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𝗥𝗲𝘇𝗲𝗻𝘀𝗶𝗼𝗻 𝘇𝘂 „𝗧𝗵𝗲 𝗕𝗼𝗼𝗸 𝗼𝗳 𝗪𝗶𝘁𝗰𝗵𝗶𝗻𝗴“ 𝘃𝗼𝗻 𝗖. 𝗝. 𝗖𝗼𝗼𝗸𝗲 Zwei Schicksale. Zwei Zeitebenen. Eine Geschichte, die mich tief berührt hat. 1594 wird Alison Balfour der Hexerei beschuldigt. Sie wird verhaftet, eingesperrt und grausamer Folter ausgesetzt, um ein Geständnis zu erzwingen. Alison ist eine unglaublich starke Frau, die trotz allem für ihre Unschuld kämpft. Ihre Geschichte hat mich sehr bewegt, vor allem, weil sie auf wahren Begebenheiten beruht. Alison Balfour war die erste von vielen Frauen auf Orkney, die der Hexerei angeklagt wurden. Die intensive Recherche von C. J. Cooke spürt man auf jeder Seite. 2024 kämpft Clem darum, die Wahrheit über ihre Tochter Erin herauszufinden. Nach einer Wanderung auf Orkney wird Erin schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, ihr Freund ist tot und ihre beste Freundin verschwunden. Als Erin aus dem Koma erwacht, nennt sie sich Nyx und scheint nicht mehr die zu sein, die Clem kennt. Clem begibt sich auf eine gefährliche Suche nach Antworten. Beide Protagonistinnen sind unglaublich stark und gleichzeitig voller Menschlichkeit und Verletzlichkeit. Ich habe mit Alison und Clem gleichermaßen mitgefiebert und mitgelitten. Mehr als einmal hatte ich beim Lesen Gänsehaut, aber nicht wegen des Grusels. Vielmehr hat mich Alisons Schicksal tief erschüttert. Das Buch zeigt eindringlich, wie Intrigen, Vorurteile und menschliche Grausamkeit das Leben eines unschuldigen Menschen zerstören können. Die schlimmsten Monster sind keine übernatürlichen Wesen, sondern Menschen selbst. 𝑻𝒉𝒆 𝑩𝒐𝒐𝒌 𝒐𝒇 𝑾𝒊𝒕𝒄𝒉𝒊𝒏𝒈 ist atmosphärisch, emotional und erschreckend nah an der Realität. Ein Buch über Wahrheit, Mut und die dunklen Seiten der Menschheit, der noch lange nachhallt.

3 hours ago
𝗥𝗲𝘇𝗲𝗻𝘀𝗶𝗼𝗻 𝘇𝘂 „𝗧𝗵𝗲 𝗕𝗼𝗼𝗸 𝗼𝗳 𝗪𝗶𝘁𝗰𝗵𝗶𝗻𝗴“ 𝘃𝗼𝗻 𝗖. 𝗝. 𝗖𝗼𝗼𝗸𝗲 Zwei Schicksale. Zwei Zeitebenen. Eine Geschichte, die mich tief berührt hat. 1594 wird Alison Balfour der Hexerei beschuldigt. Sie wird verhaftet, eingesperrt und grausamer Folter ausgesetzt, um ein Geständnis zu erzwingen. Alison ist eine unglaublich starke Frau, die trotz allem für ihre Unschuld kämpft. Ihre Geschichte hat mich sehr bewegt, vor allem, weil sie auf wahren Begebenheiten beruht. Alison Balfour war die erste von vielen Frauen auf Orkney, die der Hexerei angeklagt wurden. Die intensive Recherche von C. J. Cooke spürt man auf jeder Seite. 2024 kämpft Clem darum, die Wahrheit über ihre Tochter Erin herauszufinden. Nach einer Wanderung auf Orkney wird Erin schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, ihr Freund ist tot und ihre beste Freundin verschwunden. Als Erin aus dem Koma erwacht, nennt sie sich Nyx und scheint nicht mehr die zu sein, die Clem kennt. Clem begibt sich auf eine gefährliche Suche nach Antworten. Beide Protagonistinnen sind unglaublich stark und gleichzeitig voller Menschlichkeit und Verletzlichkeit. Ich habe mit Alison und Clem gleichermaßen mitgefiebert und mitgelitten. Mehr als einmal hatte ich beim Lesen Gänsehaut, aber nicht wegen des Grusels. Vielmehr hat mich Alisons Schicksal tief erschüttert. Das Buch zeigt eindringlich, wie Intrigen, Vorurteile und menschliche Grausamkeit das Leben eines unschuldigen Menschen zerstören können. Die schlimmsten Monster sind keine übernatürlichen Wesen, sondern Menschen selbst. 𝑻𝒉𝒆 𝑩𝒐𝒐𝒌 𝒐𝒇 𝑾𝒊𝒕𝒄𝒉𝒊𝒏𝒈 ist atmosphärisch, emotional und erschreckend nah an der Realität. Ein Buch über Wahrheit, Mut und die dunklen Seiten der Menschheit, der noch lange nachhallt.
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