Im Spukhaus
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Author Description
In Amerika feiern die Horror-Fans die Romanen von Jonathan Janz schon eine ganze Weile. Sie lieben seine brutalen Geschichten, deren beklemmende Atmosphäre manchmal so dicht ist, dass man das Gefühl hat, daran zu ersticken. Jonathan ist verheiratet und Vater von drei Kindern.
Posts
Alles, nur kein Haunted-House-Roman .
Ich habe das Buch nach 150 Seiten abgebrochen. Die Story und das Cover haben mich angesprochen, aber ich habe nicht das bekommen was mir beide suggeriert haben. Allein das der englische original Titel nichts mit dem deutschen Buchtitel gemeinsam hat, kann ich schon mal nicht verstehen. Warum macht man das??? Dann der Schreibstil, was soll ich dazu sagen: kompliziert, verschachtelt, nicht flüssig. Ich hatte beim Lesen echt Probleme in einen Lese-Flow zu kommen, der hakte bei mir ständig, wei ich über Wörter oder ganze Sätze stolperte. Der Protagonist war für mich unnahbar und unsympathisch. Seine innere Stimme, die ihn ständig fertig gemacht hat, fand ich nervig und seine Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen. Dann die merkwürdigen Menschen, die ihm begegnen, wie die notgeilen Nachbarn oder seine Auftraggeber, sein ehemaliger Freund, der ihn hasst und seine Frau, die auf Geister steht,haben mich eher abgeschreckt, als mich motiviert weiter zu lesen. Und schließlich die merkwürdigen Vorkommnisse, die er sieht oder sich doch nur einbildet??? Die haben mich einfach nicht abgeholt und waren für mich nicht interessant genug, damit ich bis zu einer Auflösung durchhalte. Ich kann das Buch leider nicht empfehlen und es wandert hiermit auf den Stapel für den Bücherschrank, vielleicht hat jemand anderes seine Freude daran. Mir ist die Freude vergangen.
Oha...und ich hatte mich so gefreut. Liest sich mittelprächtig, viele verschachtelte Sätze und ungünstige Satzstellungen. Es passierte häufiger mal, dass ich nachlesen musste. Gelegentlich gab es den Ansatz von Spannung, aber im Großen und Ganzen habe ich mich doch ziemlich gelangweilt. Würde ich nicht weiterempfehlen.
Eine Horror-/Spukgeschichte, die zu überzeugen weiß. 🖤
'Im Spukhaus" ist das erste Buch, welches ich von diesem Autor gelesen habe und es war ganz nach meinem Geschmack. In dieser Geschichte haben wir einen Autor, der es sich auf die Fahne geschrieben hat, Spukhäusern und deren Geschichten auf den Grund zu gehen. Er ist ein Zweifler, glaubt nicht an das Übernatürliche und konnte jedes Mal Täuschung und Betrug nachweisen. Doch in dem aktuellen Fall werden seine Überzeugungen und seine Weltanschauung auf den Kopf gestellt. Diese Geschichte vereint alles, was ich an Spukgeschichten mag. Einen Zweifler, der bis es sich nicht mehr leugnen lässt, an seinen Theorien festhält, eine persönliche traurige Geschichte in der Vergangenheit des Protagonisten und das sich der vermeintliche Spuk plötzlich in eine Horrorstory verwandelt. Ein Haus, welches eine bösartige Vergangenheit hat und nicht zur Ruhe kommt. Allerlei böse und verachtenswerte Figuren lernt man hier als Leser kennen und man wünscht ihnen die Pest an den Hals. Die Charaktere sind allesamt sehr gut ausgearbeitet und lösen beim Leser genau die Emotionen aus, die sie auslösen sollen. Die Erzählweise ist spannend, gruselig und voller Geheimnisse. Der Schreibstil ist schnörkellos und führt den Leser schonungslos durch diese irre Geschichte. Fazit: Eine Horror-Spukgeschichte, die zu überzeugen weiß, ein authentischer Protagonist und jede Menge Grusel- und Horrorelemente,machen die Story zu einem Leseerlebnis mit Gänsehautgarantie. 5/6 Sterne

David Caine, ein bekannter Schriftsteller (er schreibt Bücher, die berühmte Spukhäuser entlarven) und seinerseits Skeptiker des Übernatürlichen, wird von seinem alten College-Freund Chris und dessen Frau Katherine eingeladen, einen Monat im Alexander House zu wohnen. Im 18. Jahrhundert in Virginia erbaut, gilt es bis heute als das am meisten heimgesuchte Haus und sein bereits vor Jahren verstorbener Besitzer, Judson Alexander, hat einen maßgeblichen Teil dazu beigetragen. Er war ein Mann der schlimmsten Sorte, der das nahegelegene Dorf am Rappahannock River mit eiserner Faust regierte und sich nahm, was ihm seiner Meinung nach zustand. Doch für David sind das nur alberne Legenden und Unsinn, die sich all die Jahre rund um das Alexander House aufgebauscht haben, aber selbst er kann den stillen Schmerz seiner eigenen persönlichen Verluste nicht leugnen, den die Rückkehr an den Fluß in ihm auslöst. Und so nehmen die Dinge ihren eigenen, dunklen Verlauf, die David zum ersten Mal in seinem Leben dazu zwingen, seine Skepsis dem paranormalen gegenüber in Frage zu stellen. Denn die Dinge, die er in diesem Haus erlebt, sind unmöglich zu ignorieren oder logisch zu erklären. ➸ Ich habe ja schon das ein oder andere Mal in meinen Rezensionen erwähnt, dass ich Spukhausgeschichten über alles liebe und im Grunde genommen nicht wirklich an einem Buch vorbei gehen kann, das genau diese Thematik beinhaltet. Und als ich auf der Verlagsseite vom @festaverlag "Im Spukhaus" von Jonathan Janz gesehen habe, war mir direkt klar, dass diese Geschichte ganz dringend bei mir ein neues Zuhause finden muss - im Nachhinein auch genau die richtige Entscheidung, denn die Story beinhaltet wirklich alles, was dieses Genre für mich ausmacht. Jonathan Janz liefert hier einen unterhaltsamen, stellenweise brutal realistischen, gruseligen und äußerst fesselnden Roman, der mich bereits mit den ersten Sätzen angesprochen und den Kosenamen "Nur noch ein Kapitel"-Buch wohl verdient hat. Die Geschichte ist komplex und vielschichtig geschrieben und konzentriert sich sowohl auf die übernatürlichen Elemente, als auch auf das Zwischenmenschliche. Zudem verwebt der Autor beides sehr eng miteinander und nutzt so die beiden "Geister", um die Neigungen der Menschheit zu Zorn, Grausamkeit und Besessenheit zu veranschaulichen. Die dichte und beunruhigende Atmosphäre ist absolut faszinierend und bis zum Ende greifbar, die Dynamik der Charaktere untereinander alles andere als zimperlich. Jonathan Janz genießt es sichtlich über wahnsinnige und verdorbene Sadisten, Blut und Innereien zu schreiben und mischt dabei gekonnt mehrere Subgenres des Horrors miteinander. Deswegen besteht das Buch auch nicht ausschließlich nur aus gruseligen und makaberen Szenen, sondern beschäftigt sich ebenso viel mit dem Geheimnis rund um das Alexander House und dessen ehemaligen Bewohnern bzw. Nachbarn. Besonders hervorzuheben ist hier die sarkastische und sachliche Harkless, die als Sheriff alle Hände voll zu tun hat und natürlich das jahrhundertealte Alexander House selbst, das dem Leser den Eindruck vermittelt, dass genau das der Ort ist, an dem das "Unmögliche" zum "Alltäglichen" wird. Selbstverständlich ist Horror immer subjektiv und jeder Geschmack, wenn auch nur in Nuancen, unterschiedlich, aber für mich war das Buch ein absoluter Volltreffer. Deswegen gibts auch eine Leseempfehlung!

Ein Kritiker des übernatürlichen soll dem Alexander House auf den Grund gehen .
David ist Schriftsteller. Er schreibt Bücher über übernatürliche Orte und kommt jedem Spuk auf die Spur. Doch eines Tages wird sein Realitätssinn auf die Probe gestellt, denn plötzlich kann er die Gegebenheiten im Alexander House nicht mehr rational erklären und ein Spiel um Leben und Tod beginnt. Immer tiefer dringt er in die Geheimnisse des Hauses ein und wir gleichzeitig in seine schmerzvolle Vergangenheit. Parallel gibt es eine Geschichte über zwei Kinder die aus einem grausamen Haushalt kommen und eine Verbindung zum Schriftsteller aufbauen. Das Buch ist wirklich unheimlich und gruselig geschrieben und das Setting: ein Haus am See, mit skurrilen Nachbarn, einfach perfekt. Wir bekommen nicht nur übernatürlichen Horror in diesem Buch zu spüren, sondern auch den der von Menschen ausgeht. So gibt es auch die ein oder andere explizite Szene. Eine Leseempfehlung für jeden Horror Fan!
Schade, leider nicht mein Buch.
Den Autor des Buches kannte ich bisher noch nicht. Einen Stern vergebe ich für das Cover, was ich ganz schön finde. Festa macht tolle Cover. Die Idee für ein Spukhausbuch und den Klappentext fand ich gelungen. Zum Inhalt allerdings kann ich leider nicht sehr viel sagen, weil ich nicht viel verstanden habe von dem was da geschrieben stand. Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es um einen Autor der überredet werden sollte in einem Haus eine Untersuchung zu machen in dem es spuken soll. Es war sehr viel Blabla. Bin bis Seite 68 gekommen ca, dann kam eine Stelle an der ich leider abbrechen musste, das hatte dann für mich in keinster Weise mehr Spukhaus Charakter. Weder der Schreibstil, noch die Charaktere konnten mich überzeugen. Auch das Setting war bis zum Abbruch eher mäh. Eventuell wäre es besser geworden wenn ich noch durchgehalten hätte, aber es war anscheinend einfach nicht mein Buch. Sehr sehr schade, aber vielleicht gefällt es einem anderen ja mehr.☺️
Sehr zu empfehlen! Ich habe gar nicht so schnell lesen können wie ich wollte.
Manche Stellen waren zwar vorhersehbar, aber es gab auch mehr als eine Überraschung in dem Buch. Alexander House hat mich in den Bann gezogen wie die Charaktere in „im Spukhaus“. Vor allem empfand ich es als sehr kreativ die Vergangenheit so mit der Gegenwart zu verknüpfen. Das war sehr einfallsreich. Ich bin froh auf Jonathan Janz als Autor gestoßen zu sein und werde noch mehr Bücher von ihm vornehmen, da ich auch seinen Schreibstil sehr mag. Wer es als Horror-Fan noch nicht gelesen hat, sollte das bald erledigen.
Coole Location und spannender Aufbau laden zum Weiterlesen ein, auch wenn das typische "Ich uoeh dich in die Story und spuck dich erst am Ende wieder aus" fehlte. Irgendwie wollte ich dann halt doch wissen, wie es David so im Alexander House ergehen wird. Die Location ist geradezu malerisch mit dem See und der Halbinsel. Fand ich ebenso mega wie Davids Nachbar Ralph Guter Mix aus Grusel, Horror und Spannung. Lesenswert.
Gut aber ausbaufähig.
Grundsätzlich ein gutes Buch. Mir persönlich teilweise zu undurchsichtig. Zu viel passiert mir hier gleichzeitig. Die Charaktere teils sehr sprunghaft in ihren Gedanken und Handlungen. Teils unschlüssige Handlungen. Und für mich kam der "Horrormoment" erst am Ende. Trotz allem gut lesbar, aber teils schleppend. Plus für "Worldbuilding" und Atmosphäre.
👹
Joa war krass Ich fand die Geschichte an sich mega gut an manchen stellen bisschen verstörend 😅 Ich fand den Grusel Faktor mega den Protagonisten auch (wobei ich oft rezis gelesen hab in denen die Leute sagen sie mochten ihn nicht ) Die Hintergrund Story war auch toll. Werde es auf jeden Fall noch einmal lesen. Jonathan Janz schreibt meiner Meinung nach sehr flüssig und man fühlt sich als würde man die Geschichte direkt mit erleben. Empfehle dieses Buch auf jeden Fall gern weiter :)
Für mich eines der schlechtesten Haunted House Bücher. Die Charaktere alle nervig und die Storyline drittklassig. Selten war ich so enttäuscht von einen Haunted House Roman und es war mit soviel Klischees und Dummheiten überfüllt wie ich es zuletzt bei Haunted hatte von Bentley Little. Dass einzig positive war der Schreibstil.
Description
Book Information
Author Description
In Amerika feiern die Horror-Fans die Romanen von Jonathan Janz schon eine ganze Weile. Sie lieben seine brutalen Geschichten, deren beklemmende Atmosphäre manchmal so dicht ist, dass man das Gefühl hat, daran zu ersticken. Jonathan ist verheiratet und Vater von drei Kindern.
Posts
Alles, nur kein Haunted-House-Roman .
Ich habe das Buch nach 150 Seiten abgebrochen. Die Story und das Cover haben mich angesprochen, aber ich habe nicht das bekommen was mir beide suggeriert haben. Allein das der englische original Titel nichts mit dem deutschen Buchtitel gemeinsam hat, kann ich schon mal nicht verstehen. Warum macht man das??? Dann der Schreibstil, was soll ich dazu sagen: kompliziert, verschachtelt, nicht flüssig. Ich hatte beim Lesen echt Probleme in einen Lese-Flow zu kommen, der hakte bei mir ständig, wei ich über Wörter oder ganze Sätze stolperte. Der Protagonist war für mich unnahbar und unsympathisch. Seine innere Stimme, die ihn ständig fertig gemacht hat, fand ich nervig und seine Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen. Dann die merkwürdigen Menschen, die ihm begegnen, wie die notgeilen Nachbarn oder seine Auftraggeber, sein ehemaliger Freund, der ihn hasst und seine Frau, die auf Geister steht,haben mich eher abgeschreckt, als mich motiviert weiter zu lesen. Und schließlich die merkwürdigen Vorkommnisse, die er sieht oder sich doch nur einbildet??? Die haben mich einfach nicht abgeholt und waren für mich nicht interessant genug, damit ich bis zu einer Auflösung durchhalte. Ich kann das Buch leider nicht empfehlen und es wandert hiermit auf den Stapel für den Bücherschrank, vielleicht hat jemand anderes seine Freude daran. Mir ist die Freude vergangen.
Oha...und ich hatte mich so gefreut. Liest sich mittelprächtig, viele verschachtelte Sätze und ungünstige Satzstellungen. Es passierte häufiger mal, dass ich nachlesen musste. Gelegentlich gab es den Ansatz von Spannung, aber im Großen und Ganzen habe ich mich doch ziemlich gelangweilt. Würde ich nicht weiterempfehlen.
Eine Horror-/Spukgeschichte, die zu überzeugen weiß. 🖤
'Im Spukhaus" ist das erste Buch, welches ich von diesem Autor gelesen habe und es war ganz nach meinem Geschmack. In dieser Geschichte haben wir einen Autor, der es sich auf die Fahne geschrieben hat, Spukhäusern und deren Geschichten auf den Grund zu gehen. Er ist ein Zweifler, glaubt nicht an das Übernatürliche und konnte jedes Mal Täuschung und Betrug nachweisen. Doch in dem aktuellen Fall werden seine Überzeugungen und seine Weltanschauung auf den Kopf gestellt. Diese Geschichte vereint alles, was ich an Spukgeschichten mag. Einen Zweifler, der bis es sich nicht mehr leugnen lässt, an seinen Theorien festhält, eine persönliche traurige Geschichte in der Vergangenheit des Protagonisten und das sich der vermeintliche Spuk plötzlich in eine Horrorstory verwandelt. Ein Haus, welches eine bösartige Vergangenheit hat und nicht zur Ruhe kommt. Allerlei böse und verachtenswerte Figuren lernt man hier als Leser kennen und man wünscht ihnen die Pest an den Hals. Die Charaktere sind allesamt sehr gut ausgearbeitet und lösen beim Leser genau die Emotionen aus, die sie auslösen sollen. Die Erzählweise ist spannend, gruselig und voller Geheimnisse. Der Schreibstil ist schnörkellos und führt den Leser schonungslos durch diese irre Geschichte. Fazit: Eine Horror-Spukgeschichte, die zu überzeugen weiß, ein authentischer Protagonist und jede Menge Grusel- und Horrorelemente,machen die Story zu einem Leseerlebnis mit Gänsehautgarantie. 5/6 Sterne

David Caine, ein bekannter Schriftsteller (er schreibt Bücher, die berühmte Spukhäuser entlarven) und seinerseits Skeptiker des Übernatürlichen, wird von seinem alten College-Freund Chris und dessen Frau Katherine eingeladen, einen Monat im Alexander House zu wohnen. Im 18. Jahrhundert in Virginia erbaut, gilt es bis heute als das am meisten heimgesuchte Haus und sein bereits vor Jahren verstorbener Besitzer, Judson Alexander, hat einen maßgeblichen Teil dazu beigetragen. Er war ein Mann der schlimmsten Sorte, der das nahegelegene Dorf am Rappahannock River mit eiserner Faust regierte und sich nahm, was ihm seiner Meinung nach zustand. Doch für David sind das nur alberne Legenden und Unsinn, die sich all die Jahre rund um das Alexander House aufgebauscht haben, aber selbst er kann den stillen Schmerz seiner eigenen persönlichen Verluste nicht leugnen, den die Rückkehr an den Fluß in ihm auslöst. Und so nehmen die Dinge ihren eigenen, dunklen Verlauf, die David zum ersten Mal in seinem Leben dazu zwingen, seine Skepsis dem paranormalen gegenüber in Frage zu stellen. Denn die Dinge, die er in diesem Haus erlebt, sind unmöglich zu ignorieren oder logisch zu erklären. ➸ Ich habe ja schon das ein oder andere Mal in meinen Rezensionen erwähnt, dass ich Spukhausgeschichten über alles liebe und im Grunde genommen nicht wirklich an einem Buch vorbei gehen kann, das genau diese Thematik beinhaltet. Und als ich auf der Verlagsseite vom @festaverlag "Im Spukhaus" von Jonathan Janz gesehen habe, war mir direkt klar, dass diese Geschichte ganz dringend bei mir ein neues Zuhause finden muss - im Nachhinein auch genau die richtige Entscheidung, denn die Story beinhaltet wirklich alles, was dieses Genre für mich ausmacht. Jonathan Janz liefert hier einen unterhaltsamen, stellenweise brutal realistischen, gruseligen und äußerst fesselnden Roman, der mich bereits mit den ersten Sätzen angesprochen und den Kosenamen "Nur noch ein Kapitel"-Buch wohl verdient hat. Die Geschichte ist komplex und vielschichtig geschrieben und konzentriert sich sowohl auf die übernatürlichen Elemente, als auch auf das Zwischenmenschliche. Zudem verwebt der Autor beides sehr eng miteinander und nutzt so die beiden "Geister", um die Neigungen der Menschheit zu Zorn, Grausamkeit und Besessenheit zu veranschaulichen. Die dichte und beunruhigende Atmosphäre ist absolut faszinierend und bis zum Ende greifbar, die Dynamik der Charaktere untereinander alles andere als zimperlich. Jonathan Janz genießt es sichtlich über wahnsinnige und verdorbene Sadisten, Blut und Innereien zu schreiben und mischt dabei gekonnt mehrere Subgenres des Horrors miteinander. Deswegen besteht das Buch auch nicht ausschließlich nur aus gruseligen und makaberen Szenen, sondern beschäftigt sich ebenso viel mit dem Geheimnis rund um das Alexander House und dessen ehemaligen Bewohnern bzw. Nachbarn. Besonders hervorzuheben ist hier die sarkastische und sachliche Harkless, die als Sheriff alle Hände voll zu tun hat und natürlich das jahrhundertealte Alexander House selbst, das dem Leser den Eindruck vermittelt, dass genau das der Ort ist, an dem das "Unmögliche" zum "Alltäglichen" wird. Selbstverständlich ist Horror immer subjektiv und jeder Geschmack, wenn auch nur in Nuancen, unterschiedlich, aber für mich war das Buch ein absoluter Volltreffer. Deswegen gibts auch eine Leseempfehlung!

Ein Kritiker des übernatürlichen soll dem Alexander House auf den Grund gehen .
David ist Schriftsteller. Er schreibt Bücher über übernatürliche Orte und kommt jedem Spuk auf die Spur. Doch eines Tages wird sein Realitätssinn auf die Probe gestellt, denn plötzlich kann er die Gegebenheiten im Alexander House nicht mehr rational erklären und ein Spiel um Leben und Tod beginnt. Immer tiefer dringt er in die Geheimnisse des Hauses ein und wir gleichzeitig in seine schmerzvolle Vergangenheit. Parallel gibt es eine Geschichte über zwei Kinder die aus einem grausamen Haushalt kommen und eine Verbindung zum Schriftsteller aufbauen. Das Buch ist wirklich unheimlich und gruselig geschrieben und das Setting: ein Haus am See, mit skurrilen Nachbarn, einfach perfekt. Wir bekommen nicht nur übernatürlichen Horror in diesem Buch zu spüren, sondern auch den der von Menschen ausgeht. So gibt es auch die ein oder andere explizite Szene. Eine Leseempfehlung für jeden Horror Fan!
Schade, leider nicht mein Buch.
Den Autor des Buches kannte ich bisher noch nicht. Einen Stern vergebe ich für das Cover, was ich ganz schön finde. Festa macht tolle Cover. Die Idee für ein Spukhausbuch und den Klappentext fand ich gelungen. Zum Inhalt allerdings kann ich leider nicht sehr viel sagen, weil ich nicht viel verstanden habe von dem was da geschrieben stand. Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es um einen Autor der überredet werden sollte in einem Haus eine Untersuchung zu machen in dem es spuken soll. Es war sehr viel Blabla. Bin bis Seite 68 gekommen ca, dann kam eine Stelle an der ich leider abbrechen musste, das hatte dann für mich in keinster Weise mehr Spukhaus Charakter. Weder der Schreibstil, noch die Charaktere konnten mich überzeugen. Auch das Setting war bis zum Abbruch eher mäh. Eventuell wäre es besser geworden wenn ich noch durchgehalten hätte, aber es war anscheinend einfach nicht mein Buch. Sehr sehr schade, aber vielleicht gefällt es einem anderen ja mehr.☺️
Sehr zu empfehlen! Ich habe gar nicht so schnell lesen können wie ich wollte.
Manche Stellen waren zwar vorhersehbar, aber es gab auch mehr als eine Überraschung in dem Buch. Alexander House hat mich in den Bann gezogen wie die Charaktere in „im Spukhaus“. Vor allem empfand ich es als sehr kreativ die Vergangenheit so mit der Gegenwart zu verknüpfen. Das war sehr einfallsreich. Ich bin froh auf Jonathan Janz als Autor gestoßen zu sein und werde noch mehr Bücher von ihm vornehmen, da ich auch seinen Schreibstil sehr mag. Wer es als Horror-Fan noch nicht gelesen hat, sollte das bald erledigen.
Coole Location und spannender Aufbau laden zum Weiterlesen ein, auch wenn das typische "Ich uoeh dich in die Story und spuck dich erst am Ende wieder aus" fehlte. Irgendwie wollte ich dann halt doch wissen, wie es David so im Alexander House ergehen wird. Die Location ist geradezu malerisch mit dem See und der Halbinsel. Fand ich ebenso mega wie Davids Nachbar Ralph Guter Mix aus Grusel, Horror und Spannung. Lesenswert.
Gut aber ausbaufähig.
Grundsätzlich ein gutes Buch. Mir persönlich teilweise zu undurchsichtig. Zu viel passiert mir hier gleichzeitig. Die Charaktere teils sehr sprunghaft in ihren Gedanken und Handlungen. Teils unschlüssige Handlungen. Und für mich kam der "Horrormoment" erst am Ende. Trotz allem gut lesbar, aber teils schleppend. Plus für "Worldbuilding" und Atmosphäre.
👹
Joa war krass Ich fand die Geschichte an sich mega gut an manchen stellen bisschen verstörend 😅 Ich fand den Grusel Faktor mega den Protagonisten auch (wobei ich oft rezis gelesen hab in denen die Leute sagen sie mochten ihn nicht ) Die Hintergrund Story war auch toll. Werde es auf jeden Fall noch einmal lesen. Jonathan Janz schreibt meiner Meinung nach sehr flüssig und man fühlt sich als würde man die Geschichte direkt mit erleben. Empfehle dieses Buch auf jeden Fall gern weiter :)
Für mich eines der schlechtesten Haunted House Bücher. Die Charaktere alle nervig und die Storyline drittklassig. Selten war ich so enttäuscht von einen Haunted House Roman und es war mit soviel Klischees und Dummheiten überfüllt wie ich es zuletzt bei Haunted hatte von Bentley Little. Dass einzig positive war der Schreibstil.




















