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Kafka on the Shore

4.1(629)
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About the book

Kafka Tamura runs away from home at fifteen, under the shadow of his father's dark prophesy.

The aging Nakata, tracker of lost cats, who never recovered from a bizarre childhood affliction, finds his pleasantly simplified life suddenly turned upside down.

As their parallel odysseys unravel, cats converse with people; fish tumble from the sky; a ghost-like pimp deploys a Hegel-spouting girl of the night; a forest harbours soldiers apparently un-aged since World War II. There is a savage killing, but the identity of both victim and killer is a riddle - one of many which combine to create an elegant and dreamlike masterpiece.

'Hypnotic, spellbinding' The Times
'Cool, fluent and addictive' Daily Telegraph
'Addictive... Exhilarating... A pleasure' Evening Standard

Editions (9)

ISBN9780099458326
PublisherRandom House UK Ltd
Publication Date10/06/05
Pages512

Reviews & Ratings

629 ratings

86 reviews

4.1

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  • sibelu
    sibelu

    64 Followers

    1.0

    Bei Seite 120 abgebrochen, ich finde die Geschichte extrem unangenehm. Es fehlen definitiv Triggerwarnungen wie z.B Inzucht oder Tierquälerei.

    Apr 2, 2026

  • melurian
    melurian

    279 Followers

    4.0

    Realitätsverschiebung

    Auf dieses Buch muss man sich einlassen, hinnehmen was geschieht… Logik ist an vielen Stellen eher behindernd. Ich mag Murakamis Stil, wie er Welten erschafft und mit der Wahrnehmung von Realität und Phantasie spielt. Was unsere Protagonisten verbindet ist die Flucht vor ihrem bisherigen Leben und ihrer Vergangenheit, und die Suche nach sich selbst. Manche Szenen sind brutal, manche vulgär, andere (aus heutiger Sicht) rechtlich bedenklich und doch überwiegen die wunderschönen, poetischen Sprachbilder die der Autor zeichnet. Für mich ist dieses Buch angefüllt mit melancholisch berührenden Weisheiten.

    Nov 25, 2025

  • wayne161
    wayne161

    45 Followers

    4.0

    Ein Buch zwischen Traum und Wirklichkeit, für mich ohne klares Urteil.

    Mein drittes Buch von Murakami und eines, das mir wie auch das Buch selbst kein eindeutiges Urteil erlaubt. Durch den bekannten Stil und die leichte Sprache lässt sich das Buch gut lesen und es öffnet wieder den Raum für eigene Gedanken und Interpretationen. Leider haben mir letztlich die beiden realistischeren Werke ("Südlich der Grenze, westlich der Sonne" und "Naokos Lächeln") besser gefallen, da die surreale Erzählung teils überfrachtet oder unnötig erscheint und die wiederkehrende Thematik der menschlichen Existenz vergleichsweise weniger intensiv auf mich wirkt. Ein guter, typischer Murakami-Roman, mit allen damit verbundenen Schönheiten und bekannten Problematiken, aber nicht mein Favorit.

    Apr 6, 2026

3 of 86 reviews

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