The Rithmatist
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Description
In a school for the magically gifted, your talent could cost you your life . . .
Bold, fast-paced and masterfully drawn, The Rithmatist is a YA fantasy adventure from Brandon Sanderson, bestselling author of the Mistborn series and the Stormlight Archives.
Joel is fascinated by the magic of Rithmatics, but few have the gift and he is not one of them. Undaunted, he persuades Professor Fitch to teach him magical theory. Joel can't infuse his protective lines and circles with power, or bring his chalk-drawn creatures to life, but he's quick to master the underlying geometric principles. His unique skills will soon face an extraordinary test when top Rithmatist students are kidnapped from his Academy.
Since he's not a magic user, Joel appears to be safe - but he's desperate to investigate and prove himself. Then people start dying, but can Joel really stop a killer alone? As even more students disappear, he realizes he'll need the help of Rithmatist apprentice Melody. Together, they must race to find clues before the killer notices them - and takes them out too.
Featuring illustrations by Ben McSweeney, which depict the magical elements of the novel with elegance and insight.
'An imagination I've only seen in the likes of Stephen King and J.K. Rowling' - James Dashner, author of The Maze Runner
Book Information
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Eine Verschwörung aus Kreidestaub
Nichts wünscht sich der junge Joel mehr, als eines Tages ein Rithmatist zu werden, ein Kreidezauberer, der mit nichts als seiner Fantasie Formen lebendig werden lassen kann. Doch leider fehlt ihm jedes Talent dazu und so bleibt sein Traum unerreichbar und er nur ein normaler Schüler an einer Akademie für Fähigere. Doch dann erschüttern seltsame Ereignisse die Schule und dann das ganze Land: Rithmatistenschüler verschwinden, Entführungen und Morde häufen sich. In seiner Neugier schafft Joel es, sich selbst in die Ermittlungen zu verstricken und was er herausfindet, lässt ihm die Haare zu Berge stehen… Brandon Sanderson, der König der modernen Fantasy, lädt den Leser mit diesem Jugendbuch-Einzelband auf eine Reise in eine Welt ein, die unserer gar nicht mal so unähnlich ist. Grob angelehnt an unsere Welt im 20. Jahrhundert spielt die Handlung auf den Vereinigten Inseln, eine interessantere Version der USA. Ein wenig erinnert die Technologie und die Atmosphäre an Steampunk-Fantasy, auch wenn weit und breit keine Dampfmaschinen zu finden sind. Stattdessen gibt es eigentümliche Maschinen, die mit riesigen Federn aufgezogen werden, rasenmähende Metallkrabben und mechanische Pferde. Wie üblich sind Brandon Sandersons Fantasie keine Grenzen gesetzt. Der wirkliche Star der Geschichte ist aber natürlich die Kreidemagie, deren Skizzen auch immer wieder als schönes Detail im Buch zu finden sind. Auch diese Idee ist ungewöhnlich und vielversprechend, sie kombiniert die Idee von Zauberei aus Runen oder Zeichen mit etwas Neuem und einer nicht zu unterschätzenden Menge Mathematik. Kein Wunder also, dass ihre Schüler regelmäßig an ihr verzweifeln. Nicht jedoch Joel. Er ist sechzehn und wirkt manchmal wirklich recht jung, nicht jede seiner Handlungen ist durchdacht und er hat noch so einiges zu lernen. Er besitzt aber auch eine außerordentliche Begabung für Zahlen und Formen und ist außerdem mit einer Menge Forschergeist und Erfindungsreichtum gesegnet. Eine Ausbildung als Rithmatist bleibt ihm verwehrt, doch er gibt nicht auf und will trotzdem alles über diese erstaunliche Kraft lernen. Eine Weile wirkt die Rithmatik ein wenig merkwürdig, weil ihre Anwendung beinahe limitiert und wenig sinnvoll erscheint. Später gibt es dann etwas Kontext dazu, allerdings weniger, als - für Sanderson-Verhältnisse – normal ist. Die Handlung entwickelt sich nach und nach und braucht zu Beginn ihre Zeit, um in Fahrt zu kommen. Danach wird sie zu einer recht rasanten, beinahe Krimi-artigen Verbrecherjagd, bei der mehr als nur die Leben einiger Entführter auf dem Spiel stehen, denn der Verbrecher nutzt Kreidemagie, wie die Welt sie noch nie gesehen hat und mysteriöse Kreidemonster versetzen die Städte in Aufruhr. Es gibt einen größeren Handlungszusammenhang, der auch der Rithmatik ihre Daseinsberechtigung gibt, eine Art Krieg gegen wilde Kreidewesen, die die Menschen bedrohen und auch mehrere angerissene Erklärungen zur Geschichte der Welt und der Magie, doch am Ende führen die leider nicht in die Tiefe. Das Buch fokussiert sich darauf, eine abenteuerliche Verbrecherjagd zu schildern, und das tut es auch, gut verpackt als ansprechendes Jugendbuch, mit liebenswürdigen Charakteren, die dem Leser schnell ans Herz wachsen und einer nicht sofort durchschaubaren, wenn auch nicht unfassbar komplexen Handlung, doch die Welt und ihr Magiesystem hätten durchaus noch eine Menge mehr Potenzial gehabt, eine größere Geschichte zu erzählen. Für Sandersons Ideen scheint ein einzelnes Buch eben nie genug Platz zu bieten. Fazit: Dass dem Hintergrund der Verschwörung und der Magie unter dem Strich in der Handlung nicht so viel Bedeutung beigemessen wurde und das Buch relativ offen endet, ist vielleicht nicht für jeden Leser ganz zufriedenstellend – das Buch ist eben nicht Sandersons Meisterstück – und man darf auch nicht vergessen, dass es sich um ein recht frühes Werk und Jugendbuch handelt, bei dem der Fokus anders gesetzt ist, als etwa bei den Sturmlicht-Chroniken. Nichtsdestotrotz bietet „Der Rithmatist“ ein unterhaltsames Abenteuer, eine kurzweilige, spannende Mischung aus Verbrecherjagd, magischen Zeichen und ein wenig jugendlichem Coming of Age, in einer faszinierenden Welt, über die ich gerne noch eine Menge mehr erfahren hätte: die Reise durch das kreideverstaubte Neubritannien hat sich doch gelohnt.

Ein Meisterwerk des Meisters!
Wie schon vor vielen Jahren, als ich das erste Mal über seine Mistborntrilogie stolperte, hat mich dieses Werk gepackt. Unser Protagonist ist begabt, aber nicht auf Arten, die man ihm als Leser so sehr gönnen würde. Er hat so einige negative Eigenschaften, die ihn glaubwürdig machen. Und erneut hat Herr Sanderson ein authentisches, umwerfendes Magiesystem entwickelt. Es ist faszinierend und während die Handlung weitergeht, lernt man parallel immer mehr darüber und fühlt sich doch wie ein kleiner Nimmersatt. Vielen Dank für dieses erstaunliche Erlebnis!

Ich hatte noch kein Buch von Brandon Sanderson gelesen, aber schon viel Positives über seine Werke gehört, deswegen war ich auch sehr gespannt auf dieses. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, Joel der sich von Herzen wünscht die Kreidemagie zubeherrschen. Wird er einen Weg finden Magier zu werden und was hat es mit den Kreidemonstern auf sich? Am Anfang des Buches und am Ende findet man die Karte der Vereinigten Insel, zur Orientierung wird diese zwar kaum benötigt, ist aber trotzdem sehr schön anzusehen und für einen Kartenfan wie mich ein tolles Detail. Allein an dieser Karte merkt man schon, wie weit der Autor gedacht hat, als er diese Geschichte entstehen ließ. Zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es eine Zeichnung mit der jeweiligen Zahl. Diese Illustrationen sind schön anzusehen und besonders detailreich ist der Bereich außerhalb des Kreises, denn dort sieht man jede Menge Zahnräder. Diese passen gut zu den Steampunk Elementen des Buches. Diese sind aber eher gering und tauchen nur am Rande hin und wieder auf. Immer wieder gibt es Zeichnungen neben dem Text, diese lockern das geschrieben auf. Gleich zu Beginn führt der Autor dem Leser die 4 Rithmatischen Linien vor. Damit er sich zurechtfinden kann, auch erläutert er immer wieder verschieden Konstellationen. Das Buch ist somit voll mit informativen und schönen Illustrationen. Für mich ein großer Pluspunkt. Leider haben mir diese Zeichnungen nicht helfen können mich in dieser Welt zurecht zu finden. Bis fast zum Ende hatte ich Probleme richtig in das Buch rein zu kommen. Dies lag aber weder am Schreibstil des Autors noch an der Grundidee des Romans. Brandon Sanderson hat hier eine fantasiereiche Geschichte erfunden, die so gut durchdacht ist, dass man beim Lesen das Gefühl hat, als sei es wirklich so. Man merkt, wie sehr er sich damit auseinandergesetzt hat und wie tief alles geht. 2D Kreidezeichnungen die zum Leben erweckt werden, Kreise die einen schützen, Linien die angreifen. Das alles klingt wirklich fantastisch und dies ist es auch, nur leider kam ich persönlich damit nicht so zurecht. Es wird oft genauer auf die Rithmatischen Linien / Symbole eingegangen und diese Informationen kamen einfach nicht richtig bei mir an. Fazit: Kreidemonster in einer Fantasiereiche Welt mit Streampunk Elemente. Ein Junge, der über sich hinaus wägst. Alles sehr gut durchdacht und schlüssig. Mich konnte die Geschichte leider erst auf den letzten 50 Seiten packen, davor konnte ich nicht richtig in ihr abtauchen.
This book screams for a sequel. I was wondering how Brandon would clear up all the mysteries and tie up all the loose ends as I was nearing the last third of the novel. Turns out he wouldn't. This is exciting as this (and the pretty obvious "to be continued..." at the end) hints at a sequel. On the other hand this Book was published in 2013 and Brandon currently has his hands full with Mistborn and his big Series The Stormlight archives. Regarding the book, as ever Brandon excels at making strange magic systems work flawlessly. Whoever could've thought that a magic system built on geometry and math could be so interesting? If there is anything missing from this book it would be Romance. Alas this has always been a weakpoint of Brandon. However I would've very much liked to see some more development in the relationsship between Joel and Melody. At some point it felt like now would be time for a bit...more. All in all great book, recommend it to anyone who loves Brandon Sanderson or is fond of new interesting magic systems in Fantasy Novells.
Die Geschichte an sich mochte ich gerne und auch den Protagonisten und seine Freundin Melody waren mir sympatisch. Ich fand einfach, dass die Geschichte etwas schwer ins Rollen kam und für mich sehr lange keine Spannung aufkam. Die Thematik mit der Rithmatik (Rhyme!) an sich fand ich sehr cool. Da mich die Geschichte aber nicht so gepackt hat, kann ich nur eine mittelgute Bewertung geben.
Der Rithmatist – Brandon Sanderson Zum Inhalt: Joel hat schon immer davon geträumt ein Rithmatist zu werden. Doch er hat seine Chance verpasst und seine Kreidefiguren bleiben leblos. Da hilft es auch nicht, dass er mehr über die Rithmatik weiss als die meisten anderen Schüler. Als jedoch plötzlich Rithmatikschüler verschwinden und alles auf eine Entführung hindeutet, wird Joel als Assistent des für die Ermittlungen verantwortlichen Professors mitten in das Geschehen hineingezogen... Meine Meinung: Der Rithmatist ist das zweite Buch, welches ich von Brandon Sanderson gelesen habe und da mir Steelheart so gut gefallen hat, hatte ich ziemlich hohe Erwartungen. Die Grundidee ist auf jeden Fall super gelungen. Die Rithmatik hebt sich stark von der Art von Magie über die man in den meisten anderen Büchern liest ab. Nicht nur, dass sie mit den zweidimensionalen Kreidefiguren auf den ersten Blick nicht gerade spektakulär wirkt, es steckt auch ziemlich viel Mathematik dahinter, besonders wenn es darum geht die Kreise zu zeichnen. Daher ist es auch verständlich, dass die meisten von Joels Mitschülern nicht besonders interessiert sind an dieser Kunst und selbst Rithmatikschüler in ihrem Unterricht teilweise lieber vor sich hindösen. Mir erging es aber viel eher wie unserem Protagonist, ich fand es richtig toll wie am Ende jedes Kapitels eine Verteidigungsform erklärt wird und man deren Stärken und Schwächen kennen lernt. Auch die Illustrationen, die während den Kapiteln immer wieder auftauchen fand ich toll, besonders weil sie das Geschehen immer perfekt unterstreichen. Zudem erfährt man im Verlauf der Handlung auch immer mehr über die Geschichte der Rithmatik oder über das Ritual bei dem man als Rithmatist ausgewählt wird. Schon allein daran merkt man wie gut die Geschichte durchdacht ist. Wie schon erwähnt konnte ich Joels Faszination also gut nachvollziehen, und auch sonst war er mir schnell sympathisch. Er ist etwas ein Aussenseiter, nicht nur weil er so besessen von der Rithmatik ist, sondern auch weil seine Mutter nur eine einfache Putzfrau ist, die an der Schule arbeitet, während die anderen Schüler fast alle aus gutem Hause kommen. Somit hat es Joel nicht gerade einfach, zudem trauert er auch immer noch seiner verpassten Chance Rithmatist zu werden nach. Als er seinem Professor beim Fall der entführten Schüler helfen muss blüht er jedoch richtig auf, da er merkt, dass er selbst ohne rithmatische Kräfte mit seinem Wissen etwas bewirken kann. Neben Joel spielt auch Melody eine auf den ersten Blick eher untalentierte Rithmatikschülerin, die selbst auch eine Aussenseiterin ist, einen wichtige Rolle. Sie ist zur Nachhilfe demselben Professor zugeteilt, wie Joel und anfangs verstehen sich die beiden nicht gerade gut. Melody ist im Gegensatz zu Joel eher laut und auffällig und hat immer eine starke Meinung zu allem. Es stellt sich jedoch heraus, dass sie und Joel sich besser ergänzen als die beiden gedacht hätten. Auch Fitch, der Professor der Joel und Melody unterrichtet, war ein super liebenswerter Charakter. Er ist eigentlich ein brillanter Theoretiker, doch unter Druck versagt er vollständig, weshalb er sich von den anderen Professoren auch einiges gefallen lassen muss. Dennoch ist er ein toller Mentor für Joel und Melody und genau wie die beiden wächst er im Verlauf der Geschichte über sich hinaus. Trotz der tollen Idee und den liebenswerten Charakteren hat die Geschichte leider auch ein paar kleine Schwächen. Zum einen hat die Geschichte, obschon direkt super interessant beginnt, im zweiten Drittel ein paar Längen, wo man das Gefühl hat etwas auf der Stelle zu treten. Zum anderen ist die Geschichte teilweise auch etwas vorhersehbar, beispielsweise was die Geschichte mit Joels Vater angeht. Das letzte Drittel hat mir dann aber, wie schon der Anfang, wieder richtig gut gefallen. Gegen Ende wird die Geschichte richtig spannend und Brandon Sanderson schafft es doch noch ein paar Überraschungen einzubauen. Ich konnte die Seiten fast nicht schnell genug umblättern weil ich unbedingt wissen wollte, was als nächstes geschieht. Auch wenn ich definitiv gespannt bin, was im zweiten Teil noch geschehen wird, ist das Ende doch ziemlich abgeschlossen, so dass man das Buch zufrieden zur Seite legen kann. Fazit: Der Rithmatist kann mit einer hervorragend umgesetzten Grundidee und alles andere als perfekten, dafür unglaublich liebenswerten Charakteren überzeugen. Die Handlung ist grösstenteils spannend und kann gegen Ende sogar mit einigen Überraschungen aufwarten. Eine Empfehlung für alle Leser, die aussergewöhnliche, gut durchdachte und liebevoll gestaltete Geschichten mögen.
Seems like this was the YA year for Sanderson. Just like Steelheart this book was amazing. I don't know how he does it, but he always delivers Fantasy books on the highest level. And this was produced as one of his "sideprojects", between writing on his epics and touring all around America on his book tours. Insert the obligatory 'great magic system and fun characters', when you buy Sanderson you get Sanderson.
Wieder so ein interessantes Magiesystem! Und mit den erklärenden Zeichnungen dazu fühlt man sich direkt selbst wie ein Magierlehrling an der Akademie. Da kann man auch locker über die eher flachen Charaktere (und nein, ich meine nicht die Kreidlinge^^) hinwegsehen. Die solide Krimistory lebt vor allem von den Andeutungen, die weit darüber hinausgehen, aber in diesem Band noch nicht so eine grosse Rolle spielen. Wann kommt Teil 2? *hibbel*
I hate when people compare books to Harry Potter, but this has a similar charme to it and even similar story elements without feeling like a ripoff. Most importantly, it made me feel really similarly. I love the characters. It's so easy to sympathize with Joel: he's a total nerd and a huge fan of this one thing he will never be able to do: rithmatism. In the beginning, he's at a low, which makes everything to come so much more meaningful. Melody is just awesome: she's annoying to everyone around her but never to the reader. All the minor characters are fantastic, too, and I felt kinda at home in this school. The writing is so much fun and invoked all of the emotions. I felt sad for characters, laughed out loud, was incredibly proud of them... When I actually talk back at my audio book, you know that I'm invested. :D Also, the mystery was really good, and while the focus of this book is the personal developement of Joel and Melody and the formation of their friendship (which is precious), Sanderson finds enough time to through in some little twists here and there. The world building and the magic are awesome, too, and their conveyed in great ways. While before every chapter, the reader is actually taught rithmac rules, the world building needs to be pieced together: how much is this like our world and how did it divert from it? The magic of the book also leads to some genuinely horrifying discriptions that I didn't expect in this book for younger readers. The ending is really satisfying, but it also makes you crave for a sequel. Will we ever get it? Who knows, but I want it so much.
Another well written book from Sanderson, haven't expected less I muss say. ;) The whole story and universe is really fun, although I always had the feeling it is again a 'underdog gains the desired ability late'-kind of thing. And I especially like it, that some parts are still shrouded in mysteries and makes one eager for a successor - again Sanderson here. ;)
Čim na knjizi piše Sanderson , znamo sta možemo očekivat. Epsku priču u odlično razradjenom svijetu , sa kompleksnom historijom i magijskim sistemom. Sve je tu osim epske price. Koncept sa kredom mi je isprva bio smiješan (i sad je pomalo) . Ali kako je priča tekla , postalo je i užasno cool(na neki način). Mislim , ko od nas nije nešto nacrtao i pokušao da crtez oživi? Sanderson je uspio ostvarit moj dječiji san. Ali , po meni je pretjerao sa tehničkim i geometrijskim detaljima. (Ipak je ovo knjiga za mladje generacije) Worldbuilding o alternativnoj Americi mi se užasno svidio kao i historija oko Nebraska . Vjerovatno ćemo više saznat u nastavku i jedva čekam . Likovi su mi uzasno dragi bili , pogotovo Melody. Sve ovo gore navedeno je lijepo upakovano i gledano kao cijelinu , jako je čitko i zabavno i nije mi žao što sam je čitao cijeli dan . Od mene 4 !
Keine vollen 5 Sterne, aber 4.5 Sterne und deshalb runde ich mal auf 5. Hier kommt ihr zu meiner Rezension: http://youtu.be/hW7nwFQKTsY Der Rithmatist Heyne fliegt Verlag 14,99€ 432 Seiten Klappentext: Wie wird man Magier, wenn man nicht zaubern kann? Mit diesem Problem kämpft Joel tagtäglich, denn nichts wünscht er sich sehnlicher, als ein Rithmatist, ein berühmter Kreidemagier, zu werden. Doch so sehr er sich auch bemüht, seine Kreidefiguren bleiben leblos – bis zu dem Tag, an dem plötzlich das Schicksal aller Rithmatisten auf Joels Schultern ruht. Einem Tag, an dem eine lange verborgene Gabe in ihm erwacht … Inhalt: In diesem Buch geht es um die Menschen, die vor vielen Hunderten von Jahren die vereinigten Inseln besiedelt haben und seitdem gegen sogenannte Kreidlinge ankämpfen. Diese Menschen werden "Rithmatisten" genannt und haben Macht über die Kreidewesen, allerdings haben die Wesen auch Macht über die Menschen. Zum Rithmatisten kann nicht jeder werden, aber die Menschen, die dazu berufen sind, werden an verschiedenen Akademien dazu ausgebildet und lernen alles über die "Rithmatik". Eine diese Akademien ist die Armedius Akademie, an die auch Joel geht. Joel ist sehr gebildet in der Rithmatik, ist selber aber kein Rithmatist. An die Schule gehen nämlich nicht nur Rithmatisten, sondern auch ganz normale Schüler, die dort eben eine ganz normale Ausbildung erhalten. Eines Tages kommt es dazu, dass verschiedene Schüler verschwinden und nicht nur diese, sondern auch alle anderen Rithmatisten in Gefahr sind. Joel versucht mit der Hilfe eines Professor, eines Inspektors und einer Rithmatistin namens Melody herauszufinden, was geschehen ist und was oder wer dahinter steckt. Meine Meinung: Joel ist ein sehr interessanter und angenehmer Charakter. Er weiß sehr viel über die Rithmatik, sogar mehr als mancher Rithmatist. Außerdem hat er einen sehr guten Beobachtungssinn und ihm fallen Dinge auf, die andere gar nicht bemerken. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut durchdacht und interessant gestaltet. Brandon Sanderson hat in diesem Buch eine vollkommen neue Welt erschaffen. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe so etwas vorher noch nie gelesen und finde die Welt, die geschaffen wurde sehr spannend. Schön finde ich die Zeichnungen, die die Rithmatik anschaulicher und verständlicher machen und auch die Karte der vereinigten Inseln finde ich sehr gut. Ich gebe 4,5 Sterne, da ich manchmal etwas verwirrt von den vielen Begrifflichkeiten der Rithmatik war und ich es etwas unrealistisch fand, dass Joel nahezu alles heraus gefunden hat. Außerdem scheint es sich hier um den Anfang einer Reihe zu handeln und ich denke, dass noch etwas Luft nach oben vorhanden ist. Hier findet ihr meine Rezension: https://youtu.be/hW7nwFQKTsY
Vorab muss ich sagen, dass ich dieses Buch zusammen mit Sarah von Buechermops gelesen habe und wir uns im Großen und Ganzen einig waren, abgesehen von ein paar kleineren Dingen Ich werde auch ein paar Gedanken von uns in diese Rezension mit einbauen, dann werdet ihr ja sehen, was ich meine + Welt Wenn ihr gedacht habt, ihr kennt komplex erdachte Welten á la Twilight, Panem oder Divergent, dann liegt ihr MEILENWEIT daneben! Diese Welt ist der absolute Oberhammer! Allein schon für die IDEE, dass es Menschen gibt, die Kreidewesen zum Leben erwecken können und diese auch gegeneinander kämpfen können ist der Hammer. Aber die Umsetzung ist weit mehr als nur Standard. Denn Sanderson belässt es nicht auf dem Umstand, dass es diese Leute gibt, nein er lässt sich ein komplexes System einfallen, das auf eben jener Grundidee basiert und diese noch viel weiter ausbaut! Und so kommt es, dass am Ende jedes Kapitels ein weiteres Puzzleteil aus dieser Thematik erklärt wird. Zum Beispiel verschiedene Linien oder die Wirksamkeit einzelner Verteidigungen. Es ist wirklich ein von Meisterhand geschaffenes Werk, das sich vor allem in diesen Details ausdrückt. Ohne die vielen Zeichnungen wäre man vor allem ziemlich aufgeschmissen gewesen, weil man sich alles auf keinen Fall hätte so ausmalen können. Auch ist uns aufgefallen, dass dieser Prozess uns irgendwie sehr an Pokémon erinnert und uns deshalb wahnsinnig viel Spaß gemacht hat. Zitat (buechermops): „So wie Pokemon ein bisschen!“ Zitat (frauplasma): „Aber jeder liebt Pokemon!“ Es ist sogar noch einen Schritt weiter als Pokemon, denn man kann sich einfach ALLES zeichnen, was man will. Dementsprechend könnte wirklich ein Rithmatist mit Pokemon an den Start gehen oder sogar seine eigenen erschaffen! Ist das nicht DER Hammer? + Joel Joel (also unser Protagonist) war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch, denn er ist intelligent, ohne dass er es dauernd betonen muss oder sich als besser hinstellt als andere. Seine Begeisterung für die Rithmatik war deutlich zu spüren und man hat sich mit ihm gefreut wie ein kleines Kind, wenn er mehr darüber herausfinden durfte. Seine Gedankengänge zeugen vor allem davon, dass er sehr weit voraus denkt und immer gründlich überdenkt. Mit seiner Weltfremdheit und seiner unbewussten tollpatschigen Art, kann man ihn einfach nur lieb haben + Melody Melody ist eine Person, die auch eine relativ große Rolle in diesem Buch innehat, aber vor allem hat sie eines: Rithmatische Fähigkeiten! Sie ist einfach ein toller Charakter, weil sie selbstbewusst ist und ihr Ding durchzieht, egal, was alle anderen denken mögen. Und ihre Affinität zu Einhörnern ist wirklich unbezahlbar komisch in manchen Momenten. Aber es gilt: Einhörner sind edle und majestätische Tiere! Zitat (buechermops): „Meine Kreidlinge würden auch so aussehen ^^“ Außerdem shippe ich Joel und Melody so sehr, das glaubt ihr gar nicht! – Zelebrierung des „Außenseiterums“ Allerdings waren wir uns beide relativ einig, dass das „Außenseitertum“ in diesem Buch ein wenig zu sehr zelebriert wird. Niemand will mit Melody essen, mit Joel redet auch niemand, Joel wird von keinem richtig angenommen, beide sind einfach Außenseiter-Klischee hoch fünfzig. Da hilft es natürlich, dass die Beiden sich anfreunden und dann auch nicht mehr so außenseiterig (jaaa, das Wort habe ich gerade erfunden ;D) sind, weil sie der rithmatischen Welt sehr viel weiter helfen. Zitat (buechermops): „Nur Joel ist mir zu sehr ein Außenseiter.“ & „Weiß nicht, finde beide Charaktere irgendwie sehr kühl bzw. Melody ist mir auch zu sehr Außenseiterin“ Zitat (frauplasma): „(…), aber das Außenseitertum wird mir ein wenig zu sehr zelebriert.“ Ihr seht, da waren wir uns sehr einig!
Just love this book I don't like giving this book more stars than the Mistborn (Era One) series, but though I I think I enjoyed that series more over all, this book just captured me. Sure, there are elements that are derivative, but that doesn't matter. What really made this book so wonderful fort me was the banter between Joel and Melody. Much like Sanderson's other works, characters are well crafted. But the back and forth between these two just rings so true. It's sad that Sanderson has struggled to get his head back into the world the Rithmatist, following his Wheel Of Time sabbatical. I really do hope he does do it someday tough, there is just something extremely special about this book.
Darum geht es: Der 16-jährige Joel wünscht sich nichts sehnlicher als ein Rithmatist zu werden, ein Kreidemagier, der anhand von Kreidekreisen und -figuren Magie wirken kann. Das Problem ist allerdings, dass Joel keinerlei magische Fähigkeiten hat. Besonders gemein ist es für ihn natürlich, dass er auch noch eine Schule besucht, an der auch unter anderem Rithmatisten ausgebildet werden, wo er aber nur Zaungast sein kann. Trotzdem saugt er jedes kleinste Detail an Wissen über die Rithmatik in sich auf und versucht immer wieder auf verschiedensten Wegen an noch mehr Informationen heran zu kommen. Eines Tages wird jedoch ein Rithmatik-Schüler entführt. Am Tatort finden sich Spuren von Kreidezeichnungen, die allerdings einige Fragen aufwerfen. Joel sieht endlich eine Chance mit seinem Wissen zu glänzen und versucht an den Ermittlungen teilzunehmen. So fand ich es: Zuerst einmal hat mich das Thema Kreidemagie total angesprochen und ich fand, dass sich das Buch allein von dieser Thematik her unglaublich interessant anhörte, weshalb ich es dann auch gleich zum Rezensieren angefragt habe. Ich habe dann auch tatsächlich ein tolles Buch bekommen mit einer unterhaltsamen Geschichte. Und ich habe endlich ein Buch von Brandon Sanderson gelesen, was ich schon lange mal vorhatte. Dieses Buch vereint einfach unheimlich viel. Es ist nicht nur eine Geschichte über einen Jungen, der gerne Magier werden würde, es aber nicht kann, sondern es gibt neben diesem Jugendbuch und Fantasy Aspekt noch Einschläge aus den Bereichen Krimi und Steampunk. Eine wirklich gelungene Mischung wie ich finde, jedenfalls hatte ich viel Spaß beim Lesen. Die Welt, die sich Brandon Sanderson da ausgedacht hat ist unserer kaum noch ähnlich. Der Nordamerikanische Kontinent ist in diesem Buch ein Inselstaat, der sich die Vereinigten Inseln nennt. Wie bereits gesagt, gibt es auch viele Aspekte aus dem Steampunk Genre. Alles funktioniert mit Federwerken und Zahnrädern, ansonsten gibt es allerdings eher weniger technischen Fortschritt und Annehmlichkeiten. Dann ist da noch die Unterteilung in die besser gestellten Rithmatisten und in die normalen, nichtmagischen Menschen. Auch die Idee der Kreidemagie wurde sehr gut und detailiert umgesetzt, man erfährt unheimlich viel darüber und lernt als Leser quasi gemeinsam mit Joel etwas über die Rithmatik, so wie ich es mir auch schon erhofft hatte. Der Schreibstil ist flüssig, bodenständig und trägt den Leser schnell und angenehm durch das Buch. Joel selbst war mir ein sehr angenehmer Protagonist. Er möchte gerne jemand sein, wünscht sich nichts sehnlicher als selbst Rithmatist zu werden und ist was das Erlernen der Zeichnungen und Techniken angeht sehr ehrgeizig. Vielleicht manchmal auch zu ehrgeizig, denn oft schießt er übers Ziel hinaus. Da ist es gut, dass er sich langsam aber sicher mit der Rithmatik-Schülerin Melody anfreundet, die ihn wieder ein wenig erdet. Melody mag die Rithamtik überhaupt nicht und ist furchtbar schlecht im Zeichnen der Kreise. Außerdem hat sie eine sehr verrückte Art an sich, die mich oft zum Schmunzeln gebracht hat. Sie kann aber auch echt kratzbürstig sein, dabei möchte auch sie einfach nur irgendwo dazugehören. Wie sich die Beiden dann im Laufe des Buches weiter entwickeln und den jeweils Anderen immer mehr zu schätzen lernen, fand ich sehr schön zu verfolgen. Was mich vielleicht etwas gestört hat war, dass sie mir für 16 Jahre teilweise ein wenig zu kindlich rüberkamen. Ich hätte sie eher auf 13 oder 14 geschätzt. Dementsprechend ist natürlich auch die Story aufgebaut und zielt eindeutig auf jüngere Leser ab. Wobei das der Spannung und der Kreativität überhaupt keinen Abbruch tut. Zwischendrin ist es vielleicht mal ein bisschen trocken, wenn es um die reine Rithmatik und die Technik der Zeichnungen geht. Da wird halt auch sehr viel erklärt. Fand ich persönlich aber nicht schlimm und trotzdem ganz interessant. Es gab ein paar tolle Wendungen und neue Erkenntnisse, Spannung kam auch immer wieder mal auf. Ich hatte jedenfalls Freude daran Joel und Melody zu begleiten und mit ihnen den mysteriösen Fall um den verschwundenen Schüler aufzuklären. Das Ende lässt auch vermuten, dass noch ein weiterer Band kommen wird, denn es gibt noch die ein oder andere offene Frage, zumindest bin ich nicht vollends zufrieden damit wie es geendet hat. Die Aufmachung des Buches kommt ebenfalls sehr unterstützend daher, denn es ist gespickt mit Zeichnungen und Erklärungen der einzelnen Figuren und Taktiken, was mir wahnsinnig gut gefallen hat: Mein Fazit: Ein wirklich kreatives und spannendes Jugendbuch mit tollen Ideen, sympathischen Charakteren, einer tollen Message über Freundschaft und der Suche nach seinem Platz im Leben und unheimlich viel Lesespaß, gerade auch für jüngere Leser, die es gerne mal ein bisschen ausführlicher und detailreicher mögen. Auf jeder Seite gibt es etwas zu entdecken. Mir hat es wirklich gut gefallen und falls es tatsächlich mit der Gesichte um den Nicht-Rithmatisten Joel weitergehen sollte, dann bin ich bestimmt auch wieder dabei.
Increíble. Maravilloso. Perfecto. Épico. Original. Brandon Sanderson de nuevo creando mundos impactantes bien estructurados y llenos de originalidad e imaginación. Increíble como escribe este autor, ¿de dónde saca esas ideas tan brillantes? ¡Tizas! Espero que lo publique antes del 2017 porque la espera se va a hacer eterna.
3 ⭐️ scarse si nota che è una delle opere prime dell'autore, molti personaggi avevano una caratterizzazione che poco mi convince e inoltre la storia per almeno il 80% è molto lenta e noiosa (ma non come gli altri libri, la sensazione è completamente diversa) data dal fatto che ha le vibes da dark academia ma sono molto annaquate e il plot twist è relativamente prevedibile. Spero che l'autore decida di riprendere in mano l'opera e aggiornarlo perché dopo tutti i libri che ha pubblicato nel mezzo, ci sarebbe un netto distacco di stile tra le due opere. La storia racconta l'avventura di Joel, un ragazzo di 16 anni che vive in college, l'Artemius, dove studiano sia i Ritmatisti (persone che all'età di 8 anni vengono scelti e "benedetti" con la capacità di padroneggiare le linee ritmatiche). L'avventura comincia con la sparizione dalle proprie case di ragazzi ritmatici che studiano all'Artemius, e Joel diventa protagonista dell'indagine a riguardo. Parte spoiler---------------------------------------------------------- La parte ovviamente che mi convince di meno è proprio la parte che meno mi convince: un ragazzino di 16 anni che viene coinvolto in un indagine molto pericoloso. Poi anche l'ispettore ha una caratterizzazione che mi convince per nulla.
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In a school for the magically gifted, your talent could cost you your life . . .
Bold, fast-paced and masterfully drawn, The Rithmatist is a YA fantasy adventure from Brandon Sanderson, bestselling author of the Mistborn series and the Stormlight Archives.
Joel is fascinated by the magic of Rithmatics, but few have the gift and he is not one of them. Undaunted, he persuades Professor Fitch to teach him magical theory. Joel can't infuse his protective lines and circles with power, or bring his chalk-drawn creatures to life, but he's quick to master the underlying geometric principles. His unique skills will soon face an extraordinary test when top Rithmatist students are kidnapped from his Academy.
Since he's not a magic user, Joel appears to be safe - but he's desperate to investigate and prove himself. Then people start dying, but can Joel really stop a killer alone? As even more students disappear, he realizes he'll need the help of Rithmatist apprentice Melody. Together, they must race to find clues before the killer notices them - and takes them out too.
Featuring illustrations by Ben McSweeney, which depict the magical elements of the novel with elegance and insight.
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Eine Verschwörung aus Kreidestaub
Nichts wünscht sich der junge Joel mehr, als eines Tages ein Rithmatist zu werden, ein Kreidezauberer, der mit nichts als seiner Fantasie Formen lebendig werden lassen kann. Doch leider fehlt ihm jedes Talent dazu und so bleibt sein Traum unerreichbar und er nur ein normaler Schüler an einer Akademie für Fähigere. Doch dann erschüttern seltsame Ereignisse die Schule und dann das ganze Land: Rithmatistenschüler verschwinden, Entführungen und Morde häufen sich. In seiner Neugier schafft Joel es, sich selbst in die Ermittlungen zu verstricken und was er herausfindet, lässt ihm die Haare zu Berge stehen… Brandon Sanderson, der König der modernen Fantasy, lädt den Leser mit diesem Jugendbuch-Einzelband auf eine Reise in eine Welt ein, die unserer gar nicht mal so unähnlich ist. Grob angelehnt an unsere Welt im 20. Jahrhundert spielt die Handlung auf den Vereinigten Inseln, eine interessantere Version der USA. Ein wenig erinnert die Technologie und die Atmosphäre an Steampunk-Fantasy, auch wenn weit und breit keine Dampfmaschinen zu finden sind. Stattdessen gibt es eigentümliche Maschinen, die mit riesigen Federn aufgezogen werden, rasenmähende Metallkrabben und mechanische Pferde. Wie üblich sind Brandon Sandersons Fantasie keine Grenzen gesetzt. Der wirkliche Star der Geschichte ist aber natürlich die Kreidemagie, deren Skizzen auch immer wieder als schönes Detail im Buch zu finden sind. Auch diese Idee ist ungewöhnlich und vielversprechend, sie kombiniert die Idee von Zauberei aus Runen oder Zeichen mit etwas Neuem und einer nicht zu unterschätzenden Menge Mathematik. Kein Wunder also, dass ihre Schüler regelmäßig an ihr verzweifeln. Nicht jedoch Joel. Er ist sechzehn und wirkt manchmal wirklich recht jung, nicht jede seiner Handlungen ist durchdacht und er hat noch so einiges zu lernen. Er besitzt aber auch eine außerordentliche Begabung für Zahlen und Formen und ist außerdem mit einer Menge Forschergeist und Erfindungsreichtum gesegnet. Eine Ausbildung als Rithmatist bleibt ihm verwehrt, doch er gibt nicht auf und will trotzdem alles über diese erstaunliche Kraft lernen. Eine Weile wirkt die Rithmatik ein wenig merkwürdig, weil ihre Anwendung beinahe limitiert und wenig sinnvoll erscheint. Später gibt es dann etwas Kontext dazu, allerdings weniger, als - für Sanderson-Verhältnisse – normal ist. Die Handlung entwickelt sich nach und nach und braucht zu Beginn ihre Zeit, um in Fahrt zu kommen. Danach wird sie zu einer recht rasanten, beinahe Krimi-artigen Verbrecherjagd, bei der mehr als nur die Leben einiger Entführter auf dem Spiel stehen, denn der Verbrecher nutzt Kreidemagie, wie die Welt sie noch nie gesehen hat und mysteriöse Kreidemonster versetzen die Städte in Aufruhr. Es gibt einen größeren Handlungszusammenhang, der auch der Rithmatik ihre Daseinsberechtigung gibt, eine Art Krieg gegen wilde Kreidewesen, die die Menschen bedrohen und auch mehrere angerissene Erklärungen zur Geschichte der Welt und der Magie, doch am Ende führen die leider nicht in die Tiefe. Das Buch fokussiert sich darauf, eine abenteuerliche Verbrecherjagd zu schildern, und das tut es auch, gut verpackt als ansprechendes Jugendbuch, mit liebenswürdigen Charakteren, die dem Leser schnell ans Herz wachsen und einer nicht sofort durchschaubaren, wenn auch nicht unfassbar komplexen Handlung, doch die Welt und ihr Magiesystem hätten durchaus noch eine Menge mehr Potenzial gehabt, eine größere Geschichte zu erzählen. Für Sandersons Ideen scheint ein einzelnes Buch eben nie genug Platz zu bieten. Fazit: Dass dem Hintergrund der Verschwörung und der Magie unter dem Strich in der Handlung nicht so viel Bedeutung beigemessen wurde und das Buch relativ offen endet, ist vielleicht nicht für jeden Leser ganz zufriedenstellend – das Buch ist eben nicht Sandersons Meisterstück – und man darf auch nicht vergessen, dass es sich um ein recht frühes Werk und Jugendbuch handelt, bei dem der Fokus anders gesetzt ist, als etwa bei den Sturmlicht-Chroniken. Nichtsdestotrotz bietet „Der Rithmatist“ ein unterhaltsames Abenteuer, eine kurzweilige, spannende Mischung aus Verbrecherjagd, magischen Zeichen und ein wenig jugendlichem Coming of Age, in einer faszinierenden Welt, über die ich gerne noch eine Menge mehr erfahren hätte: die Reise durch das kreideverstaubte Neubritannien hat sich doch gelohnt.

Ein Meisterwerk des Meisters!
Wie schon vor vielen Jahren, als ich das erste Mal über seine Mistborntrilogie stolperte, hat mich dieses Werk gepackt. Unser Protagonist ist begabt, aber nicht auf Arten, die man ihm als Leser so sehr gönnen würde. Er hat so einige negative Eigenschaften, die ihn glaubwürdig machen. Und erneut hat Herr Sanderson ein authentisches, umwerfendes Magiesystem entwickelt. Es ist faszinierend und während die Handlung weitergeht, lernt man parallel immer mehr darüber und fühlt sich doch wie ein kleiner Nimmersatt. Vielen Dank für dieses erstaunliche Erlebnis!

Ich hatte noch kein Buch von Brandon Sanderson gelesen, aber schon viel Positives über seine Werke gehört, deswegen war ich auch sehr gespannt auf dieses. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, Joel der sich von Herzen wünscht die Kreidemagie zubeherrschen. Wird er einen Weg finden Magier zu werden und was hat es mit den Kreidemonstern auf sich? Am Anfang des Buches und am Ende findet man die Karte der Vereinigten Insel, zur Orientierung wird diese zwar kaum benötigt, ist aber trotzdem sehr schön anzusehen und für einen Kartenfan wie mich ein tolles Detail. Allein an dieser Karte merkt man schon, wie weit der Autor gedacht hat, als er diese Geschichte entstehen ließ. Zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es eine Zeichnung mit der jeweiligen Zahl. Diese Illustrationen sind schön anzusehen und besonders detailreich ist der Bereich außerhalb des Kreises, denn dort sieht man jede Menge Zahnräder. Diese passen gut zu den Steampunk Elementen des Buches. Diese sind aber eher gering und tauchen nur am Rande hin und wieder auf. Immer wieder gibt es Zeichnungen neben dem Text, diese lockern das geschrieben auf. Gleich zu Beginn führt der Autor dem Leser die 4 Rithmatischen Linien vor. Damit er sich zurechtfinden kann, auch erläutert er immer wieder verschieden Konstellationen. Das Buch ist somit voll mit informativen und schönen Illustrationen. Für mich ein großer Pluspunkt. Leider haben mir diese Zeichnungen nicht helfen können mich in dieser Welt zurecht zu finden. Bis fast zum Ende hatte ich Probleme richtig in das Buch rein zu kommen. Dies lag aber weder am Schreibstil des Autors noch an der Grundidee des Romans. Brandon Sanderson hat hier eine fantasiereiche Geschichte erfunden, die so gut durchdacht ist, dass man beim Lesen das Gefühl hat, als sei es wirklich so. Man merkt, wie sehr er sich damit auseinandergesetzt hat und wie tief alles geht. 2D Kreidezeichnungen die zum Leben erweckt werden, Kreise die einen schützen, Linien die angreifen. Das alles klingt wirklich fantastisch und dies ist es auch, nur leider kam ich persönlich damit nicht so zurecht. Es wird oft genauer auf die Rithmatischen Linien / Symbole eingegangen und diese Informationen kamen einfach nicht richtig bei mir an. Fazit: Kreidemonster in einer Fantasiereiche Welt mit Streampunk Elemente. Ein Junge, der über sich hinaus wägst. Alles sehr gut durchdacht und schlüssig. Mich konnte die Geschichte leider erst auf den letzten 50 Seiten packen, davor konnte ich nicht richtig in ihr abtauchen.
This book screams for a sequel. I was wondering how Brandon would clear up all the mysteries and tie up all the loose ends as I was nearing the last third of the novel. Turns out he wouldn't. This is exciting as this (and the pretty obvious "to be continued..." at the end) hints at a sequel. On the other hand this Book was published in 2013 and Brandon currently has his hands full with Mistborn and his big Series The Stormlight archives. Regarding the book, as ever Brandon excels at making strange magic systems work flawlessly. Whoever could've thought that a magic system built on geometry and math could be so interesting? If there is anything missing from this book it would be Romance. Alas this has always been a weakpoint of Brandon. However I would've very much liked to see some more development in the relationsship between Joel and Melody. At some point it felt like now would be time for a bit...more. All in all great book, recommend it to anyone who loves Brandon Sanderson or is fond of new interesting magic systems in Fantasy Novells.
Die Geschichte an sich mochte ich gerne und auch den Protagonisten und seine Freundin Melody waren mir sympatisch. Ich fand einfach, dass die Geschichte etwas schwer ins Rollen kam und für mich sehr lange keine Spannung aufkam. Die Thematik mit der Rithmatik (Rhyme!) an sich fand ich sehr cool. Da mich die Geschichte aber nicht so gepackt hat, kann ich nur eine mittelgute Bewertung geben.
Der Rithmatist – Brandon Sanderson Zum Inhalt: Joel hat schon immer davon geträumt ein Rithmatist zu werden. Doch er hat seine Chance verpasst und seine Kreidefiguren bleiben leblos. Da hilft es auch nicht, dass er mehr über die Rithmatik weiss als die meisten anderen Schüler. Als jedoch plötzlich Rithmatikschüler verschwinden und alles auf eine Entführung hindeutet, wird Joel als Assistent des für die Ermittlungen verantwortlichen Professors mitten in das Geschehen hineingezogen... Meine Meinung: Der Rithmatist ist das zweite Buch, welches ich von Brandon Sanderson gelesen habe und da mir Steelheart so gut gefallen hat, hatte ich ziemlich hohe Erwartungen. Die Grundidee ist auf jeden Fall super gelungen. Die Rithmatik hebt sich stark von der Art von Magie über die man in den meisten anderen Büchern liest ab. Nicht nur, dass sie mit den zweidimensionalen Kreidefiguren auf den ersten Blick nicht gerade spektakulär wirkt, es steckt auch ziemlich viel Mathematik dahinter, besonders wenn es darum geht die Kreise zu zeichnen. Daher ist es auch verständlich, dass die meisten von Joels Mitschülern nicht besonders interessiert sind an dieser Kunst und selbst Rithmatikschüler in ihrem Unterricht teilweise lieber vor sich hindösen. Mir erging es aber viel eher wie unserem Protagonist, ich fand es richtig toll wie am Ende jedes Kapitels eine Verteidigungsform erklärt wird und man deren Stärken und Schwächen kennen lernt. Auch die Illustrationen, die während den Kapiteln immer wieder auftauchen fand ich toll, besonders weil sie das Geschehen immer perfekt unterstreichen. Zudem erfährt man im Verlauf der Handlung auch immer mehr über die Geschichte der Rithmatik oder über das Ritual bei dem man als Rithmatist ausgewählt wird. Schon allein daran merkt man wie gut die Geschichte durchdacht ist. Wie schon erwähnt konnte ich Joels Faszination also gut nachvollziehen, und auch sonst war er mir schnell sympathisch. Er ist etwas ein Aussenseiter, nicht nur weil er so besessen von der Rithmatik ist, sondern auch weil seine Mutter nur eine einfache Putzfrau ist, die an der Schule arbeitet, während die anderen Schüler fast alle aus gutem Hause kommen. Somit hat es Joel nicht gerade einfach, zudem trauert er auch immer noch seiner verpassten Chance Rithmatist zu werden nach. Als er seinem Professor beim Fall der entführten Schüler helfen muss blüht er jedoch richtig auf, da er merkt, dass er selbst ohne rithmatische Kräfte mit seinem Wissen etwas bewirken kann. Neben Joel spielt auch Melody eine auf den ersten Blick eher untalentierte Rithmatikschülerin, die selbst auch eine Aussenseiterin ist, einen wichtige Rolle. Sie ist zur Nachhilfe demselben Professor zugeteilt, wie Joel und anfangs verstehen sich die beiden nicht gerade gut. Melody ist im Gegensatz zu Joel eher laut und auffällig und hat immer eine starke Meinung zu allem. Es stellt sich jedoch heraus, dass sie und Joel sich besser ergänzen als die beiden gedacht hätten. Auch Fitch, der Professor der Joel und Melody unterrichtet, war ein super liebenswerter Charakter. Er ist eigentlich ein brillanter Theoretiker, doch unter Druck versagt er vollständig, weshalb er sich von den anderen Professoren auch einiges gefallen lassen muss. Dennoch ist er ein toller Mentor für Joel und Melody und genau wie die beiden wächst er im Verlauf der Geschichte über sich hinaus. Trotz der tollen Idee und den liebenswerten Charakteren hat die Geschichte leider auch ein paar kleine Schwächen. Zum einen hat die Geschichte, obschon direkt super interessant beginnt, im zweiten Drittel ein paar Längen, wo man das Gefühl hat etwas auf der Stelle zu treten. Zum anderen ist die Geschichte teilweise auch etwas vorhersehbar, beispielsweise was die Geschichte mit Joels Vater angeht. Das letzte Drittel hat mir dann aber, wie schon der Anfang, wieder richtig gut gefallen. Gegen Ende wird die Geschichte richtig spannend und Brandon Sanderson schafft es doch noch ein paar Überraschungen einzubauen. Ich konnte die Seiten fast nicht schnell genug umblättern weil ich unbedingt wissen wollte, was als nächstes geschieht. Auch wenn ich definitiv gespannt bin, was im zweiten Teil noch geschehen wird, ist das Ende doch ziemlich abgeschlossen, so dass man das Buch zufrieden zur Seite legen kann. Fazit: Der Rithmatist kann mit einer hervorragend umgesetzten Grundidee und alles andere als perfekten, dafür unglaublich liebenswerten Charakteren überzeugen. Die Handlung ist grösstenteils spannend und kann gegen Ende sogar mit einigen Überraschungen aufwarten. Eine Empfehlung für alle Leser, die aussergewöhnliche, gut durchdachte und liebevoll gestaltete Geschichten mögen.
Seems like this was the YA year for Sanderson. Just like Steelheart this book was amazing. I don't know how he does it, but he always delivers Fantasy books on the highest level. And this was produced as one of his "sideprojects", between writing on his epics and touring all around America on his book tours. Insert the obligatory 'great magic system and fun characters', when you buy Sanderson you get Sanderson.
Wieder so ein interessantes Magiesystem! Und mit den erklärenden Zeichnungen dazu fühlt man sich direkt selbst wie ein Magierlehrling an der Akademie. Da kann man auch locker über die eher flachen Charaktere (und nein, ich meine nicht die Kreidlinge^^) hinwegsehen. Die solide Krimistory lebt vor allem von den Andeutungen, die weit darüber hinausgehen, aber in diesem Band noch nicht so eine grosse Rolle spielen. Wann kommt Teil 2? *hibbel*
I hate when people compare books to Harry Potter, but this has a similar charme to it and even similar story elements without feeling like a ripoff. Most importantly, it made me feel really similarly. I love the characters. It's so easy to sympathize with Joel: he's a total nerd and a huge fan of this one thing he will never be able to do: rithmatism. In the beginning, he's at a low, which makes everything to come so much more meaningful. Melody is just awesome: she's annoying to everyone around her but never to the reader. All the minor characters are fantastic, too, and I felt kinda at home in this school. The writing is so much fun and invoked all of the emotions. I felt sad for characters, laughed out loud, was incredibly proud of them... When I actually talk back at my audio book, you know that I'm invested. :D Also, the mystery was really good, and while the focus of this book is the personal developement of Joel and Melody and the formation of their friendship (which is precious), Sanderson finds enough time to through in some little twists here and there. The world building and the magic are awesome, too, and their conveyed in great ways. While before every chapter, the reader is actually taught rithmac rules, the world building needs to be pieced together: how much is this like our world and how did it divert from it? The magic of the book also leads to some genuinely horrifying discriptions that I didn't expect in this book for younger readers. The ending is really satisfying, but it also makes you crave for a sequel. Will we ever get it? Who knows, but I want it so much.
Another well written book from Sanderson, haven't expected less I muss say. ;) The whole story and universe is really fun, although I always had the feeling it is again a 'underdog gains the desired ability late'-kind of thing. And I especially like it, that some parts are still shrouded in mysteries and makes one eager for a successor - again Sanderson here. ;)
Čim na knjizi piše Sanderson , znamo sta možemo očekivat. Epsku priču u odlično razradjenom svijetu , sa kompleksnom historijom i magijskim sistemom. Sve je tu osim epske price. Koncept sa kredom mi je isprva bio smiješan (i sad je pomalo) . Ali kako je priča tekla , postalo je i užasno cool(na neki način). Mislim , ko od nas nije nešto nacrtao i pokušao da crtez oživi? Sanderson je uspio ostvarit moj dječiji san. Ali , po meni je pretjerao sa tehničkim i geometrijskim detaljima. (Ipak je ovo knjiga za mladje generacije) Worldbuilding o alternativnoj Americi mi se užasno svidio kao i historija oko Nebraska . Vjerovatno ćemo više saznat u nastavku i jedva čekam . Likovi su mi uzasno dragi bili , pogotovo Melody. Sve ovo gore navedeno je lijepo upakovano i gledano kao cijelinu , jako je čitko i zabavno i nije mi žao što sam je čitao cijeli dan . Od mene 4 !
Keine vollen 5 Sterne, aber 4.5 Sterne und deshalb runde ich mal auf 5. Hier kommt ihr zu meiner Rezension: http://youtu.be/hW7nwFQKTsY Der Rithmatist Heyne fliegt Verlag 14,99€ 432 Seiten Klappentext: Wie wird man Magier, wenn man nicht zaubern kann? Mit diesem Problem kämpft Joel tagtäglich, denn nichts wünscht er sich sehnlicher, als ein Rithmatist, ein berühmter Kreidemagier, zu werden. Doch so sehr er sich auch bemüht, seine Kreidefiguren bleiben leblos – bis zu dem Tag, an dem plötzlich das Schicksal aller Rithmatisten auf Joels Schultern ruht. Einem Tag, an dem eine lange verborgene Gabe in ihm erwacht … Inhalt: In diesem Buch geht es um die Menschen, die vor vielen Hunderten von Jahren die vereinigten Inseln besiedelt haben und seitdem gegen sogenannte Kreidlinge ankämpfen. Diese Menschen werden "Rithmatisten" genannt und haben Macht über die Kreidewesen, allerdings haben die Wesen auch Macht über die Menschen. Zum Rithmatisten kann nicht jeder werden, aber die Menschen, die dazu berufen sind, werden an verschiedenen Akademien dazu ausgebildet und lernen alles über die "Rithmatik". Eine diese Akademien ist die Armedius Akademie, an die auch Joel geht. Joel ist sehr gebildet in der Rithmatik, ist selber aber kein Rithmatist. An die Schule gehen nämlich nicht nur Rithmatisten, sondern auch ganz normale Schüler, die dort eben eine ganz normale Ausbildung erhalten. Eines Tages kommt es dazu, dass verschiedene Schüler verschwinden und nicht nur diese, sondern auch alle anderen Rithmatisten in Gefahr sind. Joel versucht mit der Hilfe eines Professor, eines Inspektors und einer Rithmatistin namens Melody herauszufinden, was geschehen ist und was oder wer dahinter steckt. Meine Meinung: Joel ist ein sehr interessanter und angenehmer Charakter. Er weiß sehr viel über die Rithmatik, sogar mehr als mancher Rithmatist. Außerdem hat er einen sehr guten Beobachtungssinn und ihm fallen Dinge auf, die andere gar nicht bemerken. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut durchdacht und interessant gestaltet. Brandon Sanderson hat in diesem Buch eine vollkommen neue Welt erschaffen. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe so etwas vorher noch nie gelesen und finde die Welt, die geschaffen wurde sehr spannend. Schön finde ich die Zeichnungen, die die Rithmatik anschaulicher und verständlicher machen und auch die Karte der vereinigten Inseln finde ich sehr gut. Ich gebe 4,5 Sterne, da ich manchmal etwas verwirrt von den vielen Begrifflichkeiten der Rithmatik war und ich es etwas unrealistisch fand, dass Joel nahezu alles heraus gefunden hat. Außerdem scheint es sich hier um den Anfang einer Reihe zu handeln und ich denke, dass noch etwas Luft nach oben vorhanden ist. Hier findet ihr meine Rezension: https://youtu.be/hW7nwFQKTsY
Vorab muss ich sagen, dass ich dieses Buch zusammen mit Sarah von Buechermops gelesen habe und wir uns im Großen und Ganzen einig waren, abgesehen von ein paar kleineren Dingen Ich werde auch ein paar Gedanken von uns in diese Rezension mit einbauen, dann werdet ihr ja sehen, was ich meine + Welt Wenn ihr gedacht habt, ihr kennt komplex erdachte Welten á la Twilight, Panem oder Divergent, dann liegt ihr MEILENWEIT daneben! Diese Welt ist der absolute Oberhammer! Allein schon für die IDEE, dass es Menschen gibt, die Kreidewesen zum Leben erwecken können und diese auch gegeneinander kämpfen können ist der Hammer. Aber die Umsetzung ist weit mehr als nur Standard. Denn Sanderson belässt es nicht auf dem Umstand, dass es diese Leute gibt, nein er lässt sich ein komplexes System einfallen, das auf eben jener Grundidee basiert und diese noch viel weiter ausbaut! Und so kommt es, dass am Ende jedes Kapitels ein weiteres Puzzleteil aus dieser Thematik erklärt wird. Zum Beispiel verschiedene Linien oder die Wirksamkeit einzelner Verteidigungen. Es ist wirklich ein von Meisterhand geschaffenes Werk, das sich vor allem in diesen Details ausdrückt. Ohne die vielen Zeichnungen wäre man vor allem ziemlich aufgeschmissen gewesen, weil man sich alles auf keinen Fall hätte so ausmalen können. Auch ist uns aufgefallen, dass dieser Prozess uns irgendwie sehr an Pokémon erinnert und uns deshalb wahnsinnig viel Spaß gemacht hat. Zitat (buechermops): „So wie Pokemon ein bisschen!“ Zitat (frauplasma): „Aber jeder liebt Pokemon!“ Es ist sogar noch einen Schritt weiter als Pokemon, denn man kann sich einfach ALLES zeichnen, was man will. Dementsprechend könnte wirklich ein Rithmatist mit Pokemon an den Start gehen oder sogar seine eigenen erschaffen! Ist das nicht DER Hammer? + Joel Joel (also unser Protagonist) war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch, denn er ist intelligent, ohne dass er es dauernd betonen muss oder sich als besser hinstellt als andere. Seine Begeisterung für die Rithmatik war deutlich zu spüren und man hat sich mit ihm gefreut wie ein kleines Kind, wenn er mehr darüber herausfinden durfte. Seine Gedankengänge zeugen vor allem davon, dass er sehr weit voraus denkt und immer gründlich überdenkt. Mit seiner Weltfremdheit und seiner unbewussten tollpatschigen Art, kann man ihn einfach nur lieb haben + Melody Melody ist eine Person, die auch eine relativ große Rolle in diesem Buch innehat, aber vor allem hat sie eines: Rithmatische Fähigkeiten! Sie ist einfach ein toller Charakter, weil sie selbstbewusst ist und ihr Ding durchzieht, egal, was alle anderen denken mögen. Und ihre Affinität zu Einhörnern ist wirklich unbezahlbar komisch in manchen Momenten. Aber es gilt: Einhörner sind edle und majestätische Tiere! Zitat (buechermops): „Meine Kreidlinge würden auch so aussehen ^^“ Außerdem shippe ich Joel und Melody so sehr, das glaubt ihr gar nicht! – Zelebrierung des „Außenseiterums“ Allerdings waren wir uns beide relativ einig, dass das „Außenseitertum“ in diesem Buch ein wenig zu sehr zelebriert wird. Niemand will mit Melody essen, mit Joel redet auch niemand, Joel wird von keinem richtig angenommen, beide sind einfach Außenseiter-Klischee hoch fünfzig. Da hilft es natürlich, dass die Beiden sich anfreunden und dann auch nicht mehr so außenseiterig (jaaa, das Wort habe ich gerade erfunden ;D) sind, weil sie der rithmatischen Welt sehr viel weiter helfen. Zitat (buechermops): „Nur Joel ist mir zu sehr ein Außenseiter.“ & „Weiß nicht, finde beide Charaktere irgendwie sehr kühl bzw. Melody ist mir auch zu sehr Außenseiterin“ Zitat (frauplasma): „(…), aber das Außenseitertum wird mir ein wenig zu sehr zelebriert.“ Ihr seht, da waren wir uns sehr einig!
Just love this book I don't like giving this book more stars than the Mistborn (Era One) series, but though I I think I enjoyed that series more over all, this book just captured me. Sure, there are elements that are derivative, but that doesn't matter. What really made this book so wonderful fort me was the banter between Joel and Melody. Much like Sanderson's other works, characters are well crafted. But the back and forth between these two just rings so true. It's sad that Sanderson has struggled to get his head back into the world the Rithmatist, following his Wheel Of Time sabbatical. I really do hope he does do it someday tough, there is just something extremely special about this book.
Darum geht es: Der 16-jährige Joel wünscht sich nichts sehnlicher als ein Rithmatist zu werden, ein Kreidemagier, der anhand von Kreidekreisen und -figuren Magie wirken kann. Das Problem ist allerdings, dass Joel keinerlei magische Fähigkeiten hat. Besonders gemein ist es für ihn natürlich, dass er auch noch eine Schule besucht, an der auch unter anderem Rithmatisten ausgebildet werden, wo er aber nur Zaungast sein kann. Trotzdem saugt er jedes kleinste Detail an Wissen über die Rithmatik in sich auf und versucht immer wieder auf verschiedensten Wegen an noch mehr Informationen heran zu kommen. Eines Tages wird jedoch ein Rithmatik-Schüler entführt. Am Tatort finden sich Spuren von Kreidezeichnungen, die allerdings einige Fragen aufwerfen. Joel sieht endlich eine Chance mit seinem Wissen zu glänzen und versucht an den Ermittlungen teilzunehmen. So fand ich es: Zuerst einmal hat mich das Thema Kreidemagie total angesprochen und ich fand, dass sich das Buch allein von dieser Thematik her unglaublich interessant anhörte, weshalb ich es dann auch gleich zum Rezensieren angefragt habe. Ich habe dann auch tatsächlich ein tolles Buch bekommen mit einer unterhaltsamen Geschichte. Und ich habe endlich ein Buch von Brandon Sanderson gelesen, was ich schon lange mal vorhatte. Dieses Buch vereint einfach unheimlich viel. Es ist nicht nur eine Geschichte über einen Jungen, der gerne Magier werden würde, es aber nicht kann, sondern es gibt neben diesem Jugendbuch und Fantasy Aspekt noch Einschläge aus den Bereichen Krimi und Steampunk. Eine wirklich gelungene Mischung wie ich finde, jedenfalls hatte ich viel Spaß beim Lesen. Die Welt, die sich Brandon Sanderson da ausgedacht hat ist unserer kaum noch ähnlich. Der Nordamerikanische Kontinent ist in diesem Buch ein Inselstaat, der sich die Vereinigten Inseln nennt. Wie bereits gesagt, gibt es auch viele Aspekte aus dem Steampunk Genre. Alles funktioniert mit Federwerken und Zahnrädern, ansonsten gibt es allerdings eher weniger technischen Fortschritt und Annehmlichkeiten. Dann ist da noch die Unterteilung in die besser gestellten Rithmatisten und in die normalen, nichtmagischen Menschen. Auch die Idee der Kreidemagie wurde sehr gut und detailiert umgesetzt, man erfährt unheimlich viel darüber und lernt als Leser quasi gemeinsam mit Joel etwas über die Rithmatik, so wie ich es mir auch schon erhofft hatte. Der Schreibstil ist flüssig, bodenständig und trägt den Leser schnell und angenehm durch das Buch. Joel selbst war mir ein sehr angenehmer Protagonist. Er möchte gerne jemand sein, wünscht sich nichts sehnlicher als selbst Rithmatist zu werden und ist was das Erlernen der Zeichnungen und Techniken angeht sehr ehrgeizig. Vielleicht manchmal auch zu ehrgeizig, denn oft schießt er übers Ziel hinaus. Da ist es gut, dass er sich langsam aber sicher mit der Rithmatik-Schülerin Melody anfreundet, die ihn wieder ein wenig erdet. Melody mag die Rithamtik überhaupt nicht und ist furchtbar schlecht im Zeichnen der Kreise. Außerdem hat sie eine sehr verrückte Art an sich, die mich oft zum Schmunzeln gebracht hat. Sie kann aber auch echt kratzbürstig sein, dabei möchte auch sie einfach nur irgendwo dazugehören. Wie sich die Beiden dann im Laufe des Buches weiter entwickeln und den jeweils Anderen immer mehr zu schätzen lernen, fand ich sehr schön zu verfolgen. Was mich vielleicht etwas gestört hat war, dass sie mir für 16 Jahre teilweise ein wenig zu kindlich rüberkamen. Ich hätte sie eher auf 13 oder 14 geschätzt. Dementsprechend ist natürlich auch die Story aufgebaut und zielt eindeutig auf jüngere Leser ab. Wobei das der Spannung und der Kreativität überhaupt keinen Abbruch tut. Zwischendrin ist es vielleicht mal ein bisschen trocken, wenn es um die reine Rithmatik und die Technik der Zeichnungen geht. Da wird halt auch sehr viel erklärt. Fand ich persönlich aber nicht schlimm und trotzdem ganz interessant. Es gab ein paar tolle Wendungen und neue Erkenntnisse, Spannung kam auch immer wieder mal auf. Ich hatte jedenfalls Freude daran Joel und Melody zu begleiten und mit ihnen den mysteriösen Fall um den verschwundenen Schüler aufzuklären. Das Ende lässt auch vermuten, dass noch ein weiterer Band kommen wird, denn es gibt noch die ein oder andere offene Frage, zumindest bin ich nicht vollends zufrieden damit wie es geendet hat. Die Aufmachung des Buches kommt ebenfalls sehr unterstützend daher, denn es ist gespickt mit Zeichnungen und Erklärungen der einzelnen Figuren und Taktiken, was mir wahnsinnig gut gefallen hat: Mein Fazit: Ein wirklich kreatives und spannendes Jugendbuch mit tollen Ideen, sympathischen Charakteren, einer tollen Message über Freundschaft und der Suche nach seinem Platz im Leben und unheimlich viel Lesespaß, gerade auch für jüngere Leser, die es gerne mal ein bisschen ausführlicher und detailreicher mögen. Auf jeder Seite gibt es etwas zu entdecken. Mir hat es wirklich gut gefallen und falls es tatsächlich mit der Gesichte um den Nicht-Rithmatisten Joel weitergehen sollte, dann bin ich bestimmt auch wieder dabei.
Increíble. Maravilloso. Perfecto. Épico. Original. Brandon Sanderson de nuevo creando mundos impactantes bien estructurados y llenos de originalidad e imaginación. Increíble como escribe este autor, ¿de dónde saca esas ideas tan brillantes? ¡Tizas! Espero que lo publique antes del 2017 porque la espera se va a hacer eterna.
3 ⭐️ scarse si nota che è una delle opere prime dell'autore, molti personaggi avevano una caratterizzazione che poco mi convince e inoltre la storia per almeno il 80% è molto lenta e noiosa (ma non come gli altri libri, la sensazione è completamente diversa) data dal fatto che ha le vibes da dark academia ma sono molto annaquate e il plot twist è relativamente prevedibile. Spero che l'autore decida di riprendere in mano l'opera e aggiornarlo perché dopo tutti i libri che ha pubblicato nel mezzo, ci sarebbe un netto distacco di stile tra le due opere. La storia racconta l'avventura di Joel, un ragazzo di 16 anni che vive in college, l'Artemius, dove studiano sia i Ritmatisti (persone che all'età di 8 anni vengono scelti e "benedetti" con la capacità di padroneggiare le linee ritmatiche). L'avventura comincia con la sparizione dalle proprie case di ragazzi ritmatici che studiano all'Artemius, e Joel diventa protagonista dell'indagine a riguardo. Parte spoiler---------------------------------------------------------- La parte ovviamente che mi convince di meno è proprio la parte che meno mi convince: un ragazzino di 16 anni che viene coinvolto in un indagine molto pericoloso. Poi anche l'ispettore ha una caratterizzazione che mi convince per nulla.



























