Moonstone
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Description
Benimm dich anständig. Hüte dich vor dem Mond. Und verlass NIEMALS das Haus bei Nacht.
Camille wird zu ihrer Patentante und deren Tochter Lucy geschickt, die in einem kleinen Haus im Wald wohnen. Weit weg vom Komfort der Stadt muss sie sich nun den strengen Regeln ihrer Tante fügen.
Camille hat noch nie zuvor jemanden wie Lucy getroffen, ein blasses, kränkliches Mädchen, das von Sternen träumt, aber den Wald nie verlassen hat. Als sich die beiden anfreunden, häufen sich unheimliche Ereignisse: Mysteriöse Tode, Kratzspuren an den Türen und in den Nächten hallt das schreckliche Heulen einer unbekannten Kreatur durch den Wald.
Sollte Camille mehr Angst vor dem haben, was sich in der Dunkelheit verbirgt – oder vor sich selbst?
Die bewegende Dark-Fantasy-Liebesgeschichte mit Biss von der preisgekrönten »Queen of Gothic Fiction« Laura Purcell, Autorin der Bestseller Die stillen Gefährten und Das Korsett.
The Times: »Eine düstere viktorianische Gothic-Story, gruselig und fesselnd.«
Times Literary Supplement: »Ein wahrer Pageturner ... und alle paar Seiten eine schauerliche Offenbarung.«
Die erste Auflage von MOONSTONE erscheint mit Motiv-Farbschnitt.
Book Information
Author Description
Laura Purcell ist fasziniert von der finsteren Seite der Geschichte. Ihre unheimlichen, historischen Romane haben ihr schnell viele Fans beschert und den Ruf eingebracht, die »neue Königin der Gothic-Thriller« zu sein. Laura lebt mit ihrem Mann und ihren Meerschweinchen in Colchester, der ältesten bekannten Stadt Englands. Sie arbeitete in der Kommunalverwaltung, in der Finanzbranche und in einer Buchhandlung, bevor sie Vollzeitautorin wurde.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Hatte leider mehr erwartet
Grundsätzlich hat mir das Buch ganz gut gefallen, ich hab es auch relativ schnell beenden können. Ich muss aber zugeben, dass ich mehr von der Story erwartet habe. Ich hätte mir mehr Interaktionen zwischen Lucy und Camille gewünscht. Auch die Beziehung in denen die beiden zueinander stehen war für mich leider völlig aus der Luft gegriffen. Vieles war vorhersehbar. Die ersten gefühlten 70% des Buches ist nich besonders viel passiert. Aber gegen Ende hin wurde die Handlung dann einfach hektisch erzählt. Ich hätte mir gewünscht, dass die ersten 75% der Geschichte etwas kompakter gewesen wären und die Autorin gegen Ende mehr Zeit und mehr Worte investiert hätte.

Eine Neuerscheinung, die ich euch mal vorstellen wollte🥹✨, gestern entdeckt, bestellt und jetzt schon richtig angefixt🔥🤭. Moonstone🌙- ein Gothic-Fantasy Roman. Top oder Flop?? Das wird sich noch zeigen...
Das hier soll keines Wegs Werbung sein😂, ich bin nur so begeistert, dass ich es euch hier zeigen wollte. Kommentiert gerne- wäre das Buch was für euch??Oder spricht es euch eher nicht an??? Her mit euren Kommentaren😝💞🙏🏼🫶🏼!! Hier aber erstmal der Klappentext❤️: Benimm dich anständig. Hüte dich vor dem Mond. Und verlass NIEMALS das Haus bei Nacht. Camille wird zu ihrer Patentante und deren Tochter Lucy geschickt, die in einem kleinen Haus im Wald wohnen. Weit weg vom Komfort der Stadt muss sie sich nun den strengen Regeln ihrer Tante fügen. Camille hat noch nie zuvor jemanden wie Lucy getroffen, ein blasses, kränkliches Mädchen, das von Sternen träumt, aber den Wald nie verlassen hat. Als sich die beiden anfreunden, häufen sich unheimliche Ereignisse: Mysteriöse Tode, Kratzspuren an den Türen und in den Nächten hallt das schreckliche Heulen einer unbekannten Kreatur durch den Wald. Sollte Camille mehr Angst vor dem haben, was sich in der Dunkelheit verbirgt – oder vor sich selbst? Klingt echt cool, finde ich😍. Spannend, mal was anderes und etwas düsterer. Ich werde es sofort lesen, wenn es ankommt. Es könnte auch sein, dass es absolut nichts für mich ist... Naja, wir werden sehen🫣🤭...ich werde berichten. Aber allein die Gestaltung und das Cover finde ich schon mega!! Ich werde es aber als Ebook lesen, da kann ich dann nicht dieses schöne Schmuckstück in den Händen halten😭... Es gibt noch NULL Rezensionen😅 und ich werde mich einfach überraschen lassen. Es ist wirklich ganz neu als Ebook draussen und als Printausgabe erscheint es im August😘. LG eure Hella

Hüte dich vor dem Mond 🌕🖤
Ich habe die Geschichte soeben abgeschlossen und bin begeistert, am Anfang dachte Ich echt das es sich schon ganz schön in die Länge zieht. Um was es geht bzw was das Geheimnis ist, ist natürlich offensichtlich. Es war aber schön sich in Camille (unsere Hauptperson) hineinzuversetzen und mit ihr dieses wirklich schöne Abenteuer zu erleben. Gegen Ende des Buches nimmt die Geschichte nochmal an Fahrt auf und wir erleben ein paar Twists mit denen Ich so nicht gerechnet hatte. Der Schreibstil ist wundervoll und so schön bildlich. Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen und entdecken dieses Buches :)
Moonstone ist nicht nur ein wunderschönes Hardcover-Buch des FESTA-Verlags. Nicht einfach ein Gothic-Fantasy-Roman. Es ist so viel mehr. Erzählt wird die Geschichte von Camille, die durch unschickliches Verhalten ihre Familie gegen sich aufbringt und in die Einöde zu ihrer Patentante und deren kranker Tochter Lucy geschickt wird. Aus einer Welt in Wohlstand, mit Bediensteten und Eleganz kommt sie in eine ärmliche Bauernhofatmosphäre ohne reich gedeckten Tisch und versteht die Welt nicht mehr. Alles ist so anders und verwirrend. Lucy ist so seltsam, schroff und abweisend. Es wird ein großes Geheimnis um ihre Krankheit gemacht und Camille ist versessen darauf dieses Geheimnis zu lüften. Davon abgesehen ist Moonstone für mich auch eine wunderbare Liebesgeschichte und absolut wert, dieses Buch zu lesen.

MOONSTONE 🌙💙🖤
Ich: „Warum fühlt sich dieser Wald so nah an? Ich sitze doch nur auf meiner Couch…“ Moonstone🌙: „Bist du sicher? Manche Orte folgen dir, wenn du sie einmal betreten hast.“ Lucy💙: „Du hättest nicht weiterlesen sollen. Aber jetzt weißt du zu viel.“ Und genau in diesem Moment, als mir kalt den Rücken runterlief, wusste ich: Der FESTA VERLAG hat es wieder mal geschafft, mir Gänsehaut zu verpassen. Camille kommt in dieses abgelegene Haus, und ich schwöre, ich habe beim Lesen selbst die Luft angehalten. Diese Kratzspuren an den Türen. Diese Nächte, in denen niemand spricht, aber alle etwas hören. Diese Krankheit, die sich wie ein Geheimnis anfühlt, das man nicht berühren sollte. Ich: „Lucy… was stimmt nicht mit dir?“ Lucy💙: „Frag nicht nach mir. Frag nach dem, was draußen wartet.“ Und plötzlich war ich nicht mehr nur Leserin. Ich war Mitwisserin. Gefangen zwischen Camille, die Antworten sucht, und Lucy, die sie längst kennt, und sie dir nur in kleinen, kalten Stücken hinwirft. Der Wald wirkt, als würde er atmen. Das Haus, als würde es zuhören. Und die Geschichte, als würde sie sich jedes Mal ein Stück näher an dich heranschieben, wenn du blätterst. Ich: „Soll ich weitermachen?“ Moonstone🌙: „Du hast längst keine Wahl mehr.“ 🖤🌕🌫️

•○● 》 ... Aber Träume sind nicht wichtig. Sie können nicht wahr werden. Es ist besser, sie gar nicht erst zu haben.《 ●○• LUCY S.137
MEINUNG: Hab dieses Buch auf Grund des Covers und Farbschnittes gekauft 🤭 Musste dann aber lachen, da die Mädels einen Buddy-Read gestartet haben, genau zur passenden Zeit 🥰 Nun es ist eine Geschichte für zwischendurch. Das Buch hat seine Spannenden Momente, aber als Dark Fantasy würde ich es nicht einstufen ... oder ich bin schon zu abgehärtet 😅 Richtig gruselig fand ich ehrlich gesagt nicht viel. Mir hat die Zeit in der die Story spielt sehr gut gefallen und auch die Thematik, welche in dieser Epoche sicherlich verpönt war. Der Schreibstil ist leicht und sehr flüssig. Leider haben mir persönlich richtig Überraschungsmomente gefehlt. Von mir gibt es trotzdem eine klare Leseempfehlung 😋 KLAPPENTEXT: Benimm dich anständig. Hüte dich vor dem Mond. Und verlassen NIEMALS das Haus bei Nacht. Camille wird zu ihrer Patentante und deren Tochter Lucy geschickt, die in einem kleinen Haus im Wald wohnen. Weit weg vom Komfort der Stadt muss sie sich nun den strengen Regeln ihrer Tante fügen. Camille hat noch nie zuvor jemanden wie Lucy getroffen, ein blasses, kränkliches Mädchen, das von Sternen träumt, aber den Wald nie verlassen hat. Als sich die beiden anfreunden, häufen sich unheimliche Ereignisse: Mysteriöse Tode, Kratzspuren an den Türen und in den Nächten hallt das schreckliche Heulen einer unbekannten Kreatur durch den Wald. Sollte Camille mehr Angst vor dem haben,was sich in der Dunkelheit verbirgt- oder vor sich selbst?
Netter Abendsnack
Einzelband Ich Perspektive In Skoobe drin gewesen, als ich vor ner Woche reingeschaut hab. Klappentext hat neugierig gemacht, Buch wunderschön - ab ins Abenteuer! Schreibstil flüssig, angenehm Bin durch die Seiten geflogen Ich wusste recht schnell wie es ausgeht, worum es geht usw. hat mich aber nicht gestört. Etwas verwirrend: wir haben die Gegenwart und ein wenig Vergangenheit - gegen Schluss kommen wir dann in die Gegenwart und dann endet das Buch. Man wird nicht vorgewarnt, dass man jetzt die Vergangenheit liest. Das merkt man erst nach 1-2 Sätzen Aber auch da war ich dann relativ schnell drin Was mir a bisserl auf die Nerven ging war tatsächlich Camille. Ihre Art, Neugier (meist verständlich, aber es kam nervig rüber fand ich). Ich bin mit ihr nicht warm geworden. Bissi langatmig ist es auch, gegen Schluss geht’s dann los und wird spannend Für zwischendurch ganz gut, ich werd mir sicher mal ein anderes Buch der Autorin anschauen
Hüte dich vor dem aufgehenden Mond
Camille ist eher eine Träumerin als eine, die sich an Regeln hält. So ist es nicht verwunderlich, dass sie eines Tages in einen Skandal verwickelt wird, der ihre Ehre in Frage stellt. Kurzentschlossen wird sie von ihrer Familie aufs Land geschickt, zu ihrer einsiedlerischen Patentante. In einer kleinen Jagdhütte im Wald fristen sie und ihre Tochter ihr Dasein, doch Geheimnisse verstecken sich in jedem Schatten und Monster durchstreifen den Wald… Laura Purcell lädt ein auf eine Reise ins frühe 19. Jahrhundert. Was als Bridgerton-ähnliche Geschichte beginnt, entfaltet sich schnell zu einem mystisch und magisch angehauchten, düsteren Märchen. Wenn der Autorin in diesem Buch eines gelungen ist, dann die Atmosphäre. Man kann den Wind (und vielleicht auch noch andere Dinge) zwischen den Bäumen heulen hören, den Wald förmlich riechen und es liegt eine düster-neblige Stimmung über der ganzen Geschichte. Die Handlung selbst entwickelt sich allerdings eher gemächlich, der Leser lernt erst Camille, dann den verwunschenen Wald kennen und begleitet jeden der Schritte der Protagonistin, während sie langsam den Rätseln ihrer Patentante auf die Schliche kommt. Dabei muss man aber auch feststellen: Nicht alles in diesem Buch kommt überraschend. Viele Indizien deuten schon recht früh darauf hin, wo diese Geschichte sich hinentwickeln wird, auch wenn nicht alle Einzelheiten klar sind. Den aufmerksamen Leser dürfen die meisten Enthüllungen aber eher nicht aus den Socken hauen. Trotzdem war das Buch nicht langweilig und hat durch seine Atmosphäre auf seine ganz eigene Weise gefesselt. Nur die Protagonistin hat das Potenzial, den Leser die Augen verdrehen zu lassen. Camille ist zwar nicht auf den Kopf gefallen, tendiert aber dazu, die falschen Schlüsse zu ziehen. Außerdem erinnert sie häufig an eine gewisse Lydia oder Kitty Bennet, die dem Klischee alle Ehre macht und sich nur für Ballkleider und wohlhabende Gentlemen interessiert (passenderweise gibt es einen Mann in diesem Buch, der die Rolle des Mr. Wickham nur zu gut ausfüllt). Sie macht zwar im Verlauf der Geschichte eine Entwicklung durch, doch ihre Naivität (besonders Männern gegenüber) ist beinahe erschreckend. Die letzten paar Kapitel geben dem Buch dann noch mal eine ordentliche Wendung und einen würdigen Abschluss mit einem wehmütigen Ende, das Raum für die Kreativität des Lesers lässt. Fazit: Ein äußerst atmosphärisches Buch mit anstrengender Protagonistin, das seinem Setting und dem Titel Gothic Fantasy alle Ehre macht, aber nicht auf ganzer Länge mit überraschenden Wendungen punkten kann. Dennoch ist es ein perfektes Herbstbuch.

Schöne Fantasy/ Mystery mit einige Längen
Dieses Fantasybuch erinnert mich an ältere Gothic Romane. Man rätselt etwas und dann wird das große Geheimnis nach und nach aufgelöst. Es ist nicht ganz überraschend, hat mich aber super unterhalten und vor allem der Schluss war ziemlich grandios. Leider zieht es sich vor allem am Anfang sehr und der eher limitierte Alltag gestaltet sich nicht sonderlich spannend. Schön ist aber, dass es am Ende ganz schön an Fahrt aufnimmt. Ein bisschen Romantik gibt es auch, wobei ich die Love interests nicht so ganz fühle. Mehr verrate hier nicht, sonst wäre es ein Spoiler. Ich mochte die "Rückblicke" vs. das aktuelle Zeitgeschehen. Erst versteht man noch nicht so richtig, was mit Camille los ist, aber dann wird es deutlich. Laura Purcells Geschichte hat für mich für sehr gute Unterhaltung gesorgt und war vor allem mal was anderes, als das Übliche, was das Romantasy Genre so aktuell so zu vergeben hat. Der Fantasy-Aspekt im Buch kommt etwas kurz, wer Hexen, Feen oder Trolle erwartet, den muss ich hier enttäuschen. Es ist näher an einer Gruselmystery alter Schule als an Highfantasy. Spice: 0/5 Humor: 🤣/5 Action: 💥💥/5 Drama: 🎭🎭🎭/5 Romance: 🌹🌹/5

Düsteres Märchen im viktorianischen Zeitalter, das mit einer spannenden Idee daherkommt, doch leider kaum die Spannung halten konnte.
Als ich dieses neue Buch aus dem Festa-Verlag sah, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen muss. Es ist mein erstes Werk aus dem Verlag, da ich diesen bis dato vor allem für seine Horrorbücher und die Festa-Extreme-Reihe kannte, beides Genre, die ich nicht lese. Doch dann entdeckte ich diesen Roman mit dem Vermerk "Ein Gothic-Fantasy-Roman" und meine Neugier war geweckt. Das Cover und Design dieses Buches im Gesamten, ist wunderschön und passend zum Inhalt gehalten. Auch die Beschreibung des Inhaltes machte mich neugierig, da sie bereits erahnen lässt, in welche Richtung die Geschichte gehen wird. Es hatte etwas von einem düsteren Märchen und was die Liebesgeschichte angeht, so lag ich mit meiner Vermutung ebenfalls richtig. Allerdings konnte ich diese nicht so recht nachempfinden. Die Charaktere blieben mir trotz allem unnahbar, obwohl man die ganze Zeit über direkt am Geschehen dran ist und dieses durch den Ich-Erzähler aus Camilles Augen miterlebt. Die Story selbst war dann stellenweise auch wirklich atmosphärisch dicht, ließ aber immer wieder nach. Es gab viele Stellen, die einen Ansatz an Spannungsmomenten enthielten, allerdings zündeten diese dann erst zum Ende des Buches hin, was ich sehr schade finde. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Da hätte man mehr herauskitzeln können. Als gruselig empfand ich das Buch tatsächlich gar nicht. Ein bisschen verwundert war ich dann davon, dass Camille, die doch eigentlich gerne Schauerromane liest, nicht schon früher dahinter gekommen ist, was da in dem Jagdhäuschen ihrer Tante im Wald wirklich abläuft. Aber angesichts der Art wie sie aufgewachsen ist und ihres jungen Alters, lässt sich dies vielleicht darauf zurückführen. Was einem in diesem Buch auch wieder vor Augen geführt wird, ist wie junge Mädchen und Frauen zu dieser Zeit betrachtet und behandelt wurden. Das ist selbst in einem Roman erschreckend, vor allem da es früher wirklich so war. Das angedeutete Happy End, so weit dieses eben möglich war, hat mich dann aber durchaus für sie gefreut. Wer nach einem düsteren Märchen in einem viktorianischen Märchen sucht, kann diesem Buch gerne eine Chance geben, direkt empfehlen kann ich es jedoch nicht, dafür hat es mich leider zu wenig überzeugt, obwohl ich es aus so vielerlei Gründen gerne lieben würde.

4 🌟 "Im Vergleich zu mir ist jeder Mensch frei." Diese Geschichte lehrt euch, dass wahre Freiheit im Herzen beginnt. 🥲💔
Es gibt Bücher, die zieht man nicht einfach aus dem Regal. Die rufen dich. Und Moonstone ist genau so ein Buch. Es flüstert dir von alten Geheimnissen zu, die tief im Wald begraben liegen, und von Schicksalen, die so dunkel sind, dass sie dir eine Gänsehaut verpassen. Dieses Buch hat mich einfach in seinen Bann gezogen, weil es eine einzigartige Mischung aus Grusel und Herzschmerz ist, die man nicht so schnell vergisst. Die Autorin hat so einen genialen Vibe geschaffen! Man ahnt zwar recht schnell, um welche Art von Krankheit es sich handelt, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Es gibt immer genug Fragen und Rätsel, die einen bei der Stange halten. Man spürt das Unheil in jeder dunklen Ecke des Jagdhauses und in jedem Jaulen aus dem Wald. Es ist diese Art von Buch, bei der man die ganze Zeit fragt: "Was zur Hölle passiert hier gleich?!" Die Autorin spielt meisterhaft mit den Hinweisen, von der mysteriösen Krankheit, die mit dem Mond zusammenhängt, bis hin zu den verdächtigen Kräutern. Man rätselt ununterbrochen mit und versucht, die Wahrheit hinter den Lügen der Charaktere zu entschlüsseln. Aber das absolute Highlight? Die Beziehung zwischen Camille und Lucy! Die beiden sind einfach das Herzstück der Story. Ihre Reise von anfänglichem Misstrauen zu einer tiefen, unerschütterlichen Loyalität ist so schön erzählt. Da fließen Tränen, da werden Leben gerettet und vor allem wird gelernt, dass wahre Liebe nicht immer perfekt ist, aber alles überwinden kann. Moonstone ist ein meisterhaft erzählter Roman, der mit seiner packenden Handlung, seinen starken Charakteren und seiner einzigartigen Atmosphäre überzeugt. Am Ende bleiben ein paar traurige Momente, aber das Glück der Hauptfiguren wiegt das alles wieder auf. Wer auf eine gute Story steht, die auch ein paar Blutspritzer nicht scheut, wird dieses Buch lieben!

Camille wird aufgrund eines Fehler, der Zweifel an ihrer Tugend weckt, zu ihrer Patentante geschickt. Dort erleidet sie nicht nur einen absoluten Kulturschock, sondern trifft auch auf ein paar mysteriöse Dinge. Seltsame Schreie, die angeblich von einem Fuchs stammen, gerissenes Vieh, einen Rübenekeller der Tabu ist und Kräutertränke. Und natürlich Lucy, welche an einer sehr seltsamen Krankheit leidet. Doch was steckt wirklich dahinter? Ich bin ein großer Fan der Bücher der Autorin und war auch hierauf wieder sehr gespannt. Es war gut, hat mich aber nicht wirklich begeistern können. Ihre viktorianischen Thriller treffen da eher meinen Geschmack. Den Schock für Camille fand ich absolut glaubhaft, ebenso die Probleme, die sie mit der ganzen Ländlichkeit hatte. Sie ist mit Dienern und gut betucht aufgewachsen und soll nun mit anpacken. Dabei stellt sie sich auch eher schlecht als recht an. Ihre Art fand ich dennoch irgendwie sympathisch. Nur ihre Bessenheit zu einer gewissen Person hat mich echt Nerven gekostet. Mir war natürlich recht schnell klar, dass bei eben jener Person etwas im Argen lag. Daher habe ich auch eben jene Nerven gelassen. Ansonsten hat mir das Setting wunderbar gefallen. Die Umgebung, die Figuren und das Landleben vermittelten die richtige Stimmung Es hat für mich persönlich nur etwas zu lang gedauert bis Fahrt ins Geschehen reinkam. Wobei es sich dann im letzten Drittel gefühlt überschlagen hat. Was mir allerdings auch gut gefallen hat. Es gab endlich Spannung und die von mir gewünschte Aufregung. Ach und die eingestreuten Zeitformwechsel hätte man vielleicht hervorheben können. Darauf war ich nämlich nicht vorbereitet. Fazit Ein guter Roman der unterhalten kann, aber dessen Fantasyanteil eher gering ist. Man kann gut mitraten, welches Geheimnis Camilles Patentante und ihre Mitbewohnerinnen umgibt. Im Großen und Ganzen ist die Stoey definitiv rund und ziemlich unaufgeregt, erst gegen Ende wird es etwas turbulent und blutig. Kein Highlight, aber absolut solide. Am Ende 4 Sterne von mir
✨ Manchmal reicht ein einziger Kuss, um dein ganzes Leben auf den Kopf zu stellen ✨
In Moon Stone von Laura Purcell wird Camille durch einen verbotenen Moment der Nähe für ein Jahr zu ihrer Tante geschickt. Dort begegnet sie einer Frau, die so ganz anders ist als sie selbst – kühl, kontrolliert und beinahe unnahbar. Aus vorsichtiger Freundschaft entsteht langsam eine Nähe, die weit über Freundschaft hinausgeht. Eine Liebe, die es in dieser Zeit nicht geben dürfte, aber dennoch wächst. Zart, geheimnisvoll und voller Sehnsucht. Die Geschichte liest sich wie ein dunkles Märchen. Manche Märchen werden wahr, doch sie erzählen nicht immer von Prinzen und Happy Ends. Manchmal warten im Wald keine Retter, sondern Wölfe. Camille muss lernen, ihren eigenen Weg zu gehen, ihre Ängste zu überwinden und für das einzustehen, was ihr wirklich wichtig ist. Laura Purcell schafft eine Atmosphäre, die düster und geheimnisvoll ist und gleichzeitig voller Zärtlichkeit. Licht und Schatten, Gefahr und Nähe, Angst und Liebe verschmelzen zu einer Geschichte, die lange nachhallt. 🌙 Absolute Empfehlung für alle, die geheimnisvolle, atmosphärische Geschichten mit starken Frauenfiguren lieben.

Einfach toll
Grandios. Ich liebe Laura Purcells Bücher, da sie einen durch ihren Stil und die Schreibart in die viktorianische Zeit versetzen. Auch die Charakterentwicklung von Camille ist wunderbar dargestellt, vom verzogenen Gör zu einer wunderbaren jungen Frau, die lernt, dass Wohlstand, mit all dem Schickschnack, wie Bediensteten, prunkvoller Kleidung und üppigem Essen so viel weniger wert ist, wenn man doch stattdessen Freiheit, Freundschaft, Ehrlichkeit und Liebe haben kann. Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen.
Wow, wieder eine tolle Geschichte!
Das neue Buch von Laura Purcell kommt erst Anfang August heraus, aber das eBook ist schon erhältlich. Ich musste es unbedingt lesen und konnte nicht bis zur Bucherscheinung warten. Wie immer finde ich den Schreibstil von ihr toll. Einiges kann man erahnen, aber nicht alles. Ich möchte nicht so viel verraten, aber ich kann nur sagen, dass es wieder eine tolle, lesenswerte Geschichte ist, die sehr spannend ist. Klare Leseempfehlung!
Zauberhaft magisch
Nachdem Camille einen Soldaten geküsst hat, wird sie ins Exil geschickt. Abgelegen in einem Wald bei ihrer Patentante trifft sie auf Lucy, die an einer mysteriösen Krankheit zu leiden scheint. Nur schwer schafft Camille es eine Freundschaft gar Nähe zu ihr aufzubauen. Zwischen Kräutern, Hühnern und einigen seltsamen Regeln, lebt sie sich langsam in ihre neue Umgebung ein und auch der Soldat lässt sich nur schwer aus ihren Gedanken bannen. Gleichzeitig scheint ein Tier oder eine Bestie im Dorf zu wüten und für Elend zu sorgen. Immer gefährlicher wird Camilles Aufenthalt dort. Die Geschichte ist so unglaublich schön geschrieben, regelrecht romantisch, magisch und unheimlich bildhaft. Die Atmosphäre ist dauerhaft geheimnisvoll und mystisch. Laura Purcell lässt den Charakteren Zeit sich vorzustellen und zu entwickeln. Am Ende wird es turbulenter und wir werden mit dem ein oder anderen Plottwist belohnt. Auch Queere Charaktere erhalten Einzug in die Geschichte. Eine Leseempfehlung für alle die magische Geschichten mit Biss mögen.
Hat mich nicht wirklich überzeugt..
.. ohne jetzt besonders auf den Inhalt einzugehen, hier meine kurze, ehrliche Meinung. Die Atmosphäre hat wunderbar gepasst, schöner Gothik Fantasy. Wer aber generell viel Fantasy liest und auch die ein oder andere Werwolf Story gelesen hat, könnte enttäuscht werden. Es wurde 80% lang versucht Spannung zu erzeugen, obwohl es an sich recht offensichtlich ist, worauf alles so hinaus läuft. Ich fand es sehr zäh und wollte es am Schluss einfach nur noch beenden. So ging es der Autorin wohl auch, die letzten 20% und der Höhepunkt der Geschichte waren viel zu kurz gehalten, auf einmal ging es Schlag auf Schlag. Die Perspektiven, bzw Zeitwechsel fand ich teilweise auch nicht gut gemacht und sorgten für Verwirrung . Der Schreibstil und die Figuren des Buches fand ich gut 👍 wobei ich mir da auch mehr Interaktionen und Tiefe zwischen den Charakteren gewünscht hätte.

Kurz Rezension: Moon Stone von Laura Purcell @festaverlag Benimm dich anständig. Hüte dich vor dem Mond. Geh nachts nicht raus. Schon der Klappentext verspricht düstere Werwolf-Vibes – und genau die bekommt man auch! Die Atmosphäre ist wieder typisch Purcell: dicht, geheimnisvoll und perfekt für neblige Herbstabende. Auch wenn ich mich diesmal nicht wirklich gegruselt habe und die Handlung recht vorhersehbar war, hatte ich trotzdem Freude beim Lesen. Von mir gibt’s solide 4 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung (auch für Jugendliche geeignet) für alle die toll erzählte mystische Geschichten mögen.

Anders als gedacht - trotzdem gut
Die Geschichte las sich wirklich komplett anders als die vorherigen Bücher der Autorin. Sonst sind ihre Geschichten düster, unklar und immer mit einem Fragezeichen in Richtung übernatürliche Ereignisse oder doch nur Einbildung?! Das hier war eine klare Story von Anfang bis Ende. Man checkt recht schnell, was das große Geheimnis ist. Das drumherum ist nett aufgebaut. Viel Licht, nette Landschaft, süßes Jagdschloss im tiefen Wald. Das letzte Drittel macht dann einen Schwung in die andere Richtung und es wird kurz blutig und mit einem Knall kommt die große Auflösung. Das Ende hat mir gefallen. Wie gesagt - so komplett anders als die sonstigen Storys von ihr. Ich würde behaupten ein Happy End. Und das ist wirklich ungewöhnlich für Laura Purcell 😄 Dennoch hat mir etwas die besondere Würze gefehlt. Gerade mit so einer Thematik hätte man es schauriger und düsterer machen können. Es war zu oft zu fröhlich 😅 Ich kam mir wieder wie 13 vor, als ich die ersten nicht Klassiker angefangen zu lesen habe. Daher bekommt die Geschichte auch „nur“ ein - nett, hat mir gefallen - . Hätte ich ein Kind im Teenager Alter, würde ich es ihr zu lesen geben 🙂↕️

🌑
Die düstere Atmosphäre wurde von der Autorin gleich zu Beginn super transportiert und wurde auch bis zum Schluss aufrechterhalten. Die Spannung war für mich größtenteils vorhanden, außer in ein paar Passagen, wo sich die Geschichte etwas zog. Die ein oder andere Wendung kam überraschend, das Ende war „auf Zack“. Insgesamt ein guter Gothic Roman mit kleinem Fantasyanteil.
Nach einem Skandal wird die junge Camille zu ihrer Patentante und deren Tochter Lucy geschickt. In diesem Haus mitten im Wald erwarten sie harte Arbeit und strenge Regeln. Die Tochter Lucy leidet an einer schweren Krankheit, darf das Haus nicht verlassen. Als Camille sich halbwegs an ihr neues Leben gewöhnt hat, ereignen sich merkwürdige Dinge. Das Heulen einer merkwürdigen Kreatur, Todesfälle und Überfälle. Irgendwas geht hier vor. Sind ihre Tante, deren Freundin und Tochter Lucy wirklich die, die sie vorgeben zu sein? Sind es wirklich Wölfe und Füchse, die hier ihr Unwesen treiben? War das herrlich gruselig. Atmosphärisch und beklemmend ist dieser Roman geschrieben, eine ständige Bedrohung ist da. Langsam baut sich die Spannung auf. Am Anfang lernen wir die Protagonisten erstmal kennen, lesen wie sie sich annähern und miteinander auskommen. Dann erst steigert sich diese dunkle Bedrohung und rückt immer mehr in den Vordergrund. Dieses düstere Gothic Stimmung und die geheimnisvollen übernatürlichen Erlebnisse hatten für mich eine ungeheure Anziehungskraft und konnten mich unglaublich faszinieren. Auch die Dynamik zwischen Camille und Lucy war ganz wunderbar erzählt. Ein rundum gelungener Roman mit viktorianischen Elementen, Gothic-vibes, Dark Fantasy über Freundschaft und dunkle Geheimnisse, den ich allen Fans von diesem Genre wärmstens empfehle.
Nach einem gesellschaftlichen Fauxpas wird Camille ins abgelegene Haus ihrer Tante verbannt und freundet sich mit deren Tochter Lucy an. Die Frauen verbergen allerdings monströse Geheimnisse... Camille habe ich sofort ins Herz geschlossen, auch wenn ich manchmal die Augen rollen musste wegen ihr. Sie ist so nahbar und es war ein Vergnügen zu beobachten, wie sich die behütete Dame an den rauen Alltag auf dem kleinen Hof im Wald gewöhnt. Lucy wiederum verhält sich lange abweisend, weshalb ich die Annäherung der beiden jungen Frauen nicht so ganz nachvollziehen konnte, obwohl sie das ganze Buch über aufgebaut wird. Mit sprachlicher Finesse und meisterhafter Atmosphäre konnte mich Laura Purcell aber erneut überzeugen. Sie ist und bleibt meine Lieblings-Autorin, auch wenn in diesem Buch leider von Anfang an alles klar ist. "Moonstone" hält keine großartigen Überraschungen parat, das ändert aber nichts an der Sogwirkung. Mir wurde nie langweilig beim Lesen, habe es nur ungern zur Seite gelegt. Ein schönes, märchenhaftes Buch mit interessanten Frauen, das ich empfehlen kann. Als erstes Buch der Autorin würde ich aber zu einem ihrer anderen Werke raten, die sind alle grandios! 💜

♡ joaaaa
Die Story war gut & auch der Schreibstil hat mir sehr zugesagt. Ich habe das Buch auch tatsächlich an einem Stück gelesen & das, obwohl man eigentlich von Anfang an wusste was Sache ist. Es war einfach zu deutlich. Und dann kamen so viele Hinweise dazu - wer es dann immer noch nicht weiß, ja keine Ahnung. 😂 Rowena, Lucy & Bridget verraten einfach gefühlt in jedem Satz so viel. 😅 Also es war wirklich sehr vorhersehbar - von vorne bis hinten. Es gab hier wirklich keine Überraschungen oder schockierenden Aha-Momente. 😅 Trotzdem war es gut geschrieben & man wollte wissen was als Nächstes kommt. Ich muss auch ehrlich sagen, ich habe noch nie einen Gothic Roman gelesen & wusste nicht, was ich mir darunter vorstellen darf. Aber man merkt sofort den düsteren, mysteriösen, dunklen Vibe & auch wenns schwer zu beschreiben ist, weiß ich jetzt was gemeint ist. 🫣 Im Gesamten betrachtet ein Buch das ich trotz Allem empfehlen kann. 🖤🤓

Gothic Fantasy toll umgesetzt ☺️
Schon das Cover des Buches hat mich in den Bann gezogen, und als ich den Klappentext gelesen habe, musste ich es haben 😅. Ich mochte die Charaktere in dem Buch, insbesondere natürlich die Hauptprotagonistin Camille 🥰, aber auch Lucy als Charakter hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil war super flüssig, man flog nur so durch die Seiten. Es war wirklich durchweg spannend, mit einem leicht gruseligen Touch. Man wusste die ganze Zeit unterschwellig, das irgendetwas passiert. Und obwohl die Auflösung, die man natürlich irgendwann schon erahnen konnte, erst ziemlich am Ende kam, war es zu keiner Sekunde langweilig, die Geschichte zu verfolgen. Am Ende ging dann alles etwas schnell. Aber ich mochte den Vibe dieses Buches sehr und würde es daher in jedem Fall empfehlen ❤️🫶
Eine Gothic - Romantasy 💙❤️
Ich war erst nicht sicher, ob mir dieser gothic Style gefällt, da ich das nicht gewohnt bin. Allerdings gefiel es mir ab der ersten Seite sehr gut. Nicht nur die Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, sondern auch die leicht veralterte Art, wie gesprochen wurde. Auch, wenn das Mysterium von Anfang an klar war, fand ich es trotzdem cool, dass die Hauptperson Camille nicht wusste, was in ihrer Umgebung eigentlich passiert. Ohne zu viel zu spoilern, muss ich sagen, dass mir die Liebesgeschichte, die gerade gegen Ende an Fahrt aufnimmt, sehr gut gefallen hat. Es war eine sehr emotionale und sanfte Liebe, was wirklich schön zu lesen war, gerade der Moment, als Camille verstanden hat, was sie wirklich will. Ich würde nicht sagen, dass das Buch ein klassisches Happy End hat, dennoch hat mir das Ende sehr gut gefallen. Auch, wenn es in der Geschichte ruhige Momente gab, fand ich sie wirklich sehr angenehm zu lesen, der Schreibstil war sehr flüssig. Kann ich wirklich weiterempfehlen ❤️
Wunderschönes Buch mit einer okayen Geschichte
Ich habe dieses Buch gesehen und dachte: 😍. Es hat mich alles angesprochen! Wie happy war ich als ich es in den Händen halten konnte! Leider konnte der Inhalt nicht zu 100% überzeugen. Die Protagonistin wird wegen eines „Fauxpas“ zur Patentante geschickt, die als quasi-Einsiedlerin im Wald lebt. Es passieren merkwürdige Dinge, die Verfassung anderer im Haus lebender Personen wird zunehmend schlechter und irgendwas scheint da nicht zu stimmen…. Der Start war super. Leichte Bridgerton vibes in etwas düsterer aber hat mich echt angesprochen. Ich dachte nach dem 1. Drittel: wird das für mich ein kleiner fav. mit Geheimtipppotenzial?!? Leider hat der Plot im Mittelteil (stark) nachgelassen. Für mich war da vieeeeel zu wenig Fantasy. Die Protagonistin hat alle Merkwürdigen Dinge hinterfragt, aber alles wurde ihr verheimlicht und es wurde versucht sie komplett aus den Geschehnissen rauszuhalten (und das bis fast zum bitteren Ende!!! Das hat irgendwann nur noch genervt)! Daher kommt dann auch das Problem, dass viel zu wenig Fantasy vorhanden ist, wenn alle Charaktere der Protagonistin verheimlichen, dass es übernatürliches gibt 😂. Und dann frage ich mich auch: was war an der Geschichte „Gothic“? 😅 natürlich ist für jeden der Begriff „düster“ sehr dehnbar. Aber für mich war da nix düster. Da hab ich schon wesentlich düstereres gelesen, wo nicht mit „geworben“ wurde düster zu sein 🙈🙈 Es hätte eine sehr schöne kurze mysteriöse magische Geschichte werden können, aber leider wurde das komplett verfehlt. Zudem: es war auch seeeehr vorhersehbar was denn nun dieses „Geheimnis“ ist was die mit sich rumschleppen 🙈 (Zumindest für jemanden der viel Fantasy liest, allerdings behaupte ich selbst ein only Thriller-Kimi/ oder Sachbuch-Leser hätte es erraten 🥸) Fazit: Viel Potenzial, aber keine gute Umsetzung. Für Fantasy Fans nicht zu empfehlen. Für zwischendurch ok. Allerdings hat das Buch dennoch einen besonderen Platz bei mir im Regal bekommen, da ich es so unglaublich schön finde 😍

Eine bezaubernde und düstere Gothic-Perle! Moonstone ist ein absolutes Meisterwerk der Gothic-Fiction und beweist einmal mehr, warum Laura Purcell die "Queen of Gothic Fiction" genannt wird. Von der ersten Seite an zieht einen die unheimliche, dichte Atmosphäre in ihren Bann. Man spürt förmlich die feuchte Kälte des abgelegenen Hauses im Wald und das Knistern der verbotenen Geheimnisse, die es umgeben. Die Geschichte um Camille, die nach einem Skandal aufs Land zu ihrer Patentante verbannt wird, ist von Anfang an fesselnd. Die Regeln sind strikt, die Umgebung ist rau, und ihre Cousine Lucy ist blass, geheimnisvoll und faszinierend zugleich. Die langsame Annäherung der beiden jungen Frauen ist wunderschön und tiefgründig gezeichnet. Purcell gelingt es meisterhaft, die zarte Romantik mit dem schleichenden Horror zu verbinden. Das Buch / Hörbuch ist ein wahrer Pageturner. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf, während unheimliche Ereignisse – von Kratzspuren an den Türen bis zu mysteriösen Todesfällen – die Isolation der Frauen bedrohen. Man rätselt bis zum Schluss, welche Kreatur in der Dunkelheit lauert und ob Camille mehr Angst vor dem Wald oder vor ihren eigenen Gefühlen haben muss. Purcells Sprache ist poetisch und stimmungsvoll. Sie erschafft Bilder, die lange nachhallen, und Charaktere, die man ins Herz schließt – oder zutiefst misstraut. Für Fans von düsteren Märchen, viktorianischer Gothic-Romantik und spannenden Geheimnissen ist Moonstone die perfekte Lektüre. Fazit: Eine atemberaubend geschriebene Dark-Fantasy-Liebesgeschichte mit Biss, die ich nur wärmstens empfehlen kann. Ein unbedingtes Lese-Highlight sowie Hörvergnügen
Moonstone 🌕🩸🐺 *Rezi-Exemplar* - kostenlos zur Verfügung gestellt, deshalb Werbung. Ich möchte dem Festa Verlag für dieses wunderschöne Exemplar danken. Es ist wahrlich eine Augeweide im Bücherregal. Was, wenn Mythen und Legenden plötzlich Realität werden? Als das Tochter der Garniers nach einem törrichten Vergehen plötzlich aufs Land zur Strafe geschickt wird, wird allerhand in der Ortschaft von einer seltsamen Frau mit zwei Schwestern getratscht, die man der Hexerei bezichtigt. Als Camille das heruntergekommen Anwesen ihrer Patentante Rowena betritt, möchte sie am liebsten lauthals schreien und davonlaufen. Aber irgendetwas an ihrer Tochter fasziniert sie so sehr, dass sie unbedingt bleiben möchte, um hinter Lucys Geheimnis zu kommen. Für mich war das Setting wunderschön umschrieben, sodass man zum Träumen eingeladen wurde. Auch der Schreibstil hat mich vollends abgeholt 😍 Leider aber fehlte es mir sehr an Spannung und auch wusste man sehr schnell, worauf das Ganze hinauslaufen sollte. Selbst die große Wendung war keine echte Überraschung. Dem Ende fehlte es etwas Einfallsreichtum, was ich als sehr schade empfand. Dennoch lässt sich das Buch hervorragend lesen und weckt in uns eine tiefe Sehnsucht nach Akzeptanz. Von mir gibt es 3,5 Sterne für diesen trotzdem empfehlenswerten Gothic-Fantasy-Roman 🖤 #bookstagram #bücherliebe #booknerd #bookworm #bookies #bookaholic #gothicfantasy #booklovers
Die 16-jährige Camille Garnier wird nach einem unglücklichen Zwischenfall von ihrer wohlhabenden Familie zu ihrer Patentante und dessen gleichaltrigen Tochter Lucy geschickt, die in einem abgelegenen und bescheidenen Haus mitten im Wald wohnen. Der fehlende Komfort der Stadt und die mangelnde Freundlichkeit von Lucy machen es Camille Anfangs nicht leicht, sich in ihrer neuen Umgebung einzugewöhnen und auch die strengen Regeln ihrer Patin, verunsichern diese noch mehr. Denn Lucy leidet an einer mysteriösen Krankheit, die sie immer mehr zu verzehren scheint und als Gerüchte über brutale Überfälle in der Nähe des Dorfes die Runde machen, ist Camille schnell klar, dass hier irgendetwas ganz und gar nicht stimmt. Auf sich allein gestellt, versucht sie nun, jene Geheimnisse zu lüften, die die Frauen unverblümt vor ihr verbergen und stößt dabei auf Hinweise, von denen sie nicht einmal zu träumen gewagt hätte. ➸ Nachdem ich nun mittlerweile die komplette Backlist von Laura Purcell verschlungen habe, war ich tatsächlich regelrecht erleichtert, als der @festa auch ihr neuestes Buch in der Übersetzung angekündigt hat! Doch "Moonstone" unterscheidet sich in sofern von ihren anderen Werken, da es sich hier um das YA Debüt der Autorin handelt und die Befürchtung war durchaus vorhanden, dass es, im Gegensatz zu ihren anderen brillanten Geschichten, etwas zu "kindisch" auf mich wirken könnte. Zum Glück hat sich nichts davon bewahrheitet, denn binnen kürzester Zeit habe ich festgestellt, dass Lauras Schreibstil, selbst für ein "jüngeres Publikum", nichts an der atmosphärischen Erzählweise eingebüßt hat. Wie gewohnt, ist auch "Moonstone" auf die beste Art und Weise eindringlich und wunderschön geschrieben, mit ausreichend atmosphärischen Beschreibungen versehen und bietet interessanten Einblicke in die Gedankenwelten unserer Protagonisten. Besonders die Hauptfigur Camille durchläuft dabei viele Veränderungen in ihrem noch jungen Leben. Von einem bis dato behüteten und von Annehmlichkeiten geprägten Leben, wird sie durch den einfachen und abgeschieden Alltag zu einer selbstständigen Person, was gerade in der Regency-Ära, kurz nach der Französischen Revolution, kein leichtes ist. Frauen durften nicht alleine einkaufen oder reisen. Durften sich ohne ihren Vater oder einer Anstandsdame nicht in Gesellschaft von Männern aufhalten und der Kauf oder der Gebrauch von Heilkräutern, bescherte etlichen den Ruf einer Hexe. Auch die Kulisse, die an klassische Gothic-Literatur erinnert, war unheimlich gut eingefangen. Unheimliche Wälder, ein abgelegenes Bauernhaus und mysteriöse Ereignisse schaffen ein Gefühl der ständig drohenden Eskalation. Dabei verschmelzen Mystery, Spannung und überraschende Wendungen zu einer fesselnden Erzählung. Und auch wenn die subtile Hinweise auf den eigentlichen Kern der Geschichte leicht zu erraten waren, habe ich mich durchgehend gut unterhalten gefühlt. Lediglich die Hintergrundgeschichten der einzelnen Charaktere kamen für mich stellenweisen zu kurz und hätten durchaus etwas ausführlicher behandelt werden können. Fazit: "Moonstone" schildert eine eindringliche und leicht märchenhafte Gothic-Erzählung voller Misstrauen, Neuanfänge und Wendungen. Für Leser, die gerne mysteriöse und geheimnisvolle Geschichten mit leicht düsteren Fantasy-Elemente mögen, werden hiermit sicherlich glücklich! Der zugängliche Schreibstil und Themen Frauenrechte und LGBTQ+ Beziehungen heben das Buch nochmal von der Masse ab und deshalb bekommt der Roman definitiv eine Leseempfehlung!
Insgesamt hat mir dieses Buch gut gefallen! Ein solider YA-Roman, und obwohl die Geschichte eher kurz ist, kann sie durchaus auch ältere Leser*innen ansprechen. Der Schreibstil war wunderschön und die gotische Atmosphäre richtig immersiv. Es fühlte sich wie ein dunkleres, leicht schauriges Märchen an, was ich sehr mochte. Romance ist normalerweise nicht so mein Fokus, aber hier war sie wirklich okay: dezent und nicht übertrieben, auch wenn sie gegen Ende doch etwas aus dem Nichts kam. Das Mysterium selbst war für die Leser*innen nicht besonders rätselhaft, was manchmal frustrierend war, wenn die FMC es einfach nicht gecheckt hat—sie war nicht unbedingt die Hellste. Auch der Miscommunication-Trope ist absolut nicht mein Favorit, und 𝙨𝙤 𝙫𝙞𝙚𝙡𝙚 𝙋𝙧𝙤𝙗𝙡𝙚𝙢𝙚 𝙝𝙖̈𝙩𝙩𝙚𝙣 𝙫𝙚𝙧𝙢𝙞𝙚𝙙𝙚𝙣 𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣 𝙠𝙤̈𝙣𝙣𝙚𝙣! 😭 Das Pacing war am Anfang langsam und zum Schluss etwas gehetzt, aber da ich das Buch an einem Tag durchgelesen habe, hat es mich nicht gestört. Ich fand es spannend, der Geschichte zu folgen und Hinweise zusammenzusetzen—oft auch schneller als die FMC. Einige überraschend düstere Momente haben der Atmosphäre wirklich gutgetan, und das Ende hat mir insgesamt gefallen. Es war nicht so ganz mein Fall, aber wirklich nicht schlecht. Alles in allem eine niedliche, leicht schaurige Geschichte mit starken gothic Vibes. Wenn du atmosphärische YA-Romane magst, könnte dieses Buch gut zu dir passen. 𝘶𝘯𝘱𝘢𝘪𝘥 𝘢𝘥 | 𝘳𝘦𝘷𝘪𝘦𝘸 𝘤𝘰𝘱𝘺 𝘛𝘩𝘢𝘯𝘬 𝘺𝘰𝘶 @festa_verlag 𝘧𝘰𝘳 𝘵𝘩𝘦 𝘳𝘦𝘷𝘪𝘦𝘸 𝘤𝘰𝘱𝘺!
Ein völlig anderer Laura Purcell-Roman und wie immer hat es mich gut unterhalten 👌🏼💜📚
"Damals war mir nicht klar - wie denn auch? -, dass das Böse danach trachtet, das Licht zu verschlingen. Alles, was wahrhaftig ist, was rein ist, was lieblich ist, ist ein Leckerbissen für das Böse, bevor es vernichtet wird." (S. 155) Und ein Leckerbissen war auch wieder dieser neue Gothic-Fantasy-Roman von Laura Purcell für mich. Die Autorin hat es bisher jedes Mal geschafft, mich auf hohem Niveau zu unterhalten, ich genieße ihre Bücher sehr und werde nach wie vor jedes von ihr verschlingen. Auch der Schreibstil und die Übersetzung ins Deutsche war wie gewohnt erste Sahne. Wundervoll mystisch, poetisch und auf eine bestimmte Weise auch zart. Hat mich wieder einmal komplett abgeholt. Wie von der Autorin gewohnt, war auch die Atmosphäre in diesem Buch richtig klasse. Ich finde, das kann sie einfach! Mysteriös, verrucht und schaurig... halt nein, das ist leider genau das, was mir hier etwas gefehlt hat und in ihren anderen Büchern so perfekt austariert war. Schaurig war es wirklich nicht für mich, schade! Es war aber eine schöne gothische und mysteriöse Fantasygeschichten, das muss ich doch sagen. Und auch wenn das Rad hier nicht neu erfunden wurde, man die genutzten Elemente schon kannte und die Geschichte ein wenig vorhersehbar war, hat sie mich wunderbar unterhalten. Die Protagonistin, aus wessen Sicht wir die Geschichte erleben, war mir ebenfalls sehr sympathisch sowie auch einige andere Charaktere hier. Das Ende fand ich ungewöhnlich rund und unspektakulär, was mich aber auch nicht wirklich gestört hat. Kurz vor Ende wurde es sogar ein klein wenig blutig 😄 Im Übrigen ist im Buch auch eine Romanze enthalten, weshalb ich (und aufgrund des Covers) zunächst echt skeptisch war. Ich muss allerdings sagen, dass sie mich überhaupt nicht gestört hat und wirklich gut in die Geschichte passte. Leider hat mir insgesamt aber noch das gewisse i-Tüpfelchen, das gewisse Etwas, für ein 5 Sterne Buch gefehlt. Weiterempfehlen würde ich es aber dennoch auf jeden Fall 😊 Es war auch einfach interessant, mal was ganz anderes von Laura Purcell zu lesen!

Moonstone von Laura Purcell beginnt wie ein zarter Traum und kippt leise in etwas Unheimliches, das sich wie Nebel in die Haut legt. Die größte Stärke dieses Buches ist seine Atmosphäre. Man spürt den Wind zwischen den Bäumen, riecht die feuchte Erde, hört das Flüstern des Waldes. Alles wirkt schwer, düster und wunderschön zugleich, wie ein Ort, an dem man sich verliert, obwohl man weiß, dass man es nicht sollte. Die Handlung entfaltet sich ruhig, fast zu bedächtig. Vieles zeichnet sich früh ab, große Enthüllungen kommen eher leise als erschütternd. Trotzdem entsteht keine Langeweile, sondern dieses unterschwellige Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Camille bleibt dabei schwierig, oft naiv, oft zum Augenrollen, auch wenn ihre Entwicklung spürbar ist. Die letzten Kapitel geben dem Ganzen nochmal Tiefe und enden in einer wehmütigen, offenen Note. Ein Buch, das nicht durch Spannung glänzt, sondern durch Stimmung auch wenn die Protagonistin zwischendurch herausfordert.

Mysteriös, magisch und einfach wundervoll 🥰
Ehrlicherweise war mir schon durch den Klappentext klar, worauf die Geschichte hinauslaufen würde. Doch das war tatsächlich gar nicht schlimm, im Gegenteil – irgendwie hat es die Geschichte noch spannender gemacht, weil ich die ganze Zeit darauf gewartet habe, dass es endlich mal klick macht bei der lieben Camille, haha. Der Schreibstil ist großartig und hat für mich eine äußerst verträumte und mystische Atmosphäre erschaffen, in die ich immer tiefer hineingezogen wurde. Auch wenn die Kapitel für meinen Geschmack etwas zu lang waren, kam ich unglaublich schnell und gut voran. Gerade zum Ende hin hätte ich am liebsten in doppelter Geschwindigkeit gelesen, aber diese Funktion ist eben nur technischen Geräten vorbehalten. Ich habe alles an der Geschichte geliebt: die Charaktere, das Mysteriöse, die Spannung und die Komplexität. Das Ende selbst ist abgeschlossen, doch ich hätte die Handlung gerne weiterverfolgt und würde so gerne wissen, was als Nächstes passiert. Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Geschichte für immer in meinem Kopf bleiben wird! »Moonstone« erzählt eine atmosphärische historische Geschichte, die von vielen Andeutungen lebt und somit besonders mystisch ist. Sie ist definitiv lesenswert für alle, die düstere, märchenhafte Geschichten mögen, die nicht zu stark in die Fantasy-Richtung gehen.
Ein düster-romantisches Märchen mit viktorianischem Flair, das weniger Schauer als vielmehr Atmosphäre bietet. Perfekt für alle, die Gothic-Fantasy, mit einem Hauch Romance lieben.
Das Buch ist optische eine absolute Augenweide und die Festa-Lederoptik vom Einband lässt es extra edel wirken. Das passt auch perfekt zur Geschichte. Zugegeben, gegruselt habe ich mich nicht, ich bin was das betrifft aber auch ein wenig abgebrüht glaube ich, aber es war definitiv atmosphärisch düster. Für mich war grundlegend auch absehbar worauf es hinausläuft, weswegen kein unvorhergesehener Plottwist kam. Jeder, der allerdings eine Geschichte mit viktorianischer Stimmung möchte, der wird das hier finden. Sehr oft hatte ich auch das Gefühl, ich lese ein klassisches Märchen, nur eben im eleganten Gothic-Stil und mit einem Hauch Bridgerton. Besonders die Freundschaft, die sich langsam zwischen Camille und Lucy entwickelt, fand ich sehr toll. Die fröhlich aufgeweckte und auch ein wenig naive Art von Camille, die auf die sehr zurückgezogene und verschlossene Lucy trifft ist einfach schön. Nach und nach wird sie ein wenig mehr aus der Reserve gelockt, was angesichts ihres Lebens und Leidens sehr herzerwärmend war. Während die erste Hälfte eher ruhig war, so wird es zum Ende hin immer spannender und die Ereignisse überschlagen sich. Hier gibt es dann auch ein paar kleine, blutigere Szenen, die es emotional dichter machen. Das Finale und der Ausgang der Geschichte war dann auf jeden Fall noch eine Überraschung, die für mich zumindest ein düster-romantisches Happy End war.

Der etwas andere Purcell
Ich liebe die Bücher von Laura Purcell und war dementsprechend sehr gespannt auf dieses etwas andere Buch von ihr. Von der ersten Seite an hat sie es wieder geschafft, mich mit ihrem einzigartigen Stil in den Bann zu ziehen und mich danach schlachten zu lassen, dass sich endlich alles auflöst. Wo es sonst immer recht diffus bleibt, war dieses Mal am Ende ganz klar worum es ging was eine angenehme Überraschung war.
Auf Moonstone von Laura Purcell hatte ich mich echt gefreut und hatte wegen vieler positiver Rezensionen auch entsprechende Erwartungen. Leider haben sie sich für mich nicht erfüllt. Die Geschichte von Camille hatte einen sehr schönen Sprachstil, aber leider einen sehr langsamen und sehr offensichtlichen Verlauf. Die Geschichte startet wie ein Regency Roman und geht dann in eine leichte Fantasy über. Die im Klappentext erwähnten Gruselelemente waren für mich leider gar nicht wirklich gegeben und leider hat mich das Buch so wenig erreicht, dass ich es zu 4/5 eher langatmig empfand. Auch die Romance konnte ich nicht wirklich fühlen, da es für mich keine authentische emotionale Bindung gab. Erst die letzten 40- 50 Seiten hatten wesentlich mehr Spannung, aber dann leider auch ein für mich zu schnelles abhandeln der Ereignisse. Ich verstehe das einige die Geschichte lieben, aber für mich haben Erwartungen, Klappentext und Story einfach nicht so ganz zusammengepasst.
Ein recht langatmige Gothic-Fantasy-Roman mit einem guten Ende
Wenn man sich den Klappentext des Buches durchliest, hat man eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wohin einen die Reise nehmen wird. Trotz dessen zieht sich die Geschichte wie Kaugummi und es wird ewig um den heißen Brei herumgeredet. Ungefähr in der Mitte des Buches habe ich wirklich überlegt, das Buch abzubrechen, weil es mich so gelangweilt hat. Einzig die sympathischen Charaktere und die ungeahnte Liebesgeschichte haben mich zum Weiterlesen bewegt. Die persönliche Entwicklung von Camille hat mir hier besonders gefallen und Lucy ist einfach ein toller Charakter. Und tatsächlich hat es sich gelohnt, da die letzten 100 Seiten dann doch spannend waren und mir das Ende wirklich gut gefallen hat. Nichtsdestotrotz hatte das Buch keine besonderes Enthüllungen - vieles konnte man vorher schon erahnen. Einen Extrapunkt gibt es für dieses umwerfende Cover mit Farbschnitt.
>>Sie war der einsamste Mensch, den ich je gesehen hatte, und doch schien es da eine dunkle Stimme zu geben, die ihr sagte, dass es so am besten sei.<<
Was für eine wundervolle Fantasy Geschichte! Laura Purcell bedient sich an sehr leichten, gefühlvollen Worten und Szenen, die einen immer weiter lesen lassen. Man kann relativ schnell erahnen auf was es hinausläuft, aber trotzdem gibt es einige Überraschungen und das Ende fand ich absolut spannend geschrieben.

Perfekte Vibes für die Spooky-Season!
Der Verlag hat mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, meine Meinung beeinflusst das aber nicht! Eine Contentnote, die Spoiler enthalten kann findet ihr am Ende der Rezi. Eine Gothic-Fantasy, die im viktorianischen England spielt? Count me in! Die 16-jährige Camille wird nach einem “Skandal” zu ihrer Patentante und deren kranker Tochter Lucy geschickt, wo diese sich vor Lucys Vater verstecken. Der Skandal: Camille ist auf einem Maskenball von einem Mann, Mr. Randall, geküsst worden - was wohl zu der Zeit schon für einen Skandal gesorgt hat. In Felwood Lodge angekommen, bekommt Camille eine Mondsteinkette ihrer Tante, die bei Lucys Krankheit helfen soll und lernt die dritte Bewohnerin des alten Jagdhauses, Bridget kennen. In den folgenden Tagen muss die privilegierte Camille auf der Farm aushelfen und versucht sich dabei mit Lucy anzufreunden. Diese ist ihr gegenüber aber abweisend. Nach und nach schaffen die beiden es, so etwas wie eine Verbindung zueinander aufzubauen. Allerdings endet ihre gemeinschaftliche Zeit oft sehr abrupt, was Lucy mit ihrer seltsamen Krankheit, die nach ihrer Rückkehr auch Camille befällt, begründet. Dazu kommen komische Geräusche, die Camille rund um die Lodge hört, Kratzspuren und das Getuschel im anliegenden Dorf über die drei Einsiedler:innen der Lodge, die Camille ihren Aufenthalt unheimlich machen. Glücklicherweise taucht Mr. Randall auf, der ihr nach dem Skandal den Hof macht - doch warum taucht er ausgerechnet in einem Dorf in Lincolnshire auf? Dieses Buch ist ideal für die Spooky-Season! Die ganze Atmosphäre rund um Felwood Lodge wirkt unglaublich unheimlich, was besonders durch Camilles Sicht und Unwissenheit über die Situation unterstrichen wird. Die Erzählperspektive ist für mich auch sehr gut gewählt: Die Geschichte beginnt mit der kranken Camille, die zurück bei ihren Eltern ist und von der gleichen Krankheit heimgesucht wird, wie Lucy. Sie erinnert sich zurück an den Skandal, an ihren Aufenthalt in Lincolnshire, immer wieder unterbrochen durch die Gegenwart, geprägt von Arztbesuchen und sich sorgenden Familienmitgliedern. Diese Handlungsstränge laufen gegen Ende des Buchs zum finalen Showdown zusammen, in denen Camilles Erinnerungen zu ihr aufholen. Für mich ist besonders die Dynamik zwischen Camille und Lucy interessant, die sich beide, trotz Lucys Ablehnung am Anfang, annähern und versuchen eine Freundschaft aufzubauen, sodass Camille Lucy bei ihren Fluchtplänen während des Aufenthalts mit einplant. Außerdem versucht Camille möglichst viel über Lucys Krankheit herauszufinden, allerdings sind weder Lucy noch ihre Mutter Rowena oder Haushaltshilfe Bridget sehr auskunftsfreudig, und Camille möchte ihre neue Freundschaft mit Lucy auch dafür nicht riskieren. Sie versucht also auf eigene Faust herauszufinden, was vor sich geht und warum der Tratsch im Dorf das tratscht, was er tratscht. Die Ursache von Lucys Krankheit war für mich eigentlich schon nach der Hälfte des Buchs klar. Ich frage mich, wie eine Person, wie Camille, die selbst laut eigener Aussage gern Schauerromane liest und eine blühende Fantasie hat, selbst nicht auf diese Vermutung gekommen ist. Das hat mich etwas verwirrt. Außerdem fand ich es etwas seltsam, dass sie eher Mr. Randall als ihrer Patentante, einer langjährigen Freundin der Familie und deren Haushälterin vertraut. Das könnte man vielleicht damit erklären, dass Rowena und Bridget viele Geheimnisse vor ihr haben, allerdings hat das selbstsüchtige Verhalten von Mr. Randall sie ja erst in diese missliche Lage geführt. Das sind, neben meinem Wunsch einer Content-Note (weil ich das Ende ziemlich blutig fand), auch meine einzigen Kritikpunkte an der Story. Kurz noch ein paar Worte zur Aufmachung: Das Cover find’ ich mega schön, der Farbschnitt passt super zum Vibe und ich liebe die kleinen Details, wie die Illustrationen am Kapitelanfang und die Monde, die die Seitenzahlen unterlegen. Wer also für die Spooky Season eine Fantasy-Story mit Gruselelementen und wunderschöner Aufmachung sucht, sollte Moonstone lesen! Qᴜᴇᴇʀᴇ ᴀꜱᴘᴇᴋᴛᴇ (Achtung, Spoiler): Gleichgeschlechtliche Anziehung (Lucy), Biromantische Anziehung (Camille) ᴄᴏɴᴛᴇɴᴛɴᴏᴛᴇ (Achtung, Spoiler): Blut, Gift, Krankheit, Tod eines geliebten Menschens, Erwähnung häuslicher Gewalt, körperliche Gewalt
Gute Unterhaltung, aber ausbaufähig 🌒
Moonstone von Laura Purcell bietet eine atmosphärische, düstere Geschichte, die insgesamt ganz gut unterhält, aber für mich kein Highlight war. Die Story ist gut geschrieben, jedoch recht vorhersehbar für mich. Besonders der Mittelteil zieht sich etwas in die Länge, während das Ende dafür überraschend kurz ausfällt.
Endlich mal wieder ein Buch von Laura Purcell das mir gefallen hat! Camille ist noch sehr jung und das familiäre Ansehen ist alles was zählt, denn ihre Schwester Marie erhofft sich bald einen Antrag von ihrem liebsten zu bekommen. Doch alles kommt anders. Camille begeht einen schlimmen Fehler der das Ansehen der Familie beschmutzt und sie wird zu ihrer Patentante Rowena geschickt. Doch dort gibt es viele und strenge Regeln. Rowena hat eine Tochter Lucy und die scheint schwer krank zu sein. Es lebt außerdem noch eine Freundin von Rowena mit im Haus. Bridget ist Heilerin und versucht ihr bestes um Lucy zu heilen. Und Rowenas gewalttätiger Ehemann darf sie und ihre gemeinsame Tochter Lucy niemals finden. Doch dann taucht ein wildes Tier im Dorf auf und bedroht alle Einwohner. Und irgendwie hängt alles zusammen. Im Haus benehmen sich alle komisch. Keine von den Frauen will Camille irgendwas sagen. Fazit: Eig habe ich aufgehört Bücher der Autorin zu lesen da mich der Schattenriss und das Porzellanhaus mehr als gelangweilt haben. Aber Moonstone klang einfach interessant. Es war ein eher ruhigeres Buch würde ich sagen wie die anderen der Autorin auch. Aber nicht langweilig! Es hatte mich direkt in seine Welt mitgenommen und ich habe es in einem Rutsch gelesen. Ich mochte Camille wirklich sehr gerne. Und habe mir Happy End für sie gewünscht. Ob es eins gab, müsst ihr selbst lesen. Kann man auf jeden Fall mal machen wenn man etwas ruhigere Fantasie lesen will. Wobei der Fantasieanteil hier seeeeehr kurz kam was mich aber nicht weiter gestört hat.
Aaaah schwierig
Es fängt kitschig klassisch wie eine Regency Romance an und dann kippt es und es laufen zwei Zeitlinien zusammen. Die düstere Spannung will nur leider nicht ganz so recht bleiben - es sind eher Wellen. Längen und Spannung. Erst in den letzten 100 Seiten kommt es dann richtig zur Sache - im wahrsten Sinne des Wortes, es fließt Blut und es gibt Tote. Auch ein Plotttwist, wobei eigentlich sind es zwei, ist eingebaut der dem ganzen dann Würze verleiht. Eigentlich hat mich das Buch enttäuscht, aber es war nicht schlecht nur etwas schwach.
🌝 🐺 Nett für zwischendurch. Hatte mir etwas mehr grusel erhofft. Einfacher Schreibstil, leicht zu verstehen. Meine Verwirrungen. Eher für junge Leser geeignet. Die Spannungskurve entwickelte sich über das ganze Buch bis zum Ende. Der Plot allerdings zum Teil vorhersehbar. Dennoch war es ein kurzweiliges Vergnügen. 3,25 ⭐

Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Benimm dich anständig. Hüte dich vor dem Mond. Und verlass NIEMALS das Haus bei Nacht.
Camille wird zu ihrer Patentante und deren Tochter Lucy geschickt, die in einem kleinen Haus im Wald wohnen. Weit weg vom Komfort der Stadt muss sie sich nun den strengen Regeln ihrer Tante fügen.
Camille hat noch nie zuvor jemanden wie Lucy getroffen, ein blasses, kränkliches Mädchen, das von Sternen träumt, aber den Wald nie verlassen hat. Als sich die beiden anfreunden, häufen sich unheimliche Ereignisse: Mysteriöse Tode, Kratzspuren an den Türen und in den Nächten hallt das schreckliche Heulen einer unbekannten Kreatur durch den Wald.
Sollte Camille mehr Angst vor dem haben, was sich in der Dunkelheit verbirgt – oder vor sich selbst?
Die bewegende Dark-Fantasy-Liebesgeschichte mit Biss von der preisgekrönten »Queen of Gothic Fiction« Laura Purcell, Autorin der Bestseller Die stillen Gefährten und Das Korsett.
The Times: »Eine düstere viktorianische Gothic-Story, gruselig und fesselnd.«
Times Literary Supplement: »Ein wahrer Pageturner ... und alle paar Seiten eine schauerliche Offenbarung.«
Die erste Auflage von MOONSTONE erscheint mit Motiv-Farbschnitt.
Book Information
Author Description
Laura Purcell ist fasziniert von der finsteren Seite der Geschichte. Ihre unheimlichen, historischen Romane haben ihr schnell viele Fans beschert und den Ruf eingebracht, die »neue Königin der Gothic-Thriller« zu sein. Laura lebt mit ihrem Mann und ihren Meerschweinchen in Colchester, der ältesten bekannten Stadt Englands. Sie arbeitete in der Kommunalverwaltung, in der Finanzbranche und in einer Buchhandlung, bevor sie Vollzeitautorin wurde.
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Hatte leider mehr erwartet
Grundsätzlich hat mir das Buch ganz gut gefallen, ich hab es auch relativ schnell beenden können. Ich muss aber zugeben, dass ich mehr von der Story erwartet habe. Ich hätte mir mehr Interaktionen zwischen Lucy und Camille gewünscht. Auch die Beziehung in denen die beiden zueinander stehen war für mich leider völlig aus der Luft gegriffen. Vieles war vorhersehbar. Die ersten gefühlten 70% des Buches ist nich besonders viel passiert. Aber gegen Ende hin wurde die Handlung dann einfach hektisch erzählt. Ich hätte mir gewünscht, dass die ersten 75% der Geschichte etwas kompakter gewesen wären und die Autorin gegen Ende mehr Zeit und mehr Worte investiert hätte.

Eine Neuerscheinung, die ich euch mal vorstellen wollte🥹✨, gestern entdeckt, bestellt und jetzt schon richtig angefixt🔥🤭. Moonstone🌙- ein Gothic-Fantasy Roman. Top oder Flop?? Das wird sich noch zeigen...
Das hier soll keines Wegs Werbung sein😂, ich bin nur so begeistert, dass ich es euch hier zeigen wollte. Kommentiert gerne- wäre das Buch was für euch??Oder spricht es euch eher nicht an??? Her mit euren Kommentaren😝💞🙏🏼🫶🏼!! Hier aber erstmal der Klappentext❤️: Benimm dich anständig. Hüte dich vor dem Mond. Und verlass NIEMALS das Haus bei Nacht. Camille wird zu ihrer Patentante und deren Tochter Lucy geschickt, die in einem kleinen Haus im Wald wohnen. Weit weg vom Komfort der Stadt muss sie sich nun den strengen Regeln ihrer Tante fügen. Camille hat noch nie zuvor jemanden wie Lucy getroffen, ein blasses, kränkliches Mädchen, das von Sternen träumt, aber den Wald nie verlassen hat. Als sich die beiden anfreunden, häufen sich unheimliche Ereignisse: Mysteriöse Tode, Kratzspuren an den Türen und in den Nächten hallt das schreckliche Heulen einer unbekannten Kreatur durch den Wald. Sollte Camille mehr Angst vor dem haben, was sich in der Dunkelheit verbirgt – oder vor sich selbst? Klingt echt cool, finde ich😍. Spannend, mal was anderes und etwas düsterer. Ich werde es sofort lesen, wenn es ankommt. Es könnte auch sein, dass es absolut nichts für mich ist... Naja, wir werden sehen🫣🤭...ich werde berichten. Aber allein die Gestaltung und das Cover finde ich schon mega!! Ich werde es aber als Ebook lesen, da kann ich dann nicht dieses schöne Schmuckstück in den Händen halten😭... Es gibt noch NULL Rezensionen😅 und ich werde mich einfach überraschen lassen. Es ist wirklich ganz neu als Ebook draussen und als Printausgabe erscheint es im August😘. LG eure Hella

Hüte dich vor dem Mond 🌕🖤
Ich habe die Geschichte soeben abgeschlossen und bin begeistert, am Anfang dachte Ich echt das es sich schon ganz schön in die Länge zieht. Um was es geht bzw was das Geheimnis ist, ist natürlich offensichtlich. Es war aber schön sich in Camille (unsere Hauptperson) hineinzuversetzen und mit ihr dieses wirklich schöne Abenteuer zu erleben. Gegen Ende des Buches nimmt die Geschichte nochmal an Fahrt auf und wir erleben ein paar Twists mit denen Ich so nicht gerechnet hatte. Der Schreibstil ist wundervoll und so schön bildlich. Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen und entdecken dieses Buches :)
Moonstone ist nicht nur ein wunderschönes Hardcover-Buch des FESTA-Verlags. Nicht einfach ein Gothic-Fantasy-Roman. Es ist so viel mehr. Erzählt wird die Geschichte von Camille, die durch unschickliches Verhalten ihre Familie gegen sich aufbringt und in die Einöde zu ihrer Patentante und deren kranker Tochter Lucy geschickt wird. Aus einer Welt in Wohlstand, mit Bediensteten und Eleganz kommt sie in eine ärmliche Bauernhofatmosphäre ohne reich gedeckten Tisch und versteht die Welt nicht mehr. Alles ist so anders und verwirrend. Lucy ist so seltsam, schroff und abweisend. Es wird ein großes Geheimnis um ihre Krankheit gemacht und Camille ist versessen darauf dieses Geheimnis zu lüften. Davon abgesehen ist Moonstone für mich auch eine wunderbare Liebesgeschichte und absolut wert, dieses Buch zu lesen.

MOONSTONE 🌙💙🖤
Ich: „Warum fühlt sich dieser Wald so nah an? Ich sitze doch nur auf meiner Couch…“ Moonstone🌙: „Bist du sicher? Manche Orte folgen dir, wenn du sie einmal betreten hast.“ Lucy💙: „Du hättest nicht weiterlesen sollen. Aber jetzt weißt du zu viel.“ Und genau in diesem Moment, als mir kalt den Rücken runterlief, wusste ich: Der FESTA VERLAG hat es wieder mal geschafft, mir Gänsehaut zu verpassen. Camille kommt in dieses abgelegene Haus, und ich schwöre, ich habe beim Lesen selbst die Luft angehalten. Diese Kratzspuren an den Türen. Diese Nächte, in denen niemand spricht, aber alle etwas hören. Diese Krankheit, die sich wie ein Geheimnis anfühlt, das man nicht berühren sollte. Ich: „Lucy… was stimmt nicht mit dir?“ Lucy💙: „Frag nicht nach mir. Frag nach dem, was draußen wartet.“ Und plötzlich war ich nicht mehr nur Leserin. Ich war Mitwisserin. Gefangen zwischen Camille, die Antworten sucht, und Lucy, die sie längst kennt, und sie dir nur in kleinen, kalten Stücken hinwirft. Der Wald wirkt, als würde er atmen. Das Haus, als würde es zuhören. Und die Geschichte, als würde sie sich jedes Mal ein Stück näher an dich heranschieben, wenn du blätterst. Ich: „Soll ich weitermachen?“ Moonstone🌙: „Du hast längst keine Wahl mehr.“ 🖤🌕🌫️

•○● 》 ... Aber Träume sind nicht wichtig. Sie können nicht wahr werden. Es ist besser, sie gar nicht erst zu haben.《 ●○• LUCY S.137
MEINUNG: Hab dieses Buch auf Grund des Covers und Farbschnittes gekauft 🤭 Musste dann aber lachen, da die Mädels einen Buddy-Read gestartet haben, genau zur passenden Zeit 🥰 Nun es ist eine Geschichte für zwischendurch. Das Buch hat seine Spannenden Momente, aber als Dark Fantasy würde ich es nicht einstufen ... oder ich bin schon zu abgehärtet 😅 Richtig gruselig fand ich ehrlich gesagt nicht viel. Mir hat die Zeit in der die Story spielt sehr gut gefallen und auch die Thematik, welche in dieser Epoche sicherlich verpönt war. Der Schreibstil ist leicht und sehr flüssig. Leider haben mir persönlich richtig Überraschungsmomente gefehlt. Von mir gibt es trotzdem eine klare Leseempfehlung 😋 KLAPPENTEXT: Benimm dich anständig. Hüte dich vor dem Mond. Und verlassen NIEMALS das Haus bei Nacht. Camille wird zu ihrer Patentante und deren Tochter Lucy geschickt, die in einem kleinen Haus im Wald wohnen. Weit weg vom Komfort der Stadt muss sie sich nun den strengen Regeln ihrer Tante fügen. Camille hat noch nie zuvor jemanden wie Lucy getroffen, ein blasses, kränkliches Mädchen, das von Sternen träumt, aber den Wald nie verlassen hat. Als sich die beiden anfreunden, häufen sich unheimliche Ereignisse: Mysteriöse Tode, Kratzspuren an den Türen und in den Nächten hallt das schreckliche Heulen einer unbekannten Kreatur durch den Wald. Sollte Camille mehr Angst vor dem haben,was sich in der Dunkelheit verbirgt- oder vor sich selbst?
Netter Abendsnack
Einzelband Ich Perspektive In Skoobe drin gewesen, als ich vor ner Woche reingeschaut hab. Klappentext hat neugierig gemacht, Buch wunderschön - ab ins Abenteuer! Schreibstil flüssig, angenehm Bin durch die Seiten geflogen Ich wusste recht schnell wie es ausgeht, worum es geht usw. hat mich aber nicht gestört. Etwas verwirrend: wir haben die Gegenwart und ein wenig Vergangenheit - gegen Schluss kommen wir dann in die Gegenwart und dann endet das Buch. Man wird nicht vorgewarnt, dass man jetzt die Vergangenheit liest. Das merkt man erst nach 1-2 Sätzen Aber auch da war ich dann relativ schnell drin Was mir a bisserl auf die Nerven ging war tatsächlich Camille. Ihre Art, Neugier (meist verständlich, aber es kam nervig rüber fand ich). Ich bin mit ihr nicht warm geworden. Bissi langatmig ist es auch, gegen Schluss geht’s dann los und wird spannend Für zwischendurch ganz gut, ich werd mir sicher mal ein anderes Buch der Autorin anschauen
Hüte dich vor dem aufgehenden Mond
Camille ist eher eine Träumerin als eine, die sich an Regeln hält. So ist es nicht verwunderlich, dass sie eines Tages in einen Skandal verwickelt wird, der ihre Ehre in Frage stellt. Kurzentschlossen wird sie von ihrer Familie aufs Land geschickt, zu ihrer einsiedlerischen Patentante. In einer kleinen Jagdhütte im Wald fristen sie und ihre Tochter ihr Dasein, doch Geheimnisse verstecken sich in jedem Schatten und Monster durchstreifen den Wald… Laura Purcell lädt ein auf eine Reise ins frühe 19. Jahrhundert. Was als Bridgerton-ähnliche Geschichte beginnt, entfaltet sich schnell zu einem mystisch und magisch angehauchten, düsteren Märchen. Wenn der Autorin in diesem Buch eines gelungen ist, dann die Atmosphäre. Man kann den Wind (und vielleicht auch noch andere Dinge) zwischen den Bäumen heulen hören, den Wald förmlich riechen und es liegt eine düster-neblige Stimmung über der ganzen Geschichte. Die Handlung selbst entwickelt sich allerdings eher gemächlich, der Leser lernt erst Camille, dann den verwunschenen Wald kennen und begleitet jeden der Schritte der Protagonistin, während sie langsam den Rätseln ihrer Patentante auf die Schliche kommt. Dabei muss man aber auch feststellen: Nicht alles in diesem Buch kommt überraschend. Viele Indizien deuten schon recht früh darauf hin, wo diese Geschichte sich hinentwickeln wird, auch wenn nicht alle Einzelheiten klar sind. Den aufmerksamen Leser dürfen die meisten Enthüllungen aber eher nicht aus den Socken hauen. Trotzdem war das Buch nicht langweilig und hat durch seine Atmosphäre auf seine ganz eigene Weise gefesselt. Nur die Protagonistin hat das Potenzial, den Leser die Augen verdrehen zu lassen. Camille ist zwar nicht auf den Kopf gefallen, tendiert aber dazu, die falschen Schlüsse zu ziehen. Außerdem erinnert sie häufig an eine gewisse Lydia oder Kitty Bennet, die dem Klischee alle Ehre macht und sich nur für Ballkleider und wohlhabende Gentlemen interessiert (passenderweise gibt es einen Mann in diesem Buch, der die Rolle des Mr. Wickham nur zu gut ausfüllt). Sie macht zwar im Verlauf der Geschichte eine Entwicklung durch, doch ihre Naivität (besonders Männern gegenüber) ist beinahe erschreckend. Die letzten paar Kapitel geben dem Buch dann noch mal eine ordentliche Wendung und einen würdigen Abschluss mit einem wehmütigen Ende, das Raum für die Kreativität des Lesers lässt. Fazit: Ein äußerst atmosphärisches Buch mit anstrengender Protagonistin, das seinem Setting und dem Titel Gothic Fantasy alle Ehre macht, aber nicht auf ganzer Länge mit überraschenden Wendungen punkten kann. Dennoch ist es ein perfektes Herbstbuch.

Schöne Fantasy/ Mystery mit einige Längen
Dieses Fantasybuch erinnert mich an ältere Gothic Romane. Man rätselt etwas und dann wird das große Geheimnis nach und nach aufgelöst. Es ist nicht ganz überraschend, hat mich aber super unterhalten und vor allem der Schluss war ziemlich grandios. Leider zieht es sich vor allem am Anfang sehr und der eher limitierte Alltag gestaltet sich nicht sonderlich spannend. Schön ist aber, dass es am Ende ganz schön an Fahrt aufnimmt. Ein bisschen Romantik gibt es auch, wobei ich die Love interests nicht so ganz fühle. Mehr verrate hier nicht, sonst wäre es ein Spoiler. Ich mochte die "Rückblicke" vs. das aktuelle Zeitgeschehen. Erst versteht man noch nicht so richtig, was mit Camille los ist, aber dann wird es deutlich. Laura Purcells Geschichte hat für mich für sehr gute Unterhaltung gesorgt und war vor allem mal was anderes, als das Übliche, was das Romantasy Genre so aktuell so zu vergeben hat. Der Fantasy-Aspekt im Buch kommt etwas kurz, wer Hexen, Feen oder Trolle erwartet, den muss ich hier enttäuschen. Es ist näher an einer Gruselmystery alter Schule als an Highfantasy. Spice: 0/5 Humor: 🤣/5 Action: 💥💥/5 Drama: 🎭🎭🎭/5 Romance: 🌹🌹/5

Düsteres Märchen im viktorianischen Zeitalter, das mit einer spannenden Idee daherkommt, doch leider kaum die Spannung halten konnte.
Als ich dieses neue Buch aus dem Festa-Verlag sah, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen muss. Es ist mein erstes Werk aus dem Verlag, da ich diesen bis dato vor allem für seine Horrorbücher und die Festa-Extreme-Reihe kannte, beides Genre, die ich nicht lese. Doch dann entdeckte ich diesen Roman mit dem Vermerk "Ein Gothic-Fantasy-Roman" und meine Neugier war geweckt. Das Cover und Design dieses Buches im Gesamten, ist wunderschön und passend zum Inhalt gehalten. Auch die Beschreibung des Inhaltes machte mich neugierig, da sie bereits erahnen lässt, in welche Richtung die Geschichte gehen wird. Es hatte etwas von einem düsteren Märchen und was die Liebesgeschichte angeht, so lag ich mit meiner Vermutung ebenfalls richtig. Allerdings konnte ich diese nicht so recht nachempfinden. Die Charaktere blieben mir trotz allem unnahbar, obwohl man die ganze Zeit über direkt am Geschehen dran ist und dieses durch den Ich-Erzähler aus Camilles Augen miterlebt. Die Story selbst war dann stellenweise auch wirklich atmosphärisch dicht, ließ aber immer wieder nach. Es gab viele Stellen, die einen Ansatz an Spannungsmomenten enthielten, allerdings zündeten diese dann erst zum Ende des Buches hin, was ich sehr schade finde. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Da hätte man mehr herauskitzeln können. Als gruselig empfand ich das Buch tatsächlich gar nicht. Ein bisschen verwundert war ich dann davon, dass Camille, die doch eigentlich gerne Schauerromane liest, nicht schon früher dahinter gekommen ist, was da in dem Jagdhäuschen ihrer Tante im Wald wirklich abläuft. Aber angesichts der Art wie sie aufgewachsen ist und ihres jungen Alters, lässt sich dies vielleicht darauf zurückführen. Was einem in diesem Buch auch wieder vor Augen geführt wird, ist wie junge Mädchen und Frauen zu dieser Zeit betrachtet und behandelt wurden. Das ist selbst in einem Roman erschreckend, vor allem da es früher wirklich so war. Das angedeutete Happy End, so weit dieses eben möglich war, hat mich dann aber durchaus für sie gefreut. Wer nach einem düsteren Märchen in einem viktorianischen Märchen sucht, kann diesem Buch gerne eine Chance geben, direkt empfehlen kann ich es jedoch nicht, dafür hat es mich leider zu wenig überzeugt, obwohl ich es aus so vielerlei Gründen gerne lieben würde.

4 🌟 "Im Vergleich zu mir ist jeder Mensch frei." Diese Geschichte lehrt euch, dass wahre Freiheit im Herzen beginnt. 🥲💔
Es gibt Bücher, die zieht man nicht einfach aus dem Regal. Die rufen dich. Und Moonstone ist genau so ein Buch. Es flüstert dir von alten Geheimnissen zu, die tief im Wald begraben liegen, und von Schicksalen, die so dunkel sind, dass sie dir eine Gänsehaut verpassen. Dieses Buch hat mich einfach in seinen Bann gezogen, weil es eine einzigartige Mischung aus Grusel und Herzschmerz ist, die man nicht so schnell vergisst. Die Autorin hat so einen genialen Vibe geschaffen! Man ahnt zwar recht schnell, um welche Art von Krankheit es sich handelt, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Es gibt immer genug Fragen und Rätsel, die einen bei der Stange halten. Man spürt das Unheil in jeder dunklen Ecke des Jagdhauses und in jedem Jaulen aus dem Wald. Es ist diese Art von Buch, bei der man die ganze Zeit fragt: "Was zur Hölle passiert hier gleich?!" Die Autorin spielt meisterhaft mit den Hinweisen, von der mysteriösen Krankheit, die mit dem Mond zusammenhängt, bis hin zu den verdächtigen Kräutern. Man rätselt ununterbrochen mit und versucht, die Wahrheit hinter den Lügen der Charaktere zu entschlüsseln. Aber das absolute Highlight? Die Beziehung zwischen Camille und Lucy! Die beiden sind einfach das Herzstück der Story. Ihre Reise von anfänglichem Misstrauen zu einer tiefen, unerschütterlichen Loyalität ist so schön erzählt. Da fließen Tränen, da werden Leben gerettet und vor allem wird gelernt, dass wahre Liebe nicht immer perfekt ist, aber alles überwinden kann. Moonstone ist ein meisterhaft erzählter Roman, der mit seiner packenden Handlung, seinen starken Charakteren und seiner einzigartigen Atmosphäre überzeugt. Am Ende bleiben ein paar traurige Momente, aber das Glück der Hauptfiguren wiegt das alles wieder auf. Wer auf eine gute Story steht, die auch ein paar Blutspritzer nicht scheut, wird dieses Buch lieben!

Camille wird aufgrund eines Fehler, der Zweifel an ihrer Tugend weckt, zu ihrer Patentante geschickt. Dort erleidet sie nicht nur einen absoluten Kulturschock, sondern trifft auch auf ein paar mysteriöse Dinge. Seltsame Schreie, die angeblich von einem Fuchs stammen, gerissenes Vieh, einen Rübenekeller der Tabu ist und Kräutertränke. Und natürlich Lucy, welche an einer sehr seltsamen Krankheit leidet. Doch was steckt wirklich dahinter? Ich bin ein großer Fan der Bücher der Autorin und war auch hierauf wieder sehr gespannt. Es war gut, hat mich aber nicht wirklich begeistern können. Ihre viktorianischen Thriller treffen da eher meinen Geschmack. Den Schock für Camille fand ich absolut glaubhaft, ebenso die Probleme, die sie mit der ganzen Ländlichkeit hatte. Sie ist mit Dienern und gut betucht aufgewachsen und soll nun mit anpacken. Dabei stellt sie sich auch eher schlecht als recht an. Ihre Art fand ich dennoch irgendwie sympathisch. Nur ihre Bessenheit zu einer gewissen Person hat mich echt Nerven gekostet. Mir war natürlich recht schnell klar, dass bei eben jener Person etwas im Argen lag. Daher habe ich auch eben jene Nerven gelassen. Ansonsten hat mir das Setting wunderbar gefallen. Die Umgebung, die Figuren und das Landleben vermittelten die richtige Stimmung Es hat für mich persönlich nur etwas zu lang gedauert bis Fahrt ins Geschehen reinkam. Wobei es sich dann im letzten Drittel gefühlt überschlagen hat. Was mir allerdings auch gut gefallen hat. Es gab endlich Spannung und die von mir gewünschte Aufregung. Ach und die eingestreuten Zeitformwechsel hätte man vielleicht hervorheben können. Darauf war ich nämlich nicht vorbereitet. Fazit Ein guter Roman der unterhalten kann, aber dessen Fantasyanteil eher gering ist. Man kann gut mitraten, welches Geheimnis Camilles Patentante und ihre Mitbewohnerinnen umgibt. Im Großen und Ganzen ist die Stoey definitiv rund und ziemlich unaufgeregt, erst gegen Ende wird es etwas turbulent und blutig. Kein Highlight, aber absolut solide. Am Ende 4 Sterne von mir
✨ Manchmal reicht ein einziger Kuss, um dein ganzes Leben auf den Kopf zu stellen ✨
In Moon Stone von Laura Purcell wird Camille durch einen verbotenen Moment der Nähe für ein Jahr zu ihrer Tante geschickt. Dort begegnet sie einer Frau, die so ganz anders ist als sie selbst – kühl, kontrolliert und beinahe unnahbar. Aus vorsichtiger Freundschaft entsteht langsam eine Nähe, die weit über Freundschaft hinausgeht. Eine Liebe, die es in dieser Zeit nicht geben dürfte, aber dennoch wächst. Zart, geheimnisvoll und voller Sehnsucht. Die Geschichte liest sich wie ein dunkles Märchen. Manche Märchen werden wahr, doch sie erzählen nicht immer von Prinzen und Happy Ends. Manchmal warten im Wald keine Retter, sondern Wölfe. Camille muss lernen, ihren eigenen Weg zu gehen, ihre Ängste zu überwinden und für das einzustehen, was ihr wirklich wichtig ist. Laura Purcell schafft eine Atmosphäre, die düster und geheimnisvoll ist und gleichzeitig voller Zärtlichkeit. Licht und Schatten, Gefahr und Nähe, Angst und Liebe verschmelzen zu einer Geschichte, die lange nachhallt. 🌙 Absolute Empfehlung für alle, die geheimnisvolle, atmosphärische Geschichten mit starken Frauenfiguren lieben.

Einfach toll
Grandios. Ich liebe Laura Purcells Bücher, da sie einen durch ihren Stil und die Schreibart in die viktorianische Zeit versetzen. Auch die Charakterentwicklung von Camille ist wunderbar dargestellt, vom verzogenen Gör zu einer wunderbaren jungen Frau, die lernt, dass Wohlstand, mit all dem Schickschnack, wie Bediensteten, prunkvoller Kleidung und üppigem Essen so viel weniger wert ist, wenn man doch stattdessen Freiheit, Freundschaft, Ehrlichkeit und Liebe haben kann. Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen.
Wow, wieder eine tolle Geschichte!
Das neue Buch von Laura Purcell kommt erst Anfang August heraus, aber das eBook ist schon erhältlich. Ich musste es unbedingt lesen und konnte nicht bis zur Bucherscheinung warten. Wie immer finde ich den Schreibstil von ihr toll. Einiges kann man erahnen, aber nicht alles. Ich möchte nicht so viel verraten, aber ich kann nur sagen, dass es wieder eine tolle, lesenswerte Geschichte ist, die sehr spannend ist. Klare Leseempfehlung!
Zauberhaft magisch
Nachdem Camille einen Soldaten geküsst hat, wird sie ins Exil geschickt. Abgelegen in einem Wald bei ihrer Patentante trifft sie auf Lucy, die an einer mysteriösen Krankheit zu leiden scheint. Nur schwer schafft Camille es eine Freundschaft gar Nähe zu ihr aufzubauen. Zwischen Kräutern, Hühnern und einigen seltsamen Regeln, lebt sie sich langsam in ihre neue Umgebung ein und auch der Soldat lässt sich nur schwer aus ihren Gedanken bannen. Gleichzeitig scheint ein Tier oder eine Bestie im Dorf zu wüten und für Elend zu sorgen. Immer gefährlicher wird Camilles Aufenthalt dort. Die Geschichte ist so unglaublich schön geschrieben, regelrecht romantisch, magisch und unheimlich bildhaft. Die Atmosphäre ist dauerhaft geheimnisvoll und mystisch. Laura Purcell lässt den Charakteren Zeit sich vorzustellen und zu entwickeln. Am Ende wird es turbulenter und wir werden mit dem ein oder anderen Plottwist belohnt. Auch Queere Charaktere erhalten Einzug in die Geschichte. Eine Leseempfehlung für alle die magische Geschichten mit Biss mögen.
Hat mich nicht wirklich überzeugt..
.. ohne jetzt besonders auf den Inhalt einzugehen, hier meine kurze, ehrliche Meinung. Die Atmosphäre hat wunderbar gepasst, schöner Gothik Fantasy. Wer aber generell viel Fantasy liest und auch die ein oder andere Werwolf Story gelesen hat, könnte enttäuscht werden. Es wurde 80% lang versucht Spannung zu erzeugen, obwohl es an sich recht offensichtlich ist, worauf alles so hinaus läuft. Ich fand es sehr zäh und wollte es am Schluss einfach nur noch beenden. So ging es der Autorin wohl auch, die letzten 20% und der Höhepunkt der Geschichte waren viel zu kurz gehalten, auf einmal ging es Schlag auf Schlag. Die Perspektiven, bzw Zeitwechsel fand ich teilweise auch nicht gut gemacht und sorgten für Verwirrung . Der Schreibstil und die Figuren des Buches fand ich gut 👍 wobei ich mir da auch mehr Interaktionen und Tiefe zwischen den Charakteren gewünscht hätte.

Kurz Rezension: Moon Stone von Laura Purcell @festaverlag Benimm dich anständig. Hüte dich vor dem Mond. Geh nachts nicht raus. Schon der Klappentext verspricht düstere Werwolf-Vibes – und genau die bekommt man auch! Die Atmosphäre ist wieder typisch Purcell: dicht, geheimnisvoll und perfekt für neblige Herbstabende. Auch wenn ich mich diesmal nicht wirklich gegruselt habe und die Handlung recht vorhersehbar war, hatte ich trotzdem Freude beim Lesen. Von mir gibt’s solide 4 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung (auch für Jugendliche geeignet) für alle die toll erzählte mystische Geschichten mögen.

Anders als gedacht - trotzdem gut
Die Geschichte las sich wirklich komplett anders als die vorherigen Bücher der Autorin. Sonst sind ihre Geschichten düster, unklar und immer mit einem Fragezeichen in Richtung übernatürliche Ereignisse oder doch nur Einbildung?! Das hier war eine klare Story von Anfang bis Ende. Man checkt recht schnell, was das große Geheimnis ist. Das drumherum ist nett aufgebaut. Viel Licht, nette Landschaft, süßes Jagdschloss im tiefen Wald. Das letzte Drittel macht dann einen Schwung in die andere Richtung und es wird kurz blutig und mit einem Knall kommt die große Auflösung. Das Ende hat mir gefallen. Wie gesagt - so komplett anders als die sonstigen Storys von ihr. Ich würde behaupten ein Happy End. Und das ist wirklich ungewöhnlich für Laura Purcell 😄 Dennoch hat mir etwas die besondere Würze gefehlt. Gerade mit so einer Thematik hätte man es schauriger und düsterer machen können. Es war zu oft zu fröhlich 😅 Ich kam mir wieder wie 13 vor, als ich die ersten nicht Klassiker angefangen zu lesen habe. Daher bekommt die Geschichte auch „nur“ ein - nett, hat mir gefallen - . Hätte ich ein Kind im Teenager Alter, würde ich es ihr zu lesen geben 🙂↕️

🌑
Die düstere Atmosphäre wurde von der Autorin gleich zu Beginn super transportiert und wurde auch bis zum Schluss aufrechterhalten. Die Spannung war für mich größtenteils vorhanden, außer in ein paar Passagen, wo sich die Geschichte etwas zog. Die ein oder andere Wendung kam überraschend, das Ende war „auf Zack“. Insgesamt ein guter Gothic Roman mit kleinem Fantasyanteil.
Nach einem Skandal wird die junge Camille zu ihrer Patentante und deren Tochter Lucy geschickt. In diesem Haus mitten im Wald erwarten sie harte Arbeit und strenge Regeln. Die Tochter Lucy leidet an einer schweren Krankheit, darf das Haus nicht verlassen. Als Camille sich halbwegs an ihr neues Leben gewöhnt hat, ereignen sich merkwürdige Dinge. Das Heulen einer merkwürdigen Kreatur, Todesfälle und Überfälle. Irgendwas geht hier vor. Sind ihre Tante, deren Freundin und Tochter Lucy wirklich die, die sie vorgeben zu sein? Sind es wirklich Wölfe und Füchse, die hier ihr Unwesen treiben? War das herrlich gruselig. Atmosphärisch und beklemmend ist dieser Roman geschrieben, eine ständige Bedrohung ist da. Langsam baut sich die Spannung auf. Am Anfang lernen wir die Protagonisten erstmal kennen, lesen wie sie sich annähern und miteinander auskommen. Dann erst steigert sich diese dunkle Bedrohung und rückt immer mehr in den Vordergrund. Dieses düstere Gothic Stimmung und die geheimnisvollen übernatürlichen Erlebnisse hatten für mich eine ungeheure Anziehungskraft und konnten mich unglaublich faszinieren. Auch die Dynamik zwischen Camille und Lucy war ganz wunderbar erzählt. Ein rundum gelungener Roman mit viktorianischen Elementen, Gothic-vibes, Dark Fantasy über Freundschaft und dunkle Geheimnisse, den ich allen Fans von diesem Genre wärmstens empfehle.
Nach einem gesellschaftlichen Fauxpas wird Camille ins abgelegene Haus ihrer Tante verbannt und freundet sich mit deren Tochter Lucy an. Die Frauen verbergen allerdings monströse Geheimnisse... Camille habe ich sofort ins Herz geschlossen, auch wenn ich manchmal die Augen rollen musste wegen ihr. Sie ist so nahbar und es war ein Vergnügen zu beobachten, wie sich die behütete Dame an den rauen Alltag auf dem kleinen Hof im Wald gewöhnt. Lucy wiederum verhält sich lange abweisend, weshalb ich die Annäherung der beiden jungen Frauen nicht so ganz nachvollziehen konnte, obwohl sie das ganze Buch über aufgebaut wird. Mit sprachlicher Finesse und meisterhafter Atmosphäre konnte mich Laura Purcell aber erneut überzeugen. Sie ist und bleibt meine Lieblings-Autorin, auch wenn in diesem Buch leider von Anfang an alles klar ist. "Moonstone" hält keine großartigen Überraschungen parat, das ändert aber nichts an der Sogwirkung. Mir wurde nie langweilig beim Lesen, habe es nur ungern zur Seite gelegt. Ein schönes, märchenhaftes Buch mit interessanten Frauen, das ich empfehlen kann. Als erstes Buch der Autorin würde ich aber zu einem ihrer anderen Werke raten, die sind alle grandios! 💜

♡ joaaaa
Die Story war gut & auch der Schreibstil hat mir sehr zugesagt. Ich habe das Buch auch tatsächlich an einem Stück gelesen & das, obwohl man eigentlich von Anfang an wusste was Sache ist. Es war einfach zu deutlich. Und dann kamen so viele Hinweise dazu - wer es dann immer noch nicht weiß, ja keine Ahnung. 😂 Rowena, Lucy & Bridget verraten einfach gefühlt in jedem Satz so viel. 😅 Also es war wirklich sehr vorhersehbar - von vorne bis hinten. Es gab hier wirklich keine Überraschungen oder schockierenden Aha-Momente. 😅 Trotzdem war es gut geschrieben & man wollte wissen was als Nächstes kommt. Ich muss auch ehrlich sagen, ich habe noch nie einen Gothic Roman gelesen & wusste nicht, was ich mir darunter vorstellen darf. Aber man merkt sofort den düsteren, mysteriösen, dunklen Vibe & auch wenns schwer zu beschreiben ist, weiß ich jetzt was gemeint ist. 🫣 Im Gesamten betrachtet ein Buch das ich trotz Allem empfehlen kann. 🖤🤓

Gothic Fantasy toll umgesetzt ☺️
Schon das Cover des Buches hat mich in den Bann gezogen, und als ich den Klappentext gelesen habe, musste ich es haben 😅. Ich mochte die Charaktere in dem Buch, insbesondere natürlich die Hauptprotagonistin Camille 🥰, aber auch Lucy als Charakter hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil war super flüssig, man flog nur so durch die Seiten. Es war wirklich durchweg spannend, mit einem leicht gruseligen Touch. Man wusste die ganze Zeit unterschwellig, das irgendetwas passiert. Und obwohl die Auflösung, die man natürlich irgendwann schon erahnen konnte, erst ziemlich am Ende kam, war es zu keiner Sekunde langweilig, die Geschichte zu verfolgen. Am Ende ging dann alles etwas schnell. Aber ich mochte den Vibe dieses Buches sehr und würde es daher in jedem Fall empfehlen ❤️🫶
Eine Gothic - Romantasy 💙❤️
Ich war erst nicht sicher, ob mir dieser gothic Style gefällt, da ich das nicht gewohnt bin. Allerdings gefiel es mir ab der ersten Seite sehr gut. Nicht nur die Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, sondern auch die leicht veralterte Art, wie gesprochen wurde. Auch, wenn das Mysterium von Anfang an klar war, fand ich es trotzdem cool, dass die Hauptperson Camille nicht wusste, was in ihrer Umgebung eigentlich passiert. Ohne zu viel zu spoilern, muss ich sagen, dass mir die Liebesgeschichte, die gerade gegen Ende an Fahrt aufnimmt, sehr gut gefallen hat. Es war eine sehr emotionale und sanfte Liebe, was wirklich schön zu lesen war, gerade der Moment, als Camille verstanden hat, was sie wirklich will. Ich würde nicht sagen, dass das Buch ein klassisches Happy End hat, dennoch hat mir das Ende sehr gut gefallen. Auch, wenn es in der Geschichte ruhige Momente gab, fand ich sie wirklich sehr angenehm zu lesen, der Schreibstil war sehr flüssig. Kann ich wirklich weiterempfehlen ❤️
Wunderschönes Buch mit einer okayen Geschichte
Ich habe dieses Buch gesehen und dachte: 😍. Es hat mich alles angesprochen! Wie happy war ich als ich es in den Händen halten konnte! Leider konnte der Inhalt nicht zu 100% überzeugen. Die Protagonistin wird wegen eines „Fauxpas“ zur Patentante geschickt, die als quasi-Einsiedlerin im Wald lebt. Es passieren merkwürdige Dinge, die Verfassung anderer im Haus lebender Personen wird zunehmend schlechter und irgendwas scheint da nicht zu stimmen…. Der Start war super. Leichte Bridgerton vibes in etwas düsterer aber hat mich echt angesprochen. Ich dachte nach dem 1. Drittel: wird das für mich ein kleiner fav. mit Geheimtipppotenzial?!? Leider hat der Plot im Mittelteil (stark) nachgelassen. Für mich war da vieeeeel zu wenig Fantasy. Die Protagonistin hat alle Merkwürdigen Dinge hinterfragt, aber alles wurde ihr verheimlicht und es wurde versucht sie komplett aus den Geschehnissen rauszuhalten (und das bis fast zum bitteren Ende!!! Das hat irgendwann nur noch genervt)! Daher kommt dann auch das Problem, dass viel zu wenig Fantasy vorhanden ist, wenn alle Charaktere der Protagonistin verheimlichen, dass es übernatürliches gibt 😂. Und dann frage ich mich auch: was war an der Geschichte „Gothic“? 😅 natürlich ist für jeden der Begriff „düster“ sehr dehnbar. Aber für mich war da nix düster. Da hab ich schon wesentlich düstereres gelesen, wo nicht mit „geworben“ wurde düster zu sein 🙈🙈 Es hätte eine sehr schöne kurze mysteriöse magische Geschichte werden können, aber leider wurde das komplett verfehlt. Zudem: es war auch seeeehr vorhersehbar was denn nun dieses „Geheimnis“ ist was die mit sich rumschleppen 🙈 (Zumindest für jemanden der viel Fantasy liest, allerdings behaupte ich selbst ein only Thriller-Kimi/ oder Sachbuch-Leser hätte es erraten 🥸) Fazit: Viel Potenzial, aber keine gute Umsetzung. Für Fantasy Fans nicht zu empfehlen. Für zwischendurch ok. Allerdings hat das Buch dennoch einen besonderen Platz bei mir im Regal bekommen, da ich es so unglaublich schön finde 😍

Eine bezaubernde und düstere Gothic-Perle! Moonstone ist ein absolutes Meisterwerk der Gothic-Fiction und beweist einmal mehr, warum Laura Purcell die "Queen of Gothic Fiction" genannt wird. Von der ersten Seite an zieht einen die unheimliche, dichte Atmosphäre in ihren Bann. Man spürt förmlich die feuchte Kälte des abgelegenen Hauses im Wald und das Knistern der verbotenen Geheimnisse, die es umgeben. Die Geschichte um Camille, die nach einem Skandal aufs Land zu ihrer Patentante verbannt wird, ist von Anfang an fesselnd. Die Regeln sind strikt, die Umgebung ist rau, und ihre Cousine Lucy ist blass, geheimnisvoll und faszinierend zugleich. Die langsame Annäherung der beiden jungen Frauen ist wunderschön und tiefgründig gezeichnet. Purcell gelingt es meisterhaft, die zarte Romantik mit dem schleichenden Horror zu verbinden. Das Buch / Hörbuch ist ein wahrer Pageturner. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf, während unheimliche Ereignisse – von Kratzspuren an den Türen bis zu mysteriösen Todesfällen – die Isolation der Frauen bedrohen. Man rätselt bis zum Schluss, welche Kreatur in der Dunkelheit lauert und ob Camille mehr Angst vor dem Wald oder vor ihren eigenen Gefühlen haben muss. Purcells Sprache ist poetisch und stimmungsvoll. Sie erschafft Bilder, die lange nachhallen, und Charaktere, die man ins Herz schließt – oder zutiefst misstraut. Für Fans von düsteren Märchen, viktorianischer Gothic-Romantik und spannenden Geheimnissen ist Moonstone die perfekte Lektüre. Fazit: Eine atemberaubend geschriebene Dark-Fantasy-Liebesgeschichte mit Biss, die ich nur wärmstens empfehlen kann. Ein unbedingtes Lese-Highlight sowie Hörvergnügen
Moonstone 🌕🩸🐺 *Rezi-Exemplar* - kostenlos zur Verfügung gestellt, deshalb Werbung. Ich möchte dem Festa Verlag für dieses wunderschöne Exemplar danken. Es ist wahrlich eine Augeweide im Bücherregal. Was, wenn Mythen und Legenden plötzlich Realität werden? Als das Tochter der Garniers nach einem törrichten Vergehen plötzlich aufs Land zur Strafe geschickt wird, wird allerhand in der Ortschaft von einer seltsamen Frau mit zwei Schwestern getratscht, die man der Hexerei bezichtigt. Als Camille das heruntergekommen Anwesen ihrer Patentante Rowena betritt, möchte sie am liebsten lauthals schreien und davonlaufen. Aber irgendetwas an ihrer Tochter fasziniert sie so sehr, dass sie unbedingt bleiben möchte, um hinter Lucys Geheimnis zu kommen. Für mich war das Setting wunderschön umschrieben, sodass man zum Träumen eingeladen wurde. Auch der Schreibstil hat mich vollends abgeholt 😍 Leider aber fehlte es mir sehr an Spannung und auch wusste man sehr schnell, worauf das Ganze hinauslaufen sollte. Selbst die große Wendung war keine echte Überraschung. Dem Ende fehlte es etwas Einfallsreichtum, was ich als sehr schade empfand. Dennoch lässt sich das Buch hervorragend lesen und weckt in uns eine tiefe Sehnsucht nach Akzeptanz. Von mir gibt es 3,5 Sterne für diesen trotzdem empfehlenswerten Gothic-Fantasy-Roman 🖤 #bookstagram #bücherliebe #booknerd #bookworm #bookies #bookaholic #gothicfantasy #booklovers
Die 16-jährige Camille Garnier wird nach einem unglücklichen Zwischenfall von ihrer wohlhabenden Familie zu ihrer Patentante und dessen gleichaltrigen Tochter Lucy geschickt, die in einem abgelegenen und bescheidenen Haus mitten im Wald wohnen. Der fehlende Komfort der Stadt und die mangelnde Freundlichkeit von Lucy machen es Camille Anfangs nicht leicht, sich in ihrer neuen Umgebung einzugewöhnen und auch die strengen Regeln ihrer Patin, verunsichern diese noch mehr. Denn Lucy leidet an einer mysteriösen Krankheit, die sie immer mehr zu verzehren scheint und als Gerüchte über brutale Überfälle in der Nähe des Dorfes die Runde machen, ist Camille schnell klar, dass hier irgendetwas ganz und gar nicht stimmt. Auf sich allein gestellt, versucht sie nun, jene Geheimnisse zu lüften, die die Frauen unverblümt vor ihr verbergen und stößt dabei auf Hinweise, von denen sie nicht einmal zu träumen gewagt hätte. ➸ Nachdem ich nun mittlerweile die komplette Backlist von Laura Purcell verschlungen habe, war ich tatsächlich regelrecht erleichtert, als der @festa auch ihr neuestes Buch in der Übersetzung angekündigt hat! Doch "Moonstone" unterscheidet sich in sofern von ihren anderen Werken, da es sich hier um das YA Debüt der Autorin handelt und die Befürchtung war durchaus vorhanden, dass es, im Gegensatz zu ihren anderen brillanten Geschichten, etwas zu "kindisch" auf mich wirken könnte. Zum Glück hat sich nichts davon bewahrheitet, denn binnen kürzester Zeit habe ich festgestellt, dass Lauras Schreibstil, selbst für ein "jüngeres Publikum", nichts an der atmosphärischen Erzählweise eingebüßt hat. Wie gewohnt, ist auch "Moonstone" auf die beste Art und Weise eindringlich und wunderschön geschrieben, mit ausreichend atmosphärischen Beschreibungen versehen und bietet interessanten Einblicke in die Gedankenwelten unserer Protagonisten. Besonders die Hauptfigur Camille durchläuft dabei viele Veränderungen in ihrem noch jungen Leben. Von einem bis dato behüteten und von Annehmlichkeiten geprägten Leben, wird sie durch den einfachen und abgeschieden Alltag zu einer selbstständigen Person, was gerade in der Regency-Ära, kurz nach der Französischen Revolution, kein leichtes ist. Frauen durften nicht alleine einkaufen oder reisen. Durften sich ohne ihren Vater oder einer Anstandsdame nicht in Gesellschaft von Männern aufhalten und der Kauf oder der Gebrauch von Heilkräutern, bescherte etlichen den Ruf einer Hexe. Auch die Kulisse, die an klassische Gothic-Literatur erinnert, war unheimlich gut eingefangen. Unheimliche Wälder, ein abgelegenes Bauernhaus und mysteriöse Ereignisse schaffen ein Gefühl der ständig drohenden Eskalation. Dabei verschmelzen Mystery, Spannung und überraschende Wendungen zu einer fesselnden Erzählung. Und auch wenn die subtile Hinweise auf den eigentlichen Kern der Geschichte leicht zu erraten waren, habe ich mich durchgehend gut unterhalten gefühlt. Lediglich die Hintergrundgeschichten der einzelnen Charaktere kamen für mich stellenweisen zu kurz und hätten durchaus etwas ausführlicher behandelt werden können. Fazit: "Moonstone" schildert eine eindringliche und leicht märchenhafte Gothic-Erzählung voller Misstrauen, Neuanfänge und Wendungen. Für Leser, die gerne mysteriöse und geheimnisvolle Geschichten mit leicht düsteren Fantasy-Elemente mögen, werden hiermit sicherlich glücklich! Der zugängliche Schreibstil und Themen Frauenrechte und LGBTQ+ Beziehungen heben das Buch nochmal von der Masse ab und deshalb bekommt der Roman definitiv eine Leseempfehlung!
Insgesamt hat mir dieses Buch gut gefallen! Ein solider YA-Roman, und obwohl die Geschichte eher kurz ist, kann sie durchaus auch ältere Leser*innen ansprechen. Der Schreibstil war wunderschön und die gotische Atmosphäre richtig immersiv. Es fühlte sich wie ein dunkleres, leicht schauriges Märchen an, was ich sehr mochte. Romance ist normalerweise nicht so mein Fokus, aber hier war sie wirklich okay: dezent und nicht übertrieben, auch wenn sie gegen Ende doch etwas aus dem Nichts kam. Das Mysterium selbst war für die Leser*innen nicht besonders rätselhaft, was manchmal frustrierend war, wenn die FMC es einfach nicht gecheckt hat—sie war nicht unbedingt die Hellste. Auch der Miscommunication-Trope ist absolut nicht mein Favorit, und 𝙨𝙤 𝙫𝙞𝙚𝙡𝙚 𝙋𝙧𝙤𝙗𝙡𝙚𝙢𝙚 𝙝𝙖̈𝙩𝙩𝙚𝙣 𝙫𝙚𝙧𝙢𝙞𝙚𝙙𝙚𝙣 𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣 𝙠𝙤̈𝙣𝙣𝙚𝙣! 😭 Das Pacing war am Anfang langsam und zum Schluss etwas gehetzt, aber da ich das Buch an einem Tag durchgelesen habe, hat es mich nicht gestört. Ich fand es spannend, der Geschichte zu folgen und Hinweise zusammenzusetzen—oft auch schneller als die FMC. Einige überraschend düstere Momente haben der Atmosphäre wirklich gutgetan, und das Ende hat mir insgesamt gefallen. Es war nicht so ganz mein Fall, aber wirklich nicht schlecht. Alles in allem eine niedliche, leicht schaurige Geschichte mit starken gothic Vibes. Wenn du atmosphärische YA-Romane magst, könnte dieses Buch gut zu dir passen. 𝘶𝘯𝘱𝘢𝘪𝘥 𝘢𝘥 | 𝘳𝘦𝘷𝘪𝘦𝘸 𝘤𝘰𝘱𝘺 𝘛𝘩𝘢𝘯𝘬 𝘺𝘰𝘶 @festa_verlag 𝘧𝘰𝘳 𝘵𝘩𝘦 𝘳𝘦𝘷𝘪𝘦𝘸 𝘤𝘰𝘱𝘺!
Ein völlig anderer Laura Purcell-Roman und wie immer hat es mich gut unterhalten 👌🏼💜📚
"Damals war mir nicht klar - wie denn auch? -, dass das Böse danach trachtet, das Licht zu verschlingen. Alles, was wahrhaftig ist, was rein ist, was lieblich ist, ist ein Leckerbissen für das Böse, bevor es vernichtet wird." (S. 155) Und ein Leckerbissen war auch wieder dieser neue Gothic-Fantasy-Roman von Laura Purcell für mich. Die Autorin hat es bisher jedes Mal geschafft, mich auf hohem Niveau zu unterhalten, ich genieße ihre Bücher sehr und werde nach wie vor jedes von ihr verschlingen. Auch der Schreibstil und die Übersetzung ins Deutsche war wie gewohnt erste Sahne. Wundervoll mystisch, poetisch und auf eine bestimmte Weise auch zart. Hat mich wieder einmal komplett abgeholt. Wie von der Autorin gewohnt, war auch die Atmosphäre in diesem Buch richtig klasse. Ich finde, das kann sie einfach! Mysteriös, verrucht und schaurig... halt nein, das ist leider genau das, was mir hier etwas gefehlt hat und in ihren anderen Büchern so perfekt austariert war. Schaurig war es wirklich nicht für mich, schade! Es war aber eine schöne gothische und mysteriöse Fantasygeschichten, das muss ich doch sagen. Und auch wenn das Rad hier nicht neu erfunden wurde, man die genutzten Elemente schon kannte und die Geschichte ein wenig vorhersehbar war, hat sie mich wunderbar unterhalten. Die Protagonistin, aus wessen Sicht wir die Geschichte erleben, war mir ebenfalls sehr sympathisch sowie auch einige andere Charaktere hier. Das Ende fand ich ungewöhnlich rund und unspektakulär, was mich aber auch nicht wirklich gestört hat. Kurz vor Ende wurde es sogar ein klein wenig blutig 😄 Im Übrigen ist im Buch auch eine Romanze enthalten, weshalb ich (und aufgrund des Covers) zunächst echt skeptisch war. Ich muss allerdings sagen, dass sie mich überhaupt nicht gestört hat und wirklich gut in die Geschichte passte. Leider hat mir insgesamt aber noch das gewisse i-Tüpfelchen, das gewisse Etwas, für ein 5 Sterne Buch gefehlt. Weiterempfehlen würde ich es aber dennoch auf jeden Fall 😊 Es war auch einfach interessant, mal was ganz anderes von Laura Purcell zu lesen!

Moonstone von Laura Purcell beginnt wie ein zarter Traum und kippt leise in etwas Unheimliches, das sich wie Nebel in die Haut legt. Die größte Stärke dieses Buches ist seine Atmosphäre. Man spürt den Wind zwischen den Bäumen, riecht die feuchte Erde, hört das Flüstern des Waldes. Alles wirkt schwer, düster und wunderschön zugleich, wie ein Ort, an dem man sich verliert, obwohl man weiß, dass man es nicht sollte. Die Handlung entfaltet sich ruhig, fast zu bedächtig. Vieles zeichnet sich früh ab, große Enthüllungen kommen eher leise als erschütternd. Trotzdem entsteht keine Langeweile, sondern dieses unterschwellige Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Camille bleibt dabei schwierig, oft naiv, oft zum Augenrollen, auch wenn ihre Entwicklung spürbar ist. Die letzten Kapitel geben dem Ganzen nochmal Tiefe und enden in einer wehmütigen, offenen Note. Ein Buch, das nicht durch Spannung glänzt, sondern durch Stimmung auch wenn die Protagonistin zwischendurch herausfordert.

Mysteriös, magisch und einfach wundervoll 🥰
Ehrlicherweise war mir schon durch den Klappentext klar, worauf die Geschichte hinauslaufen würde. Doch das war tatsächlich gar nicht schlimm, im Gegenteil – irgendwie hat es die Geschichte noch spannender gemacht, weil ich die ganze Zeit darauf gewartet habe, dass es endlich mal klick macht bei der lieben Camille, haha. Der Schreibstil ist großartig und hat für mich eine äußerst verträumte und mystische Atmosphäre erschaffen, in die ich immer tiefer hineingezogen wurde. Auch wenn die Kapitel für meinen Geschmack etwas zu lang waren, kam ich unglaublich schnell und gut voran. Gerade zum Ende hin hätte ich am liebsten in doppelter Geschwindigkeit gelesen, aber diese Funktion ist eben nur technischen Geräten vorbehalten. Ich habe alles an der Geschichte geliebt: die Charaktere, das Mysteriöse, die Spannung und die Komplexität. Das Ende selbst ist abgeschlossen, doch ich hätte die Handlung gerne weiterverfolgt und würde so gerne wissen, was als Nächstes passiert. Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Geschichte für immer in meinem Kopf bleiben wird! »Moonstone« erzählt eine atmosphärische historische Geschichte, die von vielen Andeutungen lebt und somit besonders mystisch ist. Sie ist definitiv lesenswert für alle, die düstere, märchenhafte Geschichten mögen, die nicht zu stark in die Fantasy-Richtung gehen.
Ein düster-romantisches Märchen mit viktorianischem Flair, das weniger Schauer als vielmehr Atmosphäre bietet. Perfekt für alle, die Gothic-Fantasy, mit einem Hauch Romance lieben.
Das Buch ist optische eine absolute Augenweide und die Festa-Lederoptik vom Einband lässt es extra edel wirken. Das passt auch perfekt zur Geschichte. Zugegeben, gegruselt habe ich mich nicht, ich bin was das betrifft aber auch ein wenig abgebrüht glaube ich, aber es war definitiv atmosphärisch düster. Für mich war grundlegend auch absehbar worauf es hinausläuft, weswegen kein unvorhergesehener Plottwist kam. Jeder, der allerdings eine Geschichte mit viktorianischer Stimmung möchte, der wird das hier finden. Sehr oft hatte ich auch das Gefühl, ich lese ein klassisches Märchen, nur eben im eleganten Gothic-Stil und mit einem Hauch Bridgerton. Besonders die Freundschaft, die sich langsam zwischen Camille und Lucy entwickelt, fand ich sehr toll. Die fröhlich aufgeweckte und auch ein wenig naive Art von Camille, die auf die sehr zurückgezogene und verschlossene Lucy trifft ist einfach schön. Nach und nach wird sie ein wenig mehr aus der Reserve gelockt, was angesichts ihres Lebens und Leidens sehr herzerwärmend war. Während die erste Hälfte eher ruhig war, so wird es zum Ende hin immer spannender und die Ereignisse überschlagen sich. Hier gibt es dann auch ein paar kleine, blutigere Szenen, die es emotional dichter machen. Das Finale und der Ausgang der Geschichte war dann auf jeden Fall noch eine Überraschung, die für mich zumindest ein düster-romantisches Happy End war.

Der etwas andere Purcell
Ich liebe die Bücher von Laura Purcell und war dementsprechend sehr gespannt auf dieses etwas andere Buch von ihr. Von der ersten Seite an hat sie es wieder geschafft, mich mit ihrem einzigartigen Stil in den Bann zu ziehen und mich danach schlachten zu lassen, dass sich endlich alles auflöst. Wo es sonst immer recht diffus bleibt, war dieses Mal am Ende ganz klar worum es ging was eine angenehme Überraschung war.
Auf Moonstone von Laura Purcell hatte ich mich echt gefreut und hatte wegen vieler positiver Rezensionen auch entsprechende Erwartungen. Leider haben sie sich für mich nicht erfüllt. Die Geschichte von Camille hatte einen sehr schönen Sprachstil, aber leider einen sehr langsamen und sehr offensichtlichen Verlauf. Die Geschichte startet wie ein Regency Roman und geht dann in eine leichte Fantasy über. Die im Klappentext erwähnten Gruselelemente waren für mich leider gar nicht wirklich gegeben und leider hat mich das Buch so wenig erreicht, dass ich es zu 4/5 eher langatmig empfand. Auch die Romance konnte ich nicht wirklich fühlen, da es für mich keine authentische emotionale Bindung gab. Erst die letzten 40- 50 Seiten hatten wesentlich mehr Spannung, aber dann leider auch ein für mich zu schnelles abhandeln der Ereignisse. Ich verstehe das einige die Geschichte lieben, aber für mich haben Erwartungen, Klappentext und Story einfach nicht so ganz zusammengepasst.
Ein recht langatmige Gothic-Fantasy-Roman mit einem guten Ende
Wenn man sich den Klappentext des Buches durchliest, hat man eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wohin einen die Reise nehmen wird. Trotz dessen zieht sich die Geschichte wie Kaugummi und es wird ewig um den heißen Brei herumgeredet. Ungefähr in der Mitte des Buches habe ich wirklich überlegt, das Buch abzubrechen, weil es mich so gelangweilt hat. Einzig die sympathischen Charaktere und die ungeahnte Liebesgeschichte haben mich zum Weiterlesen bewegt. Die persönliche Entwicklung von Camille hat mir hier besonders gefallen und Lucy ist einfach ein toller Charakter. Und tatsächlich hat es sich gelohnt, da die letzten 100 Seiten dann doch spannend waren und mir das Ende wirklich gut gefallen hat. Nichtsdestotrotz hatte das Buch keine besonderes Enthüllungen - vieles konnte man vorher schon erahnen. Einen Extrapunkt gibt es für dieses umwerfende Cover mit Farbschnitt.
>>Sie war der einsamste Mensch, den ich je gesehen hatte, und doch schien es da eine dunkle Stimme zu geben, die ihr sagte, dass es so am besten sei.<<
Was für eine wundervolle Fantasy Geschichte! Laura Purcell bedient sich an sehr leichten, gefühlvollen Worten und Szenen, die einen immer weiter lesen lassen. Man kann relativ schnell erahnen auf was es hinausläuft, aber trotzdem gibt es einige Überraschungen und das Ende fand ich absolut spannend geschrieben.

Perfekte Vibes für die Spooky-Season!
Der Verlag hat mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, meine Meinung beeinflusst das aber nicht! Eine Contentnote, die Spoiler enthalten kann findet ihr am Ende der Rezi. Eine Gothic-Fantasy, die im viktorianischen England spielt? Count me in! Die 16-jährige Camille wird nach einem “Skandal” zu ihrer Patentante und deren kranker Tochter Lucy geschickt, wo diese sich vor Lucys Vater verstecken. Der Skandal: Camille ist auf einem Maskenball von einem Mann, Mr. Randall, geküsst worden - was wohl zu der Zeit schon für einen Skandal gesorgt hat. In Felwood Lodge angekommen, bekommt Camille eine Mondsteinkette ihrer Tante, die bei Lucys Krankheit helfen soll und lernt die dritte Bewohnerin des alten Jagdhauses, Bridget kennen. In den folgenden Tagen muss die privilegierte Camille auf der Farm aushelfen und versucht sich dabei mit Lucy anzufreunden. Diese ist ihr gegenüber aber abweisend. Nach und nach schaffen die beiden es, so etwas wie eine Verbindung zueinander aufzubauen. Allerdings endet ihre gemeinschaftliche Zeit oft sehr abrupt, was Lucy mit ihrer seltsamen Krankheit, die nach ihrer Rückkehr auch Camille befällt, begründet. Dazu kommen komische Geräusche, die Camille rund um die Lodge hört, Kratzspuren und das Getuschel im anliegenden Dorf über die drei Einsiedler:innen der Lodge, die Camille ihren Aufenthalt unheimlich machen. Glücklicherweise taucht Mr. Randall auf, der ihr nach dem Skandal den Hof macht - doch warum taucht er ausgerechnet in einem Dorf in Lincolnshire auf? Dieses Buch ist ideal für die Spooky-Season! Die ganze Atmosphäre rund um Felwood Lodge wirkt unglaublich unheimlich, was besonders durch Camilles Sicht und Unwissenheit über die Situation unterstrichen wird. Die Erzählperspektive ist für mich auch sehr gut gewählt: Die Geschichte beginnt mit der kranken Camille, die zurück bei ihren Eltern ist und von der gleichen Krankheit heimgesucht wird, wie Lucy. Sie erinnert sich zurück an den Skandal, an ihren Aufenthalt in Lincolnshire, immer wieder unterbrochen durch die Gegenwart, geprägt von Arztbesuchen und sich sorgenden Familienmitgliedern. Diese Handlungsstränge laufen gegen Ende des Buchs zum finalen Showdown zusammen, in denen Camilles Erinnerungen zu ihr aufholen. Für mich ist besonders die Dynamik zwischen Camille und Lucy interessant, die sich beide, trotz Lucys Ablehnung am Anfang, annähern und versuchen eine Freundschaft aufzubauen, sodass Camille Lucy bei ihren Fluchtplänen während des Aufenthalts mit einplant. Außerdem versucht Camille möglichst viel über Lucys Krankheit herauszufinden, allerdings sind weder Lucy noch ihre Mutter Rowena oder Haushaltshilfe Bridget sehr auskunftsfreudig, und Camille möchte ihre neue Freundschaft mit Lucy auch dafür nicht riskieren. Sie versucht also auf eigene Faust herauszufinden, was vor sich geht und warum der Tratsch im Dorf das tratscht, was er tratscht. Die Ursache von Lucys Krankheit war für mich eigentlich schon nach der Hälfte des Buchs klar. Ich frage mich, wie eine Person, wie Camille, die selbst laut eigener Aussage gern Schauerromane liest und eine blühende Fantasie hat, selbst nicht auf diese Vermutung gekommen ist. Das hat mich etwas verwirrt. Außerdem fand ich es etwas seltsam, dass sie eher Mr. Randall als ihrer Patentante, einer langjährigen Freundin der Familie und deren Haushälterin vertraut. Das könnte man vielleicht damit erklären, dass Rowena und Bridget viele Geheimnisse vor ihr haben, allerdings hat das selbstsüchtige Verhalten von Mr. Randall sie ja erst in diese missliche Lage geführt. Das sind, neben meinem Wunsch einer Content-Note (weil ich das Ende ziemlich blutig fand), auch meine einzigen Kritikpunkte an der Story. Kurz noch ein paar Worte zur Aufmachung: Das Cover find’ ich mega schön, der Farbschnitt passt super zum Vibe und ich liebe die kleinen Details, wie die Illustrationen am Kapitelanfang und die Monde, die die Seitenzahlen unterlegen. Wer also für die Spooky Season eine Fantasy-Story mit Gruselelementen und wunderschöner Aufmachung sucht, sollte Moonstone lesen! Qᴜᴇᴇʀᴇ ᴀꜱᴘᴇᴋᴛᴇ (Achtung, Spoiler): Gleichgeschlechtliche Anziehung (Lucy), Biromantische Anziehung (Camille) ᴄᴏɴᴛᴇɴᴛɴᴏᴛᴇ (Achtung, Spoiler): Blut, Gift, Krankheit, Tod eines geliebten Menschens, Erwähnung häuslicher Gewalt, körperliche Gewalt
Gute Unterhaltung, aber ausbaufähig 🌒
Moonstone von Laura Purcell bietet eine atmosphärische, düstere Geschichte, die insgesamt ganz gut unterhält, aber für mich kein Highlight war. Die Story ist gut geschrieben, jedoch recht vorhersehbar für mich. Besonders der Mittelteil zieht sich etwas in die Länge, während das Ende dafür überraschend kurz ausfällt.
Endlich mal wieder ein Buch von Laura Purcell das mir gefallen hat! Camille ist noch sehr jung und das familiäre Ansehen ist alles was zählt, denn ihre Schwester Marie erhofft sich bald einen Antrag von ihrem liebsten zu bekommen. Doch alles kommt anders. Camille begeht einen schlimmen Fehler der das Ansehen der Familie beschmutzt und sie wird zu ihrer Patentante Rowena geschickt. Doch dort gibt es viele und strenge Regeln. Rowena hat eine Tochter Lucy und die scheint schwer krank zu sein. Es lebt außerdem noch eine Freundin von Rowena mit im Haus. Bridget ist Heilerin und versucht ihr bestes um Lucy zu heilen. Und Rowenas gewalttätiger Ehemann darf sie und ihre gemeinsame Tochter Lucy niemals finden. Doch dann taucht ein wildes Tier im Dorf auf und bedroht alle Einwohner. Und irgendwie hängt alles zusammen. Im Haus benehmen sich alle komisch. Keine von den Frauen will Camille irgendwas sagen. Fazit: Eig habe ich aufgehört Bücher der Autorin zu lesen da mich der Schattenriss und das Porzellanhaus mehr als gelangweilt haben. Aber Moonstone klang einfach interessant. Es war ein eher ruhigeres Buch würde ich sagen wie die anderen der Autorin auch. Aber nicht langweilig! Es hatte mich direkt in seine Welt mitgenommen und ich habe es in einem Rutsch gelesen. Ich mochte Camille wirklich sehr gerne. Und habe mir Happy End für sie gewünscht. Ob es eins gab, müsst ihr selbst lesen. Kann man auf jeden Fall mal machen wenn man etwas ruhigere Fantasie lesen will. Wobei der Fantasieanteil hier seeeeehr kurz kam was mich aber nicht weiter gestört hat.
Aaaah schwierig
Es fängt kitschig klassisch wie eine Regency Romance an und dann kippt es und es laufen zwei Zeitlinien zusammen. Die düstere Spannung will nur leider nicht ganz so recht bleiben - es sind eher Wellen. Längen und Spannung. Erst in den letzten 100 Seiten kommt es dann richtig zur Sache - im wahrsten Sinne des Wortes, es fließt Blut und es gibt Tote. Auch ein Plotttwist, wobei eigentlich sind es zwei, ist eingebaut der dem ganzen dann Würze verleiht. Eigentlich hat mich das Buch enttäuscht, aber es war nicht schlecht nur etwas schwach.
🌝 🐺 Nett für zwischendurch. Hatte mir etwas mehr grusel erhofft. Einfacher Schreibstil, leicht zu verstehen. Meine Verwirrungen. Eher für junge Leser geeignet. Die Spannungskurve entwickelte sich über das ganze Buch bis zum Ende. Der Plot allerdings zum Teil vorhersehbar. Dennoch war es ein kurzweiliges Vergnügen. 3,25 ⭐
























































