Elantris

Elantris

Softcover
4.2481
Epische FantasyFantasyromanGottFantasy Saga

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Description

Mit seinem gefeierten Debüt »Elantris« setzt US-Superstar Brandon Sanderson noch heute Maßstäbe für groß angelegte, epische Fantasy. Nun liegt der Roman endlich in neuer Ausstattung vor: Einst war Elantris, die magische Stadt im Lande Arelon, ein Paradies, in dem die Götter wandelten. Aber dann wurde es von einem schrecklichen Fluch getroffen und die vormals blühende Stadt verwandelte sich in eine tödliche Falle für ihre Bewohner. Kronprinz Raoden, der in der gefallenen Stadt gefangen ist, muss gemeinsam mit der Königstochter Sarene das Geheimnis von Elantris ergründen ... Als Bonus enthält dieser Band die Story »Hoffnung für Elantris«, die mehr aus Raodens und Sarenes Welt erzählt.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Softcover
Pages
928
Price
24.70 €

Author Description

Brandon Sanderson, geboren 1975 in Nebraska, ist internationaler Bestsellerautor und lebt in Utah. Nach seinem Debütroman »Elantris« widmete er sich ab 2007 der Vollendung von Robert Jordans epischer Fantasyreihe »Das Rad der Zeit«. Zudem begeistert er mit seiner Saga um »Die Nebelgeborenen« weltweit die Fans. Er steht regelmäßig ganz vorne auf der New-York-Times-Bestsellerliste und seine Bücher wurden in 35 Sprachen übersetzt. Im Jahr 2022 machte er Furore mit der größten Crowdfundingkampagne aller Zeiten, mit der er vier komplett neue Romane finanzierte. Die ersten beiden, »Weit über der smaragdgrünen See« und »Handbuch für den genügsamen Zauberer: Überleben im mittelalterlichen England« erscheinen im Piper Verlag.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
28%
51%
10%
N/A
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24%
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72%
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44%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
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Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)Poetisch (50%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

88
All
5

Wunderbar und fantastisch! 🤍

Ich liebe Elantris! Die ganze Geschichte konnte mich von anfang an mitreißen. In jeder Hinsicht. Sei es das Wordbuilding, das Magiesystem, die Welt oder die Charaktere. Alles an diesem Buch ist perfekt. Es ist durchgehend spannend, oft tragisch, witzig, liebevoll, teilweise schrecklich und brutal, aber immer hoffnungsvoll. Sarene und Raoden sind zwei tolle Hauptprotagonisten und sogar die Nebencharaktere besitzen eine Tiefe, die manche Hauptfiguren in anderen Büchern nicht erreichen. Selbst die Bösewichte. Trotz der Dicke wird es niemals langweilig und man fiebert wirklich mit. Und das ist das beste Kompliment. Brandon Sanderson hat hier ein Meisterwerk geschrieben. Was für ein Genuss! Das einzig schlechte an den Buch ist die Tatsache dass es zu Ende ist 😊🤘 Ich glaube ich habe einen dritten Lieblingsautor. 🤍

Wunderbar und fantastisch! 🤍
4.5

Faszinierende Geschichte von einer besonderen Stadt!

Wow… Habe im Vorfeld gehört, dass dieses Buch zu den schlechteren Werken von Brandon Sanderson gehören soll. Wenn dem so ist, habe ich vielleicht meinen lieblings Autor gefunden. Dieses Buch ist sein Erstes Werk und der Beginn in sein Cosmere Universum. Sein schreibstil soll über die Jahre auch moderner und spannender geworden sein. Nichts desto trotz muss ich sagen, wenn all das stimmt, wird es eine großartige Reise durch das Cosmere werden. Das Buch war absolute Spitzenklasse. Ein toller read. Halben Stern Abzug gibt es, weil ich erstmal warm mit den Schreibstil und manchen Charakteren werden musste. In der ersten Hälfte des Buches habe ich mich immer gefreut, wenn es um den Prinz Raoden und Elantris geht. Die Sichten aus Sarene und Hrathen fand ich etwas mühselig. Aber der Hälfte des Buches war dieses Gefühl aber nicht mehr da und es war eine pure Freude und Genuss. Gekrönt wird dieses Werk durch ein Episches Finale. Absolute Leseempfehlung für alle High Fanatasy Leser und zum Beginn in das Cosmere Universum.

Faszinierende Geschichte von einer besonderen Stadt!
5

Mein erster Standalone von Brandon Sanderson 😄 Ich sag's direkt: Ich hab's geliebt. Ich fand es sogar besser als Mistborn (Ära 1) 🤷‍♀️ Unpopular opinion, aber es ist nunmal so! Wie kann man bitte so einen krassen Debutroman schreiben?! Ich komme gar nicht darüber hinweg... Debut! Und direkt ein Cosmere-Roman! Es gibt tatsächlich auch einige Connections mit anderen Büchern. Das einzige, was ich als recht stöhrend empfand, waren die furchtbar unaussprechbaren Namen und die vielen Begriffe, die man erstmal lernen musste 🤣 Ich bin anfangs jedes mal über meine Zunge gestolpert...also über die in meinem Kopf. Aber davon abgesehen hab ich's geliebt 🥰 Ich fand die Charaktere spannend und vielseitig und tatsächlich lernt man sie auch ganz gut kennen, obwohl es nur ein einzelnes Buch ist. Die Perspektive wechselt immer wieder zwischen 3 wichtigen Charakteren, die alle unterschiedliche Ziele haben und mit dem Fortschreiten der Story, kreuzen sich natürlich auch deren Wege, was es sehr spannend macht. Ich mochte aber auch die ganzen Nebencharaktere mit ihren Ecken und Kanten und eigenen kleinen Backstorys. Es gibt auch welche, die man richtig schön hassen kann. Das finde ich auch immer wichtig 😈 Das World Building ist wie immer großartig. Darin liegt einfach Sandersons große Stärke. Und das Ende war auch gewohnt rasant. Typischer "Sanderlanche". Ich vergebe 5⭐️. Easy 😎 ❓️ Frage: Was ist euer liebster Standalone Fantasyroman?

3

750 Seiten lang eine gute Zeit gehabt, 100 Seiten gewundert und 50 Seiten geärgert.

Ich habe Elantris die längste Zeit lang sehr gerne gelesen und war von den drei Hauptcharakteren und deren Erzählperspektiven voll eingenommen. Mir hat das Tempo der Geschichte sehr gut gefallen, die viel Zeit für Introspektive, Intrigen und deren Wechselwirkungen gelassen hat. Raoden und Sarene sind spannende und sympathische Charaktere, obwohl sie ja eigentlich privilegierte Königskinder sind. Hrathen ist ein vielschichtiger Widersacher, bei dem man früh ahnt, dass er eine charakterliche Entwicklung durchmachen wird. Zum Zeitpunkt von Hrathens Intrige gegen Sarene beginnt für mich die Geschichte zu kippen. Über hunderte Seiten lernen wir Sarene als intelligente, gewitzte und weitsichtige Frau kennen, die plötzlich nicht erkennen kann, dass mit ihr ein falsches Spiel gespielt wird. Und dann verliert mich der Autor auf den letzten vielleicht 50 Seiten völlig. Plötzlich zieht das Tempo der Geschichte extrem an, Orte, Gemeinschaften und Charaktere werden in Windeseile vernichtet, teilweise sind wir nicht einmal dabei. Alles geht komplett vor die Hunde, für die Wendung und den Epilog bleiben zwei poplige Kapitel übrig. Vieles was die Geschichte wertvoll gemacht hat, spielt zum Schluss kaum noch eine Rolle. Spoiler im letzten Absatz: Es ist unglaublich schade das der gesamte Ansatz von Neu-Elantris, dem Auflösen der Leibeigenschaft, der Emanzipierung der Frauen über den Fechtsport, die Bündnisschlüsse der Adligen rund um Sarene keinen Einfluss auf das Finale der Geschichte genommen haben. Dem fjordellischen Jihad konnte Niemand etwas entgegensetzen, es wurde sehr deutlich das Arelon und Teod hoffnungslos unterlegen sind. Nur die Auferstehung Raodens als mächtiger und guter Gott-König hat die Welt vor den religiösen Extremisten Fjordens gerettet. Die liberalere Gesellschaftsordnung war schutzlos ausgeliefert. Nur mit dem leuchtenden und gerechten Raoden der zum Glück wieder Zugang zur Allmacht Elantris gewonnen hat, können wir es schaffen. Da ist mit dem Brandon Sanderson wohl etwas der Mormone durchgegangen.

750 Seiten lang eine gute Zeit gehabt, 100 Seiten gewundert und 50 Seiten geärgert.
5

Es war grandios 🤍

Die Welt, die Brandon Sanderson hier erschafft, ist eine faszinierende magische Welt. Der Autor schafft es, die Spannung selbst in Momenten aufrechtzuerhalten, in denen vergleichsweise wenig passiert und die eher von Diskursen geprägt sind. Besonders beeindruckend sind die charakterlichen Wendungen und Entwicklungen der Protagonisten. Keiner der Charaktere wirkt eindimensional oder dezent, stattdessen werden sie als authentische Figuren mit Stärken und Schwächen dargestellt. Die Geschichte wird aus den Perspektiven von Raoden, Sarene und Hrathen erzählt. Dadurch erhält man gleichzeitig ein umfassenderes Bild des Geschehens. Mit ihren eigenen Regeln und einem komplexen Magie-System. Die Stadt Elantris selbst, einst ein strahlendes Zentrum voller Magie und Glanz, ist nun ein Schatten ihrer selbst, was eine melancholische und zugleich mysteriöse Atmosphäre schafft. Sandersons Schreibstil ist klar und präzise, was es einfach macht, der oft komplexen Handlung zu folgen. Insgesamt ist „Elantris“ ein beeindruckendes Werk, das mich voll und ganz begeistern konnte.

Es war grandios 🤍
5

Warum Elantris auf eure Leseliste gehört!

Wie soll man ein Buch rezensieren, wenn man noch nicht einmal weiß, wo man anfangen soll? Genau so fühle ich mich, nachdem ich Elantris beendet habe. Ich weiß weder, wo ich anfangen, noch wo ich aufhören soll, denn alles, was ich sagen möchte, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Also mache ich es kurz: Auf fast 900 Seiten bekommt ihr hier eine geballte Ladung epischer Handlung und beeindruckender Qualität. Sanderson bietet eine Welt, die in ihrer Tiefe und Detailtreue nur staunen lässt. Die Protagonisten sind wunderbar ausgearbeitet und wachsen einem mit jeder Seite mehr ans Herz. Sie machen die Geschichte lebendig und sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Story selbst ist fesselnd, unterstützt von einem durchdachten und innovativen Magiesystem, das Fans der High Fantasy nur begeistern kann. Aber es sind nicht nur die Hauptfiguren, die glänzen – auch die Nebencharaktere sind tiefgründig und spielen eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der Geschichte. Sanderson versteht es, Intrigen zu spinnen und Rätsel zu schaffen, die es zu lösen gilt. Wer es liebt, sich in politischen Verstrickungen und Geheimnissen zu verlieren, kommt hier voll auf seine Kosten. Zugegeben, die Spannung entfaltet sich erst ab Seite 300 so richtig – doch ab da geht es rasant weiter. Die komplexe Welt und die vielen Handlungsebenen benötigen Zeit, um sich zu entfalten, aber das Warten lohnt sich! Und am Ende bleibt dieses Buch für mich ein absolutes Lese-Highlights. Elantris ist genau das, was ich von High Fantasy erwarte: episch, tiefgründig und voll von faszinierenden Figuren und Ideen. ABSOLUTE Leseempfehlung! Leute, LEST DIESES BUCH!!!!

Warum Elantris auf eure Leseliste gehört!
4.5

Der Weg des allseits bewunderten, verehrten und gottgleichen Elantriers hin zu dämonisierten, mehr toten als lebendigen Wesen, liegt in der Magie. Oder doch besser: Im Verschwinden eben jener? Elantris, einst eine prunkvolle Stadt, Heim der göttlichen Elantrier, die mit ihrer Magie dafür sorgen, dass ein Gleichgewicht herrscht. Doch eines Tages verblasst die Magie, die Elantrier verlieren ihren silbernen Glanz, werden fleckig, eingefallen und stumpf. Kaum mehr Tiere. Sie sind verhasst und gefürchtet. Doch was, wenn der Prinz des Reiches über Nacht zu einem Elantrier wird und seine Verlobte, die Prinzessin eines Nachbarreiches, als verheiratet gilt, ohne ihren Ehemann je zu Gesicht bekommen zu haben? Eine zweigeteilte Geschichte, rund um den Kampf um Anerkennung, den Sturz eines Herrschers, religiöse Fanatiker und die Rückkehr der Magie. Eine wirklich runde Geschichte, die Sanderson hier erschaffen hat. Auch in seinem Erstling versteht er es, ein (festes und starres) Magiesystem zu erschaffen und dieses in einer glaubhaften Welt zu implementieren. Die Charaktere haben mir gefallen, handelten nachvollziehbar und haben dem Buch die nötige Tiefe verpasst. Insgesamt habe ich bekommen, was ich erwartet habe: einen Sanderson. Wer den Autor mag, sollte, falls nicht längst geschehen, einen Blick auf seine schriftstellerischen Anfänge werfen. Wer ihn nicht kennt: Elantris ist ein wunderbarer Einstieg in seine Arbeiten, zumal dieses Buch in sich geschlossen ist und nicht mit Überforderung lockt.

5

Gütiger Domi, was für ein Buch! Elantris war mein erstes Buch von Brandon Sanderson, aber definitiv nicht mein letztes! Dieses Buch bringt alles mit sich, was das High-Fantasy-Herz höher schlagen lässt: Charaktere, von denen man denkt, dass man sie schon ewig kennt und die einen Seite für Seite mehr ans Herz wachsen. Eine Handlung, die ihresgleichen sucht und einen nur zu oft aufschreien lässt,dass das einfach nicht sein kann. Ein Magiesystem, das so logisch und ausgeklügelt ist, dass man es überhaupt nicht besser erfinden kann. Geheimnisse, die gelüftet werden müssen und man deshalb selbst die wildesten Theorien aufstellt und ständig am Rätseln ist. Eine Liebesgeschichte, so unfassbar zart und gleichzeitig stark, ohne sämtlichen Schnickschnack, einfach nur wundervoll. Und insgesamt eine Geschichte, die einfach so unfassbar gut ist, dass man direkt von Anfang an hineingesogen wird und sie einen nicht mehr los lässt, bis man endlich ihr Ende kennt. Dieses Buch ist ein absolutes Meisterwerk und jeder, der es noch nicht kennt, sollte es unbedingt lesen! Für mich zählt es fortan zu meinen absoluten Lieblingsbüchern und ist definitiv mein unangefochtenes Jahreshighlight von 2024! Einfach ganz ganz große Liebe🖤🖤🖤 Und das war ja bekanntlich "nur" das Debüt von Sanderson, dementsprechend erwartungsvoll bin ich den Büchern gegenüber, die noch folgen werden🥹🫶🏻

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5

Was für ein Fest! Ich hab alles daran geliebt! Ich muss unbedingt mehr von dem Autor lesen 🤩♥️

Was für ein Fest! Ich hab alles daran geliebt! Ich muss unbedingt mehr von dem Autor lesen 🤩♥️
4.5

⭐️⭐️⭐️⭐️✨️

Würde ich nicht schon vorher wissen, dass Elantris Sandersons Debüt ist, hätte es mir die Sprache verschlagen. Allein wie er in einem Standalone ein riesiges Magiesystem, so viele komplexe Charaktere und eine ganze Welt voller Politik und Religion unterbringt, ist unglaublich. Und Sarene! Endlich mal eine große Protagonistin, die nicht nach dem üblichen „Ich bin klein und zierlich“ funktioniert. Sie ist clever, selbstbewusst und weiß genau, was sie will. Sie wartet nicht darauf, gerettet zu werden, sondern packt die Dinge selbst an. Der Inhalt hat mich richtig mitgerissen. Eine gefallene Stadt voller einst göttlicher Menschen, ein verfluchter Prinz, der mitten im Chaos versucht, Hoffnung zu bringen, und eine Prinzessin, die draußen Intrigen und Machtspiele navigiert. Dann ist da noch dieser Antiheld Hrathen, der am Ende realisiert, was richtig und falsch ist.. Und die letzten hundert Seiten – natürlich wieder eine richtige Sanderlanche! Besonders die Stelle mit den Kindern hat mir so richtig Panik gemacht, ich konnte kaum weiterlesen. Große Empfehlung! Auch für diejenigen, die in die Welt von Sanderson einsteigen wollen.

⭐️⭐️⭐️⭐️✨️
3.5

Starkes Ende

Man merkt, dass es Sandersons erstes Buch ist, was nicht heißt, dass es schlecht ist. I'm Vergleich zu seinen anderen Werken die ich bisher lesen durfte reiht es sich jedoch eher hinten ein. Ich fand die Geschichte interessant und auch, dass Religionen eine so große Rolle gespielt haben. Am meisten hat für mich das Ende rausgestochen. Die letzten 100-200 Seiten waren super spannend und mit guten Plot Twists durchzogen. Hier ist auch die Charakterentwicklung wieder die größte Stärke von Sanderson. Charaktere kann er einfach.

5

Beim heiligen Domi, ich bin überwältigt!

Ich hatte zunächst meine Schwierigkeiten in die Welt reinzukommen. Was als klassische High-Fantasy beginnt, entfaltet sich zu einer vielschichtigen Allegorie über Glauben, Macht und Identität. Brandon Sanderson hat, wie zu erwarten, eine wunderbar komplexe Welt geschaffen, in die ich mich erstmal reinfinden musste. Aber es lohnt sich. Was dieses Buch für mich inne hat, sind die Figuren, die sich nachvollziehbar und real anfühlen und ein unsagbar logisches und innovatives Magiesystem. Besonders fasziniert bin ich von Sarene, die für mich die Verkörperung einer beeindruckenden Frau darstellt. Mit sprachlicher Klarheit und konzeptioneller Kühnheit formt Sanderson eine Welt, in der selbst der Zerfall noch Struktur hat. Unumstritten: mein absoluter Lieblingsautor und Elantris mein bisheriger Favorit.

3.5

Bridgerton trifft Fantasy oder so …

ich habe das Buch innerhalb einer Woche durchgehört, dass spricht eigentlich für Elantris. Aber mal ehrlich: Was war das bitte für eine Storyline? Irgendwie sind 80 % zäh, bauen Charaktere auf, und am Ende wird alles über den Haufen geworfen und gefühlt noch schnell alles reingepresst, was geht. Es war auch eher ein Intrigen-Fantasy-Schlossroman. Ich habe zwar nur ein paar Folgen Bridgerton gesehen (ja, ich weiß auch nicht, wie es dazu gekommen ist …), aber es hat mich unglaublich stark daran erinnert, wie es dort „zu Hofe“ abgeht. Des Weiteren hat Brandon Sanderson eine sehr emanzipierte Hauptcharakterin aufgebaut, was ich gut fand, das Gegenspiel am Hof, die Rebellin. Und in den letzten 10 % des Buches wird sie wieder untergeordnet, und Raoden ist der große Held, ohne den sie nichts kann und gestorben wäre. Naja. Ich verstehe den Hype und die ganzen guten Bewertungen irgendwie nicht. Man kann es sich anhören und bekommt eine solide Story, aber wirklich spannend ist sie nicht. Eher etwas für mittags zum Espresso Tonic

2.5

Interessante Story, aber leider vieeeeeel zu schleppend. Die Charaktere waren eigentlich ganz gut beschrieben und der Aufbau der Welt nicht schlecht, aber man hätte auch gut die Hälfte weg lassen können.

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5

WOW. Habe das Buch sehr gemocht. Obwohl es sehr viele Seiten hat, bin ich nur so durchs Buch geflogen. Ich mag es, wenn ein Fantasy-Buch mit einem ausführlichen und interessanten Worldbuilding daherkommt. Spannend erzählt aus verschiedenen Perspektiven und sehr ausgearbeitete Charaktere begegnen einen. Sehr zu empfehlen!⛪️🕌🌃

4.5

Auch in diesem Buch bietet Sanderson ein neues, einzigartiges Magiesystem, das aufbauend auf seinen Regeln und Sprache nachvollziehbar und stimmig ist. Die Charaktere wirken allesamt authentisch, sodass ich sie sehr gerne, selbst den Antagonisten, durch die Geschichte begleitet habe. Der Plot ist spannend gestaltet, generell wirkt alles in sich sehr stimmig. Das Ende ist kreativ und einzigartig geschrieben. Ein Leseerlebnis, an das ich nicht länger denken werde, und Vorfreude auf weitere seiner Werke erweckt.

5

Mega gutes Fantasy Buch mit Plot Twists die so unerwartet kommen, dass man zwischendurch das Buch weglegen musste um kurz durchzuatmen😍😍

4

Nicht perfekt aber trotzdem sehr toll! :)

Eines Tages wacht Thronerbe Roaden in einem kümmerlichen Zustand auf: seine Haut verwest wie die einer Leiche, seine Haare fallen aus und es hallt ein unendlicher Schmerz in ihm. Die Shaod hat ihn ereilt, was für ihn nicht nur der Verlust seines Lebensstatuses, sondern auch die Verbannung nach Elantris bedeutet. Eine Stadt die einst für ihre glamouröses Äußeres bekannt war und nun nur noch das Symbol für Leid und Tod ist. Doch Roaden wäre nicht er selbst, wenn er seinen Fluch einfach so hinnehmen würde... Wenn ich ganz ehrlich bin, war der Plot natürlich nicht mit seinen Nachfolgern vergleichbar aber auch schon bei seinem Debüt hat es Brandon Sanderson geschafft Charaktere zu kreieren, die wahnsinnig lebendig sind und die man einfach für immer in seinem Kopf behalten wird. Dazu war der Mythos rund um Elantris und der Shaod super interessant und einzigartig. Sanderson beweist, dass er auch schon bei seinem Erstlingswerk die Gabe hatte , bildhafte Welten und Charaktere zu erschaffen, die sich wie legendäres Kino im Kopf anfühlen.

4.5

Faszinierende Fantasygeschichte und tolles Debüt von Brandon Sanderson

Das war mein erstes Buch von Brandon Sanderson und ich muss sagen, dass es mich absolut geflasht hat. Wir betreten hier eine total faszinierende Welt mit viel Tiefe und Details, einem sehr interessanten Magiesystem, tollem Worldbuilding von beeindruckender Qualität und einer epischen Geschichte. Die Charaktere sind super schön ausgearbeitet und machen die Geschichte lebendig. Mir hat es sehr gut gefallen, dass die Nebenfiguren entscheidende Rollen in der Handlung einnehmen und auch Tiefgang besitzen. Sanderson schafft es gekonnt Rätsel, Intrigen und geheimnisvolle Mythen zu einer fesselnden Geschichte zu verweben. Im ersten Teil dachte ich noch, dass alles etwas zu langatmig ist, aber das ändert sich im 2. Teil und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Vieles setzt sich unerwartet zusammen und ergibt aufeinander Sinn. Gigantisch. Das Ende war mega stark und lässt hoffen, dass wirklich irgendwann eine Fortsetzung erscheint. Ganz klare Leseempfehlung von mir!

5

Absolutes Meisterwerk!!

Schon nach wenigen Kapiteln war ich Feuer und Flamme! Die Geschichte aus Machtkämpfe, Intrigen, Religion und Mystik ist so komplex und dicht, dass sie einen nicht mehr loslässt. Diese Geschichte entfacht absolute Sogwirkung! Mir haben hier alle Charaktere sehr gut gefallen. Sie sind unglaublich komplex gezeichnet und ich habe sehr mit ihnen mitgefiebert. Mit Sarene gab es eine unglaubliche starke, tolle Protagonistin, wie man sie nicht so oft erlebt. Das Ende und dessen Dynamik fand ich großartig umgesetzt. Dies ist ein Buch, das einen sehr nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen wird.

5

Epischer Einstieg ins Sanderson Universum!

Der Einstieg ins Buch ist zunächst nicht ganz einfach, denn oh mein Gott gibt es viel Input. Ein Fantasybegriff jagt den nächsten und es wirkte alles erstmal ziemlich überwältigend. Ich hab mich davon aber nicht abschrecken lassen und war überrascht, wie schnell man dann doch in die Geschichte rein gefunden hat. Trotz der Länge des Buches mit über 900 Seiten hatte ich wirklich zu keiner Zeit das Gefühl, dass es langatmig wäre, ich bin so tief in diese spannende Geschichte eingetaucht und habe angefangen die Charaktere nach und nach ins Herz zu schließen, habe mit gerätselt und wurde von plötzlichen Twists überrascht. Es ist unglaublich beeindruckend, wie viel Kreativität in diesem Buch steckt: das Magiesystem und die Zusammenhänge, die cleveren und liebenswürdigen Charaktere und all die kleinen und großen Details. Ganz besonders habe ich natürlich Sarene und die liebenswürdige Männertruppe vergöttert, aber auch Raoden und Galladon fand ich großartig, genauso das Seon Ashe Elantris war für mich ein fantastischer Einstieg in Sandersons Bücher und ein absolutes Highlight! Ich freue mich unglaublich auf die gefühlt unzähligen weiteren Bücher von ihm

Epischer Einstieg ins Sanderson Universum!
3

Ich bewundere jedes Mal aufs Neue die Kreativität und Mühe, die Sanderson in seine Welten steckt. Leider war mir Elantris ein bisschen langatmig, da es sehr politisch und auch wirtschaftlich war und die fantastischen Elementen mir ein bisschen zu kurz kamen. Das Mysterium um die Stadt selber war mir nicht genug im Vordergrund, weshalb ich mich teilweise dazu zwingen musste weiterzulesen, da der Plot mich nicht so sehr in den Bann gezogen hat.

3.5

Zwischendurch war es ziemlich langatmig, die Geschichte als solches fand ich aber super

4

Despite Elantris not being as strong as Sanderson’s other novels, I really enjoyed this book. It’s not as action-packed as Mistborn or The Stormlight Archive, but I still liked it. The characters, magic system, and politics made for a satisfying mix. It is one of the more politics-heavy books, with the main focus being on politics and religion. The story is told from multiple POVs. You experience Elantris and its secrets alongside Crown Prince Raoden. He is a likable character but fairly bland compared to the others. Princess Sarene, on the other hand, is a great FMC. She is strong and witty, and I loved her POV. The development of High Priest Hrathen is also great. I didn’t care much about him at first, but he turned out to be a pretty interesting character. I wish there had been more about him and his religion—maybe in the sequels. The climax felt okay, but it wasn’t as much of a page-turner as in other Cosmere books. The best parts for me were the general secrets of Elantris and Sarene. I am glad that there will be sequels to Elantris. The concept of immortality in this story is very original, and I can’t wait to see more from the planet Sel, where Elantris is located.

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5

Ein mega Debüt!

Was für Brandon Sanderson der Debütroman ist, erreichen andere Autor:innen oft in ihrer gesamten Karriere nicht. Das Worldbuilding ist hier schon sensationell, die Geschichte absolut fesselnd und voller spannenden Wendungen. Ich bin wirklich extrem begeistert, besonders von der starken weiblichen Protagonistin! Natürlich könnte man jetzt bemängeln, dass die einzelnen Charaktere noch besser ausgearbeitet sein könnten, aber das wäre Kritik auf einem sehr hohen Niveau. Besonders gefallen hat mir die originelle Magieidee rund um Elantris, die dem Buch eine ganz besondere Atmosphäre verleiht. Auch bin ich bis zum Schluss gespannt gewesen wie diese stränge alle zusammenlaufen. Es war mein allererstes Buch von diesem Autor und ich habe schon weitere bei mir zu Hause, die nur darauf warten, gelesen zu werden. Ich kann das Buch allen empfehlen, die Fantasy lieben und gleichzeitig ein in sich abgeschlossenes Abenteuer schätzen.

Ein mega Debüt!
5

Für ein „Erstlingswerk“ überragend und mitreißend!

Ich war mir erst unsicher, wie sehr mir Elantris gefallen könnte. Im Internet wird Sandersons Erstlingswerk oft damit abgetan, dass es eben genau dies ist - sein erstes veröffentlichtes Buch und er sich mit den Jahren deutlich weiterentwickelt habe und viel bessere Charaktere schreiben würde. Da ich schon die gesamte zu einem von ihm später veröffentlichten und von Kritikern gefeierte Nebelgeboren-Reihe gelesen hatte war ich daher sehr unsicher darüber, wie und ob mir Elantris überhaupt gefallen könnte, wo das Buch doch im Internet immer eher belächelt und als „erster Feldversuch“ von Sanderson abgestempelt wird. Diese Sorge war ABSOLUT unberechtigt. Man findet in diesem Buch, wie von Sanderson gewohnt, fantastisch geschriebene Charaktere vor, die alle ihrem Charakter nach logisch handeln und stets interessant bleiben. Besonders Hrathen ist beispielsweise ein unfassbar gut geschriebener Charakter, der zwar als Antagonist fungiert, aber immerzu von Selbstzweifeln geplagt wird und man nicht drumherum kommt sein Handeln zu verstehen, wenn nicht sogar Sympathien für ihn zu entwicklen- in Sandersons Werken gibt es nunmal selten Schwarz und Weiß 🥸. Die sagenumwobene gefallene Stadt Elantris wird ebenso fantastisch beschrieben und man fragt sich durchgehend WAS zur Hölle nur passiert sein muss, dass diese Stadt, wo einst Götter lebten, nun trostlos vor sich hin „gammelt“. Die Handlung selbst ist ebenso durchgehend spannend und aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Ich muss sagen, dass ich in Elantris sogar deutlich weniger „Längen“ hatte, als es in der Nebelgeboren-Reihe der Fall war, wo es Sanderson manchmal mit seinen Ausschweifungen etwas übertrieben hatte. Insgesamt kann ich dem Buch nur die vollen 5 von 5 Sterne geben. Ich hatte durchgehend eine fantastische Zeit mit dem Buch und bin schon sehr gespannt, wie mir sein nächster Einzelband (Sturmklänge) gefallen wird, welcher als nächstes auf meiner Liste steht.

4.5

Großartiges Debüt, das Lust macht, mehr über die Welt und ihre Zusammenhänge zu erfahren.

5

Himmel, wenn das ein Debüt war, was erwartet mich bei seinen anderen Büchern 😱 Das war mal wirklich epische Fantasy mit viel World- und Charakterbuilding. Sarene hab ich als Figur geliebt ♥️ Es ist ein Einzelband - und ich bin den Figuren so nah gekommen, das war schon ganz großes Kino. 🥰

5

Ich hatte im Vorfeld sehr viel von Brandon Sanderson gehört. Ein großer Name in der Fantasy-Welt, wird gar als moderner Tolkien bezeichnet. Kurz und knapp, ich bin einfach hin und weg. Das World Building, die Charaktere, das Magiesystem, und natürlich die Geschichte selbst, welche sich um politische Ränkespiele, Mythen und Mysterien dreht, all dies hat mich einfach KOMPLETT aus den Socken gehauen. Besonders Sarene hat es mir angetan, was für ein toll ausgearbeiteter Charakter. Ich habe großes erwartet gehabt, aber nicht SO groß. Nach diesem Buch bin ich Fan!

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5

Eine absolute Empfehlung für jeden, der schon mal Brandon Sanderson ausprobieren wollte. Der Autor schafft es in einem Einzelband dem Leser eine ganze Welt eindrucksvoll nahezubringen, ohne das Gefühl zu haben, dass etwas fehlt.

4.5

Mein erster Sanderson. Ein tolles Debüt. Freue mich auf weitere Geschichten von ihm.

5

Hach 🥹

Ich hab dieses Buch lieben gelernt ❤️ Anfangs war ich etwas skeptisch ob ich mit den ganzen neuen „Wörtern“ zurecht komme, aber zu meiner Überraschung war das kein großes Problem. Sie Charaktere sind so gut herausgearbeitet, man muss sie einfach gern haben oder hassen 😃 Die Geschichte um Elantris ist so toll, ich würd gern noch mehr davon lesen 🥰 Ein typisches Buch, wo man gegen Ende alles hastig fertig lesen will, weil man das Ende wissen mag…. Dann aber total traurig ist weil es zu Ende ist 😅 ❤️‍🔥Klare Empfehlung. Der nächste Sanderson steht schon auf meiner Liste ❤️‍🔥

Hach 🥹
5

Fantastisch intrigant

Dieses Buch beginnt ganz langsam damit dich in seinen Bann zu ziehen. Am Anfang fühlt man sich ganz verloren in der Politik und dem Adel von Arelon. Doch nach und nach beginnt alles sich zu verbinden. Es hat lange gedauert bis ich die Kapitel von Sarene zu schätzen wusste aber dann wurde es wirklich interessant. Das Finale ist packend und passiert unglaublich schnell. Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Tip an alle Leser: Denkt an Raoden der nicht aufgegeben hat, am Ende ist es das alles wert gewesen.

5

Was soll ich sagen? Ich habe das Buch letztes Jahr angefangen und nach kurzer Zeit wieder zur Seite gelegt, weil es mich nicht in seinen Bann gezogen hat. Immer wieder habe ich es versucht und bin tatsächlich erst vor gut einer Woche Ernsthaft drangeblieben…. Und es hat sich gelohnt. Es hat mir sehr gut gefallen, spannend bis zum Schluss, mit plötzlichen Kehrtwenden, die einen nur noch schneller weiterlesen lassen wollten. Ich bin froh, dem Buch noch eine Chance gegeben zu haben. Anfangs hatte mich die politische Situation in dem Buch gelangweilt, es ist nichts, was ich in Büchern schätze, aber als ich darüber hinweg war, hat es sich gelohnt.

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5

Nachdem ich in letzter Zeit überwiegend Jugendfantasy gelesen habe, war Elantris der erste High Fantasy-Roman seit Jahren und zugleich mein erstes Buch von Brandon Sanderson. Und es hat mir sehr gut gefallen. Der Autor konnte die Spannung auch an Stellen halten, an denen vergleichsweise wenig passiert und die eher von theologischen Diskursen geprägt sind. Doch gerade in der zweiten Hälfte nimmt die Handlung Fahrt auf. Das Ende selbst war zwar absehbar, enthält aber überraschende Elemente. Besonders überzeugen dabei die charakterlichen Wendungen und Entwicklungen der Protagonisten, etwa des Gyorns, aber auch verschiedener Adliger. Keiner der Charaktere erscheint flach oder konturlos, sondern sie alle werden als authentische Figuren mit Stärken und Schwächen gezeichnet. Erzählt wird das Geschehen aus den Blickwinkeln von Raoden, Sarene und Hrathen. Durch diese drei Perspektiven steht nicht nur eine Figur im Mittelpunkt und der Leser erhält zugleich ein differenziertes Bild des Geschehens. Die Welt, die Brandon Sanderson hier entwirft, ist eine magische, die jedoch ohne das übliche fantastische Personal auskommt. Die Magie ist allgegenwärtig - Religion und Magie leben in einer (friedlichen) Koexistenz. Die Beschreibung von Elantris ist detailliert genug, um die Stadt vor dem inneren Auge entstehen zu lassen, aber gleichzeitig so offen, dass das Bild frei ausgestaltet werden kann. So hatte ich etwa bei der Beschreibung von Elantris die ebenfalls fantastische Elbenstadt Gondolin aus J.R.R. Tolkiens Das Silmarillion (freilich in einer heruntergekommeneren Version) vor Augen. Sanderson zeigt in seinem Roman unter anderem auf, dass Religion und Kirche bzw. Religion und Religionsvertreter voneinander zu unterscheiden sind - eine durchaus moderne, wirklichkeitsbezogene Feststellung. Interessant ist auch das Adelsgefüge in Arelon: Die Herrschaft geht, so zumindest zu Beginn, im Falle eines Machtvakuums an den reichsten Kaufmann und nicht etwa an den ältesten Adligen. Wer Geld hat, hat Macht - auch das ist ein moderner Gedanke. Zusammenfassend habe ich die Reise nach Elantris sehr genossen. Eine angenehme Abwechslung zu Romantasy und Co. Trotz der 920 Seiten ließ sich die Geschichte gut lesen und an keiner Stelle hatte ich das Gefühl im Buch nicht voranzukommen. Gerade ab der Mitte und im letzten Drittel des Romans sind die Seiten geradezu geflogen. Der Schreibstil Sandersons war flüssig und angenehm zu lesen. Besonders gut gefallen haben mir auch das die Karte von Arelon, das Glossar, worin die verschiedenen Aonen gezeigt und erklärt sind, sowie die Kurzgeschichte Hoffnung von Elantris, die in dieser Neuauflage das Hauptwerk ergänzt. Ich empfehle den Roman jedem, der sich für High Fantasy im Stil von Tolkien und George R.R. Martin begeistern kann und sich von einer Seitenzahl jenseits der 500 nicht abschrecken lässt. Es wird nicht mein letztes Buch von Brandon Sanderson gewesen sein und die Lust auf mehr High Fantasy konnte Elantris bei mir auf jeden Fall (wieder) wecken.

4

Everyone says this is Brandon Sandersons weakest work, but I really don't think so. I was impressed. The chapters set inside Elantris were my favourites, but all POVs were really interesting. Sarene had a bit of a cliché back story but was still an awesome character and I loved that that we spend so much time with the antagonist. I felt comfortable with the whole cast of characters fast and enjoyed every second with them. While Mistborn had much more twists and turns, this is a solid story about intrigues and politics, but also improving one's situation. I wasn't as much into the magic, since, even though it's an important part of the story, it's not really present for that much of it. The themes discussed were really strong and I liked the sense of discovery we got in Raoden's chapters, still I wish that Sanderson would have gotten more into detail with some smaller elements of the plot. As a whole, this is great, multilayered high fantasy that I would totally recommend.

5

Ich schwanke zwischen 4 und 5 Sternen - dieses Buch ist WIRKLICH toll! Die Welt, die Brandon Sanderson entworfen hat, ähnelt (wie so viele Fantasy-Welten) unserem Mittelalter, allerdings gibt es - oder gab es - Magie. Irgendetwas ist Elantris, Stadt der Magier, zugestoßen und hat die Magie beschädigt. Seitdem sind Menschen, die von der Magie auserwählt werden und sich in Elantrier verwandeln, Ausgestoßene, die in der magischen Stadt vor sich hin vegetieren. Es braucht (ziemlich märchenhaft) einen Prinz und eine Prinzessin, die sich kennen und doch nicht kennen, um dieses Rätsel zu lösen und Elantris zu retten. Wirklich gut geschrieben und mit einer starken weiblichen Protagonistin.

4.5

Unglaublich spannendes und vielschichtiges Buch!

Ich finde das Buch unglaublich spannend auf all seinen Ebenen. Man fiebert mit Raoden und den Ereignissen und Elantris mit, man bekommt Einblicke in Sarenes Geist, sowohl ihre Intelligenz als aber auch ihre Zweifel bezüglich ihres Charakters und ihrer Außenwirkung. Man kann tief in die politischen Vorgänge und Schachzüge der jeweiligen Parteien eintauchen und auch sehr spannend, man ist Teil von Hrathens Entwicklung bezüglich seines Glaubens und aufkommender Zweifel. Die Geschichte entwickelt sich eher langsam, was aber keinesfalls langweilig ist, sondern dem Leser die Zeit und Möglichkeit gibt genug zu erfahren um alles zu verstehen und in die verschiedenen Charaktere eintauchen zu können. Deshalb waren die letzten 60 Seiten etwas stressig für mich zu lesen. Die Geschichte nimmt plötzlich unglaublich an Fahrt auf, es passiert sehr schnell sehr viel, auch eher unvorhersehbar und dann Zack bum ist das Buch einfach zu Ende. Man hat dann noch 4 Seiten, das letzt Kapitel nach der ganzen Spannung und dann noch 3 Seiten Epilog und dann lässt das Buch einen -meiner Meinung nach- etwas fallen. Ich hätte gern noch ein wenig mehr erfahren, wie das Leben jetzt weitergeht. Wie Leben jetzt die Charaktere mit dem Ergebnis der Geschichte. Was ändert sich jetzt wirklich politisch, worauf sie ja hingearbeitet haben und was ist mit Elantris? Wie sieht das Leben dort aus? Ich glaube wer das Buch gelesen hat, weis was ich meine, ich möchte nicht zu sehr Spoilern. Trotzdem kann ich das Buch nur empfehlen! Aber wegen dem abrupten Ende, gibt es einen halben Stern Abzug.

4

Ok ich lese die epischen Highfantasy Bücher von Sando irgendwie rückwärts. Nachdem ich die Nebelgeborenen aufgesaugt habe, die Sturmlichtchroniken bis zum vorerst zuletzt veröffentlichten Band gelesen habe, auch sind die Secret Projects einverleibt, wollte ich nun gucken, was es mit den frühen Kosmeer Standalones auf sich hat. Elantris ist das Debütwerk von Sanderson und ein bißchen hat man das auch gemerkt. Natürlich hat sich Sanderson in den Jahren gesteigert. Nichtsdestotrotz kann man in Elantris schon erkennen, was diesen Autor auszeichnet. Die Welt von Elantris ist das, was mir an diesem Buch am meisten gefallen hat. Das konnte er wohl schon immer, einfallsreiche, einzigartige Welten konstruieren mit Magiesystemen, die sonst nur schwer zu finden sind. Elantris ist eine untergegangene Stadt, einst gross, bedeutsam, magisch, heute ein Platz des Elends, ohne Schönheit, ein Abfallort für alle Verwandelten. Diese Geschichte ist reich an Politik, Religion und sinniert über gesellschaftlichen Zusammenhalt und Organisation. Und wir haben 3 Hauptcharaktere, die alle eine erstaunliche Entwicklung durchmachen, die sich mehrdimensional und echt anfühlen. Einzig das Pacing war mir zu langatmig. Ich hätte mir tatsächlich mehr Höhepunkte gewünscht. Eastereggs in Richtung Kosmeer habe ich leider nicht gefunden, ausser dass ich meine, eine literarische Vorstufe zu den Sprengseln entdeckt zu haben. Nun bin ich gespannt, ob dieses Buch den angekündigten Nachfolger bekommen wird. Das wäre doch ein interessantes Experiment.

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4

High Fantasy, die ganz ohne langatmige Erzählung auskommt!

„Elantris“, das Debüt des mittlerweile weltbekannten Fantasy-Autors Brandon Sanderson, wurde 2005 veröffentlicht und hat sich seitdem als moderner Klassiker des Genres etabliert. Sanderson, der vor allem durch seine Arbeit an Robert Jordans „Das Rad der Zeit“ und seine eigenen Werke wie „Die Nebelgeborenen“ und die Sturmlicht-Chroniken Berühmtheit erlangte, präsentiert in „Elantris“ eine fesselnde Mischung aus Magie, Intrigen und menschlichen Schicksalen. Im Zentrum des Romans steht die gleichnamige Stadt Elantris. Einst war sie eine prächtige Metropole, in der unsterbliche, gottgleiche Wesen lebten, die durch eine mysteriöse, magische Kraft – den Shaod – auserwählt wurden. Diese „Elantrier“ waren bekannt für ihre glänzende Haut und die Fähigkeit, Magie, genannt AonDor, zu wirken, mit der sie sowohl heilen als auch unglaubliche technische Wunder vollbringen konnten. Elantris war ein Ort des Lichts, des Wissens und des Überflusses. Doch zehn Jahre vor Beginn der Handlung verfiel Elantris über Nacht. Der Shaod, der die Elantrier früher zu göttlichen Wesen machte, verwandelte sie plötzlich in verfluchte Kreaturen. Ihre Haut ist nun von Flecken durchzogen, ihre Körper verfaulen, und Wunden heilen nicht mehr. Die Stadt selbst ist zu einem düsteren Ort des Verfalls geworden, wo Hoffnungslosigkeit und Schmerz herrschen. Dieser Wandel von Schönheit und Magie hin zu Fäulnis und Leid verleiht Elantris eine düstere, beinahe apokalyptische Atmosphäre. Elantris dient als kraftvolles Symbol im Roman – es steht für den Zerfall von Macht und den Preis, den Magie mit sich bringen kann. Gleichzeitig weckt es die Frage, ob dieser Verfall endgültig ist, oder ob Hoffnung auf Erneuerung besteht. Die Handlung von Elantris entfaltet sich auf drei Ebenen, die durch die Perspektiven der drei Hauptcharaktere erzählt werden. Raoden, der Kronprinz von Arelon, wird gleich zu Beginn des Buches vom Shaod befallen und in die verfallene Stadt Elantris verbannt. Dort muss er nicht nur mit den körperlichen Qualen kämpfen, die das Shaod mit sich bringt, sondern auch mit der Verzweiflung der Bewohner, die im Chaos versinken. Anstatt sich seinem Schicksal zu ergeben, versucht Raoden jedoch, Elantris von innen heraus zu reformieren. Sein unermüdlicher Glaube an die Fähigkeit, Gutes zu bewirken, verleiht seiner Geschichte eine starke ethische Komponente. Sarene, eine Prinzessin aus dem Nachbarland Teod, reist nach Arelon, um Raoden zu heiraten, nur um dort zu erfahren, dass er „gestorben“ sei. Obwohl sie nun als Witwe gilt, beschließt Sarene, in Arelon zu bleiben und sich in die politischen Intrigen des Königreichs zu verstricken. Ihre Geschichte ist von Machtkämpfen und politischen Manövern geprägt, die sie als kluge und entschlossene Akteurin in einer von Männern dominierten Welt zeigen. Sarene kämpft nicht nur gegen Korruption und Intrigen, sondern auch gegen die Erwartungen, die an sie als Frau gestellt werden. Der dritte Hauptcharakter ist Hrathen, ein Priester des religiösen Reiches Fjordell, der nach Arelon geschickt wird, um die Bevölkerung zu konvertieren und das Königreich auf eine Invasion vorzubereiten. Hrathens Geschichte ist besonders interessant, da sie die religiösen und moralischen Konflikte im Buch widerspiegelt. Er ist ein glühender Fanatiker, der glaubt, im Namen seines Gottes das Richtige zu tun, doch im Laufe der Handlung wird er zunehmend mit Zweifeln und inneren Konflikten konfrontiert. Die drei Erzählstränge ergänzen sich perfekt. Während Raoden die Hoffnung und den Wiederaufbau in Elantris verkörpert, kämpft Sarene auf politischer Ebene gegen Intrigen, und Hrathen bringt eine religiöse und philosophische Dimension in die Handlung ein. Die parallelen Erzählungen verweben sich zu einem spannenden Netz aus Konflikten, Machtkämpfen und moralischen Fragen. Sanderson ist bekannt für seine detaillierten und gut durchdachten Magiesysteme, und „Elantris“, ist keine Ausnahme. AonDor, die Magie der Elantrier, basiert auf der Verwendung von Aons, speziellen magischen Symbolen, die in der Luft gezeichnet werden. Die Wirksamkeit der Magie hängt von der Präzision ab, mit der diese Aons gezeichnet werden. Dieser Ansatz zur Magie verleiht dem System eine wissenschaftliche Komponente, die typisch für Sanderson ist und die Leser dazu einlädt, sich aktiv mit den Regeln der Magie auseinanderzusetzen. „Elantris“ ist ein bemerkenswertes Debüt, das viele der Elemente enthält, die Brandon Sanderson später zu einem der größten Namen in der Fantasy machen sollten. Es ist eine Geschichte von Macht und Verfall, von Glaube und Zweifel, von menschlicher Stärke und moralischen Dilemmata. Die faszinierende Welt, das innovative Magiesystem und die komplexen Charaktere machen das Buch zu einem unvergesslichen Leseerlebnis und bieten gleichzeitig einen guten Einstieg in Sandersons Kosmeer-Universum.

5

Wo soll ich hier bloß anfangen? Elantris hat ein unglaublich komplexes worldbuilding, inkl. Politik und Religion. Gerade der religiöse Aspekt spielt in Elantris eine größere Rolle, aber vielleicht nicht so wie man zuerst denken würde. Auch ohne mir die Karte von Elantris eingeprägt zu haben, hatte ich immer ein ganz genaues Bild der Handlung im Kopf. Der Schreibstil war anfangs etwas holperig, dazu muss ich sagen, dass mein erstes Buch von Sanderson „weit über der smaragdgrünen See“ war und der Schreibstil wie auch die Geschichte selbst mit Elantris nicht vergleichbar ist. Ich habe mich aber sehr schnell an den Schreibstil gewöhnt und wollte eigentlich immer weiterlesen. Es gab für mich nicht oft diesen einen perfekten Punkt um das Buch mal zur Seite zu lesen, wobei das erste Drittel noch etwas langsamer war, als der Rest der Geschichte. Ich fand dies aber ganz gut, da man so erstmal verstanden hat was Eantris ist, was damit passiert ist und was die aktuelle Situation ist. Das Magiesystem fand ich sehr spannend und gut durchdacht. Die Protagonisten und die Nebencharaktere hatten alle ihre eigenen Wesenzüge, was sie entweder sehr sympathisch oder aber auch verachtenswert gemacht haben. Mein Lieblingscharakter war definitiv Sarene, insgesamt mochte ich auch sehr, dass die Frauen endlich mal als starke Charaktere dargestellt wurden und nicht in das Klischee der „Jungfrau in Nöten“ gesteckt wurden. Die verschiedenen Handlungsstränge waren alle spannend und auf die eine oder andere Art miteinander verwoben, es gab Intrigen, Geheimnisse und Rätsel. Ich hatte vorher schon von der „Sanderlanche“ gehört, also dass gerade am Ende nochmal einige Plottwists auf den Leser zukommen und ich wurde nicht enttäuscht… Ich kann nur sagen, dass Elantris eine Achterbahnfahrt der Gefühle war, ich habe gelacht, mich geekelt, mitgefiebert, hatte Herzchen in den Augen, war wütend, habe gehasst,… also mein Fazit ist: Lest es! Unbedingt!

4

Man merkt wirklich gut, dass das Buch ein Debüt ist. Dennoch schätze ich es sehr, da ich gerne sehen möchte, wie sich Brandon gesteigert hat...siehe die Sturmlicht Chroniken...Ich werde versuchen alles von ihm zu lesen, da ich gerne seinen Worten lausche und in sein Cosmere eintauche.

4

Since I only read the first two parts of the Mistborn series I was curious about how I might like other books from Brandon Sanderson. And also I was very curious how he might sound in German. And since the publisher Heyne brought this edition on the market I took it _____ The Cover: It took me some time to put the parts together. The person in the front is the Gyron Hrathen, who is looking at Elantis, which is not really shown and looks somewhat foggy and dirty. This is altogether a pretty good cover I think. It shows that there is someone coming who wants something from this cursed and evil city. Yet he looks not like he wants to save it but doom it completely. The Story The story was an up and down. A lot of politics and religious stuff. Where everybody tried to get that what he or she wanted and this mostly by stepping over others and using them as step stones or sacrifices. Which was shown in a pretty cool way. One action - like dooming the inhabitants of Elantis - conduces another action - like helping the inhabitants. It is all based on each other’s actions and the author has well-conceived this actions. But somehow it works all a bit too well. There aren't big mistakes or this stuff. Another part of the story was the secret around Elantis. Why is this once so wonderful and advanced and magic city now doomed? What happened in the past? And why are still people sent to it? What happens to this people? Is there a way to lift this curse? That's the part I loved! All this secrets and questions. The Characters This is were I was like is (¬_¬) after reading. Raoden is totaly and completely an optimist. Nothing can be bad even bad things. He always finds a way to make things good or great. He knows people and can get them into doing that what he wants. He's perfect. And that drove me mad. Sarene on her side is pretty confident when she can act like a "man" and then she's alot like Raoden. But she is totaly unsecure when she has to do "woman-stuff". So it looked like she's not really well balacend one really strong side and another pretty week. And then there is the Gyron Hrathen who was my favorit in this book. He's the bad guy. Nothing wrong with that, ever book needs a bad guy. But you can't hate him since he just does what he things is right. And you cann understand why he is doing all this. So you can't see him as a bad guy completly. And what was even better he got a personal antagonist who worked against him! That was so great. I loved this "an antagonist has an antagonist" stuff. My Conclusion Since I knew the Mistborn Series already I was disappointed. It wasn't as epic as that series. There was a lot of stuff where I wished for more explanations and all this stuff. But if you thinking about reading something from Sanderson for the first time. Read this! It is pretty good and if you don't want to start another series, yes this is perfect. You see how Sanderson writes and builds his worlds how his plot works and all this stuff. And you get a good feeling if you like him as an author or not. I give 3,5 stars :)

5

Das Buch solltest du lesen, Sule!

Elantris war für mich ein echtes Fantasy-Highlight und das erste Buch was ich von Brandon Sanderson gelesen habe. Der Einstieg ist eher ruhig, fast politisch, aber genau das hat mir gefallen – die Welt wirkt durchdacht und wächst mit jeder Seite. Der Schreibstil hat mich wirklich überrascht: Trotz der komplexen Welt liest sich das Buch erstaunlich leicht. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen, ohne dass es überladen wirkt. Die Figuren sind definitiv ein großer Pluspunkt. Besonders eine davon konnte ich lange nicht einordnen – und genau das hat die Geschichte für mich noch spannender gemacht. Absolut grandiose Charakterentwicklungen und Charaktere! Das Finale hat mich komplett mitgerissen – und ich hab das Buch mit einem riesigen „Wow“ zugeklappt. Für mich war das eins der besten Fantasybücher seit langem.❤️

3

Das bisher schwächste Sanderson-Werk

Dieses Buch von Brandon Sanderson hat mich wirklich nicht sonderlich abgeholt. Zum einen fiel es wahnsinnig schwer, eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen - gefühlt erst nach der Hälfte des Buchs stellte sich so langsam Vertrautheit ein. Hrathen ist schlussendlich der beste Charakter gewesen - die Story an sich konnte er aber leider alleine nicht tragen. Sehr verworrene Erzählstränge, wenig Durchblick und ein eher maues Ende verhelfen dem Buch zu leider nur drei Sternen.

3.5

Ich mag Sanderson sehr, vor allem seine Nebelgeborenen Reihe habe ich gesuchtet. Deshalb musste ich auch endlich seinen Debütroman lesen. Sanderson hat einen Erzählstil , der einen von Anfang an packt und man hängt an jedem seiner Worte. Die Protas sind starke Charaktere, was mir immer gut gefällt. Auch seine erschaffene Welt fand ich außergewöhnlich interessant. Trotzdem war es für mich nicht sein bestes Buch. Klar, habe ich die Geschichte mit Spannung verfolgt , aber irgendwie war es trotz der guten Idee nicht meine Welt. Aber ich empfehle die Geschichte trotzdem weiter

5

This was the second book I read from Sanderson, and I want more!

Slow rediscovery of a unique magic that was lost not long ago. The looming, always present but never talked about shadow of a gigantic city of rot, that once was the city of gods. Three POVs: a widowed princess in her mid-twenties who wants to overthrow the king, the prince who should have been her husband and is not as dead as she thinks, and a soldier-like priest who wants to save the kingdom with his logical faith. I loved how the paths of the three of them crossed, first briefly with clever rivality, and then more and more intervined. The plot twists have slow but precise build-ups, I couldn't quite grasp them until they falled right into place and made perfect sense. I'm a big fan of Brandon Sanderson's worldbuilding, notably the unusual magic systems. Loved Warbreaker and Elantris, looking forward to Mistborn!

4

Dieses Buch wurde mir vielfach empfohlen und entsprechend zügig von meinem SUB befreit. Meine Erwartungen hielt ich zunächst bewusst niedrig, doch ich wurde positiv überrascht. Sanderson versteht es meisterhaft, eine faszinierende Welt zu erschaffen. Die Städte sind lebendig und detailreich beschrieben, das Magiesystem originell und packend. Auch die Charaktere sind überzeugend gestaltet. Sanderson schafft es, eine emotionale Bindung zu ihnen aufzubauen. Die Anzahl der wichtigen Figuren ist genau richtig bemessen, sodass man stets den Überblick behält und nicht verwirrt wird. Sie wirken vielfältig, abwechslungsreich und handeln nachvollziehbar. Besonders der Antagonist ist interessant, da man ihn sowohl mögen als auch verachten kann. Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen und es hat mir viel Freude bereitet. Es ist ein gelungenes Fantasywerk mit vielen faszinierenden Elementen. Allerdings gibt es für mich einen großen Kritikpunkt: Religion und Politik stehen sehr stark im Vordergrund. Die komplexen Intrigen und strategischen Überlegungen sind zwar spannend aufgebaut, ziehen sich jedoch über knapp 900 Seiten. Zwischendurch musste ich immer wieder Pausen einlegen, da die ausufernden politischen Ränkespiele und die Lobpreisungen des Glaubens zu viel wurden. Die Handlung gerät dadurch stellenweise leicht ins Stocken, doch Sanderson schafft es meist, im nächsten Kapitel wieder Spannung aufzubauen, sodass man ihm die Längen schnell verzeiht. Alles in allem eine solide und gut durchdachte Fantasygeschichte, die ohne Romantik auskommt! Es wird sicher nicht mein letztes Buch von ihm gewesen sein. Für Fans des Genres eine klare Empfehlung.

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4

“Nothing I do is just for show.” I really like a lot of things about this book; the characters, the setting, the politics and the mystery of the past but the ending did kind of fall apart, was very rushed and full of writing choices I didn’t like. (Just because they talked and are of opposite genders doesn’t mean they’re in love Brandon) But now to the important part: my current favorite cosmere character Hrathen. He is such an iconic menace having a mental breakdown for 70% of this book. Reading his chapter caused me to have physical stress reactions. Every minute of every day he made the most unhinged choice possible, truly a perfect character. His introduction is literally “None of Arelon’s people greeted their savior when he arrived” Also wtf is Hoid doing being a beggar on every planet?! I don’t trust him

4.5

Elantris hat einen angenehmen Erzählstil und viele tolle Charaktere. Es spielt in einer Fantasywelt, aber beinhaltet religions- und gesellschaftskritische Themen, die sich auch in unserer Realität wieder finden. Leichter Schwachpunkt ist, das Einiges etwas vorhersehbar ist. Nichtsdestotrotz ist die Geschichte toll und wird bis zum Ende sehr spannend erzählt und sie findet ein passendes Ende.

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