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Der 39 jährige sonderbare, allein lebende Witwer und Buchhändler lebt in einer Wohnung über seiner Buchhandlung und wird von der Vertreterin eines Verlags aufgesucht. Dieser Besuch verläuft nicht optimal. Und dann ist plötzlich Maya da, fünfundzwanzig Monate alt. Eine leise, sanft erzählte Geschichte, in der viel geschieht. Mit sympathischen, glaubhaften Charakteren, die sich entfalten und weiterentwickeln. Gabriele Zevin gelang es, in diesem kurzen Roman viel vom echten Leben mit seinen Verläufen und Verwicklungen einzufangen und in leicht und flüssig lesbare Sätze zu packen. Jedes Kapitel beginnt mit einen Hinweis auf ein Buch oder Autor. Eine schöne, passende Idee. Ich habe das Buch gern und mit Gewinn gelesen. Es regt zum Nachdenken an und wird mir mit seiner stillen unaufgeregten Erzählweise im Gedächtnis bleiben. "Wir lesen, um zu wissen, dass wir nicht allein sind. Wir lesen, weil wir allein sind. Wir lesen und sind nicht allein. Wir sind nicht allein."
Jan 10, 2026
Der 39 jährige sonderbare, allein lebende Witwer und Buchhändler lebt in einer Wohnung über seiner Buchhandlung und wird von der Vertreterin eines Verlags aufgesucht. Dieser Besuch verläuft nicht optimal. Und dann ist plötzlich Maya da, fünfundzwanzig Monate alt. Eine leise, sanft erzählte Geschichte, in der viel geschieht. Mit sympathischen, glaubhaften Charakteren, die sich entfalten und weiterentwickeln. Gabriele Zevin gelang es, in diesem kurzen Roman viel vom echten Leben mit seinen Verläufen und Verwicklungen einzufangen und in leicht und flüssig lesbare Sätze zu packen. Jedes Kapitel beginnt mit einen Hinweis auf ein Buch oder Autor. Eine schöne, passende Idee. Ich habe das Buch gern und mit Gewinn gelesen. Es regt zum Nachdenken an und wird mir mit seiner stillen unaufgeregten Erzählweise im Gedächtnis bleiben. "Wir lesen, um zu wissen, dass wir nicht allein sind. Wir lesen, weil wir allein sind. Wir lesen und sind nicht allein. Wir sind nicht allein."
Jan 10, 2026







