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Siddhartha

4.2(913)
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About the book

One America’s Favorite Books, PBS’s The Great American Read

Nobel Prize–winning author: This classic of 20th-century literature chronicles the spiritual evolution of a man living in India at the time of the Buddha—a tale that has inspired generations of readers
 
Here is a fresh translation of the classic Herman Hesse novel, from Sherab Chödzin Kohn—a gifted translator and longtime student of Buddhism and Eastern philosophy. Kohn invites readers along Siddhartha’s spiritual journey—experiencing his highs and lows, loves and disappointments along the way. We first meet Siddhartha as a privileged brahmin’s son. Handsome, well-loved, and growing increasingly dissatisfied with the life expected of him, he then sets out on his journey, not realizing that he is fulfilling the prophesies proclaimed at his birth. Siddhartha blends in with the world, showing the reader the beauty and intricacies of the mind, nature, and his experiences on the path to enlightenment.

Sherab Chödzin Kohn’s flowing, poetic translation conveys the philosophical and spiritual nuances of Hesse’s text, paying special attention to the qualities of meditative experience. Also included is an extensive introduction by Paul W. Morris that discusses the impact Siddhartha has had on American culture.

Editions (37)

ISBN9781590302279
PublisherRandom House LLC US
Publication Date01/31/05
Pages176

Reviews & Ratings

913 ratings

103 reviews

4.2

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  • herz.gelesen
    herz.gelesen

    202 Followers

    3.5

    Interessante Denkanstöße

    Hermann Hesses Siddhartha ist ohne Zweifel ein literarischer Klassiker. Allerdings habe ich für mich gemerkt, dass solche Werke nicht ganz meinen persönlichen Geschmack treffen. Zu Beginn fiel es mir etwas schwer, in die Sprache hineinzufinden, da sie doch recht ungewohnt und stellenweise distanziert wirkt. Inhaltlich fand ich das Buch jedoch wirklich spannend und tiefgründig. Die philosophischen Ansätze und die Reise der Hauptfigur bieten viele interessante Denkanstöße. Dennoch hat mich die Geschichte emotional nicht so erreicht, wie ich es mir erhofft hatte. Insgesamt also ein lesenswertes Werk mit starkem Inhalt, das mich aber nicht vollständig überzeugen konnte.

    Apr 21, 2026

  • allesisterleuchtet
    allesisterleuchtet

    199 Followers

    5.0

    Wunderbar. Ein Buch über Alles.

    Vor langer Zeit hatte ich dieses Buch gelesen, aber heute hat es mich ganz neu und anders erreicht. Siddartha breitet anhand eines Lebens Weisheit aus. Über das Leben, die Menschen, die Kreisläufe des Lebens. Alles. Es versucht zusammenzufügen, was als Lebensweisheitsschnipsel um uns herumfliegt. Ob all die Songtexte und Sprüche, die mir beim Lesen einfielen, Siddartha zitieren, oder es eine allgemeine Weisheit ist, weiss ich nicht. Ob das Buch gelungen oder kitschig ist, weiss ich auch nicht. Aber es ist auf jeden Fall ein wunderbares und lohnenswertes Buch zum Lesen, Nachdenken und Philosophieren.

    Apr 23, 2026

  • suat
    suat

    135 Followers

    4.5

    Siddhartha spielt im Indien zur Zeit Buddhas und erzählt vom Weg eines jungen Brahmanensohns, der eigentlich alles hat, was seine Kultur an Wissen zu bieten hat und trotzdem geht, weil ihm die eigene Erfahrung fehlt. Zusammen mit seinem Freund Govinda wird er erst Asket, begegnet später tatsächlich Buddha, lehnt dessen Lehre aber ab: Erleuchtung, glaubt er, kann man nicht von jemand anderem übernehmen, man muss sie selbst durchleben. Es folgt ein völlig anderes Leben. Siddhartha wird Kaufmann, verliebt sich in Kamala, kommt zu Geld, verfällt dem Glücksspiel, wird träge und lebensmüde. Erst als er das alles wieder verliert und an einem Fluss landet, bei dem alten Fährmann Vasudeva, ändert sich etwas. Vasudeva lehrt nichts, er hört einfach nur dem Fluss zu und genau darin liegt die Erkenntnis, zu der Siddhartha schließlich findet: Zeit ist eine Illusion, alles existiert gleichzeitig, Anfang und Ende fallen ineinander. Das eigentlich Interessante an dem Buch ist, wie konsequent Hesse zwischen Wissen und Weisheit trennt. Govinda bleibt bis zum Schluss der Suchende, der von Lehrer zu Lehrer zieht und sammelt, was sich sagen lässt. Siddhartha dagegen wird zunehmend misstrauisch gegenüber Worten, für ihn zählt am Ende nur das, was sich nicht in Sprache übersetzen lässt. Das macht den Roman auch heute noch bemerkenswert unbequem: Er behauptet im Kern, dass die wichtigsten Dinge sich gerade nicht vermitteln lassen, sondern nur selbst erlebt werden müssen.

    3 days ago

3 of 103 reviews

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