Look inside

The Sun Also Rises (Graphic Art Collector's Edition)

3.6(97)
Not availableFree shipping
Buy Now

About the book

Discover the story of The Sun Also Rises with this striking collector’s edition from Union Square & Co.'s Signature Editions series! The classic texts that shaped our culture feature exclusive cover art by distinguished artist Malika Favre. Her bold, graphic style gives each classic literature book a small masterpiece for a jacket. Collect the set or prize this The Sun Also Rises special edition as your showpiece literary classic.
 
Jake Barnes, a wounded war veteran, is now working as a journalist in Paris in the aftermath of World War I, and he and his American and British expatriate friends—among them his occasional love interest, Lady Brett Ashley—search for meaning and purpose in their unmoored lives. Against the backdrop of bullfights in Pamplona and wine-soaked nights in Parisian cafes, they grapple with the existential question of how to find fulfillment in a world marked by loss and uncertainty.

Literary history and meaning: The Sun Also Rises was first published in 1926. Set in the post–World War I era, the novel follows a group of expatriates as they travel from Paris to Pamplona to attend the Running of the Bulls. Through the experiences of the protagonist, Jake Barnes, and his circle of friends, Hemingway explores themes of disillusionment, aimlessness, and the search for meaning in a world shattered by war. Hemingway's spare prose style and depiction of the "Lost Generation" captured the spirit of the time and solidified his reputation as one of the greatest American writers of the twentieth century. Its relevance today lies in its portrayal of existential angst and disillusionment, as well as its exploration of themes such as masculinity, friendship, and the quest for authenticity in an increasingly fragmented world.

Editions (17)

ISBN9781435172517
PublisherUnion Square & Co.
Publication Date04/05/22
Pages232

Reviews & Ratings

97 ratings

7 reviews

3.6

Tap to filter

  • peter_f
    peter_f

    82 Followers

    5.0

    „Fiesta“ von Ernest Hemingway ist für mich ein eindrucksvoller, aber auch etwas ernüchternder Roman über die Verlorenheit einer Generation nach dem Ersten Weltkrieg – sprachlich klar, atmosphärisch dicht und in seiner stillen Melancholie sehr stark. …

    Im Mittelpunkt steht Jake Barnes, ein amerikanischer Journalist, der mit Freunden in Paris lebt und dort in einem Kreis aus Bars, Gesprächen, Alkohol und zielloser Unruhe festhängt. Der erste Teil des Romans zeichnet dieses Leben der „Lost Generation“ in der französischen Hauptstadt nach: viel Nachtleben, viel Leere, viel Sehnsucht nach etwas, das sich nicht greifen lässt. Richtig in Bewegung kommt die Geschichte dann erst mit der Reise nach Spanien, zur Fiesta und zu den Stierkämpfen in Pamplona, wo die Figuren für ein paar Tage glauben, aus ihrem stillstehenden Leben auszubrechen. Besonders stark finde ich Hemingways Sprache: knapp, direkt und ohne jedes Pathos. Gerade diese Nüchternheit macht die innere Leere der Figuren so spürbar. Unter der scheinbaren Leichtigkeit liegt viel Bitterkeit, vor allem in Jakes Beziehung zu Brett Ashley, die von Anziehung, Unmöglichkeit und Verzicht geprägt ist. Ihre Nähe ist intensiv, aber nie erfüllbar, und genau daraus zieht der Roman einen großen Teil seiner Tragik. Auch die Beschreibungen der spanischen Landschaft und der Stierkämpfe bleiben im Kopf, weil Hemingway hier eine fast archaische Spannung erzeugt. Gleichzeitig hat mich „Fiesta“ nicht durchgehend begeistert. Der Roman wirkt stellenweise bewusst kühl und distanziert, sodass man emotional nicht immer ganz nah an die Figuren herankommt. Manche Passagen im Pariser Teil ziehen sich für meinen Geschmack etwas, weil das ziellose Umherirren zwar thematisch passt, erzählerisch aber auch ermüdend sein kann. Trotzdem entfaltet das Buch gerade in seiner Sprödigkeit eine große Wirkung: Es zeigt Menschen, die nach dem Krieg zwar weiterleben, aber innerlich verletzt und orientierungslos bleiben. Insgesamt ist „Fiesta“ ein wichtiger und sehr lesenswerter Roman, der mit wenigen Mitteln viel sagt. Wer auf klare Sprache, existentielle Stimmung und ein genaues Bild der Nachkriegsverlorenheit Wert legt, wird hier viel finden. Für mich ist es ein Buch, das weniger durch Handlung als durch Haltung und Atmosphäre überzeugt – und genau dadurch lange nachhallt.

    „Fiesta“ von Ernest Hemingway ist für mich ein eindrucksvoller, aber auch etwas ernüchternder Roman über die Verlorenheit einer Generation nach dem Ersten Weltkrieg – sprachlich klar, atmosphärisch dicht und in seiner stillen Melancholie sehr stark.

…

    May 6, 2026

  • toffer
    toffer

    2 Followers

    5.0

    Als wäre man selbst dabei gewesen.

    „Fiesta“ von Ernest Hemingway ist genau das, was man von ihm erwartet: kurze, präzise Sätze und ein schnörkelloser Stil. Keine überflüssigen Worte, kein unnötiges Drama und gerade deshalb wirkt die Geschichte so stark. Die Handlung zieht schnell in ihren Bann. Die Schauplätze sind lebendig beschrieben, ohne sich in Details zu verlieren. Man ist einfach mittendrin. Trotz der inneren Zerrissenheit des Erzählers liegt über dem Buch eine gewisse Leichtigkeit. Eine Haltung zum Leben, die man selbst gern hätte – besonders in einer Zeit, die oft hektisch und belastend wirkt. Ein Roman, der ruhig erzählt ist und trotzdem lange nachhallt.

    Feb 27, 2026

  • evergreen
    evergreen

    40 Followers

    4.0

    Auch hier mag ich seinen puren, verknappten Schreibstil, der die nüchternsten Alltagsbeobachtungen wahr und fühlbar erscheinen lässt.

    Apr 7, 2023

3 of 7 reviews

Reading is better with the READO app.

Discover books, track progress, read together.

Library

Keep track