An Echo of Things to Come
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
AS SHADOWS RISE, A DARKNESS AWAKES
An amnesty has been declared for all Augurs - finally allowing them to emerge from hiding and openly oppose the dark forces massing against Andarra. However, as Davian and his new allies hurry north towards the ever-weakening Boundary, fresh horrors along their path suggest that their reprieve may have come far too late.
Meanwhile, Caeden continues to wrestle with the impossibly heavy burdens of his past. Yet as more and more of his memories return, he begins to realise that the motivations of the two sides in this ancient war may not be as clear-cut as they first seemed . . .
An Echo of Things to Come continues the epic story that began in The Shadow of What Was Lost, the acclaimed fantasy blockbuster from James Islington.
The Licanius trilogy:
The Shadow of What Was Lost
An Echo of Things to Come
The Light of All That Falls
Praise for the series:
'Numerous surprises . . . action aplenty' SciFiNow
'You'll be left wanting more' SFX
'Astoundingly intricate world-building' Daily Mail
'Action-packed epic fantasy' BookBag
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Da „An Echo of Things to Come“ der zweite Teil der Licanius Trilogie ist, verfasse ich meine Gedanken zur Handlung eher vage, um niemandem etwas vorwegzunehmen. Dieser zweite Band knüpft unmittelbar an die Geschehnisse des ersten an und holt einen dort ab, wo man zurückgelassen wurde. Viele der im ersten Teil etwas verwirrenden Handlungsstränge finden hier ein wenig Erklärung und es herrscht mehr Klarheit bei gewissen Aspekten. Nichtsdestotrotz bleibt es eine komplexe und vielschichtige Geschichte, sodass es an der ein oder anderen Stelle ein aufmerksames Lesen benötigt, insbesondere in den Passagen, in denen es um die Zusammenhänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart geht. Was mir wirklich gut gefällt, ist wie Islington gerade mit den unterschiedlichen Zeitschienen verfährt und das Konzept der Zeit in die Handlung sowie das Magiesystem einbaut. Ich mag es, wenn mit Paradoxa gespielt wird und Geschichten auf mehreren Zeitlinien laufen und das wurde hier auf angenehme Weise umgesetzt. Gleichzeitig ist aber auch hier einer meiner Kritikpunkte an der Geschichte, denn zum Verständnis der Gegenwart wird sehr viel mit Rückblenden gearbeitet und während ich die dort vermittelten Informationen spannend und definitiv wichtig fand, hat es manchmal einfach meinen Lesefluss etwas gestört. Andererseits ist es dann wieder gut gelöst, wie die Handlung dadurch vorangebracht und transparenter wird. Also - meckern auf hohem Niveau. Aber wo wir gerade dabei sind, fiel mir bei Band 1 sowie auch Band 2 auf, dass Islington scheinbar so ein paar Lieblingsformulierungen hat, die SEHR häufig auftauchen. Im ersten Teil war das immer sowas wie „er war eher wütend als enttäuscht“ oder „sie sah eher irritiert als ängstlich aus“ und im zweiten Teil tragen die Charaktere Nackenschäden davon, weil sie ständig als Reaktion auf etwas ihre Köpfe neigen. Hatte schonmal überlegt, daraus ein Trinkspiel zu machen. Aber nörgeln beiseite - ich liebe die Reihe sehr und finde das Gesamtpaket mehr als spannend. So kann ich über solche kleinen Kritikpunkte absolut hinwegsehen und die Bücher vorbehaltlos empfehlen. Ich bin schon auf den dritten und letzten Teil gespannt.

So ... what the f*ck. This has to be one of the best series I've read in years. Giving this only 4 stars feels almost wrong, and to be honest, it probably deserves at least 4.5 stars, but listen: There was this plot thing going on around 600 pages or so, and ... I mean, I get it. There had to be a reason for the plot to move in the direction it did, and it somehow worked because you could fabricate a good reason for why there isn't a massive plot hole. But for me, even with all I had in me to overlook this hole, there still is one. It's somehow big of a deal, and it changed how I enjoyed the rest of the book, and that was ... not so great. Maybe I misread something. Maybe it was me being tired and forgetting something from before. But either way, this was what killed the one star for me. And that is very sad, actually, because I adore these books.
Wie fange ich am besten an? Bei „An Echo of Things to come“ handelt es sich um den zweiten Teil der Licanius Trilogie. Klassische, komplexe und umfangreiche Bücher. Dieser dicke Schinken hat zumindest als ebook 880 Seiten, das war schon ein ziemlicher Ritt. Den ersten Teil hatte ich innerhalb weniger Tage verschlungen. Bei ersten Teil begleiten wir drei junge Menschen auf ihrer Reise zu verschiedenen Orten, natürlich verbunden mit vielen und großen Abenteuer. Es gibt es interessantes Magiesystem, Intrigen und Freundschaft. Und einen Hauch von Romance, also eine fast schon seltene Mischung. Beim zweiten Teil hingegen war ich am Kämpfen. Ja, die Welt ist komplex, aber geschenkt. Das sind auch andere Bücher. Ich hatte tatsächlich eine Seite im Internet entdeckt, die mir half, ein wenig Ordnung in das Figurenchaos zu bringen. Ferner gibt es auch mehr als ausreichend Internetquellen, die sich über die Handlung auslassen. Mich störte etwas ganz anderes, was jedoch definitiv etwas sehr Individuelles ist, andere mögen genau dies vom Aufbau her: Grundsätzlich kann man sagen, dass es einmal Götter/Halbgötter gibt (darunter verbuche ich einfach einmal unsterbliche Wesen mit Superkräften), die sich streiten, was denn jetzt mit der Welt passieren soll. Natürlich wird dabei gezaubert, gekämpft und es werden so manche Intrigen gesponnen. Dann gibt es die Menschen, mit Magie oder ohne, die eigentlich gerne friedlich leben möchten, aber in das göttliche Desaster reingezogene werden. Neben den üblichen Problemen, die es bei der Menschheit gibt. Die Protagonisten sind da natürlich sehr exponiert, weil alle drei (ein Adliger mit Magie, ein junger Mann ebenfalls mit magischer Begabung und eine junge Frau, die einmal magisch begabt war) eine größte Aufgabe zu erfüllen haben. Und schließlich gibt es eine Figur, die zwischen den Göttern und den Menschen herumtindert - ja, und diese Figur habe ich gefressen. Während im ersten Teil der Geschichte das Hier und Jetzt im Vordergrund stand, sich die Geschichte quasi „natürlich“ entwickelt hat, gibt es im zweiten Teil andauernd irgendwelche Rückschauen, Gedankenreisen oder Episoden in Zwischenreichen. Diese besagte Figur ist an vieler Stelle so etwas wie ein Medium, das dafür sorgt, dass der Leser die Hintergründe versteht und die Welt erklärt wird. Warum es das ganze Schlamassel mit den sich streitenden Göttern überhaupt gibt. Anfangs dachte ich noch „ok, jetzt mal ein paar Hintergrundinfos“, doch dieser Charakter war gefühlt andauernd damit beschäftigt, seine Vergangenheit zu bewältigen. Das fand ich einfach anstrengend, für mich ging die Handlungsdynamik fast gänzlich verloren. Ich hätte mir gewünscht, dass sich vieles einfach direkt aus dem „Fluss“ der Handlung an sich ergibt und wir nicht stets diese Zwischenszenen brauchen. Und ja, nun kann man sagen, dass genau dies das „Epische“ sei. Doch für mich fühlte es sich sehr konstruiert an, nämlich dass ohne diese Figur die ganze Geschichte nicht fliegt, weil der Leser nur Bahnhof versteht. „Herr der Ringe“ ist auch episch und dennoch verbringt Frodo nicht kapitelweise seine Zeit bei irgendwelchen Wesen, damit der Leser versteht, warum der Ring am besten vernichtet werden soll. Es wird elegant in die Handlung eingeflochten und situativ erklärt. Das Buch ist auf keinen Fall schlecht, doch mir gefiel schlichtweg nicht der Aufbau, die Handlung war für mich nicht „organisch“. Und ich hoffe inständig, dass im dritten Teil besser wird….
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
AS SHADOWS RISE, A DARKNESS AWAKES
An amnesty has been declared for all Augurs - finally allowing them to emerge from hiding and openly oppose the dark forces massing against Andarra. However, as Davian and his new allies hurry north towards the ever-weakening Boundary, fresh horrors along their path suggest that their reprieve may have come far too late.
Meanwhile, Caeden continues to wrestle with the impossibly heavy burdens of his past. Yet as more and more of his memories return, he begins to realise that the motivations of the two sides in this ancient war may not be as clear-cut as they first seemed . . .
An Echo of Things to Come continues the epic story that began in The Shadow of What Was Lost, the acclaimed fantasy blockbuster from James Islington.
The Licanius trilogy:
The Shadow of What Was Lost
An Echo of Things to Come
The Light of All That Falls
Praise for the series:
'Numerous surprises . . . action aplenty' SciFiNow
'You'll be left wanting more' SFX
'Astoundingly intricate world-building' Daily Mail
'Action-packed epic fantasy' BookBag
Book Information
Posts
Da „An Echo of Things to Come“ der zweite Teil der Licanius Trilogie ist, verfasse ich meine Gedanken zur Handlung eher vage, um niemandem etwas vorwegzunehmen. Dieser zweite Band knüpft unmittelbar an die Geschehnisse des ersten an und holt einen dort ab, wo man zurückgelassen wurde. Viele der im ersten Teil etwas verwirrenden Handlungsstränge finden hier ein wenig Erklärung und es herrscht mehr Klarheit bei gewissen Aspekten. Nichtsdestotrotz bleibt es eine komplexe und vielschichtige Geschichte, sodass es an der ein oder anderen Stelle ein aufmerksames Lesen benötigt, insbesondere in den Passagen, in denen es um die Zusammenhänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart geht. Was mir wirklich gut gefällt, ist wie Islington gerade mit den unterschiedlichen Zeitschienen verfährt und das Konzept der Zeit in die Handlung sowie das Magiesystem einbaut. Ich mag es, wenn mit Paradoxa gespielt wird und Geschichten auf mehreren Zeitlinien laufen und das wurde hier auf angenehme Weise umgesetzt. Gleichzeitig ist aber auch hier einer meiner Kritikpunkte an der Geschichte, denn zum Verständnis der Gegenwart wird sehr viel mit Rückblenden gearbeitet und während ich die dort vermittelten Informationen spannend und definitiv wichtig fand, hat es manchmal einfach meinen Lesefluss etwas gestört. Andererseits ist es dann wieder gut gelöst, wie die Handlung dadurch vorangebracht und transparenter wird. Also - meckern auf hohem Niveau. Aber wo wir gerade dabei sind, fiel mir bei Band 1 sowie auch Band 2 auf, dass Islington scheinbar so ein paar Lieblingsformulierungen hat, die SEHR häufig auftauchen. Im ersten Teil war das immer sowas wie „er war eher wütend als enttäuscht“ oder „sie sah eher irritiert als ängstlich aus“ und im zweiten Teil tragen die Charaktere Nackenschäden davon, weil sie ständig als Reaktion auf etwas ihre Köpfe neigen. Hatte schonmal überlegt, daraus ein Trinkspiel zu machen. Aber nörgeln beiseite - ich liebe die Reihe sehr und finde das Gesamtpaket mehr als spannend. So kann ich über solche kleinen Kritikpunkte absolut hinwegsehen und die Bücher vorbehaltlos empfehlen. Ich bin schon auf den dritten und letzten Teil gespannt.

So ... what the f*ck. This has to be one of the best series I've read in years. Giving this only 4 stars feels almost wrong, and to be honest, it probably deserves at least 4.5 stars, but listen: There was this plot thing going on around 600 pages or so, and ... I mean, I get it. There had to be a reason for the plot to move in the direction it did, and it somehow worked because you could fabricate a good reason for why there isn't a massive plot hole. But for me, even with all I had in me to overlook this hole, there still is one. It's somehow big of a deal, and it changed how I enjoyed the rest of the book, and that was ... not so great. Maybe I misread something. Maybe it was me being tired and forgetting something from before. But either way, this was what killed the one star for me. And that is very sad, actually, because I adore these books.
Wie fange ich am besten an? Bei „An Echo of Things to come“ handelt es sich um den zweiten Teil der Licanius Trilogie. Klassische, komplexe und umfangreiche Bücher. Dieser dicke Schinken hat zumindest als ebook 880 Seiten, das war schon ein ziemlicher Ritt. Den ersten Teil hatte ich innerhalb weniger Tage verschlungen. Bei ersten Teil begleiten wir drei junge Menschen auf ihrer Reise zu verschiedenen Orten, natürlich verbunden mit vielen und großen Abenteuer. Es gibt es interessantes Magiesystem, Intrigen und Freundschaft. Und einen Hauch von Romance, also eine fast schon seltene Mischung. Beim zweiten Teil hingegen war ich am Kämpfen. Ja, die Welt ist komplex, aber geschenkt. Das sind auch andere Bücher. Ich hatte tatsächlich eine Seite im Internet entdeckt, die mir half, ein wenig Ordnung in das Figurenchaos zu bringen. Ferner gibt es auch mehr als ausreichend Internetquellen, die sich über die Handlung auslassen. Mich störte etwas ganz anderes, was jedoch definitiv etwas sehr Individuelles ist, andere mögen genau dies vom Aufbau her: Grundsätzlich kann man sagen, dass es einmal Götter/Halbgötter gibt (darunter verbuche ich einfach einmal unsterbliche Wesen mit Superkräften), die sich streiten, was denn jetzt mit der Welt passieren soll. Natürlich wird dabei gezaubert, gekämpft und es werden so manche Intrigen gesponnen. Dann gibt es die Menschen, mit Magie oder ohne, die eigentlich gerne friedlich leben möchten, aber in das göttliche Desaster reingezogene werden. Neben den üblichen Problemen, die es bei der Menschheit gibt. Die Protagonisten sind da natürlich sehr exponiert, weil alle drei (ein Adliger mit Magie, ein junger Mann ebenfalls mit magischer Begabung und eine junge Frau, die einmal magisch begabt war) eine größte Aufgabe zu erfüllen haben. Und schließlich gibt es eine Figur, die zwischen den Göttern und den Menschen herumtindert - ja, und diese Figur habe ich gefressen. Während im ersten Teil der Geschichte das Hier und Jetzt im Vordergrund stand, sich die Geschichte quasi „natürlich“ entwickelt hat, gibt es im zweiten Teil andauernd irgendwelche Rückschauen, Gedankenreisen oder Episoden in Zwischenreichen. Diese besagte Figur ist an vieler Stelle so etwas wie ein Medium, das dafür sorgt, dass der Leser die Hintergründe versteht und die Welt erklärt wird. Warum es das ganze Schlamassel mit den sich streitenden Göttern überhaupt gibt. Anfangs dachte ich noch „ok, jetzt mal ein paar Hintergrundinfos“, doch dieser Charakter war gefühlt andauernd damit beschäftigt, seine Vergangenheit zu bewältigen. Das fand ich einfach anstrengend, für mich ging die Handlungsdynamik fast gänzlich verloren. Ich hätte mir gewünscht, dass sich vieles einfach direkt aus dem „Fluss“ der Handlung an sich ergibt und wir nicht stets diese Zwischenszenen brauchen. Und ja, nun kann man sagen, dass genau dies das „Epische“ sei. Doch für mich fühlte es sich sehr konstruiert an, nämlich dass ohne diese Figur die ganze Geschichte nicht fliegt, weil der Leser nur Bahnhof versteht. „Herr der Ringe“ ist auch episch und dennoch verbringt Frodo nicht kapitelweise seine Zeit bei irgendwelchen Wesen, damit der Leser versteht, warum der Ring am besten vernichtet werden soll. Es wird elegant in die Handlung eingeflochten und situativ erklärt. Das Buch ist auf keinen Fall schlecht, doch mir gefiel schlichtweg nicht der Aufbau, die Handlung war für mich nicht „organisch“. Und ich hoffe inständig, dass im dritten Teil besser wird….











