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Hot Milk

3.2(94)
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English
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About the book

A New York Times Notable Book of the Year and Man Booker Prize finalist, Hot Milk moves "gracefully among pathos, danger, and humor" (The New York Times), now a major motion picture starring Fiona Shaw, Emma Mackey, and Vicky Krieps.

I have been sleuthing my mother's symptoms for as long as I can remember. If I see myself as an unwilling detective with a desire for justice, is her illness an unsolved crime? If so, who is the villain and who is the victim?

Sofia, a young anthropologist, has spent much of her life trying to solve the mystery of her mother's unexplainable illness. She is frustrated with Rose and her constant complaints, but utterly relieved to be called to abandon her own disappointing fledgling adult life. She and her mother travel to the searing, arid coast of southern Spain to see a famous consultant--their very last chance--in the hope that he might cure her unpredictable limb paralysis.

But Dr. Gomez has strange methods that seem to have little to do with physical medicine, and as the treatment progresses, Sofia's mother's illness becomes increasingly baffling. Sofia's role as detective--tracking her mother's symptoms in an attempt to find the secret motivation for her pain--deepens as she discovers her own desires in this transient desert community.

Hot Milk is a profound exploration of the sting of sexuality, of unspoken female rage, of myth and modernity, the lure of hypochondria and big pharma, and, above all, the value of experimenting with life; of being curious, bewildered, and vitally alive to the world.

Editions (3)

ISBN9781620406700
PublisherBloomsbury USA
Publication Date05/09/17

Reviews & Ratings

94 ratings

14 reviews

3.2

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  • dievalerei
    dievalerei

    7 Followers

    1.5

    Fiebertraum

    Hab vom Buchrücken her was ganz anderes erwartet. Dass ich das Buch auf englisch gelesen habe, hat nur dazu beigetragen, dass es sich wie ein Fiebertraum angefühlt hat. Mag sein, dass das große Literatur ist, vielleicht bin ich einfach zu blöd, aber der Schreibstil hat mir leider gar nicht gefallen.

    May 31, 2026

  • aufgebucht
    aufgebucht

    142 Followers

    2.0

    ich fand, es hat sich schon sehr gezogen.

    Jul 21, 2025

  • cheap.and.cheerful
    cheap.and.cheerful

    148 Followers

    2.0

    Die Protagonistin Sofia ist Ethnografin, Mitte 20 und begleitet ihre chronisch kranke Mutter nach Andalusien in eine Spezialklinik, quasi als letzte Hoffnung, um ihren Leiden auf den Grund zu gehen. Während des Aufenthalts in Almería begleitet Sofia ihre Mutter häufig zur Klinik, wo sie den sehr eigensinnigen Arzt Dr. Gómez und seine Tochter Julieta kennenlernt. Es wird den Lesenden sehr schnell klar, dass die Leiden der Mutter Rose psychosomatischer Natur sind, und auch die Mediziner*innen und Sofia selbst scheinen das so zu sehen. Zeitweilen scheint es ein reines Machtspiel der Mutter zu sein, das sie an verschiedenen Personen ausprobiert, allen voran ihrer Tochter. Das führt zu sehr merkwürdigen Gesprächen zwischen allen Beteiligten, die auf mich irritierend und surreal wirkten, alle wirkten irgendwie verdächtig. Sofia versucht unterdessen, sich mehr von ihrer Mutter zu emanzipieren. Sie lernt die deutsche Designerin Ingrid Bauer kennen, in die sie sich verliebt. Auch diese Beziehung ist mehr als nur merkwürdig. In den Fließtext des Romans, geschrieben aus Sofias Perspektive, sind ab und zu kurze Passagen eingeschoben, die (vermutlich) Ingrids Blick auf Sofia darstellen - und dabei sehr Stalker-haft und bedrohlich wirken. Immer wieder kommen Situationen vor, die gefährlich wirken und dann doch ins Nichts führen und belanglos bleiben. Der beste Teil für mich war, als Sofia nach Thessaloniki geflogen ist, um ihren Vater kennenzulernen. Diesen hat sie zuletzt mit 14 gesehen - inzwischen hat er eine Frau in Sofias Alter und eine kleine Tochter. Auch hier fand ich die Kommunikation untereinander sehr angespannt und merkwürdig, doch es war greifbarer als alles vorherige. Insgesamt bleiben die Charaktere für mich allesamt undurchsichtig und verschlossen, inklusive der Protagonistin. Die Beziehungskonstrukte und die damit einhergehenden Probleme sind verständlich, doch ich hatte zu keiner Person Zugang und wusste oft nicht, ob etwas humoristisch gemeint sein sollte oder nicht. Der Roman wirkt wie ein zäher, träger Sommertag, an dem die Hitze sich statisch auflädt und man die Spannung in der Luft spürt, aber letztlich nichts passiert, auch kein erlösendes Gewitter. Übersetzt von Barbara Schaden CN: Krankheit, Bodyshaming

    Jan 6, 2024

3 of 14 reviews

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