Schwarz
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Author Description
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Der dunkle Turm
Schwarz ist der Start der epischen Reihe rund um den Revolvermann Roland und seine illustre Truppe, die sich aufmachen den dunklen Turm zu retten. Der Gegner ist der Mann in schwarz … Die düstere Fantasy Saga ist verknüpft mit vielen anderen Werken von Stephen King z.B. Brennen muss Salem, The Stand, Atlantis, Schlaflos, Die Augen des Drachen und andere, das ist für Fans ein Fest. Ganz große Empfehlung 🥰
Schwarz war für mich definitiv kein einfaches Buch – aber eines, das nachwirkt und neugierig macht.
Schwarz von Stephen King war für mich ein eigenartiges und stellenweise wirklich schwer verständliches Leseerlebnis. Die Geschichte wirkt bruchstückhaft, fast traumartig, und ich hatte oft das Gefühl, mehr zu erahnen als wirklich zu begreifen. Kings Schreibweise ist hier sehr anspruchsvoll, deutlich fordernder als in vielen seiner anderen Werke. Nach dem ersten Band weiß ich ehrlich gesagt noch nicht genau, worum es eigentlich ging. Vieles bleibt vage, viele Figuren und Ereignisse scheinen nur angedeutet. Trotzdem hat das Buch etwas Faszinierendes, das mich neugierig macht, wie es weitergeht. Ich hoffe sehr, dass der zweite Band leichter zu verstehen ist und mir einen klareren Zugang zur Welt des Dunklen Turms gibt. Schwarz war für mich definitiv kein einfaches Buch – aber eines, das nachwirkt und neugierig macht.

Der Einstieg in das große Meisterwerk 🖤
Vor 4 Jahren habe ich die Reihe zum ersten Mal gelesen. Eigentlich dachte ich, ich brauche mindestens 10 Jahre bis ich mich wieder auf die Reise zum Turm mache. Aber Ka ist ein Rad 🖤 Diese Mischung aus Western, Endzeit-Drama, Abenteuer und Fiktion zündet einfach. Roland ist der Inbegriff des abgebrühten Einzelgänger Protagonisten. Man lernt ihn lieben, auch wenn man ihn nicht immer versteht bzw. Seine Handlungen. Und dann wäre da noch Jake. Ich sage nur: "Dann geh. Es gibt noch andere als diese Welten." 🖤 Lange Tage und angenehme Nächte 🖤
Ich habe Schwarz, den ersten Band der Dunkle Turm-Reihe, beendet und bin unschlüssig, wie ich es einordnen soll. Düster, kryptisch, stellenweise sexuell aufgeladen und oft verwirrend , wie ein Fiebertraum ohne klaren roten Faden. Und doch hat es mich gepackt, vielleicht gerade wegen dieser Eigenart. Stephen King schrieb den Auftakt mit nur 19 Jahren, inspiriert von Herr der Ringe und The Good, the Bad and the Ugly. Für mich fühlt sich dieser Band wie ein Prolog an. Im April lese ich Band 2 und hoffe auf mehr Struktur.
Der dunkle Turm 1
Als grosser King-Fan begebe ich mich nun in meinen Semesterferien auf die Reise zum dunklen Turm. Das 1. Buch der Reihe fand ich leider nicht so gut. Es war anstrengend zu lesen und auch wenig spanned. Dennoch werd ich erstmal weiter lesen. Was empfehlt ihr, die chronologische Reihenfolge oder die Veröffentlichung?

Okay, wow... this was the first book in the series and I was recommended the whole series, having been warned that the first one might be a bit of a struggle and I agree. First of all, Stephen King has a divine writing style, which makes you extremely empathetic. In addition, the story remains almost unfathomable throughout the entire first book and this is precisely what compels you to read on. I really trust the recommendation and will definitely read the second volume!

Mein allererstes Buch noch einmal durch und immer noch ein super Start.
Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm. 🏜️✨ Ich habe gerade mein erstes Review für euch: „Schwarz“ (Der Dunkle Turm #1) von Stephen King. Es ist ein packender, surrealer Mix aus staubigem Western und epischer Fantasy. 🤠🔮 Meine Highlights: Die Fassung: Die überarbeitete Version von 2003 ist essenziell! Sie füllt Logiklücken und knüpft die Fäden für das große Ganze, ohne die mysteriöse Stimmung zu verlieren. Der Protagonist: Roland von Gilead ist ein faszinierender, moralisch ambivalenter Charakter, dessen Zielstrebigkeit die Story gnadenlos vorantreibt. Atmosphäre: Wortgewaltig, düster und unerbittlich. Fazit: Ein Muss für Fans von düsteren Welten. Wer die erweiterte Fassung liest, erlebt den Beginn von Rolands Odyssee deutlich runder und tiefgründiger. 🥀📖 Habt ihr die Reise zum Dunklen Turm schon angetreten? Schreibt es mir in die Kommentare! 👇 #StephenKing #DerDunkleTurm #Bücherliebe #BookstagramGermany #Schwarz

Bin gespannt...
Viel kann ich zu dem Buch noch gar nicht sagen. Ich merke deutlich, dass King hier am Anfang stand und für ihn klar war, dass da noch viel kommt. Die Welt steht erst am Anfang, aufgeklärt ist gar nichts und ich bin mit vielen Fragen im Gepäck auf eine Reise geschickt worden. Was ist der dunkle Turm, was und wer ist Roland, wer wird noch in die Geschichte geworfen, wie sieht die Welt dort aus und was ist passiert, dass alles so gekommen ist? Aber hey: es ist Stephen King! Allein das wird mich dazu bringen, die Saga komplett zu lesen. Er wird sich schon was dabei gedacht haben, seine Leser*innen so im Unklaren zu lassen... Lese-Soundtrack: Ozzy Osbourne P.S.: Meine Lese-Ausgabe war die auf dem Foto-Cover abgebildete, eine neue und überarbeitete Ausgabe von 2003.

Die Welt von Roland dem Revolvermann könnte ich immer wieder lesen. In wenigen Seiten bin ich komplett versunken in der Welt von Roland und die Suche nach dem Dunklen Turm, sowie auf der Suche nach dem Mann in Schwarz. Schwarz ist der Auftakt der Dunklen Turm Reihe und entweder man mögt die Reihe, oder man mag die Reihe nicht. Ich liebe diese Reihe! Dieser Roman hat so viele Facetten von verschiedenen Genres und ich liebe die Charaktere und somit auch die Charakterentwicklung der einzelnen Figuren.
Also, bis zum Schluss, wollte ich dem Buch keine drei Sterne geben. Ich fand es oft sehr langweilig. Ich habe gelesen, dass es auch am Alter des Exemplars liegen kann. Dennoch, das Ende hat mir durch den Seher wirklich sehr gut gefallen aber es langt nicht, dass ich die Reihe weiter lesen werde. Es war mein erster King.
Auftakt mit Schwächen?
So sehr ich auch die Prämisse eines Horror Western Settings mag, hatte das Buch doch auch einige Schwächen. Zwar sind viele Metaphern und Formulierungen sehr gelungen, sofern man King mag, jedoch merkt man aber auch noch die Unerfahrenheit des Autors. Zumal er zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auch noch wirklich jung war, wenn ich das richtig verstehe. Jedes Mal wenn so beispielsweise ein besonders schönes, fancy Wort eingestreut wird, merkt man quasi schon die Faszination des Autors damit, auch wenn es einfach nicht zum Rest passt, es aber für ihn unbedingt rein musste. Und auch wenn Kong es schafft hier schon eine Welt voller Mysterien und Anspielungen aufzumachen, waren für mich einige der Szenen unausgereift letztendlich. Ich könnte grundsätzlich sagen was die Grundidee war, allerdings hat es mich schon auch mehr als einmal innerhalb der Beschreibungen dann verloren was das lese vergnügen beeinträchtigt hat. Vielleicht sind drei Sterne noch ein bisschen hoch angesetzt, aber King hat auch gewissermaßen einen Bonus, fürchte ich, denn ich weiss ja wie großartig sonst seine Schreibe ist.
Das war sooo unerwartete fantastisch😊
Ich habe dieses Buch mit 14 schonmal gelesen. Damals hat mir das nicht gefallen. Heute weiß ich wieso. Diese komplexe Welt war einfach noch viel zu viel für mich damals. Aber dieses Mal war das sooo gut. Ich habe es ganz doll geliebt und hatte echt viel Spaß. Dieses Mal werde ich die Reihe hoffentlich wirklich fortsetzen.😊
... der Beginn eines Epos
... ich bin King Fan erster Stunde und habe alle seine Bücher gelesen und geliebt. Kein Schriftsteller oder Buch vermag es , mir ein Kribbeln der Vorfreude und Begeisterung jedes neuen Werkes von ihm zu bescheren. Ein Heimkommen, wenn ich seine Vorworte lese, die mir immer ein Lächeln bescheren, in seine Werke einzutauchen, die zum großen Teil alle etwas gemeinsam haben - den Dunklen Turm. Und diese Saga um den Dunklen Turm.beginnt hier mit diesem ersten Teil. Ich habe damals mit dem Lesen des Buches begonnen, 1 Mal, 2 Mal, 3 Mal. Ich hatte es nie weit geschafft, weil ich mit Western, Revolvermännern, merkwürdige Geschichten um das Universum und seine Größe und dem Sinn wenig anfangen kann. Aber irgendwann hatte ich es durch und die Folgebände gelesen bis zum Ende und es ist ein Meister Epos. Kein Autor vermag es, all seine zig Bücher über 50 Jahre lang zu vernetzen und sie in einem Wahnsinns Ende einer 7teiligen Reihe zu einem Showdown zu bringen. Ich war sprachlos und habe das Ende bis heute nach vielleicht 20 Jahren nicht verarbeitet. Denn diese Wahnsinns Reise des Protagonisten Roland mit diesem einen einzigen Ziel - dem Dunklen Turm - hat ein unvorhergesehenrs völlig unerwartetes zu Tränen rührend Ende welches sprachlos macht ... 4 Sterne hier und jetzt schon 5 🌟 für alle Folgebände
Ein geniales Meisterwerk!
"Stell dir vor, dass sich alle Welten, alle Universen, in einem einzigen Brennpunkt vereinigen, einer einzigen Säule, einem Turm. Möglicherweise einer Treppe zur Gottheit selbst. Würdest du es wagen, Revolvermann? Könnte es sein, dass irgendwo über der endlosen Wirklichkeit ein Zimmer existiert...?" -Der Mann in Schwarz Egal ob man ein Stephen King Kenner ist oder nicht, man sollte die geniale Der Dunkle Turm Buchreihe unbedingt gelesen haben. Dieses Meisterwerk das Fantasy, Sci-Fi, Western und Horror mit spannenden Ideen verknüpft bietet mit seiner sehr tiefgründigen Geschichte eine einmalige Leseerfahrung. Im ersten Buch Schwarz beginnt die Reise zum Turm, der die verschiedenen Welten und Dimensionen erhält und das Fundament der Realität darstellt, mit der Jagd nach dem bösen Zauberer Walter O'Dim oder auch dem Mann in Schwarz. Dabei begleiten wir Roland Deschain den letzten Revolvermann auf seiner Vendetta nach dem Zauberer durch die postapokalyptische Mittelwelt und ihre Gefahren. Das Multidimensionale sowie verschiedene Zeiten und Welten spielen in diesem Epos eine wichtige Rolle. So hört man zum Beispiel in einer Bar in Mittelwelt wie der Song Hey Jude auf einem Klavier gespielt wird oder eine der Hauptfiguren ist ein toter Junge aus New York, der kurz vor seinem Ableben einen Priester sah, der so aussieht wie der Mann in Schwarz und so weiter. Auch Kings andere Werke wie Es, Shining, Salem's Lot, The Stand, usw. bilden wichtige Verknüpfungen dar. Das bedeutet jedoch nicht, dass man jetzt alles Mögliche von Stephen King gelesen haben muss, um den Dunklen Turm zu verstehen!! Vielmehr ist es eher so, dass es einfach zusätzlich spannende Erkenntnisse für Leser gibt, die vertrauter mit dem Stephen King Kosmos sind, aber diese tolle Buchreihe kann dennoch ganz für sich selbst stehen! Der Schreibstil ist bei King wie gewohnt auch wieder super einnehmend und unübertroffen packend.
Auch als Hörbuch toll, auch wenn nicht von David Nathan gelesen
Als langjähriger King-Fan habe ich von Schwarz noch die alte Paperback-Ausgabe aus den Achtzigern und dachte mir jetzt, ich würde gerne mal wieder mit Roland zum dunklen Turm reisen. Der Sprecher Vittorio Alfieri ist gewöhnungsbedürftig, wenn man als Leser der King-Romane bisher fast ausschließlich David Nathan gehört hat, aber nicht schlecht. Seltsamer finde ich, dass die Redewendung "Die Welt hat sich weitergedreht" inzwischen in einer Neuübersetzung zu "weiterbewegt" geändert wurde, die Aussage bleibt im Grunde die Gleiche, aber ich bin halt mit der alten Floskel aufgewachsen und sie ist fest in mein Gedächtnis eingebrannt. ☺️ Ich mag diesen Auftakt im Western-Style sehr, sowohl Rolands Jagd nach dem Mann in Schwarz als auch die Rückblenden, in denen er sich seiner Jugend und Ausbildung erinnert.
Nicht unbedingt der beste Auftakt einer Reihe!
In Schwarz geht es um den letzten Revolvermann Roland, der - um seine Reise zum dunklen Turm vorantreiben zu können - mehr Informationen vom schwarzen Mann benötigt und diesem in "Schwarz" hinterherjagt. “Schwarz” ist damit der Auftakt einer 7-bändigen Reihe rund um den dunklen Turm. Die Reihe bekam dann acht Jahre nach ihrem Abschluss noch den Ergänzungsband "Wind", der sich zeitlich zwischen dem vierten und fünften Band einordnen lässt. Dies ist für mich bereits der vierte Versuch gewesen, endlich Zugang zu dieser so viel gelobten, und größten Reihe von Stephen King zu bekommen. Ich kam einfach nie über den ersten Band hinaus, da er sich sehr dröge, skurril und verwirrend liest. Mit dieser Kritik stehe ich auch nicht alleine da, viele brechen diese Reihe oft mit dem ersten Band ab, aber! … viele derjenigen, die weiter kamen, sagen auch: es lohnt sich sich durchzubeißen, die Reihe wird danach richtig, richtig gut! Das war letztendlich auch meine Motivation, dran zu bleiben. Ich möchte diese Reihe endlich lesen und ihr zumindest so lange die Chance geben, bis auch ich bei den Werken angekommen bin, die diese Reihe so großartig machen sollen. Wenn es dann immer noch nix für mich ist, dann sei es so! Stephen King selbst war sich dieser Problematik bewusst, weshalb er 2013 eine überarbeitete Version von "Schwarz" herausgebracht hat. Ich kann nur raten, diese zu lesen. Ich habe den vierten Versuch mit meiner alten Version begonnen und bin dann bei etwa 30% gewechselt und habe mit der neuen nochmal von vorne begonnen. Ob es nun an meiner Hartnäckigkeit endlich die Reihe zu lesen liegt, an meinem Alter heute (die ersten Versuche liegen über 25 Jahre zurück - vielleicht war ich zu jung?), oder wirklich an der überarbeiteten Version: ich hab es endlich geschafft! Der vierte Versuch und ich habe das Buch tatsächlich beendet! 🥳 Ich will nicht lügen, es hat nachwievor seine Längen und manches liest sich sehr skurril. Aber zumindest in der Überarbeitung nicht mehr ganz so holprig und verwirrend. Verhaltensweisen von Personen werden plötzlich erklärt und man fragt sich nicht jedesmal nur noch: Hä? Warum passiert das auf einmal? Auch gab es Passagen, die wirklich spannend waren und Spaß gemacht haben zu lesen. Ich habe trotzdem noch so einige Fragezeichen im Kopf. Ich weiß nachwievor nicht, warum es Roland zum dunklen Turm zieht. Auch die letzten Seiten, auf denen Roland einige seiner Fragen stellen kann, waren für mich nicht wirklich aufschlussreich. Manchmal hatte ich das Gefühl, ich bin einfach nur zu dumm, um dem Gespräch folgen zu können. ^^ Aber vielleicht sind das Dinge, die man jetzt noch gar nicht wissen oder gar verstehen soll. Ich werde auf jedenfall weiter lesen und bin optimistischer gestimmt was das Lesen der gesamten Reihe angeht.
Sicher wichtig fürs große Ganze, trotzdem, für mich persönlich, mehr Pflichtlektüre als Lesegenuss.
Ich bin fertig mit Schwarz. Und ehrlich? Ich weiß nicht so recht, was ich fühlen soll. Das Buch hat mich eher ausgelaugt als begeistert. Die Atmosphäre ist dicht, die Welt interessant, aber der Weg dorthin ist zäh, sperrig und stellenweise ermüdend. Lesen fühlte sich oft nach Arbeit an, nicht nach Sog. Ich musste mich durchkämpfen, Seite für Seite, in der Hoffnung, dass sich irgendwann der berühmte Aha-Moment einstellt. Trotzdem: Ganz abschreiben kann ich es nicht. Dafür ist das Fundament zu wichtig, und ich spüre, dass hier etwas Größeres vorbereitet wird. Genau deshalb werde ich mit der Reihe weitermachen, weniger aus Begeisterung, mehr aus Pflichtgefühl gegenüber dem großen Ganzen im Universum von Stephen King. Drei Sterne. Nicht schlecht, aber anstrengend. Und kein Buch, das ich aus reiner Lust weiterempfehlen würde.
Irgendwo zwischen Western und Fantasy 📖
Die Story beginnt direkt mit dem Revolvermann Roland, welcher schon länger den Mann in schwarz zu jagen scheint. Während Roland mit Dämonen, Wüsten und anderen Dingen zu kämpfen hat, erfährt der Leser immer mehr von dessen Vergangenheit und was eigentlich sein Ziel ist. In diesem Buch muss man sich ganz klar erstmal zurechtzufinden, da King einen direkt in die Geschehnisse hinein wirft, ohne etwas groß zu erklären. Außerdem schreibt King wieder etwas zäh und zieht die Dinge in die Länge. An sich eine gute Story sobald man drin ist, aber es dauert halt leider seine Zeit.
Ich hab es mal vor gut 20 Jahren gelesen. Da noch in der kürzeren Fassung. Es ist schon hermetischer als viele andere King Bücher. Und über die Jahre liegen mir die Fantasy Aspekte jetzt auch nicht unbedingt mehr… aber am Ende hat es schon angezogen. Mal schauen ob ich diesmal bis zum Turm vorkomme. Damals bin ich mitten im fünften stecken geblieben. Auf Teil 2 und 3 freu ich mich. Die mochte ich damals sehr.
Es war zugegebenermaßen etwas schwer in die ganze Welt rein zu kommen aber als ich mich an die Geschichte, die Charaktere und Eigenheiten gewöhnt habe, und daran das man erstmal keinen Plan hat, dann ist Schwarz ein sehr guter Auftakt für den dunklen Turm. Sehr sehr gute Fantasy! Klingt nach einem Meisterwerk. Das Ende hat mich total fasziniert. Ich werde auf jedenfall weitere Bände lesen!
Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste und der Revolvermann folgte ihm…
Seit ich diesen Satz zum ersten Mal gelesen habe, lässt mich diese Geschichte nicht mehr los. Gehört für mich zum Besten vom Besten, neben Herr der Ringe und Harry Potter meine absolute Lieblingsgeschichte. Toller Auftakt zum Zyklus.
Lasst euch nicht entmutigen!
Schwarz ist das erste Buch der epischen 'Der dunkle Turm' Reihe von Stephen King. Leider ist das Erste auch das bei weitem schlechteste Buch der Reihe. Als ich es zum ersten Mal gelesen habe, hatte ich das Buch nach wenigen Seiten abgebrochen. Erst Jahre später habe ich dem Ganzen noch eine Chance gegeben. Deshalb möchte ich vorab sagen: lasst euch nicht davon abschrecken! Es lohnt sich die Reihe weiterzulesen, denn schon das zweite Buch belohnt die Geduld und das Durchhaltevermögen durch eine einmalige, faszinierende, spannende und vielfältige Geschichte. Im Kontext der anderen Bücher gesehen wirkt das Buch 'Schwarz' eher wie eine Einleitung. Man hat das Gefühl, dass die Geschichte sich unnötig in die Länge zieht; der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und wirkt auf Dauer eher anstrengend. Es werden viele neue, erfundene Worte und Phrasen eingebunden von denen man sich teilweise erschlagen fühlt. Der erste Satz von 'Schwarz' gilt als einer der besten einleitenden Sätze von Stephen King überhaupt (auch seiner eigenen Meinung nach). Mit diesem einen Satz könnte man im Prinzip die Handlung des gesamten Buches auf das wesentliche Reduziert zusammenfassen. Ansonsten gibt es nicht wirklich viel Handlung. Jedoch bekommt man ein Gefühl für die Welt in der dieser Epos des 'dunklen Turm' spielt, sowohl für die Situation als auch für die Stimmung, weshalb das Buch leider nicht einfach übersprungen werden sollte. Also kämpft euch durch und denkt immer daran: es lohnt sich, denn es wird besser. P.S.: Ich empfehle eine der neueren Übersetzungen zu lesen, da die erste Ausgabe leider nicht besonders gut übersetzt wurde. Außerdem: Der Film / die Verfilmung 'Der dunkle Turm' hat (bis auf die Namen einiger Figuren und Orte) so gut wie nichts mit den Büchern zu tun. Ich habe selten einen Film gesehen, der sich so extrem von der Buchvorlage unterscheidet. Diese sind nicht im geringsten vergleichbar.
Reread
Ich habe das Buch vor über zwölf Jahren zuletzt gelesen und beim erneuten Lesen gemerkt, wie viel komplizierter die Geschichte tatsächlich ist. Viele Handlungsstränge wirken unnötig verschachtelt und erschweren den Lesefluss. Gerade die Zeitsprünge oder der Wechsel der Realitäten. Zwar weckt das Ende Interesse auf mehr, doch der Weg dorthin ist lang und stellenweise mühsam. Nicht alle Passagen konnten mich überzeugen, was das Weiterlesen zeitweise zu einer Herausforderung gemacht hat.
Sie ist eine 4 von 5 Also vorher sollte man sagen dieses Buch ist ihrgendwie anders als seine "normalen" Horror Bücher. Hier ist wirklich eher Fantasy, schreibt er aber auch noch explizit im Vorwort xD Es ist auf jeden Fall ein guter Einstieg in die Saga, man lernt die Protagonisten kennen, erlebt schon ein Paar Verluste uwu Die Handlung ist auch interessant und geht recht flot voran. Sie ist weder zäh noch wirkt sie ihrgendwie unnötig in die Länge gezogen mit Situationen. Bin auf jeden Fall gespannt was die Reihe noch bringt und was dieser 10 Jahre-Nacht-Sprung noch für Konsequenzen hat xD
Ein gigantischer Fan beginnt endlich die Turm Trilogie!
Ich liebe und schätze jedes einzelne Stephen King Buch. Mal in Phasen und dann wieder in Regelmäßigkeit. Und jetzt habe ich nach all den Jahren, endlich an den ersten Teil, der Turm Trilogie heran getraut. Zunächst dachte ich, dass mich das Western Setting (ist wirklich nicht mein Fall), nicht ansprechen würde. Aber! Das konnte ich an einigen Stellen ausblenden. Das Buch steckt voller Metaphern. Sei es der Glaube, die Religion (besonders Christentum), der Tod oder das unendliche Leben. King, zeigt uns wieder, dass wir als Gesellschaft, in unseren eigenen Mustern gefangen sind. Und nur das glauben, was andere glauben. Der Revolvermann/Roland, beschreibt uns immer wieder, in was für einer Welt, er als Mensch gelebt hat. Manchmal vermischen sich hierbei, seine Vorstellungen und die Tatsachen. Der schwarze Mann hingegen, ist auch, nach diesem Teil ein Rätsel. Aber wir wissen, dass er nicht den Tod oder das Leben widerspiegelt. Meine Lieblingsfigur war in diesem Buch, der junge Jake. Der in dieser Welt festgehalten ist, obwohl er selber nicht weiß, weshalb. Die Verbindung zu Roland hat mir manchmal ein ziemlich gutes Gefühl gegeben. Die Geschichte ist manchmal sehr verwirrend. Diese bewegt sich stellenweise zwischen Vergangenheit, Träume, Zwängen, Gedanken und Zukunft. Zudem ist es in seiner menschlichen Ausdrucksform sehr veraltet ist. Dennoch hat mich das Buch komplett abgeholt. Das Buch (und auch die Trilogie), verbindet und zeigt so viele Parallelen, zu bereits bestehenden Stephen King Büchern und Figuren des Universums (nicht umsonst beschreibt King, dass diese Reihe, ihn sehr nahe liegt und diese ihn geprägt hat). Ich bin so neugierig, was mich mit den nächsten anspruchsvollen Teilen erwartet.
Ein Buch wie ein Fiebertraum von dem man hofft, dass es schnell zu Ende ist. Der Geschichte "Schwarz" von Stephen King merkt man an, dass sie zu einer Zeit geschrieben wurde, in der der Autor sehr stark am Glas und dem Testen von illegalen Substanzen nicht abgeneigt war. Wer gerne das Logische in Büchern sucht, oder eine vom Anfang bis Ende nachvollziehbare Handlung erwartet, der wird bei "Schwarz" nicht nur enttäuscht werden, dem Rate ich sogar ab, das Buch zu lesen. Oftmals habe ich mich beim Lesen der Lektüre an Kafkas "Das Schloss" oder "Der Prozess" erinnert; beide Bücher sind stellenweise ähnlich wirr wie "Schwarz" - jedoch mit einem Großen Unterschied: Bei Kafkas Meisterwerken habe ich mich am Ende nicht gefragt, was ich da gerade eigentlich gelesen habe. Die Geschichte "Schwarz" ist ein Flickenteppich zusammengeschusteter Passagen, die nicht recht zusammenpassen wollen. Viele Inhalte werden nicht erklärt, weshalb dem Leser im Grunde nur zwei Optionen bleiben: Entweder er akzeptiert, dass vieles (noch?) keinen Sinn ergibt, oder er legt das Buch genervt zur Seite und verpasst die womöglich besseren Folgebände
Ok ok ok 🫨
Warum hab ich davon so lange nichts mitbekommen? Ja gut, die Cover sind jetzt alle nicht schön und ansprechend, aber die Welt und die Story haben mich jetzt schon nach dem ersten Teil in ihren Bann gezogen. Düstere Stimmung, komische Kreaturen und ein hartgesottener Protagonist namens Roland 😎 Ich bin gespannt, wie’s weitergeht..
Ich war auf der Suche nach epischer, düsterer Fantasy, die auf ihre Art einzigartig ist. Da dachte ich, ich gebe den Turm noch eine Chance - und ich habe nun wirklich Zugang gefunden. Ich glaube den ersten Band muss man fast nahtlos lesen, um ihn zu verstehen. King springt Rolands Vergangenheit und Gegenwart sehr umher, aber es werden schon einige Sachen erwähnt, die später wichtig werden. Der Schreibstil war fast märchenhaft lyrisch - und mit diesem Band erschafft er langsam sein Universum. Er konnte mich dieses Mal so wirklich in seinen Bann schlagen und ich bin Roland ein wenig näher gekommen. Es bleibt alles sehr mysteriös und geheimnisvoll, aber ich fand es schon ganz groß was er hier abgeliefert hat. Das war für mich eine Mischung aus High/Darkfantasy und SciFi mit märchenhaften Beschreibungen. Ich hätte nie gedacht, dass so etwas möglich ist 🫶
Grundsolider Start für eine lange Reise
„Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm“. Mit diesem ersten Satz begeben wir uns mit Roland auf die Reise. Lange hat es gedauert, bis ich mit der Reihe begonnen habe, und wurde nicht enttäuscht. Ich bin gern in Rolands Welt eingetaucht, und liebe die postapokalyptische Atmosphäre. Für dies dünne Buch passiert sehr viel, und es tauchen viele Menschen und Orte auf, da kann man leicht den Überblick verlieren. Und ob ein Rückblick im Rückblick die beste Erzählweise ist, sei auch dahin gestellt. Trotz allem hat das Lesen Spaß gemacht, und es wahr ein guter Einstieg, und ich habe Lust noch tiefer in diese Welt einzutauchen.
Stephen King in rohform?
Dieses Buch ist sehr chaotisch, experimentell und überflutet von Metaphern. King schmeißt uns hier in eine Welt und lässt uns Roland, den Revolvermann einfach begleiten, ohne uns irgendwelche Informationen zu geben. Die ganze Geschichte gibt einem „The Stand“-Vibes und das Ende kosmische Verwirrtheit wie in „Es“., ziemlich Lovecraft mäßig. Ich habe auch ehrlichgesagt sehr viele Fragen… Band 2 soll jedoch angeblich besser verständlich sein und auch spannender und strukturierter als Schwarz. Ich bin gespannt und bleibe dran! Das Buch ist definitiv nicht für jeden was, aber mich hat es aufgrund seiner Atmosphäre gecatcht und dass einem nicht jede Info auf dem Silbertablett serviert wird. Deshalb vergebe ich hier 4 von 5 Sternen ⭐️.

Puh, also ich bin es ja bei King teilweise gewohnt, das seine Bücher "Anlauf" brauchen damit sie Story fesselnd wird. Aber dies hier - hätte ich lieber lassen sollen. Es plätschert langweilig vor sich hin und ich musste nicht nur einmal darum kämpfen weiter zu lesen. So einen wirklichen Spannungsbogen konnte ich nur spärlich feststellen. Ich habe lange die Dunkle Turm Reihe lesen wollen, hab seit ewigen Jahren zumindest zwei der 7 Teile zu Hause. Allerdings habe ich jetzt ehrlicherweise keine Lust mehr auf die Reihe. Wenn sich das so weiter zieht ist es "verlorene" Zeit die ich auch mit Büchern verbringen könnte die tatsächlich spannend sind. Sehr schade, ich mag King eigentlich, aber dieses Buch fällt komplett durch.

Chronologische Lesereise durch Stephen Kings Werk Teil 13: Seit nunmehr fast sechs Jahren lese ich mich chronologisch durch Kings Schaffen und möchte nach und nach die gesammelten Eindrücke zu seinen Büchern hier aufschreiben. Aktuell stecke ich mitten in den Anfängen der 2000er Jahre, als er mit seinem Unfall zu kämpfen hatte und sein Schreiben nachzulassen schien - welch ein Irrtum. Heute geht es um das Buch, das den großen Turm-Zyklus überhaupt erst mögich gemacht hat. Die Rede ist dabei von Schwarz, dem ersten Teil des Opus Magnum, dem Werk, um das sich viele Werke Kings drehen. Schwarz hat dabei ein gewisses Alleinstellungsmerkmal zu allen anderen Teilen, die zum Dunklen Turm erschienen sind, denn entweder man hasst diesses Buch oder man mag es sehr. Worum geht es? Schlicht und einfach gesagt, um die Suche nach dem Dunklen Turm und schlicht die Rettung von diesem, denn er ist in großer Gefahr und wenn der Turm fällt, ist alles verloren. Doch es sind Mächte am Werk, die genau das erreichen wollen. Einer dieser Figuren ist der Mann in Schwarz und diesen jagt der letzte lebende Revolvermanns Roland Deschain. WIr steigen in diese Jagd ein mit dem ikonischsten Anfangssatz aus der Feder von King, der so viel enthält und er lautet "Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste und der Revolvermann folgte ihm". Dieses Buch beinhaltet dieses Katz und Mausspiel. King hat es noch in der Frühphase seines Schaffens geschrieben und beinhaltet eigentlich fünf miteinander verwobene Kurzgeschichten, die insgesamt diesen Roman ergeben. Dadurch wirkt dieser erste Teil ein wenig roh. Auch sprachlich ist hier nicht alles ausgefeilt wie in späteren Teilen der Reihe. Man bekommt nur eine ungefähre Ahnung dieser Welt und wie sie auch mit unserer verwoben ist und es werden einige Fragen aufgeworfen und eindeutig nicht beantwortet. Dazu kommt noch der hohe Grad der rohen Gewalt, die diesen Band durchzieht und auch diese Romanreihe ausmacht. Ich für meinen Teil mag dieses Buch sehr gerne. Es ist zwar nicht unbedingt das Beste der Reihe und bei weitem nicht sein Bestes im Gesamtwerk, aber es erfüllte eindeutig seinen Zweck bei mir - es steckte mich mit dem Turmvirus an, den ich bis heute nicht losgeworden bin, denn jedes Mal, wenn ich in diese Welt zurückkehre (bisher drei Mal) oder auch nur Ansätze des Turmkosmos in anderen Werken entdecke, bekomme ich jedes Mal Gänsehaut über diese Verflechtungen, die King in sein Gesamtwerk eingebaut hat und es auch immer noch macht. Alles in allem kann ich verstehen, wenn einen diese "Roman" nicht packen will, aber wenn er es macht, dann seid ihr gefangen im Turmkosmos.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.
Posts
Der dunkle Turm
Schwarz ist der Start der epischen Reihe rund um den Revolvermann Roland und seine illustre Truppe, die sich aufmachen den dunklen Turm zu retten. Der Gegner ist der Mann in schwarz … Die düstere Fantasy Saga ist verknüpft mit vielen anderen Werken von Stephen King z.B. Brennen muss Salem, The Stand, Atlantis, Schlaflos, Die Augen des Drachen und andere, das ist für Fans ein Fest. Ganz große Empfehlung 🥰
Schwarz war für mich definitiv kein einfaches Buch – aber eines, das nachwirkt und neugierig macht.
Schwarz von Stephen King war für mich ein eigenartiges und stellenweise wirklich schwer verständliches Leseerlebnis. Die Geschichte wirkt bruchstückhaft, fast traumartig, und ich hatte oft das Gefühl, mehr zu erahnen als wirklich zu begreifen. Kings Schreibweise ist hier sehr anspruchsvoll, deutlich fordernder als in vielen seiner anderen Werke. Nach dem ersten Band weiß ich ehrlich gesagt noch nicht genau, worum es eigentlich ging. Vieles bleibt vage, viele Figuren und Ereignisse scheinen nur angedeutet. Trotzdem hat das Buch etwas Faszinierendes, das mich neugierig macht, wie es weitergeht. Ich hoffe sehr, dass der zweite Band leichter zu verstehen ist und mir einen klareren Zugang zur Welt des Dunklen Turms gibt. Schwarz war für mich definitiv kein einfaches Buch – aber eines, das nachwirkt und neugierig macht.

Der Einstieg in das große Meisterwerk 🖤
Vor 4 Jahren habe ich die Reihe zum ersten Mal gelesen. Eigentlich dachte ich, ich brauche mindestens 10 Jahre bis ich mich wieder auf die Reise zum Turm mache. Aber Ka ist ein Rad 🖤 Diese Mischung aus Western, Endzeit-Drama, Abenteuer und Fiktion zündet einfach. Roland ist der Inbegriff des abgebrühten Einzelgänger Protagonisten. Man lernt ihn lieben, auch wenn man ihn nicht immer versteht bzw. Seine Handlungen. Und dann wäre da noch Jake. Ich sage nur: "Dann geh. Es gibt noch andere als diese Welten." 🖤 Lange Tage und angenehme Nächte 🖤
Ich habe Schwarz, den ersten Band der Dunkle Turm-Reihe, beendet und bin unschlüssig, wie ich es einordnen soll. Düster, kryptisch, stellenweise sexuell aufgeladen und oft verwirrend , wie ein Fiebertraum ohne klaren roten Faden. Und doch hat es mich gepackt, vielleicht gerade wegen dieser Eigenart. Stephen King schrieb den Auftakt mit nur 19 Jahren, inspiriert von Herr der Ringe und The Good, the Bad and the Ugly. Für mich fühlt sich dieser Band wie ein Prolog an. Im April lese ich Band 2 und hoffe auf mehr Struktur.
Der dunkle Turm 1
Als grosser King-Fan begebe ich mich nun in meinen Semesterferien auf die Reise zum dunklen Turm. Das 1. Buch der Reihe fand ich leider nicht so gut. Es war anstrengend zu lesen und auch wenig spanned. Dennoch werd ich erstmal weiter lesen. Was empfehlt ihr, die chronologische Reihenfolge oder die Veröffentlichung?

Okay, wow... this was the first book in the series and I was recommended the whole series, having been warned that the first one might be a bit of a struggle and I agree. First of all, Stephen King has a divine writing style, which makes you extremely empathetic. In addition, the story remains almost unfathomable throughout the entire first book and this is precisely what compels you to read on. I really trust the recommendation and will definitely read the second volume!

Mein allererstes Buch noch einmal durch und immer noch ein super Start.
Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm. 🏜️✨ Ich habe gerade mein erstes Review für euch: „Schwarz“ (Der Dunkle Turm #1) von Stephen King. Es ist ein packender, surrealer Mix aus staubigem Western und epischer Fantasy. 🤠🔮 Meine Highlights: Die Fassung: Die überarbeitete Version von 2003 ist essenziell! Sie füllt Logiklücken und knüpft die Fäden für das große Ganze, ohne die mysteriöse Stimmung zu verlieren. Der Protagonist: Roland von Gilead ist ein faszinierender, moralisch ambivalenter Charakter, dessen Zielstrebigkeit die Story gnadenlos vorantreibt. Atmosphäre: Wortgewaltig, düster und unerbittlich. Fazit: Ein Muss für Fans von düsteren Welten. Wer die erweiterte Fassung liest, erlebt den Beginn von Rolands Odyssee deutlich runder und tiefgründiger. 🥀📖 Habt ihr die Reise zum Dunklen Turm schon angetreten? Schreibt es mir in die Kommentare! 👇 #StephenKing #DerDunkleTurm #Bücherliebe #BookstagramGermany #Schwarz

Bin gespannt...
Viel kann ich zu dem Buch noch gar nicht sagen. Ich merke deutlich, dass King hier am Anfang stand und für ihn klar war, dass da noch viel kommt. Die Welt steht erst am Anfang, aufgeklärt ist gar nichts und ich bin mit vielen Fragen im Gepäck auf eine Reise geschickt worden. Was ist der dunkle Turm, was und wer ist Roland, wer wird noch in die Geschichte geworfen, wie sieht die Welt dort aus und was ist passiert, dass alles so gekommen ist? Aber hey: es ist Stephen King! Allein das wird mich dazu bringen, die Saga komplett zu lesen. Er wird sich schon was dabei gedacht haben, seine Leser*innen so im Unklaren zu lassen... Lese-Soundtrack: Ozzy Osbourne P.S.: Meine Lese-Ausgabe war die auf dem Foto-Cover abgebildete, eine neue und überarbeitete Ausgabe von 2003.

Die Welt von Roland dem Revolvermann könnte ich immer wieder lesen. In wenigen Seiten bin ich komplett versunken in der Welt von Roland und die Suche nach dem Dunklen Turm, sowie auf der Suche nach dem Mann in Schwarz. Schwarz ist der Auftakt der Dunklen Turm Reihe und entweder man mögt die Reihe, oder man mag die Reihe nicht. Ich liebe diese Reihe! Dieser Roman hat so viele Facetten von verschiedenen Genres und ich liebe die Charaktere und somit auch die Charakterentwicklung der einzelnen Figuren.
Also, bis zum Schluss, wollte ich dem Buch keine drei Sterne geben. Ich fand es oft sehr langweilig. Ich habe gelesen, dass es auch am Alter des Exemplars liegen kann. Dennoch, das Ende hat mir durch den Seher wirklich sehr gut gefallen aber es langt nicht, dass ich die Reihe weiter lesen werde. Es war mein erster King.
Auftakt mit Schwächen?
So sehr ich auch die Prämisse eines Horror Western Settings mag, hatte das Buch doch auch einige Schwächen. Zwar sind viele Metaphern und Formulierungen sehr gelungen, sofern man King mag, jedoch merkt man aber auch noch die Unerfahrenheit des Autors. Zumal er zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auch noch wirklich jung war, wenn ich das richtig verstehe. Jedes Mal wenn so beispielsweise ein besonders schönes, fancy Wort eingestreut wird, merkt man quasi schon die Faszination des Autors damit, auch wenn es einfach nicht zum Rest passt, es aber für ihn unbedingt rein musste. Und auch wenn Kong es schafft hier schon eine Welt voller Mysterien und Anspielungen aufzumachen, waren für mich einige der Szenen unausgereift letztendlich. Ich könnte grundsätzlich sagen was die Grundidee war, allerdings hat es mich schon auch mehr als einmal innerhalb der Beschreibungen dann verloren was das lese vergnügen beeinträchtigt hat. Vielleicht sind drei Sterne noch ein bisschen hoch angesetzt, aber King hat auch gewissermaßen einen Bonus, fürchte ich, denn ich weiss ja wie großartig sonst seine Schreibe ist.
Das war sooo unerwartete fantastisch😊
Ich habe dieses Buch mit 14 schonmal gelesen. Damals hat mir das nicht gefallen. Heute weiß ich wieso. Diese komplexe Welt war einfach noch viel zu viel für mich damals. Aber dieses Mal war das sooo gut. Ich habe es ganz doll geliebt und hatte echt viel Spaß. Dieses Mal werde ich die Reihe hoffentlich wirklich fortsetzen.😊
... der Beginn eines Epos
... ich bin King Fan erster Stunde und habe alle seine Bücher gelesen und geliebt. Kein Schriftsteller oder Buch vermag es , mir ein Kribbeln der Vorfreude und Begeisterung jedes neuen Werkes von ihm zu bescheren. Ein Heimkommen, wenn ich seine Vorworte lese, die mir immer ein Lächeln bescheren, in seine Werke einzutauchen, die zum großen Teil alle etwas gemeinsam haben - den Dunklen Turm. Und diese Saga um den Dunklen Turm.beginnt hier mit diesem ersten Teil. Ich habe damals mit dem Lesen des Buches begonnen, 1 Mal, 2 Mal, 3 Mal. Ich hatte es nie weit geschafft, weil ich mit Western, Revolvermännern, merkwürdige Geschichten um das Universum und seine Größe und dem Sinn wenig anfangen kann. Aber irgendwann hatte ich es durch und die Folgebände gelesen bis zum Ende und es ist ein Meister Epos. Kein Autor vermag es, all seine zig Bücher über 50 Jahre lang zu vernetzen und sie in einem Wahnsinns Ende einer 7teiligen Reihe zu einem Showdown zu bringen. Ich war sprachlos und habe das Ende bis heute nach vielleicht 20 Jahren nicht verarbeitet. Denn diese Wahnsinns Reise des Protagonisten Roland mit diesem einen einzigen Ziel - dem Dunklen Turm - hat ein unvorhergesehenrs völlig unerwartetes zu Tränen rührend Ende welches sprachlos macht ... 4 Sterne hier und jetzt schon 5 🌟 für alle Folgebände
Ein geniales Meisterwerk!
"Stell dir vor, dass sich alle Welten, alle Universen, in einem einzigen Brennpunkt vereinigen, einer einzigen Säule, einem Turm. Möglicherweise einer Treppe zur Gottheit selbst. Würdest du es wagen, Revolvermann? Könnte es sein, dass irgendwo über der endlosen Wirklichkeit ein Zimmer existiert...?" -Der Mann in Schwarz Egal ob man ein Stephen King Kenner ist oder nicht, man sollte die geniale Der Dunkle Turm Buchreihe unbedingt gelesen haben. Dieses Meisterwerk das Fantasy, Sci-Fi, Western und Horror mit spannenden Ideen verknüpft bietet mit seiner sehr tiefgründigen Geschichte eine einmalige Leseerfahrung. Im ersten Buch Schwarz beginnt die Reise zum Turm, der die verschiedenen Welten und Dimensionen erhält und das Fundament der Realität darstellt, mit der Jagd nach dem bösen Zauberer Walter O'Dim oder auch dem Mann in Schwarz. Dabei begleiten wir Roland Deschain den letzten Revolvermann auf seiner Vendetta nach dem Zauberer durch die postapokalyptische Mittelwelt und ihre Gefahren. Das Multidimensionale sowie verschiedene Zeiten und Welten spielen in diesem Epos eine wichtige Rolle. So hört man zum Beispiel in einer Bar in Mittelwelt wie der Song Hey Jude auf einem Klavier gespielt wird oder eine der Hauptfiguren ist ein toter Junge aus New York, der kurz vor seinem Ableben einen Priester sah, der so aussieht wie der Mann in Schwarz und so weiter. Auch Kings andere Werke wie Es, Shining, Salem's Lot, The Stand, usw. bilden wichtige Verknüpfungen dar. Das bedeutet jedoch nicht, dass man jetzt alles Mögliche von Stephen King gelesen haben muss, um den Dunklen Turm zu verstehen!! Vielmehr ist es eher so, dass es einfach zusätzlich spannende Erkenntnisse für Leser gibt, die vertrauter mit dem Stephen King Kosmos sind, aber diese tolle Buchreihe kann dennoch ganz für sich selbst stehen! Der Schreibstil ist bei King wie gewohnt auch wieder super einnehmend und unübertroffen packend.
Auch als Hörbuch toll, auch wenn nicht von David Nathan gelesen
Als langjähriger King-Fan habe ich von Schwarz noch die alte Paperback-Ausgabe aus den Achtzigern und dachte mir jetzt, ich würde gerne mal wieder mit Roland zum dunklen Turm reisen. Der Sprecher Vittorio Alfieri ist gewöhnungsbedürftig, wenn man als Leser der King-Romane bisher fast ausschließlich David Nathan gehört hat, aber nicht schlecht. Seltsamer finde ich, dass die Redewendung "Die Welt hat sich weitergedreht" inzwischen in einer Neuübersetzung zu "weiterbewegt" geändert wurde, die Aussage bleibt im Grunde die Gleiche, aber ich bin halt mit der alten Floskel aufgewachsen und sie ist fest in mein Gedächtnis eingebrannt. ☺️ Ich mag diesen Auftakt im Western-Style sehr, sowohl Rolands Jagd nach dem Mann in Schwarz als auch die Rückblenden, in denen er sich seiner Jugend und Ausbildung erinnert.
Nicht unbedingt der beste Auftakt einer Reihe!
In Schwarz geht es um den letzten Revolvermann Roland, der - um seine Reise zum dunklen Turm vorantreiben zu können - mehr Informationen vom schwarzen Mann benötigt und diesem in "Schwarz" hinterherjagt. “Schwarz” ist damit der Auftakt einer 7-bändigen Reihe rund um den dunklen Turm. Die Reihe bekam dann acht Jahre nach ihrem Abschluss noch den Ergänzungsband "Wind", der sich zeitlich zwischen dem vierten und fünften Band einordnen lässt. Dies ist für mich bereits der vierte Versuch gewesen, endlich Zugang zu dieser so viel gelobten, und größten Reihe von Stephen King zu bekommen. Ich kam einfach nie über den ersten Band hinaus, da er sich sehr dröge, skurril und verwirrend liest. Mit dieser Kritik stehe ich auch nicht alleine da, viele brechen diese Reihe oft mit dem ersten Band ab, aber! … viele derjenigen, die weiter kamen, sagen auch: es lohnt sich sich durchzubeißen, die Reihe wird danach richtig, richtig gut! Das war letztendlich auch meine Motivation, dran zu bleiben. Ich möchte diese Reihe endlich lesen und ihr zumindest so lange die Chance geben, bis auch ich bei den Werken angekommen bin, die diese Reihe so großartig machen sollen. Wenn es dann immer noch nix für mich ist, dann sei es so! Stephen King selbst war sich dieser Problematik bewusst, weshalb er 2013 eine überarbeitete Version von "Schwarz" herausgebracht hat. Ich kann nur raten, diese zu lesen. Ich habe den vierten Versuch mit meiner alten Version begonnen und bin dann bei etwa 30% gewechselt und habe mit der neuen nochmal von vorne begonnen. Ob es nun an meiner Hartnäckigkeit endlich die Reihe zu lesen liegt, an meinem Alter heute (die ersten Versuche liegen über 25 Jahre zurück - vielleicht war ich zu jung?), oder wirklich an der überarbeiteten Version: ich hab es endlich geschafft! Der vierte Versuch und ich habe das Buch tatsächlich beendet! 🥳 Ich will nicht lügen, es hat nachwievor seine Längen und manches liest sich sehr skurril. Aber zumindest in der Überarbeitung nicht mehr ganz so holprig und verwirrend. Verhaltensweisen von Personen werden plötzlich erklärt und man fragt sich nicht jedesmal nur noch: Hä? Warum passiert das auf einmal? Auch gab es Passagen, die wirklich spannend waren und Spaß gemacht haben zu lesen. Ich habe trotzdem noch so einige Fragezeichen im Kopf. Ich weiß nachwievor nicht, warum es Roland zum dunklen Turm zieht. Auch die letzten Seiten, auf denen Roland einige seiner Fragen stellen kann, waren für mich nicht wirklich aufschlussreich. Manchmal hatte ich das Gefühl, ich bin einfach nur zu dumm, um dem Gespräch folgen zu können. ^^ Aber vielleicht sind das Dinge, die man jetzt noch gar nicht wissen oder gar verstehen soll. Ich werde auf jedenfall weiter lesen und bin optimistischer gestimmt was das Lesen der gesamten Reihe angeht.
Sicher wichtig fürs große Ganze, trotzdem, für mich persönlich, mehr Pflichtlektüre als Lesegenuss.
Ich bin fertig mit Schwarz. Und ehrlich? Ich weiß nicht so recht, was ich fühlen soll. Das Buch hat mich eher ausgelaugt als begeistert. Die Atmosphäre ist dicht, die Welt interessant, aber der Weg dorthin ist zäh, sperrig und stellenweise ermüdend. Lesen fühlte sich oft nach Arbeit an, nicht nach Sog. Ich musste mich durchkämpfen, Seite für Seite, in der Hoffnung, dass sich irgendwann der berühmte Aha-Moment einstellt. Trotzdem: Ganz abschreiben kann ich es nicht. Dafür ist das Fundament zu wichtig, und ich spüre, dass hier etwas Größeres vorbereitet wird. Genau deshalb werde ich mit der Reihe weitermachen, weniger aus Begeisterung, mehr aus Pflichtgefühl gegenüber dem großen Ganzen im Universum von Stephen King. Drei Sterne. Nicht schlecht, aber anstrengend. Und kein Buch, das ich aus reiner Lust weiterempfehlen würde.
Irgendwo zwischen Western und Fantasy 📖
Die Story beginnt direkt mit dem Revolvermann Roland, welcher schon länger den Mann in schwarz zu jagen scheint. Während Roland mit Dämonen, Wüsten und anderen Dingen zu kämpfen hat, erfährt der Leser immer mehr von dessen Vergangenheit und was eigentlich sein Ziel ist. In diesem Buch muss man sich ganz klar erstmal zurechtzufinden, da King einen direkt in die Geschehnisse hinein wirft, ohne etwas groß zu erklären. Außerdem schreibt King wieder etwas zäh und zieht die Dinge in die Länge. An sich eine gute Story sobald man drin ist, aber es dauert halt leider seine Zeit.
Ich hab es mal vor gut 20 Jahren gelesen. Da noch in der kürzeren Fassung. Es ist schon hermetischer als viele andere King Bücher. Und über die Jahre liegen mir die Fantasy Aspekte jetzt auch nicht unbedingt mehr… aber am Ende hat es schon angezogen. Mal schauen ob ich diesmal bis zum Turm vorkomme. Damals bin ich mitten im fünften stecken geblieben. Auf Teil 2 und 3 freu ich mich. Die mochte ich damals sehr.
Es war zugegebenermaßen etwas schwer in die ganze Welt rein zu kommen aber als ich mich an die Geschichte, die Charaktere und Eigenheiten gewöhnt habe, und daran das man erstmal keinen Plan hat, dann ist Schwarz ein sehr guter Auftakt für den dunklen Turm. Sehr sehr gute Fantasy! Klingt nach einem Meisterwerk. Das Ende hat mich total fasziniert. Ich werde auf jedenfall weitere Bände lesen!
Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste und der Revolvermann folgte ihm…
Seit ich diesen Satz zum ersten Mal gelesen habe, lässt mich diese Geschichte nicht mehr los. Gehört für mich zum Besten vom Besten, neben Herr der Ringe und Harry Potter meine absolute Lieblingsgeschichte. Toller Auftakt zum Zyklus.
Lasst euch nicht entmutigen!
Schwarz ist das erste Buch der epischen 'Der dunkle Turm' Reihe von Stephen King. Leider ist das Erste auch das bei weitem schlechteste Buch der Reihe. Als ich es zum ersten Mal gelesen habe, hatte ich das Buch nach wenigen Seiten abgebrochen. Erst Jahre später habe ich dem Ganzen noch eine Chance gegeben. Deshalb möchte ich vorab sagen: lasst euch nicht davon abschrecken! Es lohnt sich die Reihe weiterzulesen, denn schon das zweite Buch belohnt die Geduld und das Durchhaltevermögen durch eine einmalige, faszinierende, spannende und vielfältige Geschichte. Im Kontext der anderen Bücher gesehen wirkt das Buch 'Schwarz' eher wie eine Einleitung. Man hat das Gefühl, dass die Geschichte sich unnötig in die Länge zieht; der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und wirkt auf Dauer eher anstrengend. Es werden viele neue, erfundene Worte und Phrasen eingebunden von denen man sich teilweise erschlagen fühlt. Der erste Satz von 'Schwarz' gilt als einer der besten einleitenden Sätze von Stephen King überhaupt (auch seiner eigenen Meinung nach). Mit diesem einen Satz könnte man im Prinzip die Handlung des gesamten Buches auf das wesentliche Reduziert zusammenfassen. Ansonsten gibt es nicht wirklich viel Handlung. Jedoch bekommt man ein Gefühl für die Welt in der dieser Epos des 'dunklen Turm' spielt, sowohl für die Situation als auch für die Stimmung, weshalb das Buch leider nicht einfach übersprungen werden sollte. Also kämpft euch durch und denkt immer daran: es lohnt sich, denn es wird besser. P.S.: Ich empfehle eine der neueren Übersetzungen zu lesen, da die erste Ausgabe leider nicht besonders gut übersetzt wurde. Außerdem: Der Film / die Verfilmung 'Der dunkle Turm' hat (bis auf die Namen einiger Figuren und Orte) so gut wie nichts mit den Büchern zu tun. Ich habe selten einen Film gesehen, der sich so extrem von der Buchvorlage unterscheidet. Diese sind nicht im geringsten vergleichbar.
Reread
Ich habe das Buch vor über zwölf Jahren zuletzt gelesen und beim erneuten Lesen gemerkt, wie viel komplizierter die Geschichte tatsächlich ist. Viele Handlungsstränge wirken unnötig verschachtelt und erschweren den Lesefluss. Gerade die Zeitsprünge oder der Wechsel der Realitäten. Zwar weckt das Ende Interesse auf mehr, doch der Weg dorthin ist lang und stellenweise mühsam. Nicht alle Passagen konnten mich überzeugen, was das Weiterlesen zeitweise zu einer Herausforderung gemacht hat.
Sie ist eine 4 von 5 Also vorher sollte man sagen dieses Buch ist ihrgendwie anders als seine "normalen" Horror Bücher. Hier ist wirklich eher Fantasy, schreibt er aber auch noch explizit im Vorwort xD Es ist auf jeden Fall ein guter Einstieg in die Saga, man lernt die Protagonisten kennen, erlebt schon ein Paar Verluste uwu Die Handlung ist auch interessant und geht recht flot voran. Sie ist weder zäh noch wirkt sie ihrgendwie unnötig in die Länge gezogen mit Situationen. Bin auf jeden Fall gespannt was die Reihe noch bringt und was dieser 10 Jahre-Nacht-Sprung noch für Konsequenzen hat xD
Ein gigantischer Fan beginnt endlich die Turm Trilogie!
Ich liebe und schätze jedes einzelne Stephen King Buch. Mal in Phasen und dann wieder in Regelmäßigkeit. Und jetzt habe ich nach all den Jahren, endlich an den ersten Teil, der Turm Trilogie heran getraut. Zunächst dachte ich, dass mich das Western Setting (ist wirklich nicht mein Fall), nicht ansprechen würde. Aber! Das konnte ich an einigen Stellen ausblenden. Das Buch steckt voller Metaphern. Sei es der Glaube, die Religion (besonders Christentum), der Tod oder das unendliche Leben. King, zeigt uns wieder, dass wir als Gesellschaft, in unseren eigenen Mustern gefangen sind. Und nur das glauben, was andere glauben. Der Revolvermann/Roland, beschreibt uns immer wieder, in was für einer Welt, er als Mensch gelebt hat. Manchmal vermischen sich hierbei, seine Vorstellungen und die Tatsachen. Der schwarze Mann hingegen, ist auch, nach diesem Teil ein Rätsel. Aber wir wissen, dass er nicht den Tod oder das Leben widerspiegelt. Meine Lieblingsfigur war in diesem Buch, der junge Jake. Der in dieser Welt festgehalten ist, obwohl er selber nicht weiß, weshalb. Die Verbindung zu Roland hat mir manchmal ein ziemlich gutes Gefühl gegeben. Die Geschichte ist manchmal sehr verwirrend. Diese bewegt sich stellenweise zwischen Vergangenheit, Träume, Zwängen, Gedanken und Zukunft. Zudem ist es in seiner menschlichen Ausdrucksform sehr veraltet ist. Dennoch hat mich das Buch komplett abgeholt. Das Buch (und auch die Trilogie), verbindet und zeigt so viele Parallelen, zu bereits bestehenden Stephen King Büchern und Figuren des Universums (nicht umsonst beschreibt King, dass diese Reihe, ihn sehr nahe liegt und diese ihn geprägt hat). Ich bin so neugierig, was mich mit den nächsten anspruchsvollen Teilen erwartet.
Ein Buch wie ein Fiebertraum von dem man hofft, dass es schnell zu Ende ist. Der Geschichte "Schwarz" von Stephen King merkt man an, dass sie zu einer Zeit geschrieben wurde, in der der Autor sehr stark am Glas und dem Testen von illegalen Substanzen nicht abgeneigt war. Wer gerne das Logische in Büchern sucht, oder eine vom Anfang bis Ende nachvollziehbare Handlung erwartet, der wird bei "Schwarz" nicht nur enttäuscht werden, dem Rate ich sogar ab, das Buch zu lesen. Oftmals habe ich mich beim Lesen der Lektüre an Kafkas "Das Schloss" oder "Der Prozess" erinnert; beide Bücher sind stellenweise ähnlich wirr wie "Schwarz" - jedoch mit einem Großen Unterschied: Bei Kafkas Meisterwerken habe ich mich am Ende nicht gefragt, was ich da gerade eigentlich gelesen habe. Die Geschichte "Schwarz" ist ein Flickenteppich zusammengeschusteter Passagen, die nicht recht zusammenpassen wollen. Viele Inhalte werden nicht erklärt, weshalb dem Leser im Grunde nur zwei Optionen bleiben: Entweder er akzeptiert, dass vieles (noch?) keinen Sinn ergibt, oder er legt das Buch genervt zur Seite und verpasst die womöglich besseren Folgebände
Ok ok ok 🫨
Warum hab ich davon so lange nichts mitbekommen? Ja gut, die Cover sind jetzt alle nicht schön und ansprechend, aber die Welt und die Story haben mich jetzt schon nach dem ersten Teil in ihren Bann gezogen. Düstere Stimmung, komische Kreaturen und ein hartgesottener Protagonist namens Roland 😎 Ich bin gespannt, wie’s weitergeht..
Ich war auf der Suche nach epischer, düsterer Fantasy, die auf ihre Art einzigartig ist. Da dachte ich, ich gebe den Turm noch eine Chance - und ich habe nun wirklich Zugang gefunden. Ich glaube den ersten Band muss man fast nahtlos lesen, um ihn zu verstehen. King springt Rolands Vergangenheit und Gegenwart sehr umher, aber es werden schon einige Sachen erwähnt, die später wichtig werden. Der Schreibstil war fast märchenhaft lyrisch - und mit diesem Band erschafft er langsam sein Universum. Er konnte mich dieses Mal so wirklich in seinen Bann schlagen und ich bin Roland ein wenig näher gekommen. Es bleibt alles sehr mysteriös und geheimnisvoll, aber ich fand es schon ganz groß was er hier abgeliefert hat. Das war für mich eine Mischung aus High/Darkfantasy und SciFi mit märchenhaften Beschreibungen. Ich hätte nie gedacht, dass so etwas möglich ist 🫶
Grundsolider Start für eine lange Reise
„Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm“. Mit diesem ersten Satz begeben wir uns mit Roland auf die Reise. Lange hat es gedauert, bis ich mit der Reihe begonnen habe, und wurde nicht enttäuscht. Ich bin gern in Rolands Welt eingetaucht, und liebe die postapokalyptische Atmosphäre. Für dies dünne Buch passiert sehr viel, und es tauchen viele Menschen und Orte auf, da kann man leicht den Überblick verlieren. Und ob ein Rückblick im Rückblick die beste Erzählweise ist, sei auch dahin gestellt. Trotz allem hat das Lesen Spaß gemacht, und es wahr ein guter Einstieg, und ich habe Lust noch tiefer in diese Welt einzutauchen.
Stephen King in rohform?
Dieses Buch ist sehr chaotisch, experimentell und überflutet von Metaphern. King schmeißt uns hier in eine Welt und lässt uns Roland, den Revolvermann einfach begleiten, ohne uns irgendwelche Informationen zu geben. Die ganze Geschichte gibt einem „The Stand“-Vibes und das Ende kosmische Verwirrtheit wie in „Es“., ziemlich Lovecraft mäßig. Ich habe auch ehrlichgesagt sehr viele Fragen… Band 2 soll jedoch angeblich besser verständlich sein und auch spannender und strukturierter als Schwarz. Ich bin gespannt und bleibe dran! Das Buch ist definitiv nicht für jeden was, aber mich hat es aufgrund seiner Atmosphäre gecatcht und dass einem nicht jede Info auf dem Silbertablett serviert wird. Deshalb vergebe ich hier 4 von 5 Sternen ⭐️.

Puh, also ich bin es ja bei King teilweise gewohnt, das seine Bücher "Anlauf" brauchen damit sie Story fesselnd wird. Aber dies hier - hätte ich lieber lassen sollen. Es plätschert langweilig vor sich hin und ich musste nicht nur einmal darum kämpfen weiter zu lesen. So einen wirklichen Spannungsbogen konnte ich nur spärlich feststellen. Ich habe lange die Dunkle Turm Reihe lesen wollen, hab seit ewigen Jahren zumindest zwei der 7 Teile zu Hause. Allerdings habe ich jetzt ehrlicherweise keine Lust mehr auf die Reihe. Wenn sich das so weiter zieht ist es "verlorene" Zeit die ich auch mit Büchern verbringen könnte die tatsächlich spannend sind. Sehr schade, ich mag King eigentlich, aber dieses Buch fällt komplett durch.

Chronologische Lesereise durch Stephen Kings Werk Teil 13: Seit nunmehr fast sechs Jahren lese ich mich chronologisch durch Kings Schaffen und möchte nach und nach die gesammelten Eindrücke zu seinen Büchern hier aufschreiben. Aktuell stecke ich mitten in den Anfängen der 2000er Jahre, als er mit seinem Unfall zu kämpfen hatte und sein Schreiben nachzulassen schien - welch ein Irrtum. Heute geht es um das Buch, das den großen Turm-Zyklus überhaupt erst mögich gemacht hat. Die Rede ist dabei von Schwarz, dem ersten Teil des Opus Magnum, dem Werk, um das sich viele Werke Kings drehen. Schwarz hat dabei ein gewisses Alleinstellungsmerkmal zu allen anderen Teilen, die zum Dunklen Turm erschienen sind, denn entweder man hasst diesses Buch oder man mag es sehr. Worum geht es? Schlicht und einfach gesagt, um die Suche nach dem Dunklen Turm und schlicht die Rettung von diesem, denn er ist in großer Gefahr und wenn der Turm fällt, ist alles verloren. Doch es sind Mächte am Werk, die genau das erreichen wollen. Einer dieser Figuren ist der Mann in Schwarz und diesen jagt der letzte lebende Revolvermanns Roland Deschain. WIr steigen in diese Jagd ein mit dem ikonischsten Anfangssatz aus der Feder von King, der so viel enthält und er lautet "Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste und der Revolvermann folgte ihm". Dieses Buch beinhaltet dieses Katz und Mausspiel. King hat es noch in der Frühphase seines Schaffens geschrieben und beinhaltet eigentlich fünf miteinander verwobene Kurzgeschichten, die insgesamt diesen Roman ergeben. Dadurch wirkt dieser erste Teil ein wenig roh. Auch sprachlich ist hier nicht alles ausgefeilt wie in späteren Teilen der Reihe. Man bekommt nur eine ungefähre Ahnung dieser Welt und wie sie auch mit unserer verwoben ist und es werden einige Fragen aufgeworfen und eindeutig nicht beantwortet. Dazu kommt noch der hohe Grad der rohen Gewalt, die diesen Band durchzieht und auch diese Romanreihe ausmacht. Ich für meinen Teil mag dieses Buch sehr gerne. Es ist zwar nicht unbedingt das Beste der Reihe und bei weitem nicht sein Bestes im Gesamtwerk, aber es erfüllte eindeutig seinen Zweck bei mir - es steckte mich mit dem Turmvirus an, den ich bis heute nicht losgeworden bin, denn jedes Mal, wenn ich in diese Welt zurückkehre (bisher drei Mal) oder auch nur Ansätze des Turmkosmos in anderen Werken entdecke, bekomme ich jedes Mal Gänsehaut über diese Verflechtungen, die King in sein Gesamtwerk eingebaut hat und es auch immer noch macht. Alles in allem kann ich verstehen, wenn einen diese "Roman" nicht packen will, aber wenn er es macht, dann seid ihr gefangen im Turmkosmos.






















































