Das Spiel (Gerald's Game)

Das Spiel (Gerald's Game)

Softcover
3.6370
PsychothrillerHandschellenHerzinfarktHorror

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Gerald und Jessie Burlingame haben sich in ihr einsames Sommerhaus zurückgezogen. Gerald möchte dem eintönigen Eheleben etwas Schwung verleihen und fesselt seine Frau ans Bett. Jessie hält gar nichts von den neuen Sexspielchen ihres Mannes und versetzt ihm einen Tritt – mit für ihn tödlichen Folgen. Mit Handschellen ans Bett gefesselt, beginnt für Jessie ein quälender Albtraum: Nachts bekommt sie unheimlichen Besuch ...

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
480
Price
12.40 €

Author Description

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

Posts

53
All
4

Derlei Neuigkeiten bestärkten sie in ihrer Überzeugung, dass Männer nicht mit einem Penis gesegnet, sondern damit verflucht waren. 🌕🌖🌗🌘🌑🌒🌓🌔🌕

Das war eine ziemlich harte Kost. Nicht immer ist King's Horror übernatürlich. Und das ist manchmal schlimmer als jedes erfundene Monster. Viel gibt es eigentlich zu dem Buch gar nicht zu sagen. Der Klapptext verrät sehr gut worum es geht. Nichts für schwache Nerven, oder wenn man sensibel beim Thema Missbrauch ist. Es ist spannend und wie immer gut geschrieben. In meinen Augen nicht sein bestes Buch, aber deennoch absolut lesenswert. Cool war auch ein Easter Egg zu Dolores. Ich mag so was einfach.

Derlei Neuigkeiten bestärkten sie in ihrer Überzeugung, dass Männer nicht mit einem Penis gesegnet, sondern damit verflucht waren. 

🌕🌖🌗🌘🌑🌒🌓🌔🌕
3.5

Ein klassischer King

Psycho Horror vom Feinsten mit bekannten Themen des Autors. Zwischendurch bissl langatmig, aber das Ende war rund. Im Großen und Ganzen auch ein guter Einstieg in das King Universum.

2

War leider nicht wirklich mein Geschmack. Ich denke andere King Bücher werden mir wieder mehr zusagen.

4

Ehm Ja

Hin und hergerissen.. Weiß nicht ob es manche Stelle so im Detail gebraucht hätte. Spannend war es aber die ganze Zeit. Und das Ende? Hui

5

In Handschellen ans Bett gefesselt

Eine Frau, mittleren Alters, verbringt gemeinsam mit ihrem Mann freudige Stunden der Lust, in ihrer Hütte am See. Der Mann hat die Lust an Fesselspielchen entdeckt und die Frau macht mit. Waren es anfangs noch Spielchen mit Schals, mit denen sie gefesselt wurde, hat der Mann nun richtige Handschellen besorgt. Und damit meine ich richtige. Nicht die billigen Dinger aus dem S€xshop Nun liegt sie da, auf dem Bett, die Hände an den Bettpfosten gefesselt und ihr Ehemann freudig und sabbernd (ja, er sabberte vor Lust 🤢) kann seine Geilheit kaum zügeln. Doch plötzlich macht es der Frau keinen Spaß mehr. Sie will es doch nicht. Fühlt sich unwohl. Der Mann, typisch, macht ihr erst vorhaltungen und tut dann so, als glaubte er es würde zu ihrem Spiel dazugehören. Sie ist entsetzt und tritt mit ihren Füßen in seinen Bauch und in seine kleinen Murmelchen. Und im selben Moment bekommt er einen astreinen Herzinfarkt. In einer Urin ablassenden Fontäne fällt der Mistkerl vom Bett - Tot. Und sie liegt in Handschellen gefesselt auf dem Bett. In einem Haus, im Wald am See. Alleine. Nur mit sich. Da haben wir ja eine heftige Situation. Stell dir das nur vor. Grauenhaft. Und was passiert, wenn du nur mit dir alleine bist, nichts tun kannst? Du erinnerst dich. Spätestens da, holt dich dein Trauma ein und du erlebst es von neuem So liebe ich Stephen King. Psychologisch tiefgehend, auf das fixiert was in der Figur vor sich geht. Natürlich ist es eine heftige Story, noch dazu mit ihrer Erinnerung aus ihrer Kindheit und was ihr widerfahren ist. Das Grauen des Menschen. Genau das ist es, was ich an King so schätze. Und auch dieses Buch hat wieder eine wahnsinnig intensive, drückende Atmosphäre ausgebreitet. Es wird hier auch vieles thematisiert. Zum einen natürlich, wie Männer vor Geilheit auf das was die Frau will, 💩en. Zum anderen aber auch wie Mann, manipulieren und seine Macht ausübt. Oder das Thema wie man mit einem lebenslangen Trauma umgeht, wie es einen sein ganzes Leben belastet usw. Starke, wichtige Themen, die King hier schon 1991 angesprochen hat. Nach einer kurzen Lesepause geht es mit "Dolores" weiter. Kleines King Ranking für mich: Top 3: Brennen muss Salem Shining The Stand Großartig: Sie Der Anschlag Carrie Nachtschicht *alle KG

3

2,5 Sterne

Traurig mit anzusehen das dieses Buch von King mir fast garnicht gefallen hat. Die Szenen in der Hütte waren spannend zu lesen. Die Gestalt im Dunkeln war gruselig zu erfahren. Aber diese ständigen übertriebenen langen Rückblenden, die oft nichts aber auch garnichts mit der Hauptstory zu tun hatten waren sowas von langweilig. Tut mir leid, viele feiern dieses Buch. Ich fand es größtenteils langweilig.

2,5 Sterne
3

Idee gut, Umsetzung ok.

In der Theorie eine gute Idee, aber hier wäre eher eine Kurzgeschichte (ich hasse Kurgeschichten😁) das Mittel der Wahl gewesen. Das Ganze zieht sich dann doch schon stellenweise, auch hätte ich mir entweder gewünscht, dass es mehr Fokus auf den Creep gibt, der im Haus rumschleicht oder er ganz weggelassen wird und der Horror nur durch die eigentliche Geschichte erzeugt wird - so wirkte es etwas halbgar. Trotzdem: King bleibt King.

4

Dieses Buch hat mich echt verstört – im besten Sinne. Es war unheimlich, bedrückend und auf eine sehr reale Art gruselig. Kein Blutgemetzel, sondern Psychoterror pur. Die Vorstellung, in so einer Situation zu stecken, hat mich komplett gepackt. Ich hatte beim Lesen öfter eine Gänsehaut – nicht wegen Monstern, sondern wegen dem, was sich im Kopf der Hauptfigur abspielt. An manchen Stellen zieht sich das Geschehen ein wenig, wirkt fast schon träumerisch oder wie in Zeitlupe – was aber irgendwie auch zur Situation passt. Es verstärkt das Gefühl von Ausgeliefertsein und macht die ganze Geschichte noch intensiver. Fazit: Ein verstörendes Kammerspiel, das lange nachwirkt. Wer psychologische Spannung, innere Abgründe und diesen ganz speziellen King-Sog mag, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.

2.5

Da habe ich definitiv schon besseres gelesen!

Prinzipiell eine gute Idee für ein Setting - aber es war doch größtenteils eher langweilig. Fast das ganze Buch spielt sich nur im Kopf der Hauptfigur ab, wie sie mit den Stimmen in ihrem Kopf spricht, träumt und sich erinnert. Auch das Ende, also die ca. letzten 50 Seiten, haben sich echt gezogen, das hätte kürzer gefasst werden können. Zum Ende war es wirklich spannend und in der Art und Weise geschrieben, wie ich es von Stephen King kenne und mag, aber das waren vielleicht gerade einmal 100 Seiten. Was mir am Buch gefallen hat, war, dass es durchaus einen feministischen Touch hatte. Sonst gehört das Buch definitiv nicht zu meinen Favoriten. Wer Stephen King Fan ist, kann es durchaus lesen, aber wie gesagt, es gibt wesentlich bessere Werke von ihm.

4

Kammerspiel

Das Spiel - Stephen King Inhalt: Gerald will sein Eheleben mit Jessie neu aufleben lassen und hat Geschmack an "Spielchen" gefunden. Kurzerhand mietet er ein Ferienhaus im Wald unf fährt mit ihr übers Wochenende hin. Doch sie kommen nach dem Wochenende nicht nach Hause, denn es läuft gewaltig schief. Zudem lauern nächtliche Besucher, die auftauchen und regelmäßige Besuche abstatten... Meinung: Eine sehr beklemmende Geschichte, die sehr auf die Psyche der Protagonistin fokussiert ist. Besonders das Spiel von Realität und Wahn, die ineinander verschwimmen hat mir beim Lesen großen Spaß gemacht. Eine tolle Geschichte, die lange im Kopf bleiben wird. Mehr zu meiner Meinung findet ihr auf Youtube im Lesemonat Juni 25 und im Hangout zum Buch.

1

Ich bin zwar ein großer Fan von Stephan King aber dieses Buch fand ich unendlich langweilig. Ich habe die ganze Zeit auf eine Handlung gewartet aber es passiert einfach nichts. Der große Plot-Twist kommt zu kurz und zu spät. Außerdem müsste die Protagonistin in der Position deutlich mehr Bewegungsfreiheit haben. Somit fand ich direkt zu Beginn die Situation einfach lächerlich und surreal.

4

Ein King wie man ihn kennt

Die Handlung an sich ist ziemlich simpel - Jessie und ihr Mann fahren in ihr abgelegenes Ferienhaus, um ungestört zu sein. Er fesselt sie, wie schon oft, ans Bett. Im letzten Moment überlegt sie es sich anders und bittet ihn, sie loszumachen. Er sieht es als Teil des Spiels, woraufhin sie ihn tritt und er kurz darauf einen Herzinfarkt erleidet und stirbt Die nächsten Stunden durchlebt Jessie den größten Horror, den Stephen King unfassbar realitätsnah beschreibt. Sie hört Stimmen alter Weggefährten, durchlebt ihr Kindheitstrauma, muss mit ansehen, wie ein streunender Hund ihren toten Mann frisst und bekommt Besuch von einer dunklen Gestalt, bei der sie sich nicht sicher ist, ob sie existiert Ein wirklich gutes und unterschätztes Buch im typisch ausschweifenden King Style mit einem krassen Ende!

3

Krasser Start wo man denkt was kommt denn da jetzt noch. Hat sich etwas gezogen. Ab Seite 100 wurde es wieder spannend. Und es gab doch noch eine unerwartete Wendung am Ende

4

Ich habe schon Einiges von Stephen King gelesen, aber das habe ich wirklich nicht erwartet.. Hier ist der Horror so bedrückend und real..

4

Ein weiterer King, wie man ihn kennt. Eine bizarre Story, schonungslos beschrieben und ausgeschmückt und dazu eine stark charakterisierte Protagonistin, mit der man sehr mitgefühlt hat. Einen Punkt Abzug, da mir persönlich die Handlung „zu wenig“ war und sich der Mittelteil meiner Meinung nach sehr lange gezogen hat.

5

So stelle ich mir einen guten Psychothriller vor!

Nach diesem Buch muss ich erstmal durchatmen. Und wieder kann ich einfach nur sagen: Stephen King ist ein Genie...und ein Wahnsinniger. Wir begleiten in dieser Geschichte die Protagonistin Jessie, welche während eines Sexspielchens mit ihrem Ehemann, ihre negative Meinung zu diesem deutlich macht, indem sie ihm einen Tritt verpasst - mit tödlichen Folgen. Nun liegt sie allein - mit Handschellen ans Bett gefesselt - im Sommerhaus und scheint allmählich den Verstand zu verlieren. Und glaubt mir, auch als Leser scheint man hier beinahe wahnsinnig zu werden! Klare Empfehlung!

5

Man leidet mit ihr mit! Eine sehr anschaulich beschriebene Geschichte. Geht unter die Haut. Musste ab und zu eine Pause einlegen, um dass gelesene zu verarbeiten. Nichts für schwache Nerven!

2.5

Ich habe sehr gemischte Gefühle. Die Idee der Story oder die Story an sich war eine gute und sehr spannende Idee. Die ersten Seiten waren auch dazu passend und interessant. Allerdings zwischen Anfang und Ende waren viele Dinge, die nicht so spannend waren, der Schreibstil war diesesmal komplett anders als von King gewohnt. Zeitweise echt schwer zu lesen. Von dem Ende habe ich mir auch viel mehr erhofft. Ich blicke ehrlich gesagt bis jetzt nicht richtig durch. Es ging teilweise viel um den Kindesmissbauch den Jessie erleben musste in ihrer Kindheit, allerdings wurde auch da viel wiederholt.. ich bin mir echt nicht schlüssig wie ich es fand!

5

» O mein Gott, ich bin ganz alleine hier draußen. Ich bin ganz allein. « 🛏️👋🏻⛓️💀🩸

Das Spiel is ein richtig alter klassischer King der alten Schule. Ich selbst war am Anfang ziemlich skeptisch ob dieser Roman den so gut sein soll, da die Ausgangslage der Story schon in den ersten paar Seiten geschildert wird und ich mir da nur gedacht habe was soll den da jetzt bitte in den knapp 500 Seiten schon großartiges und spannendes passieren.. Aber oh ja, in diesen Roman passiert so einiges und man fiebert total mit der Protagonistin Jessie mit und fragt sich was sie den als nächstes unternehmen wird damit sie sich aus dieser heiklen Lage befreit. Was auch schnell klar wird ist, das Jessie gar nicht alleine ist sondern in Begleitung von ihren beiden Stimmen die unterschiedlicher nicht sein können. Jessie nimmt einen auch mit in ihre schlimme Vergangenheit und ihre Visionen und Albträume davon greifen ein sehr beklemmendes Thema auf. Die Leitthemen in diesem Roman sind Sexualität und Missbrauch und das geht wirklich total unter die Haut. Es kommen auch sehr oft frauenfeindliche Szenen vor und auch das Ende ist richtig hart, brutal und blutig, das ist wirklich nichts für schwache Nerven. Der Roman ist durch und durch spannend und auf den letzten paar Seiten erschafft King einfach noch einen so ekelhaften und widerwärtigen Charakter, einfach nur top wie er das wieder mal hinbekommen hat.

» O mein Gott, ich bin ganz alleine hier draußen. Ich bin ganz allein. « 🛏️👋🏻⛓️💀🩸
4

Der vielleicht anstrengenste King

Ich bin mir sicher, die meisten Menschen haben von der groben Handlung des Buches gehört: Eine Frau bleibt mit Handschellen gefesselt am Bett. Das ist so und das bleibt auch lange so. Nach dem Start gibt es bis zum letzten Viertel sehr wenig Handlung im Außen. Alles passiert im Innen. Und was da passiert ist harter Tobak. Ich habe dieses Buch vor 25 Jahren nicht zu Ende gelesen; bin aber nun froh, dass ich es jetzt nachgeholt habe. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und mich mit dem Buch versöhnt. So anstrengend der Weg ist, so gut ist das Gefühl ihn bis zum Ende beschritten zu haben.

5

Jessie und Gerald Burlingame sind für einen Kurzaufenthalt in ihrem abgelegenen Sommerhaus. Bei einem Fesselspiel, das Jessie nicht behagt, geraten beide in Streit und Gerald erleidet einen tödlichen Herzinfarkt. Jessie bleibt ans Bett gefesselt zurück und bekommt bald schon ungebetenen Besuch. Mit „Das Spiel“ konnte mich Stephen King wiederum in seine ganz eigene Welt mitnehmen. Kein anderer Autor vermag es für mich einen so spannenden Roman, der nur von einer Protagonistin getragen wird, zu schaffen. In ihrer erzwungenen Einsamkeit, aus der sie sich nicht befreien kann, erfährt der Leser Jessies ganze Geschichte, vor allem ihre Vergangenheit als Kind, die sie bisher verdrängt hat, nun aber reflektiert. Als wäre das nicht genug, bekommt Jessie bald schon ungebetenen Besuch, nicht nur in Form eines hungrigen Hundes, sondern auch in menschlicher Gestalt. Diese Figur lässt einem regelrecht Schauer über den Rücken laufen. Ich kann diesen Roman nur weiterempfehlen, sei es für Fans des Meisters oder aber auch für Einsteiger ins King-Universum, da das Buch mit 480 Seiten zu den eher kurzen Werken von ihm zählt und in sich abgeschlossen ist.

2

Puh war das zäh. Keine Spannung vorhanden. Zum Glück ist's rum.

3

Den Horror erlebt Jess nicht nur in echt, sondern auch in ihrem Kopf. Leider hat die Story ein paar Längen.

3

Das Buch braucht eine Triggerwarnung

3

Das war leider nicht so meins . Schade

0.5

Schwer zu ertragen

Wer einige Werke von Stephen King kennt, der wird auch in seinen Werken immer wieder sexuelle Anspielungen und vulgäre Ausdrücke wiederfinden. Dieses Werk lebt nicht mit einigen Anspielungen, sondern besteht aus sexuellen Handlungen, Perversionen, Ansätzen von Sodomie und Nekrophilie, bis hin zu sehr explizieten pädophilen Handlungen. Das alles erzeugt natürlich ein Gefühl des Horrors, aber im Großen und Ganzen sind mir da doch Horror-Clowns und Untote lieber, als das was hier abgeliefert wurde. Ich würde mal behaupten, das Buch ist etwas, was sich nur eingefleischte Fans des Autors antun sollten. Definitiv keine leichte Kost und kein Feel-Good-Horror. … und (man mag es aus der vorangestellten Beschreibung schon erahnen) ein Werk fernab meiner Favoritenliste… Mein Tipp: „legt das Buch zurück, lest was anderes…“

Schwer zu ertragen
2.5

Ein Fesselspiel mit Folgen...

Stephen Kings Das Spiel war im Großen und Ganzen ein solides Buch. Die Grundidee und die Spannung sind durchaus gelungen, und einige Passagen bleiben im Gedächtnis. Dennoch hat mich die Geschichte nicht so in den Bann gezogen wie andere Werke von ihm. Es fehlte mir das besondere etwas, das ich sonst bei King so schätze. Insgesamt ein gutes Buch, aber keines seiner stärksten.

3

Gut es gelesen zu haben, würde es kein zweites Mal lesen wollen

Im Grunde ein gutes Buch, wie zu erwarten, aber immer wieder Seiten über Seiten eher langweilig und ein Warten auf die nächste Spannungskurve oder den nächsten Schocker. Die letzten Kapitel holen dann einiges wieder raus. Alles in allem hätte es mir persönlich nichts ausgemacht, wenn die ein oder anderen Szenen kürzer und weniger ausufernd erzählt worden wären. Andererseits kann man argumentieren, dass genau diese Ausuferungen helfen, Jessi besser zu verstehen und sich in sie hineinzuversetzen.

2

Meine Bewertung des Textes: (Minimum 1 Punkt / Maximum 5 Punkte) ➡️ Schreibstil/Sprache: 4 
➡️ Charaktere: 3
 ➡️ Geschichte: 1 
➡️ Überraschungen/Wendungen: 2
 ➡️ Spannung/Atmosphäre/Lebendigkeit: 1 ➡️ Faszination/Magnetische Wirkung: 1 ➡️ Gewichtung/Ausgewogenheit: 1 ➡️ Anspruch/Tiefe/Botschaft: 3 Gesamtbewertung: 2 ⭐⭐ Das gewisse Etwas (+ oder -):➖ Besonderheiten: Abbruch

4

Dieses Buch lässt die Psyche Kopf stehen.

𝘐𝘩𝘳𝘦 𝘎𝘦𝘥𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯 𝘣𝘳𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘮𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘮 𝘭𝘢𝘶𝘵𝘦𝘯 𝘒𝘯𝘢𝘭𝘭 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘴 𝘩𝘢𝘳𝘻𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘈𝘴𝘵𝘴 𝘢𝘣, 𝘥𝘦𝘳 𝘪𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘩𝘦𝘪ß𝘦𝘯 𝘍𝘦𝘶𝘦𝘳 𝘦𝘹𝘱𝘭𝘰𝘥𝘪𝘦𝘳𝘵𝘦. 𝘐𝘩𝘳 𝘉𝘭𝘪𝘤𝘬, 𝘥𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘢𝘣𝘭𝘢̈𝘴𝘴𝘪𝘨 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘴 𝘩𝘢𝘭𝘣𝘥𝘶𝘯𝘬𝘭𝘦 𝘡𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘸𝘦𝘪𝘧𝘵 𝘸𝘢𝘳, 𝘷𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘭𝘵𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘨𝘦𝘨𝘦𝘯𝘶̈𝘣𝘦𝘳𝘭𝘪𝘦𝘨𝘦𝘯𝘥𝘦 𝘌𝘤𝘬𝘦, 𝘸𝘰 𝘥𝘪𝘦 𝘸𝘪𝘯𝘥𝘨𝘦𝘱𝘦𝘪𝘵𝘴𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘚𝘤𝘩𝘢𝘵𝘵𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘪𝘯𝘪𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘭𝘥 𝘪𝘮 𝘬𝘢𝘳𝘨𝘦𝘯 𝘚𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘯 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘴 𝘖𝘣𝘦𝘳𝘭𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘵𝘢𝘯𝘻𝘵𝘦𝘯. 𝘋𝘰𝘳𝘵 𝘴𝘵𝘢𝘯𝘥 𝘦𝘪𝘯 𝘔𝘢𝘯𝘯. Gerald und Jessie Burlingame haben sich in ihr einsames Sommerhaus zurückgezogen. Gerald möchte dem eintönigen Eheleben etwas Schwung verleihen und fesselt seine Frau ans Bett. Jessie hält nichts von den neuen Spielchen ihres Mannes und versetzt ihm einen Tritt - mit für ihn tödlichen Folgen. Mit Handschellen ans Bett gefesselt, beginnt für Jessie ein quälender Albtraum: Nachts bekommt sie unheimlichen Besuch. 💭 Dieses Buch lässt die Psyche Kopf stehen. Erstaunlich wie King es schafft 400 Seiten Spannung zu Papier zu bringen, wobei das Meiste in einem Zimmer und der Rest im Kopf passiert. Als Leserin habe ich mit gelitten und mich mit Jessie auf die klaustrophobische Horror-Meditation begeben. Ein Glück habe ich das Buch nicht im Dunkeln gelesen und nach Schatten in den Ecken gesucht. Teilweise war es mir zu viel von Jessies Vergangenheit und ich hatte mehr Gruselfreude, wenn sie wieder im Hier und Jetzt war. Dieses Buch macht schon etwas mit einem und ist für jeden etwas, der gern in Richtung Horror / Psychothriller liest. ⭐️⭐️⭐️⭐️

Dieses Buch lässt die Psyche Kopf stehen.
2.5

Das Buch ist eigentlich Mega spannend und gut geschrieben, mir selbst haben die ekeligen und Thriller Momente wirklich Angst gemacht, das war das erste Buch, das mir diese Gefühle verschaffen konnte. Für mich kam dieses Buch (vielleicht) zu einem falschen Zeitpunkt, es konnte mich nicht komplett packen und mitreißen (außer die letzten 150 Seiten). Aber trotzdem würde ich in Zukunft, dieses Buch nochmal eine Chance geben. Für Klassische King Fans absolut ein muss.

3

Ein sehr schwieriges Buch

Ich weiß nicht wirklich, was ich von dem Buch halten soll. Der Schreibstil gefällt mir nicht so wirklich und bei manchen Dialogen denke ich mir, so redet einfach niemand und es ist gekünstelt um sinnlose Infos einzustreuen. Dazu hätte eine Triggerwarnung gut getan. Oder auch zwei. Oder drei. Die Beschreibung des Kindesmissbrauchs ist schon sehr detailliert und taucht immer und immer wieder auf, mal eine Seite überspringen hilft da auf jeden Fall nicht. Auf der anderen Seite steht die Geschichte, die einfach grandios ausgetüfftelt ist und mich bis zur letzten Seite hat mitfiebern lassen. Dabei war die krankhafte Besessenheit zum Detail dann doch sehr nützlich. Es ist schon eine faszinierende Komposition des Grauens und wirkt sehr echt. In der Widmung stehen die Frau des Autors und deren Schwestern und ich habe mich immer wieder gefragt, ob es einen Grund hat, ob eine von ihnen irgendetwas davon durchmachen musste. Auch der feministische Grundgedanke, die Entwicklung von der braven "Goodwife", die alle Taten der Männer schluckt, als ihren Fehler ansieht und Frauen - sogar ihre Mutter - als Konkurrenz und schwach ansieht, hin zu einer Überlebenskünstlerin, die sich ihrer Vergangenheit stellt, die Gegenwart meistert und in eine bessere Zukunft schreitet, finde ich sehr groß und gut und zählt für mich zur Lektion des Buches. Das war übrigens mein erstes Buch von Steven King.

4.5

Wow. Ich dachte erst das manche Szenen zu lang sind, aber sie waren genau richtig. Ich wusste nicht genau was mich erwartet, jedenfalls nicht das. Habe das Buch fast komplett am Stück gelesen, konnte einfach nicht aufhören

2

Mal was anderes, aber leider nicht im Guten Sinne

Ich mochte das Setting und das Thema in der Geschichte, nur alles andere war für mich einfach langweilig. Es gibt auf jeden Fall bessere Geschichten von Stephen King, um das klarzustellen und das Spiel war leider keins davon. Ich hätte mir aufjeden Fall mehr Spannung, gruselige Elemente und weniger Wiederholungen gewünscht in dem Buch. Trotzdem stark, dass er das Thema Missbrauch in der Geschichte miteingebracht hat.

1

Absolut nicht meins

Es war einfach sehr anstrengend zu lesen, hatte mehrmals überlegt abzubrechen aber hatte Hoffnung dass das Ende gut wird. Hat absolut kein Spaß gemacht zu lesen und für empfindliche Leute wäre eine Triggerwarnung notwendig…

Absolut nicht meins
2

Hm...ich lese Stephen King eigentlich sehr gerne, aber „Das Spiel” war mir zu heftig. Es war sehr spannend, ohne Frage, und wie für einen King üblich auch sehr detailreich (man muss es erstmal schaffen auf 300 Seiten nur knapp einen Tag vergehen zu lassen), was ich sonst sehr mag. Hier aber war dieser Detailreichtum bei Jessies Erinnerungen aber alles andere als schön und ich musste mich durch die Seiten quälen. Als dann endlich das Ereignis des 20. Juli 1963 geschildert war, konnte ich das Buch aber kaum mehr aus der Hand legen. Jessies Überlebenskampf und die Auflösung am Schluss war spannend und voller Wendungen. Die Sonnenfinsternis-Abschnitte würde ich aber definitiv nicht nochmal lesen.

3

Krasser Start. Hat etwas das Weiterlesen gestoppt. Da man dachte, was soll jetzt noch kommen. Ab ca. Seite 100 wurde es spannender. Am Ende gab es doch noch eine unerwartete Wendung. Dennoch etwas schwierig zu lesen

5

Mein 1. King 😊

Ich habe dieses Buch innerhalb von 4 Tagen durchgelesen. Tatsächlich hatte ich Angst, mich an ein Buch von King heranzutrauen, aber wegen der Kürze (in Kings Sinne), habe ich mich doch herangetraut. Ich war überrascht, wie King ein Buch, dass größtenteils in einem Raum spielt so spannend halten kann. Die Figuren haben mir auch gefallen, aber mehr Horror hätte drinnen sein können. Dennoch ein gelungener Start in die Welt von King.

3

Ein paar spannende Momente, aber insgesamt eher nicht so meins.

2

Normalerweise mag ich Stephen King gern, aber von diesem langweiligen Werk bin ich ziemlich enttäuscht.

WOW wirklich das grausamste Buch, dass ich bisher gelesen habe..sehr packend und nichts für schwache nerven :/ Story war TOP

4

Spannend und unvorhersehbar. Für meinen Geschmack hatte es Längen, insbesondere in der ersten Hälfte aber nach hinten raus dann absolut nicht mehr. Ich fand das Ende gut gewählt. Das Buch wird mir sicherlich noch länger nachhängen - die Story ist sehr einzigartig und hat sich tief in meine Psyche gebohrt.

5

Eines meiner Lieblingsbücher und auch nach dem 3 x Mal lesen spannend

2.5

Für mich persönlich ein eher schlechtes Buch von King

Ich habe schon einige Bücher von King gelesen und die meisten haben mir auch wirklich sehr gut gefallen. Bei „Das Spiel“ ist es leider nicht so. Die grundlegende Idee dieser Geschichte finde ich sehr spannend, allerdings hat mir die Umsetzung leider nicht so gut gefallen. Der Anfang war spannend und die ersten ca. 60 Seiten haben mich wirklich gepackt. Abgesehen von den letzten 20 Seiten konnte mich das Buch danach leider nicht mehr so gut fesseln. Es gab meiner Meinung nach viele Längen und Wiederholungen. Außerdem war der Schreibstil dieses Mal auch irgendwie anders und hat mich nicht so sehr angesprochen wie in seinen anderen Büchern.

3

Wieder einmal eine hervorragende Geschichte. Es gab Szenen im Buch die mich erschaudern ließen, genauso wie ich es mir von Stephan King wünsche und liebe. Leider gibt es jedoch auch Szenen die zum Teil sehr ausschweifend erzählt wurden und dem Leser dadurch etwas langweilig werden könnte. Ich habe daher (gerade zum Ende hin) ab und an mal ein/zwei Seiten übersprungen…

Create Post