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Siddhartha

4.2(913)
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About the book

Siddhartha is the most important and adorable work of the Nobel Laureate Herman Hesse. This was nominated as one of America's best-loved novels by PBS's The Great American Read. Originally published in 1922, Siddhartha has been translated by many translators and published by many publishers from time to time. ¿¿As the son of a Brahmin, Siddhartha enjoys comfort and privilege while sequestered in his home village. However, as he grows older, his heart is moved by a burning desire to acquire wisdom and new experiences. Telling his father his intentions, Siddhartha and his childhood friend, Govinda, leave the safety of home to join the Samanas, a group of wandering ascetics.As Hermann Hesse's novel unfolds, we follow Siddhartha in his search for meaning and truth in a world of sorrow and suffering. Drawing on both Hindu and Buddhist teachings, Siddhartha expertly explores the tension between the doctrinal dictates of organized religion and the inner promptings of the soul. As Siddhartha grows older, a fundamental truth gradually becomes apparent both to him and to us: there is no single path to self-growth, no one formula for how to live life. Hesse challenges our ideas of what it means to lead a spiritual life, to strive after and to achieve meaningful self-growth through blind adherence to a religion, philosophy, or indeed any system of belief.We should, rather, seek to seize hold of the reality of each moment, which is always new, alive, and forever changing. Hesse uses the potent symbol of a river to convey this sense of vibrancy and flux. The particular brilliance of this novel is the way in which its profound message is delivered through a prose that flows as naturally and shimmeringly as the surface of the river beside which Siddhartha spends the final years of his life.

Editions (37)

ISBN9781645604396
PublisherBLACK EAGLE BOOKS
Publication Date09/12/23
Pages142

Reviews & Ratings

913 ratings

103 reviews

4.2

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  • herz.gelesen
    herz.gelesen

    202 Followers

    3.5

    Interessante Denkanstöße

    Hermann Hesses Siddhartha ist ohne Zweifel ein literarischer Klassiker. Allerdings habe ich für mich gemerkt, dass solche Werke nicht ganz meinen persönlichen Geschmack treffen. Zu Beginn fiel es mir etwas schwer, in die Sprache hineinzufinden, da sie doch recht ungewohnt und stellenweise distanziert wirkt. Inhaltlich fand ich das Buch jedoch wirklich spannend und tiefgründig. Die philosophischen Ansätze und die Reise der Hauptfigur bieten viele interessante Denkanstöße. Dennoch hat mich die Geschichte emotional nicht so erreicht, wie ich es mir erhofft hatte. Insgesamt also ein lesenswertes Werk mit starkem Inhalt, das mich aber nicht vollständig überzeugen konnte.

    Apr 21, 2026

  • allesisterleuchtet
    allesisterleuchtet

    199 Followers

    5.0

    Wunderbar. Ein Buch über Alles.

    Vor langer Zeit hatte ich dieses Buch gelesen, aber heute hat es mich ganz neu und anders erreicht. Siddartha breitet anhand eines Lebens Weisheit aus. Über das Leben, die Menschen, die Kreisläufe des Lebens. Alles. Es versucht zusammenzufügen, was als Lebensweisheitsschnipsel um uns herumfliegt. Ob all die Songtexte und Sprüche, die mir beim Lesen einfielen, Siddartha zitieren, oder es eine allgemeine Weisheit ist, weiss ich nicht. Ob das Buch gelungen oder kitschig ist, weiss ich auch nicht. Aber es ist auf jeden Fall ein wunderbares und lohnenswertes Buch zum Lesen, Nachdenken und Philosophieren.

    Apr 23, 2026

  • suat
    suat

    135 Followers

    4.5

    Siddhartha spielt im Indien zur Zeit Buddhas und erzählt vom Weg eines jungen Brahmanensohns, der eigentlich alles hat, was seine Kultur an Wissen zu bieten hat und trotzdem geht, weil ihm die eigene Erfahrung fehlt. Zusammen mit seinem Freund Govinda wird er erst Asket, begegnet später tatsächlich Buddha, lehnt dessen Lehre aber ab: Erleuchtung, glaubt er, kann man nicht von jemand anderem übernehmen, man muss sie selbst durchleben. Es folgt ein völlig anderes Leben. Siddhartha wird Kaufmann, verliebt sich in Kamala, kommt zu Geld, verfällt dem Glücksspiel, wird träge und lebensmüde. Erst als er das alles wieder verliert und an einem Fluss landet, bei dem alten Fährmann Vasudeva, ändert sich etwas. Vasudeva lehrt nichts, er hört einfach nur dem Fluss zu und genau darin liegt die Erkenntnis, zu der Siddhartha schließlich findet: Zeit ist eine Illusion, alles existiert gleichzeitig, Anfang und Ende fallen ineinander. Das eigentlich Interessante an dem Buch ist, wie konsequent Hesse zwischen Wissen und Weisheit trennt. Govinda bleibt bis zum Schluss der Suchende, der von Lehrer zu Lehrer zieht und sammelt, was sich sagen lässt. Siddhartha dagegen wird zunehmend misstrauisch gegenüber Worten, für ihn zählt am Ende nur das, was sich nicht in Sprache übersetzen lässt. Das macht den Roman auch heute noch bemerkenswert unbequem: Er behauptet im Kern, dass die wichtigsten Dinge sich gerade nicht vermitteln lassen, sondern nur selbst erlebt werden müssen.

    3 days ago

3 of 103 reviews

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