Men Without Women
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Description
Hemingway's men are bullfighters and boxers, hired hands and hard drinkers, gangsters and gunmen. Each of their stories deals with masculine toughness unsoftened by woman's hand. Incisive, hard-edged, pared down to the bare minimum, they are classic Hemingway territory - they helped establish him as one of the great literary authors of the twentieth century, and one of the best American authors of all time.
Book Information
Posts
Die 1927 erschienene Kurzgeschichtensammlung Men Without Women enthält insgesamt 14 heterogene Erzählungen, in denen Hemingway primär Themen wie Verlust durch diverse Koinzidenzen, erfolglose Beziehungen, die verheerenden Nachwirkungen des Krieges, emotionaler Paralyse und Einsamkeit behandelt. Die männlichen Figuren sind häufig von Frauen durch Tod, Trennung oder durch die eigene zwischenmenschliche Insuffizienz separiert - um hier einen Bezug auf den Titel zu nehmen. Um die desolate Stimmung zu unterstreichen, wendet er hier auch sein bekanntes lakonisches Eisbergmodell (engl.: Iceberg Theory) an. Emotionen sowie Konflikte bleiben unausgesprochen - werden meistens nur peripher skizziert -, beschrieben wird lediglich das offensichtlich figurative Geschehen; die eigentliche Essenz muss der Leser zwischen den Zeilen deduzieren. Dieses Werk gilt als wegweisend für die Kurzprosa der Moderne und stellt einen guten Einstieg in Hemingways prägnantes Oeuvre dar, das als Sprachrohr der orientierungslosen Generation („Lost Generation“) dient, welche nach dem Ersten Weltkrieg von petrifizierender Hoffnungslosigkeit geprägt war.

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Hemingway's men are bullfighters and boxers, hired hands and hard drinkers, gangsters and gunmen. Each of their stories deals with masculine toughness unsoftened by woman's hand. Incisive, hard-edged, pared down to the bare minimum, they are classic Hemingway territory - they helped establish him as one of the great literary authors of the twentieth century, and one of the best American authors of all time.
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Die 1927 erschienene Kurzgeschichtensammlung Men Without Women enthält insgesamt 14 heterogene Erzählungen, in denen Hemingway primär Themen wie Verlust durch diverse Koinzidenzen, erfolglose Beziehungen, die verheerenden Nachwirkungen des Krieges, emotionaler Paralyse und Einsamkeit behandelt. Die männlichen Figuren sind häufig von Frauen durch Tod, Trennung oder durch die eigene zwischenmenschliche Insuffizienz separiert - um hier einen Bezug auf den Titel zu nehmen. Um die desolate Stimmung zu unterstreichen, wendet er hier auch sein bekanntes lakonisches Eisbergmodell (engl.: Iceberg Theory) an. Emotionen sowie Konflikte bleiben unausgesprochen - werden meistens nur peripher skizziert -, beschrieben wird lediglich das offensichtlich figurative Geschehen; die eigentliche Essenz muss der Leser zwischen den Zeilen deduzieren. Dieses Werk gilt als wegweisend für die Kurzprosa der Moderne und stellt einen guten Einstieg in Hemingways prägnantes Oeuvre dar, das als Sprachrohr der orientierungslosen Generation („Lost Generation“) dient, welche nach dem Ersten Weltkrieg von petrifizierender Hoffnungslosigkeit geprägt war.






