Glas
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Description
Book Information
Author Description
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Eine schmerzhafte Reise in die Vergangenheit
Rolands zweites Ka-Tet folgt weiter dem Balken Richtung des dunklen Turms, als sie sich plötzlich in einer Version von Kansas wiederfinden und vor ihnen ein grüner Glaspalast ganz im Stil des Zauberers von Oz aufragt. Bevor sie sich diesem Geheimnis stellen, erzählt Roland seinen Weggefährten, wie sein Weg weiter ging nachdem er seinem Lehrmeister den Stock genommen hatte und hierdurch in einer viel zu frühen Mannbarkeitsprüfung zum Revolvermann wurde. Genauso wie den Autoren hat mich diese Geschichte jahrzehntelang begleitet, und ich habe am Ende von Rolands Geschichte bittere Tränen vergossen. Sie hat auch nach all den Jahren nichts von ihrer Faszination eingebüßt und funktioniert auch prima als Hörbuch.
Die Reise zum dunklen Turm geht weiter ... oder eher zurück in Rolands Vergangenheit!
In Glas steigen wir direkt wieder in den Zug und machen da weiter, wo wir in “tot.” aufgehört haben. Nach einer rasanten Zugfahrt unterbricht das Ka-tet die Reise zum dunklen Turm, um statt dessen durch seine Erzählung in Rolands Vergangenheit zu reisen. Roland erzählt von der Vereitelung der Pläne Farsons, seiner ersten (und einzigen?) großen Liebe und letztendlich auch vom Beginn seiner Suche nach dem dunklen Turm. Es ist der erste Teil der Reihe, in dem ich von Anfang an “voll dabei” war. Und tatsächlich hat mir auch der Blick in Rolands Vergangenheit - wenn gleich leider auch hier wieder einige Längen nicht fehlten - sehr interessante Lesestunden bereitet. Insgesamt bleibt bisher für mich zwar immer noch “Drei” mein Favorit, aber “Glas” kam dem doch sehr nahe. Ich habe während der Zugfahrt mitgefiebert, beim Schicksal meiner Namensvetterin Susan mitgelitten und auch die ein oder andere Figur echt ins Herz geschlossen. Nur Roland … den hat mir auch “Glas” noch immer nicht näher gebracht, eher im Gegenteil. Und an der Stelle komme ich nicht ganz drum herum, eventuell leicht zu spoilern. (Und es wird länger ^^) __________________________________________________________ Man sagte mir, spätestens “Glas” würde mir Roland näher bringen, weil man nun versteht, warum er geworden ist, wie er geworden ist und er darin auch ganz viel Gefühl beweist und dadurch nicht mehr so … farblos wirkt. Ja, ich verstehe, warum er ist wie er ist. Absolut. Aber ich empfinde ihn nachwievor immer noch als kalt und farblos, werde mit ihm nicht warm und … mag ihn einfach nicht. Und an dieser Stelle hab ich den Versuch für mich auch aufgegeben, ihn mögen zu lernen: “Ich habe mich für den Turm entschieden. Das musste ich. Soll sie ein gutes und langes Leben mit einem anderen leben - das wird sie, mit der Zeit. Was mich betrifft, ich entscheide mich für den Turm.” Ja ich weiß, die Reihe heißt der dunkle Turm und dass er für diesen alles und jeden verkauft, ist halt so der Sinn der Reihe und der Wichtigkeit des Turms geschuldet. Ich bin auch nicht zwingend ein Romantasyfan oder brauche unbedingt immer ein Happy End. Aber … nein, einfach nein! Das ist mir zu kaltschnäuzig für all die übermächtigen Gefühlsbeschreibungen, die er zuvor noch für Susan übrig gehabt hat. Erst wird Susans komplettes Leben umgekrempelt (keine Wertigkeit, ob das nun wirklich ihre Prinzipien durcheinander gewürfelt hat, aber ich mag ihn da auch nicht als den Held sehen, der sie erst zutiefst beleidigt und dann ihre Augen für die richtigen Wertvorstellungen öffnet 🙄), dann bringt sie sich für ihn in Gefahr und bringt sogar Menschen um, die sie eigentlich mag. Und am Ende überlässt er ihr nicht mal die Entscheidung, ob sie ihn nicht vielleicht sogar auf seiner Suche begleiten würde und entscheidet quasi über ihren Kopf hinweg und belässt sie damit in einer Situation, von der er weiß, dass sie gerade alles andere als frei und in Sicherheit ist. Weiß ich nicht. Fühl ich einfach nicht. Und ihn fühle ich schon dreimal nicht. Und das liegt sicher nicht am Kingschen Unvermögen, einem Charaktere nahe zu bringen. Ganz im Gegenteil: so viele Nebencharaktere (Sheemie! Olive!) gingen mir auf diesen wenigen Seiten so viel näher, als nun Roland auf inzwischen über 3000 Seiten. Nachdem er seinem Ka-tet am Ende von Glas dann genau doch diese Entscheidung überlässt (wir erinnern uns, auch bis dahin wurden viele Entscheidungen über ihren Kopf hinweg getroffen …), die ich bei Susan so vermisst habe, weil er nun doch tatsächlich Angst hat sie zu verlieren oder genauso über den Jordan zu schicken wie all die anderen zuvor, die ihm nahestanden (bei Jake wäre es ja dann bereits das zweite Mal …), könnte man meinen, dass ein Umdenken stattgefunden hat. Aber ich trau dem Braten nicht und arrangiere mich jetzt erst Mal mit dem Gedanken, dass ich einfach einen Protagonisten nicht mag und es auch nicht mehr auf Krampf versuchen werde, die Reihe an sich aber trotzdem genießen kann. (Wäre nicht das erste Mal - schon Harry Potter ging mir spätestens ab dem Orden des Phönix gehörig auf den Sack. ^^) Allerdings bin ich jetzt gerade nicht sicher, wie ich weiter mache. Mit der Reihenfolge nach Erscheinungstermin und daher mit “Wolfsmond”, oder nach chronologischer Reihenfolge - dann wäre wohl zuerst “Wind” dran. Irgendwelche Gedanken dazu?
Jetzt hat mich der Meister mit seinem Epos! 🥰 Nach den kontinuierlichen Steigerungen ab Band 2 kann ich jetzt zum ersten Mal die volle Punktzahl vergeben. Dachte ich erst noch: uhhhh, was für ein dicker Klopper, ist es aber genau das, worin Kings Stärke liegt. Er hat mich mit der großen Seitenzahl förmlich in die Story eingesogen. Rolands Vergangenheit, die hier einen Großteil des Buches ausmacht, ist so tiefgängig erzählt, dass es mir am Ende fast das Herz gebrochen hat. 💔 Kein Wunder das Roland so geworden ist. Beide Welten, aber insbesondere hier die Vergangenheitswelt ist so faszinierend beschrieben u. a. mit der Tradition um das Erntefest, dass ich schon fast das Gefühl hatte dabei zu sein. Auch die ganzen Figuren egal ob böse oder gut sind toll charakterisiert. Selbst die gruselige Hexe. Und zum ersten Mal werden auch Figuren aus einem anderen King-Buch genannt. Das sorgte für ein kleines Leuchten in meinen Augen. 😍 Jetzt bin ich in der Hälfte der Reihe und bin sowas von gespannt, was mich auf der abenteuerlichen Reise mit Roland und Co. noch so alles erwartet. Auf jeden Fall kann ich den positiven Stimmen für diese Reihe immer mehr beipflichten. 🥰
Puh, wasn Wälzer.
Etwas über 2 Wochen habe ich für den dicken Schinken von Stephen King gebraucht. Der Revolverheld Roland, der mit seinen Begleitern eigentlich gar keine Zeit hat und schnellstmöglich zum dunklen Turm gelangen muss, nimmt sich in dem Band aber erst einmal die Zeit, sich tagelang ans Lagerfeuer zu setzen und die Geschichte seiner Vergangenheit zu erzählen. Naja, dann ist es wohl doch nicht so eilig. Die Geschichte, die er erzählt, kommt meines Empfindens nach nicht so wirklich in die Gänge. Viel wird erzählt und viele Charaktere werden eingeführt. Da muss man manchmal schon aufpassen, wer hier wer ist. Besonders bei den diversen Leuten im Salon hatte ich Schwierigkeiten. Theoretisch hätte King das alles auch etwas kürzer schreiben können, denn erst in den 300 letzten Seiten, wird es richtig spannend. Trotzdem schienen ihm am Ende die Ideen auszugehen, denn er bedient sich dann auch noch bei einer anderen Geschichte (die ich hier nicht verraten will). Besonders lesenswert fand ich übrigens die Story mit der Hexe. Das Gesamt-Setting fand ich relativ gut. Eine Mischung aus Western, Neuzeit, Märchen und Steampunk. (Danke Manu für die Wortfindung). Kurzum: Ich empfand den Wälzer als durchwachsen zu lesen, teils langatmig, teils spannend, will aber auf jeden Fall wissen, wie die Geschichte weiter geht.
Der dunkle Turm 4/8 Leider hat mir dieser Teil überhaupt nicht gefallen. Der Anfang des Buches war sehr spanned. Ich war direkt wieder mitten in der Geschichte. Als dann aber der Palaver anfing wurde ich komplett rausgerissen. Leider habe ich den ganzen Palaver lang nicht wieder hineingefunden. Am Ende des Buches ist es mir dann auch noch schwer gefallen wieder in die Geschichte einzusteigen. Ich hoffe das wenigstens die Backstory später noch wichtig wird. Ansonsten hat es sich nicht gelohnt mich durch hunderte Seiten zu quälen.

Die Reise geht weiter!
Im vierten Band „Glas“ lernen wir unseren Revolverhelden noch besser kennen. Der Großteil der Storyline beschäftigt sich mit seiner Vergangenheit, wir lernen ihn als Kind auf dem Weg zum Jugendlichen kennen. Die erste große Liebe, Freundschaft, Verrat, Intrigen und Lügen, wir bekommen neue Charaktere, die uns zeigen wie unser Held einmal war, und wieso er so distanziert geworden ist. Ich hab es geliebt, diesen Band zu lesen, und wollte nicht das er endet, weil man ja weiß, das es kein Happy End gibt. Ich finde es der 2. beste Band bis jetzt, „tot“ ist nach wie vor der Beste, meiner Meinung nach. Die Verbindung zu „“the Stand“ fand ich absolut gelungen… der Kreis schließt sich. Alles dient dem Turm.😜 Eins der besten Bücher, die King geschrieben hat.
Anfangs kam ich schwer mit dem Wechsel in Rolands Jugendzeit zurecht, ich wollte lieber bei dem aktuellen Ka-tet bleiben, schließlich fand ich es aber sehr gut zu lesen und es war mal ein etwas anderer Stephen King, so romantisch kannte ich ihn noch gar nicht. ;) Cool fand ich auch den Bezug zum "Zauberer von Oz", von dem ich schon so oft gehört habe - jetzt habe ich mir endlich mal den Film (1939) zwischendurch angesehen, da waren die Beschreibungen Kings in Glas für mich dann gleich "glasklarer"... 😄
Anfang und Ende großartig, dazwischen etwas zäh, das Rückblickend dennoch wichtig ist.
🔮🌹👁️🌩️🦜🐻🐟🐇 „𝘔𝘢𝘯 𝘴𝘢𝘨𝘵, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘦𝘴 𝘦𝘪𝘯𝘴𝘵 𝘥𝘳𝘦𝘪𝘻𝘦𝘩𝘯 𝘎𝘭𝘢𝘴𝘬𝘶𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘦𝘯𝘵𝘩𝘪𝘦𝘭𝘵 - 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘧𝘶̈𝘳 𝘫𝘦𝘥𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘻𝘸𝘰̈𝘭𝘧 𝘞𝘢̈𝘤𝘩𝘵𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘦𝘪𝘯𝘦, 𝘥𝘪𝘦 𝘥𝘦𝘯 𝘒𝘳𝘦𝘶𝘻𝘱𝘶𝘯𝘬𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘉𝘢𝘭𝘬𝘦𝘯 𝘥𝘢𝘳𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘵.“ „𝘌𝘪𝘯𝘦 𝘧𝘶̈𝘳 𝘥𝘦𝘯 𝘛𝘶𝘳𝘮“, 𝘴𝘢𝘨𝘵𝘦 𝘙𝘰𝘭𝘢𝘯𝘥 𝘮𝘪𝘵 𝘭𝘦𝘪𝘴𝘦𝘳 𝘚𝘵𝘪𝘮𝘮𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘷𝘦𝘳𝘴𝘱𝘶̈𝘳𝘵𝘦 𝘎𝘢̈𝘯𝘴𝘦𝘩𝘢𝘶𝘵. 💭 Nach dem Abschluss des vierten Bandes der 𝘋𝘦𝘳 𝘋𝘶𝘯𝘬𝘭𝘦 𝘛𝘶𝘳𝘮-Reihe von Stephen King, 𝘎𝘭𝘢𝘴, befinde ich mich nun auf halbem Weg zum dunklen Turm. Rückblickend fällt es mir schwer, eine klare Bewertung dieses Bandes abzugeben. Die Handlung knüpft nahtlos an den dritten Teil an, und die unerwartete Verbindung zu einem bestimmten Werk hat mich positiv überrascht und begeistert. Dennoch erscheint in dieser Welt vieles anders als das, was unsere Protagonisten gewohnt sind. Ein Großteil des Buches widmet sich dann allerdings Rolands Erzählung seiner eigenen Vergangenheit. Anfangs empfand ich diesen Rückblick als zäh, insbesondere die Figur der Rea erschien mir zunächst suspekt. Mit der Zeit entwickelte sich jedoch ein roter Faden, und die eingeführten "Schwachstellen" der Welt fand ich äußerst spannend. Als schließlich offenbart wurde, was Roland in der rosa Kugel gesehen hat und was ihn dazu bewegt, den Dunklen Turm zu suchen, war ich beeindruckt. Obwohl ich rückblickend die Tiefe und Bedeutung dieser Passagen anerkenne, empfand ich sie während des Lesens als zu langatmig. Insgesamt ist "Glas" ein gutes Buch, erreicht jedoch nicht den Punkt, an dem man es kaum aus der Hand legen kann. Die Geschichte bleibt dennoch verständlich und interessant. ⭐️⭐️⭐️

Interessant 😊 In Glas erzählt Roland erstmals aus seiner eigenen Biographie , die ich sehr interessant fand 🙂 Es ist eine Tragische Geschichte von jugendlicher Liebe, Betrug, Intrigen und Mord, in der die mysteriöse Glaskugel eine verhängnisvolle Rolle spielt und der dunkle Turm in Ferne rückt 😬 Was mich betrifft, so habe ich mich königlich amüsiert und freu mich auf den nächsten Band 😊

Ach Roland... Es ist nicht immer einfach seiner Geschichte und Reise mit voller Aufmerksamkeit zu folgen, aber am Ende zahlt es sich einfach aus. Die Reise mit Roland und seinem Ka-Tet ist wild, wunderbar, traurig. Tragisch aber voller Liebe und Spannung. Fast 1000 Seiten pures Talent und genau das was ich mir von Fantasy und anderen Welten erhoffe. Auch der vierte Band konnte mich vollends überzeugen diese Reise weiter zu verfolgen! ♡
Dieser Teil liest sich eher wie zwei Bücher. Weil Roland an einer Stelle, an der man gerne wüsste wie es weitergeht, endlich seine Jugendgeschichte erzählt. Sehr lange. Und darauf muss man sich erstmal einlassen, weil es um was ganz anderes geht. Wenn wir dann endlich von der Reise in die Vergangenheit zurück sind, gehts kurz nochmal ganz schön zu Sache, der Teil ist dann schon fast zu schnell wieder abgehakt.
4⭐
Etwas ganz anderes, als ich nach dem dritten Band erwartet hatte. Das Buch handelt von Rolands Jugend und das Bild, das von ihm als junger Mann bzw. eigentlich noch als Kind gezeichnet wurde, hat mich sehr überrascht. Ich hoffe noch mehr zu seiner Person erfahren zu dürfen um zu verstehen, wie er zu dem erwachsenen Roland geworden ist.
I did it. After 2 years I'm finally through this book. Es beginnt genau an der Stelle, an der der dritte Teil aufgehört. Die ersten 200 Seiten waren auch genauso gut wie Band 3 (den ich liebe). Aber um Himmels Willen, wie kommt man dann auf die Idee eine Backstory des Main Charakters einzubauen, die einfach SO langweilig ist? Achja, übrigens 500 Seiten lang. Ich will die Abenteuer auf dem Weg zum Turm lesen und nicht 500 Seiten Backstory, bei der mir die Charaktere auch komplett egal sind. Das Ende hingegen war wieder gut, aber ich kann aufgrund von den 500 Seiten keine bessere Wertung abgeben.
Rolands Suche nach dem dunklen Turm geht weiter.
Die Suche nach dem Turm und dessen Bedeutung geht mit einer sehr holprigen Zugfahrt los, und lässt und später zum Großteil der Geschichte Rolands Jugend erleben, und wie diese mit seinem ihm nun auferlegten Schicksal zusammenhängt. Die Figuren sind hier wieder einfach großartig geschrieben, sowohl die Protagonisten als auch Gegenspieler. Auch hat Glas eine gut Dynamik zwischen Romantik und Fantasy sodass, jeder Leser auf seine Kosten kommt.
Glas ist der Vierte Band der dunklen Turm Reihe von Stephen King. Roland und Co. Führen ihre Reise fort und Roland beginnt seinen Freunden eine Geschichte aus seiner Vergangenheit zu erzählen. Das Buch hat mich sofort abgeholt und ich möchte nicht zu sehr von der Story scheiben aber so viel möchte ich sagen. Wie fühl ich mich jetzt wo ich es fertig gelesen habe? Ich bin geschockt traurig wütend verletzt und vorallem gespannt. Dieses Buch hat alles was man braucht. Es beinhaltet Liebe Hass Western und vorallem Fantasy. Für mich ist es bis jetzt das Beste Buch der Reihe und es ergänzt die Reihe Perfekt. Also für mich ist es eine 10/10 und ich bin unglaublich traurig das dieses Buch schon zu Ende ist.

Es ist Ka.
Während in den ersten Bänden immer mal wieder kurze Rückblenden aus Rolands Vergangenheit mitbekommt, erzählt er in Glas zum ersten Mal länger von seiner Geschichte. Nach einer furiosen Zugfahrt ging die Handlung für mich erstmal in ein leichtes Erzählgeplätscher über, was sich für mich leicht gezogen hat. Aber trotz allem ist die Geschichte und, wie sich alle Handlungsstänge sukzessive ineinanderfügen, einfach absoluter Wahnsinn. Am Ende bleibt man einfach nur beeindruckt zurück und will wissen, wie es mit dem Ka-tet weitergeht und was das Ka noch für sie bereithält.
Es ist so verdammt einmalig 🥹♥️🥰 Ich liebe diese Reihe und sie ist so verdammt klug erzählt 🫶 wie er die Verbindungen zu seinen anderen Büchern schafft, ist einfach großartig. Ich bin im Moment wie im Rausch und gerade die Anspielungen auf The Stand, ES und Brennen muss Salem - ich hab’s ja so geliebt 🥰 In diesem Band lernt man Roland nochmal näher kennen und auch wenn ich durch Band 1 wusste, wie seine Vergangenheit ausgeht, habe ich mich wieder auf keiner Seite gelangweilt 🥰 Ich kann nichts anderes sagen, außer das King hier etwas richtig Großes schafft, was mir immer im Gedächtnis bleiben wird. 🫶 Ich möchte noch viel mehr von dem Turm, den Figuren und der ganzen Welt wissen. Das Nachwort hatte es auch wieder in sich 🥹 Er sagt in dieser Geschichte auch wieder so viel kluge Dinge, an die ich noch lange denken werde. ♥️
Wir sind Ka-Tet. Band 4 der Dunklen Turm Reihe: "Glas"
Ich habe gerade das Buch zugeschlagen und erfolgreich abgeschlossen. Ohne hier irgendetwas vorweg zu nehmen muss ich sagen das dieses Buch zusammen mit Band 2 "drei" und Band 3 "tot" nun zu meinen absoluten Lieblingsbücher zählt auch und vielleicht auch gerade deswegen weil Band 4 "Glas" so ganz anders als dessen Vorgänger sind. Wie erfahren in ca 85% des Buches die Vorgeschichte von Roland Deschain. Obwohl man meinen könnte das diese Reise in die Vergangenheit das Tempo aus der Geschichte nimmt muss ich dem ganz klar wiedersprechen. Wer Buch vier aufmerksam gelesen hat wird nun viele Dinge anders sehen die unser Revolvermann so tut oder eben nicht tut. Zur Geschichte selbst möchte ich nichts sagen außer das sie eine Wahnsinns Reise mit emotionalen Höhen und Tiefen in einer fantastisch aufgebauten Fantasy-Welt war.

Das bisher zweitbeste Buch der Reihe. Jetzt kann man auch nichtmehr aufhören, diesem Ka-tet beizuwohnen. Aber puh....lang.
Das Buch ist großartig. Der Kampf gegen Blaine ist meine Lieblingsszene im DT. Ich empfand diese Maschine als großartigen Antagonisten. Die Anschließende Rückblende ist eine ganz eigene Geschichte. Hier fühlt sich der dunkle Turm am "Westerigsten" an. Die Rückblende stellt aber auch die einzige Schwäche des Buches da, da so interessant sie ist, sie auch unheimlich lang ist. 950 Seiten ist einfach ne Menge Holz, oder besser Papier. Trotzdem hat man am Ende wieder Bock sich direkt das nächste Buch zu schnappen. Mit Cuthbert habe ich einen neuen Lieblingscharakter gefunden. Ich hoffe noch ganz viele Dt Abenteuer zu lesen.
Endlich... Endlich erfährt man mehr über Rolands Vergangenheit!! Dieser Teil hat mir schon wesentlich besser gefallen, als die letzten... Man erfährt endlich viel mehr... Auch, wie es dazu kam, dass Roland auf die Suche nach dem Turm gegangen ist. Ja, es war fast eine Erleichterung diesen Teil zu lesen. Endlich redet der Kerl mal. o__o Wird auch Zeit... Nach drei Vorgängerbänden mit lauter Andeutungen drin, wird man langsam wütend, wenn nicht wirklich etwas erklärt wird. Nach diesem Band kann man nun besser verstehen, warum Roland auf die Suche nach dem Turm gegangen ist. Allerdings wird nicht wirklich erzählt, wieso er weiß, wie die Welt aufgebaut ist... Das hatte ich ja schon in einer meiner letzten Rezensionen erwähnt. Er weiß ganz sicher, wie die Welt aufgebaut ist. Ich frage mich noch immer, wie er da so sicher sein kann... Außerdem: Der Grund, warum er auf die Suche nach dem Turm geht, ist ja die Kugel. Diese vermaledeite Zaubererkugel... Ich frage mich noch immer, ob das alles so stimmt, was Roland in der Kugel gesehen hat. Wie kann er so sicher sein, dass diese Kugel ihm die Wahrheit gezeigt hat? In diesem Band wurde ja nun gezeigt, dass die Kugel auch lügen kann bzw. einen täuschen kann. Und Roland ist ja schon einmal auf die Kugel reingefallen. Wie kann er sich also so sicher sein, dass das alles wirklich stimmt? Tja, noch immer Fragen über Fragen. So ganz überzeugt bin ich nicht... Wie man sicherlich rauslesen kann. Dennoch ist dieser Band besser als die vorangegangen. Man erfährt mehr über Roland. Man versteht besser, warum er so handelt wie er handelt und warum er so leidet... Ja, er leidet. Und das ist irgendwo verständlich. In diesem Band erfährt man ja den Grund. Dennoch ging mir seine Leidensarie oft auf die Nerven... Und ich bin nicht gerade der Typ Leser, der schnell von so etwas genervt ist.. Aber bei Roland ging es mir tatsächlich auf den Keks. Und das soll was heißen. Zwischendurch war ich so genervt von ihm, dass ich ihm am liebsten links und rechts einen scheuern wollte... Aber das hat dann ja Cuthbert übernommen. XD Ein Glück... Diesen liebeskranken 14jährigen Roland hätte ich vermutlich auch nicht mehr lange ertragen können. o__O Was mich noch immer stört, ist die Tatsache, dass dies nun schon der vierte Band ist und ich noch immer das Gefühl habe, dass die ganze Geschichte im Grunde noch am Anfang steht. Es ist nicht wirklich viel passiert und sie sind dem Turm nicht wirklich näher gekommen. Gut, das mag an der Geschichte liegen, die Roland seinen Freunden im Grunde genommen das ganze Buch über erzählt... Aber ich frage mich nun, wie es weiter gehen soll. Wann geht es endlich mal so richtig zur Sache und man bekommt den Eindruck, dass die Charaktere sich wirklich darum kümmern, den Turm zu finden? Momentan wissen sie ja nicht einmal wirklich was drüber... Außer das Wenige, was Roland weiß... Man bekommt den Eindruck, alles stehe am Anfang... Und das nervt irgendwie ein bisschen. :/ Es sind sogar wenige Sätze in diesem Buch, wo man drüber schmunzeln oder sogar lachen kann. Ja, soger ich konnte da ein bisschen kichern. Das war schön und ich wünsche mir mehr davon!! Ich muss sagen, bisher fand ich Rolands Geschichte, wie er Susan kennenlernte und verlor, am spannendsten... o.o Seltsam, aber so ist es. Vielleicht bin ich auch ein bisschen gemein? :D Scherz beiseite... Was mich an dem Stil des Autors ganz arg gestört hat diesmal, sind die spanischen(?) Wörter mit denen er umherschmeißt. Gerade in dem Vergangenheits-Teil. Der Autor schmeißt mit Ausdrücken umher und erklärt sie nicht einmal wirklich. Gut, so einen Ausdruck wie "sombrero" kennt man ja... Aber Ausdrücke wie "vaqus" oder so, kennt ein Normalsterblicher, der nie Spanisch-Unterricht hatte nicht! Man bekommt den Eindruck, als würde Stephen King voraussetzen, dass man entweder all die Wörter kennt oder Internet besitzt, um sie online nachzuschlagen... Tut mir aber Leid, Mr. King. Ich hatte nie Spanisch in der Schule und werde es auch nie haben. Und ich hab auch keine Lust, dauernd alle paar Wörter auf einer Seite nachzuschlagen. Das stört das Lesevergnügen, welches sich ja ohnehin bei mir bei dieser Buchreihe in Grenzen hält, massiv! Ich habe keine Lust dauernd etwas nachschlagen zu müssen um den Kontext zu verstehen. -.-* Dann komm ich ja gar nicht mehr raus aus dem Nachschlagen und habe irgendwann keine Lust mehr. -.- Andere Autoren setzen eine Vokabelliste an den Anfang des Buches.. Oder ans Ende... Das hätte sehr viel geholfen und evtl. sogar das Lesevergnügen gesteigert, weil ich dann einfach mehr verstanden hätte... Aber nein, Mr. King muss ja ausgerechnet bei sowas aus der Reihe tanzen. *Augen verdreh* Das ist ein sehr, sehr großes Manko!! Aber ansonsten war das Buch ganz okay... Die Geschichte berührt immer nocht nicht mein Herz... Ich kann nicht so richtig mitfiebern, wie ich es gern gehabt hätte... Naja. Lässt sich nicht ändern. *seufz* Ich bin dennoch gespannt, wie es weitergeht.
Stephen King at his best
I have a Stephen King collection, and Glas/Wizard and Glass is in my opinion his best book overall - and a central piece in the Stephen King Universe founding Dark Tower series. It can be read as a standalone novel actually (with minor spoilers), so it works well as an entry point to the Dark Tower series - instead of the much weaker Schwarz/The Gunslinger, which he wrote starting at the age of 19.
Spannend, fesselnd und überraschend
Das Buch, das von Rolands Vergangenheit erzählt und in der seine Begleiter eine Nebenrolle spielen. Die vorherigen Teile haben mich schon in ihren Bann gezogen, diesem war ich voll und ganz verfallen. Es war ganz anders als die ersten drei Bücher und doch passte alles zusammen.

"Nachdem Rolands Gemeinschaft dem finsteren Blaine entkommen ist, müssen sie feststellen, dass sie in einem Kansas gelandet sind, das sich scheinbar nicht mehr in Mittwelt befindet. Aber auch in Jakes, Eddies und Susannahs Welt scheint es nicht zu liegen. Mitten auf einem verlassenen Highway erfahren Rolands Gefährten schließlich etwas über dessen Vergangenheit. Er erzählt ihnen von seinen Jugendfreunden Alain und Cuthbert, seiner ersten großen Liebe und vom unheilvollen und zerstörerischen Lauf des Schicksals, in dessen Geschichte eine unheilvolle rosa Kugel aus Glas steht..." Dies ist der vierte Band der Turmreihe und auch hier werde ich nicht sehr viel auf den Inhalt eingehen, da ich einfach nicht spoilern mag. Nachdem der dritte mit einem großen Cliffhanger aufgehört hatte, geht es hier direkt spannend und rasant weiter. Abends sitzen die Protagonisten zusammen und Roland, der Revolvermann, erzählt eine Geschichte aus der Jugend, die den größten Anteil in diesem Buch hat. Ich muss sagen, dass es sich das etwas gezogen hat, aber ich es fand dennoch spannend und interessant , vorallem das Ende der Geschichte aus Rolands Vergangenheit. Es geht vorallem um seine große Liebe Susan und natürlich um die rosa Glaskugel (deswegen auch der Titel). Natürlich gibt es da die oder andere endlose Beschreibung, aber atmosphärisch konnte es überzeugen. Natürlich hab ich mich gefragt, was trägt dieser großer Bestandteil aus der Vergangenheit zu der Hauptgeschichte bei? So viel kann ich verraten: es handelt sich um das große KA und um den Turm. Überraschung. Nachdem Roland die ganze Nacht gebraucht hat seine Geschichte zu erzählen, geht die Reise weiter und es gibt dann am Ende des Buches noch einen spannenden Moment. Insgesamt fand ich das Buch klasse, hatte es aber irgendwie besser in Erinnerung. Dennoch ein guter Band aus der Reihe.
Erneut bin ich froh, dass ich nach dem ersten Buch weitergelesen habe. Damals war ich eher enttäuscht, aber mit jedem Buch wird es einfach nur besser und besser. Ob King dieses Niveau halten kann? Hoffentlich! Je mehr ich von Stephen King lese, desto komplexer wird auch seine Welt. Bzw. seine Welten. So fand ich in diesem Buch schon viel mehr Spuren seiner anderen Werke als noch zu Beginn. Das gibt dem Ganzen natürlich einen ganz besonderen Dreh. Und natürlich bin ich wieder einmal Oy völlig verfallen. Irgendetwas sagt mir, dass das vielleicht nicht so gut ist... Trotzdem freue ich mich auf die nächsten Bände und bin gespannt, wohin es unser Ka-tet im nächsten Teil verschlagen wird.
I was taken in by this book immediately. Not only did I love the riddle contest with Blaine but also the glimpse into Roland's past and his sad story. I knew from the beginning that Susan was going to die at the Harvest feast but I still rooted for them. I also found myself thinking that Roland's old Ka-tet has more in common with his new one than I initially thought. Eddie and Cuthbert are very much alike. But I have to admit that their confrontation with Flagg and Quick was kinda anti-climactic...Quick killed by Eddie and Susannah and Flagg disappearing and leaving them back on track to the Dark tower. I hope that it wasn't the last time we saw Quick otherwise I wouldn't get why Flagg saved him in the first place. Just to create the illusion of the Wizard of Oz? I'm looking forward to the rest of the story. I cannot wait to see what happens to our favourite Ka-tet next.
Anstrengend
Ich hoffe einfach wirklich sehr, dass es sich am Ende lohnt die ganze Reihe gelesen zu haben. Ich kämpfe mich seit Band 1 durch und hoffe mit jedem Buch, das ich anfange, dass ich jetzt verstehe was alle so toll daran finden. Die Charaktere wachsen mir langsam ans Herz, aber gerade dieser Teil war wieder super schwer zu lesen, weil ich einfach nicht durch den großen Mittelteil gekommen bin, der von Rolands Vergangenheit erzählt. Die letzten 100 Seiten waren wieder spannend, aber das reicht nicht aus um die 3 Sterne zu erreichen. Ich hoffe einfach so sehr, dass das Ende der Reihe zeigt, dass es sich gelohnt hat sich durch die tausenden von Seiten durchzukämpfen 🙈
Wizard and Glass is a novel by Stephen King, published in 1997, and is the fourth book in the "The Dark Tower" series. The story follows the gunslinger Roland Deschain and his companions as they journey through Mid-World and encounter a mysterious town called Hambry. In Hambry, Roland meets a woman named Susan Delgado and becomes involved in a dangerous plot involving a powerful object known as the "Glass Palace". The novel also includes flashbacks to Roland's past, providing insights into his character and his motivations. Wizard and Glass is known for its blend of horror, fantasy, and Western elements, as well as its deep exploration of Roland's character and backstory. The book received positive reviews for its well-developed characters, intricate plot, and imaginative world-building. However, some readers may find its complex narrative structure and references to other works by Stephen King to be challenging or confusing.
I just saw that King took his time finally writing this book and I'm glad I didn't have to wait 6 years to read the conclusion to the cliffhanger of The Waste Lands. Here we learn more about Roland and his troubling past and to a degree how he became what he is and what motivates him. Also we get some more puzzle pieces to solve the mystery that is All-World. Luckily I read The Stand before moving on with the series and enjoyed the little crossover of worlds here. All in all a great even though long and drawn out read, but that is what you get when buying a King novel. Moving on to "The Wind Through the Keyhole" (#4.5).
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Book Information
Author Description
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.
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Eine schmerzhafte Reise in die Vergangenheit
Rolands zweites Ka-Tet folgt weiter dem Balken Richtung des dunklen Turms, als sie sich plötzlich in einer Version von Kansas wiederfinden und vor ihnen ein grüner Glaspalast ganz im Stil des Zauberers von Oz aufragt. Bevor sie sich diesem Geheimnis stellen, erzählt Roland seinen Weggefährten, wie sein Weg weiter ging nachdem er seinem Lehrmeister den Stock genommen hatte und hierdurch in einer viel zu frühen Mannbarkeitsprüfung zum Revolvermann wurde. Genauso wie den Autoren hat mich diese Geschichte jahrzehntelang begleitet, und ich habe am Ende von Rolands Geschichte bittere Tränen vergossen. Sie hat auch nach all den Jahren nichts von ihrer Faszination eingebüßt und funktioniert auch prima als Hörbuch.
Die Reise zum dunklen Turm geht weiter ... oder eher zurück in Rolands Vergangenheit!
In Glas steigen wir direkt wieder in den Zug und machen da weiter, wo wir in “tot.” aufgehört haben. Nach einer rasanten Zugfahrt unterbricht das Ka-tet die Reise zum dunklen Turm, um statt dessen durch seine Erzählung in Rolands Vergangenheit zu reisen. Roland erzählt von der Vereitelung der Pläne Farsons, seiner ersten (und einzigen?) großen Liebe und letztendlich auch vom Beginn seiner Suche nach dem dunklen Turm. Es ist der erste Teil der Reihe, in dem ich von Anfang an “voll dabei” war. Und tatsächlich hat mir auch der Blick in Rolands Vergangenheit - wenn gleich leider auch hier wieder einige Längen nicht fehlten - sehr interessante Lesestunden bereitet. Insgesamt bleibt bisher für mich zwar immer noch “Drei” mein Favorit, aber “Glas” kam dem doch sehr nahe. Ich habe während der Zugfahrt mitgefiebert, beim Schicksal meiner Namensvetterin Susan mitgelitten und auch die ein oder andere Figur echt ins Herz geschlossen. Nur Roland … den hat mir auch “Glas” noch immer nicht näher gebracht, eher im Gegenteil. Und an der Stelle komme ich nicht ganz drum herum, eventuell leicht zu spoilern. (Und es wird länger ^^) __________________________________________________________ Man sagte mir, spätestens “Glas” würde mir Roland näher bringen, weil man nun versteht, warum er geworden ist, wie er geworden ist und er darin auch ganz viel Gefühl beweist und dadurch nicht mehr so … farblos wirkt. Ja, ich verstehe, warum er ist wie er ist. Absolut. Aber ich empfinde ihn nachwievor immer noch als kalt und farblos, werde mit ihm nicht warm und … mag ihn einfach nicht. Und an dieser Stelle hab ich den Versuch für mich auch aufgegeben, ihn mögen zu lernen: “Ich habe mich für den Turm entschieden. Das musste ich. Soll sie ein gutes und langes Leben mit einem anderen leben - das wird sie, mit der Zeit. Was mich betrifft, ich entscheide mich für den Turm.” Ja ich weiß, die Reihe heißt der dunkle Turm und dass er für diesen alles und jeden verkauft, ist halt so der Sinn der Reihe und der Wichtigkeit des Turms geschuldet. Ich bin auch nicht zwingend ein Romantasyfan oder brauche unbedingt immer ein Happy End. Aber … nein, einfach nein! Das ist mir zu kaltschnäuzig für all die übermächtigen Gefühlsbeschreibungen, die er zuvor noch für Susan übrig gehabt hat. Erst wird Susans komplettes Leben umgekrempelt (keine Wertigkeit, ob das nun wirklich ihre Prinzipien durcheinander gewürfelt hat, aber ich mag ihn da auch nicht als den Held sehen, der sie erst zutiefst beleidigt und dann ihre Augen für die richtigen Wertvorstellungen öffnet 🙄), dann bringt sie sich für ihn in Gefahr und bringt sogar Menschen um, die sie eigentlich mag. Und am Ende überlässt er ihr nicht mal die Entscheidung, ob sie ihn nicht vielleicht sogar auf seiner Suche begleiten würde und entscheidet quasi über ihren Kopf hinweg und belässt sie damit in einer Situation, von der er weiß, dass sie gerade alles andere als frei und in Sicherheit ist. Weiß ich nicht. Fühl ich einfach nicht. Und ihn fühle ich schon dreimal nicht. Und das liegt sicher nicht am Kingschen Unvermögen, einem Charaktere nahe zu bringen. Ganz im Gegenteil: so viele Nebencharaktere (Sheemie! Olive!) gingen mir auf diesen wenigen Seiten so viel näher, als nun Roland auf inzwischen über 3000 Seiten. Nachdem er seinem Ka-tet am Ende von Glas dann genau doch diese Entscheidung überlässt (wir erinnern uns, auch bis dahin wurden viele Entscheidungen über ihren Kopf hinweg getroffen …), die ich bei Susan so vermisst habe, weil er nun doch tatsächlich Angst hat sie zu verlieren oder genauso über den Jordan zu schicken wie all die anderen zuvor, die ihm nahestanden (bei Jake wäre es ja dann bereits das zweite Mal …), könnte man meinen, dass ein Umdenken stattgefunden hat. Aber ich trau dem Braten nicht und arrangiere mich jetzt erst Mal mit dem Gedanken, dass ich einfach einen Protagonisten nicht mag und es auch nicht mehr auf Krampf versuchen werde, die Reihe an sich aber trotzdem genießen kann. (Wäre nicht das erste Mal - schon Harry Potter ging mir spätestens ab dem Orden des Phönix gehörig auf den Sack. ^^) Allerdings bin ich jetzt gerade nicht sicher, wie ich weiter mache. Mit der Reihenfolge nach Erscheinungstermin und daher mit “Wolfsmond”, oder nach chronologischer Reihenfolge - dann wäre wohl zuerst “Wind” dran. Irgendwelche Gedanken dazu?
Jetzt hat mich der Meister mit seinem Epos! 🥰 Nach den kontinuierlichen Steigerungen ab Band 2 kann ich jetzt zum ersten Mal die volle Punktzahl vergeben. Dachte ich erst noch: uhhhh, was für ein dicker Klopper, ist es aber genau das, worin Kings Stärke liegt. Er hat mich mit der großen Seitenzahl förmlich in die Story eingesogen. Rolands Vergangenheit, die hier einen Großteil des Buches ausmacht, ist so tiefgängig erzählt, dass es mir am Ende fast das Herz gebrochen hat. 💔 Kein Wunder das Roland so geworden ist. Beide Welten, aber insbesondere hier die Vergangenheitswelt ist so faszinierend beschrieben u. a. mit der Tradition um das Erntefest, dass ich schon fast das Gefühl hatte dabei zu sein. Auch die ganzen Figuren egal ob böse oder gut sind toll charakterisiert. Selbst die gruselige Hexe. Und zum ersten Mal werden auch Figuren aus einem anderen King-Buch genannt. Das sorgte für ein kleines Leuchten in meinen Augen. 😍 Jetzt bin ich in der Hälfte der Reihe und bin sowas von gespannt, was mich auf der abenteuerlichen Reise mit Roland und Co. noch so alles erwartet. Auf jeden Fall kann ich den positiven Stimmen für diese Reihe immer mehr beipflichten. 🥰
Puh, wasn Wälzer.
Etwas über 2 Wochen habe ich für den dicken Schinken von Stephen King gebraucht. Der Revolverheld Roland, der mit seinen Begleitern eigentlich gar keine Zeit hat und schnellstmöglich zum dunklen Turm gelangen muss, nimmt sich in dem Band aber erst einmal die Zeit, sich tagelang ans Lagerfeuer zu setzen und die Geschichte seiner Vergangenheit zu erzählen. Naja, dann ist es wohl doch nicht so eilig. Die Geschichte, die er erzählt, kommt meines Empfindens nach nicht so wirklich in die Gänge. Viel wird erzählt und viele Charaktere werden eingeführt. Da muss man manchmal schon aufpassen, wer hier wer ist. Besonders bei den diversen Leuten im Salon hatte ich Schwierigkeiten. Theoretisch hätte King das alles auch etwas kürzer schreiben können, denn erst in den 300 letzten Seiten, wird es richtig spannend. Trotzdem schienen ihm am Ende die Ideen auszugehen, denn er bedient sich dann auch noch bei einer anderen Geschichte (die ich hier nicht verraten will). Besonders lesenswert fand ich übrigens die Story mit der Hexe. Das Gesamt-Setting fand ich relativ gut. Eine Mischung aus Western, Neuzeit, Märchen und Steampunk. (Danke Manu für die Wortfindung). Kurzum: Ich empfand den Wälzer als durchwachsen zu lesen, teils langatmig, teils spannend, will aber auf jeden Fall wissen, wie die Geschichte weiter geht.
Der dunkle Turm 4/8 Leider hat mir dieser Teil überhaupt nicht gefallen. Der Anfang des Buches war sehr spanned. Ich war direkt wieder mitten in der Geschichte. Als dann aber der Palaver anfing wurde ich komplett rausgerissen. Leider habe ich den ganzen Palaver lang nicht wieder hineingefunden. Am Ende des Buches ist es mir dann auch noch schwer gefallen wieder in die Geschichte einzusteigen. Ich hoffe das wenigstens die Backstory später noch wichtig wird. Ansonsten hat es sich nicht gelohnt mich durch hunderte Seiten zu quälen.

Die Reise geht weiter!
Im vierten Band „Glas“ lernen wir unseren Revolverhelden noch besser kennen. Der Großteil der Storyline beschäftigt sich mit seiner Vergangenheit, wir lernen ihn als Kind auf dem Weg zum Jugendlichen kennen. Die erste große Liebe, Freundschaft, Verrat, Intrigen und Lügen, wir bekommen neue Charaktere, die uns zeigen wie unser Held einmal war, und wieso er so distanziert geworden ist. Ich hab es geliebt, diesen Band zu lesen, und wollte nicht das er endet, weil man ja weiß, das es kein Happy End gibt. Ich finde es der 2. beste Band bis jetzt, „tot“ ist nach wie vor der Beste, meiner Meinung nach. Die Verbindung zu „“the Stand“ fand ich absolut gelungen… der Kreis schließt sich. Alles dient dem Turm.😜 Eins der besten Bücher, die King geschrieben hat.
Anfangs kam ich schwer mit dem Wechsel in Rolands Jugendzeit zurecht, ich wollte lieber bei dem aktuellen Ka-tet bleiben, schließlich fand ich es aber sehr gut zu lesen und es war mal ein etwas anderer Stephen King, so romantisch kannte ich ihn noch gar nicht. ;) Cool fand ich auch den Bezug zum "Zauberer von Oz", von dem ich schon so oft gehört habe - jetzt habe ich mir endlich mal den Film (1939) zwischendurch angesehen, da waren die Beschreibungen Kings in Glas für mich dann gleich "glasklarer"... 😄
Anfang und Ende großartig, dazwischen etwas zäh, das Rückblickend dennoch wichtig ist.
🔮🌹👁️🌩️🦜🐻🐟🐇 „𝘔𝘢𝘯 𝘴𝘢𝘨𝘵, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘦𝘴 𝘦𝘪𝘯𝘴𝘵 𝘥𝘳𝘦𝘪𝘻𝘦𝘩𝘯 𝘎𝘭𝘢𝘴𝘬𝘶𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘦𝘯𝘵𝘩𝘪𝘦𝘭𝘵 - 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘧𝘶̈𝘳 𝘫𝘦𝘥𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘻𝘸𝘰̈𝘭𝘧 𝘞𝘢̈𝘤𝘩𝘵𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘦𝘪𝘯𝘦, 𝘥𝘪𝘦 𝘥𝘦𝘯 𝘒𝘳𝘦𝘶𝘻𝘱𝘶𝘯𝘬𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘉𝘢𝘭𝘬𝘦𝘯 𝘥𝘢𝘳𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘵.“ „𝘌𝘪𝘯𝘦 𝘧𝘶̈𝘳 𝘥𝘦𝘯 𝘛𝘶𝘳𝘮“, 𝘴𝘢𝘨𝘵𝘦 𝘙𝘰𝘭𝘢𝘯𝘥 𝘮𝘪𝘵 𝘭𝘦𝘪𝘴𝘦𝘳 𝘚𝘵𝘪𝘮𝘮𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘷𝘦𝘳𝘴𝘱𝘶̈𝘳𝘵𝘦 𝘎𝘢̈𝘯𝘴𝘦𝘩𝘢𝘶𝘵. 💭 Nach dem Abschluss des vierten Bandes der 𝘋𝘦𝘳 𝘋𝘶𝘯𝘬𝘭𝘦 𝘛𝘶𝘳𝘮-Reihe von Stephen King, 𝘎𝘭𝘢𝘴, befinde ich mich nun auf halbem Weg zum dunklen Turm. Rückblickend fällt es mir schwer, eine klare Bewertung dieses Bandes abzugeben. Die Handlung knüpft nahtlos an den dritten Teil an, und die unerwartete Verbindung zu einem bestimmten Werk hat mich positiv überrascht und begeistert. Dennoch erscheint in dieser Welt vieles anders als das, was unsere Protagonisten gewohnt sind. Ein Großteil des Buches widmet sich dann allerdings Rolands Erzählung seiner eigenen Vergangenheit. Anfangs empfand ich diesen Rückblick als zäh, insbesondere die Figur der Rea erschien mir zunächst suspekt. Mit der Zeit entwickelte sich jedoch ein roter Faden, und die eingeführten "Schwachstellen" der Welt fand ich äußerst spannend. Als schließlich offenbart wurde, was Roland in der rosa Kugel gesehen hat und was ihn dazu bewegt, den Dunklen Turm zu suchen, war ich beeindruckt. Obwohl ich rückblickend die Tiefe und Bedeutung dieser Passagen anerkenne, empfand ich sie während des Lesens als zu langatmig. Insgesamt ist "Glas" ein gutes Buch, erreicht jedoch nicht den Punkt, an dem man es kaum aus der Hand legen kann. Die Geschichte bleibt dennoch verständlich und interessant. ⭐️⭐️⭐️

Interessant 😊 In Glas erzählt Roland erstmals aus seiner eigenen Biographie , die ich sehr interessant fand 🙂 Es ist eine Tragische Geschichte von jugendlicher Liebe, Betrug, Intrigen und Mord, in der die mysteriöse Glaskugel eine verhängnisvolle Rolle spielt und der dunkle Turm in Ferne rückt 😬 Was mich betrifft, so habe ich mich königlich amüsiert und freu mich auf den nächsten Band 😊

Ach Roland... Es ist nicht immer einfach seiner Geschichte und Reise mit voller Aufmerksamkeit zu folgen, aber am Ende zahlt es sich einfach aus. Die Reise mit Roland und seinem Ka-Tet ist wild, wunderbar, traurig. Tragisch aber voller Liebe und Spannung. Fast 1000 Seiten pures Talent und genau das was ich mir von Fantasy und anderen Welten erhoffe. Auch der vierte Band konnte mich vollends überzeugen diese Reise weiter zu verfolgen! ♡
Dieser Teil liest sich eher wie zwei Bücher. Weil Roland an einer Stelle, an der man gerne wüsste wie es weitergeht, endlich seine Jugendgeschichte erzählt. Sehr lange. Und darauf muss man sich erstmal einlassen, weil es um was ganz anderes geht. Wenn wir dann endlich von der Reise in die Vergangenheit zurück sind, gehts kurz nochmal ganz schön zu Sache, der Teil ist dann schon fast zu schnell wieder abgehakt.
4⭐
Etwas ganz anderes, als ich nach dem dritten Band erwartet hatte. Das Buch handelt von Rolands Jugend und das Bild, das von ihm als junger Mann bzw. eigentlich noch als Kind gezeichnet wurde, hat mich sehr überrascht. Ich hoffe noch mehr zu seiner Person erfahren zu dürfen um zu verstehen, wie er zu dem erwachsenen Roland geworden ist.
I did it. After 2 years I'm finally through this book. Es beginnt genau an der Stelle, an der der dritte Teil aufgehört. Die ersten 200 Seiten waren auch genauso gut wie Band 3 (den ich liebe). Aber um Himmels Willen, wie kommt man dann auf die Idee eine Backstory des Main Charakters einzubauen, die einfach SO langweilig ist? Achja, übrigens 500 Seiten lang. Ich will die Abenteuer auf dem Weg zum Turm lesen und nicht 500 Seiten Backstory, bei der mir die Charaktere auch komplett egal sind. Das Ende hingegen war wieder gut, aber ich kann aufgrund von den 500 Seiten keine bessere Wertung abgeben.
Rolands Suche nach dem dunklen Turm geht weiter.
Die Suche nach dem Turm und dessen Bedeutung geht mit einer sehr holprigen Zugfahrt los, und lässt und später zum Großteil der Geschichte Rolands Jugend erleben, und wie diese mit seinem ihm nun auferlegten Schicksal zusammenhängt. Die Figuren sind hier wieder einfach großartig geschrieben, sowohl die Protagonisten als auch Gegenspieler. Auch hat Glas eine gut Dynamik zwischen Romantik und Fantasy sodass, jeder Leser auf seine Kosten kommt.
Glas ist der Vierte Band der dunklen Turm Reihe von Stephen King. Roland und Co. Führen ihre Reise fort und Roland beginnt seinen Freunden eine Geschichte aus seiner Vergangenheit zu erzählen. Das Buch hat mich sofort abgeholt und ich möchte nicht zu sehr von der Story scheiben aber so viel möchte ich sagen. Wie fühl ich mich jetzt wo ich es fertig gelesen habe? Ich bin geschockt traurig wütend verletzt und vorallem gespannt. Dieses Buch hat alles was man braucht. Es beinhaltet Liebe Hass Western und vorallem Fantasy. Für mich ist es bis jetzt das Beste Buch der Reihe und es ergänzt die Reihe Perfekt. Also für mich ist es eine 10/10 und ich bin unglaublich traurig das dieses Buch schon zu Ende ist.

Es ist Ka.
Während in den ersten Bänden immer mal wieder kurze Rückblenden aus Rolands Vergangenheit mitbekommt, erzählt er in Glas zum ersten Mal länger von seiner Geschichte. Nach einer furiosen Zugfahrt ging die Handlung für mich erstmal in ein leichtes Erzählgeplätscher über, was sich für mich leicht gezogen hat. Aber trotz allem ist die Geschichte und, wie sich alle Handlungsstänge sukzessive ineinanderfügen, einfach absoluter Wahnsinn. Am Ende bleibt man einfach nur beeindruckt zurück und will wissen, wie es mit dem Ka-tet weitergeht und was das Ka noch für sie bereithält.
Es ist so verdammt einmalig 🥹♥️🥰 Ich liebe diese Reihe und sie ist so verdammt klug erzählt 🫶 wie er die Verbindungen zu seinen anderen Büchern schafft, ist einfach großartig. Ich bin im Moment wie im Rausch und gerade die Anspielungen auf The Stand, ES und Brennen muss Salem - ich hab’s ja so geliebt 🥰 In diesem Band lernt man Roland nochmal näher kennen und auch wenn ich durch Band 1 wusste, wie seine Vergangenheit ausgeht, habe ich mich wieder auf keiner Seite gelangweilt 🥰 Ich kann nichts anderes sagen, außer das King hier etwas richtig Großes schafft, was mir immer im Gedächtnis bleiben wird. 🫶 Ich möchte noch viel mehr von dem Turm, den Figuren und der ganzen Welt wissen. Das Nachwort hatte es auch wieder in sich 🥹 Er sagt in dieser Geschichte auch wieder so viel kluge Dinge, an die ich noch lange denken werde. ♥️
Wir sind Ka-Tet. Band 4 der Dunklen Turm Reihe: "Glas"
Ich habe gerade das Buch zugeschlagen und erfolgreich abgeschlossen. Ohne hier irgendetwas vorweg zu nehmen muss ich sagen das dieses Buch zusammen mit Band 2 "drei" und Band 3 "tot" nun zu meinen absoluten Lieblingsbücher zählt auch und vielleicht auch gerade deswegen weil Band 4 "Glas" so ganz anders als dessen Vorgänger sind. Wie erfahren in ca 85% des Buches die Vorgeschichte von Roland Deschain. Obwohl man meinen könnte das diese Reise in die Vergangenheit das Tempo aus der Geschichte nimmt muss ich dem ganz klar wiedersprechen. Wer Buch vier aufmerksam gelesen hat wird nun viele Dinge anders sehen die unser Revolvermann so tut oder eben nicht tut. Zur Geschichte selbst möchte ich nichts sagen außer das sie eine Wahnsinns Reise mit emotionalen Höhen und Tiefen in einer fantastisch aufgebauten Fantasy-Welt war.

Das bisher zweitbeste Buch der Reihe. Jetzt kann man auch nichtmehr aufhören, diesem Ka-tet beizuwohnen. Aber puh....lang.
Das Buch ist großartig. Der Kampf gegen Blaine ist meine Lieblingsszene im DT. Ich empfand diese Maschine als großartigen Antagonisten. Die Anschließende Rückblende ist eine ganz eigene Geschichte. Hier fühlt sich der dunkle Turm am "Westerigsten" an. Die Rückblende stellt aber auch die einzige Schwäche des Buches da, da so interessant sie ist, sie auch unheimlich lang ist. 950 Seiten ist einfach ne Menge Holz, oder besser Papier. Trotzdem hat man am Ende wieder Bock sich direkt das nächste Buch zu schnappen. Mit Cuthbert habe ich einen neuen Lieblingscharakter gefunden. Ich hoffe noch ganz viele Dt Abenteuer zu lesen.
Endlich... Endlich erfährt man mehr über Rolands Vergangenheit!! Dieser Teil hat mir schon wesentlich besser gefallen, als die letzten... Man erfährt endlich viel mehr... Auch, wie es dazu kam, dass Roland auf die Suche nach dem Turm gegangen ist. Ja, es war fast eine Erleichterung diesen Teil zu lesen. Endlich redet der Kerl mal. o__o Wird auch Zeit... Nach drei Vorgängerbänden mit lauter Andeutungen drin, wird man langsam wütend, wenn nicht wirklich etwas erklärt wird. Nach diesem Band kann man nun besser verstehen, warum Roland auf die Suche nach dem Turm gegangen ist. Allerdings wird nicht wirklich erzählt, wieso er weiß, wie die Welt aufgebaut ist... Das hatte ich ja schon in einer meiner letzten Rezensionen erwähnt. Er weiß ganz sicher, wie die Welt aufgebaut ist. Ich frage mich noch immer, wie er da so sicher sein kann... Außerdem: Der Grund, warum er auf die Suche nach dem Turm geht, ist ja die Kugel. Diese vermaledeite Zaubererkugel... Ich frage mich noch immer, ob das alles so stimmt, was Roland in der Kugel gesehen hat. Wie kann er so sicher sein, dass diese Kugel ihm die Wahrheit gezeigt hat? In diesem Band wurde ja nun gezeigt, dass die Kugel auch lügen kann bzw. einen täuschen kann. Und Roland ist ja schon einmal auf die Kugel reingefallen. Wie kann er sich also so sicher sein, dass das alles wirklich stimmt? Tja, noch immer Fragen über Fragen. So ganz überzeugt bin ich nicht... Wie man sicherlich rauslesen kann. Dennoch ist dieser Band besser als die vorangegangen. Man erfährt mehr über Roland. Man versteht besser, warum er so handelt wie er handelt und warum er so leidet... Ja, er leidet. Und das ist irgendwo verständlich. In diesem Band erfährt man ja den Grund. Dennoch ging mir seine Leidensarie oft auf die Nerven... Und ich bin nicht gerade der Typ Leser, der schnell von so etwas genervt ist.. Aber bei Roland ging es mir tatsächlich auf den Keks. Und das soll was heißen. Zwischendurch war ich so genervt von ihm, dass ich ihm am liebsten links und rechts einen scheuern wollte... Aber das hat dann ja Cuthbert übernommen. XD Ein Glück... Diesen liebeskranken 14jährigen Roland hätte ich vermutlich auch nicht mehr lange ertragen können. o__O Was mich noch immer stört, ist die Tatsache, dass dies nun schon der vierte Band ist und ich noch immer das Gefühl habe, dass die ganze Geschichte im Grunde noch am Anfang steht. Es ist nicht wirklich viel passiert und sie sind dem Turm nicht wirklich näher gekommen. Gut, das mag an der Geschichte liegen, die Roland seinen Freunden im Grunde genommen das ganze Buch über erzählt... Aber ich frage mich nun, wie es weiter gehen soll. Wann geht es endlich mal so richtig zur Sache und man bekommt den Eindruck, dass die Charaktere sich wirklich darum kümmern, den Turm zu finden? Momentan wissen sie ja nicht einmal wirklich was drüber... Außer das Wenige, was Roland weiß... Man bekommt den Eindruck, alles stehe am Anfang... Und das nervt irgendwie ein bisschen. :/ Es sind sogar wenige Sätze in diesem Buch, wo man drüber schmunzeln oder sogar lachen kann. Ja, soger ich konnte da ein bisschen kichern. Das war schön und ich wünsche mir mehr davon!! Ich muss sagen, bisher fand ich Rolands Geschichte, wie er Susan kennenlernte und verlor, am spannendsten... o.o Seltsam, aber so ist es. Vielleicht bin ich auch ein bisschen gemein? :D Scherz beiseite... Was mich an dem Stil des Autors ganz arg gestört hat diesmal, sind die spanischen(?) Wörter mit denen er umherschmeißt. Gerade in dem Vergangenheits-Teil. Der Autor schmeißt mit Ausdrücken umher und erklärt sie nicht einmal wirklich. Gut, so einen Ausdruck wie "sombrero" kennt man ja... Aber Ausdrücke wie "vaqus" oder so, kennt ein Normalsterblicher, der nie Spanisch-Unterricht hatte nicht! Man bekommt den Eindruck, als würde Stephen King voraussetzen, dass man entweder all die Wörter kennt oder Internet besitzt, um sie online nachzuschlagen... Tut mir aber Leid, Mr. King. Ich hatte nie Spanisch in der Schule und werde es auch nie haben. Und ich hab auch keine Lust, dauernd alle paar Wörter auf einer Seite nachzuschlagen. Das stört das Lesevergnügen, welches sich ja ohnehin bei mir bei dieser Buchreihe in Grenzen hält, massiv! Ich habe keine Lust dauernd etwas nachschlagen zu müssen um den Kontext zu verstehen. -.-* Dann komm ich ja gar nicht mehr raus aus dem Nachschlagen und habe irgendwann keine Lust mehr. -.- Andere Autoren setzen eine Vokabelliste an den Anfang des Buches.. Oder ans Ende... Das hätte sehr viel geholfen und evtl. sogar das Lesevergnügen gesteigert, weil ich dann einfach mehr verstanden hätte... Aber nein, Mr. King muss ja ausgerechnet bei sowas aus der Reihe tanzen. *Augen verdreh* Das ist ein sehr, sehr großes Manko!! Aber ansonsten war das Buch ganz okay... Die Geschichte berührt immer nocht nicht mein Herz... Ich kann nicht so richtig mitfiebern, wie ich es gern gehabt hätte... Naja. Lässt sich nicht ändern. *seufz* Ich bin dennoch gespannt, wie es weitergeht.
Stephen King at his best
I have a Stephen King collection, and Glas/Wizard and Glass is in my opinion his best book overall - and a central piece in the Stephen King Universe founding Dark Tower series. It can be read as a standalone novel actually (with minor spoilers), so it works well as an entry point to the Dark Tower series - instead of the much weaker Schwarz/The Gunslinger, which he wrote starting at the age of 19.
Spannend, fesselnd und überraschend
Das Buch, das von Rolands Vergangenheit erzählt und in der seine Begleiter eine Nebenrolle spielen. Die vorherigen Teile haben mich schon in ihren Bann gezogen, diesem war ich voll und ganz verfallen. Es war ganz anders als die ersten drei Bücher und doch passte alles zusammen.

"Nachdem Rolands Gemeinschaft dem finsteren Blaine entkommen ist, müssen sie feststellen, dass sie in einem Kansas gelandet sind, das sich scheinbar nicht mehr in Mittwelt befindet. Aber auch in Jakes, Eddies und Susannahs Welt scheint es nicht zu liegen. Mitten auf einem verlassenen Highway erfahren Rolands Gefährten schließlich etwas über dessen Vergangenheit. Er erzählt ihnen von seinen Jugendfreunden Alain und Cuthbert, seiner ersten großen Liebe und vom unheilvollen und zerstörerischen Lauf des Schicksals, in dessen Geschichte eine unheilvolle rosa Kugel aus Glas steht..." Dies ist der vierte Band der Turmreihe und auch hier werde ich nicht sehr viel auf den Inhalt eingehen, da ich einfach nicht spoilern mag. Nachdem der dritte mit einem großen Cliffhanger aufgehört hatte, geht es hier direkt spannend und rasant weiter. Abends sitzen die Protagonisten zusammen und Roland, der Revolvermann, erzählt eine Geschichte aus der Jugend, die den größten Anteil in diesem Buch hat. Ich muss sagen, dass es sich das etwas gezogen hat, aber ich es fand dennoch spannend und interessant , vorallem das Ende der Geschichte aus Rolands Vergangenheit. Es geht vorallem um seine große Liebe Susan und natürlich um die rosa Glaskugel (deswegen auch der Titel). Natürlich gibt es da die oder andere endlose Beschreibung, aber atmosphärisch konnte es überzeugen. Natürlich hab ich mich gefragt, was trägt dieser großer Bestandteil aus der Vergangenheit zu der Hauptgeschichte bei? So viel kann ich verraten: es handelt sich um das große KA und um den Turm. Überraschung. Nachdem Roland die ganze Nacht gebraucht hat seine Geschichte zu erzählen, geht die Reise weiter und es gibt dann am Ende des Buches noch einen spannenden Moment. Insgesamt fand ich das Buch klasse, hatte es aber irgendwie besser in Erinnerung. Dennoch ein guter Band aus der Reihe.
Erneut bin ich froh, dass ich nach dem ersten Buch weitergelesen habe. Damals war ich eher enttäuscht, aber mit jedem Buch wird es einfach nur besser und besser. Ob King dieses Niveau halten kann? Hoffentlich! Je mehr ich von Stephen King lese, desto komplexer wird auch seine Welt. Bzw. seine Welten. So fand ich in diesem Buch schon viel mehr Spuren seiner anderen Werke als noch zu Beginn. Das gibt dem Ganzen natürlich einen ganz besonderen Dreh. Und natürlich bin ich wieder einmal Oy völlig verfallen. Irgendetwas sagt mir, dass das vielleicht nicht so gut ist... Trotzdem freue ich mich auf die nächsten Bände und bin gespannt, wohin es unser Ka-tet im nächsten Teil verschlagen wird.
I was taken in by this book immediately. Not only did I love the riddle contest with Blaine but also the glimpse into Roland's past and his sad story. I knew from the beginning that Susan was going to die at the Harvest feast but I still rooted for them. I also found myself thinking that Roland's old Ka-tet has more in common with his new one than I initially thought. Eddie and Cuthbert are very much alike. But I have to admit that their confrontation with Flagg and Quick was kinda anti-climactic...Quick killed by Eddie and Susannah and Flagg disappearing and leaving them back on track to the Dark tower. I hope that it wasn't the last time we saw Quick otherwise I wouldn't get why Flagg saved him in the first place. Just to create the illusion of the Wizard of Oz? I'm looking forward to the rest of the story. I cannot wait to see what happens to our favourite Ka-tet next.
Anstrengend
Ich hoffe einfach wirklich sehr, dass es sich am Ende lohnt die ganze Reihe gelesen zu haben. Ich kämpfe mich seit Band 1 durch und hoffe mit jedem Buch, das ich anfange, dass ich jetzt verstehe was alle so toll daran finden. Die Charaktere wachsen mir langsam ans Herz, aber gerade dieser Teil war wieder super schwer zu lesen, weil ich einfach nicht durch den großen Mittelteil gekommen bin, der von Rolands Vergangenheit erzählt. Die letzten 100 Seiten waren wieder spannend, aber das reicht nicht aus um die 3 Sterne zu erreichen. Ich hoffe einfach so sehr, dass das Ende der Reihe zeigt, dass es sich gelohnt hat sich durch die tausenden von Seiten durchzukämpfen 🙈
Wizard and Glass is a novel by Stephen King, published in 1997, and is the fourth book in the "The Dark Tower" series. The story follows the gunslinger Roland Deschain and his companions as they journey through Mid-World and encounter a mysterious town called Hambry. In Hambry, Roland meets a woman named Susan Delgado and becomes involved in a dangerous plot involving a powerful object known as the "Glass Palace". The novel also includes flashbacks to Roland's past, providing insights into his character and his motivations. Wizard and Glass is known for its blend of horror, fantasy, and Western elements, as well as its deep exploration of Roland's character and backstory. The book received positive reviews for its well-developed characters, intricate plot, and imaginative world-building. However, some readers may find its complex narrative structure and references to other works by Stephen King to be challenging or confusing.
I just saw that King took his time finally writing this book and I'm glad I didn't have to wait 6 years to read the conclusion to the cliffhanger of The Waste Lands. Here we learn more about Roland and his troubling past and to a degree how he became what he is and what motivates him. Also we get some more puzzle pieces to solve the mystery that is All-World. Luckily I read The Stand before moving on with the series and enjoyed the little crossover of worlds here. All in all a great even though long and drawn out read, but that is what you get when buying a King novel. Moving on to "The Wind Through the Keyhole" (#4.5).



















































