Entsprechend beleidigt war ich dann auch beim auspacken. Hmpf. Und trotzdem: Endlich wieder in die Welt von Kelsier und Vin abtauche... aber halt, es ist ja gar nicht mehr ihre Welt. Schon irgendwie seltsam. Eine neue Welt mit bekannten Regeln, das hatte ich auch noch nicht bei all den Büchern, die ich schon gelesen habe. Sandersons Welten bleiben eben doch was besonderes. One could never tell which nights would bring out the mists; they didn’t conform to normal weather patterns. Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 35 Komischer Weise war es dann aber doch gar nicht so schwer sich in dieser Welt zu Recht zu finden. Dafür hat Sanderson auf seine ganz eigene Art gesorgt. Er hat nicht nur dafür gesorgt, dass man sich wieder daran erinnert, wie die Magie dieser Welt funktioniert, sondern einem auch gleich die neue Welt schmackhaft gemacht. Da ich wirklich begeistert war.... Einem Coinshot der ein fünfzig Stockwerke hohes Gebäude erklimmt, kann man nun mal nicht wieder stehen... Und ich noch nie ein Steampunk-Buch gelesen habe... Magie und Technik passten für mich bisher einfach nicht zusammen. Hat Sanderson sich mal wieder selbst übertroffen. Ich war restlos entzückt und völlig begeistert... Fehlte nur noch die Story. Die Story muss ich einfach als Action geladener Krimi bezeichnen. Es gab haarstäubende Überfälle, auf die sich niemand einen Reim machen kann. Verzwickte Entführungen, die so zufällig wie geplant waren. Ein Geheimnis, das so schnell nicht durchschaut werden kann. Einen Bösewicht, der mit allen Wassern gewaschen war. Oh und natürlich gibt es zwei Helden die sich todesmutig in die Aufklärung stürzen, selbst wenn sie eigentlich nicht wollen. “Ignor him,” Waxilium said. “Trust me. It’s like a rash. The more you scratch hin, the more irritating he gets” - Wax zu Marasi über Wayne Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 91 Die Helden. Waxilium Ladrian und Wayne. Sie haben mich auf ganzer Linie überrascht. Ich weiß nicht was ich erwartet hatte, aber nicht die beiden. So seltsam es vielleicht auch klingt, auf eine Art haben sie mich immer mal wieder an Kelsier und seine Crew erinnert. Sie sind clever, gewieft, wissen was sie wollen und dabei derartig waghalsig und risikobereit, das es einfach nicht anderes geht. Es hätte mich nicht überrascht, wenn sie den Umsturz des Empires ausbaldowert hätten. (Pardon, den konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.) Aber gleichzeitig waren sie eben auch nicht wie Kelsir und seine Crew. Sie sind vor allem erst mal Gesetzeshüter und nichts läge ihnen ferner als das Empire zu stürzen. Sie wollen lediglich die Bösewichter fangen. Dabei setzen sie Mittel und Wege ein die sich absolut von denen Kelsiers und Co. unterscheiden. Wissenschaften, logisches Denken und natürlich neuste Erfindungen. Aber auch die Tatsache, dass beide Twinborn sind, sprich sowohl allomantische als auch freumistische (richtiges Wort?) Kräfte besitzen macht sie zu etwas besonderem. Aber was sie vor allem so liebenswert macht ist die Tatsache, dass sie ihren ganz eigenen Humor haben und sich damit gerne mal gegenseitig in die Pfanne hauen. “Why do they call it research, if I’ve only done this one time?” - Wayne Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 94 Noch ein paar Worte zu Wax. Nach den ersten Seiten, die ich über ihn gelesen habe, hatte ich meine ganz eigene Vorstellung. Das ging in die Richtung etwas älter als Vin und Elend damals, vielleicht so 25 Jahre und schlicht und ergreifend zum anbeißen (bin eben doch nur eine Frau). Aber leider bin ich dann doch aus allen Wolken gefallen, als ich erkennen musste, wie sehr ich danebenlag und fühlte mich an meinen Irrtum mit Kelsier erinnert, mit dem hab ich das nämlich auch gemacht... „You do realize I’m fourty-two years old?“ - Wax Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 46 Und ihr habt es schon gemerkt ich ziehe immer wieder vergleiche zu den letzten drei Büchern. Aber ich kann auch einfach nicht anders, aus dem einfachen Grund, dass ich immer wieder das deutliche Gefühl hatte, dass Vin, Elend, Spook, Sazed und Kelsier immer noch unheimlich präsent sind. Das wird zwar angekündigt durch die Inhaltsangabe, aber mit dem Umfang hatte ich wirklich nicht gerechnet. Ich kann versuchen es in Worte zu fassen, aber ich glaube ich würde schlicht und ergreifend daran scheitern. Es sind so viele kleine Bruchstücke, Hinweise und Anspielungen, das würde nicht funktionieren, daher gibt es jetzt einfach ein paar Zitate. Die auch nicht zu viel verraten, aber mich zum Lächeln bzw. Grinsen gebracht haben (ich werde nicht die Namen der Personen erwähnen, die zu diesen „fast schon mythologischen“ Figuren gehören). The most powerfull Allomancer [Lord Mistborn] who ever lived. A nearly mythological figure, someone who had all sixteen Allomantic powers in one body. How powerful would he have been? Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 139 The statues of the Last Emperor and the Ascendant Warrior dominated the top, capping their tomb. Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 172 “Wasing the where of needing” Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 235 Marasi knew this creature from mythology, but seeing him left her cold, terrified. “Ironeyes,” she whispered. Alloy of Law, Brandon Sanderson, Seite 322 Und obwohl es nur lausige 332 Seiten waren, war ich am Ende einfach nur sprachlos. Es war nicht einfach nur so, dass Sanderson diese Welt neues Leben eingehaucht hat, nein er hat auch gleich wieder wunderbare Figuren geschaffen, die alle wie sie da waren ihre Stärken und Schwächen hatten. Und er hat Technik und Magie auf eine Art und Weise mit einander verknüpft dich mich umgehauen hat. Dazu kommt eine wirklich tolle Story, auf deren Fortsetzung ich mehr als nur freue, denn sie war von der ersten bis zur letzten Seite spannend und einfallsreich. Um es mit ein paar liebgewonnen Worten zu sagen: “There's always another secret.” -Kelsier 10 von 10 Punkten Meisterhaft!

















































