House of Hunger

House of Hunger

Softcover
3.8165

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Description

Marion lebt in einem Slum, ohne Hoffnung, dem Elend jemals zu entkommen. Bis sie die seltsame Anzeige in der Zeitung entdeckt:
GESUCHT: Blutmagd von außergewöhnlichem Geschmack. Nicht älter als 19.
Obwohl sie weiß, dass die Adligen im hohen Norden das Blut derer trinken, die in ihren Diensten stehen, bewirbt sich Marion auf die Stelle – und wird angenommen.
Doch das berüchtigte Haus des Hungers der Gräfin Lisavet könnte zu ihrem Grab werden …

In diesem düsteren und fesselnden Roman der Bestsellerautorin von DAS JAHR DER HEXEN wird eine junge Frau in die oberen Ränge einer Gesellschaft gezogen, in der Blut Macht bedeutet.

S. T. Gibson: »Ein unvergessliches Fest der Dekadenz und Verdorbenheit. HOUSE OF HUNGER festigt Hendersons Platz als eine der großen Gothic-Autorinnen unserer Generation.«

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
368
Price
17.50 €

Author Description

Die Autorin Alexis Henderson hat einen Hang zu Dark Fantasy und Hexerei. Sie wuchs in einer Stadt auf, die für ihre Geistererscheinungen bekannt ist: in Savannah, Georgia. Darin hat ihre Liebe zu Geistergeschichten wohl ihren Ursprung. Wenn Alexis ihre Nase nicht gerade in ein Buch steckt, malt sie oder schaut zusammen mit ihren Katzen Horrorfilme. Alexis lebt heute in Charleston, South Carolina. THE YEAR OF THE WITCHING, ihr erster Roman, wurde ein internationaler Bestseller.

Posts

49
All
4.5

𝒢ℯ𝓂𝒶̈𝓈𝓈 𝒹𝒾ℯ𝓈ℯ𝓇 𝒱ℯ𝓇ℯ𝒾𝓃𝒷𝒶𝓇𝓊𝓃ℊ, ℯ𝓇𝓀𝓁𝒶̈𝓇𝓉 𝓈𝒾𝒸𝒽 ℳ𝒶𝓇𝒾ℴ𝓃 𝒮𝒽𝒶𝓌 𝒷ℯ𝓇ℯ𝒾𝓉, ℯ𝓇ℊℯ𝒷ℯ𝓃 𝓏𝓊 𝒷𝓁𝓊𝓉ℯ𝓃, 𝓏𝓊 𝒹𝒾ℯ𝓃ℯ𝓃 𝓊𝓃𝒹 𝓈𝒾𝒸𝒽 𝓂𝒾𝓉 ℒℯ𝒾𝒷 𝓊𝓃𝒹 𝒮ℯℯ𝓁ℯ 𝒹ℯ𝓇 ℰ𝓇𝒻𝓊̈𝓁𝓁𝓊𝓃ℊ 𝒹ℯ𝓇 𝒢𝓇𝒶̈𝒻𝒾𝓃 𝒽𝒾𝓃𝓏𝓊ℊℯ𝒷ℯ𝓃. 𝒟𝒾ℯ𝓈ℯ 𝒽ℯ𝒾𝓁𝒾ℊℯ 𝒰̈𝒷ℯ𝓇ℯ𝒾𝓃𝓀𝓊𝓃𝒻𝓉 𝓀𝒶𝓃𝓃 𝒢ℯ𝓁ℴ̈𝓈𝓉 𝓌ℯ𝓇𝒹ℯ𝓃, 𝒹𝓊𝓇𝒸𝒽 𝒜𝓊𝒻𝒽ℯ𝒷𝓊𝓃ℊ ℴ𝒹ℯ𝓇 𝒯ℴ𝒹! ℋℴ𝓊𝓈ℯ ℴ𝒻 ℋ𝓊𝓃ℊℯ𝓇 ein Thriller aus dem Festa Verlag und der Autorin Alexis Henderson. Whoohoo was für ein nervenaufreibender, fesselnder Roman, einfach grandios. Um was geht es hier eigentlich, Marion ein Mädchen, aufgewachsen im Slum von Prane, will diesem ganzen Elend, Hungersnot, Geldnot entfliehen. Durch eine Anzeige Blutmagd Gesucht, sieht sie ihre Chance dem Ganzen ein Ende zu setzen. Was ihr alles passiert müsst ihr schon selbst herausfinden 🤗. Das House of Hunger ein Haus in dem Blutmägde zu Ader gelassen werden, ein Haus in dem geheimnisvolle Machenschaften, aber auch Verheißungsvolle Nächtigungen stattfinden 🤔. Ein Haus der den Hunger vorantreibt. Der Schreibstil in dieser Geschichte ist sehr spannend, fließend und sehr rätselhaft. Aber auch eine gewisse Dunkelheit zieht sich durch dieses Anwesen, sowie der Hausherrin. Man weiß nicht so richtig, auf was läuft das alles hinaus. Der Spannungsfaktor ist extrem hoch und das Ende dieser Story, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet habe, granatenstark. Das Setting einfach WoW, ich liebe dieses Altertümliche, dieses verruchte, die Kleider und alles Drumherum. Man kann so richtig in die Geschichte eintauchen und einfach genießen. Eine großartige Erzählung, dafür gibt es von mir eine klare Leseempfehlung und ich kann nur sagen, bitte mehr 😍

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4

Ich war ziemlich überrascht von diesem Buch, da ich es mir ganz anders vorgestellt habe. Die ersten Seiten ließen nicht erahnen, worauf es am Ende hinausläuft. Anfangs fing es etwas schleppend an, nahm für mich aber schnell an Fahrt auf. Die dunkle unheilvolle Atmosphäre zog sich komplett durch das Buch. Marion ist eine furchtlose junge selbstbewusste Frau, die sich mit der Stelle als Blutmagd ein besseres Leben erhofft. Schnell nach ihrer Ankunft in der riesigen geheimnisvollen Villa wird jedoch klar, dass nicht alles so schön scheint wie es ist. Trotz aller Intrigen und Hass einiger Mitmenschen schafft es Marion relativ schnell in der Gunst der Blutgräfin aufzusteigen, deckt jedoch auch immer mehr dunkle Geheimnisse in der Geschichte des Hauses auf. Das Ende hat es dann nochmal ordentlich in sich mit einigen Twists, die mich doch überrascht haben. Den Schreibstil und die Länge der Kapitel empfand ich als sehr angenehm. Jedes Kapitel begann mit einem kleinen Zitat, was mir gut gefallen hat. Insgesamt ist House of Hunger ein blutig schauriger Horrorthriller der etwas anderen (aber positiven) Art. Mich hat das Buch wirklich gut unterhalten und ich kann es ruhigen Gewissens weiterempfehlen.

5

Das Buch war sehr kurzweilig und hat mir richtig Spaß gemacht zu lesen. Die Geschichte war leicht verständlich, gut aufgebaut und hatte genau die richtige Mischung aus Spannung und Unterhaltung. Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt und war schnell völlig in der Handlung drin. Ein Buch, das man gerne weiterempfiehlt! 😊

5

GESUCHT:Blutmagd von außergewöhnlichem Geschmack. Nicht älter als 19.😏🩸🍷

Also das war mein erstes Buch von Alexis Henderson und ich muss sagen wie schön bitte ist das geschrieben. Unglaublich tolle Charaktere in die man sich wunderbar hineinversetzen kann. Eine Story die wirklich sehr gut erzählt wird und der Schreibstil ist allererste Sahne und man fliegt nur so durch die Seiten. Alles in allem für mich ein rundum gelungenes Buch. Von mir eine hundertprozentige Leseempfehlung.

GESUCHT:Blutmagd von außergewöhnlichem Geschmack. Nicht älter als 19.😏🩸🍷
4

Letztendlich gibt es nur solche, die essen, und solche, die bluten. ~Lisavet, Gräfin im Haus des Hungers

Das Buch hat sich schnell weggelesen. Man versinkt rasch in der Welt rund um Marion die auch die Hauptprotagonistin ist. Auch weitere Charaktere im Buch haben ihre Daseins Berechtigung erfüllt. Der Spannungsbogen war für mich sensationell. Ich konnte es nur schwer aus den Händen legen. House of Hunger ist ein schöner Einstieg in den Herbst. Eine düstere Atmosphäre, Geheimnisse & Spannung, es hatte einiges zu bieten gehabt. Es ist auch was nettes für Halloween 🎃 , was sich schnell und flüssig weglesen lässt. Tatsächlich war es eine Mischung aus Dark Romance & Gothik Thriller. Ich hab’s sehr gemocht. 🧡

Letztendlich gibt es nur solche, die essen, und solche, die bluten. ~Lisavet, Gräfin im Haus des Hungers
5

Es war mir ein Fest !

Nachdem ich DAS JAHR DER HEXEN von Alexis Henderson gelesen hatte und mir die Atmosphäre in dem Buch sehr gefallen hatte, mich aber aufgrund der Langatmigkeit dennoch nicht so ganz von sich überzeugen konnte, zögerte ich erst HOUSE OF HUNGER wirklich zu lesen. Gut, das Reado das Buch aus meinem SuB ausgewählt hat, denn tatsächlich hat es mir sehr gefallen. Auch hier ist die Atmosphäre sehr dicht gewoben, düster, kühl, voller ungeahnter Gefahren. Man folgt Marion, die sich aus den Slums im Süden, um eine Anstellung im House of Hunger als Blutmagd beworben hat, um der Armut, dem Hunger und den harten Arbeitsleben und Demütigungen zu entgehen. Im Norden erlebt sie den puren Luxus, Bildung, rauschende Feste, Freundschaften, aber vor allem jegliche Art der Dekadenz und dafür muss sie nur regelmäßig ihr Blut geben. Aber, wie man es sich schon denken kann, ist nicht alles Gold was glänzt und Marion kommt einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur. Anfangs hatte ich ein paar Enstiegschwierigkeiten, aber das ergab sich dann recht schnell und ich konnte mich dann voll und ganz auf die Geschichte einlassen. Der Schreibstil ist direkt und schnörkellos. Die Beschreibungen der Welt, der Personen und vor allem des House of Hunger, waren recht detailliert und ließen sofort ein Bild vor meinem inneren Auge entstehen. Normalerweise bin ich kein Fan von allzu detaillierten Beschreibungen, aber hier passt es perfekt. Die Charaktere sind gut durchdacht, ebenso das intrigante System der Adligen aus dem Norden, die Missgunst, Eifersucht und Verrat bei den Blutmägden fördern. Marion ist jetzt nicht unbedingt sympathisch, was allerdings ihre Andersartigkeit und somit ihrer Einzigartigkeit unter den Blutmägden zugute kommt. Die Auflösung des Rätsels hat mir sehr gefallen. Fazit: Sehr blutig, sehr dekadent, sinnlich und verdorben. Es war mir ein Fest. 5/6 Sterne

Es war mir ein Fest !
3

Vampirroman ohne echte Vampire… und eine Rezension die nicht wirklich hilft 🤣

Ich kann es nicht wirklich erklären … am Anfang dachte ich WOW 🤩 Toller Einstieg, Interessantes Worldbuilding und spannend erzählt… allerdings entwickelte sich zwar die Story, aber irgendwie dreht sich aus meiner Sicht der Inhalt immer wieder im Kreis … schade, es war spannend und auch gut … aber irgendwie dann doch ganz anders als erwartet… würde ich es nochmal lesen: ein eindeutiges VIELLEICHT 😅 macht euch euer eigenes Bild 🤷🏼‍♀️

2

War ok - meinerseits zu hohe Erwartungen

Muss gestehen dass ich mir von diesem Buch mehr erwartet habe. Die Story ist für mein Empfinden sehr eintönig. Fehlte mir hier sehr an Handling und Hintergrund. Konnte auch mit den Protagonisten nicht wirklich warm werden. Viel Blut - Hauptthema in der ganzen Geschichte. Und das Ende / die Auflösung hat es leider auch nicht mehr rum gerissen. Kann man lesen - muss man aber nicht

4

Eine Anstellung, die sie ALLES kostet…

Die Story von House of Hunger hat mir ziemlich gut gefallen. Der Spannungsbogen ist recht flach und steigt auf den letzten 100 Seiten rasant an. Die Eskalation am Ende fesselt, ist mir allerdings ein bisschen krass - damit meine ich, dass sie mir etwas erzwungen vorkommt, nachdem das Buch in diesem schönen Gothic-Flair recht ruhig erschien. Dennoch war es ein tolles Leseerlebnis und sehr passend für die spooky season. 🧛‍♀️ Sehr schön finde ich, dass nicht ein Mal das Wort „Vampir“ genutzt wird. Es ist selbstverständlich, dass der nordische Adel so lebt - ein schönes Konzept neben den typischen Vampirstories.

Eine Anstellung, die sie ALLES kostet…
3

Nachdem ich "Das Jahr der Hexen" der Autorin gelesen und geliebt habe, hatte ich mich sehr auf dieses Buch gefreut, allerdings wurde ich etwas enttäuscht. Die grundsätzliche Story mit den Blutmägden hat mir gefallen, jedoch hat meiner Meinung nach der Schreibstil der Autorin deutlich nachgelassen und das Konzept war hier nicht ganz ausgefeilt. Teils haben ein vulgärer Sprachgebrauch und kleine unerwartete spicy Szenen das Buch durchzogen. Die düstere Atmosphäre und das viktorianische Setting haben mir wiederum gut gefallen. Anfangs fand ich es extrem schwer, in die Geschichte rein zu kommen und einen Zugang zu den Charakteren zu finden, was sich gegen Ende aber ein wenig gebessert hat. Ebenfalls gebessert hat sich der Spannungsbogen gegen Ende und die Handlung wurde sehr rasant. Für mich war das Buch weder gut noch schlecht, aber ich habe definitiv mehr erwartet.

Nachdem ich "Das Jahr der Hexen" der Autorin gelesen und geliebt habe, hatte ich mich sehr auf dieses Buch gefreut, allerdings wurde ich etwas enttäuscht.

Die grundsätzliche Story mit den Blutmägden hat mir gefallen, jedoch hat meiner Meinung nach der Schreibstil der Autorin deutlich nachgelassen und das Konzept war hier nicht ganz ausgefeilt. Teils haben ein vulgärer Sprachgebrauch und kleine unerwartete spicy Szenen das Buch durchzogen.

Die düstere Atmosphäre und das viktorianische Setting haben mir wiederum gut gefallen. Anfangs fand ich es extrem schwer, in die Geschichte rein zu kommen und einen Zugang zu den Charakteren zu finden, was sich gegen Ende aber ein wenig gebessert hat. Ebenfalls gebessert hat sich der Spannungsbogen gegen Ende und die Handlung wurde sehr rasant.

Für mich war das Buch weder gut noch schlecht, aber ich habe definitiv mehr erwartet.
4

Nun Ja, eigentlich keine schlechte Story... Fängt anfänglich auch gut an ,schwächt in der Mitte ab. Es zieht sich etwas um am Ende Spannend zu werden .Charaktere gut beschrieben. Monika ist sehr sympathisch und strebt nicht jeder nach etwas Glück, Liebe und Wohlstand. Leider für mich kein Horror oder Thriller .

4.5

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>>Der Hunger macht selbst die gutmütigsten Seelen zu Monstern. Und um ganz ehrlich zu sein,ich war noch nie besonders gutmütig.<<

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3

Irgendwie... merkwürdig

Ich will nicht sagen dass das Buch mir nicht gefallen hat, denn ich habe es trotzdem durchgelesen. Allerdings ist es er Vorfreude die ich durch den Klapptext hatte, nicht wirklich gerecht geworden 🥺 Das Haus entpuppt sich erst ziemlich zum Ende als die Hölle, die es wirklich ist und dazwischen war es ziemlich langatmig.. Deswegen sage ich "es war mittelgut"

Irgendwie... merkwürdig
4

Eine Geschichte mit Hunger auf mehr

Das Buch hatte mich bis zum Ende in seinen Bann gezogen. Auch wenn mir noch etwas fehlte, war es eine wirklich gelungen Geschichte. Spannend bis zum Schluss und mit einigen Wendungen, hatte das Buch für mich fast alles, was man sich wünschte. Romantik findet man dort weniger, eher das Gegenteil. Und genau dass macht es so verdammt gut. Ein klassischer Vampir-Thriller und doch irgendwie besonders. Die Autorin hat mit diesem Buch auf jeden Fall meine volle Aufmerksamkeit bekommen und ich freue mich auf weitere Bücher von ihr.

Eine Geschichte mit Hunger auf mehr
5

🩸

Kann das Buch nur weiter empfehlen Ein tolles Setting tolle Charaktere und im Großen und ganzen einfach eine tolle Geschichte , zwar war mir das Ende bisschen zu kurz aber dennoch supi Ich hab noch Tage lang an das Buch denken müssen und denke selbst heute noch dran zurück :)

4

Blute für mich…

Marion ist ein Leben in Armut gewohnt. Doch solch ein Leben hat sie sich nicht gewünscht und bewirbt sich auf eine Stelle als Blutmagd im House of Hunger. Sie wird direkt angenommen und ein Leben voll Reichtum und Dekadenz eröffnet sich ihr, sowie die Zuneigung der Gräfin Lizavet. Doch all das scheint zu schön um wahr zu sein und so gräbt sich langsam ein Geheimnis an die Oberfläche, das in den Gemäuern hätte verborgen bleiben sollen. Das Buch ist unheimlich Atmosphärisch und mitreißend geschrieben. Es trieft vor Blut, Heimlichkeiten, Überfluss und Düsternis. Sodass man direkt in den Bann der Geschichte gesogen wird und in die Welt der Gräfin Lizavet. Wir finden düstere fantastische Elemente, das Leben bei Hofe, eine queere Liebesgeschichte, Freundschaft, Verrat, herrschaftliche Gemäuer und eine Menge Blut. Ich denke Freunde des dunklen werden ihre blutige Freude an dem Buch haben.

4.5

Marion lebt in eher ärmlichen Verhältnissen in Prane zusammen mit ihren süchtigen Bruder. Mir ihrem Job als Hausdame versucht sie sie beide über Wasser zu halten, aber es reicht nicht. Als Marion die Möglichkeit hat sich als Blutmagd zu bewerben ergreift sie diese Chance auf ein besseres Leben. Sie bekommt die Stelle bei Gräfin Lisaver im Haus des Hungers. Ab da führt sie ein Leben im Luxus. Doch dann stößt sie in ihrer endlosen Neugier auf ein Geheimnis. Als sie versucht zusammen mit den anderen Blutmägden zu fliehen, geht der Plan nicht auf und ihre Leben stehen auf dem Spiel. Das viktorianische Flair war richtig und konnte mich begeistern. Ebenso die Grundstimmung und Grundspannung im Buch. Es passt Alles wirklich gut zusammen im Großen und Ganzen. Vorallem die Vampire fand ich hier sehr interessant. Wer mal was Anderes für Zwischendurch braucht, ist mit diesem Büchlein gut beraten.

4

Willkommen zum #𝕗𝕖𝕤𝕥𝕒𝕗𝕣𝕚𝕕𝕒𝕪 (Werbung - Rezensionsexemplar) Heute mit meiner Meinung zu: House of Hunger von Alexis Henderson @festaverlag / Seiten: 362 ISBN: 9783986761400 Klappentext / Inhalt: Marion lebt in einem Slum, ohne Hoffnung, dem Elend jemals zu entkommen. Bis sie die seltsame Anzeige in der Zeitung entdeckt: GESUCHT: Blutmagd von außergewöhnlichem Geschmack. Nicht älter als 19. Obwohl sie weiß, dass die Adeligen im hohen Norden das Blut derer trinken, die in ihren Diensten stehen, bewirbt sich Marion auf die Stelle – und wird angenommen. Doch das berüchtigte Haus des Hungers der Gräfin Lisavet könnte zu ihrem Grab werden... Hier geht’s zum Buch: https://www.festa-verlag.de/catalogsearch/result/?q=House+of+Hunger Dort findet ihr auch eine Leseprobe House of Hunger war mein erstes Buch der Autorin und ich wusste hier nicht so genau was auf mich zukommt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und auch die Art wie Henderson ihren Protagonisten Farbe verleiht hat mich hier echt beeindruckt. Marion war für mich ein super interessanter Charakter und auch wenn ich einige ihrer Handlungen nicht nachvollziehen konnte, so habe ich doch das ein oder andere mal mit ihr gezittert, gejubelt und geweint. Die Geschichte hat einen eher langsamen Spannungsbogen. Die Story war für mich interessant und unterhaltsam zu lesen, aber so richtig spannend wurde es dann erst auf den letzten 100 Seiten. Das Setting und die Beschreibungen vom „Haus des Hungers“ haben mir hier besonders gut gefallen. Ich hatte beim lesen die meiste Zeit richtige Elisabeth Báthory  Vibes! Ich mochte auch die Kapitel Zierden im Buch – dort gibt es immer ein kleines Zitat einer Blutmagd. Ich habe die Geschichte gerne gelesen und fand sie auch nicht langweilig, denn nach und nach offenbaren sich hier dem Leser immer ein paar dunkele Geheimnisse mehr. Das Ende ist dann wirklich spannend gewesen und war für mich ein guter Abschluss. Fazit: Kein Highlight aber meiner Meinung nach lesenswert! Dafür gibt es 4 v 5 Bluttropfen!

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5

Das Buch hat mich mitgerissen. Absolut lesenswert!

4.5

Gute Unterhaltung, etwas vorhersehbar, was aber nicht stört.

Alexis Henderson kenne ich schon und habe deshalb das Buch gekauft, da ich mit dem Vorgänger bereits gut unterhalten wurde. Bei dem Anfang musste ich an: Memoirs of a Geisha oder The Handmaid’s Tale denken nur, dass hier die Verpflichtung in einem Haus aus der Flucht aus Armut & Gewalt entsteht in eine Gesellschaft, die Blut trinkt. In jedem Fall nicht weniger zwanghaft als in den genannten Romanen! Auf dem Cover steht Thriller, ich würde das Buch eher in fantastischen Horror einsortieren. Mir hat das Buch gefallen, durch den Nachnamen der Baronin wusste ich aber rasch, worauf es hinausläuft und wurde leider am Ende nicht überrascht, bin dennoch sehr zufrieden. Klappentext: Marion lebt in einem Slum, ohne Hoffnung, dem Elend jemals zu entkommen. Bis sie die seltsame Anzeige in der Zeitung entdeckt: GESUCHT: Blutmagd von außergewöhnlichem Geschmack. Nicht älter als 19. Obwohl sie weiß, dass die Adligen im hohen Norden das Blut derer trinken, die in ihren Diensten stehen, bewirbt sich Marion auf die Stelle – und wird angenommen. Doch das berüchtigte Haus des Hungers der Gräfin Lisavet könnte zu ihrem Grab werden … Achtung ab hier Spoiler! Das Buch hat einige queere Elemente und Spice, der ist aber so kurz angedeutet, dass es mich nicht gestört hat. Ein Klischee, das häufiger vorkommt, sind weibliche Beziehungen untereinander, die nicht funktionieren, das wird hier zumindest in der Gruppe der Blutmägde ziemlich am Anfang und später auch noch einmal aufgebrochen. Das Buch hat eine dichte, spannende Atmosphäre, die ich sehr gelungen finde. Die Protagonistin finde ich in ihren Handlungen nachvollziehbar und gerade den Anfang, bis sie im Haus ankommt, finde ich so gelungen, da zu jeder Zeit klar ist, das Damoklesschwert wird nur größer. Was mich ein wenig irritiert - Nicht älter als 19 - die Protagonistin ist 20 und es wird nicht weiter thematisiert, warum steht dann das 19 in der Annonce oder habe ich da etwas überlesen? Naja auf jeden Fall hatte ich viel Spaß mit dem Buch und freue mich auf weitere Bücher der Autorin.

Gute Unterhaltung, etwas vorhersehbar, was aber nicht stört.
4.5

"WANTED - Bloodmaid of exceptional taste. Must have a keen proclivity for life's finer pleasures. Girls of weak will need not apply." House of Hunger is a gothic horror story soaked in blood and depravity. With vivid descriptions and luscious prose, Alexis Henderson paints an eerie picture of a desolate mansion on a sprawling estate and noble families for whom the taste of blood still holds sway. Desperate young women plucked from poverty are traded comfort and a hefty pension in exchange for the endless supply of their blood. Marion Shaw has been raised in the slums and her life is pretty bleak. She works in domestic service for a grumpy old woman, barely making a living. Her parents are dead and she lives with her drug-addicted and abusive brother. Henderson did an amazing job balancing why someone in Marion’s position would be willing to sign a bloodmaid contract, and how the wealthy take advantage of these women, that they are expendable in their eyes. Add some intense house politics and a claustrophobic feel of the narrative and we've got the perfect horror novel.

4

»Ich werde dir ein kleines Geheimnis ver-raten, dass dir im Norden von Nutzen sein wird: Die ganze Welt wird mit Blut betrieben. Wer hat gutes Blut? Wer hat schlechtes Blut? Wessen Blut wird vergossen und wessen nicht? Nur darum geht es letzten Endes. Und ihr aus dem Süden tut so, als würde das nicht stimmen, dabei seid ihr genauso blutrünstig wie alle anderen. Blut ist alles im Süden. Es ist alles, und zwar überall.« (Seite 63) "House of Hunger" ist ein düsterer Gothic-Horrorthriller, der, getränkt mit Blut und Verderbtheit, bestimmt nicht für jeden etwas ist. Bei mir hat aber schon ein Blick auf den Klappentext gereicht und ich wusste: Das ist genau nach mein Geschmack! Mit lebhaften Beschreibungen und üppiger Prosa zeichnet Alexis Henderson ein atmosphärisches Bild über ein ungewöhnliches Haus auf einem weitläufigen Landgut mitsamt den adligen Familien und der aktuell herrschenden Gräfin Lisavet, bei denen der Geschmack und die Wirkung von Blut noch immer die Oberhand hat. Und genau dorthin werden junge Frauen, die aus der Armut geholt, oder ihr Leben lang darauf vorbereitet wurden, für ihr frisches Blut gebracht - als Blutmagd, mit dem Versprechen einer üppigen Pension nach Erfüllung ihres Vertrages. Die dunkle und abgründige Story hat mich von Anfang in ihren Bann gezogen und durch die teils grausamen und beunruhigenden Szenen an die Seiten gefesselt. Marion Shaw als Hauptcharakter kam durch ihre freche und unverwüstliche Art sehr resolut herüber, wobei das an manchen Stellen ab und zu auch übertrieben wirkte (Als Blutmagd hat man sich an strenge Regeln zu halten, die bei einem Verstoß mit einer sofortigen Entlassung geahndet werden können, nur blieb Marion gänzlich unbehelligt). Man findet schnell in die Geschichte hinein, versteht und fühlt mit Marion, warum sie diese Stelle so unbedingt wollte und ist trotz der vorhandenen Andeutungen überrascht, welche Wendung das Buch zum Schluss noch nimmt. Somit ist "Haus des Hungers" vieles, was ich mir von einem Horrorroman wünschen kann: Furchterregend, düster, leicht verrucht und spannend.

5

Ein sehr empfehlenswertes Buch

Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen. Hätte ich es mir auch allein gekauft? Ich weiß nicht. Aber eins ist sicher, es wäre mir etwas tolles entgangen. . Der Schreibstil ist wirklich schön gewesen. Sehr flüssig und bildhaft. Schon ab der ersten Seite ist das Buch spannend und diese Spannung hält sich auch durch die ganzen Seiten. Ich hatte eigentlich gedacht, es geht hier um Vampire. Dem ist aber nicht so. Nein, es ist kein Vampir Roman sondern eher eine Anlehnung an die historisch belegte Blutgräfin. Da mich auch die reale Persönlichkeit interessiert, fand ich die Wahl dieser Thematik sehr gelungen und gut umgesetzt. Das Buch macht echt süchtig. Und auch Optisch wieder so schön gestaltet. . Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet, und davon gibt es einige. Dennoch hatte jeder Charakter seinen eigenen Charme und seine eigene Persönlichkeit. Die Atmosphäre war auch streckenweise so bedrückend, blutig und düster. Zum Ende hin hat das Buch nochmal so viel Tempo aufgenommen, das die Seiten nur so geflogen sind. . Das Buch hat mir so gut gefallen, womit ich nie gerechnet hätte. Eine Handlung die Spaß macht. Volle Empfehlung von mir.

Ein sehr empfehlenswertes Buch
4

Langer Spannungsaufbau, rasantes Ende… Ich habe Angst vorm nächsten Blutabnehmen…

Wenn ich einen Thriller lese, dann muss er mich so richtig packen. Ich liebe vor allem solche, die in vergangenen Zeiten spielen. House of Hunger spielt im 18./19. Jahrhundert und hat somit schon seinen eigenen Reiz. Die Autorin hat einen unfassbar düsteren, gotischen Schreibstil der mir super gut gefallen hat. Die Story rund um die Blutmägde und der hohen Gesellschaft ist wirklich interessant und makaber. Nur wenn du gut blutest, dann bist du wertvoll und musst deine Rolle spielen. Unsere Protagonistin Marion hat es wirklich in sich. Ich mochte sie sehr. Anfangs ist nicht sehr viel passiert, die Story hat sich doch sehr lang aufgebaut. Aber in den letzten 150 Seiten ging alles Schlag auf Schlag, ich kam gar nicht mehr hinterher. Das Ende? Mega gut gemacht.

Langer Spannungsaufbau, rasantes Ende… Ich habe Angst vorm nächsten Blutabnehmen…
5

Dieser vibe ist eine 10/10

Marion wächst in einem Slum ohne Perspektive auf. Auf eine Zeitungsannonce hin, bewirbt sie sich auf eine Stelle als Blutmagd im Hause des Hungers, wo sie schnell zur ersten Blutmagd ernannt wurde. Was sie doch nicht weis ist dass das Haus des Hungers viele dunkle Geheimnisse in sich trägt. Anfangs eine kleine Liebesgeschichte die sich zum ende in einen wahren Alptraum verwandelt.

Dieser vibe ist eine 10/10
3.5

50 / 50

Je mehr man über die Protagonistin erfahren hatte, desto besser wurde das Buch. Das Ende hat mein Herz sehr sehr erfreut. Solides Buch und interessantes Thema. Warum musste ich aber so oft ans Blutspenden denken :D

5

Villeicht verwirrt das Wort Thriller ein bisschen, denn das ist es nicht wirklich. Es ist gruselig, spannend und ein bisschen skurril. Und jede Seite hat sich gelohnt.

5

Was vampirbeisserchen mit dem Buch zu tun haben ohne dass es ein Vampirbuch ist (erfahrt ihr wohl erst wenn ihr das Buch lest)

Halt stopp lasst mich erst mal zu Atem kommen. Dieses Buch war für mich persönlich eine wilde Fahrt aus Gänsehaut, Tränen, wütendem Schnauben und Atem anhalten, was die Leute, die meine Live‘s verfolgen definitiv mitbekommen haben. Eventuell bin ich auch das eine oder andere mal leicht rot an den Wangen geworden, da man die Berührungen der Herrin all zu plastisch auf dem Körper gefühlt hat. Ich habe das Buch innerhalb von anderthalb Tage verschlungen. - Ich kannte von der Autorin bisher das Jahr der Hexen- und Himmel dieses Buch Ist noch mal ein ganzes Stück besser gewesen, Ich hätte nicht gedacht, dass man sich da noch steigern könnte. Tja, falsch gedacht. Gefühlt auf jeder Seite habe ich mitgefiebert, habe die Protagonistin, welche in diesem Buch mehr als nur stark ist regelrecht vor mir gesehen. Es gibt viel zu selten Bücher mit richtig starken Protagonistinnen, weswegen ich eigentlich lieber Bücher lese mit männlichen Charaktern als Hauptcharakter, aber dieses Buch hat auf ganzer Linie überzeugt. Was ein Erlebnis

Was vampirbeisserchen mit dem Buch zu tun haben  ohne dass es ein Vampirbuch ist (erfahrt ihr wohl erst wenn ihr das Buch lest)
4

House of Hunger liest sich wie ein düsteres Märchen. Die Welt und ihre Eigenschaften wie die Krankheiten fand ich super spannend. Die Protagonistin Marion mochte ich auch wirklich gerne, sie war einfach einfallsreich und nicht auf den Mund gefallen. Es gibt auch eine queere Liebesgeschichte, die aber nicht so viel Platz in der Geschichte einnimmt, aber trotzdem wichtig ist. Das Ende war mir leider dann etwas zu schnell, da hätte ich mir einfach noch ein paar Seiten gewünscht, aber ich müsste jetzt leider spoilern wenn ich verraten würde, wieso. Vielleicht wollte ich auch einfach noch ein bisschen in dieser Welt verharren, weil diese echt spannend geschildert war. Ich glaube gerade als Einstieg in die Gothik-Horror-Thriller-Welt ist das Buch perfekt geeignet.

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4

Von der ersten Seite an mochte ich das Buch und vor allem das Setting unglaublich gerne. Am Ende habe ich mir trotzdem ein bisschen etwas anderes vorgestellt in welche Richtung sich das Buch entwickeln wird, aber auch so bin ich zufrieden mit dem Abschluss, Wer das Genre Horror mag, sollte unbedingt dieses Buch lesen!

4

Die Story ist spannend und kreativ. Die Figuren fand ich super ausgearbeitet, obwohl einige Fragen offen bleiben. Aber das passt super zum Setting und der story Große Empfehlung

3

Ein Horror Thriller passend zum Oktober

Das Buch hat ein sehr düsteres Setting. Ich weiß gar nicht warum aber ich habe irgendwie einen Fantasy Vampirroman erwartet 😂. Es ist definitiv ein Thriller und geht in die Richtung Horror Gore. Ich mochte die Protagonistin sehr gerne und auch die Queeren Beziehungen waren erfrischend und nicht um woke zu sein. Für mich genau der richtige grad an Spannung und nicht zu viel Grusel aber genug. Das Thema Blut, Venen ist sehr präsent 😂 das war für mich eine Herausforderung da ich mich vor Blut ekele. Hatte etwas vom Blutspenden in Horror Version.

5

Ein Snack für zwischendurch

Vom Grundgefühl düster und atmosphärisch. Die Geschichte ist kurzweilig und hat ein angenehmes Tempo ohne wirkliche Längen. In sich ist die Story abgeschlossen, ich hätte allerdings Lust noch mehr aus der Welt zu lesen. Eigentlich ist alles da für ein komplexes politisches Drama. Eine klare Klassentrennung, alte Herrscherhäuser und dunkle Geheimnisse. Interessant ist, dass Blut fließt ohne dass je der Begriff Vampir fällt. Die Charaktere sind zwar nicht übermäßig tiefgehend, aber trotzdem sind sie in der Geschichte gut eingebettet und miteinander verbunden. Ich mochte das Buch und hab direkt weitere Werke von der Autorin auf meine Liste gepackt.

4

Blutig und sapphic.

Das Buch war crazy aber irgendwie auch echt gut.

4

„GESUCHT: Blutmagd von außergewöhnlichem Geschmack.“

Alexis Henderson - House of Hunger „GESUCHT: Blutmagd von außergewöhnlichem Geschmack.“ DAS war mal wieder ein Buch aus der Sparte „Mal was anderes, aber dennoch großartig!“ Keine herkömmliche Vampir-Story und ich fühlte mich definitiv direkt an die „Blutgräfin“ Elisabeth Bathory erinnert. Alexis Henderson hat hier einen wunderbar düsteren, über weite Teile sehr ruhigen und irgendwie auch beängstigenden Thriller geschaffen, der mich durchgehend gefesselt und fasziniert hat. Auch wenn die Story, von den letzten rund 75 Seiten mal abgesehen, eher bedächtig voranschreitet, so ist sie dennoch nicht langweilig. Absolut nicht. Ich mochte das Buch kaum weglegen. Die Autorin hat eine besondere Welt entwickelt, sie mit interessanten Charakteren gefüllt und so ein absolut tolles Setting erschaffen. Ich mochte die Stimmung, ich mochte die Story und auch die Gestaltung des Buches (Cover und Kapitelschmuck) hat mir sehr gefallen. Absolut lesenswert. 4/5*

3.5

Nicht so ganz was ich erwartet hatte, aber war ganz unterhaltsam

2

Nach "Das Jahr der Hexen" lag die Messlatte für Alix Henderson doch recht hoch. Leider ist das Buch seinem Vorgänger nicht mal annähernd gerecht geworden. Ich habe Grusel erwartet, eine interessante Geschichte, stattdessen bekam ich einen - ja, man kann fast schon sagen - Lesben-Softporno mit Vampiren, in dem sich die Blutspenderinnen wie nervende Highschool-Mädchen benahmen. Sicherlich gibt es dafür begeisterte Leser, ich gehöre aber auf jeden Fall nicht dazu.

3.5

Düster, beklemmend.. anders

House of Hunger war mein erstes Buch aus dem Fester Verlag und ich hab es innerhalb kurzer Zeit verschlungen. Der Einstieg fiel mir sehr leicht und ich mochte die Stimmung des Buches sehr - neblig, kühl.. einfach was anderes. Marions Leben scheint trist und hoffnungslos zu sein - lediglich die kurzen alltäglichen Treffen auf eine Zigarette mit ihrer Bekannten, hauchen ihrem Alltag etwas leben ein. Als plötzlich ein Zeitungsgesuch ihr Leben schlagartig verändert. Die Hoffnung auf ein neues Leben, auf Reichtum und eine Spur von Glück treiben Marion in das House of Hunger, um dort eine Blutmagd zu werden. Doch was anfangs wie eine großartige Möglichkeit scheint aus der Armut zu entkommen, entpuppt sich schnell als eine Herausforderung der ganz anderen Art. Jeden Kapitels beginnt mit einem Zitat einer Blutmagd, was mir mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Besonders gelungen ist der Autorin der Spannungsaufbau. Ist am Anfang alles schon recht trüb und grau, wird es zum Ende hin richtig düster und erschreckend. Die Erkenntnisse und Ereignisse prasseln in den letzten Kapiteln nur so auf den Leser ein. Für mich ein neues Genre und ein gelungener Einstieg in die Welt der Fester - Literatur.

3.5

3.5-.75/5 🥀🫶🏻

2.5

300 Seiten mehr hätten nicht geschadet

Ich war bereit, dieses Buch in die Reihen meiner Favoriten aufzunehmen. Die Synopsis klang genau danach. Doch in der Hälfte des Buches sind wir gerade mal beim allerersten Abend im Anwesen und damit geht alles verloren. Die Entwicklung, wie sie vom Straßenwaisen zu einer Bloodmaid wird? Da wird der Leser nicht mit einbezogen. Man hat das Gefühl, dass die Autorin ihr Pinterestboard und ihre Playlist hatte, ein Konzept von einem Buch, nur reicht es nicht, wenn der Leser dann merkt, dass es eigentlich nur so zehn Momente gab, die die Autorin sich ausgedacht hatte und der Rest nur labile Brücken von einer zur nächsten waren.

2.5

Ganz okay, es gibt aber viiiiel bessere Vampirgeschichten

2

Der ersten Hälfte fehlt der rote Faden und die zweite Hälfte konnte mich auch nicht mehr überzeugen. Wäre vielleicht als Kurzgeschichte besser gewesen.

3

ᨳ᭬ ⭑ ⭑ ⭑.25࿐ྂ „Hunger makes monsters of the kindest souls.“ my goodness, how i love my sapphic vampires.

3

3,5 Sterne. Guter Horrorroman. Etwas berechenbar, aber trotzdem sehr atmosphärisch und gut. Kann ich empfehlen.

4

3.5 stars. Slow start. Picked up in the last 20% or so and became interesting, but the beginning and middle was fairly uneventful.

5

“to love is to devour”

House of Hunger by Alexis Henderson completely took me by surprise. I went in expecting a vampire story, but nope—no vampires, just a whole lot of blood-drinking. This is a gothic sapphic horror filled with twists that blew my mind. The story is dark, twisted, and completely addictive, following Marion Shaw into a world that is as mesmerizing as it is horrifying. It’s violent, unsettling, and anything but predictable, which made it even better. If gothic horror with a blood-soaked, unpredictable edge is your thing, this one absolutely needs to be on your TBR. Definitely my kind of genre, let me tell you. 5/5 ⭐

5

Was it the best decision for me to read this book being fully aware that I have a mild phobia of everything that includes needles piercing into flesh? No. Did I read House of Hunger anyways and even enjoyed it? Absolutely. This book had such an amazing, secluded vibe to it. Right from the first few pages I felt sucked into this gothic world and couldn't put this book down anymore! I loved how you could follow along as Marion slowly went down the same path as the bloodmaids that came before her. Also I never say no to sapphic drama and debauchery. So this was definetly a smooth yet disturbing 5/5 read!

4

4.25⭐ This is different from the cute romance books I usually read and I was worried since I'm not a fan of darker stuff, but I loved it.

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