Cytonic - Unendlich weit von Zuhause

Cytonic - Unendlich weit von Zuhause

Ebook
4.1260

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Description

Uralte Alien-Kreaturen, ein galaktischer Krieg und eine furchtlose junge Heldin: »Cytonic – Lichtjahre von Zuhause« ist der 3. Teil von Brandon Sandersons epischem Science-Fiction Abenteuer um die junge Pilotin Spensa. Spensa hat sich nicht nur zu einer der besten Sternenjägerinnen ihres Planeten entwickelt – der jungen Pilotin ist es auch gelungen, ihr Volk vor der Ausrottung durch die rätselhaften Krell zu bewahren. Doch inzwischen verfügt die galaktische Allianz, die alles menschliche Leben kontrollieren will, über eine ultimative Waffe: die Delvers, uralte außerirdische Kreaturen, die ganze Planeten-Systeme in einem Augenblick auslöschen können. Spensa, die bereits einem Delver begegnet ist, weiß, dass keine noch so große Raumschiff-Flotte diese Monster besiegen kann. Sie hat allerdings auch etwas seltsam Vertrautes in der Kreatur gespürt – etwas, das die Galaxie retten könnte, falls Spensa endlich herausfindet, was sie wirklich ist. Dafür müsste sie jedoch alles, was sie kennt, hinter sich lassen und das Nirgendwo betreten, einen Ort, von dem nur wenige je zurückgekehrt sind … Die abenteuerliche Science-Fiction-Reihe »Claim the Stars« von Bestseller-Autor Brandon Sanderson ist in folgender Reihenfolge erschienen: - Skyward – Der Ruf der Sterne - Starsight – Bis zum Ende der Galaxie - Cytonic – Unendlich weit von Zuhause

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Space Opera
Format
Ebook
Pages
480
Price
4.99 €

Author Description

Brandon Sanderson, geboren 1975 in Nebraska, schreibt seit seiner Jugend fantastische Geschichten. Nach seinem Debütroman Elantris vollendete er Robert Jordans Reihe Das Rad der Zeit. Er steht regelmäßig ganz vorne auf der New-York-Times-Bestsellerliste und zählt seit seiner Nebelgeborenen-Saga und den Sturmlicht-Chroniken auch in Deutschland zu den großen Stars der Phantastik. Der Autor lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.

Posts

40
All
4.5

Starke Fortsetzung mit ein paar Längen 📚

Die Story beginnt genau da, wo Band 2 in einem spannenden Finale geendet hat. Spensa ist durch ein Portal ins Nirgendwo ihren Verfolgern auf Starsight entkommen. Es beginnt eine spannende Reise mit vielen neuen und alten Freunden und Abenteuern. Spensa erfährt mehr über ihr Erbe und auch über ihre Verbindung zu den Delvern. Wenn Brandon Sanderson eines kann, dann großartige Charaktere schaffen. Das beweist er auch in diesem Band. Die Protagonistin Spensa ist ja schon aus Bd. 1 und Bd. 2 bekannt, aber sie erfährt hier die größte Entwicklung. Auch der Schreibstil bleibt ungeschlagen und sucht seinesgleichen - genau wie das Worldbuilding. Man hat das Nirgendwo beim Lesen regelrecht vor Augen. Natürlich muss auch dieser Band mit einem fiesen Cliffhanger enden. Ich bin furchtbar gespannt, wie es im vierten und letzten Band der Reihe weitergeht. Klare Leseempfehlung 📚⭐️⭐️⭐️⭐️,5

4.5

Die ersten 200 Seiten waren für mich echt schwierig, denn es war so null was ich erwartet habe, aber nach und nach merkte ich dann doch warum ich diese Reihe so liebe.

4

Uralte Alien-Kreaturen, ein galaktischer Krieg und eine furchtlose junge Heldin ✨️

Ich habe nach Band 2 gleich mit dem dritten Band begonnen. Band 1 und 2 hatten mich beim Lesen so gefesselt. Leider konnte Band 3 hier nicht mithalten und hat mich etwas enttäuscht. Daher fällt es mir schwer, hier eine passende Bewertung abzugeben. Ich denke mit 4 Sternen bin ich noch gut dabei - die Tendenz ist aber trotzdem Richtung 3 1/2 Sterne. Zeitweise war es interessant, aber in diesem Band gab es überwiegend Längen und das erschwerte mir den Lesefluss. Spensa ist nach wie vor eine starke junge Frau, die im Nirgendwo landet, nach dem sie am Ende von Band 2 ins Nichts in einem Portal springt. Im Nirgendwo lernen wir wieder neue Charaktere kennen und was es mit den Delvern auf sich hat. Spensa geht dort den Pfad der Ersten, aber sie geht ihn nicht allein. Chet, den sie im Nirgendwo kennenlernt, wird sie auf sem Weg begleiten. Chet und Spensa werden dabei erfahren, wer sie wirklich sind. Spensa wird damit auch lernen, mit ihren Kräften umzugehen. Ich weiß jedoch nicht, ob man diesen Teil der Geschichte einen ganzen Band hätte geben müssen. Ich denke, man hätte diesen Teil der Geschichte kürzen und mit den 4. Band zusammen legen können. Am Ende von Band 3 erfahren wir, das Chet der Delver ist, den Spensa im Band 2 näher und geändert hat. Und die Delver und M-Bot sind quasi verwandt, weil sie alle KIs sind. Ich mochte, das M-Bot und Schreckschneck auch hier wieder eine Rolle spielen. Ich mag die beiden. Jorgen kommt ab und zu in den Zwischenspielen vor und am Ende, als Spensa es schafft wieder ins Irgendwo zu kommen. Auch wenn dieser Teil für mich recht schwach war, gab es gute Momente und ich bin schon gespannt, wie es im finalen Band weitergeht. Worum geht es? Spensa hat sich nicht nur zu einer der besten Sternenjägerinnen ihres Planeten entwickelt – der jungen Pilotin ist es auch gelungen, ihr Volk vor der Ausrottung durch die rätselhaften Krell zu bewahren. Doch inzwischen verfügt die galaktische Allianz, die alles menschliche Leben kontrollieren will, über eine ultimative Waffe: die Delvers, uralte außerirdische Kreaturen, die ganze Planeten-Systeme in einem Augenblick auslöschen können. Spensa, die bereits einem Delver begegnet ist, weiß, dass keine noch so große Raumschiff-Flotte diese Monster besiegen kann. Sie hat allerdings auch etwas seltsam Vertrautes in der Kreatur gespürt – etwas, das die Galaxie retten könnte, falls Spensa endlich herausfindet, was sie wirklich ist. Dafür müsste sie jedoch alles, was sie kennt, hinter sich lassen und das Nirgendwo betreten, einen Ort, von dem nur wenige je zurückgekehrt sind.

2

Einschlafhilfe 🥱

Das Buch hat mich so enttäuscht. Ich habe mich ein Vierteljahr damit abgequält und es tatsächlich nun beendet. Die Bände davor waren wirklich sehr gut, atemberaubend, spannend und voller witziger Dialoge aber was war das bitte? Für mich war der 3.Band langatmig und führte für mich nie zu einem Spannungsbogen. Spensa dümpelt zwischen den Welten umher und die meisten Charaktere aus den 2 Bänden davor kommen hier garnicht erst vor. Nein, vielmehr kommen noch einen Haufen Neue hinzu. Sie wird im Laufe des Buches an der Nase herumgeführt aber es ist nichts halbes und nichts Ganzes. Am Ende wird kurz und knapp gesagt was wir schon lange wussten, das sie sozusagen eine Zeitreisende ist und nun die Schwächen der Delver kennt. Das Finale letzte Band ist schon ein paar Monate draußen aber ich entschließe mich erstmal für eine Spensa-Pause.

5

Ich kann es nur immer wieder betonen: Diese Reihe ist der absolute Wahnsinn. Sandersons Schreibstil verblüfft mich jedes Mal aufs Neue, ebenso wie sein Ideenreichtum und seine Empathie. Ich konnte mir schon lange kein Buchreihe mehr derart bildhaft vorstellen und wenn ich daran denke, während ich z.B. auf der Arbeit bin, dann denke ich an die Handlung auch in Bildern und nicht in Worten. Das passiert mir dieser Tage eher seltener 😂 Er schafft es meiner Meinung nach wie nur ganz wenige andere, die Gefühlswelt einer Jugendlichen oder eben Heranwachsenden, die unter den dortigen Umständen lebt (Krieg, Aliens, ständige Angst, ausgelöscht zu werden), absolut authentisch zu beschreiben. Ich habe bei keiner von Spins Entscheidungen oder Aussagen gedacht "sowas würde eine 18 Jährige aber niemals denken/sagen/tun" - und sind wir mal ehrlich, das passiert in anderen fiktiven Romanen, vor allem eben bei Fantasy oder auch Sci Fi, ziemlich oft. Von der Handlung mal ganz abgesehen, weil die ist ebenso spannend wie in Band 1 und 2 - wenn auch ganz anders diesmal!! Ich liebe Spins Ausflug ins Nirgendwo, liebe die neuen Spezies, die Konflikte, die sich aus dem heuchlerischen Frieden dort ergeben ... ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Niemals. Brandon Sanderson hat sich schon mit Skyward zu einem Vorbild/Lieblingsautor für mich entwickelt und er bestätigt das mit jeden weiteren Band der Reihe.

3.5

Das Ende deutet auf ein interessantes Finale der Reihe hin!

„Cytonic – Unendlich weit von Zuhause“ ist der dritte Band der Reihe „Claim the Stars“ von Brandon Sanderson. Im Mittelpunkt des Science-Fiction-Romans steht erneut die junge Raumpilotin Spensa. Sie hat ihren Heimatplaneten vor der Vernichtung durch das feindliche Volk der Krell gerettet und ist zu einer der besten Sternenjägerinnen geworden. Doch nun zeichnet sich eine neue Gefahr ab: Die Galaktische Allianz verfügt über eine mächtige Waffe – die Delvers, die ganze Planetensysteme auslöschen können. Spensa muss zum Ort des Friedens, dem Nirgendwo, reisen, um die Bedrohung abzuwenden. Dabei stößt sie auf unerwartete Schwierigkeiten und muss Entscheidungen, die sie in den vorherigen Bänden getroffen hat, in Frage stellen. Der dritte Band setzt genau dort an, wo der zweite aufgehört hat. Er beginnt an einem ganz anderen Schauplatz als zuvor und man musste sich wieder mit neuen Charakteren und neuen Regeln des Schauplatzes auseinandersetzen. Das Ganze war so anders und so weit weg von allem, was man bisher erlebt hatte, dass es fast zu losgelöst vom Rest der Geschichte wirkte. Auch hätte ich es besser gefunden, wenn man endlich den Konflikt zwischen den aggressiven Spezies und den Wächtern gelöst hätte und nicht so viel Zeit abseits davon verschwendet hätte. Das ist leider mein größter Kritikpunkt an der Geschichte. Der Spannungsbogen war in Ordnung, auch wenn es sich am Anfang etwas gezogen hat. Leider haben mir die Lückenfüller und die ewige Reise, die mir etwas unnötig vorkam, den Einstieg in das Buch erschwert. Hinzu kommt, dass viele Teile des Romans so wirken, als hätte man sie schon einmal gelesen. Die grobe Handlung scheint sich zu wiederholen, es ist immer Schema F. Das gibt sich zwar nach einer Weile, aber man muss schon ziemlich weit gelesen haben, damit es wirklich interessant wird. Die Protagonistin Spensa ist im Laufe der Reihe sehr erwachsen geworden. Ihren Mary-Sue-Status hat sie dabei aber nicht verloren. Im Gegenteil, Sanderson versucht immer noch, sie um jeden Preis zu etwas Besonderem zu machen und merkt anscheinend nicht, dass seine Hauptfigur dadurch immer mehr an Glaubwürdigkeit verliert. Ein weiteres kleines Problem ist, dass Spensa viele neue Erfahrungen gemacht hat, die im normalen Raum nicht möglich gewesen wären. Manchmal wurden sogar direkte Vergleiche gezogen, die Spensa aufgrund ihrer Hintergrunderfahrung nicht hätte ziehen können. Diese wurden nur beiläufig beschrieben und selten vertieft, was der Glaubwürdigkeit nicht gerade zuträglich ist. Insgesamt hat mir „Cytonic“ aber einen Tick besser gefallen als „Starsight“, auch weil es gegen Ende wieder vielversprechender wird. Man darf also auf jeden Fall gespannt sein, wohin die Reise im letzten Band geht.

4.5

Timbaa und Pumon ♡

Ach, ich liebe diese Reihe soooo sehr 🥺 ich hab diesen Band wiedermal so genossen. Er war etwas langsamer als Band 1 und 2, mehr charakter driven aber genau das mochte ich. Spensa, die endlich mal die Ereignisse verarbeitet, reflektiert und sich wieder einmal weiter entwickelt. Es ist unglaublich kreativ, die Charaktere liebenswert, vorallem M-Bot 💜 Und das Hörbuch erst, Yesim Meisheit ist eine Göttin, ich liebe sie unendlich und hoffe, dass Defiant und Skyward Flight auch bald als Hörbuch verfügbar sind. Denn lange warten kann ich nicht 🙈 Brandon Sanderson hat mich am Haken, ich werde definitiv seine anderen Bücher auch noch lesen.

4

Schnecken, KI's und Chaos

Die Reise vom Irgendwo ins Nirgendwo und zurück. Von der Top-Pilotin zur Piratin und zum Champion. Viele Fragen und viele Antworten. Und ich habe jede Minute genossen!

5

Nachdem ich die beiden Vorgänger bereits gelesen und mit 5 Sternen bewertet hatte, habe ich mir bei dem dritten Teil etwas Zeit gelassen um ihn zu lesen. Der Start kam mir persönlich etwas holprig vor, fügte sich aber perfekt an Starsight an. Ich habe auch den dritten Teil sehr genossen und kann denjenigen, die diese Bewertung lesen und keinen der Teile gelesen haben, nur wärmstens empfehlen Skyward eine Chance zu geben. Am meisten freut mich die gleichbleibende Qualität über die Teile hinweg, ohne das es schlechter wird, sondern eher besser. Ich freue mich bereits auf die nächste Fortsetzung.

5

Definitiv eine meiner Lieblings-Buchreihen!

Cytonic habe ich innerhalb von 2 Tagen durchgelesen, ich bin förmlich durch die Kapitel geflogen. Band 3 fängt genau da an wo Band 2 aufhört, der Einstieg ist mir also sehr leicht gefallen. Die Veränderung die Spensa in diesem Buch durchlebt fand ich sehr interessant und angenehm. Die Charakterentwicklung, die sie in Band 2 durchgemacht hat, wurde hier noch verstärkt. Es war doch recht schön zu sehen, dass sie auch noch andere Seiten hat als nur stumpf "Hau-drauf“. Cytonic hatte für mich den Vibe einer Reisegeschichte, einem Durchatmen und Informationen zusammentragen bevor es dann ins große Finale geht. Quasi eine Art B- Plot, bevor es dann in Band 4 (hoffentlich) mit dem A-Plot weitergeht. Das kann auf einige vielleicht störend oder langatmig wirken, für mich hat es aber super gepasst!

3

Cytonic stand jetzt eine ganze Weile ungelesen in meinem Regal und nachdem ich es nun gelesen habe, kann ich sagen, dass es auch nicht sooo schlimm gewesen wäre, wenn es dort noch etwas länger gestanden hätte. Das ist natürlich ein bisschen übertrieben, denn es war nicht wirklich ein schlechtes Buch, aber gut war es halt irgendwie auch nicht. Insbesondere vor dem Hintergrund, was ich sonst so von Sanderson kenne. Zu Beginn war ich erst einmal damit beschäftigt, die Ereignisse der vorigen Bände wieder hervorzuholen, was natürlich absolut auf meine Kappe geht, da ich so viel Zeit zwischen den Büchern verstreichen lassen hab. Es war allerdings so, dass meine Gedanken auch über den Beginn der Story hinaus einfach immer wieder auf Abwegen waren und mich die Handlung nicht so recht packen konnte. Bei etwa der Hälfte der Geschichte habe ich dann einfach akzeptiert, dass Cytonic nicht mein liebstes Buch werden wird und mich damit arrangiert. Warum ist das so? Aus unterschiedlichen Gründen, jedoch hauptsächlich, da sich die Charaktere sowie auch in gewisser Weise der Plot absolut recycelt anfühlte. Immer wieder ploppten Parallelen zu Charakteren aus anderen von Büchern Sandersons auf und selbst das Verhalten kam mir ähnlich vor. Das erweckte total den Eindruck, als hätte der gute Brandon bei sich selbst abgeschrieben, was so ja jetzt nichts Schlimmes ist, mich aber ziemlich genervt und gelangweilt hat. Darüberhinaus waren die ersten drei Viertel der Geschichte gefühlt überflüssig und haben wenig zur Gesamthandlung dieser Reihe beigetragen. Einen Mehrwert konnte ich aus dem, was da passierte nicht ziehen und das, was mich eigentlich am Lesen hielt, war M-Bot, den ich mit seiner ganzen Art ziemlich feiere. Der letzte Teil des Buches hat mich dann ein wenig versöhnt, denn nach den ganzen Lückenfüller-Seiten gab es da endlich ein paar Erkenntnisse, die ich doch interessant und spannend fand. Alles in allem war das jedoch eher enttäuschend und wäre es der erste Teil der Reihe, hätte ich diese wohl direkt wieder ad acta gelegt. So hoffe ich nun, dass mir der nächste Band wieder besser gefallen wird und stelle das Buch einfach der Vollständigkeit halber wieder ins Regal.

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3.5

Faszinierender Verlauf der Geschichte. Hab ich nichts von kommen gesehen. Hörbuch

5

Was soll ich sagen - ich liebe diese Reihe einfach! Ein komplett verrückter, galaktischer Roadtrip mitten im buchstäblichen Nichts, inklusive Weltraumkämpfen, Piraten und einem mysteriösen Retter der auf einem Dino angeritten kommt... Wer könnte da bitte noch mehr wollen? Ich bin nur so durch die Kapitel geflogen, habe mitgefiebert, gelacht und gebangt. Und jetzt bin ich mittels all der neuen Informationen endlich bereit im nächsten Band zusammen mit Spensa, Jorgen, Schneckschreck und all den anderen in den Kampf gegen die Delver zu ziehen oder auf was für andere Ideen Brandon Sanderson auch immer kommen mag - Hauptsache er lässt mich und uns nicht zu lange warten.

2

Also die erstes beiden bücher waren echt gut, aber das hier war ein downgrade. Story mäßig fand ich es sehr langweilig weil man die extra infos auch einfach im nächsten Teil einschmuggeln hätte können. Aber der schreibstil war wenigtens gut.

2

Der bislang schwächste Punkt der Reise

Cytonic konnte für mich nicht an die Stärke der ersten beiden Bände anknüpfen. Obwohl ich die Reihe eigentlich sehr schätze und vor allem M-Bot und Spensa bisher zu meinen Highlights gehörten, hat mich dieser Teil spürbar enttäuscht. Der Einstieg fiel mir ungewohnt schwer, und sowohl die Figuren als auch ihre Dynamik haben mich diesmal eher gestört, als dass sie mich mitgerissen hätten. Besonders frustrierend war, dass erneut fast alle bekannten Charaktere ausgeklammert werden und man sich wieder vollständig auf neue Figuren einstellen muss. Dieser Neuanfang hat sich für mich nicht organisch angefühlt und den Lesefluss deutlich gebremst. Hinzu kommt ein insgesamt sehr zähes Mittelstück, das sich über weite Strecken gezogen hat. Erst in den letzten vier bis fünf Kapiteln kommt wirklich Spannung auf. Dort liefert der Roman endlich einige Antworten und treibt die übergeordnete Handlung voran, allerdings zu spät, um den Gesamteindruck noch zu retten. Auch wenn Cytonic für mich klar der schwächste Band der Reihe ist und das Lesen stellenweise zur Pflichtübung wurde, traue ich Brandon Sanderson weiterhin zu, das Finale überzeugend zu gestalten. Die Reihe werde ich deshalb trotzdem abschließen. Dieser Teil jedoch hat mich emotional nicht erreicht und blieb deutlich hinter meinen Erwartungen zurück.

4

Ich freue mich schon sehr auf Band 4, bin aber auch etwas traurig, dass es danach schon vorbei ist. Band 3 war insgesamt sehr gut, auch wenn es zwischendrin etwas mühselig war, weiterzulesen. Doch das Ende hat alles wieder wettgemacht und es hat sich so gelohnt! BRANDOLOVE

3.5

Etwas schwächer als die anderen Bände. Es ging mehr um weiteren Aufbau und einige Erklärungen.

5

Spensa ist im geheimnisvollen Nirgendwo verloren gegangen und muss einen Weg zurück nach Hause finden, denn die Lage spitzt sich immer weiter zu. Zunächst muss sie aber gegen das Vergessen, die Superiority und ihre eigenen Unsicherheiten ankämpfen. Dabei stehen ihr eine Horde Piraten und ein mysteriöser Reisender zur Seite... Ich wiederhole mich ungern, aber ich liebe die Reihe einfach. In Band 3 ist Spensa wieder woanders trifft neue Freunde und muss neue Aufgaben bewältigen. Auch wenn ich es ein wenig schade fand, dass die Charaktere aus Skyward und Starsight kaum aufgetaucht sind, hat es sehr viel Spaß gemacht die Horde Piraten, die im Nirgendwo festsitzt, kennenzulernen. Gemeinsam mit Spensa haben wir wieder sehr viel über die Welt und den Ursprung der Cytoniker gelernt. Außerdem kamen wieder neue und super kreative Alienspezies vor. Besonders zu kämpfen hatte Spensa diesmal mit sich selbst, denn die Ereignisse der letzten Bücher sind nicht spurlos an ihr vorbeigekommen. Mein Lieblingscharakter, die KI M-Bot macht einiges an Entwicklung durch, ich finde es super spannend ihn zu verfolgen, wie er nach und nach versucht, menschlicher zu werden. Die Enthüllung, was es mit den Delvern auf sich hat, hat mich noch total überrascht. Ich kanns kaum erwarten, in Defiant einzutauchen und zu erfahren, wie die ganze Story ausgeht.

4

Leider ein zu langsamer und langatmiger Start aus meiner Sicht, hat dadurch auch alles etwas aufgehalten und nicht motiviert. Die letzten 30-45% sind aber besser, daher 4 Sterne. Allgemein entwickelt sich die Story schön, nicht zu schnell, wird aber auch etwas komplexer und fokussiert sich diesmal stark auf Spensa und ihren Charakter bzw. Handlung. Dazu neue Charaktere, neue Herausforderungen und doch schönes neues World BUilding bzw. neue Details :)

3.5

Ich find es schade dass die Freunde aus dem ersten und aus dem zweiten Buch fast alle fehlten.

4.5

📖 Cytonic von Brandon Sanderson 📖 Hierbei handelt es sich um den dritten und damit vorletzten Band der Skyward Reihe. Daher zum Inhalt nur kurz: Spensa ist wieder einmal hauptsächlich alleine unterwegs oder anders gesagt: mir fehlen ihre Freunde! Spensa muss sich durch eine ihr unbekannte Welt kämpfen und auf ihrer Reise erfahren wir allerhand Wissenswertes über den Feind. Die Welt, die Story, die Aufgabe… alles ist wirklich grossartig. Aber… etwas fehlt. Oder etwas stört? Naja, wie schon im zweiten Band ist es einfach eine zu grosse Ladung Spensa auf einmal 😅 ich find sie cool, diese durchgedrehte, (möchtegern)blutrünstige Kriegerin, aber irgendwie ist sie für mich einfach kein Charakter, der eine ganze Geschichte mehrheitlich alleine bestreiten kann. Deshalb verliert das Buch für mich gegenüber dem ersten Band ein wenig. Aber hey, es ist und bleibt Sanderson, also kann es nicht wirklich schlecht sein. Jaja, fangirl-Alarm, ich geb’s ja zu. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf den Abschlussband 😍

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2

Was ist nur aus der guten Serie geworden

5

Der dritte Teil der „Claim the Stars“-Reihe von Brandon Sanderson trägt den Namen „Cytonic“. Spensas Abenteuer geht weiter und ändert erneut vollkommen die Perspektive. Erschienen ist der Roman bei Orion Press im November 2021. Die deutsche Übersetzung wird im März 2023 bei Knaur erscheinen. Achtung, Spoilergefahr! Es handelt sich um den dritten Teil einer Reihe. Spensa ist eine der besten Pilotinnen, die die DDF jemals hatte. In zahlreichen Schlachten konnte sie sich gegen die Krell behaupten und hat so die Menschen auf Detritus vor der Auslöschung bewahrt. Als sie ihren Planeten verlässt, lernt sie, dass die Galaxie und der Konflikt viel größer sind als gedacht und ihr Feind hat sich mit jemand Neuen verbündet, der das Ungleichgewicht in diesem Konflikt deutlich vergrößern könnte. Spensa muss sich einem neuen Abenteuer stellen, um mehr über sich selber und mehr über ihre Feinde herauszufinden. Doch ist sie bereit dafür, alles, was sie bisher kannte, hinter sich zu lassen? Ich liebe diese Reihe! Der Einstieg in diesen dritten Band war etwas holprig und am Anfang hatte ich das Gefühl, jetzt wird es mir doch ein bisschen zu verrückt, aber das hat sich schnell gelegt, in dem bekannte Elemente aus dem vorherigen Bänden geschickt eingewebt wurden. Ich habe mich angefangen wieder in der Welt wohl zu fühlen und konnte die Geschichte und das Abenteuer ab dann vollends genießen. Die Geschichte wird in diesem Band wieder auf eine komplette neue Ebene gehoben. Ich habe viel über Spensas Fähigkeiten erfahren und auch neue Erkenntnisse über M-Bot und Schreckschneck bleiben nicht aus. Die Enthüllungen und die Möglichkeiten in diesem Band haben mich teilweise überrascht und ich bin so gespannt, was da im finalen vierten Band noch raufgesetzt wird. Spensa ist die zentrale Person in dieser Reihe und auch diesmal wurde sie wieder dazu gezwungen, ihre Meinungen zu revidieren, hinter die Fassade von anderen zu schauen und sich so weiterzuentwickeln. Ihre manchmal etwas ungestüme Art hat sie sich dabei erhalten, aber mit jedem Buch gewinnt sie auch an Tiefe. Sie baut ihre Fähigkeiten enorm aus, lernt viel über sich und andere und wird so am Ende sicher viel zur Lösung dieses Konfliktes beitragen. Ihr bekommt hier rasante Schlachten, viele unterschiedliche Spezies und ein Universum, dass die Möglichkeiten für viele spannende Geschichten bietet. Was Brandon Sanderson hier erschaffen hat, ist einfach grandios. Es ist eine Jugendbuch-Reihe, die sich meiner Meinung nach trotzdem gut in jedem Alter lesen lässt. Meistens vergesse ich, dass diese Reihe für Jugendliche konzipiert ist. Die Wesen und wie diese Aussehen erinnert mich höchstens manchmal daran, gerade, wenn mal Zeichnungen im Buch vorkommen. Tatsächlich könnte ich mir diese Reihe als spannende Zeichentrickserie vorstellen, teilweise hat sie mich auch an Guardians of the Galaxy erinnert. Neben Spensa gibt es hier viele weitere Charaktere, die mir ans Herz gewachsen sind, über die ich aber nicht zu viel verraten will, um nicht zu spoilern. In die Welt, in die Spensa in diesem Teil gelangt, gibt es einige besondere Phänomene, die der Geschichte die richtige Würze verliehen haben und auch die Personen, die sie auf diesem Weg begleiten, haben es zu etwas Besonderem gemacht. M-Bot ist witzig wie eh und je und Schreckschneck hat irgendwie einen ganz besonderen Charme für mich. Schreckschneck kommt ohne viel Worte aus und ist da, wenn man sie braucht. Wer mehr über Schreckschneck erfahren möchte, sollte allerdings auch die Sequels lesen. Apropos Sequels. Diese werden nicht zum Verständnis dieses dritten Bandes benötigt, allerdings würde ich dennoch empfehlen sie zu lesen. Es gibt nur wenige Hinweise auf die Ereignisse aus den Sequels, aber eine Szene am Ende dieses dritten Bandes hat mir doch die Sprache verschlagen und diese Vermutung, die ich dazu im Kopf habe, konnte ich nur ziehen, weil ich die Sequels gelesen habe. Ich bin gespannt, ob mir das dritte Sequel hierzu schon mehr verrät oder ob ich geduldig bis Teil 4 warten muss, aber wenn das zutrifft, was ich denke, ist das einfach nur wow. Fazit: Lest diese Reihe und lasst euch von meiner Begeisterung anstecken. Ich könnte mir gut vorstellen, dass hier auch Fantasy-Fans auf ihre Kosten kommen. Es ist eindeutig Science-Fiction mit Weltraum, unterschiedlichen Spezies und Planeten, aber die Spezies finde ich sehr fantasievoll umgesetzt. Keiner muss bei dieser Reihe Angst haben, dass es zu technisch wird. Es ist einfach ein spannendes Abenteuer, dass sicher seine Fans in jeder Altersklasse finden wird.

4

Ein Auf und Ab mit grandiosem Finale 🤩🥳

“Ein jeder muss akzeptieren, dass wir das Potenzial zu schrecklichen Taten besitzen. Wenn wir unseren Platz im Universum, unser Erbe und unsere Natur erkennen wollen, ist dies ein Teil davon. Aber in dieser Einsicht liegt auch Stärke, schließlich können wir uns diesem Potenzial verweigern. Ein Held mit der Anlage zum Monster ist umso heroischer, wenn er oder sie einen anderen Pfad einschlägt.” (EBook S. 330) Die Skyward-Reihe gehört für mich zu den liebsten Büchern von Sanderson! Somit habe ich mich unfassbar doll auf den dritten Band gefreut!!! Leider hat er es mir aber nicht ganz leicht gemacht und mir zunächst nicht das gegeben, was ich mir davon versprochen hab. Wir sind wieder an einem anderen Ort, die alte lieb gewonnene Crew ist immer noch in weiter Ferne, die neuen Freunde aus Band 2 ebenfalls, Schreckschneck ist irgendwo abgeblieben und es bleibt nur M-Bot (Hände hoch für M-Bot!!😍) M-Bot, der seine Gefühle entdeckt, ist aber mal wieder Popcorn-Kino pur!! In Band 3 finden wir natürlich wieder neue Gefährten, aber ich konnte mein Herz nicht so recht für sie öffnen. Außerdem zog sich die Handlung etwas in die Länge und konnte mich nur teilweise fesseln. So hab ich hin und wieder etwas gelesen, das Buch aber auch oft wieder zur Seite gelegt. Aber das letzte Viertel - OMG 😱 Wir erfahren endlich das Geheimnis der Delver und was das alles mit sich bringt - hier hat Sanderson mal wieder ordentlich was rausgehauen, ich fand’s richtig genial! Der Mann weiß einfach, wie man großartige Geschichten aufbaut und ist ein Strippenzieher par excellence! So versöhnt mich der letzte Teil mit dem gesamten Buch, auch wenn es insgesamt für mich das bisher schwächste Buch der Reihe ist. Ich bin nun aber umso gespannter, wie es weitergehen mag!!!

Ein Auf und Ab mit grandiosem Finale 🤩🥳
4

Space Fantasy - anders als die vorherigen Bände, aber trotzdem lesenswert

"Cytonic“ von Brandon Sanderson ist der dritte Band der Skyward-Reihe und entführt Spensa ins geheimnisvolle Nirgendwo. Die Geschichte folgt einem klassischen Quest-Plot und wird komplett aus ihrer Perspektive erzählt, begleitet vor allem von M-Bot und später Schreckschneck. Die Reise bietet viele Abenteuer, Gefahren und interessante Begegnungen. Besonders gefallen haben mir die Entwicklungen von M-Bot, Chet und Spensa selbst, die sowohl emotional als auch in ihren Fähigkeiten wächst. Die längere Zweifelphase war für mich jedoch etwas anstrengend und nicht ganz stimmig im Vergleich zu den vorherigen Bänden. Das spannende Ende mit neuen und gelösten Geheimnissen macht aber definitiv Lust auf den finalen Teil. Trotz kleiner Schwächen eine klare Empfehlung.

5

Bei dieser Reihe bin ich so froh, dass ich auch auf Englisch lesen kann. Auch Teil 3 der "Claim the Stars"-Reihe konnte mich nach kleinen Anfangsschwierigkeiten sehr begeistern. Jedes Buch dieser Reihe ist auf seine Art ein bisschen anders und fügt der Geschichte eine neue Ebene hinzu. Schreckschneck und M-Bot mochte ich wieder sehr gerne. Ich habe einiges Neues über Spensas Fähigkeiten und die Delver gelernt und am Ende gab es eine unvorhergesehene Wendung, die hoffentlich bereits im letzten Sequel aufgeklärt wird, ansonsten muss auch ich ab jetzt auf den 4. Band dieser Reihe warten. Ja, ihr habt richtig gelesen, es ist eine Tetralogie und keine Trilogie. Die Sequels sind bisher nur auf englisch erschienen und mit "Defending Elysium" gibt es auch eine Vorgeschichte, die bisher nur auf englisch erschienen ist und dessen Ereignisse in diesem dritten Teil angeteasert werden.

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5

Diese Reihe wird wirklich mit jedem Band komplexer, vergisst dabei ihren Humor nicht und fesselten an die Seiten. Ich liebe die neuen Charaktere, die Wendungen und einfach alles! 💕

3

Dieses Buch hat sich für mich definitiv anders angefühlt als die anderen Teile. Mitunter weil es viel mehr eine Reisegeschichte ist, als in den anderen Teile, sowie aber auch weil es sich wie ein Filler gelesen hat und demnach handlungsbasierend relativ wenig passiert. Denn das Buch spielt sich größtenteils im Nirgendwo ab und es passiert nicht viel, außer dass Spensa ein paar neue Figuren kennenlernt, ein paar Kämpfe austrägt und am Ende erfährt, was sie so unbedingt erfahren wollte. Um auf die Charaktere besser einzugehen, kann ich sagen, dass mir die Ausarbeitung von Spensa und M-Bot besonders gut gefallen hat, da sich besonders Spensa im Vergleich zu "Skyward" sehr weiterentwickelt hat. M-Bot ist meine Lieblingsperson in diesem Teil geworden, da er mich, trotz der kaum vorhandene Handlungsentwicklung, zum Lachen gebracht hat, da er witzige Dialoge mit Spensa und einer der neuen Figuren Chet Starfinder geführt hat, denn er lernt in diesem Buch seine eigenen Gefühle kennen, was übrigens auch eins der Gründe ist, wieso mich das Buch dann doch noch motiviert hat, weiterzulesen. Auch wenn dieses Buch sehr charakterbezogen ist, habe ich ältere Figuren wie Jorgen vermisst. Er kam in diesem Buch viel zu kurz vor. Ich finde es schade, dass neue Figuren vorgestellt werden, wenn ich gerade erst mit den "älteren" Figuren aus den Vorgängerbänden warm geworden bin. Eine kleine Sache die mich beim Lesen gestört hat, war, dass ich an ein paar Stellen das Gefühl hatte, Spensa würde sich nicht für M-Bot interessieren, da sie sich zu sehr darauf fokussierte Jeden zu retten, anstatt nur eine Person. Dennoch freue mich auf einen weiteren Teil um Spensa, denn die Auflösung um das Geheimnis der Delvers fiel sehr überraschend aus und ich frage mich, wie diese Informationen im weiteren Verlauf verarbeitet werden. Auch wenn ich diesem Band nicht so spannend fand wie die Vorgängerbände, kann ich dieses Buch Jedem empfehlen, der Interesse an ein Science Fiction Abenteuer hat.

5

Absolutes Highlight, mega Wendungen! Love it!

2.5

Es tut mir im Herzen weh, wenn ich sagen muss, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Ich meine nicht, dass das Buch per se schlecht ist, aber es fällt vor allem im Vergleich zu seinen beiden Vorgängern fürchterlich ab. Ein schlechter Sanderson ist in meinen Augen immer noch ein durchaus solides Buch, aber Skyward und Starsight waren einfach Meisterwerke an Charakterinteraktion, Ideenreichtum, Action und berührender Szenen. Und Cytonic war - leider nichts davon. Von Anfang an zog es sich unendlich in die Länge. Dazu kam, dass die vielen neuen Charaktere mich weder besonders interessierten, noch mir für den Verlauf der Reihe irgendwie wichtig vorkamen. All die Hintergründe zur Funktionsweise des Universums und der Kräfte, die Spensa und einige andere Figuren haben, waren sicher relevant, aber wurden auf eine Art und Weise vermittelt, die mich an ein trockenes Schulbuch erinnerten. Selbst die "actionreichen" Szenen, oder die Szenen, in denen eine gewisse Spannung aufgebaut werden sollte, wirkten irgendwie träge. Spensas Schiff, das für mich in den Vorgänger-Romanen durchaus eine Lieblingsfigur gewesen war, war in Cytonic nahe dran mich zu nerven. Einen Großteil des Buches über passiert auch nichts. Es wirkte wie Questfantasy, ohne, dass die Quest einen besonderen Sinn hatte, oder auch nur ein tatsächliches Ziel, was das ganze Buch natürlich noch zäher gemacht hat. Ich hab mich sehr nach den alten Charakteren gesehnt, nach ihrer Interaktion, nach Spannung und Emotionen. Ich hoffe, dass Cytonic hier einfach nur ein "Ausrutscher" gewesen ist und mich der vierte und finale Band der Reihe wieder einfangen kann.

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2

War der erste Teil der Reihe noch recht von Militär geprägt und der zweite eher eine Spionagegeschichte, so ist dieser hier fast ein klassischer Abenteuerroman -eben nur im Weltall. Was ich vom Konzept her eine ziemlich gute Idee finde. Nur leider zieht sich die Handlung wirklich und wenn ich ehrlich bin, sind mir auch die Charaktere egal. Vor allem die KI, die im ersten Band noch richtig witzig war, ist inzwischen nach der Entdeckung ihrer Gefühle nur noch nervig. Auch kommt die grosse Bedrohung nicht so richtig rüber. Spensa versucht zwar die Welt (oder ihren Planeten?) zu retten, aber von dieser erfahren wir so wenig, dass hier auch die Verbindung fehlt. Dabei ist der Handlungsstrang um die Cytoniker und auch das Geheimnis der Delver durchaus interessant und es liest sich auch gewohnt gut, aber der Funke will einfach nicht zünden. Nunja, den abschliessenden 4. Band werde ich wohl trotzdem lesen, schon allein um zu wissen, welches Genre jetzt bedient wird.

4

Another great book in the skyward series! I would definitely recommend reading the three novellas in tandem with this one since it only has one POV. It wasn’t as strong as the other two books for me but it’s still a 5 Star read! I need the next installment in this series NOW!!!

3.5

Hm ich weiß nicht

Wie bereits beim ersten Teil fällt es mir auch beim dritten Teil sehr schwer, eine Bewertung abzugeben. An sich fand ich den Band nie langweilig und konnte die ganze Zeit gut durchlesen, Spannung hat mir jetzt nicht so sehr gefehlt. Was mir jedoch sehr gefehlt hat waren die Charaktere aus den vorherigen Bänden, vor allem aus Band 1. Da diese Charaktere schon im zweiten Band nicht vorkam und ich sie dort schon vermisst hatte, hatte ich gehofft im dritten Band wieder etwas mehr von ihnen zu hören. Das Gegenteil war jedoch der Fall.. stattdessen haben wir neue Charaktere bekommen. Ich habe auch sie zu mögen gelernt, trotz dessen verstehe ich nicht ganz wieso man immer wieder neue Charaktere erschafft, anstatt die alten zu "nutzen". Mir fehlen die Interaktionen besonders mit der Skyward Staffel. Ich hoffe im vierten Band kommen nun endlich alle zusammen und wir haben wieder mehr Interaktion mit geliebten alten Charakteren. 🥺 Zur Story selbst habe ich gemischte Gefühle. Es kann natürlich daran liegen, dass ich normalerweise kein Sci-Fi lese und daher nicht genau weiß wie "abgespaced" diese Geschichten normalerweise sind.. ich empfand die "Antagonisten", ihre Hintergrundstory und auch die Logik hinter allem ehrlich gesagt etwas... weird? Vielleicht war mir das aber auch einfach nur zu sehr Sci-Fi, ich kann es nicht beurteilen. 🤷🏻‍♀️ Mir persönlich hätten wohl mehr Weltraumschlachten und Alien-Politik ausgereicht, und nicht diese komischen anderen Dinge? 😅 Gerade im letzten Drittel gab es viele Denkanstöße und Weisheiten, das hat mir gut gefallen. Am Ende musste ich auch sehr viel weinen und ich kann es kaum erwarten dass ein bestimmtes Versprechen eingelöst wird. 🥲 Alles in allem hat mir das Buch tatsächlich, trotz für mich komischer Story, sehr gut gefallen. Ich freue mich jetzt auf jeden Fall auf den nächsten Band, ich will unbedingt wissen wie Spensas Reise weitergeht und wie das alles endet.

3

3,75 ⭐️ Aspettavo questo libro come poche cose in questo periodo, e mi aspettavo tutt'altro rispetto a quello ho letto. Mi aspettavo molta più azione nello spazio effettivo, con reunion strappa lacrime e con più azione (anche perché grazie alle novelle, io volevo di più riguardo non tanto all'avventura in se di Spensa, ma anche degli altri), ma così non è stato. Non mi è spiaciuto quello che ho letto, ma l'ho trovato comunque lento e poco coinvolgente fino almeno alla 80%. Adesso ho meno hype di sapere come andrà a finire, ma penso che Evershore mi farà salire tutto l'hype che, in parte, ho perso con questo finale. In aggiunta penso che l'autore abbia messo molta cicca al fuoco e non so quanto un altro libro possa rispondere a tutte le domande nate con questo libro. Speriamo che con Evershore mi diano qualche gioia perché ne ho veramente bisogno, con questo specifico finale. -PARTE SPOILER---------------------------------------------------------- Allora quando Spensa ha iniziato a perdere la memoria, e poi successivamente, stava prendendo in considerazione di mollare tutto volevo sbattere la testa da qualche parte perché sono comunque 5 libri che lei fa tutto questo per i suoi ideali, perché ci credeva veramente e quindi non avrei accettato facilmente di vedere tutto a puttane solo perché "perdeva" la memoria e voleva viversi l'avventura da esploratrice. Quindi mi stavo un po' stancando di questa parte. Poi abbiamo la scoperta che Lumacaos era sempre con noi, Chet è un eradicatore, gli eradicatori sono IA che hanno fatto upgrade e infine M-bot si è sacrificato diventando anche lui un eradicatore stesso ... tutto nelle ultime 100 pagine... mi sembra comunque un po' esagerato. Forse era meglio lasciar perdere tutta la parte sui pirati e comunque poter spiegarci meglio tutto la parte del passato (umani e eradicatori). L'unica cosa che si salva, nella parte finale, è la mini reunion tra Jorgen e Spensa. Ma comunque molto poco e io volevo di più su di loro.

Had to give the book back to the library.

3

Qué ganas tenía de ponerme con la tercera parte de Escuadrón, más aún después de lo mucho que me sorprendió y gustó el libro de historias "cortas", pero qué pequeña decepción me he llevado. Ésta saga para mí está yendo de más a menos: el primer libro me encantó, el segundo estuvo bien pero hubo cosillas que no me terminaron de convencer y éste me planteaba algo que me tardó mucho en dar. La historia sigue en el punto en el que quedó Spensa tras los acontecimientos de Estelar. Vamos a recorrer una nueva zona, conoceremos nuevos personajes y aprenderemos de la citónica. Sin embargo, la primera parte se me hizo bastante cuesta arriba, quizá incluso la primera mitad. Hubo un punto en que deja el hilo principal para cambiarlo por otro y eso me descolocó, hasta que se retoma al final de la novela (la parte más interesante del libro). Los personajes me gustan, en su mayoría, aunque creo que está demasiado centrado en Spensa y sus acompañantes y deja bastante de lado a los secundarios en esta tercera entrega. Hay cosas que no me han convencido, sobre todo las historias que se me hicieron bastante pesadas tras tantas en tan poco tiempo, me dejó flipando encontrar una cuya extensión fue de más de una página y el contenido de la misma...

4

Nachdem Spensa den Angriff eines Delvers abwehren konnte ist ihr klar, dass sie herausfinden muss, wie sie diese machtvollen außerirdischen Kreaturen davon abhalten kann, die gesamte Menschheit zu vernichten. Dazu bereist sie das Nirgendwo, einen Ort, an dem die Gesetze von Raum und Zeit nur sehr bedingt gelten. Zwischen Piraten, fliegenden Inseln und mit einem anderen Cytoniker, der ihr zur Seite steht, bestreitet sie ein Abenteuer, wie sie es noch nie erlebt hat. Gleich vorweg: Ich liebe diese Buchreihe! Während mich Band 1 bereits begeistern konnte, war Band 2 mein absolutes Lesehighlight im letzten Jahr. Dieser Teil konnte leider nicht ganz mit seinen Vorgängern mithalten, war aber immer noch ein großartiges Buch, welches mich sehr gut unterhalten konnte. Spensa ist über die Reihe hinweg sehr gewachsen. Von der etwas naiven und sehr stürmischen Abenteurerin des ersten Bandes hin zu der deutlich erwachseneren, aber immer noch abenteuerlustigen Pilotin ist viel Zeit vergangen. Zu ihrer Geschichte passte es definitiv, dass sie nun einmal ein „klassisches“ Abenteuer erleben darf, wie sie es vorher immer in Geschichten gehört hat. Ich habe mich für sie gefreut und hatte zum größten Teil auch Spaß daran, ihr zu folgen, allerdings hatte ich zeitweise auch das Gefühl, dass dieser Einschub zwar zu ihrem Charakter, aber nicht zur gesamten Geschichte passte. Ein kleineres Problem, welches damit zusammenhing war, dass Spensa viele neue Erfahrungen machte, die sie im normalen Raum nicht hätte sammeln können. Diese wurden jedoch selten wirklich ausgeführt, sondern nur nebenbei beschrieben. Teilweise auch mit direkten Vergleichen, die Spensa mit ihrer Hintergrunderfahrung so nicht machen könnte. Dies hat für mich den Eindruck verstärkt, dass dieses Buch auf seltsame Art für sich alleine steht. Trotz dieser Kritik hatte ich dennoch Spaß dabei, die seltsamen Erlebnisse auf diesem Abenteuer mitzuverfolgen. Aber ein Highlight waren, wie in den anderen beiden Bänden auch, die Entwicklung der Charaktere. Dabei standen diesmal vor allem M-Bot und Chet, der neue Cytoniker, im Vordergrund, aber auch Spensa hatte tolle Momente. Ganz besonders das Ende konnte mich richtig mitreißen. Dort kam wirklich alles zusammen und selbst einige Elemente, die ich zuvor vielleicht nicht ganz so gut dargestellt fand, fanden plötzlich ihren Platz in der Auflösung. So viele Geheimnisse wurden gelüftet und ich bin so gespannt, wie sich diese auf den vierten und damit finalen Band auswirken werden. Übrigens kann ich als Zusatz zu diesem Teil die Kurzgeschichte „Defending Elysium“ empfehlen, in der viele Hintergründe, welche hier nur angedeutet werden, genauer erläutert werden. Fazit: Auch „Cytonic“ konnte mich wieder für diese geniale Reihe begeistern. Ich bin Spensa gerne auf ihrem wilden Abenteuer gefolgt und besonders das Ende konnte mich mitreißen. Auch wenn es ein paar Schwächen gab, wurden diese doch durch die tolle Charakterentwicklung wieder ausgeglichen.

4

"You know what I told you earlier, about not being worried that the delvers might know where we are?" "Indeed." "Pretend I said something intelligent instead." Scud. After the second book, I had as good as given up on this series but there was this copy on a shelf and it practically screamed "READ ME". Well, it was right and it was good that I listened. Going into this, I remembered next to nothing about what happened so far but I think that I got back into the story pretty quickly. All in all, this was a nice adventure and I need more M-Bot and Doomslug in my life. I love those two!

3

Honestly, while I still enjoyed the book, it didn't grab me like the first two did. Sanderson's writing is as good as ever, but introducing a whole new set of characters again felt a bit much. I really miss the original crew from the first book, and even the new characters from the second book got sidelined. Most of the story focuses on Spensa exploring the Nowhere, which was interesting but also a bit slow. It didn't have the same thrill and excitement as the previous books, and I found myself a bit bored at times. Overall, "Cytonic" was still a good read, but it felt like a bit of a filler in the series. I'm still looking forward to the next book, though, and hoping it brings back some of the action and characters that made me love the series in the first place.

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