Das Lied der Dunkelheit

Das Lied der Dunkelheit

by Peter V. Brett·Book 1 of 9
Softcover
4.4491
Dämonen-SagaArlenAbenteuerHeroische Fantasy

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Description

„Weit ist die Welt – und dunkel …“

… und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben.

„Das Lied der Dunkelheit“ ist ein eindringliches, fantastisches Epos voller Magie und Abenteuer. Es erzählt die Geschichte eines Jungen, der einen hohen Preis bezahlt, um ein Held zu werden. Und es erzählt die Geschichte des größten Kampfes der Menschheit – der Kampf gegen die Furcht und die Dämonen der Nacht.

Episch und düster – die faszinierendste Weltenschöpfung der letzten Jahre.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Softcover
Pages
800
Price
20.60 €

Author Description

Peter V. Brett, 1973 geboren, studierte Englische Literatur und Kunstgeschichte in Buffalo und entdeckte Rollenspiele, Comics und das Schreiben für sich. Danach arbeitete er zehn Jahre als Lektor für medizinische Fachliteratur, bevor er sich ganz dem Schreiben von fantastischer Literatur widmete. Mit seinen Romanen und Erzählungen aus der Welt von »Das Lied der Dunkelheit« hat er die internationalen Bestsellerlisten gestürmt. Peter V. Brett lebt in Brooklyn, New York.

Characteristics

5 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
54%
15%
49%
7%
92%
31%
45%
44%
56%
38%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
83%
52%
90%
74%

Pace

Fast20%
Slow0%
Moderate60%
Variable20%

Writing Style

Simple40%
Complex0%
Moderate60%
Bildhaft (100%)

Posts

87
All
5

Ja, dieses Buch ist schon älter…. Ich kam durch Zufall in den Besitz und lange hat es auf meinem SuB gewartet. Denn äußerlich fand ich es einfach nicht ansprechend. Dann habe ich viele neugierig machende Rezensionen gelesen und dachte, okay jetzt musst du es endlich lesen. Ich habe es nicht bereut, ein absolutes Muss für echte Fantasy Fans. Ich war direkt gefesselt und konnte nicht wieder aufhören zu lesen. Toller Schreibstil. Ich werde definitiv versuchen auch die anderen Teile zu bekommen um weiter zu lesen.

5

reread

„Weit ist die Welt – und dunkel …“ … und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben. Auch diese Reihe habe ich früher geliebt also musste sie einen reread bekommen und ich weiß warum ich sie damals geliebt habe. Der Kampf gegen die Dämonen und ein Held der einen sehr hohen Preis bezahlt um überhaupt ein Held zu sein. Ein Schreibstil der einen ab der ersten Seite gefangen nimmt.

reread
5

Selten eine so gut ausgeschmückte & kurzweilige Story gelesen, bei der keine Seite zu viel war!

Ich hab das Buch auf Empfehlung erhalten und war total begeistert! Mit Dämonen endlich mal eine -für mich- neue Thematik. Ein sehr dicker Schinken (und auch die folgenden Teile werden nicht weniger), aber ich hatte nie das Gefühl der Auto würde zu stark ausschweifen. Im Gegenteil, ich hab es sehr genossen Arlen, Leesha und Rojer durch ihre Kindheit bis zu ihrem Zusammentreffen zu begleiten. Ihre Entwicklung und die Persönlichkeiten, die sich dadurch formten waren sehr authentisch und man hatte ein sehr genaues Bild der Protagonisten vor Augen. Sogar die Nebenfiguren waren gut ausgearbeitet, ohne irgendwelche überflüssigen Infos mitreinzupacken. Das letzte Kapitel bescherte mir noch richtig Gänsehaut und ich bin gespannt auf die weiteren Teile!

Selten eine so gut ausgeschmückte & kurzweilige Story gelesen, bei der keine Seite zu viel war!
5

Ein Brett von Brett

Ey, was war das bitte? Ich habe es aus Ratlosigkeit geholt, wie man es halt so macht, wenn man nicht weiß, was man lesen oder hören soll. Nach 10 Minuten war ich direkt drin. Es ist gut geschrieben, sodass man direkt in der Story ist, ohne sich gleich 100 Namen merken zu müssen. Es war zu keinem Zeitpunkt langweilig. Trotz des sehr leichten Einstiegs hat sich Peter Brett viel Mühe gegeben, die Charaktere zu beschreiben, wie sie denken, wie sie handeln, was eine sehr gute Bindung ermöglicht hat. Es passiert immer etwas, man fiebert bei jedem Handlungsstrang mit und mag die Gemeinschaft. Was mich jetzt aber etwas abschreckt, ist, dass der Demon Zyklus insgesamt 7 Bände umfasst. Auch wenn die restlichen Teile online gute Bewertungen haben, weiß ich nicht, ob es das Niveau halten kann und irgendwann langweilig wird. Gerade bei längeren Buchreihen besteht immer die Gefahr. Ich werde mich dran wagen und hoffe, nicht enttäuscht zu werden

5

Was für ein Reihenbeginn

Peter v. Brett schafft mit diesem Buch einen starken Beginn über den jungen Arlen und den Kampf gegen die Horclinge. Fesselnd, mitfühlend und spannend rauscht man nur so durch die 795 Seiten.

5

Das war großartig! Eine richtig epische Saga mit drei interessanten Protagonist*innen, deren Geschichte sich verwebt. Obwohl die Geschichte lang ist und viele Teile erst einmal die Welt und die Charaktere erklären, ist es doch einfach zu lesen und zieht einen schnell in den Bann. Tja, blöd, jetzt muss ich wohl noch 7 weitere Bücher lesen, um die Reihe ganz zu erleben 😉

5

Hammer

Was für ein geniales Buch. Ein wenig Geduld braucht man um sich in dieses High Fantasy Buch hineinzufinden. Es ist nicht immer unendlich spannend, nicht immer passiert etwas aber Peter v. Brett hat eine ganz ganz tolle Welt erschaffen in die es sich lohnt, einzutauchen. Freu mich schon auf Teil 2

5

„Da draußen wartet eine große, weite Welt auf all diejenigen, die mutig genug sind, der Finsternis zu trotzen.“

[spoilerfrei ✔️] • Handlung Die Geschichte spielt in einer Welt in der nachts Dämonen aus dem Boden aufsteigen und die Menschen angreifen. Daher müssen sich diese in ihren Häusern, die mit speziellen Abwehrsiegeln bemalt sind, verschanzen. Aber Arlen träumt davon, die weite Welt zu sehen und nach einem schweren Schicksalsschlag läuft er von Zuhause weg. Er will frei sein und sich nicht länger jede Nacht fürchten. Er träumt davon, die Dämonen zu bekämpfen und so nimmt er sein Schicksal selbst in die Hand. Und dann sind da noch Leesha, die Kräutersammlerin, und Rojer, der Fiedler, die ihre ganz eigenen Geschichten und Begabungen haben. • Meine Einschätzung Ich habe die ganze Buchreihe vor etwa 6 Jahren schon einmal gelesen. Jetzt freue ich mich darauf, das Abenteuer erneut zu erleben. Auch diesmal hat mich die Geschichte sofort in ihren Bann gezogen und ich konnte es kaum aus der Hand lesen. Die Charaktere machen jede(r) für sich eine spannende Entwicklung durch. • Ein paar schöne Zitate » „Da draußen wartet eine große, weite Welt auf all diejenigen, die mutig genug sind, der Finsternis zu trotzen.“ » „Nimm ein Buch“, schlug sie vor. „Such dir irgendeines aus. Bring es mir, und ich werde dir zeigen, was die Welt sonst noch zu bieten hat.“ » „Wir sind das, was wir gern sein möchten, Mädchen“, stellte sie fest. „Wenn du es anderen Leuten erlaubst, zu beurteilen, wie viel du wert bist, dann hast du schon verloren, denn keiner kann es ertragen, dass jemand mehr wert sein soll als er selbst.“ » „Weil ich lieber jung sterben möchte, aber in dem Bewusstsein, dass ich frei bin, als in einem Gefängnis alt und grau zu werden.“ » „Weil Ragen sowohl gutherzig als auch stark ist, und man findet selten beide Eigenschaften in einem Mann vereint. Weil ich nie an seiner Liebe zu mir gezweifelt habe und wusste, dass er immer zu mir zurückkommen würde. Doch hauptsächlich, weil die Momente, in denen er bei mir war, sämtliche Zeiten der Trennung aufwogen.“

„Da draußen  wartet eine große, weite Welt auf all diejenigen, die mutig genug sind, der Finsternis zu trotzen.“
4.5

Das Buch macht es einem unmöglich mit dem Lesen aufzuhören 😃 Die Story ist unfassbar spannend und das World-Building beeindruckend. Ich hab die Protagonisten geliebt und so mitgefiebert bei ihren Abenteuern🫣 Ich bin sehr gespannt wie die Reihe weitergeht. Fantasy vom Feinsten♥️

4.5

👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿 Es ist schon viele Jahre her, dass ich das Buch gelesen habe. Obwohl es mir gefallen hat, habe ich die Reihe nie weiterverfolgt. Nun habe ich das Buch nochmal als Hörbuch gehört und bin mittlerweile auch an Band 2 dran. Ein wahres Epos mit spannenden Figuren und Kämpfen. 👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿

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Es ist schon viele Jahre her, dass ich das Buch gelesen habe. Obwohl es mir gefallen hat, habe ich die Reihe nie weiterverfolgt. Nun habe ich das Buch nochmal als Hörbuch gehört und bin mittlerweile auch an Band 2 dran. Ein wahres Epos mit spannenden Figuren und Kämpfen.

👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿👿
5

Düster, brutal, spannend - starke Charaktere und eine mitreißende Geschichte. Absolute Empfehlung!

5

📚 Inhalt Jede Nacht lebt die Menschheit in Todesangst. Sobald die Sonne untergeht, manifestieren sich Dämonen auf der Oberfläche. Sie kommen jede Nacht aus dem Horc und suchen nach Opfern. Nur Siegel schützen die Menschen vor den Dämonen, doch die Siegelmagie ist schwach. Nur eine kleine Unachtsamkeit oder ein Blatt auf einem Siegel kann das ganze Netz instabil und durchlässig machen. Der Junge Arlen verliert in einer furchtbaren Nacht einen Dämonenangriff auf seine Familie. Nach dem Tod seiner Mutter läuft Arlen weg und gelangt in due freie Stadt Miln. Dort möchte er zum Kurier ausgebildet werden und beginnt mit seiner Ausbildung. Die Kuriere führen einen gefährlichen Beruf aus, da sie zwischen den Städten und Dörfern hin und her reisen und mehrere Nächte draussen verbringen müssen. Sie lernen einiges über die Macht der Siegel, damit sie sich draussen vor den Dämonen schützen können. Während einer Kurierreise entdeckt Arlen in den Ruinen von Anoch Sun den verloren geglaubten Speer von Kaji, auf dem die legendären Kampfsiegel eingraviert sind. Arlen bringt den Speer nach Krasia und zeigt ihm Jardir, der erste Krieger Krasias. Jardir nimmt ihn den Speer ab und lässt Arlen in der Wüste zurück. Arlen erreicht mit letzten Kräften die Oase der Morgendämmerung und findet seine Abschriften der Kampfsiegel. Er beginnt, sich die Siegel auf den Körper zu tätowieren und besiegt daraufhin ohne Waffen einen Sanddämon. Kurzerhand isst er das Fleisch des toten Dämonen Währenddessen begibt sich Leesha im Tal der Holzfäller in die Lehre der alten Kräutersammlerin Bruna. Während ihrer Ausbildung reist Leesha nach Angiers um dort in einem Spital zu arbeiten. Dabei lernt sie den Jongleur Rojer kennen. Rojer hat herausgefunden, dass seine Musik die Dämonen beeinflussen kann. Gemeinsam reisen sie zurück ins Tal der Holzfäller, werden unterwegs jedoch überfallen und schutzlos im Wald zurück gelassen. Arlen findet die beiden und begleitet sie sicher ins Tal der Holzfäller. 📖 Meinung Hier bin ich voll in meinem Element! Ich liebe diese Reihe und empfehle sie, wann immer ich die Möglichkeit dazu habe. Das erste Mal habe ich das Buch gelesen, als ich etwa 15 war und ich war damals schon total begeistert von dieser einzigartigen Fantasywelt. Brett hat mit dem Dämonenzyklus eine andere Fantasywelt geschaffen, nämlich die der Dämonen. Natürlich fühlt sich der Aufbau nach der klassischen Heldenreise an, aber durch die ausgezeichnete Charakterarbeit und das durchdachte Magiesystem, steht das im Hintergrund. Ich begleite die Charaktere gerne durch ihre Kindheit und frühen Erwachsenenjahre und ich liebe die Entwicklung von Arlen zum Tätowierten Mann. Für mich ist kein Satz zu viel, kein Wort überflüssig und jede Seite lesenswert. Man kann in eine Welt abtauchen und wird von ihr aufgesogen. Ich liebe die Serie einfach.

4

Tolle Welt mit so unterschiedlichen Vorstellungen, wie Menschen zusammen leben können

4.5

Was für ein Auftakt in diese Reihe, ich bin komplett begeistert. Die Welt hat mich mit ihren Dämonen komplett in seinen Bann gezogen. Die Charaktere finde ich sehr spannend, besonders wie deren Entwicklung weitergeht. Die Story an sich ist etwas ruhiger mit sehr viel Worldbuilding. Der Schreibstil ist sehr angenehm und besonders detailreich und beschreibend, daher etwas langatmig zwischendurch. Freue mich auf Band 2 :)

Was für ein Auftakt in diese Reihe, ich bin komplett begeistert. Die Welt hat mich mit ihren Dämonen komplett in seinen Bann gezogen. Die Charaktere finde ich sehr spannend, besonders wie deren Entwicklung weitergeht. Die Story an sich ist etwas ruhiger mit sehr viel Worldbuilding. Der Schreibstil ist sehr angenehm und besonders detailreich und beschreibend, daher etwas langatmig zwischendurch. Freue mich auf Band 2 :)
5

5/5 * hier bekommt man einen super Auftakt für ein Fantasy-Epos. Durch die drei Perspektiven wird es nie langweilig und man begleitet die Charaktere von klein auf. Der Schreibstil hat eine super Lesefluss, selten so ein gutes Buch gelesen.

5

Mein absolutes Jahreshighlight 2024!

5

Für alle Fantasiefans sehr zu empfehlen. Fesselnd geschrieben macht Laune auf mehr.

5

Ein rundum perfekter Fantasy-Roman!

Es gibt selten einen solchen Wälzer von Buch, bei dem trotz der massiven Seitenzahl dauerhaft die Spannung erhalten wird. Spannend, voller Abenteuer, vielseitig, kreativ… wirklich rundum so, wie ich mir einen Fantasy-Roman wünsche.

4.5

Ich brauchte etwas Durchhaltevermögen!

Ich hab das Buch letztes Jahr angefangen zu lesen, weil mein Freund das Buch so gerne gelesen hat! Warum auch immer, habe ich ab Seite 600 eine Pause von mehreren Monaten gemacht, weil die Protagonisten sich immer noch nicht gefunden hatten! Es dauerte mir einfach zu lange. Blöd, dass im Kapitel danach die ersehnte Zusammenführung kam😂🫣 Aber nochmal zum Anfang: wir haben drei Protagonisten, die alle unterschiedlicher nicht sein könnten: Arlen, Rojer und Leesha. Arlen war mir zu Beginn echt zu störrisch und zu überzeugt von sich. Das ändert sich aber gegen Ende! Rojer spielt mit acht Fingern sehr gut die Fiedel & Leesha wird zur Heilerin ausgebildet. Alle drei Kämpfen gegen die Horclinge, die nachts aus dem Horc (eine Art Unterwelt) aufsteigen und Menschen & Tiere töten. Es gibt Siegel zum Schutz, aber gegen sie zu kämpfen endet im Tod. Es gibt keine Technik sie zu besiegen. Bis Arlen sich auf den Weg macht eine Lösung zu finden! Zum Schluss hat mich das Buch absolut begeistert & ich sehe ein, dass der Autor Zeit brauchte die Welt aufzubauen und die Charaktere brauchten Zeit, um sich und ihre Fähigkeiten zu entwickeln! Ich fand es dann wirklich richtig toll!!!

5

Richtig gut geschrieben und spannend. Im Vordergrund stehen leesha (ich liebe sie), Arlen und rojer. Es handelt sich um den ersten Band der Reihe von daher werden die Figuren erstmal vorgestellt und ihre Geschichten erzählt. Aber der Schreibstil ist mega und die Geschichten trotzdem sehr spannend

5

Ein Epos der seines gleichen sucht! Zwischenzeitlich etwas langatmig aber das ist notwendig um die komplexheit der Geschichte voll und ganz zu erfassen

5

Beste Reihe die ich je gelesen habe!!!!

Diese Reihe ist mein absoluter Liebling unter den Fantasie Büchern!! Peter V Brett hat eine wahnsinnig großartige Welt geschaffen. Es passieren unglaublich tolle und unfassbare traurige Dinge in dieser Reihe. Auch beim mehrfachen Lesen (4 Durchgang) gibt es immer noch Gänsehaut oder Tränen, Erstaunen und Freude. Jeder Charakter ist in einer liebevollen und detailreichen Art beschrieben. Selbst die "Nebencharakter" habe großartige Hintergrundgeschichten. Es hat so viel Spaß gemacht diese Reihe zu lesen. Und ich freue mich immer wieder wenn ich diese Bücher in die Hand nehme und mich an diese wunderbaren Stunden erinnere. Auch die kleinen Nebenbände mit Geschichte aus Arlens Welt geben einem wieder ein kleines Stück Geschichte aus dieser wundervollen Welt, die der Autor erfunden hat. 1000-fache Weiterempfehlung von mir für diese Reihe!!!

2

Gute Geschichte? Aber!

Eigentlich ist die grundsätzliche Idee hinter diesem Buch (eventuell der Reihe) gut und man hätte da viel draus machen können. Aber irgendwie sind so viele Dinge dabei die nicht gestört haben. Vor allem die Art und Weise wie die verschiedenen Perspektiven aufgebaut sind, wie selten ein Wechsel stattfindet und wie lange man dann teilweise bei einer Figur bleibt. Zunächst: TW Sexuelle Gewalt. Das Buch hat sehr starke patriarchale Strukturen und man hat das Gefühl, dass sexuelle Gewalt an weiblichen Charakteren geradezu dazu genutzt wird, bewusst grausam zu sein. Mir ist der Einbau bzw. die Notwendigkeit dahinter als eher fragwürdig aufgefallen. Es bringt die Geschichte nicht wirklich weiter. Man hätte darauf verzichten können.

4

Etwas langwierig mit tollem worldbuilding

Ich habe den 1. Band sehr gerne gelesen. Drei Charaktere werden genauer beleuchtet und alle drei habe ich gerne gelesen. Wobei ich sagen muss das Leesha mir am besten gefällt. Das kann aber auch damit zusammenhängen das ich allgemein lieber Frauen lese. Das Buch ist schlüssig mit unendlich vielen Details, toller und nachvollziehbarer Charakterentwicklungen und einem krassen worldbuilding. Manchmal waren mir die Namen zu viel um mir alle zu merken. Aber die wichtigen klappen ohne Probleme und man kann der Story gut folgen. Das Ende ist natürlich offen mit einem kleinen kliffhänger, jedoch ist das bei einer Reihe klar. Ich freue mich auf den 2. Band und darauf mehr von dieser Welt erfahren zu dürfen.

5

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Geschichten der einzelnen Charaktere waren sehr spannend und es fiel mir sehr leicht in die Welt einzutauchen. Es hat mir gefallen, wie sich im Laufe der Zeit alles zusammen gefügt hat und ich bin sehr gespannt auf den nächsten Band.

2

Leider hat mich das Buch nicht abgeholt. Die Grundidee, der nachts erscheinenden Dämonen, fand ich total klasse. Aber leider drehen sich gefühlt 3/4 des Buches eher um die Tücken des Erwachsenwerdens. Ein Jugendroman ist es aber bei weitem nicht! Denn ein wiederkehrendes Thema ist es, dass Frauen (ausschließlich) eine gute Mutter zu sein haben, aber zeitgleich als Freiwild betrachtet und behandelt werden. Vom Sinneswandel des anfänglichen Protagonisten Arlen will ich gar nicht erst anfangen, er verkümmert im Laufe des Buches zum Nebenschauplatz und wirkt am Schluss nur noch unglaubwürdig. Ein weiterer großer Minuspunkt: Keine Erklärung zur Herkunft der Dämonen oder der verwendeten Magie. Eventuell wird das in einem der späteren Bücher aufgegriffen? Aber auf weitere knapp 600 Seiten voller Stereotype habe ich keine Lust mehr.

4.5

Fantasy auf höchstem Level

Fantastisches Universum, großartige Hauptfiguren und nicht enden wollende Spannung. Der erste Teil der Reihe hat mich komplett gefesselt und ich freue mich auf mehr. In Teil 1 wurden die Figuren von Kindern zu Erwachsenen und es ist viel Zeit vergangen. Die Entwicklung der Figuren lässt Raum für Fehler, was ich sehr schätze. Es gibt nichts langweiligeres als eine scheinbar allmächtige Hauptfigur. Halber Stern Abzug trotzdem, weil es etwas schade ist dass wir wieder ein komplett patriarchales Weltbild bekommen. Es passt aber zu dem altertümlichen Setting der Geschichte, deshalb möchte ich mich davon nicht stören lassen.

5

Besser als Tolkien allemal. Bester High Fantasy für mich bisher.

High-Fantasy? Niemals. So dachte ich bis jetzt auch, da ich viele Pleiten an High-Fantasy Büchern gelesen habe. Aber dieses hier konnte mich total überzeugen. Im Print sind es 800 Seiten und es ließ sich weglesen wie nichts. Ich verstehe immer nicht, warum sich so viele Autoren am Stil von Tolkien orientieren, wenn es ums High Fantasy Genre geht. Peter v. Brett macht es genau richtig und erzählt hier seine Story in eigenem Stil. Und genau das, hat mir so gut gefallen. Die Sprache im Buch, ähnelt unserer und kein hochgestochenes Gerede, was ich sonst so gewohnt bin. Der Protagonist Arlen ist so ein starker Charakter, sowas ist mir in Büchern noch nie untergekommen. Er hat mich mit seinem Verhalten richtig umgehauen, im positiven Sinne. Auch die Protagonistin Leesha gefällt mir sehr gut. Sie behält immer einen kühlen Kopf, kann sich aber auch durchsetzen wenn nötig. Zu Rojer, einem weiteren Protagonisten, kann ich noch nicht viel sagen, außer, dass er das Herz am rechten Fleck hat. Seine Rolle wird in den nächsten Bänden garantiert noch wachsen. Ihr wollt endlich eine High Fantasy Welt, die sich nicht wie eine anfühlt und liest? Kein zähes Bla-Bla mehr? Dann seid ihr mit diesem Buch an der richtigen Stelle. Absolute Leseempfehlung, könnte sogar mein Jahreshighlight werden. 10+/10 ⭐.

Besser als Tolkien allemal. Bester High Fantasy für mich bisher.
4.5

Spannende Geschichte und tolle Charaktere. Ich kann es kaum erwarten weiter zu lesen.

5

r e z e n s i o n Ein High Fantasy Epos mit Suchtfaktor. Sind hier vllt. Der Name des Windes Fans? Dann solltet ihr euch diese Geschichte auf jeden Fall näher ansehen. Es ist nicht ganz so poetisch, aber es entwickelt trotzdem eine unglaublich große Sogwirkung. Der Schreibstil ist leicht, trotzdem beschreibend und erschafft eine Atmosphäre, die den Leser nicht mehr loslässt. Die fast 800 Seiten habe ich an knappen 2 Tagen gesuchtet. Man begleitet überwiegend Arlen, einen Jongleur und eine Kräuterheilerin. Nicht nur über ein paar Wochen, sondern von ihren Anfängen als Kinder, wie sie sich entwickeln und zu starken Persönlichkeiten im blutigen Kampf gegen die Dämonen werden. Alle haben eigene Fähigkeiten, Stärken und auch Schwächen. Der Autor schafft es nicht nur eine unglaublich tolle Atmosphäre zu schaffen, sondern auch ein Setting und wenn man es so nennen will ein "Magiesystem" auszubauen, das seinesgleichen sucht. Es wirkte nicht unbedingt wie eine Einleitung, aber ja eigentlich war es genau das. Die Weichen wurden gestellt, Konflikte in den Fokus geschoben und trotzdem steht der ganze Krieg noch am Anfang. Wer sehr gerne Dark Fantasy mag, gut geschriebene Kampfszenen und starke Charaktere, dann schaut euch die Reihe auf jeden Fall mal genauer an. Trotzdem hat mir noch der letzte Funke gefehlt zu den vollen 5 Sternen. Eine Entwicklung passt mir momentan noch nicht ganz, dennoch kann ich es kaum erwarten weiterzulesen. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass ich so einen dicken Schinken so schnell wegsuchte, insbesondere kurz vor meiner vorletzten Klausur. Ich vergebe 4,5/5⭐ und eine Empfehlung!

5

Hat mich absolut von Anfang bis Ende überzeugt. Der Roman fasst zwar fast 800 Seiten, aber die Handlung und die Charaktere lassen die Seiten schnell vergehen, da ich sehr vertief in die Geschichte gewesen bin. Die Dialoge und Handlungen sind meiner Meinung nach sehr realistisch geschrieben, was ich sehr positiv empfand und mehrmals dachte, dass dies in der Realität ähnlich ablaufen könnte. Die weitere Handlung bietet viel Potenzial, ich hoffe die Welt wird weiter ausgebaut, da die meisten Orte bereits ausführlich als Handlungsort gedient haben.

3

Dämonen und Kinder mit starken Willen die zu Erwachsenen werden

Der Anfang war spannend obwohl ich viel lieber über Leesha gelesen habe, auf die leider viel weniger eingegangen wurde. Arlen hat mich irgendwann doch eher genervt hat. Man wartet das endlich die Charaktere zusammen finden, was erst auf den letzten 100 Seiten passiert. Ab dann hat es mir wieder mehr Spaß gemacht. Ich hätte mir mehr die Beschreibung der Umgebung gewünscht und wie es dort aussieht.

4.5

Starker Einstieg!

Nachdem ich die ersten beiden Bücher von den Sturmlicht Chroniken gelesen hatte, wollte ich nun mal etwas anderes, Chat GPT empfahl dieses Buch und hat mich nicht enttäuscht. Es ist sehr rasant geschrieben und es passiert unglaublich viel. Hier und da störe ich mich auch ein wenig an den Zeitsprüngen oder ärgere mich über Handlungen, die sehr schwerwiegend sind und einfach mal so auf wenigen Seiten passieren. Aber alles in allem eine sehr schöne Welt und ein sehr schönes drumherum mit authentischen Charakteren, man fühlt sich schnell wie in einem RPG, ich werde auch die weiteren Bücher lesen.

5

Ein richtig gutes High-Fantasy Buch. Ist der Einstieg eine denke ich sehr guten Geschichte😊

4.5

Richtig guter Auftakt!

Brett schafft hier eine Welt, in die ich sofort abtauchen konnte. Ohne Schönrederei - aber auch ohne zu sehr ins Detail zu gehen - erzählt er von Dämonen und anderen Monstern. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

2

Was für eine Enttäuschung. Das Buch hatte alles für eine großartige Fantasy Geschichte, eine ungewöhnliche Welt, Schrecken verbreitende Gegner und junge Helden, die sich der Herausforderung stellen. Alles schon da gewesen, aber alle irgendwie auch anders und daher spannend. Aber wenn der Verlag auf dem Buchrücken dann den x-ten Nachfolger von Tolkien angekündigt, hätte ich schon skeptisch werden sollen. Ich bin wirklich niemand der LotR als das einzig wahre Fantasy Buch hält, aber hier wird einfach für mich sehr deutlich, was ein guter fantastische Schriftsteller ausmacht. Er vermag eine gewisse Magie bei der Beschreibung seiner Welt erzeugen, etwas Geheimnisvolles in die Charaktere legen und Unvorhergesehens auf dem Weg zum Ziel. Brett erschafft sich eine tolle Welt, aber dann hört es auch schon auf. Die Personen sind alle eindimensional beschrieben, es gibt keine Grauzonen, klare Linien zwischen Gut und Böse, dumm und schlau, heldenhaft und angstvoll. Da ist nirgendwo eine persönliche oder soziale Entwicklung zu erkennen. Der ängstliche Vater, die gemeine Mutter, die allwissende Alte, die seelsorgerische Heldin. Einzig Arden macht eine Entwicklung durch, doch die kommt mir vor wie in Schnappschüssen aufgenommen. Rennt von zu Hause weg, taucht dann in der Stadt auf und wird schnell der Oberbannzeichner, will dann auf Tour gehen, keine geht mit, geht er halt alleine, schwupps, ist er in der Wüste, da wollen sie nicht so wie er will, er fliegt raus, wandert durch die Wüste und kommt dann als bemalter schweigsamer Batman-artiger Superheld zurück. Okay, das ist mal eine Entwicklung, aber dafür brauche ich keine 800 Seiten. Außerdem spüre ich nichts von den Gedanken und Gefühlen des Helden, sondern sehe nur die oberflächliche Transformation. Interessant auch das Geschlechterbild, dass der Autor zeichnet. Die Frauen kommen eigentlich nicht besonders gut weg, bis auf die Heldin. Alle anderen wollen so schnell wie möglich einen Mann und sich schwängern lassen. Und die alten Frauen keifen und vor allem spucken dauern in der Gegend herum. Die Sprache machte mich ab und zu aggressiv. Teilweise kam es mir wie Satire vor. Brett liebt die direkte Rede und schmückt sie mit der Inquit-Formel wortreich aus. Da wird traurig gesagt, grimmig gebrummt und entsetzt erwiedert. Seitenweise. Das wirkt wie ein Schüleraufsatz. Gespickt mit überbordenden Klischees. Außerdem verstehe ich manche Handlungen nicht. Warum findet denn diese finale Schlacht statt? Die Menschen verstecken sich schon immer nachts hinter ihren Siegeln. Warum gehen nicht alle Dorfbewohner in die Heilige Halle, der Tätworierte bringt ein paar Zeichen an, fertig. Nächsten Morgen sehen wir weiter. Nein, wir brauchen ja ein anständiges Finale. Also sind auf einmal alle kampflustig und die Hälfte der Dorfbewohner lässt sich abschlachten von den Dämonen. Never change a successful strategy. Egal, wir haben jetzt unseren Erlöser und noch einen coolen Cliffhanger. Auf geht es zum Band 2. Aber ich zeichne, glaube ich, ein Bannsiegel vor meinen Bücherschrank, damit es mir nicht zu nahe kommt und wende mich dem nächsten Erbe Tolkiens zu.

5

Heden, Heldinnen, Abenteuer und fremde Welten, ich wollte einfach immer weiter lesen.

5

Ein Ritt durch die Dunkelheit

Zu meiner Vorgeschichte mit diesem Buch: gekauft habe ich es mir nach Erscheinen 2009 und leider hat es mich aus irgendeinen Grund damals nicht abgeholt. 14 Jahre Jahre später: ich habe es verschlungen. Die Welt ist gut beschrieben. Die Beklemmung durch die drohende Nacht und ihren Dämonen, den Horclingen, spürt man auf jeder Seite. Das System der magischen Siegel mit ihrer Mathematik und Mystik fand ich sehr interessant. Die Welt ist in sich schlüssig. Rau und abgestumpft, mögen manche Charaktere wirken, aber in ständiger Angst und begleitet von dem Tod zu leben, holt nicht aus jedem Menschen die besten Seiten hervor. Unsere drei Hauptfiguren, Arlen, Leesha und Rojer, sind Charaktere, die vielleicht typisch für das Genre „Fantasy“ sind, aber einen doch mitreißen können. Ich habe jede Seite verschlungen und auch wenn das Buch 800 Seiten stark ist, war kaum eine Seite vergeudet.

Ein Ritt durch die Dunkelheit
4

Ein spannender Auftakt, der etwas langsam anfängt. Mit starken Charakteren und einer interessanten Welt.

In der Welt von Peter V. Bretts „Das Lied der Dunkelheit“ ist die Nacht nicht einfach ein Mangel an Licht. Sie ist eine lebendige, atmende Gegenwart voller Schrecken und Gefahr. Wenn die Sonne untergeht, steigen Dämonen aus dem Inneren der Erde auf, um die Menschheit in Angst und Schrecken zu versetzen. Die einzige Verteidigung sind die Bannzeichen, mystische Symbole, die die Dämonen abwehren können. Doch wenn diese Zeichen versagen, was passiert dann? Der Einstieg fiel mir nicht leicht, aber mit jeder Seite, die ich umblätterte, wurde die Geschichte lebendiger, und die Figuren schienen direkt neben mir zu stehen. Ihre Kämpfe wurden zu meinen Kämpfen, ihre Siege zu Momenten der Freude und ihre Niederlagen zu Lektionen in Widerstandsfähigkeit. Bald war ich nicht mehr nur ein Leser, sondern ein stiller Begleiter auf einer Reise durch eine Welt voller Magie und Geheimnisse. Die Geschichte beginnt mit Arlen, einem Jungen, der durch den Verlust seiner Mutter an Dämonen gezeichnet ist. Mit dem festen Vorsatz, sich den Kreaturen zu stellen, die sein Leben zerstört haben, flieht er von zu Hause. Arlens Reise führt ihn über eine Ausbildung zum Bannzeichner schließlich zu einem Leben als Kurier, der von Stadt zu Stadt reist und Hoffnung in Form von Wissen über den Kampf gegen die Dämonen verbreitet. Parallel dazu begleiten wir Leesha, ein Mädchen, dessen vorbestimmtes Leben durch eine schicksalhafte Wendung auf den Kopf gestellt wird. Sie beginnt eine Ausbildung zur Kräutersammlerin und entdeckt dabei ihre eigene Stärke und Unabhängigkeit. Ihre Wege kreuzen sich mit denen von Rojer, einem Jungen, der seine Eltern an Dämonen verloren hat und dessen Fähigkeiten als Jongleur und Geigenspieler eine unerwartete Waffe gegen die nächtlichen Schrecken darstellen. Wir begleiten die drei Figuren Arlen, Leesha und Rojer durch ihre Jugend bis ins Erwachsenenalter. Sie finden sich in einem Kampf wieder, der mehr ist als ein Kampf ums Überleben. Es ist ein Kampf um die Seele ihrer Welt und um die Möglichkeit, die Dunkelheit zurückzudrängen und das Licht zurückzuerobern. Brett schafft es, eine Welt zu erschaffen, die faszinierend und beängstigend zugleich ist. Seine Charaktere sind tiefgründig und komplex, geprägt von ihren Erfahrungen und den Entscheidungen, die sie treffen müssen. Jede Wahl, die sie treffen, jede Begegnung, die sie haben, knüpft ein dichtes Netz von Konsequenzen, das sich durch die gesamte Erzählung zieht. Ihre Geschichten sind nicht nur ihre eigenen, sie spiegeln auch die Gesellschaft wider, in der sie leben, und der Leser ist eingeladen, über seine eigene Welt nachzudenken, während er durch die Seiten blättert. Brett nutzt die Fantasie nicht nur als Fluchtweg, sondern auch als Mittel, um tiefere Wahrheiten über Mut, Opfer und Menschlichkeit zu erforschen. Peter V. Brett, der Autor dieser fesselnden Reihe, hat eine reiche und detaillierte Welt geschaffen, die den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann zieht. Mit „Das Lied der Dunkelheit“ hat er den Grundstein für eine Saga gelegt, die nicht nur durch ihre Action, sondern auch durch tiefe menschliche Einsichten besticht. Es ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Fantasy-Literatur die Realität widerspiegeln und gleichzeitig eine Flucht aus ihr bieten kann. Für Fans der vertrauten Mischung aus High Fantasy und Dark Fantasy ist „Das Lied der Dunkelheit“ trotz des langatmigen Beginns sehr zu empfehlen.

2

Obwohl ich im ersten Drittel sehr viel Spaß hatte, kam irgendwann der Moment an dem ich einen Protagonisten so unerträglich fand, dass ich das Buch in die Ecke werfen wollte. Am Anfang machte der 'Außerwählte' nur einen auf Mary Sue, der immer alles richtig tat, ein perfekter Lehrling, ein Außnahmetalent. Als er jedoch anfing das Fleisch seiner Gegner zu essen und sich die Hände tattoowierte um den Monstern nicht nur mit seinem overpowered Speer sondern auch mit seinen puren Fäusten die Fresse zu polieren, wars für mich vorbei. Dennoch tolles Worldbuilding und originelle Fantasy-Elemente.

Abgebrochen

****Mini Spoiler**** Der Anfang war vielversprechend und ich war gespannt, wie es sich entwickeln wird. Aber so weiter ich gelesen habe, hat sich meine Laune, darüber was ich da lese, gesunken. Dazu hat es mir immer weniger gefallen, wie jung der Protagonist ist. Nach einer Szene bzw diese Idee, die ich unnötig extrem fand, habe ich dann wirklich Lust verloren zu lesen. Ich habe eine High Fanatsy Geschichte erwartet. Klar wird es da mal brutaler. Kampf. Blut. Tod. Usw. Da habe ich nicht gerechnet, dass ein Vater seine eigene Tochter vergewaltigt und man deren "Lustgeräusche" mit anhören bzw lesen muss. Danach habe ich durchs Buch geblättert und entschieden abzubrechen. Ich habe auch gesehen, dass Arlen als Protagonist nicht bleibt. Vielleicht würde das Buch damit besser werden. Ich habe mich dazu entschlossen es nicht herausfinden zu wollen.

5

Grandiose Fantasy! Eine toll erschaffene, nachts sehr bedrohliche Welt. Drei Protagonisten deren Lebensgeschichte im Laufe des Buches miteinander verwoben werden. Hat mich sehr gut unterhalten und ich freue mich auf die weiteren 5 Bände.

5

Selbstverständlich wieder volle 5 Sterne für dieses Meisterwerk <3. Wird auch nach dem vierten Mal rereaden nicht langweilig.

4.5

Äh... ich hab da mal ne Frage 🤔

Ich bin über diese Reihe gestolpert durch eine Bemerkung, diese Saga sei ebenbürtig mit "Der Name des Windes"... Naja es ist durchaus gut aber kommt bei weitem nicht dran. Bin ich eigentlich auch die einzige die das Gefühl hat dass irgendwie ein klitzekleines bisschen abgekupfert wurde? So nen µ vielleicht? 😬 😶‍🌫️ Also Band 1 würde ich schon als lesenwert empfehlen. 800 Seiten sind nicht wenig und sie lassen sich meiner Meinung nach gut lesen ohne das es sich unnötig in die länge zieht. Mir gefallen die 3 Charakteren bisher gut und die ein oder andere Idee wie zum Beispiel die Magie mit den Siegeln. Es ist aber auch sehr patriachisch und man muss die ein oder andere Stelle schon vertragen können. Ich bin sehr gespannt wie die ganze Geschichte sich weiter entwickelt. Wenn man bedenkt wie viele Bände diese Saga führt und Band 2 allein über 200 Seiten mehr hat. Da muss bzw. sollte uns ja noch großes bevorstehen.

2

I'm tired of these sexist fantasy worlds... why does it always have to be a patriarchy? I mean, it's fantasy! You can do whatever you want with that. And yet (male) authors always choose the middle ages (as they imagine them) and throw some magic and/or demons in there. Lame.

4

Zieht sich ganz schön, aber das Ende war sehr spannend. Literarisch ists nicht am anspruchsvollsten geschrieben, aber schöne Fantasy Geschichte mit interessanten Charakteren.

4.5

Spannende, düstere High Fantasy !

Mehr Brauch ich garnicht zu sagen... Ein muss für Fans von "Der Herr der Ringe " und Co. Werde die Reihe aufjedefall fortsetzen. Das Buch kann auf den ersten Blick ein wenig langatmig wirken. Ich jedoch bin Fan von gut ausgearbeiteten Worldbuilding ! Hier wurde definitiv nicht an Aufwand und Details gespart. Die Charaktere machen unglaublich viel Spaß und wachsen einem ans Herz. Wer auf Fantasy und tolle Charakterentwicklungen steht ist hier genau richtig !

2

Was für eine Enttäuschung. Das Buch hatte alles für eine großartige Fantasy Geschichte, eine ungewöhnliche Welt, Schrecken verbreitende Gegner und junge Helden, die sich der Herausforderung stellen. Alles schon da gewesen, aber alle irgendwie auch anders und daher spannend. Aber wenn der Verlag auf dem Buchrücken dann den x-ten Nachfolger von Tolkien angekündigt, hätte ich schon skeptisch werden sollen. Ich bin wirklich niemand der LotR als das einzig wahre Fantasy Buch hält, aber hier wird einfach für mich sehr deutlich, was ein guter fantastische Schriftsteller ausmacht. Er vermag eine gewisse Magie bei der Beschreibung seiner Welt erzeugen, etwas Geheimnisvolles in die Charaktere legen und Unvorhergesehens auf dem Weg zum Ziel. Brett erschafft sich eine tolle Welt, aber dann hört es auch schon auf. Die Personen sind alle eindimensional beschrieben, es gibt keine Grauzonen, klare Linien zwischen Gut und Böse, dumm und schlau, heldenhaft und angstvoll. Da ist nirgendwo eine persönliche oder soziale Entwicklung zu erkennen. Der ängstliche Vater, die gemeine Mutter, die allwissende Alte, die seelsorgerische Heldin. Einzig Arden macht eine Entwicklung durch, doch die kommt mir vor wie in Schnappschüssen aufgenommen. Rennt von zu Hause weg, taucht dann in der Stadt auf und wird schnell der Oberbannzeichner, will dann auf Tour gehen, keine geht mit, geht er halt alleine, schwupps, ist er in der Wüste, da wollen sie nicht so wie er will, er fliegt raus, wandert durch die Wüste und kommt dann als bemalter schweigsamer Batman-artiger Superheld zurück. Okay, das ist mal eine Entwicklung, aber dafür brauche ich keine 800 Seiten. Außerdem spüre ich nichts von den Gedanken und Gefühlen des Helden, sondern sehe nur die oberflächliche Transformation. Interessant auch das Geschlechterbild, dass der Autor zeichnet. Die Frauen kommen eigentlich nicht besonders gut weg, bis auf die Heldin. Alle anderen wollen so schnell wie möglich einen Mann und sich schwängern lassen. Und die alten Frauen keifen und vor allem spucken dauern in der Gegend herum. Die Sprache machte mich ab und zu aggressiv. Teilweise kam es mir wie Satire vor. Brett liebt die direkte Rede und schmückt sie mit der Inquit-Formel wortreich aus. Da wird traurig gesagt, grimmig gebrummt und entsetzt erwiedert. Seitenweise. Das wirkt wie ein Schüleraufsatz. Gespickt mit überbordenden Klischees. Außerdem verstehe ich manche Handlungen nicht. Warum findet denn diese finale Schlacht statt? Die Menschen verstecken sich schon immer nachts hinter ihren Siegeln. Warum gehen nicht alle Dorfbewohner in die Heilige Halle, der Tätworierte bringt ein paar Zeichen an, fertig. Nächsten Morgen sehen wir weiter. Nein, wir brauchen ja ein anständiges Finale. Also sind auf einmal alle kampflustig und die Hälfte der Dorfbewohner lässt sich abschlachten von den Dämonen. Never change a successful strategy. Egal, wir haben jetzt unseren Erlöser und noch einen coolen Cliffhanger. Auf geht es zum Band 2. Aber ich zeichne, glaube ich, ein Bannsiegel vor meinen Bücherschrank, damit es mir nicht zu nahe kommt und wende mich dem nächsten Erbe Tolkiens zu.

1.5

Spannende Geschichte, krankes Frauenbild

Ich habe das Buch als Teenagerin grade zu verschlungen, weil es wirklich spannend ist und die Hauptfiguren interessante Hintergründe haben. Jetzt als Erwachsene musste ich es weglegen, weil ich mich so geägert habe über das extrem seltsame Frauenbild des Autors. In diesem Buch (bzw allen in der Reihe) gehören Vergewaltigungen zum guten Ton und ein Hymen wird wie ein Frischesiegel behandelt. Wirklich schade weil die Geschichte an sich Potenzial hätte

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