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The Warm Hands of Ghosts

4.3(73)
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English
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About the book

NATIONAL BESTSELLER • During the Great War, a combat nurse searches for her brother, believed dead in the trenches despite eerie signs that suggest otherwise, in this hauntingly beautiful historical novel with a speculative twist, from the author of The Bear and the Nightingale.

“A wonderful clash of fire and ice—a book you won’t want to let go of.”—Diana Gabaldon, author of Outlander

“Spectacular—a tour de force, wonderful and deep and haunting.”—Naomi Novik, author of A Deadly Education

ONE OF BOOKPAGE’S TEN BEST BOOKS OF THE YEAR

January 1918. Laura Iven was a revered field nurse until she was wounded and discharged from the medical corps, leaving behind a brother still fighting in Flanders. Now home in Halifax, Canada, Laura receives word of Freddie’s death in combat, along with his personal effects—but something doesn’t make sense. Determined to uncover the truth, Laura returns to Belgium as a volunteer at a private hospital, where she soon hears whispers about haunted trenches and a strange hotelier whose wine gives soldiers the gift of oblivion. Could Freddie have escaped the battlefield, only to fall prey to something—or someone—else?

November 1917. Freddie Iven awakens after an explosion to find himself trapped in an overturned pillbox with a wounded enemy soldier, a German by the name of Hans Winter. Against all odds, the two form an alliance and succeed in clawing their way out. Unable to bear the thought of returning to the killing fields, especially on opposite sides, they take refuge with a mysterious man who seems to have the power to make the hellscape of the trenches disappear.

As shells rain down on Flanders and ghosts move among those yet living, Laura’s and Freddie’s deepest traumas are reawakened. Now they must decide whether their world is worth salvaging—or better left behind entirely.

Editions (6)

ISBN9780593128275
PublisherRandom House LLC US
Publication Date01/28/25
Pages327

Reviews & Ratings

73 ratings

25 reviews

4.3

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  • booksandspezi
    booksandspezi

    1.1K Followers

    4.0

    Ein interessanter & atmosphärischer Roman, der die Grenzen zwischen Realität und übernatürlichem verschwimmen lässt.

    Danke an den Festa-Verlag, der mir dieses Buch im Rahmen eines Gewinnspiels zugesendet hat. In "The Warm Hands of Ghosts" begleiten wir Laura Iven, die eines Tages eine Kiste samt Uniform und weiterer Sachen von ihrem Bruder Freddie erhält. Laura ist Krankenschwester und nach einer Verletzung und dem Verlust ihrer Eltern in ihre Heimat zurückgekehrt. Freddie ist als kanadischer Soldat im Einsatz, die Geschichte spielt um 1917/18, in der Zeit des 1. Weltkriegs. Die Kiste lässt von Beginn an einige Fragen offen, denn obwohl es so aussieht, als wäre Freddie gefallen, sind die Umstände, unter denen Laura die Kiste erhält ungewöhnlich, allem voran, weil es kein Informationsschreiben darüber gab, was mit Freddie passiert ist. Deshalb macht sich Laura entschlossen auf die Suche nach Antworten und merkt schnell, dass nicht alles so ist, wie es scheint und die Grenzen zwischen Realität und (vermeintlichem) Wahn fließend sind. Es ist das 1. Mal, dass ich ein Buch gelesen habe, in dem die Protagonistin denselben Vornamen trägt wie ich (wenn man von Lauras Stern als Kind mal absieht). Das war am Anfang ungewohnt, hatte aber auch was cooles. Die Protagonistin wirkt sympathisch und lässt nicht von ihrem Ziel, mehr über den Verbleib ihres Bruders zu erfahren, ab. Ihr Handeln und Denken war für mich als Leserin recht gut nachzuvollziehen. Die ganze Geschichte ist atmosphärisch dicht, düster und transportiert die dunklen Stunden, die Ängste, die Trauer und all die Emotionen, die mit einem solchen Krieg einhergehen, eindrücklich. Die Charaktere sind authentisch, die Grenzen zum unnatürlichen fließend. Kleiner Fakt am Rande: bei Faland handelt es sich um einen alten deutschen Begriff für Teufel oder Dämon. Ich hatte bisher noch nichts von Katherine Arden gelesen, wurde jedoch von ihrem Stil überzeugt. Die Geschichte lies sich flüssig lesen, hatte eine gewisse Sogwirkung und einen minimalen, aber beständigen Gänsehautfaktor. Die letzte Zeit "breche" ich vermehrt aus meinen gewohnten Genre aus und muss sagen, dass sich das als sehr angenehm und positiv herausstellt. Ohne den Zufall wäre ich vielleicht nie auf dieses Buch gestoßen, aber ich bin froh, dass ich es gelesen habe und würde es weiterempfehlen.

    Ein interessanter & atmosphärischer Roman, der die Grenzen zwischen Realität und übernatürlichem verschwimmen lässt.

    May 3, 2026

  • hecara
    hecara

    107 Followers

    4.5

    ✧ 𝐓𝐞𝐱𝐭𝐚𝐮𝐬𝐬𝐜𝐡𝐧𝐢𝐭𝐭: „Er konnte nichts sehen. Vermochte auch nichts mehr zu hören, seit die Granate heruntergekommen war. Er dachte - das ist also der Tod - und versuchte loszulassen.“ ✨„Geister haben warme Hände.“✨ ✧ 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Dieses Buch hat einige Leser leider nicht ganz überzeugt. Bei mir hat die Geschichte wunderbar funktioniert. Ich habe schon nach den ersten Seiten festgestellt, dass es mein Buch sein wird, und das Gefühl hat sich bis zum Ende gehalten. Wir erleben den Ersten Weltkrieg aus der Sicht eines Soldaten und begleiten eine Freundschaft, die zufällig entsteht und eigentlich nicht sein durfte. Das hat mir einmal mehr verdeutlicht, wie wenig freiwillig die Menschen diesen Krieg austrugen. Auf der anderen Seite stehen Sanitäter und Ärzte, die alles tun, um Verwundeten zu helfen. Sie überschreiten Grenzen, zeigen Menschlichkeit, wo Regeln sie einschränken würden, und bringen sich damit manchmal selbst in Gefahr. Unfassbar fasziniert hat mich die Figur des Fiedlers. Eine mysteriöse Gestalt, die ich so nicht erwartet hätte. Gibt er den Menschen Frieden, oder nutzt er sie für seine eigenen Zwecke? Was zeigt er ihnen? Was schenkt er ihnen? Und welchen Preis fordert er? Das Leid der Menschen war für mich deutlich spürbar. Geschichten, die sich um Kriegserlebnisse drehen, haben mich schon immer bewegt, und hier habe ich Charaktere begleitet, deren Stärke und Kampfgeist ich sehr bewundert habe. Die übernatürliche Note in dieser Geschichte ist eher subtil. Sie ist nicht wirklich greifbar. Keine großen Schockmomente, eher ein stiller Begleiter, der dem Ganzen eine düstere Note verleiht. Dieses Gefühl, dass zwischen Diesseits und Jenseits etwas Unausgesprochenes existiert, hat mich total gefesselt. Es fällt mir nicht leicht, die besonderen Aspekte zu nennen, ohne zu viel zu verraten. Ich kann nur sagen, dass ich dieses Buch geliebt habe und es einen besonderen Platz bei mir im Regal hat.

    7 days ago

  • stephi1412.buchzeit
    stephi1412.buchzeit

    172 Followers

    4.5

    Einnehmend, atmosphärisch. Auf mehrere Arten unheimlich

    Einnehmend, atmosphärisch. Auf mehrere Arten unheimlich

    Apr 1, 2026

3 of 25 reviews

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