Zwischen mir und der Welt

Zwischen mir und der Welt

Softcover
4.333
GerechtigkeitDebatteSklavenKampf

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Description

Ta-Nehisi Coates hat mit seinem Buch »Zwischen mir und der Welt« ein leidenschaftliches und zugleich schmerzhaftes Manifest gegen Rassismus geschrieben. In Form eines Briefes, der an seinen Sohn Samori gerichtet ist, verbindet Coates die amerikanische Geschichte mit seiner persönlichen. Er schreibt darüber, dass es nicht nur ein Problem individueller Verfehlung ist, wenn in den USA Schwarze von Polizisten ermordet werden. Denn rassistische Gewalt ist fest eingewoben in die amerikanische Identität – sie ist das, worauf das Land gebaut ist. Afroamerikaner besorgten als Sklaven seinen Reichtum und sterben heute als freie Bürger auf seinen Straßen. Coates fordert die Menschen auf, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, um ein Bewusstsein in Bezug auf rassistische Diskriminierung zu entwickeln und gegen sie zu kämpfen. Sein Buch ist bereits wenige Monate nach Erscheinen zum Klassiker geworden, der aus keiner zukünftigen Diskussion um Rassismus wegzudenken ist.

Book Information

Main Genre
Biographies
Sub Genre
Diaries & Letters
Format
Softcover
Pages
240
Price
13.40 €

Author Description

Ta-Nehisi Coates ist vielfach ausgezeichneter Journalist und einer der bedeutendsten Intellektuellen der USA. Mit seinem Essay »Plädoyer für Reparationen« stieß er eine landesweite Diskussion zur Aufarbeitung der Sklaverei an. »Zwischen mir und der Welt« führte monatelang die amerikanischen Bestsellerlisten an. Coates lebt mit seiner Familie in New York.

Posts

3
All
5

Beeindruckendes Buch und war sehr bewegend. Da will ich noch mehr recherchieren.

1

Rapsodischer Tonfall, sermonartiger und unstrukturierter Bewußtseinsstrom. Wütend, anklagend, repetitiv. Penetrante Selbstgerechtigkeit, die dem Autor während seiner Studentenzeit von einer Professorin klargemacht wird, freilich nur mit geringem Erfolg. Ich habe mir (leider nur) die letzten 40 Seiten des ersten Teils erspart (den zweiten Teil hatte ich bereits in einem anderen - besseren - Buch des Autors gelesen).

5

This has come out five years ago and has only become painfully more relevant ever since. The book is an essayistic letter from father to son. Sometimes an explanation, sometimes a warning, sometimes an urgent wish and through all of it deep understanding about shared pain. I felt almost like an intruder on a deeply personal, honest and raw parent-child exchange. Those qualities are what makes this captivating and impactful. Mind you, this was certainly not written for white audiences, but that makes it all the more important to read as a white person, because it doesn't hold back and we need to hear it all and take it to heart. Coates established vocabulary that gives me much food for thought (like 'a person who paints themselves white' or his use of/context for what is 'the Dream'), he puts strong focus on the body, the physicality, the corporeality of the Struggle and he expertly adapts his language to expose the concept of race as the artificial, made-by-whites category that it is. I urge you to read it.

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