Drei
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Description
Book Information
Author Description
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Roland setzt die Reise zum Turm fort...
... nun mit Gefährten. ***Beitrag enthält ggf. Spoiler*** Nachdem er mit dem Mann in Schwarz reden konnte und erfahren hatte, dass er seine Reise mit drei Gefährten fortsetzt. Den Gefangenen, der Herrin und dem Tod. Auch wenn das mit dem Tod zum Ende etwas freier interpretiert wird 😉 Aber Long Story short: Roland zieht den drogenabhängigen Eddi und die schizophrene Odetta aus ihrer Welt in seine. Die Geschichten wie sie auf einander treffen sind kleine Meisterwerke für sich. Lange Tage und angenehme Nächte 🖤
Endlich Inhalt und Story statt nur seitenlange Umgebungsbeschreibungen - für mich der eindeutig bessere Auftakt der Reihe, da er im Gegensatz zum ersten Band zum Dranbleiben einlädt!
Da dies der zweite Teil einer Reihe ist, kann das folgende Spoiler zum ersten Teil enthalten! Der zweite Band der Turm-Reihe setzt fast nahtlos an den Geschehnissen des ersten Bandes an. In diesem hatte Roland zuletzt durch das Orakel und dem Mann in Schwarz erfahren, dass seine Reise zum Turm eng verknüpft mit der Zahl Drei sei - in Worten: mit dem Gefangenen, mit der Herrin der Schatten und mit dem Tod. Wer oder was genau hinter diesen Bezeichnungen steckte, wird ihm nicht verraten - auf die Reise das rauszufinden, begeben wir uns gemeinsam mit Roland im zweiten Band “Drei” von der “Der dunkle Turm”-Reihe. Der Start in den zweiten Band war auf den ersten Seiten noch ein wenig holprig, wenn gleich nicht SO holprig, wie sich der gesamte erste Teil anfühlte. Ich vermute, es liegt mitunter daran, dass ich mit Roland nicht warm werde. Ich denke, ich mag ihn einfach nicht. Ich nehme ihm die Geschichte mit Jake nachwievor übel (bzw macht die ihn für mich so unsympathisch) und er wirkt auf mich genauso blass und farblos/leblos - nahezu geisterhaft, wie er auch auf die "Drei" in seinem deliriumähnlichen Zustand wirkt. Um so wärmer wurde ich dann mit der Figur des ersten Weggefährten vom Revolvermann. So zäh ich durch den ersten Band gestolpert bin, um so mehr flog ich ab dem Moment durch den zweiten Teil, an dem Roland - sozusagen wortwörtlich - in “den Gefangenen” hinein stolpert. Ab hier war für mich wieder das gegeben, was mich so oft an Kings Werken hält - mitunter die Charakterzeichnung, die einen mit den Figuren mitfühlen lässt. Es wurde spannend und machte einfach Spaß, diese Reise zu begleiten. Das Buch hatte für mich endlich Inhalt und bestand gefühlt nicht nur aus Umgebungsbeschreibungen. Auch ist alles deutlich klarer ge-/beschrieben im Gegensatz zum ersten Band. Es ließt sich viel flüssiger und in einem Rutsch weg. Gegen Ende hat King mich dann noch Mal richtig gepackt und glücklich gemacht, weil er etwas anders ausgehen ließ, als ich es zunächst befürchtet hatte! Das hat mich ein wenig versöhnt mit der Jake-Story im ersten Teil. Dennoch: bei Roland gelang mir das Mitfühlen leider bis zum Schluss nicht. Vielleicht fällt das bei ihm so schwer, weil er sich selbst keine Gefühle zu gesteht und daher beim Lesen davon nicht viel transportiert wird. Das gelingt King mit den anderen Protagonisten deutlich besser, aber ich vermute, das soll eben auch genau so sein. Nichtsdestotrotz hoffe ich, das ändert sich noch in den nächsten Bänden, denn ich bleibe der Reihe definitiv weiterhin erhalten!
Drei Türen, drei Schicksale und ich war sofort wieder im Turm gefangen
Nach zwei Jahren Pause habe ich endlich mit Teil zwei der Turm-Reihe weitergemacht. Ich habe das Gefühl, dass ich mir diese Reihe wie das letzte leckere Stück Kuchen aufheben möchte. Ihr kennt das ja: Gelesen ist gelesen. Im zweiten Teil der Reihe passiert auf den ersten Blick nicht viel. Und dennoch genug, um komplett mitgezogen zu werden. Roland, der Revolvermann, ist schwer verletzt und hört dennoch auf die Stimmen in sich. Er muss weiter zum Turm, um etwas zu erreichen, von dem er selbst noch keine klare Ahnung hat. Doch das schafft er nur mit bestimmten Menschen, indem er durch drei verschiedene Zeiten (Türen) reist. Mit jedem Charakter hat Stephen King eine Spiegelung und zugleich eine wahnsinnig intensive Charakterstudie geschaffen – ich liebe es. Deshalb möchte ich auch kurz auf die einzelnen Figuren eingehen. Roland (der Revolvermann): Man weiß nie so recht, woran man bei ihm ist. Er schießt schnell und scheint auf vieles und viele zu pfeifen. Und trotzdem merkt man, dass ihm einige Menschen nicht egal sind. Besonders amüsant fand ich, wie überfordert er mit den 70er- und 80er-Jahren ist und versucht zu verstehen, was er da eigentlich sieht. Eddie Dean: Ist mein absoluter Lieblingscharakter, weil er ein Stück weit das damalige Leben von Stephen King widerspiegelt. Eddie ist drogenabhängig und schmuggelt Drogen. Trotzdem ist er eine zutiefst traurige Seele, die sich durch schwierige Lebensumstände durchs Leben kämpft – ohne wirklich Halt zu finden. Odetta Holmes / Detta Walker: Was für ein komplexer Charakter. Sie hat eine gespaltenen Persönlichkeit, und man weiß nie, welche Seite als Nächstes zum Vorschein kommt. Am Ende entsteht sogar eine dritte Persönlichkeit, die aus beiden hervorgeht. Wirklich sehr eindrucksvoll erzählt. Jack Mort: Kurzes Auftreten, aber ein prägendes Schicksal. Kurz gesagt: ein überheblicher Snob, dessen Rolle dennoch Wirkung zeigt. Neben den eindringlichen Charakteren beschreibt Stephen King die Welten unglaublich nah und greifbar. Ich muss demnächst wohl den dritten… vierten… alle Teile lesen. P.S.: Wooho! Meine 1000. Kritik auf Reado!
Der dunkle Turm 2
Meine Reise zum dunklen Turm geht weiter. Der 2. Teil hat mir schon um einiges besser gefallen als der 1. Dennoch waren Teile davon etwas langatmig. Ich fand es toll das es eher untypisch für King oft kurze Kapitel gab. Ich bin echt kein Fan von Fantasy. Dennoch ist diese Reihe bisher nicht zu Fantasy lastig so das ich sie immernoch unbedingt weiter lesen will. Gibt es eigentlich eine deutsche Gesamtausgabe der Reihe.? Meine Bücher passen leider nämlich so garnicht zusammen. Ich hätte aber gerne eine zusammenpassende Reihe.

Ich tue mich immer noch ein bisschen schwer mit der Reihe um den "Dunklen Turm". Okay, "Drei" hat mir schon besser gefallen als "Schwarz". Besonders der Teil mit Jack Mort war sehr interessant. Aber noch fremdle ich mit Eddie, Odetta und insbesondere Roland. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass mich die Reihe doch noch in seinen Bann zieht. Auf jeden Fall muss ich nun regelmäßig an den Bänden dranbleiben.
Ein monumentales Fantasy Epos von Stephen King! Die dunkle Turm Reihe ist ein bildgewaltiges, episches Fantasy Epos!
Der zweite Band der dunklen Turm Reihe von Stephen King setzt fast nahtlos an den ersten Teil an. Roland der letzte Revolvermann muss seine Drei Gefährten für die Reise des dunklen Turms finden. Einmal der Gefangene, die Herrin der Schatten und der Tod. Wir begleiten Roland in verschiedenen Zeitebenen des New York Citys und mir persönlich hat der zweite Teil dieser Reihe noch besser gefallen, als der Erste. Man lernt neue Charaktere kennen und in diesem Band macht jeder seine eigene Entwicklung durch. Die Geschichte ist rasanter geschrieben und ich habe mit jedem neuen Kapitel, mit den einzelnen Charakteren mitgefiebert. Das Buch habe ich nur so sehr verschlungen, dass ich in die Welt von Roland und seinen Gefährten wieder abgetaucht bin. Auch nach einem erneuerten Eintauchen in diese Welt, ist die Faszination des dunklen Turms noch immer ungebrochen!
Ja das ist ein Abenteuer...
Wie bereits bei Band 1 schon gesagt, sind alle Folgebände 5 Stars Read. Diese Abenteuer von Roland auf dem Weg zum Dunklen Turm, das Treffen auf Eddie und Susannah und der Weg dahin, das Switchen durch Zeit und Raum und in unsere Zeit und vergangene Zeiten, die mehrmals fast tödlichen Begegnungen - gepaart mit dem Schreibstil von King - ist das Werk einmalig... Es gab und gibt nichts Vergleichbares und absolute Empfehlung von mir... 5 🌟
Ich bin begeistert von diesem Teil. Der erste Band war schwerer aber dieser hier war sehr fließend und einfach zu lesen. Ich freue mich schon auf Band 3. Die Welt die King hier geschaffen hat ist einfach nur faszinierend. Und das alles auf Grundlage eines Gedichtes. Purer Fantasy Genuss! Definitiv eine Geschichte die sich lohnt ihr diese viele Zeit zu schenken.
Band 2 startet genau nach der Nacht, als Roland Jake geopfert hat, um den schwarzen Mann einzuholen und drei Karten von ihm zu ziehen, damit er seine Gefährten aufspüren kann, die ihm bei der Reise zum dunklen Turm zur Seite stehen. Mit der Karte „der Gefangene“ kommt er durch die Tür ins New York der 80er und trifft auf Eddie Dean, einen Heroinsüchtigen, der Drogen nach New York schmuggelt, um seinen Bruder Henry zu befreien. Mit der zweiten Karte „Herrin der Schatten“ trifft er auf Odetta Holmes, eine schwarze Bürgerrechtlerin im New York der 60er, welche nachdem sie vor einem Zug geschubst wurde, beide Beine unterhalb der Knie verloren hat. Und mit der Karte „Der Tod“ landet er in den Siebzigern, welche ihn letztendlich in ein richtig gedankliches Chaos stürzt. Auch beim wiederholten Reread zog mich dieser Band in seinen Bann. Ich liebe es besonders, wie die Hauptcharaktere Roland kennenlernen und versuchen sich in „Mittwelt“ zusammen und deren Gefahren zurechtfinden müssen, die aber auch selbst mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen haben. Für mich hat er immer noch die richtige Mischung zwischen Spannung, ironischen Witz, heftigen Szenen und der großen im Raum stehenden geheimnisumwobenen Suche nach dem dunklen Turm. Ich liebe die Charaktere, die einfach so ganz anders sind, wie man es aus sonstiger Fantasy gewöhnt ist - passend zu dieser sehr besonderen Fantasyreihe 🫶
Reread
Der zweite Teil der Dunkle-Turm-Reihe ist deutlich besser als Band 1. Zwar bleibt die Geschichte weiterhin verwirrend und stellenweise herausfordernd zu lesen, dennoch wirkt dieser Band insgesamt strukturierter. Es gibt nun einen erkennbaren roten Faden. Die Sprünge zwischen den Welten sind zwar weiterhin präsent, ergeben in diesem Teil jedoch deutlich mehr Sinn und tragen zur Geschichte bei.
Stehe Band 1 durch, dann belohnt dich der Rest der Reihe
Rezi 🚪 Nach der Konfrontation mit dem Mann in Schwarz erreicht Roland im zweiten Band der Saga den Strand des Meeres, wo sich ihm drei Türen in unsere reale Welt öffnen. - 🚪meine Meinung🚪 Alle, die die dunkle Turm Reihe gelesen haben sagen das gleiche: überstehe Band 1 und ab Band 2 wirst dus lieben. Und sie haben SO RECHT! Mir hat Band 1 gefallen aber „drei“ hat ihn übertrumpft! Für mich glaub ich eins der besten, kreativsten und verstricktesten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich liebe alles daran! Wow. Und es ist zu komplex um es überhaupt zu beschreiben ohne zu spoilern. Für alle King Fans, die Bock auf eine Reihe haben und die „Es“ mochten und auch Lovecraft ähnliche Geschichten: LEST. DAS. 5 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Verletzt und geschwächt beginnt Roland mit dem ziehen seiner Gefährten. Dabei staunt er über den Überfluss unserer Welt und erlebt mit seinen Schützlinge Haarsträubende Abenteuer, während er seltsame Verbindungen aufdeckt. Der zweite Band auf dem Weg zum Turm. Dunkel, voller Geheimnisse und blutig....Stephen King in Bestform
Endlich geht die Reise richtig los!
Im 2. Band geht die Reise des Revolvermanns erst richtig los. Besonders der Wechsel in „unsere“ Welt ist so fantastisch umgesetzt. Rolands kindliche Begeisterung und Faszination von den verschieden Dingen ist so grandios beschrieben, das hat bei mir für soviel Freude gesorgt. Was King noch nicht geschafft hat, das mir die neuen Charaktere schon ans Herz gewachsen sind, aber dafür bleiben ja noch einige Bände Zeit. Habe auch direkt mit dem nächsten Band begonnen🤗. 4/5⭐️
Der „eigentliche“ Start in die Reihe hat mir sehr gefallen. Ich mag die DREI Charaktere und den Twist am Ende habe ich überhaupt nicht kommen sehen. Allerdings finde ich, dass die Story etwas zu langsam erzählt wird. Aber ich werde mich weiterhin auf die Reise zum dunklen Turm begeben, von dem ich immer noch keinen Schimmer habe, was er denn eigentlich sein soll.
Und nun waren es drei
Der zweite Teil, auf dem Weg zum dunklen Turm, gleicht seinem Vorgänger in keinster Weise und doch zieht er mich wieder in seinen Bann, auf die gleiche Weise. Eine neue Reise mit neue Figuren, tiefere Einblicke in unsere bestehende Hauptfigur, Ausflüge in andere Genres, in andere Welten und doch die selbe Reise. Eine Reise, welche hier trotz kleiner Längen eine unbändige Spannung in mir auslöste. An Stellen mündete die Spannung in das regelrechte Einatmen der Seiten.
Ich hab den dunklen Turm in meiner Jugend nicht zu Ende gelesen (Mitte Band 5 bin ich stecken geblieben). Band 2 ist schon wesentlich schwungvoller erzählt, auch wenn genau genommen ein bisschen das Tempo rausgenommen wird. Die Schwächen: King kannte in dem Buch selbst noch nicht genau wohin alles gehen wird. So arbeitet er oft. Man muss sich so dann aber immer selber bei der Stange halten fürs weiterlesen. Die Stärken: spannende Szenen, eindrucksvoll gebaut und gut auserzählt. Vielschichtige Charaktere und ein wahrlicher Anti-Held und wohl auch ein Schwein. Und was schafft King? Irgendwie mag man ihn doch und fiebert mit ihm. Ich bin gespannt wie Meta alles noch wird.
Neugierig, aber beunruhigt, wie es weitergeht.
Ich habe •Drei• gestern Abend beendet – und konnte mich danach erst mal gar nicht mit einer Bewertung beschäftigen. Nicht, weil das Ende besonders dramatisch war, sondern weil mich plötzlich eine leise Traurigkeit erwischt hat. Diese Art von Traurigkeit, die eher aus Angst entsteht. Angst davor, was noch kommen könnte. Und gleichzeitig Neugier. Viel Neugier. Das Buch ließ sich um Welten besser lesen als •Schwarz•. Nach Band eins hatte ich ehrlich gesagt ein bisschen Bammel und habe mich fast gezwungen, direkt am nächsten Tag weiterzulesen. Rückblickend war das genau die richtige Entscheidung. Die Geschichte hat mich gepackt, die Figuren haben Tiefe bekommen, und plötzlich war dieser Sog da, der mir vorher so gefehlt hat. Ich bin jetzt an dem Punkt, an dem ich merke: Das hier ist größer. Und ich bin emotional schon viel zu investiert. Ich habe Respekt vor dem, was noch passieren wird, aber ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ein Buch, das hängen bleibt. Und das ist mehr, als •Schwarz• bei mir geschafft hat. Der nächste Band •Tot.• liegt schon bereit – und Ka hat offenbar entschieden, dass Aufhören gerade keine Option ist 🤭

Das wird nicht meine Reihe.
Nachdem ich von Band 1 nicht so begeistert war, konnte mich dieser Band etwas mehr überzeugen. Nach Band 1 wusste ich, womit ich ungefähr rechnen muss und worauf ich mich einstellen kann. Auch hier ist der Schreibstil wieder toll und zum Ende wird auch hier wieder ein Schuh draus und alles fügt sich. Zum großen Ganzen der Story hat man aber auch hier noch nicht so viel erfahren. Bei einer Reihe die aus so vielen Bänden besteht, ist zwar klar, dass man nicht alles gleich am Anfang erfährt, aber hier kann mich die Reieh leider nicht genug fesseln, als dass ich weiterlesen werde. Wobei ich mir durchaus vorstellen kann, dass es sich lohnt, dran zu bleiben, aber ich bin einfach nicht ausreichend gecatcht. Schade.
Auch beim Reread ist dieser Band immer noch was ganz besonderes 🥹 Ich liebe es so sehr. Roland bekommt in diesen Band zwei seiner Gefährten auf der Reise zu den dunklen Turm. Aber es wäre natürlich nicht King, wenn diese Charaktere nicht alles sprengen würden 🫶 Sie haben Fehler und Einschränkungen - und sind sooo wunderbar. 🥹Auch hier hätte er für mich schon einen Wälzer schreiben können 😁 Ich fand die Fantasy in diesem Band wieder mega: Eine Reise zwischen den Welten, Monster die Dark Fantasy gerecht werden, Geheimnisse um den dunklen Turm und dabei war es wieder so schön geschrieben ♥️ Allein hier merkt man schon, was das für ein großes Universum und eine großartige Reihe werden wird 😍
Drei ist Roland's mystische Zahl. Drei, verfolgt uns im ganzen Buch. "Der Gefangene", "Die Herrin der Schatten" & "Der Tod" Drei Türen am Strand. Der 2te Band der "Dunklen Turm"-Reihe begleitet den Leser weiter auf Roland's Suche nach dem dunklen Turm. Er "zieht" seine Gefährten für diese Reise. Mystisch, brutal, geheimnisvoll und verwirrend. Das Buch lässt viele Fragen offen und macht Lust sofort den nächsten Band zu lesen
Wow! Habe gerade die letzte Seite gelesen und muss das Buch erstmal sacken lassen … Kein Vergleich zum ersten Band schwarz ( den ich jedoch auch schon ganz gut fand), einfach eine unfassbar geniale Idee, wie hier die postapokalyptische Welt mit unserer verknüpft wird. Dazu kommen die kingtypischen Charaktere, bei denen ich mich ab und zu daran erinnern musste, dass diese ja gar nicht wirklich existieren :D Mir hat der zweite Band der dunklen Turm Reihe wirklich super gefallen und spätestens jetzt bin ich vollständig in der Geschichte angekommen und will unbedingt wissen, wie es weitergeht! 5 Sterne und ein Jahreshighlight.
Richtig spaßiger Teil!
Rolands Reise geht weiter und er trifft auf neue Hauptcharaktere. Die Dynamik zwischen Roland und Eddie habe ich geliebt! So ziemlich alles an dem Abschnitt mit Eddie, war super. Leider empfand ich Detta Walker als unglaublich nervig und anstrengend. Um großen und ganzen, ist es aber bisher ein großes Highlight in der Reihe.
Der Zweite Band ,,Drei" der dunklen Turm Reihe beginnt für mich wirklich rasant. Schließlich ist Roland in einer sehr unschönen Lage. Und er muss in dieser Lage auch noch drei Türen finden. Ich persönlich finde der Band ist ein solider zweiter Band und es macht unglaublich Spaß endlich ein paar andere Charaktere kennen zu lernen. Man fühlt am Ende mit der kleinen Gruppe mit und ich habe jetzt schon alle ins Herz geschlossen. Auch mit Roland zusammen durch die Welten zu reisen macht echt unfassbar Spaß Vorallem durch diesen Beiden Charaktere also Eddie und Susannah merkt man wie sich der Charakter Roland entwickelt und wie viel er von den beiden lernt. Ich freue mich auf die restlichen Bücher. Doch eine Frage stelle ich mir noch: Dad-a-cham? 👀

Dieser Band hat mir schon besser gefallen, als der erste. Es kommen neue Charaktere hinzu und langsam bildet sich eine Gruppe um Roland. Das gefällt mir ziemlich gut. Es wird Spannung aufgebaut an mehreren Stellen. Leider ist das Buch an einigen Stellen noch immer sehr verwirrend. Gedankentrips der Figuren werden nicht in einer anderen Schriftart markiert, was ich zB gemacht hätte. So passiert es plötzlich und ohne Vorwarnung, dass eine Figur gedanklich in die Vergangenheit abdriftet, was manchmal sehr verwirrend sein kann. Und andere Dinge zB die Sache mit Detta und Odetta empfand ich schon als äußerst verwirrend. Ich hab am Anfang nicht kapiert, dass es sich im Grunde genommen um ein und die selbe Person handelt - nur dass diese halt schizophren ist.. (Irgendwie ziemlich gut ausgeklügelt vom Autor. Vermutlich wollte er diesen Effekt bei den Lesern hervorrufen... Aber so etwas mag ich persönlich überhaupt nicht.) Und am Ende des Buches hab ich nicht so ganz kapiert, warum sie plötzlich geheilt war... Aber auf jeden Fall ist der Band besser als der erste. Er ist aktiver. Nicht so passiv. Leider habe ich festgestellt, dass die Geschichte mein Herz nicht so berührt, wie ich es gerne hätte... :(
Der einzige Plott in diesem Buch: Roland wandert am Strand entlang und sucht seine drei Begleiter. Klingt langweilig? Nich mit Stephen King. Ich bin immer wieder fasziniert, wie er es versteht, dass man in eine Geschichte vollkommen verschwindet. Ich hab mit jeder Figur mitgefühlt und war voll dabei. Nur am Anfang hab ich ein wenig gebraucht um rein zu kommen, das liegt aber hauptsächlich daran, dass der erste Teil schon länger her war.
Nun bin auch ich gespannt, was mich auf der Suche nach dem dunklen Turm noch alles erwarten wird.
🚪🦞 𝘋𝘳𝘦𝘪. 𝘋𝘢𝘴 𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘚𝘤𝘩𝘪𝘤𝘬𝘴𝘢𝘭𝘴𝘻𝘢𝘩𝘭. 𝘋𝘳𝘦𝘪 ? 𝘑𝘢, 𝘥𝘳𝘦𝘪 𝘪𝘴𝘵 𝘮𝘺𝘴𝘵𝘪𝘴𝘤𝘩. 𝘋𝘳𝘦𝘪 𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘔𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘱𝘶𝘯𝘬𝘵 𝘥𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘚𝘶𝘤𝘩𝘦. 𝘞𝘦𝘭𝘤𝘩𝘦 𝘥𝘳𝘦𝘪 ? Der zweite Band von Stephen Kings monumentaler Fantasy Saga „Der dunkle Turm". Nach der Konfrontation mit dem Mann in Schwarz erreicht Roland den Strand des Meeres, dem seltsame Monsterhummer entsteigen, die ihm schwere Wunden zufügen. Irritiert beobachtet er, wie sich drei Türen in unsere reale Welt öffnen und seine Blicke auf die Drei lenken, die auserwählt sind, ihm bei der Suche nach dem dunklen Turm zu helfen, wie es das Orakel prophezeit hat. 💭 Nachdem ich ja meine Startschwierigkeiten mit „Schwarz“ hatte, war ich auch noch zu Beginn von „Drei“ skeptisch. Aber als dann der erste Sprung von Mittwelt nach New York im Jahre 1987 erfolgt und wir Eddie Dean kennen lernen, da hat King mich dann doch wieder gehabt. Noch mehr überrascht war ich dann, als wir (O)detta aus dem Jahr 1964 begegnen. King hat mich mit diesen außergewöhnlichen Charakteren und der Story gut unterhalten und das Potenzial der Reihe dargelegt. Ich bin gespannt wie es auf der Suche nach dem dunklen Turm weitergeht und denke, dass die anderen Teile mir noch mehr gefallen könnten. ⭐️⭐️⭐️✨

Drei war nun schon mal besser als Schwarz, steht aber in Sachen Skurrilität dem Vorgänger nicht viel nach. Ich habe nach der Lektüre das Gefühl, dass King während des Schreibens noch kräftig Drogen konsumiert hat, anders kann ich mir diese teilweisen alptraumhaften Szenen nicht erklären. Es beginnt schon mal als nahtlose Fortsetzung zum ersten Band mit einer Strandszene mit Riesenhummern, die die Protagonisten die ganze Zeit begleiten. Originell ist auf jeden Fall die Idee, dass Roland nach dem Betreten der Portale am Strand in Personen im realen Leben New Yorks des 20. Jahrhunderts schlüpft. Aus dieser „Zwei-Seelen-wohnen-ach-in-meiner-Brust“ zieht das Buch seine Spannung. Funktioniert hat dies aber nur bei mir bei der ersten und dritten Person, die Roland aufsucht. Die mittlere Geschichte mit der schizophren O/Detta ist nach meinem Empfinden einfach nur nervig. Ganz nett, dass sich manche Fäden am Ende zusammen finden, aber es ist einfach nicht die Reihe, für dich ich Stephen King schätze. Ich bewundere ihn für seine Fähigkeit, im Leser Urängste zu wecken, in dem er Situationen aus unserem täglichen Leben mit Katastrophen in dramatische Richtungen lenkt. Angst vor dunklen Räumen, Keller, Hunde, Mitschüler, den Eltern, Fans etc. Diesen Kitzel kann er hervorragend in die Länge ziehen und daraus famose Geschichten erzählen. Und das fehlt mir bislang im Schwarzen Turm völlig. Es entfaltet bei mir keinesfalls einen Horror, lediglich etwas Spannung gepaart mit Kuriosem. Ich empfinde den Schreibstil auch anders, verwirrend, teilweise reißerisch, vulgär und platt gegenüber anderen Werken. Die Szene als Eddie und Roland die Drogendealer fertig machen, hat vom zeitlupenhaften Tempo etwas von der Matrix, der Schreibstil ist aber wie aus einem Groschenroman. Der Funken will nicht so richtig überspringen und trotzdem hat er es hinbekommen, dass ich das letzte Drittel heute in einem Rutsch durchgelesen habe. Die gesamte Geschichte kann man nach zwei Büchern nicht beurteilen. Cliffhanger ist noch untertrieben. Das Buch hört mitten in der Reise auf. Wohlwollende drei Sterne von mir, weil es zumindest besser war als Schwarz.
Der große Hype rund um den Dunklen Turm ist mir auch nach Band 2 noch ein Rätsel. Das Buch hatte durchaus interessante und spannende Kapitel. Aber zwischendurch war es oft doch sehr zäh und langweilig. Ähnlich wie "Schwarz" liest sich auch "Drei" eher wie eine Vorgeschichte. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die Reihe im dritten Band endlich Fahrt aufnimmt.
Drei Türen. Drei Schicksale.
Die epische Reise geht weiter und knüpft nahtlos am Ende von „Schwarz“ an. Der letzte Revolvermann soll nun auch nicht mehr lange alleine bleiben. Sowohl vom Ka als auch von Walters Prophezeiung geleitet, wird Roland mit drei Türen und den damit einhergehenden Herausforderungen konfrontiert. Infolge meisterhaft inszenierter Übergänge in unsere Welt und einer astralen Koexistenz, die viel Aufregung verspricht, gelingt es Roland, neue Gefährten zu gewinnen. Jene Gefährten sind, wie erwartet, sehr charakterstark und bringen reichlich durchdachte Vorgeschichten mit, die im weiteren Verlauf immer dichter und möglicherweise Ka-relevant sind. Nicht zuletzt gibt es eine Wiederbegegnung mit einem im ersten Band verstorbenen und liebgewonnenen Charakter, wenn auch in einer anderen Welt und Zeitlinie („Es gibt andere Welten als diese“-Zitat). Ein kausales Ereignis provoziert ein Paradoxon der Superlative und kündigt eine psychotische Krise an, die es Roland und seinen neuen Freunden bald schon schwer machen dürfte.
"Nach der Konfrontation mit dem Mann in Schwarz erreicht Roland im zweiten Band der Saga den Strand des Meeres, dem seltsame Monsterhummer entsteigen, die ihm schwere Wunden zufügen. Irritiert beobachtet er, wie sich drei Türen in unsere reale Welt öffnen und seine Blicke auf die Drei lenken, die auserwählt sind, ihm bei der Suche nach dem Dunklen Turm zu helfen, wie es das Orakel prophezeit hat." Die Reise zum dunklen Turm geht mit diesem Buch endlich weiter. Der Revolvermann begibt sich auf die Suche nach seinen Gefährten, die der schwarze Mann mithilfe seiner Tarotkarten im ersten Band prophezeit hatte. Dieses Buch ist eigentlich nur dafür da, die neuen Charaktere einzuleiten und vorzustellen. Stephen King versteht es diesen Protagonisten Leben einzuhauchen. Und es ist richtig spannend gewesen, obwohl ich dieses Buch schon zweimal gelesen habe, hab ich kleines Sieb doch einiges vergessen. Aber ich bin wirklich durch diese Geschichte geflogen und habe die Seiten inhaliert. Nachdem der erste Band eher ja verwirrend und sperrig ist, ist hier defintiv schon das Potenzial der Geschichte sichtbar und meiner Meinung nach fängt es direkt rasant an und nimmt auch im Laufe der Geschichte richtig Fahrt auf. Außerdem hat es mir gefallen, dass die Charaktere innerhalb diesem Band sich schon weiterentwickeln und eine Beziehung zueinander aufbauen. Sehr gut gelungen. Für mich gab es hier keinen langweiligen Moment und ich freue mich sehr auf den dritten Band. Für mich eine ganz klare Leseempfehlung 4,5 von 5 Ottis
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.
Posts
Roland setzt die Reise zum Turm fort...
... nun mit Gefährten. ***Beitrag enthält ggf. Spoiler*** Nachdem er mit dem Mann in Schwarz reden konnte und erfahren hatte, dass er seine Reise mit drei Gefährten fortsetzt. Den Gefangenen, der Herrin und dem Tod. Auch wenn das mit dem Tod zum Ende etwas freier interpretiert wird 😉 Aber Long Story short: Roland zieht den drogenabhängigen Eddi und die schizophrene Odetta aus ihrer Welt in seine. Die Geschichten wie sie auf einander treffen sind kleine Meisterwerke für sich. Lange Tage und angenehme Nächte 🖤
Endlich Inhalt und Story statt nur seitenlange Umgebungsbeschreibungen - für mich der eindeutig bessere Auftakt der Reihe, da er im Gegensatz zum ersten Band zum Dranbleiben einlädt!
Da dies der zweite Teil einer Reihe ist, kann das folgende Spoiler zum ersten Teil enthalten! Der zweite Band der Turm-Reihe setzt fast nahtlos an den Geschehnissen des ersten Bandes an. In diesem hatte Roland zuletzt durch das Orakel und dem Mann in Schwarz erfahren, dass seine Reise zum Turm eng verknüpft mit der Zahl Drei sei - in Worten: mit dem Gefangenen, mit der Herrin der Schatten und mit dem Tod. Wer oder was genau hinter diesen Bezeichnungen steckte, wird ihm nicht verraten - auf die Reise das rauszufinden, begeben wir uns gemeinsam mit Roland im zweiten Band “Drei” von der “Der dunkle Turm”-Reihe. Der Start in den zweiten Band war auf den ersten Seiten noch ein wenig holprig, wenn gleich nicht SO holprig, wie sich der gesamte erste Teil anfühlte. Ich vermute, es liegt mitunter daran, dass ich mit Roland nicht warm werde. Ich denke, ich mag ihn einfach nicht. Ich nehme ihm die Geschichte mit Jake nachwievor übel (bzw macht die ihn für mich so unsympathisch) und er wirkt auf mich genauso blass und farblos/leblos - nahezu geisterhaft, wie er auch auf die "Drei" in seinem deliriumähnlichen Zustand wirkt. Um so wärmer wurde ich dann mit der Figur des ersten Weggefährten vom Revolvermann. So zäh ich durch den ersten Band gestolpert bin, um so mehr flog ich ab dem Moment durch den zweiten Teil, an dem Roland - sozusagen wortwörtlich - in “den Gefangenen” hinein stolpert. Ab hier war für mich wieder das gegeben, was mich so oft an Kings Werken hält - mitunter die Charakterzeichnung, die einen mit den Figuren mitfühlen lässt. Es wurde spannend und machte einfach Spaß, diese Reise zu begleiten. Das Buch hatte für mich endlich Inhalt und bestand gefühlt nicht nur aus Umgebungsbeschreibungen. Auch ist alles deutlich klarer ge-/beschrieben im Gegensatz zum ersten Band. Es ließt sich viel flüssiger und in einem Rutsch weg. Gegen Ende hat King mich dann noch Mal richtig gepackt und glücklich gemacht, weil er etwas anders ausgehen ließ, als ich es zunächst befürchtet hatte! Das hat mich ein wenig versöhnt mit der Jake-Story im ersten Teil. Dennoch: bei Roland gelang mir das Mitfühlen leider bis zum Schluss nicht. Vielleicht fällt das bei ihm so schwer, weil er sich selbst keine Gefühle zu gesteht und daher beim Lesen davon nicht viel transportiert wird. Das gelingt King mit den anderen Protagonisten deutlich besser, aber ich vermute, das soll eben auch genau so sein. Nichtsdestotrotz hoffe ich, das ändert sich noch in den nächsten Bänden, denn ich bleibe der Reihe definitiv weiterhin erhalten!
Drei Türen, drei Schicksale und ich war sofort wieder im Turm gefangen
Nach zwei Jahren Pause habe ich endlich mit Teil zwei der Turm-Reihe weitergemacht. Ich habe das Gefühl, dass ich mir diese Reihe wie das letzte leckere Stück Kuchen aufheben möchte. Ihr kennt das ja: Gelesen ist gelesen. Im zweiten Teil der Reihe passiert auf den ersten Blick nicht viel. Und dennoch genug, um komplett mitgezogen zu werden. Roland, der Revolvermann, ist schwer verletzt und hört dennoch auf die Stimmen in sich. Er muss weiter zum Turm, um etwas zu erreichen, von dem er selbst noch keine klare Ahnung hat. Doch das schafft er nur mit bestimmten Menschen, indem er durch drei verschiedene Zeiten (Türen) reist. Mit jedem Charakter hat Stephen King eine Spiegelung und zugleich eine wahnsinnig intensive Charakterstudie geschaffen – ich liebe es. Deshalb möchte ich auch kurz auf die einzelnen Figuren eingehen. Roland (der Revolvermann): Man weiß nie so recht, woran man bei ihm ist. Er schießt schnell und scheint auf vieles und viele zu pfeifen. Und trotzdem merkt man, dass ihm einige Menschen nicht egal sind. Besonders amüsant fand ich, wie überfordert er mit den 70er- und 80er-Jahren ist und versucht zu verstehen, was er da eigentlich sieht. Eddie Dean: Ist mein absoluter Lieblingscharakter, weil er ein Stück weit das damalige Leben von Stephen King widerspiegelt. Eddie ist drogenabhängig und schmuggelt Drogen. Trotzdem ist er eine zutiefst traurige Seele, die sich durch schwierige Lebensumstände durchs Leben kämpft – ohne wirklich Halt zu finden. Odetta Holmes / Detta Walker: Was für ein komplexer Charakter. Sie hat eine gespaltenen Persönlichkeit, und man weiß nie, welche Seite als Nächstes zum Vorschein kommt. Am Ende entsteht sogar eine dritte Persönlichkeit, die aus beiden hervorgeht. Wirklich sehr eindrucksvoll erzählt. Jack Mort: Kurzes Auftreten, aber ein prägendes Schicksal. Kurz gesagt: ein überheblicher Snob, dessen Rolle dennoch Wirkung zeigt. Neben den eindringlichen Charakteren beschreibt Stephen King die Welten unglaublich nah und greifbar. Ich muss demnächst wohl den dritten… vierten… alle Teile lesen. P.S.: Wooho! Meine 1000. Kritik auf Reado!
Der dunkle Turm 2
Meine Reise zum dunklen Turm geht weiter. Der 2. Teil hat mir schon um einiges besser gefallen als der 1. Dennoch waren Teile davon etwas langatmig. Ich fand es toll das es eher untypisch für King oft kurze Kapitel gab. Ich bin echt kein Fan von Fantasy. Dennoch ist diese Reihe bisher nicht zu Fantasy lastig so das ich sie immernoch unbedingt weiter lesen will. Gibt es eigentlich eine deutsche Gesamtausgabe der Reihe.? Meine Bücher passen leider nämlich so garnicht zusammen. Ich hätte aber gerne eine zusammenpassende Reihe.

Ich tue mich immer noch ein bisschen schwer mit der Reihe um den "Dunklen Turm". Okay, "Drei" hat mir schon besser gefallen als "Schwarz". Besonders der Teil mit Jack Mort war sehr interessant. Aber noch fremdle ich mit Eddie, Odetta und insbesondere Roland. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass mich die Reihe doch noch in seinen Bann zieht. Auf jeden Fall muss ich nun regelmäßig an den Bänden dranbleiben.
Ein monumentales Fantasy Epos von Stephen King! Die dunkle Turm Reihe ist ein bildgewaltiges, episches Fantasy Epos!
Der zweite Band der dunklen Turm Reihe von Stephen King setzt fast nahtlos an den ersten Teil an. Roland der letzte Revolvermann muss seine Drei Gefährten für die Reise des dunklen Turms finden. Einmal der Gefangene, die Herrin der Schatten und der Tod. Wir begleiten Roland in verschiedenen Zeitebenen des New York Citys und mir persönlich hat der zweite Teil dieser Reihe noch besser gefallen, als der Erste. Man lernt neue Charaktere kennen und in diesem Band macht jeder seine eigene Entwicklung durch. Die Geschichte ist rasanter geschrieben und ich habe mit jedem neuen Kapitel, mit den einzelnen Charakteren mitgefiebert. Das Buch habe ich nur so sehr verschlungen, dass ich in die Welt von Roland und seinen Gefährten wieder abgetaucht bin. Auch nach einem erneuerten Eintauchen in diese Welt, ist die Faszination des dunklen Turms noch immer ungebrochen!
Ja das ist ein Abenteuer...
Wie bereits bei Band 1 schon gesagt, sind alle Folgebände 5 Stars Read. Diese Abenteuer von Roland auf dem Weg zum Dunklen Turm, das Treffen auf Eddie und Susannah und der Weg dahin, das Switchen durch Zeit und Raum und in unsere Zeit und vergangene Zeiten, die mehrmals fast tödlichen Begegnungen - gepaart mit dem Schreibstil von King - ist das Werk einmalig... Es gab und gibt nichts Vergleichbares und absolute Empfehlung von mir... 5 🌟
Ich bin begeistert von diesem Teil. Der erste Band war schwerer aber dieser hier war sehr fließend und einfach zu lesen. Ich freue mich schon auf Band 3. Die Welt die King hier geschaffen hat ist einfach nur faszinierend. Und das alles auf Grundlage eines Gedichtes. Purer Fantasy Genuss! Definitiv eine Geschichte die sich lohnt ihr diese viele Zeit zu schenken.
Band 2 startet genau nach der Nacht, als Roland Jake geopfert hat, um den schwarzen Mann einzuholen und drei Karten von ihm zu ziehen, damit er seine Gefährten aufspüren kann, die ihm bei der Reise zum dunklen Turm zur Seite stehen. Mit der Karte „der Gefangene“ kommt er durch die Tür ins New York der 80er und trifft auf Eddie Dean, einen Heroinsüchtigen, der Drogen nach New York schmuggelt, um seinen Bruder Henry zu befreien. Mit der zweiten Karte „Herrin der Schatten“ trifft er auf Odetta Holmes, eine schwarze Bürgerrechtlerin im New York der 60er, welche nachdem sie vor einem Zug geschubst wurde, beide Beine unterhalb der Knie verloren hat. Und mit der Karte „Der Tod“ landet er in den Siebzigern, welche ihn letztendlich in ein richtig gedankliches Chaos stürzt. Auch beim wiederholten Reread zog mich dieser Band in seinen Bann. Ich liebe es besonders, wie die Hauptcharaktere Roland kennenlernen und versuchen sich in „Mittwelt“ zusammen und deren Gefahren zurechtfinden müssen, die aber auch selbst mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen haben. Für mich hat er immer noch die richtige Mischung zwischen Spannung, ironischen Witz, heftigen Szenen und der großen im Raum stehenden geheimnisumwobenen Suche nach dem dunklen Turm. Ich liebe die Charaktere, die einfach so ganz anders sind, wie man es aus sonstiger Fantasy gewöhnt ist - passend zu dieser sehr besonderen Fantasyreihe 🫶
Reread
Der zweite Teil der Dunkle-Turm-Reihe ist deutlich besser als Band 1. Zwar bleibt die Geschichte weiterhin verwirrend und stellenweise herausfordernd zu lesen, dennoch wirkt dieser Band insgesamt strukturierter. Es gibt nun einen erkennbaren roten Faden. Die Sprünge zwischen den Welten sind zwar weiterhin präsent, ergeben in diesem Teil jedoch deutlich mehr Sinn und tragen zur Geschichte bei.
Stehe Band 1 durch, dann belohnt dich der Rest der Reihe
Rezi 🚪 Nach der Konfrontation mit dem Mann in Schwarz erreicht Roland im zweiten Band der Saga den Strand des Meeres, wo sich ihm drei Türen in unsere reale Welt öffnen. - 🚪meine Meinung🚪 Alle, die die dunkle Turm Reihe gelesen haben sagen das gleiche: überstehe Band 1 und ab Band 2 wirst dus lieben. Und sie haben SO RECHT! Mir hat Band 1 gefallen aber „drei“ hat ihn übertrumpft! Für mich glaub ich eins der besten, kreativsten und verstricktesten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich liebe alles daran! Wow. Und es ist zu komplex um es überhaupt zu beschreiben ohne zu spoilern. Für alle King Fans, die Bock auf eine Reihe haben und die „Es“ mochten und auch Lovecraft ähnliche Geschichten: LEST. DAS. 5 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Verletzt und geschwächt beginnt Roland mit dem ziehen seiner Gefährten. Dabei staunt er über den Überfluss unserer Welt und erlebt mit seinen Schützlinge Haarsträubende Abenteuer, während er seltsame Verbindungen aufdeckt. Der zweite Band auf dem Weg zum Turm. Dunkel, voller Geheimnisse und blutig....Stephen King in Bestform
Endlich geht die Reise richtig los!
Im 2. Band geht die Reise des Revolvermanns erst richtig los. Besonders der Wechsel in „unsere“ Welt ist so fantastisch umgesetzt. Rolands kindliche Begeisterung und Faszination von den verschieden Dingen ist so grandios beschrieben, das hat bei mir für soviel Freude gesorgt. Was King noch nicht geschafft hat, das mir die neuen Charaktere schon ans Herz gewachsen sind, aber dafür bleiben ja noch einige Bände Zeit. Habe auch direkt mit dem nächsten Band begonnen🤗. 4/5⭐️
Der „eigentliche“ Start in die Reihe hat mir sehr gefallen. Ich mag die DREI Charaktere und den Twist am Ende habe ich überhaupt nicht kommen sehen. Allerdings finde ich, dass die Story etwas zu langsam erzählt wird. Aber ich werde mich weiterhin auf die Reise zum dunklen Turm begeben, von dem ich immer noch keinen Schimmer habe, was er denn eigentlich sein soll.
Und nun waren es drei
Der zweite Teil, auf dem Weg zum dunklen Turm, gleicht seinem Vorgänger in keinster Weise und doch zieht er mich wieder in seinen Bann, auf die gleiche Weise. Eine neue Reise mit neue Figuren, tiefere Einblicke in unsere bestehende Hauptfigur, Ausflüge in andere Genres, in andere Welten und doch die selbe Reise. Eine Reise, welche hier trotz kleiner Längen eine unbändige Spannung in mir auslöste. An Stellen mündete die Spannung in das regelrechte Einatmen der Seiten.
Ich hab den dunklen Turm in meiner Jugend nicht zu Ende gelesen (Mitte Band 5 bin ich stecken geblieben). Band 2 ist schon wesentlich schwungvoller erzählt, auch wenn genau genommen ein bisschen das Tempo rausgenommen wird. Die Schwächen: King kannte in dem Buch selbst noch nicht genau wohin alles gehen wird. So arbeitet er oft. Man muss sich so dann aber immer selber bei der Stange halten fürs weiterlesen. Die Stärken: spannende Szenen, eindrucksvoll gebaut und gut auserzählt. Vielschichtige Charaktere und ein wahrlicher Anti-Held und wohl auch ein Schwein. Und was schafft King? Irgendwie mag man ihn doch und fiebert mit ihm. Ich bin gespannt wie Meta alles noch wird.
Neugierig, aber beunruhigt, wie es weitergeht.
Ich habe •Drei• gestern Abend beendet – und konnte mich danach erst mal gar nicht mit einer Bewertung beschäftigen. Nicht, weil das Ende besonders dramatisch war, sondern weil mich plötzlich eine leise Traurigkeit erwischt hat. Diese Art von Traurigkeit, die eher aus Angst entsteht. Angst davor, was noch kommen könnte. Und gleichzeitig Neugier. Viel Neugier. Das Buch ließ sich um Welten besser lesen als •Schwarz•. Nach Band eins hatte ich ehrlich gesagt ein bisschen Bammel und habe mich fast gezwungen, direkt am nächsten Tag weiterzulesen. Rückblickend war das genau die richtige Entscheidung. Die Geschichte hat mich gepackt, die Figuren haben Tiefe bekommen, und plötzlich war dieser Sog da, der mir vorher so gefehlt hat. Ich bin jetzt an dem Punkt, an dem ich merke: Das hier ist größer. Und ich bin emotional schon viel zu investiert. Ich habe Respekt vor dem, was noch passieren wird, aber ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ein Buch, das hängen bleibt. Und das ist mehr, als •Schwarz• bei mir geschafft hat. Der nächste Band •Tot.• liegt schon bereit – und Ka hat offenbar entschieden, dass Aufhören gerade keine Option ist 🤭

Das wird nicht meine Reihe.
Nachdem ich von Band 1 nicht so begeistert war, konnte mich dieser Band etwas mehr überzeugen. Nach Band 1 wusste ich, womit ich ungefähr rechnen muss und worauf ich mich einstellen kann. Auch hier ist der Schreibstil wieder toll und zum Ende wird auch hier wieder ein Schuh draus und alles fügt sich. Zum großen Ganzen der Story hat man aber auch hier noch nicht so viel erfahren. Bei einer Reihe die aus so vielen Bänden besteht, ist zwar klar, dass man nicht alles gleich am Anfang erfährt, aber hier kann mich die Reieh leider nicht genug fesseln, als dass ich weiterlesen werde. Wobei ich mir durchaus vorstellen kann, dass es sich lohnt, dran zu bleiben, aber ich bin einfach nicht ausreichend gecatcht. Schade.
Auch beim Reread ist dieser Band immer noch was ganz besonderes 🥹 Ich liebe es so sehr. Roland bekommt in diesen Band zwei seiner Gefährten auf der Reise zu den dunklen Turm. Aber es wäre natürlich nicht King, wenn diese Charaktere nicht alles sprengen würden 🫶 Sie haben Fehler und Einschränkungen - und sind sooo wunderbar. 🥹Auch hier hätte er für mich schon einen Wälzer schreiben können 😁 Ich fand die Fantasy in diesem Band wieder mega: Eine Reise zwischen den Welten, Monster die Dark Fantasy gerecht werden, Geheimnisse um den dunklen Turm und dabei war es wieder so schön geschrieben ♥️ Allein hier merkt man schon, was das für ein großes Universum und eine großartige Reihe werden wird 😍
Drei ist Roland's mystische Zahl. Drei, verfolgt uns im ganzen Buch. "Der Gefangene", "Die Herrin der Schatten" & "Der Tod" Drei Türen am Strand. Der 2te Band der "Dunklen Turm"-Reihe begleitet den Leser weiter auf Roland's Suche nach dem dunklen Turm. Er "zieht" seine Gefährten für diese Reise. Mystisch, brutal, geheimnisvoll und verwirrend. Das Buch lässt viele Fragen offen und macht Lust sofort den nächsten Band zu lesen
Wow! Habe gerade die letzte Seite gelesen und muss das Buch erstmal sacken lassen … Kein Vergleich zum ersten Band schwarz ( den ich jedoch auch schon ganz gut fand), einfach eine unfassbar geniale Idee, wie hier die postapokalyptische Welt mit unserer verknüpft wird. Dazu kommen die kingtypischen Charaktere, bei denen ich mich ab und zu daran erinnern musste, dass diese ja gar nicht wirklich existieren :D Mir hat der zweite Band der dunklen Turm Reihe wirklich super gefallen und spätestens jetzt bin ich vollständig in der Geschichte angekommen und will unbedingt wissen, wie es weitergeht! 5 Sterne und ein Jahreshighlight.
Richtig spaßiger Teil!
Rolands Reise geht weiter und er trifft auf neue Hauptcharaktere. Die Dynamik zwischen Roland und Eddie habe ich geliebt! So ziemlich alles an dem Abschnitt mit Eddie, war super. Leider empfand ich Detta Walker als unglaublich nervig und anstrengend. Um großen und ganzen, ist es aber bisher ein großes Highlight in der Reihe.
Der Zweite Band ,,Drei" der dunklen Turm Reihe beginnt für mich wirklich rasant. Schließlich ist Roland in einer sehr unschönen Lage. Und er muss in dieser Lage auch noch drei Türen finden. Ich persönlich finde der Band ist ein solider zweiter Band und es macht unglaublich Spaß endlich ein paar andere Charaktere kennen zu lernen. Man fühlt am Ende mit der kleinen Gruppe mit und ich habe jetzt schon alle ins Herz geschlossen. Auch mit Roland zusammen durch die Welten zu reisen macht echt unfassbar Spaß Vorallem durch diesen Beiden Charaktere also Eddie und Susannah merkt man wie sich der Charakter Roland entwickelt und wie viel er von den beiden lernt. Ich freue mich auf die restlichen Bücher. Doch eine Frage stelle ich mir noch: Dad-a-cham? 👀

Dieser Band hat mir schon besser gefallen, als der erste. Es kommen neue Charaktere hinzu und langsam bildet sich eine Gruppe um Roland. Das gefällt mir ziemlich gut. Es wird Spannung aufgebaut an mehreren Stellen. Leider ist das Buch an einigen Stellen noch immer sehr verwirrend. Gedankentrips der Figuren werden nicht in einer anderen Schriftart markiert, was ich zB gemacht hätte. So passiert es plötzlich und ohne Vorwarnung, dass eine Figur gedanklich in die Vergangenheit abdriftet, was manchmal sehr verwirrend sein kann. Und andere Dinge zB die Sache mit Detta und Odetta empfand ich schon als äußerst verwirrend. Ich hab am Anfang nicht kapiert, dass es sich im Grunde genommen um ein und die selbe Person handelt - nur dass diese halt schizophren ist.. (Irgendwie ziemlich gut ausgeklügelt vom Autor. Vermutlich wollte er diesen Effekt bei den Lesern hervorrufen... Aber so etwas mag ich persönlich überhaupt nicht.) Und am Ende des Buches hab ich nicht so ganz kapiert, warum sie plötzlich geheilt war... Aber auf jeden Fall ist der Band besser als der erste. Er ist aktiver. Nicht so passiv. Leider habe ich festgestellt, dass die Geschichte mein Herz nicht so berührt, wie ich es gerne hätte... :(
Der einzige Plott in diesem Buch: Roland wandert am Strand entlang und sucht seine drei Begleiter. Klingt langweilig? Nich mit Stephen King. Ich bin immer wieder fasziniert, wie er es versteht, dass man in eine Geschichte vollkommen verschwindet. Ich hab mit jeder Figur mitgefühlt und war voll dabei. Nur am Anfang hab ich ein wenig gebraucht um rein zu kommen, das liegt aber hauptsächlich daran, dass der erste Teil schon länger her war.
Nun bin auch ich gespannt, was mich auf der Suche nach dem dunklen Turm noch alles erwarten wird.
🚪🦞 𝘋𝘳𝘦𝘪. 𝘋𝘢𝘴 𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘚𝘤𝘩𝘪𝘤𝘬𝘴𝘢𝘭𝘴𝘻𝘢𝘩𝘭. 𝘋𝘳𝘦𝘪 ? 𝘑𝘢, 𝘥𝘳𝘦𝘪 𝘪𝘴𝘵 𝘮𝘺𝘴𝘵𝘪𝘴𝘤𝘩. 𝘋𝘳𝘦𝘪 𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘔𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘱𝘶𝘯𝘬𝘵 𝘥𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘚𝘶𝘤𝘩𝘦. 𝘞𝘦𝘭𝘤𝘩𝘦 𝘥𝘳𝘦𝘪 ? Der zweite Band von Stephen Kings monumentaler Fantasy Saga „Der dunkle Turm". Nach der Konfrontation mit dem Mann in Schwarz erreicht Roland den Strand des Meeres, dem seltsame Monsterhummer entsteigen, die ihm schwere Wunden zufügen. Irritiert beobachtet er, wie sich drei Türen in unsere reale Welt öffnen und seine Blicke auf die Drei lenken, die auserwählt sind, ihm bei der Suche nach dem dunklen Turm zu helfen, wie es das Orakel prophezeit hat. 💭 Nachdem ich ja meine Startschwierigkeiten mit „Schwarz“ hatte, war ich auch noch zu Beginn von „Drei“ skeptisch. Aber als dann der erste Sprung von Mittwelt nach New York im Jahre 1987 erfolgt und wir Eddie Dean kennen lernen, da hat King mich dann doch wieder gehabt. Noch mehr überrascht war ich dann, als wir (O)detta aus dem Jahr 1964 begegnen. King hat mich mit diesen außergewöhnlichen Charakteren und der Story gut unterhalten und das Potenzial der Reihe dargelegt. Ich bin gespannt wie es auf der Suche nach dem dunklen Turm weitergeht und denke, dass die anderen Teile mir noch mehr gefallen könnten. ⭐️⭐️⭐️✨

Drei war nun schon mal besser als Schwarz, steht aber in Sachen Skurrilität dem Vorgänger nicht viel nach. Ich habe nach der Lektüre das Gefühl, dass King während des Schreibens noch kräftig Drogen konsumiert hat, anders kann ich mir diese teilweisen alptraumhaften Szenen nicht erklären. Es beginnt schon mal als nahtlose Fortsetzung zum ersten Band mit einer Strandszene mit Riesenhummern, die die Protagonisten die ganze Zeit begleiten. Originell ist auf jeden Fall die Idee, dass Roland nach dem Betreten der Portale am Strand in Personen im realen Leben New Yorks des 20. Jahrhunderts schlüpft. Aus dieser „Zwei-Seelen-wohnen-ach-in-meiner-Brust“ zieht das Buch seine Spannung. Funktioniert hat dies aber nur bei mir bei der ersten und dritten Person, die Roland aufsucht. Die mittlere Geschichte mit der schizophren O/Detta ist nach meinem Empfinden einfach nur nervig. Ganz nett, dass sich manche Fäden am Ende zusammen finden, aber es ist einfach nicht die Reihe, für dich ich Stephen King schätze. Ich bewundere ihn für seine Fähigkeit, im Leser Urängste zu wecken, in dem er Situationen aus unserem täglichen Leben mit Katastrophen in dramatische Richtungen lenkt. Angst vor dunklen Räumen, Keller, Hunde, Mitschüler, den Eltern, Fans etc. Diesen Kitzel kann er hervorragend in die Länge ziehen und daraus famose Geschichten erzählen. Und das fehlt mir bislang im Schwarzen Turm völlig. Es entfaltet bei mir keinesfalls einen Horror, lediglich etwas Spannung gepaart mit Kuriosem. Ich empfinde den Schreibstil auch anders, verwirrend, teilweise reißerisch, vulgär und platt gegenüber anderen Werken. Die Szene als Eddie und Roland die Drogendealer fertig machen, hat vom zeitlupenhaften Tempo etwas von der Matrix, der Schreibstil ist aber wie aus einem Groschenroman. Der Funken will nicht so richtig überspringen und trotzdem hat er es hinbekommen, dass ich das letzte Drittel heute in einem Rutsch durchgelesen habe. Die gesamte Geschichte kann man nach zwei Büchern nicht beurteilen. Cliffhanger ist noch untertrieben. Das Buch hört mitten in der Reise auf. Wohlwollende drei Sterne von mir, weil es zumindest besser war als Schwarz.
Der große Hype rund um den Dunklen Turm ist mir auch nach Band 2 noch ein Rätsel. Das Buch hatte durchaus interessante und spannende Kapitel. Aber zwischendurch war es oft doch sehr zäh und langweilig. Ähnlich wie "Schwarz" liest sich auch "Drei" eher wie eine Vorgeschichte. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die Reihe im dritten Band endlich Fahrt aufnimmt.
Drei Türen. Drei Schicksale.
Die epische Reise geht weiter und knüpft nahtlos am Ende von „Schwarz“ an. Der letzte Revolvermann soll nun auch nicht mehr lange alleine bleiben. Sowohl vom Ka als auch von Walters Prophezeiung geleitet, wird Roland mit drei Türen und den damit einhergehenden Herausforderungen konfrontiert. Infolge meisterhaft inszenierter Übergänge in unsere Welt und einer astralen Koexistenz, die viel Aufregung verspricht, gelingt es Roland, neue Gefährten zu gewinnen. Jene Gefährten sind, wie erwartet, sehr charakterstark und bringen reichlich durchdachte Vorgeschichten mit, die im weiteren Verlauf immer dichter und möglicherweise Ka-relevant sind. Nicht zuletzt gibt es eine Wiederbegegnung mit einem im ersten Band verstorbenen und liebgewonnenen Charakter, wenn auch in einer anderen Welt und Zeitlinie („Es gibt andere Welten als diese“-Zitat). Ein kausales Ereignis provoziert ein Paradoxon der Superlative und kündigt eine psychotische Krise an, die es Roland und seinen neuen Freunden bald schon schwer machen dürfte.
"Nach der Konfrontation mit dem Mann in Schwarz erreicht Roland im zweiten Band der Saga den Strand des Meeres, dem seltsame Monsterhummer entsteigen, die ihm schwere Wunden zufügen. Irritiert beobachtet er, wie sich drei Türen in unsere reale Welt öffnen und seine Blicke auf die Drei lenken, die auserwählt sind, ihm bei der Suche nach dem Dunklen Turm zu helfen, wie es das Orakel prophezeit hat." Die Reise zum dunklen Turm geht mit diesem Buch endlich weiter. Der Revolvermann begibt sich auf die Suche nach seinen Gefährten, die der schwarze Mann mithilfe seiner Tarotkarten im ersten Band prophezeit hatte. Dieses Buch ist eigentlich nur dafür da, die neuen Charaktere einzuleiten und vorzustellen. Stephen King versteht es diesen Protagonisten Leben einzuhauchen. Und es ist richtig spannend gewesen, obwohl ich dieses Buch schon zweimal gelesen habe, hab ich kleines Sieb doch einiges vergessen. Aber ich bin wirklich durch diese Geschichte geflogen und habe die Seiten inhaliert. Nachdem der erste Band eher ja verwirrend und sperrig ist, ist hier defintiv schon das Potenzial der Geschichte sichtbar und meiner Meinung nach fängt es direkt rasant an und nimmt auch im Laufe der Geschichte richtig Fahrt auf. Außerdem hat es mir gefallen, dass die Charaktere innerhalb diesem Band sich schon weiterentwickeln und eine Beziehung zueinander aufbauen. Sehr gut gelungen. Für mich gab es hier keinen langweiligen Moment und ich freue mich sehr auf den dritten Band. Für mich eine ganz klare Leseempfehlung 4,5 von 5 Ottis






















































