Defiant - Jenseits der Sterne
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Description
Das grandiose Finale der bildgewaltigen Space Opera:
Kann die Sternenjäger-Pilotin Spensa die Galaxie retten – oder wird sie sich bei dem Versuch selbst verlieren?
»Defiant – Jenseits der Sterne« ist der vierte und abschließende Band der epischen Science-Fiction-Reihe »Claim the Stars« von Bestseller-Autor Brandon Sanderson .
Die Zeit im Nirgendwo zwischen den Sternen und ihre Begegnung mit den uralten Delvers hat die junge Pilotin Spensa für immer verändert.
Unterdessen ist es ihren Freunden von
Skyward Flight
gelungen, Verbündete für ihren Kampf zu gewinnen und Winzik aufzuhalten. Trotzdem steht die galaktische Allianz der Superiority kurz davor, endgültig die Vorherrschaft zu erlangen, was nicht nur für die Menschheit den Untergang bedeuten würde.
Um ihren übermächtigen Gegner zu besiegen, muss Spensa ihre Gabe einsetzen und auf das Wissen der Delvers zurückgreifen. Doch das verlangt ihr mehr ab, als sie sich je hätte vorstellen können. Ist sie wirklich bereit, alles für den Sieg zu geben – auch wenn das bedeuten könnte, ihre Freunde und sogar sich selbst zu verlieren?
Das filmisch erzählte All Age Science-Fiction-Abenteuer »Claim the Stars« des Bestseller-Autors Brandon Sanderson ist in folgender Reihenfolge erschienen:
Skyward – Der Ruf der Sterne Starsight – Bis zum Ende der Galaxie Skyward Flight (Sammelband »Sunreach«, »ReDawn« und »Evershore«) Cytonic – Unendlich weit von Zuhause Defiant – Jenseits der SterneBook Information
Author Description
Brandon Sanderson, geboren 1975 in Nebraska, schreibt seit seiner Jugend fantastische Geschichten. Nach seinem Debütroman Elantris vollendete er Robert Jordans Reihe Das Rad der Zeit. Er steht regelmäßig ganz vorne auf der New-York-Times-Bestsellerliste und zählt seit seiner Nebelgeborenen-Saga und den Sturmlicht-Chroniken auch in Deutschland zu den großen Stars der Phantastik. Der Autor lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Jenseits der Sterne 🌌
Lange lagen die Bücher der Reihe auf meinem SuB und nun ist sie zu ende. Während Band 3 mich nicht so abholen konnte, war für mich Band 4 wieder besser. Wobei ich von Band 1 und 2 immer noch total begeistert bin. Die Entwicklung in Band 4 ist rasant und teilweise überraschend/unerwartet (hier sage ich nur Winzik). M-Bot und Schreckschneck spielen hier in diesem Teil wieder eine größere Rolle. Aber auch viele weitere Schneckis. 🐌 Ich mag die Kommunikation zwischen den Menschen und den Schneckis. Vor allem, weil die Menschen sie respektieren, nicht wie zum Teil andere Wesen in dem Buch. Die Lösung am Ende, dass die Delver nicht Spensas Heimatplaneten angreifen, war etwas zu einfach, aber doch eine super Idee. Die Schneckis kamen hier zu Hilfe. Am Ende kämpfte Brade gegen Spensa und ihrer Staffel, nachdem M-Bot die Form eines Raumschiffes angenommen hat (er ist eine KI und somit quasi auch ein Delver). Und Spensa gab den Schuss gegen Brade ab. Das ging mir hier zu schnell. Trotzdem konnte mich die Geschichte wieder mehr abholen und ich bin froh, die Reihe gelesen zu haben. Spensa hat sich von einer Außenseiterin, die in Höhlen lebten zu einer starken Jägerpilotin entwickelt. Leider hat sie am Ende ihre Großmutter verloren, aber da sie nicht allein ist, steht sie den Schmerz durch. Hier hätte ich noch gerne erfahren, was mit ihrer Mama ist. Das bleibt leider aus, aber ist okay. Denn diese spielte ab Band 2 eh so gut wie keine Rolle mehr in der Geschichte.
Sandersons wichtigste Message: Wir sind alle gleich 🧡
Habe ich geweint? Ja. Habe ich gebangt? Ja. Habe ich jede Seite dieses Buches geliebt? Ebenfalls ja. Es gibt Buchreihen, die werden mir empfohlen mit den Worten: "Ach so jaaa Band 1 ist ein bisschen anstrengend/langatmig/schwierig, aber ab Band 3 wird es dann richtig geil!" Abgesehen davon, dass ich für sowas nicht die Motivation und das Durchhaltevermögen beim Lesen habe, denke ich mir nach Brandon Sandersons Reihe mal wieder, dass es auch einfach anders geht. Man kann auch in Band 1 schon phänomenal abliefern, obwohl die Leserschaft den übergeordneten Konflikt noch nicht kennt, obwohl es nur ein sehr eingeschränkter Teil des eigenen Ideenreichtums ist, der präsentiert wird. DAS GEHT. Und Sanderson war ein Meister darin, die Latte oben zu halten. Jeder Band ist so einzigartig auf seine Weise und gleichzeitig ziehen sich natürlich Parallelen durch die Bücher. Die Frage, wie man mit Konflikten umgeht. Was man der Welt schuldig ist. Ob man sich für den vermeintlich richtigen oder den einfachen Weg entscheidet. Defiant hat den Kreis geschlossen und alles aus den vorigen drei Bänden miteinander vereint zu einem absolut spektakulärem Finale. Ich habe Spins Freund:innen in Band 2 und 3 wirklich vermisst, ebenso wäre es mir gegangen, wenn Charaktere wie Hesho oder auch Chet in Band 4 keine Relevanz mehr gehabt hätten. Es war also "best of both worlds", obwohl natürlich gar nix gut oder am besten war, was da passiert 😂 Eine Wendung jagt die nächste und dazwischen stehen immer die inneren Konflikte, die uns in heutigen Kriegszeiten und politischen Dillemata zum Nachdenken bringen sollten. Oder uns sogar bestärken könnten. Ein grandioser Abschluss der Reihe, von der ich sehr froh bin, dass es noch den Zusatzband mit Kurzgeschichten gibt 🌚
Lieblingsreihe 🥹🫶🌌
Wie oft soll ich noch sagen, dass ich diese Reihe liebe? 😅 Ich werde nicht müde, das zu betonen. Denn ich habe diese Reihe wegen des Covers gekauft und angefangen eigentlich auch nur, weil ich gesehen habe, dass meine Queen persönlich, Yesim Meisheit, das Hörbuch eingesprochen hat. Die Novellen und den letzten Band musste ich leider selber lesen, weil die Hörbücher nicht auf Audible verfügbar sind, obwohl sie längst vertont sind. Trotzdem war es einfach wieder wunderschön. Ich liebe einfach die Charakterentwicklung von Spensa, aber auch von MBot. Ich liebe die Found Family und wie sie alle zueinander halten, sich unterstützen und wertschätzen. Wie sie miteinander kommunizieren, sich kritisieren und das eigene Verhalten reflektieren. Ach es war so schön. Und die Schnecken sind ja sowieso mal das allertollste an dieser Reihe 🥺🐌 Kleines Zitat ohne Spoiler, das mich im Kontext des Kapitels und vorallem der Geschichte sehr berührt hat: Ich spürte seine Gefühle wie meine eigenen: Geborgenheit, Dankbarkeit, Stärke. All die Liebe - allein dass er tief in seinem Inneren Verstand, dass andere mit ihm fühlten ... das allein half. Und zu guter Letzt akzeptierte er, dass es nur einen Weg gab. Eine Chance, den Schmerz zu überstehen. Mit der Hilfe aller beschritt er diesen Pfad und erfuhr, dass man die Dunkelheit durchqueren konnte - selbst wenn es manchmal ein freundliches Licht brauchte, das einem den Weg wies 🕯
Wir begleiten Spensa, M-Bot und die anderen ein letztes Mal in die Schlacht. Ich muss sagen, ich war erst einmal sehr traurig, als ich das letzte Buch der Reihe in der Hand gehalten habe. Ich wollte nicht, dass es endet. Spensa ist in den Büchern immer mehr gereift. Sie hat aber auch sehr einschlägige Erfahrungen sammeln dürfen und hat gezeigt, dass Menschen mehr sind als aggressive Wesen. Bei allen Völkern hat sie Freunde und Verbündete gefunden. In Band 1 war sie das Mädchen, das in den Höhlen gelebt hat und ständig in den Geschichten ihrer Großmutter gehangen hat. Mittlerweile ist sie eine erfahrene Pilotin, die genau weiß, was sie will und strategisch vorgeht. Manchmal ist ihr Bauchgefühl noch im Weg, aber dieses täuscht sich fast nie. Meine heimlichen Helden sind aber M-Bot und die liebenswürdige Schnecke. Ohne die beiden wären die Bücher nur halb so gut gewesen. Diese beiden haben mir immer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. So tolle Nebenfiguren gibt es selten. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und voller Emotionen. Gerade hier überwiegen die Gefühle doch sehr, was mir gut gefallen hat. Ich fand die Handlung sehr gut und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Die Delver haben hier auch besondere Momente, die ich unglaublich fand. Man hat schon in anderen Bänden erlebt, dass sie durchaus Gefühle haben, aber hier wurden aus den Monstern etwas, was ich nicht erwartet habe, und ich empfand es als einen tollen Abschluss für die Reihe. Fazit Ich bin tatsächlich traurig, dass die Reihe vorbei ist, aber der Autor arbeitet an einer neuen Reihe im selben Universum und somit sehen wir vielleicht unsere Helden wieder. Ich mochte es, mit Spensa auf Entdeckungsreise zu gehen, sei es im Universum oder zu sich selbst. Ich kann es euch nur empfehlen.
She is back.... Nach ihrer abenteuerlichen Reise durch das Nirgendwo und den Dingen die sie über sich selbst und die Delver gelernt hat, ist Spensa endlich zurück im Irgendwo. Dort wird ihre Hilfe auch dringend benötigt, denn die Superiority macht zunehmend Druck und alles läuft auf eine entscheidende letzte Schlacht hinaus. Doch auch dieses Mal ist Spensas ungestüme und impulsive Art Fluch und Segen zugleich.... Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Abschluss dieser tollen Reihe rund um Spensa, M-Bot, Schreckschneck (ein Hoch auf die Taynix!!) und ihre Freunde. Dieser Teil ist durchaus ernster und behandelt unter anderem Themen wie Verlust, Tod und Trauer. Spensa muss ihren Platz im Leben und in der DDF finden, nachdem sie lange Zeit in Nirgendwo war. Außerdem gilt es immer wieder schwierige Entscheidungen zu treffen, alle Mitglieder der Skyward Staffel müssen über sich selbst hinauswachsen und erwachsen werden. An der einen oder anderen Stelle hat mir der Humor aus den ersten Teilen gefehlt, aber es war wirklich ein sehr schönes Ende für eine großartige Reihe.
Ich bin das letzte mal mit Spensa Nightshade in den Raumjäger gestiegen, um die Galaxis zu retten. Verdeck zu, Schreckschneck knuddeln und auf zu den Sternen! Ich will mit in der Skywardstaffel fliegen! Spensa ist aus dem Nirgendwo zurückgekehrt, verändert - und hat Schwierigkeiten sich in ihrem Zuhause und unter ihren Freunden zurecht zufinden. Gleichzeitig ist die Bedrohung durch die Superiority greifbarer denn je. Spensa muss sich entscheiden, welchen Weg sie einschlagen will. Den der einsamen Kriegerin oder den ihres mit Schweiß und Blut geschmiedeten Teams. Was für ein Flug! Ich habe praktisch alle Emotionen durchlebt und alle Gefühle gezeigt. Stolz, Trauer, Freude, Leid und Glück. Spensa hat sich verändert - und wenn man das aufmüpfige Mädchen, das sich von Ratten ernährt hat, mit der stolzen und sich selbst hinterfragenden Frau vergleicht, sieht man die wahnsinnige Entwicklung, die sie durchlaufen hat. Allein das macht mich stolz. Sanderson hat die einzelnen wankenden Schritte so glaubwürdig dargestellt, dass man es kaum bemerkt, wie Spin sich verändert - vor allem, da sie ihr Vokabular und ihren Sarkasmus beibehalten hat. Sie hat für einige Heiterkeitsausbrüche meinerseits gesorgt. Aber keine Sorge - die anderen Figuren wie Jorgen oder Kymmalin oder Hesho sind beständig an ihrer Seite. Es ist kein einsames Buch wie wir es in Cytonic erlebt haben. Insbesondere die Großmutter Becca Nightshade bekommt hier viel Raum - was ich großartig fand. Und die Taynix - die wunderbaren Schnecken - nehmen eine so große Rolle ein! Das hätte ich im ersten Band nie für möglich gehalten - aber sie stehen mit Spensa auf einer Ebene und ich liebe die intelligenten Gefährten heiß und innig, genauso wie die Rolle, die Sanderson ihnen zugedacht hat. (Ich hätte nie gedacht, dass Schnecken mal meine Lieblinge in einem Buch werden!) Es ist eine Geschichte voller Weltraumschlachten, voller Verzweiflung und Opfer, aber auch voller kleiner ruhiger Momente zwischen der Crew, die ich ebenso geliebt habe. Diese Momente haben mir die nötige Nähe gegeben, um mich mit Spensa und ihrer Crew den Feinden mit allem, was ich hatte, entgegenzuwerfen. Beständig mit dem Hintergedanken, dass sie den Kampf nicht gewinnen können! Oder gibt es da einen Funken Hoffnung? Der Hintergrund, auf dem die gesamte Space Opera fußt, ist genauso spannend. Sanderson hat uns über die Bücher hinweg herangeführt an das Geheimnis rund um die Künstliche Intelligenz, das Irgendwo und das Nirgendwo, sodass er am Ende nicht ins Infodump verfallen musste. Ich habe das letzte Buch mit einem weinenden und einem lachenden Auge zugeschlagen. Was für eine tolle, durchdachte Reise! Lest die Reihe! Lest auf jeden Fall den Kurzgeschichtenband und schnallt euch ein Tragetuch auf den Rücken, werdet von Cobb gedrillt und lauscht Beccas Geschichten. Ich werde wieder zu den Sternen zurückkehren- und irgendwann wird es auch eine Fortführung der Reihe geben, die von Janci Patterson geschrieben werden. Wir müssen also die Welt noch nicht gänzlich verlassen.
Lieblingsreihe! 🖤
Defiant 🖤 🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶 | 🅁🄴🅉🄴🄽🅂🄸🄾🄽🅂🄴🅇🄴🄼🄿🄻🄰🅁 Lest ihr Science Fiction? 🖤 Falls ihr euch bisher noch nicht an dieses Genre herangetraut habt, kann ich euch die Claim the Stars Reihe von Brandon Sanderson wirklich nur empfehlen. Ich hätte nie gedacht, dass so ein Sog entstehen könnte, aber schaut mich an. 🖤 Band 4 beendet, geweint wie ein Baby und so viel gelacht beim Lesen wie schon lange nicht mehr. Falls ihr ohnehin schon im Genre unterwegs seid, muss ich euch über den Autor wohl nichts mehr erzählen. Lest es einfach! 🖤 "Darum war es bei Skyward doch immer gegangen. Ich hatte in der Staffel eine Familie gefunden, eine Heimat." Dieser finale vierte Band hat mich wieder umgehauen. Nicht nur werden endlich alle Fäden zusammengeführt und wir erhalten unseren langersehnten - und wirklich großartigen - Showdown, sondern den liebgewonnenen Charakteren wird nochmals wahrer Tribut gezollt. All meine liebsten Nebencharaktere bekommen hier einen kleinen Platz oder am Ende sogar mal ein Kapitel aus ihrer Sicht. 🖤 Diese Buchreihe vereint Action, Vielschichtigkeit, Humor und Emotionen - und hat somit alles, was es in meinen Augen für ein wundervolles Leseerlebnis braucht. Eine riesengroße Leseempfehlung! Für alle, die die Reihe kennen: Allen voran, muss ich wieder mal M-Bot und Schreckschneck erwähnen, wie toll können Sidekicks bitte sein? Aber auch Hesho war in diesem Band einfach nur genial. 🖤

Toller Abschluss der Reihe! Ich habe die Figuren in mein Herz geschlossen und werde sie vermissen... 🐌
"Und es war, als wäre ich zu Hause."
Tatsächlich ist die Skyward-Reihe zu einem zu Hause für mich geworden. Die Charaktere, die Aliens und die Welten. Und natürlich auch die Delver, die letztlich einfach nur Trost und Liebe gebraucht haben. Ich habe die süßen und dramatischen Momente zwischen Spensa und Jorgen sehr gemocht. Auch die Freundschaft zwischen M-Bot, Chet, der Skyward Staffel, den Schnecken (insbesondere Schreckschneck) und Spensa war großartig. Und einfach dieser enorme Zusammenhalt! Defiant war für mich ein schöner Abschluss und die Wahrscheinlichkeit der Wiederkehr ist sehr hoch 💫
Würdiges Finale
Die Reihe geht zu Ende, und ich hab es mit einem lachenden und einem weinenden Auge gesehen. Was diese Reihe und vor allem diesen Band besonders für mich ausmacht, ist, dass hier nicht eine Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern das Thema Freundschaft auf eine wunderbare und wunderschöne Weise dargestellt wird, die mich wirklich sehr berührt hat. In diesem Band gab es etliche Szenen, bei denen mir das Herz aufgegangen ist! (und sowas sage ich wirklich selten) Man merkt, dass Spensa in diesem Band endgültig erwachsen wird. Sie muss sich vielen Fragen stellen (nicht nur wie rette ich alle, sondern auch was ist die richtige Entscheidung und was fühle ich dabei ?) und die Antworten zu finden ist alles andere als leicht. Das Finale ist auch ganz anders als der Vorgänger Band, der eher locker und leichter ist. Im Gegensatz dazu kommt hier der humoristische Teil etwas kürzer leider und im Allgemeinen ist es bis auf das Ende etwas ruhiger und es gibt weniger spannende Szenen, da sich mehr auf die Charakterentwicklung und die Vorbereitung auf das große Finale konzentriert wird. Das Ende war so, wie ich es von Sanderson erwartet habe: Action geladen und emotional. Jetzt heißt es nur noch Abschied nehmen von der Reihe für mich…. Für mich ist dies aber auf jeden Fall eine meiner Lieblingsbuch-Reihen und ich kann sie jedem empfehlen auch Science-Fiction Einsteigern.

Ein letztes Mal zieht man in die Schlacht, ein gelungenes Finale. Auf zu fernen Sternen!
Ich bin ehrlich, ich bin leider wirklich ein bisschen enttäuscht. Ich habe die Reihe bislang sehr geliebt, aber in diesem Band konnte mich einfach nichts so richtig fesseln. Ich weiß nicht, ob es an mir lag, denn die Handlung hatte Potenzial. Ich fand aber manche Entwicklungen an den Haaren herbeigezogen und irgendwie auch unnötig, es hätte auch anders geklärt werden können. Mein Lieblingscharakter ist immer noch M-Bot. Ich bin aber auch froh, die Kurzgeschichten gelesen zu haben, denn so konnte ich einige Anspielungen besser nachvollziehen. Leider nicht ganz das Ende, was ich mir erhofft habe, aber ich mag die Reihe immer noch unfassbar gerne 🫶🏻
Das Ende der Reihe ist ziemlich enttäuschend.
Brandon Sanderson hat mit „Defiant – Jenseits der Sterne“ den vierten und abschließenden Band seiner Science-Fiction-Reihe „Claim the Stars“ vorgelegt. Die Handlung folgt erneut der jungen Pilotin Spensa, die sich jetzt in einem entscheidenden Krieg gegen die Superiority befindet. Die finale Schlacht steht bevor – das entscheidende Aufeinandertreffen zwischen der Superiority und den Menschen. Dank Spensa sind die Menschen jedoch nicht mehr allein. Dennoch scheint der Sieg fast unerreichbar. Oder etwa doch nicht? Gemeinsam mit dem Delver Chet, M-Bot und Schreckschneck setzt Spensa alles daran, ihre Freunde und Familie zu retten – und nebenbei auch noch die gesamte Galaxie. Obwohl die Handlung sich ihrem Höhepunkt nähert und die Spannung kontinuierlich steigt, gibt es dennoch zahlreiche Passagen, die sich in die Länge ziehen. Diese Abschnitte können das Tempo der Geschichte erheblich verlangsamen und den Lesefluss stören. Anstatt die Dramatik und Intensität der bevorstehenden Schlacht zu verstärken, wirken diese langatmigen Stellen oft wie unnötige Füller, die den Leser aus dem Geschehen reißen. Dies führt dazu, dass die emotionale Wirkung und die Dringlichkeit der Ereignisse nicht immer voll zur Geltung kommen. Besonders in einem Finale, das von Natur aus eine hohe Dynamik und Spannung erfordert, können solche Längen die Gesamtwirkung der Geschichte beeinträchtigen und die Geduld der Leser auf die Probe stellen. Dieser wesentliche Kritikpunkt mag auf die Länge der Reihe zurückzuführen sein. Hinsichtlich der Fakten, hätte die Geschichte auch in drei Bänden erzählt werden können. Die zusätzlichen Inhalte im vierten Band wirken teilweise überflüssig und tragen nicht immer zur Weiterentwicklung der Handlung bei, was die Erzählung unnötig aufplustert. Wie eigentlich über den gesamten Verlauf der Buchreihe wirkt Spensas Charakterentwicklung problematisch. Ihr impulsives Verhalten und ihre Unfähigkeit, sich unterzuordnen, können für viele Leser frustrierend sein. Diese Eigenschaften machen sie oft unsympathisch und erschweren die Identifikation mit ihr. Spensa ist schlichtweg zu besonders, was sie von den anderen Charakteren abhebt, aber nicht immer im positiven Sinne. Trotz dieser Kritikpunkte setzt Sanderson immer wieder neue Elemente ein, um Spensa noch außergewöhnlicher erscheinen zu lassen. Ein Beispiel dafür ist die Fusion mit dem Delver Chet. Logisch betrachtet würde man erwarten, dass eine solche Fusion dazu führt, dass Spensa mehr und mehr von sich selbst verliert und stattdessen mehr vom Delver annimmt bzw. dieser auch an die Oberfläche tritt. Doch das Gegenteil ist der Fall: Spensa bleibt weitgehend unverändert und gewinnt zusätzlich noch neue Fähigkeiten hinzu. Die Fusion hat also keinerlei Nachteile für sie. Diese Entwicklung wirkt unglaubwürdig und verstärkt den Eindruck, dass Spensa eine typische Mary Sue ist – eine Figur, die zu perfekt und unfehlbar erscheint, trotz der Schwächen, die Brandon Sanderson nutzt, um Spensa als Figur zu legitimieren. Schon vor der Fusion war Spensa durch ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten und ihre Rolle als Retterin der Menschheit zu sehr idealisiert. Diese Überhöhung ihrer Figur nimmt der Geschichte etwas von ihrer Authentizität und macht es schwer, eine tiefere emotionale Verbindung zu Spensa aufzubauen. Statt einer realistischen und nachvollziehbaren Charakterentwicklung erleben wir eine Heldin, die immer mehr Superkräfte erhält, ohne dass dies zu nennenswerten inneren Konflikten oder Verlusten führt. Die Nebencharaktere wie M-Bot und Schneckschreck sorgen zwar für humorvolle und emotionale Momente, die das Buch bereichern und auflockern. M-Bot, mit seinem trockenen Humor und seiner unerschütterlichen Loyalität, sowie Schneckschreck, der durch seine skurrile Art und seine unerwarteten Weisheiten besticht, tragen wesentlich zur Dynamik der Geschichte bei. Doch trotz dieser positiven Aspekte hat die Chemie zwischen Spensa und ihren Freunden im Vergleich zu den vorherigen Bänden merklich nachgelassen. Diese Veränderung könnte auf die tiefgreifenden Entwicklungen und Herausforderungen zurückzuführen sein, die Spensa durchgemacht hat. Ihre zunehmende Isolation und die Bürde ihrer Verantwortung scheinen eine Kluft zwischen ihr und ihren einst engen Verbündeten geschaffen zu haben. Die einst so starke und greifbare Verbindung, die Spensa mit ihren Freunden teilte, wirkt nun oft distanziert und weniger authentisch, auch, wenn immer wieder versucht wird, noch irgendwas zu drehen. Der detaillierte Weltaufbau bleibt jedoch beeindruckend und ist eines der Markenzeichen von Sandersons Schreibstil. Die komplexen und gut durchdachten Welten, die er erschafft, bieten eine faszinierende Kulisse für die Handlung. Die Begegnungen mit den uralten Delvers und die Erkundungen im Nirgendwo zwischen den Sternen fügen der Geschichte eine zusätzliche Tiefe hinzu, die den Leser in ihren Bann zieht. Trotz der Schwächen in der Charakterdynamik bleibt der Weltaufbau ein starkes Element, das die Serie auszeichnet. Ernüchternd kam dann das Ende, das viel zu übereilt und abgehackt wirkt, als hätte der Autor plötzlich die Anweisung erhalten, nicht eine Seite mehr schreiben zu dürfen. Die Ereignisse, die sich zuvor langsam und detailliert aufgebaut haben, werden in einem rasanten Tempo abgehandelt, das dem Leser kaum Zeit lässt, die Entwicklungen zu verarbeiten. Wichtige Handlungsstränge werden überhastet abgeschlossen oder bleiben gar unaufgelöst, was zu einem Gefühl der Unvollständigkeit führt. Diese abrupte Abwicklung der Geschichte lässt viele Fragen offen und hinterlässt einen schalen Nachgeschmack. Die emotionalen Höhepunkte, die man sich von einem Finale dieser Größenordnung erhofft, bleiben aus, und die Charaktere, deren Schicksale einem ans Herz gewachsen sind, erhalten nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Statt eines befriedigenden Abschlusses fühlt man sich als Leser eher, als hätte man eine unvollständige Skizze statt eines vollendeten Gemäldes vor sich. Dieses überstürzte Ende lässt einen sehr unzufrieden zurück und mindert den Gesamteindruck. Es ist bedauerlich, dass diese Geschichte nicht einen runderen Abschluss erhalten hat. „Defiant – Jenseits der Sterne“ bietet zwar einen actionreichen Abschluss, doch die Reihe hätte von einer strafferen Erzählweise, einer besser ausgearbeiteten Protagonistin und einem runderen Ende profitiert. So bleibt eine Reihe zurück, die stark angefangen und sehr stark nachgelassen hat und damit auch ein bestenfalls mittelmäßiges Leseerlebnis.
Tolles Ender einer sehr gelungenen Buchreihe. Und man hat sich am Ende sogar noch die Möglichkeit gegeben noch weiter Geschichten von Spensa und co zu erzählen
Actionreiches Finale mit vielen Wendungen
Ich liebe die Skyward-Reihe von Brandon Sanderson ❤️ Spensa als Protagonistin, ihre Erlebnisse mit der Superiority, die ganzen Wendungen rund um Detritus, die Taynix und der spezielle Humor der Charaktere sind einfach stimmig und beste Unterhaltung - trotz schwerer Themen wie Unterdrückung, Verlust, Auslöschung und Tod. Der finale 4. Band „Defiant“ führt die losen Enden der vorherigen Bände und der Kurzgeschichten zusammen und gipfelt in einem mehr als fulminanten Ende. Mir gefällt, wie Sanderson Humor mit ernsten Themen vermischt und selbst ein Sieg immer den Schatten des Verlusts in sich trägt. Das macht die actionreichen Weltraum-Schlachten nicht weniger spannend, hinterlässt jedoch immer auch den Nachgeschmack, dass Krieg nichts erstrebenswertes ist. Das merkt auch Spensa im Verlauf des Buches (und der Reihe) und macht eine starke Entwicklung durch. Bereits über die vorherigen Bücher hinweg hat Sanderson die Nebencharaktere aufgebaut und nach und nach stärker in die Handlung integriert. Das macht sich auch im finalen Band bemerkbar, indem diese ebenso wichtig für das Finale sind wie Spensa selbst. Das macht viel Spaß, denn die einzelnen Charaktere harmonieren sehr gut miteinander und bringen alle ihre Eigenheiten mit. Und sie zeigen, dass große Probleme nur gemeinsam gelöst werden können. Und natürlich haben auch die Schnecken einen großen Auftritt - Für mich die besten Sidekicks der Bücherwelt ❤️ Sanderson gelingt es, die Geschichte zu einem logischen Ende zu führen und die meisten Fragen rund um die Delver, die Superiority und die Defiant aufzulösen. Und das mit mehr als einem überraschenden Moment. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich beim Lesen „WTF?!“ gesagt habe… 🙈 Ich hab das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu Ende gelesen. Lachend, weil es so gut und unterhaltsam war. Weinend, weil die Reihe damit nun auch (erst einmal) zu Ende ist und ich Spensa, Schreckschneck und Co. gehen lassen muss 🥲 Sie sind mir einfach alle so ans Herz gewachsen und ich hab auch im Finale komplett mitgelitten.

Ein würdiger Abschluss.
Wow, was für ein grandioses Ende! Ich kann diese Reihe jedem empfehlen, der auch nur ein bisschen für Weltraumabenteuer übrig hat!
Schönes und passendes Ende. Ich denke es wären ganze 5 Sterne geworden, hätte ich die Kurzgeschichten gelesen, denn es kam mir vor dass es Lücken gab welche damit gefüllt werden würden.
Tolles Finale
Defiant hat mir wirklich richtig gut gefallen. Ich liebe Spensa einfach sehr und wie sie sich innerhalb der Reihe weiterentwickelt hat, ist einfach wahnsinnig toll. Die Geschichte ist durchweg spannend und hat auch einige Überraschungen parat. Gerade das Ende hat mich auch sehr berührt und mitfiebern lassen. Ich hab die Reihe wirklich sehr gern gelesen und freue mich auf die Folgereihe 🤩
Mit Defiant - Jenseits der Sterne endet nun meine erste Science-Fiction Reihe. Mit der Reihe habe ich ein neues Genre entdeckt, neue Dinge über Raumschiffe gelernt, mit den verschiedensten Figuren mitgefiebert und auch geweint. Im ersten Teil des Buches geht es viel darum, wie sich die Charaktere bzw. Figuren über den Lauf der vorherigen Teile entwickelt haben. Dadurch dass Protagonistin Spensa eine zeitlang in Cytonic nur alleine ohne Menschen verbracht hat, musste sie lernen, dass sie nicht mehr alleine ist und zu ihrer Skyward Flug-Gruppe gehört, das sie keine Alleingänge mehr machen soll, nicht nur um ihre Freunde damit nicht zu verletzen. Durch das ganze Buch fühlt man eine regelrechte Anspannung, die sich während der Kriegsszenen richtig entfaltet. Hierbei erhalten wir im dritten, letzten Teil auch Einblicke der anderen Figuren wie beispielsweise Kimmalyn, Jorgen und M-Bot. Mit den Figuren bekommen wir mehr Informationen über die Delver, den Grund wieso sie Spensa fürchten, und erfahren auch über die galaktische Allianz der Superiority die Gründe, was sie mit einem Krieg bezwecken wollen. Dabei gabs den einen oder anderen Plottwist, den ich zwar im Hintergedanken hatte, aber mich dennoch etwas schockiert haben. Ein paar Szenen, besonders die Szenen über Spensas Verzweiflung und ihrer Großmutter Becca haben mich besonders mitgenommen und zum Weinen gebracht. Leider konnte ich mir manche Dinge - trotz der schönen Illustrationen im Buch - visuell nicht vorstellen, was dazu geführt hat, dass ich die Atmosphäre in der Geschichte nicht ganz greifen konnte. Auch die Liebesbeziehung zwischen Spensa und Jorgen war für meine Verhältnisse flach. Es fühlte sich nach wie vor so an, als hätten beide eher mehr romantische und auch freundschaftlichere, als sexuellere Gefühle zueinander. Ich kann das teilweise sogar nachempfinden. Zum einen sind die Figuren immer noch recht jung und zum anderen sind im Buch wichtigere Dinge im Vordergrund, weshalb ich darüber wegsehen kann. Ein schöner actiongeladener Abschlussband, um den es viel um Freundschaft und Zusammenhalt geht. [ Werbung • Rezensionsexemplar ]

Perfekter Abschluss dieser spannenden Sci-Fi-Reihe
Wow, was für ein stimmiger, runder Abschluss dieser spannenden und actionreichen Sci-Fi-Reihe! Um Spoiler zu vermeiden, gehe ich hier nicht auf die Handlung ein, sondern beschränke mich auf allgemeine Dinge. Der Ton dieses Teils ist merklich ernster – es geht um das Überleben der letzten Menschen. Die galaktische Allianz der Superiority scheint übermächtig und setzt zum verheerenden Schlag gegen die Bewohner von Detritus und ihre Verbündeten an. Die Mitglieder der Flugstaffel erhalten hier deutlich mehr Screentime als in den vorherigen Büchern, was mir sehr gut gefallen hat. Man muss die Novellen des Sammelbandes „Skyward Flight“ nicht unbedingt vorab gelesen haben, es macht aber viel Spaß, die neuen Charaktere – allen voran die verschiedenen Schnecken, die als tierische Begleiter für Auflockerung sorgen – wiederzutreffen. Das Finale ist atemberaubend und obwohl ich eigentlich fast nie beim Lesen weine, sind dann im letzten Kapitel doch ein paar Tränen bei mir geflossen, aber im positiven Sinne. Die Cytoverse-Romane richten sich eher an ein jüngeres Publikum, sind aber aufgrund ihrer Vielschichtigkeit (Charakterentwicklungen, politische Intrigen und auch philosophische Aspekte) absolut auch für Erwachsene geeignet. Die Protagonistin Spensa ist in den ersten Romanen noch sehr ungestüm (aber nicht dumm), ihre Entwicklung zeigt sich schon in Teil drei und in diesem abschließenden Band ist sie merklich gereift. Janci Patterson, die bereits die drei Novellen über die Flugstaffel geschrieben hat (die Rezi dazu gibt´s auch hier bei mir), ist momentan dabei, „Skyward Legacy“ zu schreiben. Es wird also ein Sequel geben, auf das Brandon Sanderson bestimmt vorab ein Auge wirft. Solange die Qualität stimmt, hab ich richtig Lust auf noch mehr Geschichten aus dem Cytoverse. Dieser Abschlussband bekommt von mir glatte 5 von 5 Sternen. Die gesamte Reihe würde ich mit 4,5 Sternen bewerten und allen empfehlen, die Lust auf eine Space-Opera ohne Technikfokus haben. Die Bücher sind lebendig, abwechslungsreich, bildgewaltig und eher fast-paced, wobei die Charaktere nie zu kurz kommen.

Wie Schnecken die Galaxie retten
Ein wirklich toller Abschluss dieser Reihe. Ich bin durch die Seiten nur so geflogen, es war zu keinem Zeitpunkt langweilig. Ich habe gelacht, geweint und mitgefiebert. 🥺 Die Protagonistin macht weiterhin einen Wandel durch und mir hat ihre Entwicklung sehr gefallen, von den Nebencharaktern, die man bereits lieben gelernt hat, hat man im Gegensatz zu den vorherigen beiden Bänden endlich wieder mehr mitbekommen und das hat mir sehr gut gefallen. Der letzte Band hat die vorherigen Bände und deren, meiner Meinung nach, teilweise recht unterschiedliche Settings und Stories gut verknüpft und alles sehr schön zusammengeführt. Die Reihe hat mir sehr viel Spaß gemacht und hat mich sehr gut unterhalten, was ich von Sci Fi wirklich nicht erwartet hätte. Und ich liebe dir Schnecken, was soll ich sagen. 😅🥺 Einziger kleiner Kritikpunkt, der Storywechsel von Band 3 zu Band 4 hat mir nicht so gut gefallen. Tatsächlich hätte ich hier nichts dagegen gehabt einen Zwischenband zu bekommen, der in derselben Zeit wie Band 3 spielt, aber aus der Sicht aller Anderen. Leider haben wir in Band 4 lediglich im Prolog kurz zusammengefasst bekommen, was alles während Band 3 und Spensas Reise passiert ist - und das war eine ganze Menge. Leider hätte ich genau das alles gern selbst gelesen und miterlebt, fand es daher etwas schade diese Stories in ein paar Seiten Prolog gesteckt zu bekommen. Trotz dessen fand ich das Ende wirklich sehr gelungen, gerade der finale Kampf hat mir sehr gut gefallen, da man hier mit vielen Perspektivenwechseln gearbeitet hat und dass der Story noch viel mehr Dimensionen gegeben hat. Ich kann die Reihe wirklich sehr empfehlen, lasst euch nicht abschrecken von der Art wie die Protagonistin am Anfang von Band 1 noch ist. Meine Lieblingsstelle in diesem Band war SIE TUT DEN KLEINEN DELVERN WEH? 😂
Schöne Abschluss einer tollen Reihe, die mit Band 4 nochmal einige Schwächen von Band 3 und 2 hinter sich lässt und mit einer schönen Charakterentwicklung von vielen (!) Charakteren abschließt!
Absolute Lieblingsreihe - gelungener Abschluss!
Ich liebe diese Reihe einfach. Es war wieder einmal eine Achterbahnfahrt der Gefühle, wie kann man denn nur so gut schreiben?! Jedes Buch der Skyward-Reihe war ein absoluter Volltreffer, ich wünschte ich könnte alles aus meinen Erinnerungen löschen und nochmal erleben. Ich kann sehr empfehlen die drei Kurzgeschichten SunReach, ReDawn und EverShore aus Skyward Flight vor Defiant zu lesen, da hittet das komplette Buch einfach anders. 🥹
While the beginning felt a bit slow, it was overall a very fun and exciting read!
The love of the oppressed found the souls of the broken, and the result was light.
Nachdem ich Band 2 okay und Band 3 echt teilweise sehr langatmig (wenn auch inhaltlich wirklich relevant) fand, hat mir Band 4 wieder richtig gut gefallen! Insbesondere die Charakterentwicklungen und deren Selbstreflexion in so vielen Bereichen und Situationen bei allen möglichen Charakteren. Guter Abschluss der Reihe!
Der Anfang vom Buch war leider sehe schleppend. Teilweise hatte ich garkeine Lust auf die Geschichte. Aber das letzte Drittel hat dann nochmal richtig an Fahrt aufgenommen. Und das Ende war sehr schön gewesen.
Gelungenes Finale einer schönen Reihe. Ich empfehle jedoch unbedingt auch die 3 Kurzgeschichten vorher zu lesen. Es entgeht einem sonst zu viel und zumindest ich habe dadurch erst einen Bezug zu den Nebencharakteren entwickelt. Spensa ist natürlich mal wieder übermächtig, aber die eigentlichen Helden sind ja andere und somit passt es trotzdem und die Geschichte wird schön abgerundet
Seelenheilung 🩵
[Rezension] Ich habe den finalen Band der "Claim the Stars"-Reihe von Brandon Sanderson gelesen! in "Defiant" erleben wir den finalen Kampf gegen die Superiority mit. Es war ein spannender finaler Band mit kleinen Abstrichen. Ich habe mit den Personen mitgefiebert und ich habe einige Entwicklungen sehr gefeiert. Manches war mir ein wenig zu langgezogen und ich fand es schade, dass einige Erkenntnisse aus dem dritten Sequel nicht in diesem finalen Band genutzt worden sind. Nach dem Lesen des dritten Sequels hatte ich wirklich sehr hohe Erwartungen an diesen finalen Band und die wurden ein wenig enttäuscht, auch wenn der finale Band insgesamt sehr stark war. Ich liebe die Welt der Cytonics und ich könnte mir noch unendlich viele weitere Geschichten in diesem Universum vorstellen. Dieser Wunsch wird mir mit einer weiteren Trilogie erfüllt, die allerdings wie bei den Sequels Janci Patterson schreiben wird.

I LOVE THE ENDING
Die Reihe fing so gut an und schlug dann eine Richtung ein, die ich leider sehr enttäuschend fand. Vom anfänglichen Teamwork fehlte über die Bücher jede Spur, die Charaktere zogen jeder ihr eigenes Ding durch vor allem Spensa. Leider wurde auch wenig auf die Geschichte eingegangen und die damaligen Eroberer und was mit der Erde passiert ist. Die Story fühlte sich im Endeffekt künstlich in die Länge gezogen und war auch durch die ganzen Novellas dazwischen irgendwann zäh wie Kaugummi. Dad Finale hat es fann leider auch nicht wieder rausreißen können. Schade, denn der erste Teil war herausragend. Aber leider war die Story nicht das was ich mir erhofft hatte.
Grandioser Abschluss einer tollen Reihe
Ich mochte die Skyward Reihe & auch Skyward Flight sehr gerne & mit diesem Buch, hat Brandon Sanderson wirklich einen gebührenden Abschluss für diese absolut tolle Geschichte geschaffen. Von lautem Lachen über plötzliche Tränen war in diesem Buch einfach alles dabei. Großes Kino, Hut ab.
I LOVE THE ENDING
Nachdem Spensa viel Zeit im Nirgendwo verbracht und die Wahrheit über die Delver gelernt hat, kommt sie verändert wieder. Sie hat das Gefühl, nicht mehr zu ihren Freunden zu passen und hadert mit ihren eigenen Gefühlen dem Krieg gegenüber. Doch Winzik ist bereit, die Menschen für immer auszulöschen und so müssen Spensa und ihre Staffel zusammenhalten. Zum Glück waren ihre Freunde nicht untätig während ihrer Abwesenheit und haben neue Verbündete gewonnen. Eine Reihe, wie diese zu beenden, ist definitiv kein einfaches Unterfangen. Über drei vorherige Hauptbände und drei zusätzliche Novellen hinweg haben sich die Charaktere entwickelt, haben neue Freunde und Verbündete gefunden und dadurch entstanden so einige Handlungsstränge. Wie gewohnt schafft es der Autor jedoch, diese sehr gut zusammenzufügen und hier ein atemberaubendes Finale zu liefern, welches bei mir nichts zu wünschen offengelassen hat. Insbesondere das Ende war unglaublich spannend und hat mich sogar etwas emotional werden lassen. Leider muss ich dennoch sagen, dass das Buch ein paar Schwachstellen hat, die ich sonst von dem Autor so gar nicht gewohnt bin. Allen voran steht da leider Spensas Charakterentwicklung. Spensa hat sich sehr verändert und nachdem sie im ersten Band starke Freundschaften mit ihrer Staffel geknüpft hat, war sie seitdem nur alleine unterwegs. Von Anfang an fühlt sie sich, als ob sie nicht mehr zu den anderen gehört. Dies wird den Lesenden dann auch immer wieder gesagt, bis es auch wirklich alle verstanden haben. So richtig gezeigt wird dies aber eher wenig und ich war nicht übermäßig begeistert davon, wie dieser Handlungsstrang im weiteren Verlauf behandelt wurde. Ich hätte mir gewünscht, dass hier auch später ein stärkerer Fokus gelegen hätte. In diesem Band erhielten auch vorherige Nebencharaktere Kapitel aus ihrer Sicht, was der Geschichte, meiner Meinung nach, sehr guttat. Insbesondere Spensas Großmutter wurde für mich in diesem Band endlich etwas greifbarer. Generell erhielten viele Charaktere in diesem Teil eine größere Tiefe. Der einzige, dessen Darstellung ich hier viel schwächer fand als in den vorherigen Bänden, war leider M-Bot. Dieser gehörte seit „Skyward“ zu meinen liebsten Charakteren – hier wirkte er aber nur noch wie ein schwacher Abklatsch seiner selbst, der nur dafür da war, die Geschichte an einem bestimmten Punkt voranzubringen. Insgesamt hatte ich trotz meiner Kritikpunkte viel Spaß und habe das Buch innerhalb von kürzester Zeit durchgelesen. Es gab so viele spannende Momente und wie gesagt gefiel mir insbesondere das Ende für die Reihe sehr gut. Ich kann mir jetzt gut vorstellen, das zukünftige Spin-off auch zu lesen. Fazit: „Defiant – Jenseits der Sterne“ hat einige Schwachstellen, die ich von dem Autor gar nicht gewohnt bin. Insbesondere einer meiner liebsten Charaktere konnte mich hier einfach gar nicht überzeugen. Dennoch konnte das Buch insgesamt überzeugen. Insbesondere das Ende machte vieles wieder wett und ich bin sehr glücklich damit, wie diese Reihe abgeschlossen wurde. Wer nach einem tollen Sci-Fi Abenteuer sucht, ist mit dieser Reihe definitiv gut beraten!
As the conclusion to the Skyward series, Defiant delivers a truly fitting and satisfying ending. I went into this book with some hesitation—still feeling the emotional scars from the Mistborn series—but Brandon Sanderson wrapped up this story beautifully, making it worth every moment. While I don’t think Skyward as a series reaches the same heights as Mistborn, it has a charm and appeal all on its own. The themes of friendship and trust shine throughout, and they resonated with me deeply. And then there’s M-Bot—what a gem of a character! I absolutely loved him and found myself grinning at his quirky, heartfelt moments. Overall, Defiant ties up the narrative threads with care and brings the series to a close in a way that feels earned and meaningful. It might not have the same emotional weight as Sanderson’s other works, but it’s a fun, engaging ride that I’m glad I embarked on. Highly recommend!
3.5 ⭐️ This was a good ending to the series but not a great one. After four Skyward novels I realized that I like all the side characters more than Spensa. Which is kind of sad. She did in my opinion not have a significant emotional character growth and keeps repeating her mistakes. I wish the POV‘s of the side characters would have been better integrated into the main series and not mainly outsourced to the novellas. I’m glad though many of the side characters had their moments to shine and had a satisfying ending. Especially the slugs. They are the true stars of the series.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Das grandiose Finale der bildgewaltigen Space Opera:
Kann die Sternenjäger-Pilotin Spensa die Galaxie retten – oder wird sie sich bei dem Versuch selbst verlieren?
»Defiant – Jenseits der Sterne« ist der vierte und abschließende Band der epischen Science-Fiction-Reihe »Claim the Stars« von Bestseller-Autor Brandon Sanderson .
Die Zeit im Nirgendwo zwischen den Sternen und ihre Begegnung mit den uralten Delvers hat die junge Pilotin Spensa für immer verändert.
Unterdessen ist es ihren Freunden von
Skyward Flight
gelungen, Verbündete für ihren Kampf zu gewinnen und Winzik aufzuhalten. Trotzdem steht die galaktische Allianz der Superiority kurz davor, endgültig die Vorherrschaft zu erlangen, was nicht nur für die Menschheit den Untergang bedeuten würde.
Um ihren übermächtigen Gegner zu besiegen, muss Spensa ihre Gabe einsetzen und auf das Wissen der Delvers zurückgreifen. Doch das verlangt ihr mehr ab, als sie sich je hätte vorstellen können. Ist sie wirklich bereit, alles für den Sieg zu geben – auch wenn das bedeuten könnte, ihre Freunde und sogar sich selbst zu verlieren?
Das filmisch erzählte All Age Science-Fiction-Abenteuer »Claim the Stars« des Bestseller-Autors Brandon Sanderson ist in folgender Reihenfolge erschienen:
Skyward – Der Ruf der Sterne Starsight – Bis zum Ende der Galaxie Skyward Flight (Sammelband »Sunreach«, »ReDawn« und »Evershore«) Cytonic – Unendlich weit von Zuhause Defiant – Jenseits der SterneBook Information
Author Description
Brandon Sanderson, geboren 1975 in Nebraska, schreibt seit seiner Jugend fantastische Geschichten. Nach seinem Debütroman Elantris vollendete er Robert Jordans Reihe Das Rad der Zeit. Er steht regelmäßig ganz vorne auf der New-York-Times-Bestsellerliste und zählt seit seiner Nebelgeborenen-Saga und den Sturmlicht-Chroniken auch in Deutschland zu den großen Stars der Phantastik. Der Autor lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.
Posts
Jenseits der Sterne 🌌
Lange lagen die Bücher der Reihe auf meinem SuB und nun ist sie zu ende. Während Band 3 mich nicht so abholen konnte, war für mich Band 4 wieder besser. Wobei ich von Band 1 und 2 immer noch total begeistert bin. Die Entwicklung in Band 4 ist rasant und teilweise überraschend/unerwartet (hier sage ich nur Winzik). M-Bot und Schreckschneck spielen hier in diesem Teil wieder eine größere Rolle. Aber auch viele weitere Schneckis. 🐌 Ich mag die Kommunikation zwischen den Menschen und den Schneckis. Vor allem, weil die Menschen sie respektieren, nicht wie zum Teil andere Wesen in dem Buch. Die Lösung am Ende, dass die Delver nicht Spensas Heimatplaneten angreifen, war etwas zu einfach, aber doch eine super Idee. Die Schneckis kamen hier zu Hilfe. Am Ende kämpfte Brade gegen Spensa und ihrer Staffel, nachdem M-Bot die Form eines Raumschiffes angenommen hat (er ist eine KI und somit quasi auch ein Delver). Und Spensa gab den Schuss gegen Brade ab. Das ging mir hier zu schnell. Trotzdem konnte mich die Geschichte wieder mehr abholen und ich bin froh, die Reihe gelesen zu haben. Spensa hat sich von einer Außenseiterin, die in Höhlen lebten zu einer starken Jägerpilotin entwickelt. Leider hat sie am Ende ihre Großmutter verloren, aber da sie nicht allein ist, steht sie den Schmerz durch. Hier hätte ich noch gerne erfahren, was mit ihrer Mama ist. Das bleibt leider aus, aber ist okay. Denn diese spielte ab Band 2 eh so gut wie keine Rolle mehr in der Geschichte.
Sandersons wichtigste Message: Wir sind alle gleich 🧡
Habe ich geweint? Ja. Habe ich gebangt? Ja. Habe ich jede Seite dieses Buches geliebt? Ebenfalls ja. Es gibt Buchreihen, die werden mir empfohlen mit den Worten: "Ach so jaaa Band 1 ist ein bisschen anstrengend/langatmig/schwierig, aber ab Band 3 wird es dann richtig geil!" Abgesehen davon, dass ich für sowas nicht die Motivation und das Durchhaltevermögen beim Lesen habe, denke ich mir nach Brandon Sandersons Reihe mal wieder, dass es auch einfach anders geht. Man kann auch in Band 1 schon phänomenal abliefern, obwohl die Leserschaft den übergeordneten Konflikt noch nicht kennt, obwohl es nur ein sehr eingeschränkter Teil des eigenen Ideenreichtums ist, der präsentiert wird. DAS GEHT. Und Sanderson war ein Meister darin, die Latte oben zu halten. Jeder Band ist so einzigartig auf seine Weise und gleichzeitig ziehen sich natürlich Parallelen durch die Bücher. Die Frage, wie man mit Konflikten umgeht. Was man der Welt schuldig ist. Ob man sich für den vermeintlich richtigen oder den einfachen Weg entscheidet. Defiant hat den Kreis geschlossen und alles aus den vorigen drei Bänden miteinander vereint zu einem absolut spektakulärem Finale. Ich habe Spins Freund:innen in Band 2 und 3 wirklich vermisst, ebenso wäre es mir gegangen, wenn Charaktere wie Hesho oder auch Chet in Band 4 keine Relevanz mehr gehabt hätten. Es war also "best of both worlds", obwohl natürlich gar nix gut oder am besten war, was da passiert 😂 Eine Wendung jagt die nächste und dazwischen stehen immer die inneren Konflikte, die uns in heutigen Kriegszeiten und politischen Dillemata zum Nachdenken bringen sollten. Oder uns sogar bestärken könnten. Ein grandioser Abschluss der Reihe, von der ich sehr froh bin, dass es noch den Zusatzband mit Kurzgeschichten gibt 🌚
Lieblingsreihe 🥹🫶🌌
Wie oft soll ich noch sagen, dass ich diese Reihe liebe? 😅 Ich werde nicht müde, das zu betonen. Denn ich habe diese Reihe wegen des Covers gekauft und angefangen eigentlich auch nur, weil ich gesehen habe, dass meine Queen persönlich, Yesim Meisheit, das Hörbuch eingesprochen hat. Die Novellen und den letzten Band musste ich leider selber lesen, weil die Hörbücher nicht auf Audible verfügbar sind, obwohl sie längst vertont sind. Trotzdem war es einfach wieder wunderschön. Ich liebe einfach die Charakterentwicklung von Spensa, aber auch von MBot. Ich liebe die Found Family und wie sie alle zueinander halten, sich unterstützen und wertschätzen. Wie sie miteinander kommunizieren, sich kritisieren und das eigene Verhalten reflektieren. Ach es war so schön. Und die Schnecken sind ja sowieso mal das allertollste an dieser Reihe 🥺🐌 Kleines Zitat ohne Spoiler, das mich im Kontext des Kapitels und vorallem der Geschichte sehr berührt hat: Ich spürte seine Gefühle wie meine eigenen: Geborgenheit, Dankbarkeit, Stärke. All die Liebe - allein dass er tief in seinem Inneren Verstand, dass andere mit ihm fühlten ... das allein half. Und zu guter Letzt akzeptierte er, dass es nur einen Weg gab. Eine Chance, den Schmerz zu überstehen. Mit der Hilfe aller beschritt er diesen Pfad und erfuhr, dass man die Dunkelheit durchqueren konnte - selbst wenn es manchmal ein freundliches Licht brauchte, das einem den Weg wies 🕯
Wir begleiten Spensa, M-Bot und die anderen ein letztes Mal in die Schlacht. Ich muss sagen, ich war erst einmal sehr traurig, als ich das letzte Buch der Reihe in der Hand gehalten habe. Ich wollte nicht, dass es endet. Spensa ist in den Büchern immer mehr gereift. Sie hat aber auch sehr einschlägige Erfahrungen sammeln dürfen und hat gezeigt, dass Menschen mehr sind als aggressive Wesen. Bei allen Völkern hat sie Freunde und Verbündete gefunden. In Band 1 war sie das Mädchen, das in den Höhlen gelebt hat und ständig in den Geschichten ihrer Großmutter gehangen hat. Mittlerweile ist sie eine erfahrene Pilotin, die genau weiß, was sie will und strategisch vorgeht. Manchmal ist ihr Bauchgefühl noch im Weg, aber dieses täuscht sich fast nie. Meine heimlichen Helden sind aber M-Bot und die liebenswürdige Schnecke. Ohne die beiden wären die Bücher nur halb so gut gewesen. Diese beiden haben mir immer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. So tolle Nebenfiguren gibt es selten. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und voller Emotionen. Gerade hier überwiegen die Gefühle doch sehr, was mir gut gefallen hat. Ich fand die Handlung sehr gut und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Die Delver haben hier auch besondere Momente, die ich unglaublich fand. Man hat schon in anderen Bänden erlebt, dass sie durchaus Gefühle haben, aber hier wurden aus den Monstern etwas, was ich nicht erwartet habe, und ich empfand es als einen tollen Abschluss für die Reihe. Fazit Ich bin tatsächlich traurig, dass die Reihe vorbei ist, aber der Autor arbeitet an einer neuen Reihe im selben Universum und somit sehen wir vielleicht unsere Helden wieder. Ich mochte es, mit Spensa auf Entdeckungsreise zu gehen, sei es im Universum oder zu sich selbst. Ich kann es euch nur empfehlen.
She is back.... Nach ihrer abenteuerlichen Reise durch das Nirgendwo und den Dingen die sie über sich selbst und die Delver gelernt hat, ist Spensa endlich zurück im Irgendwo. Dort wird ihre Hilfe auch dringend benötigt, denn die Superiority macht zunehmend Druck und alles läuft auf eine entscheidende letzte Schlacht hinaus. Doch auch dieses Mal ist Spensas ungestüme und impulsive Art Fluch und Segen zugleich.... Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Abschluss dieser tollen Reihe rund um Spensa, M-Bot, Schreckschneck (ein Hoch auf die Taynix!!) und ihre Freunde. Dieser Teil ist durchaus ernster und behandelt unter anderem Themen wie Verlust, Tod und Trauer. Spensa muss ihren Platz im Leben und in der DDF finden, nachdem sie lange Zeit in Nirgendwo war. Außerdem gilt es immer wieder schwierige Entscheidungen zu treffen, alle Mitglieder der Skyward Staffel müssen über sich selbst hinauswachsen und erwachsen werden. An der einen oder anderen Stelle hat mir der Humor aus den ersten Teilen gefehlt, aber es war wirklich ein sehr schönes Ende für eine großartige Reihe.
Ich bin das letzte mal mit Spensa Nightshade in den Raumjäger gestiegen, um die Galaxis zu retten. Verdeck zu, Schreckschneck knuddeln und auf zu den Sternen! Ich will mit in der Skywardstaffel fliegen! Spensa ist aus dem Nirgendwo zurückgekehrt, verändert - und hat Schwierigkeiten sich in ihrem Zuhause und unter ihren Freunden zurecht zufinden. Gleichzeitig ist die Bedrohung durch die Superiority greifbarer denn je. Spensa muss sich entscheiden, welchen Weg sie einschlagen will. Den der einsamen Kriegerin oder den ihres mit Schweiß und Blut geschmiedeten Teams. Was für ein Flug! Ich habe praktisch alle Emotionen durchlebt und alle Gefühle gezeigt. Stolz, Trauer, Freude, Leid und Glück. Spensa hat sich verändert - und wenn man das aufmüpfige Mädchen, das sich von Ratten ernährt hat, mit der stolzen und sich selbst hinterfragenden Frau vergleicht, sieht man die wahnsinnige Entwicklung, die sie durchlaufen hat. Allein das macht mich stolz. Sanderson hat die einzelnen wankenden Schritte so glaubwürdig dargestellt, dass man es kaum bemerkt, wie Spin sich verändert - vor allem, da sie ihr Vokabular und ihren Sarkasmus beibehalten hat. Sie hat für einige Heiterkeitsausbrüche meinerseits gesorgt. Aber keine Sorge - die anderen Figuren wie Jorgen oder Kymmalin oder Hesho sind beständig an ihrer Seite. Es ist kein einsames Buch wie wir es in Cytonic erlebt haben. Insbesondere die Großmutter Becca Nightshade bekommt hier viel Raum - was ich großartig fand. Und die Taynix - die wunderbaren Schnecken - nehmen eine so große Rolle ein! Das hätte ich im ersten Band nie für möglich gehalten - aber sie stehen mit Spensa auf einer Ebene und ich liebe die intelligenten Gefährten heiß und innig, genauso wie die Rolle, die Sanderson ihnen zugedacht hat. (Ich hätte nie gedacht, dass Schnecken mal meine Lieblinge in einem Buch werden!) Es ist eine Geschichte voller Weltraumschlachten, voller Verzweiflung und Opfer, aber auch voller kleiner ruhiger Momente zwischen der Crew, die ich ebenso geliebt habe. Diese Momente haben mir die nötige Nähe gegeben, um mich mit Spensa und ihrer Crew den Feinden mit allem, was ich hatte, entgegenzuwerfen. Beständig mit dem Hintergedanken, dass sie den Kampf nicht gewinnen können! Oder gibt es da einen Funken Hoffnung? Der Hintergrund, auf dem die gesamte Space Opera fußt, ist genauso spannend. Sanderson hat uns über die Bücher hinweg herangeführt an das Geheimnis rund um die Künstliche Intelligenz, das Irgendwo und das Nirgendwo, sodass er am Ende nicht ins Infodump verfallen musste. Ich habe das letzte Buch mit einem weinenden und einem lachenden Auge zugeschlagen. Was für eine tolle, durchdachte Reise! Lest die Reihe! Lest auf jeden Fall den Kurzgeschichtenband und schnallt euch ein Tragetuch auf den Rücken, werdet von Cobb gedrillt und lauscht Beccas Geschichten. Ich werde wieder zu den Sternen zurückkehren- und irgendwann wird es auch eine Fortführung der Reihe geben, die von Janci Patterson geschrieben werden. Wir müssen also die Welt noch nicht gänzlich verlassen.
Lieblingsreihe! 🖤
Defiant 🖤 🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶 | 🅁🄴🅉🄴🄽🅂🄸🄾🄽🅂🄴🅇🄴🄼🄿🄻🄰🅁 Lest ihr Science Fiction? 🖤 Falls ihr euch bisher noch nicht an dieses Genre herangetraut habt, kann ich euch die Claim the Stars Reihe von Brandon Sanderson wirklich nur empfehlen. Ich hätte nie gedacht, dass so ein Sog entstehen könnte, aber schaut mich an. 🖤 Band 4 beendet, geweint wie ein Baby und so viel gelacht beim Lesen wie schon lange nicht mehr. Falls ihr ohnehin schon im Genre unterwegs seid, muss ich euch über den Autor wohl nichts mehr erzählen. Lest es einfach! 🖤 "Darum war es bei Skyward doch immer gegangen. Ich hatte in der Staffel eine Familie gefunden, eine Heimat." Dieser finale vierte Band hat mich wieder umgehauen. Nicht nur werden endlich alle Fäden zusammengeführt und wir erhalten unseren langersehnten - und wirklich großartigen - Showdown, sondern den liebgewonnenen Charakteren wird nochmals wahrer Tribut gezollt. All meine liebsten Nebencharaktere bekommen hier einen kleinen Platz oder am Ende sogar mal ein Kapitel aus ihrer Sicht. 🖤 Diese Buchreihe vereint Action, Vielschichtigkeit, Humor und Emotionen - und hat somit alles, was es in meinen Augen für ein wundervolles Leseerlebnis braucht. Eine riesengroße Leseempfehlung! Für alle, die die Reihe kennen: Allen voran, muss ich wieder mal M-Bot und Schreckschneck erwähnen, wie toll können Sidekicks bitte sein? Aber auch Hesho war in diesem Band einfach nur genial. 🖤

Toller Abschluss der Reihe! Ich habe die Figuren in mein Herz geschlossen und werde sie vermissen... 🐌
"Und es war, als wäre ich zu Hause."
Tatsächlich ist die Skyward-Reihe zu einem zu Hause für mich geworden. Die Charaktere, die Aliens und die Welten. Und natürlich auch die Delver, die letztlich einfach nur Trost und Liebe gebraucht haben. Ich habe die süßen und dramatischen Momente zwischen Spensa und Jorgen sehr gemocht. Auch die Freundschaft zwischen M-Bot, Chet, der Skyward Staffel, den Schnecken (insbesondere Schreckschneck) und Spensa war großartig. Und einfach dieser enorme Zusammenhalt! Defiant war für mich ein schöner Abschluss und die Wahrscheinlichkeit der Wiederkehr ist sehr hoch 💫
Würdiges Finale
Die Reihe geht zu Ende, und ich hab es mit einem lachenden und einem weinenden Auge gesehen. Was diese Reihe und vor allem diesen Band besonders für mich ausmacht, ist, dass hier nicht eine Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern das Thema Freundschaft auf eine wunderbare und wunderschöne Weise dargestellt wird, die mich wirklich sehr berührt hat. In diesem Band gab es etliche Szenen, bei denen mir das Herz aufgegangen ist! (und sowas sage ich wirklich selten) Man merkt, dass Spensa in diesem Band endgültig erwachsen wird. Sie muss sich vielen Fragen stellen (nicht nur wie rette ich alle, sondern auch was ist die richtige Entscheidung und was fühle ich dabei ?) und die Antworten zu finden ist alles andere als leicht. Das Finale ist auch ganz anders als der Vorgänger Band, der eher locker und leichter ist. Im Gegensatz dazu kommt hier der humoristische Teil etwas kürzer leider und im Allgemeinen ist es bis auf das Ende etwas ruhiger und es gibt weniger spannende Szenen, da sich mehr auf die Charakterentwicklung und die Vorbereitung auf das große Finale konzentriert wird. Das Ende war so, wie ich es von Sanderson erwartet habe: Action geladen und emotional. Jetzt heißt es nur noch Abschied nehmen von der Reihe für mich…. Für mich ist dies aber auf jeden Fall eine meiner Lieblingsbuch-Reihen und ich kann sie jedem empfehlen auch Science-Fiction Einsteigern.

Ein letztes Mal zieht man in die Schlacht, ein gelungenes Finale. Auf zu fernen Sternen!
Ich bin ehrlich, ich bin leider wirklich ein bisschen enttäuscht. Ich habe die Reihe bislang sehr geliebt, aber in diesem Band konnte mich einfach nichts so richtig fesseln. Ich weiß nicht, ob es an mir lag, denn die Handlung hatte Potenzial. Ich fand aber manche Entwicklungen an den Haaren herbeigezogen und irgendwie auch unnötig, es hätte auch anders geklärt werden können. Mein Lieblingscharakter ist immer noch M-Bot. Ich bin aber auch froh, die Kurzgeschichten gelesen zu haben, denn so konnte ich einige Anspielungen besser nachvollziehen. Leider nicht ganz das Ende, was ich mir erhofft habe, aber ich mag die Reihe immer noch unfassbar gerne 🫶🏻
Das Ende der Reihe ist ziemlich enttäuschend.
Brandon Sanderson hat mit „Defiant – Jenseits der Sterne“ den vierten und abschließenden Band seiner Science-Fiction-Reihe „Claim the Stars“ vorgelegt. Die Handlung folgt erneut der jungen Pilotin Spensa, die sich jetzt in einem entscheidenden Krieg gegen die Superiority befindet. Die finale Schlacht steht bevor – das entscheidende Aufeinandertreffen zwischen der Superiority und den Menschen. Dank Spensa sind die Menschen jedoch nicht mehr allein. Dennoch scheint der Sieg fast unerreichbar. Oder etwa doch nicht? Gemeinsam mit dem Delver Chet, M-Bot und Schreckschneck setzt Spensa alles daran, ihre Freunde und Familie zu retten – und nebenbei auch noch die gesamte Galaxie. Obwohl die Handlung sich ihrem Höhepunkt nähert und die Spannung kontinuierlich steigt, gibt es dennoch zahlreiche Passagen, die sich in die Länge ziehen. Diese Abschnitte können das Tempo der Geschichte erheblich verlangsamen und den Lesefluss stören. Anstatt die Dramatik und Intensität der bevorstehenden Schlacht zu verstärken, wirken diese langatmigen Stellen oft wie unnötige Füller, die den Leser aus dem Geschehen reißen. Dies führt dazu, dass die emotionale Wirkung und die Dringlichkeit der Ereignisse nicht immer voll zur Geltung kommen. Besonders in einem Finale, das von Natur aus eine hohe Dynamik und Spannung erfordert, können solche Längen die Gesamtwirkung der Geschichte beeinträchtigen und die Geduld der Leser auf die Probe stellen. Dieser wesentliche Kritikpunkt mag auf die Länge der Reihe zurückzuführen sein. Hinsichtlich der Fakten, hätte die Geschichte auch in drei Bänden erzählt werden können. Die zusätzlichen Inhalte im vierten Band wirken teilweise überflüssig und tragen nicht immer zur Weiterentwicklung der Handlung bei, was die Erzählung unnötig aufplustert. Wie eigentlich über den gesamten Verlauf der Buchreihe wirkt Spensas Charakterentwicklung problematisch. Ihr impulsives Verhalten und ihre Unfähigkeit, sich unterzuordnen, können für viele Leser frustrierend sein. Diese Eigenschaften machen sie oft unsympathisch und erschweren die Identifikation mit ihr. Spensa ist schlichtweg zu besonders, was sie von den anderen Charakteren abhebt, aber nicht immer im positiven Sinne. Trotz dieser Kritikpunkte setzt Sanderson immer wieder neue Elemente ein, um Spensa noch außergewöhnlicher erscheinen zu lassen. Ein Beispiel dafür ist die Fusion mit dem Delver Chet. Logisch betrachtet würde man erwarten, dass eine solche Fusion dazu führt, dass Spensa mehr und mehr von sich selbst verliert und stattdessen mehr vom Delver annimmt bzw. dieser auch an die Oberfläche tritt. Doch das Gegenteil ist der Fall: Spensa bleibt weitgehend unverändert und gewinnt zusätzlich noch neue Fähigkeiten hinzu. Die Fusion hat also keinerlei Nachteile für sie. Diese Entwicklung wirkt unglaubwürdig und verstärkt den Eindruck, dass Spensa eine typische Mary Sue ist – eine Figur, die zu perfekt und unfehlbar erscheint, trotz der Schwächen, die Brandon Sanderson nutzt, um Spensa als Figur zu legitimieren. Schon vor der Fusion war Spensa durch ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten und ihre Rolle als Retterin der Menschheit zu sehr idealisiert. Diese Überhöhung ihrer Figur nimmt der Geschichte etwas von ihrer Authentizität und macht es schwer, eine tiefere emotionale Verbindung zu Spensa aufzubauen. Statt einer realistischen und nachvollziehbaren Charakterentwicklung erleben wir eine Heldin, die immer mehr Superkräfte erhält, ohne dass dies zu nennenswerten inneren Konflikten oder Verlusten führt. Die Nebencharaktere wie M-Bot und Schneckschreck sorgen zwar für humorvolle und emotionale Momente, die das Buch bereichern und auflockern. M-Bot, mit seinem trockenen Humor und seiner unerschütterlichen Loyalität, sowie Schneckschreck, der durch seine skurrile Art und seine unerwarteten Weisheiten besticht, tragen wesentlich zur Dynamik der Geschichte bei. Doch trotz dieser positiven Aspekte hat die Chemie zwischen Spensa und ihren Freunden im Vergleich zu den vorherigen Bänden merklich nachgelassen. Diese Veränderung könnte auf die tiefgreifenden Entwicklungen und Herausforderungen zurückzuführen sein, die Spensa durchgemacht hat. Ihre zunehmende Isolation und die Bürde ihrer Verantwortung scheinen eine Kluft zwischen ihr und ihren einst engen Verbündeten geschaffen zu haben. Die einst so starke und greifbare Verbindung, die Spensa mit ihren Freunden teilte, wirkt nun oft distanziert und weniger authentisch, auch, wenn immer wieder versucht wird, noch irgendwas zu drehen. Der detaillierte Weltaufbau bleibt jedoch beeindruckend und ist eines der Markenzeichen von Sandersons Schreibstil. Die komplexen und gut durchdachten Welten, die er erschafft, bieten eine faszinierende Kulisse für die Handlung. Die Begegnungen mit den uralten Delvers und die Erkundungen im Nirgendwo zwischen den Sternen fügen der Geschichte eine zusätzliche Tiefe hinzu, die den Leser in ihren Bann zieht. Trotz der Schwächen in der Charakterdynamik bleibt der Weltaufbau ein starkes Element, das die Serie auszeichnet. Ernüchternd kam dann das Ende, das viel zu übereilt und abgehackt wirkt, als hätte der Autor plötzlich die Anweisung erhalten, nicht eine Seite mehr schreiben zu dürfen. Die Ereignisse, die sich zuvor langsam und detailliert aufgebaut haben, werden in einem rasanten Tempo abgehandelt, das dem Leser kaum Zeit lässt, die Entwicklungen zu verarbeiten. Wichtige Handlungsstränge werden überhastet abgeschlossen oder bleiben gar unaufgelöst, was zu einem Gefühl der Unvollständigkeit führt. Diese abrupte Abwicklung der Geschichte lässt viele Fragen offen und hinterlässt einen schalen Nachgeschmack. Die emotionalen Höhepunkte, die man sich von einem Finale dieser Größenordnung erhofft, bleiben aus, und die Charaktere, deren Schicksale einem ans Herz gewachsen sind, erhalten nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Statt eines befriedigenden Abschlusses fühlt man sich als Leser eher, als hätte man eine unvollständige Skizze statt eines vollendeten Gemäldes vor sich. Dieses überstürzte Ende lässt einen sehr unzufrieden zurück und mindert den Gesamteindruck. Es ist bedauerlich, dass diese Geschichte nicht einen runderen Abschluss erhalten hat. „Defiant – Jenseits der Sterne“ bietet zwar einen actionreichen Abschluss, doch die Reihe hätte von einer strafferen Erzählweise, einer besser ausgearbeiteten Protagonistin und einem runderen Ende profitiert. So bleibt eine Reihe zurück, die stark angefangen und sehr stark nachgelassen hat und damit auch ein bestenfalls mittelmäßiges Leseerlebnis.
Tolles Ender einer sehr gelungenen Buchreihe. Und man hat sich am Ende sogar noch die Möglichkeit gegeben noch weiter Geschichten von Spensa und co zu erzählen
Actionreiches Finale mit vielen Wendungen
Ich liebe die Skyward-Reihe von Brandon Sanderson ❤️ Spensa als Protagonistin, ihre Erlebnisse mit der Superiority, die ganzen Wendungen rund um Detritus, die Taynix und der spezielle Humor der Charaktere sind einfach stimmig und beste Unterhaltung - trotz schwerer Themen wie Unterdrückung, Verlust, Auslöschung und Tod. Der finale 4. Band „Defiant“ führt die losen Enden der vorherigen Bände und der Kurzgeschichten zusammen und gipfelt in einem mehr als fulminanten Ende. Mir gefällt, wie Sanderson Humor mit ernsten Themen vermischt und selbst ein Sieg immer den Schatten des Verlusts in sich trägt. Das macht die actionreichen Weltraum-Schlachten nicht weniger spannend, hinterlässt jedoch immer auch den Nachgeschmack, dass Krieg nichts erstrebenswertes ist. Das merkt auch Spensa im Verlauf des Buches (und der Reihe) und macht eine starke Entwicklung durch. Bereits über die vorherigen Bücher hinweg hat Sanderson die Nebencharaktere aufgebaut und nach und nach stärker in die Handlung integriert. Das macht sich auch im finalen Band bemerkbar, indem diese ebenso wichtig für das Finale sind wie Spensa selbst. Das macht viel Spaß, denn die einzelnen Charaktere harmonieren sehr gut miteinander und bringen alle ihre Eigenheiten mit. Und sie zeigen, dass große Probleme nur gemeinsam gelöst werden können. Und natürlich haben auch die Schnecken einen großen Auftritt - Für mich die besten Sidekicks der Bücherwelt ❤️ Sanderson gelingt es, die Geschichte zu einem logischen Ende zu führen und die meisten Fragen rund um die Delver, die Superiority und die Defiant aufzulösen. Und das mit mehr als einem überraschenden Moment. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich beim Lesen „WTF?!“ gesagt habe… 🙈 Ich hab das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu Ende gelesen. Lachend, weil es so gut und unterhaltsam war. Weinend, weil die Reihe damit nun auch (erst einmal) zu Ende ist und ich Spensa, Schreckschneck und Co. gehen lassen muss 🥲 Sie sind mir einfach alle so ans Herz gewachsen und ich hab auch im Finale komplett mitgelitten.

Ein würdiger Abschluss.
Wow, was für ein grandioses Ende! Ich kann diese Reihe jedem empfehlen, der auch nur ein bisschen für Weltraumabenteuer übrig hat!
Schönes und passendes Ende. Ich denke es wären ganze 5 Sterne geworden, hätte ich die Kurzgeschichten gelesen, denn es kam mir vor dass es Lücken gab welche damit gefüllt werden würden.
Tolles Finale
Defiant hat mir wirklich richtig gut gefallen. Ich liebe Spensa einfach sehr und wie sie sich innerhalb der Reihe weiterentwickelt hat, ist einfach wahnsinnig toll. Die Geschichte ist durchweg spannend und hat auch einige Überraschungen parat. Gerade das Ende hat mich auch sehr berührt und mitfiebern lassen. Ich hab die Reihe wirklich sehr gern gelesen und freue mich auf die Folgereihe 🤩
Mit Defiant - Jenseits der Sterne endet nun meine erste Science-Fiction Reihe. Mit der Reihe habe ich ein neues Genre entdeckt, neue Dinge über Raumschiffe gelernt, mit den verschiedensten Figuren mitgefiebert und auch geweint. Im ersten Teil des Buches geht es viel darum, wie sich die Charaktere bzw. Figuren über den Lauf der vorherigen Teile entwickelt haben. Dadurch dass Protagonistin Spensa eine zeitlang in Cytonic nur alleine ohne Menschen verbracht hat, musste sie lernen, dass sie nicht mehr alleine ist und zu ihrer Skyward Flug-Gruppe gehört, das sie keine Alleingänge mehr machen soll, nicht nur um ihre Freunde damit nicht zu verletzen. Durch das ganze Buch fühlt man eine regelrechte Anspannung, die sich während der Kriegsszenen richtig entfaltet. Hierbei erhalten wir im dritten, letzten Teil auch Einblicke der anderen Figuren wie beispielsweise Kimmalyn, Jorgen und M-Bot. Mit den Figuren bekommen wir mehr Informationen über die Delver, den Grund wieso sie Spensa fürchten, und erfahren auch über die galaktische Allianz der Superiority die Gründe, was sie mit einem Krieg bezwecken wollen. Dabei gabs den einen oder anderen Plottwist, den ich zwar im Hintergedanken hatte, aber mich dennoch etwas schockiert haben. Ein paar Szenen, besonders die Szenen über Spensas Verzweiflung und ihrer Großmutter Becca haben mich besonders mitgenommen und zum Weinen gebracht. Leider konnte ich mir manche Dinge - trotz der schönen Illustrationen im Buch - visuell nicht vorstellen, was dazu geführt hat, dass ich die Atmosphäre in der Geschichte nicht ganz greifen konnte. Auch die Liebesbeziehung zwischen Spensa und Jorgen war für meine Verhältnisse flach. Es fühlte sich nach wie vor so an, als hätten beide eher mehr romantische und auch freundschaftlichere, als sexuellere Gefühle zueinander. Ich kann das teilweise sogar nachempfinden. Zum einen sind die Figuren immer noch recht jung und zum anderen sind im Buch wichtigere Dinge im Vordergrund, weshalb ich darüber wegsehen kann. Ein schöner actiongeladener Abschlussband, um den es viel um Freundschaft und Zusammenhalt geht. [ Werbung • Rezensionsexemplar ]

Perfekter Abschluss dieser spannenden Sci-Fi-Reihe
Wow, was für ein stimmiger, runder Abschluss dieser spannenden und actionreichen Sci-Fi-Reihe! Um Spoiler zu vermeiden, gehe ich hier nicht auf die Handlung ein, sondern beschränke mich auf allgemeine Dinge. Der Ton dieses Teils ist merklich ernster – es geht um das Überleben der letzten Menschen. Die galaktische Allianz der Superiority scheint übermächtig und setzt zum verheerenden Schlag gegen die Bewohner von Detritus und ihre Verbündeten an. Die Mitglieder der Flugstaffel erhalten hier deutlich mehr Screentime als in den vorherigen Büchern, was mir sehr gut gefallen hat. Man muss die Novellen des Sammelbandes „Skyward Flight“ nicht unbedingt vorab gelesen haben, es macht aber viel Spaß, die neuen Charaktere – allen voran die verschiedenen Schnecken, die als tierische Begleiter für Auflockerung sorgen – wiederzutreffen. Das Finale ist atemberaubend und obwohl ich eigentlich fast nie beim Lesen weine, sind dann im letzten Kapitel doch ein paar Tränen bei mir geflossen, aber im positiven Sinne. Die Cytoverse-Romane richten sich eher an ein jüngeres Publikum, sind aber aufgrund ihrer Vielschichtigkeit (Charakterentwicklungen, politische Intrigen und auch philosophische Aspekte) absolut auch für Erwachsene geeignet. Die Protagonistin Spensa ist in den ersten Romanen noch sehr ungestüm (aber nicht dumm), ihre Entwicklung zeigt sich schon in Teil drei und in diesem abschließenden Band ist sie merklich gereift. Janci Patterson, die bereits die drei Novellen über die Flugstaffel geschrieben hat (die Rezi dazu gibt´s auch hier bei mir), ist momentan dabei, „Skyward Legacy“ zu schreiben. Es wird also ein Sequel geben, auf das Brandon Sanderson bestimmt vorab ein Auge wirft. Solange die Qualität stimmt, hab ich richtig Lust auf noch mehr Geschichten aus dem Cytoverse. Dieser Abschlussband bekommt von mir glatte 5 von 5 Sternen. Die gesamte Reihe würde ich mit 4,5 Sternen bewerten und allen empfehlen, die Lust auf eine Space-Opera ohne Technikfokus haben. Die Bücher sind lebendig, abwechslungsreich, bildgewaltig und eher fast-paced, wobei die Charaktere nie zu kurz kommen.

Wie Schnecken die Galaxie retten
Ein wirklich toller Abschluss dieser Reihe. Ich bin durch die Seiten nur so geflogen, es war zu keinem Zeitpunkt langweilig. Ich habe gelacht, geweint und mitgefiebert. 🥺 Die Protagonistin macht weiterhin einen Wandel durch und mir hat ihre Entwicklung sehr gefallen, von den Nebencharaktern, die man bereits lieben gelernt hat, hat man im Gegensatz zu den vorherigen beiden Bänden endlich wieder mehr mitbekommen und das hat mir sehr gut gefallen. Der letzte Band hat die vorherigen Bände und deren, meiner Meinung nach, teilweise recht unterschiedliche Settings und Stories gut verknüpft und alles sehr schön zusammengeführt. Die Reihe hat mir sehr viel Spaß gemacht und hat mich sehr gut unterhalten, was ich von Sci Fi wirklich nicht erwartet hätte. Und ich liebe dir Schnecken, was soll ich sagen. 😅🥺 Einziger kleiner Kritikpunkt, der Storywechsel von Band 3 zu Band 4 hat mir nicht so gut gefallen. Tatsächlich hätte ich hier nichts dagegen gehabt einen Zwischenband zu bekommen, der in derselben Zeit wie Band 3 spielt, aber aus der Sicht aller Anderen. Leider haben wir in Band 4 lediglich im Prolog kurz zusammengefasst bekommen, was alles während Band 3 und Spensas Reise passiert ist - und das war eine ganze Menge. Leider hätte ich genau das alles gern selbst gelesen und miterlebt, fand es daher etwas schade diese Stories in ein paar Seiten Prolog gesteckt zu bekommen. Trotz dessen fand ich das Ende wirklich sehr gelungen, gerade der finale Kampf hat mir sehr gut gefallen, da man hier mit vielen Perspektivenwechseln gearbeitet hat und dass der Story noch viel mehr Dimensionen gegeben hat. Ich kann die Reihe wirklich sehr empfehlen, lasst euch nicht abschrecken von der Art wie die Protagonistin am Anfang von Band 1 noch ist. Meine Lieblingsstelle in diesem Band war SIE TUT DEN KLEINEN DELVERN WEH? 😂
Schöne Abschluss einer tollen Reihe, die mit Band 4 nochmal einige Schwächen von Band 3 und 2 hinter sich lässt und mit einer schönen Charakterentwicklung von vielen (!) Charakteren abschließt!
Absolute Lieblingsreihe - gelungener Abschluss!
Ich liebe diese Reihe einfach. Es war wieder einmal eine Achterbahnfahrt der Gefühle, wie kann man denn nur so gut schreiben?! Jedes Buch der Skyward-Reihe war ein absoluter Volltreffer, ich wünschte ich könnte alles aus meinen Erinnerungen löschen und nochmal erleben. Ich kann sehr empfehlen die drei Kurzgeschichten SunReach, ReDawn und EverShore aus Skyward Flight vor Defiant zu lesen, da hittet das komplette Buch einfach anders. 🥹
While the beginning felt a bit slow, it was overall a very fun and exciting read!
The love of the oppressed found the souls of the broken, and the result was light.
Nachdem ich Band 2 okay und Band 3 echt teilweise sehr langatmig (wenn auch inhaltlich wirklich relevant) fand, hat mir Band 4 wieder richtig gut gefallen! Insbesondere die Charakterentwicklungen und deren Selbstreflexion in so vielen Bereichen und Situationen bei allen möglichen Charakteren. Guter Abschluss der Reihe!
Der Anfang vom Buch war leider sehe schleppend. Teilweise hatte ich garkeine Lust auf die Geschichte. Aber das letzte Drittel hat dann nochmal richtig an Fahrt aufgenommen. Und das Ende war sehr schön gewesen.
Gelungenes Finale einer schönen Reihe. Ich empfehle jedoch unbedingt auch die 3 Kurzgeschichten vorher zu lesen. Es entgeht einem sonst zu viel und zumindest ich habe dadurch erst einen Bezug zu den Nebencharakteren entwickelt. Spensa ist natürlich mal wieder übermächtig, aber die eigentlichen Helden sind ja andere und somit passt es trotzdem und die Geschichte wird schön abgerundet
Seelenheilung 🩵
[Rezension] Ich habe den finalen Band der "Claim the Stars"-Reihe von Brandon Sanderson gelesen! in "Defiant" erleben wir den finalen Kampf gegen die Superiority mit. Es war ein spannender finaler Band mit kleinen Abstrichen. Ich habe mit den Personen mitgefiebert und ich habe einige Entwicklungen sehr gefeiert. Manches war mir ein wenig zu langgezogen und ich fand es schade, dass einige Erkenntnisse aus dem dritten Sequel nicht in diesem finalen Band genutzt worden sind. Nach dem Lesen des dritten Sequels hatte ich wirklich sehr hohe Erwartungen an diesen finalen Band und die wurden ein wenig enttäuscht, auch wenn der finale Band insgesamt sehr stark war. Ich liebe die Welt der Cytonics und ich könnte mir noch unendlich viele weitere Geschichten in diesem Universum vorstellen. Dieser Wunsch wird mir mit einer weiteren Trilogie erfüllt, die allerdings wie bei den Sequels Janci Patterson schreiben wird.

I LOVE THE ENDING
Die Reihe fing so gut an und schlug dann eine Richtung ein, die ich leider sehr enttäuschend fand. Vom anfänglichen Teamwork fehlte über die Bücher jede Spur, die Charaktere zogen jeder ihr eigenes Ding durch vor allem Spensa. Leider wurde auch wenig auf die Geschichte eingegangen und die damaligen Eroberer und was mit der Erde passiert ist. Die Story fühlte sich im Endeffekt künstlich in die Länge gezogen und war auch durch die ganzen Novellas dazwischen irgendwann zäh wie Kaugummi. Dad Finale hat es fann leider auch nicht wieder rausreißen können. Schade, denn der erste Teil war herausragend. Aber leider war die Story nicht das was ich mir erhofft hatte.
Grandioser Abschluss einer tollen Reihe
Ich mochte die Skyward Reihe & auch Skyward Flight sehr gerne & mit diesem Buch, hat Brandon Sanderson wirklich einen gebührenden Abschluss für diese absolut tolle Geschichte geschaffen. Von lautem Lachen über plötzliche Tränen war in diesem Buch einfach alles dabei. Großes Kino, Hut ab.
I LOVE THE ENDING
Nachdem Spensa viel Zeit im Nirgendwo verbracht und die Wahrheit über die Delver gelernt hat, kommt sie verändert wieder. Sie hat das Gefühl, nicht mehr zu ihren Freunden zu passen und hadert mit ihren eigenen Gefühlen dem Krieg gegenüber. Doch Winzik ist bereit, die Menschen für immer auszulöschen und so müssen Spensa und ihre Staffel zusammenhalten. Zum Glück waren ihre Freunde nicht untätig während ihrer Abwesenheit und haben neue Verbündete gewonnen. Eine Reihe, wie diese zu beenden, ist definitiv kein einfaches Unterfangen. Über drei vorherige Hauptbände und drei zusätzliche Novellen hinweg haben sich die Charaktere entwickelt, haben neue Freunde und Verbündete gefunden und dadurch entstanden so einige Handlungsstränge. Wie gewohnt schafft es der Autor jedoch, diese sehr gut zusammenzufügen und hier ein atemberaubendes Finale zu liefern, welches bei mir nichts zu wünschen offengelassen hat. Insbesondere das Ende war unglaublich spannend und hat mich sogar etwas emotional werden lassen. Leider muss ich dennoch sagen, dass das Buch ein paar Schwachstellen hat, die ich sonst von dem Autor so gar nicht gewohnt bin. Allen voran steht da leider Spensas Charakterentwicklung. Spensa hat sich sehr verändert und nachdem sie im ersten Band starke Freundschaften mit ihrer Staffel geknüpft hat, war sie seitdem nur alleine unterwegs. Von Anfang an fühlt sie sich, als ob sie nicht mehr zu den anderen gehört. Dies wird den Lesenden dann auch immer wieder gesagt, bis es auch wirklich alle verstanden haben. So richtig gezeigt wird dies aber eher wenig und ich war nicht übermäßig begeistert davon, wie dieser Handlungsstrang im weiteren Verlauf behandelt wurde. Ich hätte mir gewünscht, dass hier auch später ein stärkerer Fokus gelegen hätte. In diesem Band erhielten auch vorherige Nebencharaktere Kapitel aus ihrer Sicht, was der Geschichte, meiner Meinung nach, sehr guttat. Insbesondere Spensas Großmutter wurde für mich in diesem Band endlich etwas greifbarer. Generell erhielten viele Charaktere in diesem Teil eine größere Tiefe. Der einzige, dessen Darstellung ich hier viel schwächer fand als in den vorherigen Bänden, war leider M-Bot. Dieser gehörte seit „Skyward“ zu meinen liebsten Charakteren – hier wirkte er aber nur noch wie ein schwacher Abklatsch seiner selbst, der nur dafür da war, die Geschichte an einem bestimmten Punkt voranzubringen. Insgesamt hatte ich trotz meiner Kritikpunkte viel Spaß und habe das Buch innerhalb von kürzester Zeit durchgelesen. Es gab so viele spannende Momente und wie gesagt gefiel mir insbesondere das Ende für die Reihe sehr gut. Ich kann mir jetzt gut vorstellen, das zukünftige Spin-off auch zu lesen. Fazit: „Defiant – Jenseits der Sterne“ hat einige Schwachstellen, die ich von dem Autor gar nicht gewohnt bin. Insbesondere einer meiner liebsten Charaktere konnte mich hier einfach gar nicht überzeugen. Dennoch konnte das Buch insgesamt überzeugen. Insbesondere das Ende machte vieles wieder wett und ich bin sehr glücklich damit, wie diese Reihe abgeschlossen wurde. Wer nach einem tollen Sci-Fi Abenteuer sucht, ist mit dieser Reihe definitiv gut beraten!
As the conclusion to the Skyward series, Defiant delivers a truly fitting and satisfying ending. I went into this book with some hesitation—still feeling the emotional scars from the Mistborn series—but Brandon Sanderson wrapped up this story beautifully, making it worth every moment. While I don’t think Skyward as a series reaches the same heights as Mistborn, it has a charm and appeal all on its own. The themes of friendship and trust shine throughout, and they resonated with me deeply. And then there’s M-Bot—what a gem of a character! I absolutely loved him and found myself grinning at his quirky, heartfelt moments. Overall, Defiant ties up the narrative threads with care and brings the series to a close in a way that feels earned and meaningful. It might not have the same emotional weight as Sanderson’s other works, but it’s a fun, engaging ride that I’m glad I embarked on. Highly recommend!
3.5 ⭐️ This was a good ending to the series but not a great one. After four Skyward novels I realized that I like all the side characters more than Spensa. Which is kind of sad. She did in my opinion not have a significant emotional character growth and keeps repeating her mistakes. I wish the POV‘s of the side characters would have been better integrated into the main series and not mainly outsourced to the novellas. I’m glad though many of the side characters had their moments to shine and had a satisfying ending. Especially the slugs. They are the true stars of the series.








































