Cujo

Cujo

Softcover
3.9520
BrutalitätMonsterBernhardinerKleinstadt

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Description

Zweiter Roman des Castle-Rock-Zyklus

Der Bernhardiner Cujo ist der Liebling von ganz Castle Rock. Eines Tages wird er von einer Fledermaus mit einem teuflischen Virus infiziert. Die Kleinstadtidylle verwandelt sich fortan in eine Hölle, die von einem mordgierigen Monster beherrscht wird ...

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
416
Price
13.40 €

Author Description

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

Posts

89
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3

Ich verstehe, warum „Cujo“ ein Klassiker ist – für 1981 extrem beklemmend und typisch King, aus etwas Alltäglichem etwas richtig Gruseliges zu machen. Allerdings fand ich vieles abseits der eigentlichen Cujo-Handlung eher zäh und stellenweise langweilig. Insgesamt ein solider Klassiker, aber nicht durchgehend fesselnd. Und bei Bernhardinern bleibe ich lieber bei Beethoven.

4

🐶 Cujo von Stephen King 🍁 Habe gerade das Buch beendet und bin immer noch ganz wirr im Kopf 😵‍💫 Wow, okay - was war das? 🙈 Also im positiven Sinne gesprochen natürlich. Ich glaube niemand schafft es so wie Stephen King aus kleinen Ängsten solche Albträume zu erschaffen, das ist wirklich zu krass. Und dafür lese ich seine Bücher auch einfach so gerne. Auch bei Cujo fühlte ich mich sehr gut unterhalten. Dieses Buch hat mich als Hundefreund wirklich ganz anders getroffen, einige Stellen (auch grad gegen Ende) ließen sich unter diesem Aspekt wirklich schwer und hart lesen 😓 Glaube wirklich dass eine Triggerwarnung hier ausgesprochen gehört (aber irgendwie sollte es einem klar sein auf was man sich einlässt denke ich). Das Ende hat mich wirklich hart getroffen und ich habe so damit nicht gerechnet. Auf der letzten Seite liefen ein paar Tränen, das hat mich echt zerstört 😭 Auch der zweite Band des Castle-Rock-Zyklus konnte mich gut überzeugen und hat mir gefallen zu lesen. Ich gebe Cujo 4 Sterne ⭐️ weil das Buch doch einige Längen hatte. Aber ansonsten war die Geschichte rund um Cujo wirklich gelungen. Nun freue ich mich auf den dritten Band des Zyklus, aber zuvor muss ich jetzt erstmal ein bisschen was mit Liebe lesen um meine Nerven etwas zu beruhigen 😌

4

Sehr alt, aber auch sehr kurzweilig

Eines der ersten Bücher von King. Kurzweilig, weil es nur wenige Protagonisten hat und sich zum Großteil in einem Auto in einer Straße abspielt. Machte Spaß zu lesen, aber ist sehr in die Jahre gekommen. Deshalb 1 Stern Abzug.

4

Der Horror des (Kleinstadt) Lebens und ein tollwütiger Hund als Krönung.

4

Ich habe vor kurzem Cujo von Stephen King gelesen und war total gefesselt! Das Buch war von Anfang bis Ende unglaublich spannend! Ich konnte wirklich kaum aufhören zu lesen. Anfangs habe ich ein wenig gebraucht um reinzukommen, aber dann war die Geschichte der, sehr fesselnd.

In der Geschichte geht es um einen eigentlich gutmütigen Bernhardiner namens Cujo, der durch den Biss einer Fledermaus an Tollwut erkrankt. Nach und nach verwandelt sich der friedliche Familienhund in ein unberechenbares, tödliches Tier. Stephen King schafft es wieder einmal, pure Spannung aufzubauen, ohne offensichtlich, übernatürliche Elemente zu brauchen. Das Grauen entsteht hier ganz durch die von den Protagonisten empfundene Angst und Hilflosigkeit und die Unberechenbarkeit eines geliebten Tieres, das zum Monster wird. Ich fand das Buch wirklich gelungen. Packend, emotional und bedrückend zugleich. Besonders beeindruckt hat mich, wie intensiv King die Angst und Verzweiflung der Figuren beschreibt. Absolute Empfehlung für alle, die psychologischen Horror mögen!

4

Sehr gut

Die erste Hälfte war sehr anstrengend und zäh, aber die zweite Hälfte , da konnte das Buch kaum aus der Hand gelegt werden. Typischer King

1

Tatsächlich gar nichts meins.

Wie man an meiner Bewertung erkennen kann, war „Cujo“ nicht meins. Ich bin von Anfang an nicht ins Buch reingekommen, was man vielleicht daran erkennen kann das ich jetzt 2 fast 3 Monate gebraucht habe es zu beenden. Anfangs fand ich es ganz ok, ein Bernhardiner der mega lieb ist und leider durch einen unglücklichen Fall mit Tollwut infiziert wird. Die zwischen Sprünge fand ich teilweise sehr verwirrend, erst sind wir bei denen, dann wieder da und auf einmal ganz woanders… leider hier viel zu viel und meiner Meinung auch einfach unnötige Story Stränge. Zum Ende hin wurde das Buch ziemlich langweilig weil nicht viel passiert ist, außer „Ohje wo ist der Hund, es ist heiß, warum springt das Auto nicht an“ Das Ende selber hat mir dann den Rest gegeben, ich konnte die Beschreibungen nur schwer ertragen und musste auch ehrlich gesagt des Hundes willen fast heulen, ich hätte mir da ein anderes Ende gewünscht und hatte auch ehrlich gesagt das Buch entwickelt sich in eine andere Richtung. SPOILER!!!! Ich finde es sehr schade das dieses Buch so gut wie keine Handlung hatte außer das Cujo in seiner Tollwut die ganze Zeit das Auto bewacht und demoliert, Donna ständig überlegt wie sie in das Haus kommen könnte und es dann doch nicht macht und eigentlich nichts passiert außer das Cujo zu Brei geprügelt wird …. Leider keine Möglichkeit für ein Buch zu beenden. Ich hätte gerne gesehen wie das Buch die TraumMonster mehr aufgreift und sich vielleicht in diese Richtung entwickelt hätte. KEIN BUCH FÜR MICH Ich bin ein absoluter Hunde Mensch und kann sowas nicht ertragen

4.5

Cujo, der freundliche Bernhardiner

Die Geschichte "Cujo" von Stephen King, gefiel mir auch wieder gut, ohne diesmal groß zu begeistern. Ich fand es cool, dass Frank Dot erwähnt wurde, eine Figur die wir aus "Brennen muss Salem" kennen. Ich kann gar nichts groß erzählen. Zwischenmenschliche Probleme spielen hier wieder eine große Rolle und die Wendung am Ende traf mich wirklich unerwartet. Die Geschichte war auch "recht kurz" mit "nur" 12,5 Hörstunden. Nun folgt als nächstes "Christine".

4

Ich bin eigentlich kein Stephen King Fan, da er mir zum Teil zu sehr abschweift. Dieses Buch allerdings empfand ich als gut lesbar. Den Drehort konnte ich mir lebhaft vorstellen, da ich schon einige Male in Massachusetts, Maine und New Hampshire war. Das hat die Geschichte für mich noch lebendiger gemacht. Cujo, ein Bernadiner, infiziert sich versehentlich über eine Fledermaus mit Tollwut. Die Geschichte, die darauf folgt, ist eine Aneinanderreihung unglücklicher Zufälle mit Einblick in das Leben verschiedener Charaktere, die in der kleinen Ortschaft Castle Rock wohnen. King erzählt die Geschichte aus den verschiedenen Perspektiven der Charaktere, so auch aus Cujos Sicht, was die Geschichte für mich als Hundebesitzerin teilweise sehr traurig macht. Aber lest selbst.

5

Underrated

Ich habe Cujo vor 30 Jahren das erste Mal gelesen . Dieser liebe große Hund , der eines Tages durch einen Biss einer Fledermaus an Tollwut erkrankt . Donna und Ted im Auto gefangen , die bei brütender Hitze ums überleben kämpfen. Ich lese , außer die Reihen , gerade chronologisch King . Cujo war dran . Dieses Buch hat mich genauso mit gerissen wie vor 30 Jahren . Ich fand es so spannend 🧐, das ich es kaum weg legen konnte . Definitiv ist dieses Buch , zumindest für mich , underrated .

4

Was war das?😱

Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und war wieder fasziniert wie Kkng alltägliche Dinge als Bedrohung/ Monster in seine Romane einarbeitet. Mir hat die Geschichte sehr gefallen und ich fand es interessant das man erfahren hat wie die Krankheit Cujo Stück für Stück auffrisst, bis er noch eine Wilde Bestie ist die jeden angreift der das Grundstück betritt. Leider muss ich einen Stern abziehen weil es einige Stellen gab die sich gezogen haben. Das Ende hat mich dann komplett unvorbereitet getroffen. Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung, benötigt nach meiner Meinung einige Triggerwarnungen.

5

King brilliert auf jeder Seite. Kraftvoll, atmosphärisch und spannend

Fazit >>> King in absoluter Höchstform, zutreffender könnte es nicht sein. Ein intensiver und sehr kraftvoller Roman, welcher all sein Können aufblitzen lässt. Die Geschichte um den liebevollen Bernhardiner Cujo, welcher durch einen dummen Zufall von einer tollwütigen Fledermaus gebissen wird und sich in eine mordlüsterne Bestie verwandelt, hat mir außerordentlich gut gefallen. King lässt die Geschehnisse um Cujo, zusammen mit Nebenhandlungen perfekt in seiner Erzählung zusammenfließen. Von Zeit zu Zeit wechselt er in die Sicht des Hundes, was mir sehr gut gefallen hat und dem Leser das Gefühl vermittelt, noch näher und dichter an den Geschehnissen teilzunehmen. Toller Schreibstil, atmosphärisch immer on Point, glaubhafte Charaktere, alles was ein gutes Buch haben muss, hat „Cujo“! 5/5 ⭐️

King brilliert auf jeder Seite. Kraftvoll, atmosphärisch und spannend
4

Ein Buch, dass ich nie lesen wollte...

...aber durch eine Kurzgeschichte aus "Ihr wollt es dunkler" bin ich dann doch drauf gekommen. Diesmal als Hörbuch von David Nathan vorgelesen. Das läuft dann so locker mit, dass man kaum aufhören kann. "Klapperschlangen" spoilert natürlich sehr. So wusste ich schon was aus bestimmten Personen wird. Wäre vielleicht spannender es nicht zu wissen. Aber gestört hat es mich auch nicht. Ich mag all die Zusammenhänge zwischen einzelnen King Geschichten sehr.

3.5

Danke an Stephen King…

dafür, dass ich bestimmt nie wieder einen Impf Termin für meinen Hund verpassen werde! Hatte lange nichts mehr von King gelesen, war zu Beginn etwas schwierig einzusteigen. Teilweise vielleicht etwas ausschweifend aber dadurch wirkte das Setting eigentlich umso realistischer. Das Buch ist vielleicht kein Meisterwerk aber wie immer beweist King ein Händchen dafür aus alltäglichen Dingen den reinsten Horror zu zaubern. Vor allem gegen Ende sehr spannend 👏🏻

Danke an Stephen King…
3

War okay.

Nicht grade sein bestes Buch, trotzdem kam ich sehr schnell durch. Die Geschichte war spannend, auch wenn sich oft viel wiederholt hat. Trotzdem kann ich es mit gutem weiterempfehlen Gewissen weiterempfehlen😁.

5

Wieder ein tolles Buch.

INHALT: Der Bernhardiener Cujo ist der Liebling von ganz CastleRock. Eines Tages wird er von einer Fledermaus mit einem teuflischen Virus infiziert. Die Kleinstadtidylle verwandelt sich fortan in eine Hölle, die von einem mordgierigen Monster beherrscht wird…. ISBN: 978-3-4534-3271-0

3.5

Opfer und Täter?

Auf charakterlicher Ebene war das Buch wieder klasse. Sämtliche Personen waren ausgearbeitet und man wurde vom Voranschreiten der Geschichte gefesselt. Dennoch ab 2/3 des Buches muss ich leider gestehen, ging es beim Lesen hauptsächlich nur noch um den Ausgang der Geschichte. Das Ende fand ich, wohl vor allem durch das hinauszögern, nicht gut gewählt und der Nachspann war dann zwar vollständig, aber für mein Empfinden etwas zu kühl dargestellt. Dennoch gehört dieses Werk zu seinen Klassikern und als King Begeisterter bin ich froh, es gelesen zu haben und diese Geschichte auch kopfmässig mit ins King-Universe aufnehmen zu können. Dennoch erinnerte es sehr an: „das Mädchen“ und „das Spiel“. ABER, wenn es um das Ausdrücken von Angst geht, macht ihm keiner was vor und so war auch diese Geschichte wohl ein Paradebeispiel seiner Kunst. ⭐️⭐️⭐️💫

3

🐾📚 “Cujo” von Stephen King - Ein gruseliger Anfang mit holpriger Handlung

🐾📚 “Cujo” von Stephen King - Ein gruseliger Anfang mit holpriger Handlung
4

Langweiliger Anfang geniales Ende

Die Spannung steigt Dieses ist ein etwas anderer Roman von Stephen King ich habe das Buch bereits viermal angefangen jedoch immer wieder verworfen da es mich am Anfang zu sehr gelangweilt hat nun habe ich mich aufgrund einer privaten Situation dazu überredet ist vielleicht doch mal mehr als die ersten 50 bis 70 Seiten zu lesen ich habe es absolut nicht bereut. Das Buch wurde innerhalb eines Tages vernichtet und die letzten 200 Seiten habe ich am Stück ohne Pause gelesen Spannung pur ich würde mein altes Ich schlagen wenn ich zurück in der Zeit reisen könnte dass sie es noch nicht davor gelesen hat. Lest das sieht vom schwachen anfangen weg und genießt es

3

Ich persönlich fand das Buch im Gegensatz zu anderen Klassikern von Stephen King jetzt nicht sooo mitreißend

4

Ein richtig guter Thriller zum durchsuchten!

Der King der frühen Zeit zieht durch. Ohne Kapitel. Aber auch ohne grosse Twists. Diese braucht Cujo auch nicht um einen durchgehend in Spannung zu versetzen. Die gegenwärtige Erzählweise, die wunderbar dargestellten Menschen, sowie der Hund, sind auf ihren 400 Seiten ein schnell zu verschlingendes Werk Thriller-Kunst. Wo andere Autoren nach jeder vierten Seite einen Cliffhanger oder Twist nutzen um die Spannung zu halten, schafft es King mit lebhaften Personen, nachvollziehbaren Emotionen und allen voran die unglaublich gute Fähigkeit, Augenblicke des Geschehens so leicht und schnell verständlich zu vermitteln. Die Handlung schreitet kompromisslos voran und wie bei allen früheren King-Werken, auf eine raue und obszönen Weise. Und das auch das Tier aus seiner Ich-Form erzählt, macht das alles nochmal ein Stück genialer.

Ein richtig guter Thriller zum durchsuchten!
4

Spannend, eigentlich 5 Sterne

Wenn diese blöde böser Ehemann Story nicht gewesen wäre, wäre dieses Buch ein Highlight. Das Buch ist super spannend geschrieben. Auch die Sichtwinkel des Hundes sind interessant. Das Ende macht einen fertig und es zieht die Spannungskurve nochmal an. Hätte ich früher lesen sollen. Mal sehen ob der Film mithalten kann.

Spannend, eigentlich 5 Sterne
5

Wieder ein Klassiker von King

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Spannung wurde wieder einmal sehr gelungen aufgebaut. Definitiv lesenswert.

4.5

Erst hatte sie kein Glück, dann kam Pech dazu

Das Buch wurde 1981 veröffentlicht. In der heutigen Zeit, wären es kaum so viele Seiten geworden - irgendjemand hätte sicher sein Handy dabei. Manche Stellen zogen sich. Aber ich fühlte mich immer stets dabei. Konnte die Verzweiflung, Angst, Wut und Hilflosigkeit fühlen.

4

Die Worte an die Ungeheuer

Mit „Cujo“ folgte Teil II des Castle-Rock-Zyklus und abermals bestätigt King, warum er zumindest mir so gut gefällt. Ein schier alltägliches Ereignis entwickelt sich zum Horror einer ganzen Stadt. Jedoch geht es nicht nur um das, woran man bei „Cujo“ als erstes denkt, sondern vielmehr um mehrere Familiendramen die sich das Buch über entwickeln und ihre Höhepunkte und Abschlüsse finden. Einziger Abzug ist hier das etwas schnelle Ende nach dem großen Finale.

4

Guter King für den Einstieg ☺️

Für einen King hat „Cujo“ vergleichsweise wenig Seiten 😄 jedoch ist die Geschichte ein typischer King: Man kommt vom Hundertsten ins tausendste 😄 mir hat das Buch sehr gut gefallen, zwischendurch tat mir Cujo aber auch sehr leid 🐶 Ansonsten hat er es wieder mal geschafft „wenig“ Handlung gekonnt rüberzubringen 🤗

2

Es wird zu oft zwischen den Charakteren hin und her gesprungen und die Story erzählt. So kam ich nicht in die Geschichte rein.

4.5

Sehr gut geschrieben von Stephen King (na ja, wie immer) und sehr gut vorgelesen von David Nathan (auch wie immer). Beide Hauptgeschichten (die der Familie, der der Hund gehört und die der Familie, die vom Hund angegriffen wird) sind extrem spannend und mitreißend.

4

Eine kurzweilige, schnelllebige Story mit einem bemitleidenswerten Tier. Mehr kann ich ohne Spoiler gar nicht dazu sagen, daher nur dies: Das Ende hat mich für King Verhältnisse sehr überrascht.

4.5

Ein richtig guter Thriller!

Es war sehr spannend. Mein 2. King den ich gelesen habe und ich fand es sehr gut geschrieben! Die Personenbeschreibungen und das Setting! Es war ein kleines bisschen gruselig 😁

Ein richtig guter Thriller!
4

Klappentext: Der Bernhardiner Cujo ist der Liebling von ganz Castle Rock, einer verträumten amerikanischen Kleinstadt. Eines Tages wird er von einer Fledermaus mit einem teuflischen Virus infiziert. Die Idylle verwandelt sich fortan in eine wahre Hölle, die von einem vierbeinigen, mordgierigen Monster beherrscht wird... Inhalt: Cujo ist der Bernhardiner der Familie Camber. Eines Tages jagt er einem Kaninchen hinterher, dass sich in einer Höhle versteckt. Dort wird er von einer Fledermaus gebissen und mit Tollwut infiziert. Währenddessen beschließt Charity Camber mit ihrem Sohn Brett zu verreisen und ihr Mann Joe bleibt zu Hause. Bevor sie losfuhren, erzählte Bretts einer Mutter, dass Cujo sehr krank aussah, als er ihn das letzte Mal sah. Doch diese nahm seine Sorge nicht ernst. Auch bei der Familie Trenton spielt das Schicksal hier eine entscheidende Rolle. Der Vater Vic muss zu einer wichtigen Besprechung nach Boston fliegen. Seine Frau Donna und sein Sohn Tad bleiben allein zurück. Aufgrund einiger Ereignisse vergisst Vic den kaputten Wagen seiner Frau von Joe Camber reparieren zu lassen, sodass diese mit ihrem Sohn Tad selbst dorthin fahren muss. Doch dort lauert schon Cujo, dessen Zustand sich immer mehr und mehr verschlechtert... Meine Meinung: Im ersten Drittel werden die verschiedenen Charaktere detailliert vorgestellt, wie man es von Stephen King gewohnt ist. Eigentlich mag ich seinen ausschweifenden Erzählstil, doch der Handlungsstrang von Vic und seinem Partner Roger fand ich etwas zäh. Ich finde man hätte die Krise der Firma und die Geschehnisse in Boston doch etwas kürzer fassen können, da diese für den Verlauf der Geschichte nicht wahnsinnig relevant waren. Jedoch spätestens ab der Hälfte des Buches wurde es spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die Situation in die Donna und ihr kleiner Sohn Tad geraten sind, hat mich total mitfiebern lassen. Es war einfach mitreißend, spannend und hat mir eine Gänsehaut beschert. Während die beiden sich auf Joe Cambers Grundstück befinden, bekommt er Leser zwischendrin immer wieder Einblicke in andere Szenen die mit dem Schicksal von Donna und Tad ganz eng verwoben sind. Stephen King hat es hier wieder geschafft mich an das Buch zu fesseln, auch wenn es doch teilweise ein paar Längen gab. Ich bin jedes Mal wieder erstaunt, wie er den Horror auf ganz alltägliche Sachen projezieren kann. Hier den eigentlich liebenswürdigen Bernhardiner Cujo, der eigentlich keiner Fliege etwas zu Leide tun könnte. Diese Geschichte sollte jeden Hundebesitzer darüber klar werden lassen, wie wichtig es doch ist sein Tier impfen zu lassen. Es ist wirklich erschreckend zu sehen, was die Tollwut eines einzigen Hundes anrichten könnte. Fazit: Cujo ist ein spannender und fesselnder Roman, der mich auch sehr mitgenommen hat. Auch wenn die Geschichten an einigen Stellen doch etwas zäh war und ihre Längen hatte, gab es doch hauptsächlich die Momente, in denen ich einfach nur mit den Charakteren mitgefiebert habe. Ich vergebe 4 Sterne und kann das Buch nur weiterempfehlen.

3.5

Zieht sich ein bisschen

5

Gerade voll im Rehearsel meiner alten King-Lieblinge, weil der Mann lieber Hörbuch hört und da darf Cujo natürlich nicht fehlen. Ich erinnere mich, dass King mal erzählte, dass er Cujo im Vollrausch geschrieben hat und sich nicht daran erinnern kann, dieses Buch geschrieben zu haben. Das tat mir schon immer sehr leid, weil ich die Geschichte sehr gut finde. Sie hat mich schon immer psychisch sehr mitgenommen, sie ist brutal und King schildert sehr viel Leid auf sehr vielen unterschiedlichen Ebenen. Aber irgendwie erwarte ich auch genau das von ihm. Zu dem deutschen Sprecher David Nathan muss ich glaube ich nichts mehr sagen, wie immer großartig gelesen.

4

Ein Buch, das mich als Tierfreund erstmal schockiert hat an einigen Stellen. Im großen und ganzen ist es aber ein sehr tolles und bewegendes Buch. Den einen Stern Abzug gibt's es für meiner Meinung nach zu brutalen Tod an dem Hund. Das hätte man schneller und weniger brutal machen können. Man sollte sich auch dessen bewusst sein, bevor man es liest/hört, denn sowas ist nicht für jeden was. Ansonsten eine klare Empfehlung

5

CUJO Meine Bewertung des Textes (Minimum 1 Punkt / Maximum 5 Punkte): ➡️ Schreibstil/Sprache: 4
➡️ Charaktere: 5
➡️ Geschichte: 5
➡️ Überraschungen/Wendungen: 4
➡️ Spannung/Atmosphäre/Lebendigkeit: 5 ➡️ Faszination/Magnetische Wirkung: 5 ➡️ Gewichtung/Ausgewogenheit: 4,5 ➡️ Anspruch/Tiefe/Botschaft: 4 Gesamtbewertung: 3 ⭐⭐⭐️⭐️⭐️ Das gewisse Etwas (+ oder -): + Besonderheiten: Einer von Kings besten Büchern!

4

Ein tolles Buch von King. Allerdings entspricht der Klapptext nicht ganz dem Inhalt. Meiner Meinung nach eher ein Drama als ein Horrorroman aber Immer noch richtig gut.

4

Diesen Hund möchte man nicht im dunklen begegnen…

Das Buch war eigentlich durchgehend spannend, auch wenn es sich in der Mitte ein bisschen gezogen hat. Gut hat mir die Sichtweise von Cujo und wie sich sein Denken und Verhalten im Laufe des Buches verändert.

Diesen Hund möchte man nicht im dunklen begegnen…
3.5

Als Hundemensch und Freundin des Horrors war das natürlich eine Pflichtlektüre. Wohl wissend was ein angreifender Hund anrichten und bedeuten kann, war die Bedrohung für mich sehr echt. Trotzdem passiert leider wenig… wobei das Warten und Hoffen den Horror auch realer mach.

3

Ich finde es immer wieder faszinieren, wie King es schafft aus simplen Alltagssituationen, Horrorszenarien entstehen zu lassen. Gerade hier zum Schluss dachte ich bei so vielen Situationen „das darf doch jetzt nicht wahr sein“! Weil die Personen durch simple Gedanken gewisse Handlungen anders ausführten als man gewünscht hätte… erschreckend wie das Schicksal doch Einfluss nehmen kann.

5

Was, wenn dein geliebter Vierbeiner plötzlich zum mordenden Albtraum wird?

Zu diesem Buch habe ich 3 Worte: Spannend. Herzzerreißend. Gnadenlos. Ich liebe alles an diesem Buch, deshalb 5 Sterne. Seht euch nicht den Film an, lest lieber das Buch. Es ist brutal, es ist traurig, es ist eine Achterbahnfahrt. Es wird für immer eins meiner allerliebsten Bücher sein, nicht nur was Stephen King angeht. Sondern allgemein. Vertraut mir. "Nein, hier ist nichts verkehrt." Wer es kennt, weiß Bescheid. Worauf warte ihr? Lest es, wenn ihr es noch nicht kennt!!!

3.5

Cujo!

Ich hätte auch nicht gedacht, dass ich mal ein Buch über einen Mörder-Bernhardiner lesen werde 🤣 Das Buch war ok - aber leider nicht mehr.

5

Mein erster King, und ich bin begeistert!

Keiner kann das Grauen so phantasievoll ausmalen wie King! 𝙷𝙰𝙽𝙳𝙻𝚄𝙽𝙶 Gelangweilt von ihrem Leben als Hausfrau und Mutter fängt Donna Trenton eine Affäre mit dem Möbel-Restaurateur Steve Kemp an. Bis an dem Tag, wo sie einen Schlussstrich zieht. Donna möchte von nun an ein gutes Familienleben führen, da ihr Mann Victor hart dafür arbeitet, besonders weil seine Werbefirma 'Ad Worx' gerade um das Budget von dem Cornflakes-Hersteller 'Sharp' kämpft. Alleine mit ihrem Sohn Tad muss sie sich deshalb selbst um ihren anfälligen Wagen kümmern. Gut, dass am Rande der Kleinstadt Castle Rock der Automechaniker Joe Camber einen kleinen Betrieb führt. So macht sich die junge Mutter auf dem Weg zu diesem, obwohl ihr der scheinbar freundliche Bernhardiner Cujo beim letzten Besuch ziemlichen Respekt einflößte. Sie ahnt nicht, dass der riesige Hund mittlerweile an Tollwut erkrankt ist und Amok läuft. Unwissend fährt sie somit in dessen blutgetränktes und tödliches Revier... 𝙼𝙴𝙸𝙽𝚄𝙽𝙶 „Er war ein Bernhardiner in der Blütezeit seines Lebens, fünf Jahre alt, fast zweihundert Pfund schwer, und heute, am 16. Juni 1980, hatte er sich mit Tollwut infiziert.“ Cujo war mein Einstieg in die Bücher des Meisters, Stephen King, und was soll ich sagen? Er hat mich mit seinem einzigartigen Schreibstil fest im Bann gehabt. Es gab nicht eine Sekunde in welcher ich diesen Roman aus der Hand legen wollte. Die Geschichte handelt nicht nur von dem Bernhardiner Cujo, sondern auch von verschiedenen Familien die ihre ganz eigenen Päckchen zu tragen haben. Und gerade das fand ich so interessant, denn auf keiner einzigen Seite kam Langeweile auf. Auch wenn King sehr ausführlich schreibt, uns teilhaben lässt an den Gedanken, der Vergangenheit und den Problemen der einzelnen Charaktere. Nein, gerade das fand ich unglaublich toll. Nur so gelang es mir, mich in die Charaktere hineinversetzen zu können. Sie alle wirkten sehr lebhaft und machten sie nahbar weil sie einfach so verdammt Menschlich waren. Selten habe ich in Büchern erlebt, dass Charaktere auf die Toilette gehen um Wasser zu lassen oder, ganz klar mein Favorit, der Postbote mit seinen Flatulenzen :'D Gerade auf den letzten Seiten hatte ich Tränen in den Augen, denn Cujo war ein Herzensguter Hund, der alles für seine Familie, vor allem für Brett, getan hätte. Ein trauriges Schicksal. Vor allem ab der Hälfte des Buches nahm die Geschichte richtig an Fahrt auf und die Seiten flogen nur so dahin. Ganz klare Leseempfehlung!

5

Ich fand das Buch gut geschrieben und die Geschichte auch sehr gut. Es machte mich traurig, als cujo in dem Loch steckte und gebissen wurde und ich weinte sogar als der Junge am Ende doch tot war. Ich hatte so sehr darauf gehofft, dass er es überlebt, aber leider war dem nicht so. Es hatte zwar viel Familiendrama drin, aber dennoch war das Buch angst einflößend, da es so nah an der Realität mit der Tollwut ist. Ich musste dabei oft an meinen Hund denken und daran, was gewesen wäre, wenn er jemals Tollwut gehabt hätte.

2.5

Langweilig und sehr in die Länge gezogen

5

King Klassiker. Spannung pur

#kingfan #liebs

4

Das Buch hat eine spannende Handlung

4

Der Bernhardiner Cujo ist der Liebling von ganz Castle Rock. Eines Tages wird er von einer Fledermaus mit einem teuflischen Virus infiziert. Die Kleinstadtidylle verwandelt sich fortan in eine Hölle, die von einem mordgierigen Monster beherrscht wird ... Tatsächlich war das Buch zäher als ich dachte aber ich liebe dieses Kleinstadt Feeling sehr und das man immer mehr verschiedene Charaktere kennenlernt. Diese Charaktere sind wieder mal sehr gut aufgebaut. Aber ich muss sagen ich hab es mir leider spannender vorgestellt. Hat aber dennoch Spaß gemacht zu lesen. 4/5 ⭐

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