Das schwarze Haus

Das schwarze Haus

Softcover
3.885
Jack SawyerSerienmörderDunkle-Turm-ZyklusDer Dunkle Turm

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Description

Zwanzig Jahre nach "Der Talisman" haben sich die beiden Meister ihres Faches erneut zusammengetan, um die Geschichte des damals 12-jährigen Jack Sawyer weiterzuführen. Um einen unheimlichen Serienmörder zu stellen, muss Jack das schwarze Haus betreten – es ist der Eingang zu einer anderen Welt.

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
848
Price
13.40 €

Author Description

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

Posts

22
All
5

Unglaublich spannend…

Bei diesem Buch (trotz über 800 Seiten stärke) hat man kaum Zeit Luft zu holen. Die Story driftet schnell vom vermeintlichen Thriller, wo es um einen irdischen Mörder geht in Richtung des dunklen Turms, des scharlachroten Königs und seiner Schergen ab. Ich fands Mega kurzweilig und spannend. Bin gespannt wie die Fortsetzung wird, die ja in naher Zukunft erscheinen soll.

3.5

Ein Serienmörder treibt in einem kleinen Ort inmitten der Wälder von Wisconsin sein Unwesen. Als grausam verstümmelte Kinderleichen gefunden werden, wird Ex-Detective Jack Sawyer von der Polizei um Hilfe gebeten – und dabei von seiner Vergangenheit eingeholt. Seit er vor fast zwanzig Jahren in den „Territorien” war, jener geheimnisvollen, fantastische Parallelwelt, steht er mit magischen Kräften in Verbindung. Um den unheimlichen Serienmörder zu stellen, muss Jack das schwarze Haus betreten. Es ist der irdische Zugang zu jener anderen Welt … Es ging spannend weiter in dieser Diologie aber glaube werde jetzt erstmal Pause mit Büchern von Stephan King machen. Der Schreibstil ist gut keine Frage und die Ideen sind auch klasse aber ich bin immer noch von diesen zwischlängen genervt damit kann ich mich gerade einfach nicht anfreunden.

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4

Eine tolle Geschichte. Man muss die sehr lange Einleitung (ca 150 Seiten) durchhalten aber dann gehts los. Wie King und Straub es schaffen, dass man alle Charaktere mag, hasst, liebt und mit ihnen mitfiebert oder ihnen auch die Pest an den Hals wünscht ist einfach sagenhaft. King schafft es einfach immer, dass einen die Charaktere nicht egal sind. Der Bösewicht ist einfach nur wieder genial. Das schwarze Haus ist eine tolle und epische Fortsetzung zum Talisman und so wie gemunkelt wird, arbeitet King wohl an einem dritten Band. Ich bin gespannt.

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3.5

ein solider Roman, der deutlich stärker als sein Vorgänger ist

🐦‍⬛ 𝘌𝘪𝘯𝘦 𝘨𝘳𝘰𝘴𝘴𝘦 𝘴𝘤𝘩𝘸𝘢𝘳𝘻𝘦 𝘙𝘢𝘣𝘦𝘯𝘬𝘳𝘢̈𝘩𝘦 𝘻𝘸𝘢̈𝘯𝘨𝘵𝘦 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘶𝘴 𝘥𝘦𝘮 𝘓𝘢𝘶𝘣𝘸𝘦𝘳𝘬. 𝘚𝘪𝘦 𝘴𝘵𝘦𝘩𝘵 𝘮𝘪𝘵 𝘨𝘦𝘴𝘱𝘳𝘦𝘪𝘻𝘵𝘦𝘯 𝘴𝘤𝘩𝘸𝘢𝘳𝘻𝘦𝘯 𝘉𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘢, 𝘰̈𝘧𝘧𝘯𝘦𝘵 𝘥𝘦𝘯 𝘚𝘤𝘩𝘯𝘢𝘣𝘦𝘭 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘳𝘪𝘤𝘩𝘵. „𝘎𝘰𝘳𝘨!“ 💭 Mein Stephen-King-Buch Nummer 46 und ich muss ehrlich sagen, ich hatte etwas Angst, es zu lesen. Als Fortsetzungsroman von 𝘋𝘦𝘳 𝘛𝘢𝘭𝘪𝘴𝘮𝘢𝘯 hatte ich gemischte Gefühle, da 𝘋𝘦𝘳 𝘛𝘢𝘭𝘪𝘴𝘮𝘢𝘯 für mich eher ein Flop war. Umso überraschter war ich, dass 𝘋𝘢𝘴 𝘴𝘤𝘩𝘸𝘢𝘳𝘻𝘦 𝘏𝘢𝘶𝘴 mich dann doch abgeholt hat. Die Geschichte ist eher ein Thriller. Ein Mann, genannt der Fisherman, entführt und tötet Kinder, und dabei wird die Polizei erneut auf Jack Sawyer aufmerksam. Die Fälle stehen in magischer Verbindung zum Schwarzen Haus, was der Geschichte eine unheimliche Note verleiht. Besonders spannend fand ich, dass manche Orte und Räume wie Regieanweisungen aus Vogelperspektive beschrieben werden. Das erzeugt fast filmische Bilder und führt die Charaktere nach und nach ein. Darüber hinaus verbindet King die Geschichte wieder mit dem Dunklen Turm, was neugierig auf die finalen Bände macht. 𝘋𝘢𝘴 𝘚𝘤𝘩𝘸𝘢𝘳𝘻𝘦 𝘏𝘢𝘶𝘴 𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘌𝘪𝘯𝘨𝘢𝘯𝘨 𝘻𝘶 𝘈𝘣𝘣𝘢𝘭𝘢𝘩 𝘥𝘢𝘴 𝘛𝘰𝘳 𝘻𝘶𝘳 𝘏𝘰̈𝘭𝘭𝘦 𝘚𝘩𝘦𝘰𝘭 𝘔𝘶𝘯𝘴𝘩𝘶𝘯 𝘢𝘭𝘭𝘦 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦 𝘞𝘦𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘎𝘦𝘪𝘴𝘵𝘦𝘳 Die zwei alternativen Enden, die unterschiedliche Perspektiven auf die Geschichte ermöglichen, fand ich ebenfalls als interessante Lösung. King und Straub schreiben gewohnt flüssig und atmosphärisch. Dennoch schleichen sich hier wieder Längen ein, die den Lesefluss bremsen, sodass ich nicht die ganze Zeit am Ball geblieben bin. 

Insgesamt ist 𝘋𝘢𝘴 𝘴𝘤𝘩𝘸𝘢𝘳𝘻𝘦 𝘏𝘢𝘶𝘴 ein solider Roman, der deutlich stärker als sein Vorgänger ist. Ich denke, dass King- und vor allem DT-Fans hier auf ihre Kosten kommen. ⭐️⭐️⭐️☆ ☆,₅ (7/10)

ein solider Roman, der deutlich stärker als sein Vorgänger ist
4

Meine Kurz-Rezi zu "Das schwarze Haus" von Stephen King und Peter Straub gesprochen von David Nathan gehört über Audible Eine ruhige Kleinstadt. Der perfekte Ort für einen extrem verstörten Serienmörder. Stephen King und Peter Straub haben es tatsächlich geschafft, dass mir dieses Buch gefallen hat. Ich bin nicht so der Fan von Der Talismann gewesen. Daher lag dieses Buch über 10 Jahre auf meinem SuB 😬 Als das Hörbuch raus kam. Dachte ich nur...jetzt oder nie... David Nathan macht wie immer einen super Job. Ich liebe ihn als Sprecher einfach. So jetzt aber kurz zu meinem Eindruck. Jack Sawyer wollte eigentlich ein normales Leben. Aber stattdessen bekommt er verstümmelte Kinderleichen und seine sehr unangenehme Vergangenheit serviert. Läuft für ihn 🤔 Die Atmosphäre ist düster und grausam. Genau die Art von unangenehm, die man gleichzeitig hasst und nicht aus der Hand legen kann. Es zieht sich stellenweise ein bisschen. Bis es endlich mal los geht. Wenn ich es gelesen hätte. Hätte ich es schon vor der Hälfte abgebrochen 😬 Bin aber froh, dass ich dran geblieben bin. Fazit: Düster und verstörend. Man braucht Geduld. Kein Highlight für mich. Aber definitiv stark genug, dass ich mich auf den 3 Teil freue.

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4

Gute Unterhaltung

Beschreibung: Ein Serienmörder treibt in einem kleinen Ort inmitten der Wälder von Wisconsin sein Unwesen. Als grausam verstümmelte Kinderleichen gefunden werden, wird Ex-Detective Jack Sawyer von der Polizei um Hilfe gebeten – und dabei von seiner Vergangenheit eingeholt. Seit er vor fast zwanzig Jahren in den „Territorien” war, jener geheimnisvollen, fantastische Parallelwelt, steht er mit magischen Kräften in Verbindung. Um den unheimlichen Serienmörder zu stellen, muss Jack das schwarze Haus betreten. Es ist der irdische Zugang zu jener anderen Welt. Meine Meinung: Die Story beginnt mit den sanften Klängen von David Nathans Stimme, natürlich King typisch müssen erst einmal alle Protagonisten mit ihrer Kindheit kennengelernt werden, aber wenn dies dann erledigt ist kommt man recht gut in die Geschichte rein, der Plot hat mich sehr gut unterhalten, ich habe zu keiner Sekunde etwas vorhersehen können, die Settings waren recht gut dargestellt somit konnte ich mir die Geschichte noch ein wenig besser vorstellen, im großen und Ganzen fand ich die Story gut, jetzt nicht seine beste aber ich habe mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Über die stimme von David muss man nicht viel sagen, es gibt nicht viele Hörbuchsprecher die jede einzelne Emotion so perfekt rüberbringen wie er, ein träumchen wäre es wenn er mir meine Emails vorlesen würde.

Gute Unterhaltung
5

Mannoman tolles Buch und Hörbuch bin gespannt dieses Jahr kommt dann endlich der dritte Teil der Talisman Reihe

2

*Bild ist KI verändert Ich wollte dieses Buch lieben. Ich wollte darin versinken, mich verlieren, verschluckt werden von etwas Großem, Dunklem, Bedeutendem. Aber Das schwarze Haus… hat mich lange draußen stehen lassen. Seiten voller Stimmen. Kleinstadtgeflüster. Baseball. Gespräche, die sich anfühlen wie Nebel – dicht, aber ohne Richtung. Und ich dachte mir die ganze Zeit: Worum geht es hier Und stattdessen bekam ich… Abstand und eine zu lange Krimifolge von Law&Order und Co. Zu viele Figuren, zu wenig Bindung. Zu viel Aufbau, zu wenig Herz. Ein Krimi, der sich verkleidet hat als etwas Größeres – es aber lange nicht einlöst. Und dann… das Ende. Plötzlich reißt der Vorhang. Plötzlich ist es da: der Turm. Die Verbindungen. Die Idee, dass hinter allem etwas viel Größeres lauert. Blane. Das Haus Rose Red Diese leise, dunkle Erkenntnis: Das hier gehört alles zusammen. Für einen Moment war es genau das Buch, das ich die ganze Zeit lesen wollte. Aber dieser Moment kommt spät. Zu spät, um alles davor zu tragen. Nicht zu spät, um zu zeigen, was möglich gewesen wäre. Am Ende bleibe ich zurück mit einem Gefühl, das fast schlimmer ist als Enttäuschung:

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4

Warum ich Stephen King lese?

Nicht, weil ich brutale Geschichten besonders mag oder eine Schwäche für Horror habe (eigentlich so gar nicht), sondern weil er einfach wahnsinnig gut schreiben kann. Man liebt seine Helden, man hasst ihre Gegner. Leider übertreibt er für meinen Geschmack bei Letzteren gelegentlich – so auch in diesem Roman. Der Antagonist ist hier die Personifizierung menschlicher Abgründe, was mir stellenweise einfach zu heftig war. In "Das schwarze Haus" (2001) ist Jack Sawyer aus Teil 1 "Der Talisman" (17 Jahre früher erschienen) erwachsen geworden und erinnert sich kaum noch an die Geschehnisse von damals. Er lebt zurückgezogen in einer Kleinstadt in Wisconsin, in der plötzlich ein grausamer Serienmörder und Kannibale sein Unwesen treibt. Wie praktisch, dass Sawyer ein frühpensionierter, äußerst fähiger Cop/Detective ist und die Polizei bei ihren Ermittlungen unterstützen kann, auch wenn er das zunächst nicht will. Nach einer ausführlichen Einleitung (die ersten etwa 150 Seiten) nimmt die Geschichte deutlich Fahrt auf und bleibt dann auch spannend – was bei über 800 Seiten durchaus bemerkenswert ist. Wie schon in "Der Talisman" spielen auch hier die Territorien, eine Art Parallelwelt, eine wichtige Rolle. Zudem fügt sich die Handlung als ein kleines Zahnrad in das große Gefüge des Dunklen Turms ein. Die Geschichte ist übernatürlich, düster und stellenweise extrem hart; gegen Ende steigert sie sich zunächst in eine sehr blutrünstige und anschließend in eine sehr dunkle Fantasy-Richtung. Wäre Stephen King nicht ein so hervorragender Erzähler, würde ich ein Buch dieser Art nicht lesen. Ach ja: Wie schon "Der Talisman" ist auch "Das schwarze Haus" eine Gemeinschaftsarbeit von Stephen King und Peter Straub. Straub hat ebenfalls zahlreiche Fantasy- und Horrorromane geschrieben und wurde mehrfach ausgezeichnet. Stephen King hat inzwischen bestätigt, dass er an einem dritten Teil der Talisman-Reihe arbeitet – basierend auf Ideen, die noch aus der Zusammenarbeit mit Peter Straub, der 2022 gestorben ist, stammen. Und anscheinend arbeiten die Macher von "Stranger Things" an einer Netflix-Serie basierend auf "Der Talisman", die für 2026 geplant ist.😯

3.5

Jack Sawyer is back! 😎

"Das schwarze Haus" von Stephen King und Peter Straub ist die Fortsetzung von "Der Talisman". Jack ist mittlerweile erwachsen und steht auch in Band 2 wieder im Mittelpunkt. Jack ist ehemaliger Detective, der sich aber eigentlich aus dem Polizeidienst zurückgezogen hat. Als immer mehr Verbrechen eskalieren, wird er gebeten, bei den Ermittlungen zu helfen. Jack lässt sich darauf ein und während Jack tiefer in die Ermittlungen eintaucht, stößt er auf Hinweise, die auf etwas Dunkles und Unbegreifliches hindeuten. Die Grenze zwischen Realität und etwas Übernatürlichem beginnt zu verschwimmen. Ich würde das Buch als einen Mix aus Fantasy, Thriller und Horror beschreiben. Es war im gesamten schon spannend, ich gebe aber nur 3,5 Sterne, weil der Einstieg in das Buch für mich soooo lange gedauert hat und sich einfach unnötig anfühlte, also über 200 Seiten lang habe ich mich gefragt "was lese ich hier???" Zusätzlich gab es ab dann immer mal zwischendurch ein paar Kapitel, welche sich gezogen haben und auch eher langweilig waren. Im gesamten gefiel mir persönlich "der Talisman" etwas besser 😊

Jack Sawyer is back! 😎
3.5

Vermutlich bin ich einer der wenigen Leser, die den Talisman etwas besser fanden.

Warum ist das so? Talisman: Jack Sawyer ist 12 Jahre alt, furchtlos, mutig, stark und gibt niemals auf. Es geht um das Leben seiner Mutter, seines Freundes Richard, Wolf und sein eigenes. Trotz aller Schwierigkeiten findet er immer einen Weg und gerade diese Stärke in Verbindung mit dem Alter hat mir gut gefallen. Das Schwarze Haus: Jack Sawyer ist erwachsen und hat als Schutzmechanismus alle Erlebnisse verdrängt. Bei einem 830 Seiten Buch dauert es fast bis zur Hälfte, sich daran zu erinnern und den Ernst der Lage zu erkennen. Er kommt arrogant und schnöselig daher (pensioniert und reich mit 32?) und will Dale zuerst nicht einmal helfen. Andere Figuren haben mir weitaus besser gefallen und die Verbindungen zum dunklen Turm Zyklus waren schön zu lesen. King/Straub schreiben sehr ausführlich, das Finale wird dann aber auf den letzten 30-40 Seiten sprunghaft und sehr schnell abgehandelt. 150 Seiten weniger hätten diesem Buch für meinen Geschmack gut gestanden. Jetzt bin ich wirklich auf den Talisman 3 Ende des Jahres gespannt.

4.5

Gelungene Fortsetzung von TALISMAN

Die Geschichte des Jungen Jack geht weiter, aus dem Jungen ist dabei inzwischen ein Erwachsener geworden. Insgesamt finde ich diese Fortsetzung schon gelungen, allerdings kommt mir hier die »Region« zu kurz.

4

Wow 😲 Das war mal eine schöne, übernatürliche und stellenweise blutrünstige Geschichte 🫣 Ich habe alle Charaktere gemocht, gehasst, geliebt und mit ihnen wie verrückt mitgefiebert 🙃 Keiner von ihnen war mir egal auch wenn ich so manchen die Pest an den Hals gewünscht habe 🤫 Der Bösewicht wurde so grandios beschrieben das ich ihn sogar ein bisschen "mochte" 🙈😅

Wow 😲 

Das war mal eine schöne, übernatürliche und stellenweise blutrünstige Geschichte 🫣
Ich habe alle Charaktere gemocht, gehasst, geliebt und mit ihnen wie verrückt mitgefiebert 🙃
Keiner von ihnen war mir egal auch wenn ich so manchen die Pest an den Hals gewünscht habe 🤫
Der Bösewicht wurde so grandios beschrieben das ich ihn sogar ein bisschen "mochte" 🙈😅
1

Gute Geschichte, schlecht geschrieben

Ich musste drei mal ansetzen, um mich durch dieses Buch zu kämpfen. Und ja, es war wirklich schwer. Das Buch ist komplett anders geschrieben als "Der Talisman". Die Story hat mir gefallen, man lernt Jack nochmal neu kennen, erfährt viel über sein weiteres Leben, aber immer nur Häppchenweise. Das trifft aber auf das ganze Buch zu. Es wird immer nur ein miniwiniwinziges Teilstück eines kleinen Puzzlestücks offenbart und erst ab Seite 650-700 setzt es sich so langsam zusammen. Das wäre ja noch auszuhalten, wenn der Schreibstil diesen Spannungsbogen spiegeln würde. Das macht er aber nicht. Für mich war tatsächlich der Schreibstil das schlimmste am Buch und ehrlicherweise das schlechteste Stephen King Buch, das ich bisher gelesen hab. Es ist aus einer Vogelperspektive geschrieben und "Wir fliegen nun nach X und Y" oder "Wir fliegen nun zu Person Z". Einfach nicht mein Geschmack. Bei anderen King Büchern, die er alleine geschrieben hat, nutzt er häufig die Ich-Perspektive oder schreibt aus der Sicht eines Erzählers, was für mich angenehmer ist. Zudem wird hier im Schwarzen Haus sehr viel überflüssig beschrieben, wiederholt und Zwei- und teilweise Dreiklang/Klimax verwendet, was den Text natürlich enorm verlängert, aber auch dafür sorgt, dass viel überflüssig ist und ich große Schwierigkeiten hatte bei der Sache zu bleiben und weiterzulesen. Wer also "Der Talisman" gelesen hat und unbedingt wissen will wie es weitergeht, sollte auch "Das schwarze Haus" lesen. Ich wünsche gutes Durchhaltevermögen.

3

Chronologisches Leseprojekt Stephen King Part 45. Seit nunmehr 6 Jahren lese ich mich chronologisch durch das Werk von Stephen King. Mittlerweile bin ich bei seinen Werken angelangt, die nach seinem Unfall im Jahr 1999 erschienen und diese sind zu großen Teilen kein unbekanntes Terrain mehr für mich. Doch ein paar unentdeckte Bücher gilt es trotzdem noch zu erkunden. So wie das nun zu jesprecjende „Das Schwarze Haus". Nach dem Fiasko rund um den Talisman, den ich persönlich für den fürchterlichsten Roman von Stephen King bis dato halte (innerhalb von zwei Jahren drei Versuche, es zu lesen), war ich eher keiner guten Dinge, als ich Das schwarze Haus anfing. Meine Befürchtungen haben sich him Glück nicht bestätigt, eher im Gegenteil habe ich vielmehr eine Geschichte bekommen, die sogar eine Verbindung zum Dunklen Turm herstellt und das ist in mehrfacher Hinsicht sogar ein logischer Schritt, denn war die Einführung der Territorien in Der Talisman schon ein Hinweis auf eine andere Welt und ist da nicht Der dunkle Turm, der alle Welten zusammenhält? Ein Vorteil von schwarzen Haus gegenüber dem Talisman ist allein schon die Einführung des Ortes, an dem alles spielt und die bei mir so richtige Derry-Vibes auslöste und diese haben auch während der ganzen Geschichte nicht nachgelassen, da es auch hier um entführte und getötete Kinder geht, um einen Ort, der mit diesen schrecklichen Taten leben muss und einem übernatürlichem Etwas, was mit all dem zu tun hat. Die Einleitung in das Buch saugt einen sofort in die Geschichte und lässt einen nicht mehr so richtig los. Jack, den wir in Der Talisman noch als Kind Kennenlernen durften ist nun erwachsen, seine Mutter lange tot und die Erlebnisse nur noch ferne Erinnerungen und trotzdem ist in Jack einiges aus den Territorien hängen geblieben, was sein Handeln beeinflusst. So auch im vorliegenden Fall, bei dem er aushilfsweise mit ermitteln wird und dabei das schreckliche Geheimnis rund um das schwarze Haus lüften wird. Doch warum vergebe ich bei all der Lobhudelei nur 3/5 Sternen? Das liegt wohl erneut an der Co-Psrtnerschaft mit seinem Autorenfreund Peter Straub. Man merkt dem Buch an, wenn sich der Ton in eher jugendbuchhafte Gefilde abändert. Dann will es nicht mehr Recht zünden. Das war schon bei Der Talisman der Fall und ist auch leider hier wieder vorhanden. Allerdings weitaus weniger, aber leider vor allem im letzten Drittel sehr spürbar. Jedoch merkt man den Einfluss von King und seiner Art zu schreiben, nun viel öfter und das hebt das Niveau von Das schwarze Haus enorm an. Es ist somit ein Buch im doofen Mittelfeld von Kings Schaffen geworden, was Schafe ist, denn ich glaube, dass es weitaus besser geworden wäre, wenn er es allein geschrieben hätte (sorry, Peter Straub). Doch allein die Verbindung von den Territorien mit Mittwelt und die Verknüpfung zum Dunklen Turm lässt mich voller Vorfreude auf das schon angekündigten 3.Buch dieser Reihe schauen. Vielleicht wird das noch der krönende Abschluss einer schwach begonnenen Trilogie.

5

Blutrünstig, Spannend, Fantastisch Jack Sawyer kehrt zurück.

Zwanzig Jahre nach den Ereignissen aus "Der Talisman" spinnen Stephen King und Peter Straub (RIP) ihre Geschichte um den damals zwölf jährigen "Traveling Jack" weiter. Kurz Vorweg, sollte man den Talisman vorher gelesen haben? Ein klares ja von meiner Seite weil man viele Dinge einfach besser verstehen wird. Das schwarze Haus hat ebenfalls eine starke Verbindung zu der Dunklen Turm Reihe von King. Zum Buch selbst möchte ich nicht all zu viel erzählen da man es selbst lesen muss um es zu verstehen woher die Bewertung kommt. Die Geschichte beginnt mit einem außergewöhnlichen erzähl stiel der mich sofort mitreißen konnte. Wir befinden uns in French Landing, einer Kleinstadt in Wisconsin in der seit geraumer Zeit unter grausamen Umständen Kinder verschwinden und ermordet werden. Die Jagd auf den "Fischerman" wie ihn unser Lieblings Journalist Wendell Green taufen wird beginnt. Schnell kommt ans Licht das hier einige Dinge nicht mit rechten Dingen zu gehen... Jack muss sich der Vergangenheit stellen und trifft dabei auf fantastische Charaktere, Begleiter und Wiedersacher die ihres gleichen suchen. Für mich ein fantastisches Roman der alles bietet was man sich wünscht. Ich habe dieses Buch auf meiner reise zum dunklen Turm gelesen. Meine Vorkenntnisse: Dunkler Turm Band 1-4, The Stand, Die Augen des Drachen, Brennen muss Salem,Der Nebel und Der Talisman 5/5⭐

Blutrünstig, Spannend, Fantastisch

Jack Sawyer kehrt zurück.
3

DAS SCHWARZE HAUS von Stephen King und Peter Straub Worum geht´s? Einige Jahre sind vergangen und Travelling Jack (Der Talisman) ist erwachsen geworden. Als ehemaliger Ermittler des Morddezernats wird seine Hilfe nun in French Landing benötigt, dort treibt der Fisherman sein Unwesen und verschleppt kleine Kinder, tötet sie und verspeist ihre Körperteile. Jack Sawyer muss bald erkennen, dass seine Vergangenheit kein Traum war und sich wieder den Gefahren der Territorien stellen. Meine Meinung: Das Buch hat mir deutlich besser gefallen, als Der Talisman. Leider konnte es aber nicht komplett überzeugen. Der Schreibstil gefiel mir unglaublich gut. Die Autoren nehmen den Leser hier wirklich auf eine Reise nach French Landing mit und man fliegt förmlich in die Handlung hinein und beobachtet sie aus der Vogelperspektive. Eine für mich neue Form des Erzählens, die mich sehr begeistern konnte. Die Handlung ist unglaublich spannend, allerdings verliert sie sich, gerade im ersten Drittel, häufig. Es war stellenweise so zäh, wie Kaugummi an heißen Sommertagen, der sich zwischen Asphalt und Schuhsohle nicht entscheiden kann. Teilweise war das Lesen ein Kampf, da detailliert zu viele unnötige Szenen beschrieben wurden. Das Ende des Buches hat das Spannungslevel allerdings wieder deutlich nach oben gehoben und mir wirklich gefallen. Fazit: Ein gelungenes Buch, welches allerdings gern auf 200 Seiten (von 832 Seiten) hätte verzichten können. Aber der Kampf hat sich gelohnt und man wird mit einem tollen Ende belohnt. Das Kennen des ersten Teils ist nicht unbedingt erforderlich, es macht aber Sinn, die beiden Bücher nacheinander zu lesen. 3,5 Sterne von mir!

3

Ein sehr laaaaaaaaaanges Buch!

5

Beeindruckend. Zu Beginn war die Perspektive gewöhnungsbedürftig und die Szenarien ein wenig überladen an Figuren aber dann hat es sich alles wieder ins große Ganze eingeführt. Die Geschichte des dunklen Turms hat noch ein Meisterwerk an seine Seite gestellt bekommen, die es weiter komplettiert. Grandios, atemberaubend, herrlich.

5

Das Schwarze Haus ist der zweite Teil von Der Talisman von Stephen King und Peter Straub. Jack ist nun erwachsen und muss ein Rätsel in der kleinen Stadt French Landing lösen. Doch schnell wird er von seiner Vergangenheit eingeholt und er merkt schnell das dieses Rätsel nur ein kleiner Teil vom Großen und Ganzen ist. Dieses Buch hat meiner Meinung nach alles was man braucht. Charaktere die man schon kennt und neue interessante Charaktere mit viel Entwicklung. Ich bin durch das Buch durchgeflogen und liebe es. Es war spannend gefühlvoll traurig wie auch lustig. Eindeutig zu empfehlen. Und ja ich finde es ist ein Meisterwerk

4

Wenn mir der Anfang nicht so langatmig erschienen wäre und die Vorstellung der Charaktere mich nicht erschlagen hätte, gäbe es die volle Punktzahl, so gibt‘s einen Abzug. Ich kann es dennoch sehr empfehlen.

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