Der Schatten von Avamoore

Der Schatten von Avamoore

Softcover
4.180

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Description

Nebel liegt über den Mooren, hoch im Norden von Schottland. Hier wollte William Pickett jagen gehen. Ein letztes Abenteuer als Junggeselle. Doch von einem Tag auf den anderen ist er spurlos verschwunden. Ist er ertrunken, wie alle behaupten? Er wäre nicht der Erste. Um das Moor ranken sich viele Geschichten. Es spukt dort, sagen die Einheimischen, und der plötzlich aufziehende Nebel sei wie ein Raubtier, das die Unvorsichtigen in die Falle lockt. All das will Elisabeth Hazelwood nicht glauben, als sie mit Williams Bruder Alexander in das abgelegene Dorf Avamoore reist, um dort nach ihrem Verlobten zu suchen. Die Bewohner begegnen ihnen mit Misstrauen und Ablehnung und Elisabeth muss schnell erkennen, dass in Avamoore nichts so ist, wie es scheint, und dass es hier niemanden gibt, dem sie wirklich trauen kann. Als dann noch eine Leiche im Moor gefunden wird, geraten Dinge in Gang, die besser für immer im Nebel verborgen geblieben wären.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Historical
Format
Softcover
Pages
396
Price
17.50 €

Author Description

Jürgen Bärbig wurde 1971 in der Nähe von Aachen geboren, wo er auch heute noch lebt. Er ist verheiratet und arbeitet hauptberuflich als Schriftsteller und Hörbuchsprecher. Unter dem Pseudonym Dan Adams verfasste er die Westernserie Three Oaks und die Science-Fiction Serie Manhattan 2058, die bei Bastei Lübbe als e-book und Hörbuch veröffentlicht wurden. Als Nathan Winters schrieb er die viktorianischen Krimis: Das Geheimnis der Madame Yin und Der Zug aus Enfield, die beim Parlez-Verlag als Buch und Hörbuch verlegt wurden. Mit der Vorliebe für Geschichte und Archäologie, schreibt er bevorzugt Romane mit historischem Hintergrund. Daraus folgte die Romanreihe Wikingerblut, die bisher drei Bände umfasst. Mit Beginn seiner schriftstellerischen Tätigkeit, im Jahr 2012, veranstalten er und sein guter Freund, der Musiker Werner Wieczorek, Hörspiellesungen mit Musik und Soundbegleitung. Schreibt er gerade mal nicht, dann geht er gern mit seiner Frau wandern oder zum Bogenschießen. Er liebt gesellige Spieleabende mit Freunden, oder genießt die Arbeit im heimischen Garten.

Posts

36
All
4

Interessantes Setting das noch ein wenig Ausbau bräuchte

Das Setting an sich lädt sehr zum Gänsehautfeeling ein. Schottland 1881, mysteriöse Todesfälle in einem kleinen Dorf irgendwo in den Highlands. Verfallene Kapellen, alter Laird in halb zerfallener Burg, ein Wesen das sein Unwesen treibt. Allerdings hat mich immer wieder dieses Feeling verlassen, war zwischendurch leider etwas schwerfällig zu lesen. Die Charaktere waren teilweise nicht greifbar - vielleicht lag es aber auch an der Fülle die teils an Charakteren auf einen zu kam. Leider habe ich mir etwas schwer getan mit diesem Drachen. Aber im Großen und Ganzen ein sehr tolles Setting mit einer interessanten Story - die gegen Ende doch eine mega Wendung nimmt, die mich auf den letzten Seiten dann doch gecatcht hat.

4.5

Düster, geheimnisvoll und absolut fesselnd…

Im nebelverhangenen Moor Schottlands verschwindet William spurlos, doch für Elisabeth steht schnell fest: Das war kein Unfall. Ihre Suche führt sie in das abgelegene Dorf Avamoore… und genau dort beginnt das eigentliche Grauen. Schon ab den ersten Seiten zieht einen die Atmosphäre komplett rein: alles ist grau, still, unheimlich, dieses Gefühl, dass jederzeit etwas passieren könnte. 🌑 Avamoore wirkt wie ein Ort, der seine Geheimnisse mit aller Macht beschützen will. Die Dorfbewohner? Verschlossen, misstrauisch und irgendwie… falsch. Man spürt direkt: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Ich gebe zu, ich brauchte kurz, um richtig reinzukommen, aber sobald das Setting greift, trägt es einen komplett durch die Geschichte. Der Schreibstil ist super angenehm und flüssig, und die kurzen Kapitel machen es einfach unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen 📖✨ Besonders die kleinen Zeichnungen zwischendurch haben für mich nochmal extra zur Stimmung beigetragen. Elisabeth ist eine Protagonistin, die man sofort ernst nimmt. Stark, aber nicht perfekt, ihre Ängste und Zweifel machen sie unglaublich greifbar. Trotzdem bleibt sie dran, stellt Fragen, geht weiter, auch wenn alles dagegen spricht. 💭 Alexander ist dabei ein spannender Gegenpol: rational, kontrolliert und doch merkt man, wie ihn die Ereignisse zunehmend aus der Fassung bringen. Was mir besonders gefallen hat: Dieses Gefühl, ständig im Dunkeln zu tappen. Man hat immer wieder Theorien, denkt, man hat etwas durchschaut… und dann kommt die nächste Wendung. 🧩 Es fühlt sich ein bisschen an wie ein Rätsel, bei dem man Stück für Stück neue Hinweise bekommt und genau das macht so süchtig. Die Geschichte hält die Spannung konstant hoch, ohne hektisch zu wirken. Alles baut sich langsam auf, wird dichter, intensiver… bis man irgendwann merkt: Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Ein atmosphärisch dichtere Geschichte mit starken Charakteren, einem unglaublich spannenden Setting und genau der richtigen Portion Ungewissheit. Wenn du Geschichten liebst, die dich rätseln lassen und dabei eine düstere, fast schon beklemmende Stimmung aufbauen, solltest du dieses Buch definitiv lesen. Ich bin gespannt, ob ihr genauso lange im Dunkeln tappt wie ich… 👀

4.5

Eine schaurige & Spooky Geschichte für die Herbstmonate💚

🏞Wir schreiben das Jahr 1881...Es ist Oktober und William möchte einen Jagdausflug in der schottischen Moorlandschaft in Avamoore unternehmen, doch er und sein Begleiter verschwinden spurlos....Begleite seine Verlobte Elisabeth und seinen Bruder Alexander dabei, wie sie sich auf die Suche begeben. 🏞Ich habe Elisabeth sehr gemocht. Man hat ihre Entschlossenheit richtig gespürt und wie wichtig die Hoffnung sein kann, um nicht aufzugeben. Die Bewohner*innen im kleinen Dorf Avamoore waren sehr authentisch und die Beschreibungen der Landschaft seht bildhaft. Ich hatte die schaurige und düstere Atmosphäre direkt vor Augen. Die Kapitel waren kurz und endeten immer sehr spannend, so dass man direkt weiterlesen wollte. 🏞Ich habe wirklich fast alle im Dorf verdächtigt und habe die ganze Zeit miträseln können. Es ist die perfekte spooky Geschichte für die Halloween Zeit, aber auch nicht zu grausam, so dass auch ein Angsthase wie ich, die Geschichte gut lesen konnte. Es gab die ein oder andere Gewaltszene, die ich übersprungen habe, aber ansonsten ließ sich die Story flüssig lesen und ich hatte unterhaltsame und spannende Lesestunden.

Eine schaurige & Spooky Geschichte für die Herbstmonate💚
4

„Der Schatten von Avamoore“ hat mich von Anfang an mit seiner düsteren und geheimnisvollen Atmosphäre abgeholt. Die Welt ist um das Städtchen Avamoore, um welches Moor liegt, in den schottischen Highlands aufgebaut. Besonders gefallen hat mir, wie sich die Spannung nach und nach steigert und man immer tiefer in die Geschichte hineingezogen wird. Ich habe es geliebt mitzuraten und mir zu überlegen, wer den nun der Mörder ist.

5

Schaurig schön 🥰

Ende des 18 Jahrhunderts, tief in den Mooren von Avamoore. Leute verschwinden und tauchen schwer verstümmelt wieder auf . Eine alte Burg und viele Geheimnisse die es zu lüften gilt. Genau das was ich gebraucht habe ♡

4

📖 Rezension – Der Schatten von Avamoore ⭐⭐⭐⭐ Schottland 1881 – Nebel, düstere Moore und ein verschwundener Mann. Schon der Klappentext hat mich sofort angesprochen und die Geschichte konnte die geheimnisvolle Stimmung wunderbar einfangen. Elisabeth und ihr Schwager Alexander könnten unterschiedlicher kaum sein. Doch eines verbindet die beiden: ihre Sturheit. Gerade diese Dynamik hat mir beim Lesen richtig gut gefallen und sorgte immer wieder für spannende und unterhaltsame Dialoge. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach William und geraten dabei immer tiefer in die Geheimnisse von Avamoore. Besonders die Bewohner des kleinen Dorfes und die vielen kauzigen Nebenfiguren haben starke Hitchcock-Vibes vermittelt. Nathan Winters erschafft eine atmosphärische, leicht gruselige und düstere Stimmung in den schottischen Mooren, die perfekt zur Geschichte passt. Auch der Plot-Twist konnte mich überraschen und hat das Ganze gelungen abgerundet. Ein atmosphärischer Mystery-Roman mit spannender Moorlandschaft, Geheimnissen und einer gelungenen Portion Grusel. 🖤

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3.5

atmosphärischer Cozy-Grusel im Schottland des 19. Jahrhunderts

Diese Geschichte erinnert mich an klassische Schauer-Romane: ein nebliges Moor, die verzweifelte Suche nach einem Vermissten, eine verschwiegene kleine Gemeinde, ein altes Herrenhaus, rätselhafte Todesfälle und ein wenig Blut & Mystery... Am Anfang ging es mir wie Elisabeth, ich habe etwas gebraucht um in Avamoore anzukommen, doch spätestens mit dem Fund der ersten Moorleiche war ich drin. Jaaa, manche Situationen erschienen mir als "zu leicht" bewältigt und einige Erkenntnisse kamen den Akteuren scheinbar wie aus heiterem Himmel, aber das sind kleine, verzeihbare Schwächen. Alles in allem eine schöne Geschichte mit leichtem Gruselfaktor im historischen Setting. Und mit diesem wunderschönen Cover und Farbschnitt auf jeden Fall auch ein absoluter Blickfang im Bücherregal

atmosphärischer Cozy-Grusel im Schottland des 19. Jahrhunderts
5

Spannend, Gruselig und Düster! Einfach Wow

Ich liebe Schottland und die Highlands und genau dorthin verschlägt es uns direkt zu Beginn. Spannung ab Seite 1 und diese lässt über knapp 400 Seite nicht nach. Man rätselt, fiebert mit und sieht DIESES ENDE wirklich gar nicht kommen. Ich kann es jedem ans Herz legen, vor allem und die dunkle Jahreszeit herum ist es super. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Die Hauptpersonen sind alle liebenswert ich wollte gar nicht mehr weg aus Avamore 🥰. Dieses Buch hat sogar meine Tochter zum lesen gebracht! Ich liebe es!

3

Eine interessante Geschichte … aber nicht so meins … ein Krimi mit leicht fantastischen tatsch und einem hauch Thriller, alles in einem alten Setting Eli sucht mit Alexander, ihren Verlobten im Moor Avamoore … er ist verschwunden … man findet die ersten Toten, keine Spur vom Mörder … Abwechslung gibt es einige, aber leider hier und da zu langatmig … Blut, Gewalt, Tot … Freundschaft, Liebe … Einsamkeit, …

5

Spannend bis zum Schluss.

Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ich habe das ganze Buch über mitgefiebert, ob Elisabeth und Alexander den verschwundenen William in den Mooren von Avamoore wiederfinden und ob sie das Geheimnis des Dorfes enthüllen können. Für mich ist es jetzt schon ein Jahreshighlight.

5

Ein tolles Buch. Die Atmosphäre ist düster, was prima passt. Die Charaktere sind interessant und die Geschichte ist spannend. Es gibt ein bisschen Liebe, Grusel,Leichen und Geheimgänge.... Viel Spaß beim lesen

Ein tolles Buch. Die Atmosphäre ist düster, was prima passt. Die Charaktere sind interessant und die Geschichte ist spannend. 
Es gibt ein bisschen Liebe, Grusel,Leichen und Geheimgänge....
Viel Spaß beim lesen
4

Willhiam möchte vor seiner Hochzeit mit seiner Verlobten Elisabeth noch ein letztes Mal als Junggeselle auf die Jagd gehen. Seine Reise führt ihn ins abgelegene Avamoore im Norden Schottlands – doch plötzlich verschwindet er spurlos. Offiziell wird sein Verschwinden schnell als tragischer Unfall abgetan, doch Elisabeth kann und will das nicht glauben. Gemeinsam mit ihrem zukünftigen Schwager macht sie sich auf die Suche nach Antworten. Was sie dabei entdecken, übersteigt alles, womit sie gerechnet haben. Mein Eindruck: Der Schatten von Avamoore ist ein sehr gelungenes, mystisches Buch, das mich richtig fesseln konnte. Die Atmosphäre ist dicht, geheimnisvoll und passt perfekt zum Setting in den schottischen Highlands. Zwar gab es ein paar Stellen, an denen sich die Handlung ein wenig gezogen hat, doch insgesamt hat mich die Geschichte sehr begeistert. Ein tolles, spannendes Werk für alle, die düstere Mystik und geheimnisvolle Enthüllungen lieben

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4

💜Die Stimmung💜im Buch ist sofort düster, neblig und unheimlich. Avamoore fühlt sich direkt wie ein gefährlicher Ort voller Geheimnisse an. Ich brauchte einen Moment, um warm zu werden, weil die Figuren anfangs eher oberflächlich wirken, aber das Setting trägt moch super durch die ersten Kapitel. 💜Der Stil💜 Das Buch wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt. Vorallem aber aus Sicht des Bruders und der Verlobten des Verschwundenen. Geschrieben ist in der Vergangenheitsform. Die Perspektivwechsel machen das Buch abwechslungsreich, ohne zu verwirren. Der Schreibstil ist angenehm, bildlich und passend düster. Die Welt wirkt greifbar und leicht beängstigend. Ich kann mir das Moor, das Dorf, die Schatten super vorstellen. 💜Die Story💜 ist spannend aufgebaut. Es gibt ungelöste Rätsel, seltsame Sichtungen, Lügen und Dinge, die man lieber nicht in echt erleben möchte. Auch ist lange nicht klar, wem die zwei Suchenden wirklich trauen können. Alle scheinen etwas zu verbergen zu haben. 💜Mein Fazit💜 Der Schatten von Avamoore ist für mich eine spannende, düstere (Mystery?) Geschichte mit starkem Setting und vielen Geheimnissen. Ich mochte die Wendungen sehr, und dass sich meine Vermutungen ständig geändert haben. Gegen Ende wurde es mir etwas zu schnell und weniger gruselig, als ich gehofft hatte. Trotzdem mochte ich die Auflösung und die Stimmung insgesamt sehr. Die Figuren entwickeln sich mit der Zeit auch und man lernt Dorf und Bewohner besser kennen. Ich bin gespannt, ob es irgendwann einen weiteren Band geben könnte! Ich würde auf jeden Fall zurück nach Avamoore reisen :)!

4

Ein wunderschönes Buch und von der Atmosphäre her sehr passend zum Herbst. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und möchte besonders die Entwicklung der Protagonistin Elisabeth hervorheben. Diese hat mich positiv überrascht. Insgesamt sind die Charaktere sehr liebevoll und vielschichtig gezeichnet. Die eigentliche Geschichte ist ebenfalls spannend und gut gemacht. Der Spannungsbogen baut sich langsam auf und hält sich bis zum Ende. Ich hatte eine Vermutung, was des Rätsels Lösung ist, dennoch war die Auflösung gut gemacht.

2

Hmmm

So richtig hab ich keine Ahnung wie ich dieses Buch beschreiben soll... die Atmosphäre ist düster, was perfekt zur Jahreszeit passt. Irgendwie hat mir komplett die Spannung gefehlt. Das Ende war anders wie erwartet, aber das war es auch schon. Ich habe mich viel mehr ein wenig durch das Buch gequält... Das Cover finde ich nach wie vor spitze. Erinnert mich irgendwie an das Lord Voldemort Zeichen aus Harry Potter 🤣

4

Ausschnitt aus dem Buch: ⚕️»Das Moor ist voller Legenden, voller Geschichten, gute … wie schlechte. Wobei … mehr schlechte … als gute, wenn ich’s mir recht überlege.«⚕️

Was für ein Buch 🤩 Düster, spannend und absolut fesselnd. Ich wurde nach Avamoore entführt. Diese Geschichte hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Ein atmosphärischer historischer Krimi mit Fantasy-Elementen. Anfangs hatte ich etwas Respekt vor dem historischen Setting, weil ich oft Schwierigkeiten habe, wirklich in solche Geschichten hineinzufinden. Hier war das jedoch kein Problem. Die Handlung hat mich sofort gepackt. Zwar hatte ich zwischendurch einen Verdacht, doch das Ende kam ganz anders als erwartet. Bis zum Schluss wusste ich nicht, wer oder was die Menschen in Avamoore so in Angst und Schrecken versetzt. Der Schreibstil ist wirklich stark: packend, bildhaft und an manchen Stellen sogar humorvoll. Ein paar Sprüche haben mich echt zum Schmunzeln gebracht.😅 Wird Elisabeth ihren William finden? Oder bleibt er für immer verschwunden? Das erfahrt ihr nur, wenn ihr dieses Buch lest.

4.5

Es spukt dort, sagen die Einheimischen, und der plötzlich aufziehende Nebel sei wie ein Raubtier, das die Unvorsichtigen in die Falle lockt.

Elisabeth und Alexander begeben sich auf die Suche nach William. Dieser wird in Avamoore vermisst, ein Ort in den schottischen Highlands. Die Stimmung ist düster und mythisch, passend zu einem nebeligen Moor. Auf ihrer Suche lernen sie einige gut umschriebene und in meinen Augen passende Figuren kennen. Die Details sind gut beschrieben und schaffen eine atmosphärische Stimmung. Während meines Lesefortschrittes habe ich des Öfteren meine Meinungen und Gedanken zum Verlauf der Geschichte überworfen. Manche bewahrheiteten sich allerdings auch. Die Kapitel sind nicht sehr lang und der Schreibstil ist gut zu lesen. Jeder der Lust hat auf einen Krimi mit Fantasieanteil ist bei diesem Buch genau richtig.

Es spukt dort, sagen die Einheimischen, und der plötzlich aufziehende Nebel sei wie ein Raubtier, das die Unvorsichtigen in die Falle lockt.
5

💀 Ein atmosphärischer Thriller im nebligen Schottland 💀

Der spannungsgeladene Einstieg der Geschichte zieht einen sofort in die Handlung hinein. Das düstere, atmosphärische Setting im nebligen Schottland der 1880er-Jahre ist perfekt gewählt und sorgt von Beginn an für Gänsehaut. Elisabeth begibt sich auf die Suche nach ihrem im Moor verschwundenen Verlobten William – und wird dabei von dessen Bruder Alexander unterstützt. Sie ist eine beeindruckend starke, unabhängige Frau, die sich weder von den unfreundlichen Bewohnern Avamoores noch von den unheimlichen Geschehnissen einschüchtern lässt. Alexander dagegen ist still und zurückhaltend, aber stets eine verlässliche Stütze an ihrer Seite. Die Handlung bleibt durchgehend spannend und weist keine Längen auf. Die düstere, teils unheimliche Atmosphäre und der flüssige Schreibstil machen das Buch zu einem echten Pageturner. Besonders gelungen ist die Mischung aus Mystery, Krimi und Horror – man rätselt ständig mit und kann kaum aufhören zu lesen. Die Geschichte hatte dabei so einige Überraschungen zu bieten und hat mich bis zum Ende mitfiebern lassen. Fazit: Ein fesselnder, atmosphärischer Roman mit starkem Spannungsbogen und grandioser Atmosphäre – absolut empfehlenswert!

💀 Ein atmosphärischer Thriller im nebligen Schottland 💀
3.5

Ein Buch für die düstere Jahreszeit.

Dieses Buch ist optisch ein absolutes Highlight. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Ich selbst lese gerne düstere Geschichten und war deshalb sehr gespannt. Man wird direkt von einer düsteren Atmosphäre empfangen und dies zieht sich durch. Ein annehmbares mystisches Grusellevel und eine interessante Handlung runden das Ganze ab. Der Autor hat seine Welt und Protagonisten gut durchdacht und der klare und gut lesbare Schreibstil unterstreicht dies perfekt. Hier erwartet die Leser*innen keine rasante Action sondern ruhige Spannung mit einem tollen Setting. Es wird auf die Details geachtet und eine geheimnisvoll, mitreißende Story erzählt.

Ein Buch für die düstere Jahreszeit.
4.5

Wunderschönes Design und großartige Geschichte! Es war dauerhaft fesselnd, das Pacing rasant, die kurzen Kapitel haben das noch unterstrichen. Die Figuren fand ich authentisch und tief, das schottische Setting atmosphärisch düster und die Handlung dicht, gruselig und bis zum Ende fesselnd. Absolute Empfehlung für alle, die gruselig-atmosphärische historische Fantasy mit Crime-Vibes lieben. 🫶🏼 Einziges kleines Manko war das Korrektorat, das viele Rechtschreibfehler und eine komplette Reihe ohne Leerzeichen übersehen hat. 😅

4

„Der Schatten von Avamoore“ von Nathan Winters ist ein atmosphärisch dichter historischer Mystery-Krimi, der seine Leser in die nebelverhangenen Hochmoore Schottlands führt. Die Stimmung ist von Anfang an beklemmend. Ein Mann verschwindet spurlos, und seine Verlobte Elisabeth Hazelwood reist gemeinsam mit seinem Bruder Alexander Pickett ins abgelegene Dorf Avamoore, um Antworten zu finden. Doch statt Hilfe erwarten sie Schweigen, Andeutungen und ein Dorf, das mehr verschweigt, als gut für seine Bewohner ist. Elisabeth ist eine starke, glaubwürdige Protagonistin, die trotz Ängsten unbeirrt nach der Wahrheit sucht. Ihre innere Zerrissenheit, Mut und Unsicherheit, macht sie besonders greifbar. Alexander bildet dazu einen spannenden Gegenpol. Kontrolliert, logisch, doch zunehmend erschüttert von den Ereignissen im Moor. Gemeinsam müssen sie sich einer Gemeinschaft stellen, die sich wie ein geschlossenes System verhält. Die Dorfbewohner wirken abweisend und geheimnisvoll. Nebel, Kälte, sumpfiger Boden und alte Erzählungen verweben sich zu einer düsteren Atmosphäre, die man beim Lesen fast körperlich spürt. Der Roman setzt weniger auf schnelle Action, sondern auf psychologische Tiefe, unterschwelligen Horror und langsame, aber stetige Enthüllungen. Genau dadurch entfaltet er seine Sogwirkung. Ein intensiver, atmosphärischer Mystery-Roman, perfekt für alle, die düstere Stimmung, starke Charaktere und schleichende Spannung lieben.

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4

Ein atmosphärischer Mystery-Roman mit einem starkem Setting,

In "Der Schatten von Avamoore" entführt Nathan Winters uns in ein abgelegenes schottisches Dorf, umgeben von Mooren, Nebel und alten Legenden. Die düstere Atmosphäre war für mich von Beginn an spürbar. Das Setting wirkt lebendig und bedrohlich zugleich. Man hat sofort das Gefühl, dass Fremde unerwünscht sind und Geheimnisse tief verwurzelt liegen. Im Mittelpunkt steht Elisabeth, die nicht glauben will, dass ihr Verlobter einfach verschwunden oder ertrunken ist. Sie reist gemeinsam mit seinem Bruder Alexander nach Avamoore, um nach Antworten zu suchen. Doch die Dorfbewohner sind verschlossen und wenig hilfsbereit. Schnell wird klar, dass hier nicht alles so ist, wie es scheint, und dass viele Menschen etwas zu verbergen haben. Elisabeth ist eine starke und mutige Hauptfigur, die mir sehr gut gefallen hat. Sie gibt nicht auf und lässt sich von niemandem einschüchtern. Alexander steht ihr zwar zur Seite, wirkt aber deutlich vorsichtiger und zurückhaltender. Zusammen ergänzen sie sich gut. Die Geschichte lebt vor allem von der Atmosphäre. Das Moor, der Nebel und das geheimnisvolle Dorf sind sehr bildlich beschrieben. Die Spannung baut sich langsam auf, dafür bleibt lange unklar, was wirklich hinter den Ereignissen steckt. Genau das hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist bildhaft, flüssig und die meiste Zeit auch angenehm locker, sodass sich das Buch trotz der düsteren Grundstimmung gut lesen lässt. Gegen Ende ging mir die Auflösung etwas zu schnell und verlor für meinen Geschmack ein wenig von dem vorher aufgebauten Grusel, weshalb es keine vollen fünf Sterne wurden. Fazit: Ein atmosphärischer Mystery-Roman mit einem starkem Setting, interessanten Figuren und einer konstant unheimlichen Stimmung. Ideal für alle, die langsame Spannung, düstere Orte und geheimnisvolle Geschichten mögen. ⭐⭐⭐⭐

Ein atmosphärischer Mystery-Roman mit einem starkem Setting,
4.5

„In manchen Nächten aber… wenn es nebelig is‘ und still, dann kann man ihr leises Weinen im Moor hören. Sie will gefunden werden und ein christliches Begräbnis bekommen“ 🪦

Wow! Was für eine schaurige, atmosphärische und spannende Geschichte 😮‍💨 Ich bin durch dieses Buch geflogen und konnte es nicht weglegen! Ich fand den Schreibstil und die viktorianische Zeit einfach nur Mega. Die Protagonisten waren mir sympathisch und das Dorf einfach Düster ⚰️ Eine wirklich gute düstere Geschichte aus der viktorianischen Zeit, die ich sehr empfehlen kann! 🌼 P.S: liest es nicht im dunkel und alleine 🥴😣

„In manchen Nächten aber… wenn es nebelig is‘ und still, dann kann man ihr leises Weinen im Moor hören. Sie will gefunden werden und ein christliches Begräbnis bekommen“ 🪦
4.5

Düstere Spannung 🥀

Der Schatten von Avamoore ist ein sehr gutes, düsteres und spannendes Buch. Die Atmosphäre ist durchgehend fesselnd, und die Geschichte bleibt bis zum Schluss unvorhersehbar – ich wusste wirklich nie, was mich als Nächstes erwartet. Das Ende kam für meinen Geschmack etwas zu schnell, schmälert den Gesamteindruck jedoch kaum. Insgesamt ein grandioser Roman, den ich gern weiterempfehle.

4

Schottischer Grusel im Moor mit einer mörderischen Kreatur.

Der Klappentext und das Cover von dem Buch haben mich sofort angesprochen. Und als Fazit kann ich am Ende jetzt definitiv sagen: Ein atmosphärisches Horrorbuch mit einer tollen Kulisse in einem schottischen Moor im späten 19. Jahrhundert. Die Charaktere fand ich eigentlich alle sehr gut ausgearbeitet für einen doch eher kürzer gehaltenen Einzelband. Besonders Elisabeth fand ich wirklich toll. Wie sie die konventionellen Erwartungen an eine Frau in dieser Zeit überwunden hat, um ihren Verlobten zu finden, fand ich super! Die Geschichte war sehr gut und flüssig zu lesen, auch wenn es anfangs für mich etwas schleppend ging, bis man in die Story reingekommen ist. Über das Buch hinweg habe ich mich gut unterhalten gefühlt, aber es an sich als nichts außergewöhnliches betrachtet. Manche Stellen waren mir etwas zu lang gezogen und hätten kürzer gehalten werden können in meinen Augen. Aber das Ende war wirklich mega! Auf den letzten 50-70 Seiten ist es dann richtig abgegangen und ich konnte das Buch wirklich nicht mehr weglegen. Also wirklich ein sehr gelungenes Ende, das die Geschichte in meinen Augen dann auch zu 4 Sternen gebracht hat! Wer atmosphärischen Grusel mit Kreaturen-Horror mag, sollte dem Buch definitiv eine Chance geben!

4

Ein solider historischer Gruselroman…🏰 Mir hat die Story gut gefallen, obwohl ich bereits in drr Mitte des Buches geahnt habe, wer für das verschwinden des Verlobten verantwortlich ist und wohin die Reise gehen wird. Doch die düstere Atmosphäre der Geschichte war toll und auch der Schreibstil hat mir gut gefallen… Optisch ist das Buch sehr schön und auch die Gestaltung des Innenlebens ist sehr gut gelungen…

3.5

Passend zum November-Nebel, unterwegs in den Mooren von Schottland 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿

Die Geschichte führt uns in das Jahr 1881 und in das abgelegene schottische Städtchen Avamoore. Elisabeth reist mit ihrem künftigen Schwager Alexander, einem Major außer Dienst, nach Avamoore, um ihren Verlobten und Alexanders Bruder William zu suchen, der von einer Jagd mit seinem Begleiter nicht mehr zurück gekehrt ist. Um die Moore rund um Avamoore kreisen viele, unheimliche Geschichten. Spukt es dort? Treibt dort ein Monster sein Unwesen? Es gibt weitere Vermissten- oder Todesfälle - was ist passiert? Ist William dem Moor und seinen Sagen zum Opfer gefallen oder können Elisabeth und Alexander ihn tatsächlich finden? Oder werden mit der Suche nach William Dinge in Gang getreten, die lieber im Nebel verborgen geblieben wären? Ich war so gespannt auf die Geschichte und hatte am Ende vielleicht etwas zu große Erwartungen. Sie hat eine kleine Dosis Schauer und Grusel versprüht, aber mich nicht so in den Bann gezogen, wie ich mir das gewünscht habe. Irgendwie hätte ich mir gewünscht, mal richtig Gänsehaut zu bekommen. Die blieb leider aus. Trotzdem eine solide gruselige Geschichte, die perfekt in die Jahreszeit passt. Immerhin 3,5 Sterne 🌟

Passend zum November-Nebel, unterwegs in den Mooren von Schottland 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿
5

Perfektes Novemberbuch 🙃

Das Buch fühlte sich für mich nach einer Mischung aus Krimi und Horror an. Man begleitet Elisabeth und ihren Schwager dabei, das Verschwinden ihres Mannes/seines Bruders aufzuklären. Dabei verschlägt es sich in das sehr atmosphärische Avamoore, wo sie nach und nach hinter das Geheimnis kommen. Und das übersteigt ihre schlimmste Vorstellungen. Mich hat das Buch super unterhalten, ich habe von Anfang an mitgefiebert und konnte es stellenweise kaum zur Seite legen. Von der Stimmung und Jahreszeit passt es super in den Herbst. Dabei ist es allerdings nicht zu gruselig, eher mysteriös, was für mich eine perfekte Mischung war. Hinweis: Vor allem am Ende geht es etwas brutal zu, so etwas sollte man lesen können.

4

Optisch ist Der Schatten von Avamoore direkt ein Hingucker. Die ganze Aufmachung mit Cover und Farbschnitt ist schon toll. Die Kapitelzierden fand ich noch einmal besonders schön und passend. Das Buch ist etwas völlig anderes als das, was ich sonst meist lese, und dennoch konnte es mich sofort packen. Das Setting in den Hochmooren Schottlands im Jahr 1881 fand ich unglaublich cool. Der Autor fängt die Atmosphäre jederzeit perfekt ein. Alles wirkt gedrückt, düster und von einer leichten Melancholie umgeben, dabei bleibt die Geschichte durchgehend spannend. Alexander möchte das Verschwinden seines Bruders aufklären und begibt sich gemeinsam mit dessen Verlobter auf die Suche nach Antworten. Dabei stoßen sie auf weitere mysteriöse Vorfälle. Zusammen mit dem Doktor und dem Wirt der Gaststätte versuchen sie herauszufinden, was in diesem Ort wirklich vor sich geht. Die Figuren fand ich sehr interessant und vor allem auch sehr authentisch, was mir besonders gut gefallen hat. Wir lesen hier aus der Erzählerperspektive, was die Szenen besonders spannend macht, da wir dadurch viele kleine Einblicke in die Dorfbewohner und die Umgebung erhalten. Für mich fühlte es sich stellenweise wie ein Krimi Film mit Fantasyelementen an. Es war sehr spannend, es gab einige überraschende Wendungen und ich habe die ganze Zeit mit gerätselt und Vermutungen aufgestellt. Manche habe ich wieder verworfen, andere überdacht und vielleicht lag ich mit der ein oder anderen sogar genau richtig. Der Schatten von Avamoore ist für mich ein atmosphärisches, stimmungsvolles und faszinierendes Leseerlebnis. Düster, geheimnisvoll und wunderbar mystisch. Ich hatte viel Freude beim Lesen und kann es nur empfehlen. 🌫️📚 🧡 Ich danke dem Drachenmond Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar.

5

Spannend!

Von Anfang bis Ende hat mich das Buch gefesselt! Und mit dem Twist hab ich so echt nicht gerechnet! Aber einfach genial!!

5

Mystischer und spannungsgeladener Roman

Das Buchcover von "Der Schatten von Avamoore" entfaltet auf den ersten Blick eine düstere, geheimnisvolle Atmosphäre, die sofort Neugier weckt. Die kühlen Farben verleihen dem Cover eine unheimliche, fast geisterhafte Stimmung. Ein Cover, das nicht nur ins Auge fällt, sondern auch inhaltlich Erwartungen weckt. 😊 "Der Schatten von Avamoore" von @Nathan Winters entführt uns in das nebelverhangene Schottland des Jahres 1881 und bietet von Beginn an eine dichte, düstere Atmosphäre. Die abgelegenen Hochmoore und das verschlossene Dorf Avamoore bilden eine eindrucksvolle Kulisse für eine Geschichte, die zwischen Krimi und Mystery angesiedelt ist. Im Mittelpunkt steht der junge Alexander, der das rätselhafte Verschwinden seines Bruders aufklären will. Alexander wird bei seinen Nachforschungen von der Verlobten seines Bruders, Elisabeth Hazelwood, begleitet. Diese sucht ebenso verzweifelt nach Antworten. Die Nachforschungen führen beide tief in ein Dorf, dessen Bewohner von Misstrauen, Angst und Aberglauben geprägt sind. Besonders gelungen ist die Darstellung der Dorfgemeinschaft: Ausweichende Antworten, unausgesprochene Geheimnisse und eine spürbare innere Spannung lassen Avamoore selbst fast wie eine eigenständige Figur wirken. Realität und mystische Elemente werden zunehmend miteinander verwoben, was die Spannung konstant hochhält. Wendungen und neue Hinweise sorgen dafür, dass frühere Vermutungen immer wieder infrage gestellt werden und die Geschichte bis zum Ende spannend bleibt und den Leser fesselt. Insgesamt überzeugt "Der Schatten von Avamoore" nicht nur optisch sondern auch durch den stimmungsvollen Schauplatz und eine Handlung, die geschickt mit Geheimnissen und Andeutungen spielt. Die Mischung aus Kriminalfall und Mystischem macht den Roman besonders reizvoll und empfehlenswert für alle, die düstere, geheimnisvolle Geschichten mit historischem Flair schätzen und auf Sherlock Holmes Vibes stehen. Eine Fortsetzung würde ich sehr begrüßen. 😁

Mystischer und spannungsgeladener Roman
5

Gruselig, spannend und fast ein Thriller

Normalerweise lese ich so Bücher nicht, aber das Cover vom Buch und der Klappentext haben mich so neugierig gemacht das ich es doch gelesen habe. Der Schreibstil hat mir gefallen, das Buch hat mich gefesselt und nicht mehr los gelassen. Auch wenn ich manche Szenen echt eklig fand und gruselig. Es war spannend und hat zum mit rätzeln angeregt. Das Ende hat mich sehr gerührt, es war schön und erschreckend zu gleich. Bis jetzt ist es das heftigste Buch was ich gelesen habe und ich lese normalerweise keine Bücher die gruselig sind oder in Richtung Krimi/Thriller gehen.

Gruselig, spannend und fast ein Thriller
4.5

Spannender History-Mystery Thriller der sich als wahrer PageTurner entpuppt. Ich mochte die Charaktere - ob Elisabeth, Alexander oder Collins und Tolby. Vor allem aber auch die Entwicklungen von Alexander und Elisabeth. Großartig die Twists darin. Gleichzeitig ist das Setting stimmig und die Atmosphäre passend düster und trist gehalten. Ein wahrlich tolles Buch.

5

Neben Büchern gehören Filme wie Van Hellsing oder die Chroniken der Finsternis Trilogie zu eurem Beuteschema? Aufgepasst und weiterlesen:

Die Schatten von Avamoore aus der Feder von Jürgen bietet alles, was uns an Düsternis und Mystery fesselt: Spannung, Detektivarbeit, Unmögliches was zur Wahrheit wird und eine Atmosphäre, die dir den Atem raubt! Gemeinsam mit Elisabeth und Alexander begeben wir uns auf die Suche nach William, der auf mysteriöse Weise verschwindet. Wir erleben, wie viel Stärke in einer liebenden Frau sowie eines Bruder heranreifen kann, wenn Aufgeben keine Option ist. Nach anfänglichen Anfeindungen kurz nach Erreichen des Dorfes Avamoore, gelingt es jedoch den beiden, die Bewohner zu überzeugen, die Suche gemeinsam wieder aufzunehmen. Doch..hat hier wirklich jeder gute Absichten und hat wirklich niemand etwas gesehen? Wem können wir trauen und wem nicht .. oder..überhaupt jemanden? Erst hatte ich etwas Sorge, ob es mir persönlich zu unheimlich werden könnte, da ich doch eher zur Kategorie Angsthase gehöre aber Leute: es hat sich SOWAS von gelohnt, mutig zu sein! Dieses Werk konnte mich auf allen Ebenen überzeugen: Spannung, Rätselspaß, Atmosphäre, Gefühle und gezielte Schauervibes lassen hier unser Herz höher schlagen. Das Beste: nie wirkte etwas platziert oder übertrieben. Zudem werden wir mit einem roten Faden beschenkt, der besser nicht sein könnte und das trotz wirklich vieler Charaktere. Was denkt ihr? Spielt hier der Verstand unserer Protagonisten Streiche oder passiert das alles wirklich? Sind die Bewohner von Avamoore Freunde oder Feinde? Sind die Zufälle wirklich zusammenhangslos? Ihr solltet es herausfinden!

4.5

Traust du dich ins dunkle Moor? ~Rezension Der Schatten von Avamoore von @juergen_baerbig aus dem @drachenmondverlag nimmt uns mit in ein vergangenes Schottland und die schauerhaften Moore. Nachdem ihr Verlobter verschollen ist begibt sich Elisabeth zusammen mit dem Bruder ihres Liebsten, Alexander, auf die Suche in den Mooren Avamoores. Welches Grauen ihnen dort begegnet kommt sowohl für für die behütete Frau als auch den ehemaligen Soldaten unerwartet. Der Schatten von Avamoore war ein Buch, dass mich mit seiner mysteriösen, düsteren Atmosphäre und den bildhaften, fast schon malerischen Beschreibungen begeistert hat. Nicht nur das Moor, auch die Einheimischen und deren Verhalten war überzeugend beschrieben. Kam Elisabeth anfangs wie eine behütete junge Frau, zart besaitet und zerbrechlich daher, entwickelte sie sich im Verlauf der Story zu einer mutigen Frau, die für Antworten alle Ängste überwindet und sich selbst gegen bedrohliche Wesen durchsetzt. Dahingegen verblasste Akexander schon fast, obwohl dieser anfangs stark und selbstsicher war, hadert er doch sehr seiner körperlichen Situation. Dazu kommen die Nebenfiguren wie Arzt, Sheriff und Burglady etc. Die alle auf ihre Weise in der Geschichte erblühen und Spannung verleihen. Fazit: Der Schatten von Avamoore ist ein wunderbarer Mystery Fantasy Roman im historischen Setting. Ich habe die Atmosphäre, den Schreibstil und die Charaktere durchweg genossen und die Charakterentwicklung gefeiert. Für alle die es schaurig, gruselig mögen und keine Angst haben ihm Moor verloren zu gehen.

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