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The Colour of Milk

4.2(660)
Language
English
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About the book

The Colour of Milk is a literary tour de force of power, class, and fate, told in the fierce, urgent voice of the irrepressible Mary, a character as indelible as The Color Purple’s Celie and Margaret Atwood’s eponymous Alias Grace.Set in England in 1830, The Colour of Milk by Nell Leyshon is an emotionally haunting work of historical fiction — hailed as “charming, Brontë-esque...and hard to forget” (Marian Keyes) — about an illiterate farm girl’s emotional and intellectual awakening and its devastating consequences.Mary, the spirited youngest daughter of an angry, violent man, is sent to work for the local vicar and his invalid wife. Her strange new surroundings offer unsettling challenges, including the vicar’s lecherous son and a manipulative fellow servant. But life in the vicarage also offers unexpected joys, as the curious young girl learns to read and write — knowledge that will come at a tragic price.

Editions (1)

ISBN9780062192066
PublisherHarperCollins
Publication Date01/07/14
Pages165

Reviews & Ratings

660 ratings

146 reviews

4.2

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  • 5.0

    Das Buch tut weh

    An die Schreibweise musste ich mich erst mal etwas gewöhnen, aber dann tat es weh. Von der ersten bis zur letzten Seite. Ich denke heute noch an Mary. 💔

    4 days ago

  • osriika
    osriika

    300 Followers

    4.0

    Mal ein ganz anderes Buch 👨🏻‍🌾🚜🐖🐮⛪🕰️📚☀️🚪🥀

    Ich hatte am Anfang wirklich Schwierigkeiten, wie das Buch geschrieben war. Der Grund der Schreibart, macht duechaus Sinn und ist auch gut ungesetzt. Dennoch war es für mich Anfang wirklich schwer. Ich hab das ganze Buch an einem Samstag durchgezogen und ich kann mir gut vorstellen, dass mir dieses Buch noch lange in Erinnerung bleiben wird. Leseempfehlung absolut

    Mal ein ganz anderes Buch 
👨🏻‍🌾🚜🐖🐮⛪🕰️📚☀️🚪🥀

    Jun 27, 2026

  • onlywithelisa
    onlywithelisa

    340 Followers

    5.0

    Eine einfache Stimme mit großer Wirkung

    „Die Farbe von Milch“ von Nell Leyshon ist ein stilles, eindringliches Buch. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der 14-jährigen Mary im Jahr 1831, tagebuchartig und direkt. Der Schreibstil ist extrem einfach gehalten: kurze Sätze, einfache Wörter, kaum Kommas, viele Bindewörter. Anfangs empfand ich das als befremdlich, doch sehr schnell wurde klar, wie bewusst diese Entscheidung getroffen wurde. Mary ist ein junges Mädchen, aufgewachsen auf einem Bauernhof, ohne echte Bildung, mit harter körperlicher Arbeit als Alltag. Genau deshalb wirkt diese Sprache so authentisch. Es fühlt sich nicht konstruiert an, sondern ehrlich, als würde Mary selbst zu uns sprechen. Mary ist eine Protagonistin, die mir unglaublich schnell ans Herz gewachsen ist. Sie hat eine direkte, klare, fast nüchterne Art und trotzdem etwas sehr Warmes. Trotz der harten Lebensumstände blickt sie erstaunlich positiv auf die Welt. Besonders ihre Beziehung zu ihrem Großvater ist berührend. Die Geschichte spielt über die Jahreszeiten hinweg, in vier (oder fünf) Kapitel unterteilt. Und dennoch liegt über allem eine konstante Kälte. Nicht unbedingt körperlich, sondern emotional. Man spürt früh, dass dies keine leichte Geschichte wird. Auch ohne einen klassischen Spannungsbogen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die Atmosphäre ist so dicht, so bedrückend, dass man einfach weiterlesen möchte. Ich hatte relativ früh eine Ahnung, in welche Richtung sich die Geschichte bewegen könnte. Trotzdem hat mich das Buch sehr getroffen. Es ist eines dieser Bücher, die nicht laut sind, nicht schockieren müssen und gerade deshalb so heftig wirken. Es hat mich stumm zurückgelassen, nachdenklich, ruhig. Fazit: Die Farbe von Milch ist ein düsteres, intensives Buch, geschrieben in einer bewusst schlichten Sprache, die unglaublich viel transportiert. Mary ist eine großartige Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Trotz, oder gerade wegen, der Einfachheit ist diese Geschichte kraftvoll, traurig und wunderschön zugleich. Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern fühlt. Absolute Leseempfehlung.

    Mar 19, 2026

3 of 146 reviews

SocialReads

Page-based comments

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milchkaffee
milchkaffeeFeb 16, 2026

„Manchmal muss ich mich selbst daran erinnern dass ich über irgendetwas traurig bin. Sonst werd ich einfach wieder fröhlich.“ wie süß sie ist 🥹

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