Joyland
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Description
Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich in einem kleinen Vergnügungspark die Wege eines untergetauchten Mörders und eines Kindes. Und mitten im sich überschlagenden Geschehen steht ein junger, unschuldiger Student, der alles zu verlieren droht und doch so viel gewinnt.
Book Information
Author Description
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Wir verkaufen Spass! 🎠🎡🎢
Nachdem Joyland in Revival erwähnt worden war, war klar das ich diesen Roman als nächstes lesen wollte. Joyland habe ich ebenso gern gelesen. Auch hier passiert nicht allzu viel extrem schockierendes. Der Schreibstil ist ziemlich ähnlich wie Revival. Wir bekommen eine Geschichte erzählt vom Hauptprotagonisten. Die Geschichte vom Sommer seines 21. Lebensjahres. Der Aufbau ist gründlich und gelungen und die Spannung steigt stetig an. Wie immer finde ich die Charaktere extrem toll. Sogar Kinder kann Mr. King einfach schreiben. Joyland ist wie Revival in meinen Augen eher etwas für King Fans. Beides tolle Geschichten, aber keine Spitzenreiter. Aber immer noch um Längen besser als vieles was sonst so rumflattert 🫠

5/5 Sterne Unerwartet berührend und unaufgeregt
Dev ist 21, ihm wurde das Herz gebrochen und Joyland kommt ihm grad recht. Auf ihn wartet der "schönste und zugleich schrecklichste Herbst seines Lebens". Und wie treffend das ist, es war so emotional. Etwas, das ich immer wieder an Stephen Kings Geschichten bewundere, trifft hier auch wieder komplett zu. Eine seltsame Melancholie und Sehnsucht zu diesen Geschichten zu gehören. Und das, obwohl die Welt eigentlich alles andere als sehnsuchtsvoll sein sollte. Aber auch hier gab es dieses Gefühl wieder. Freundschaft, Liebe, Selbstfindung und ein Mordfall. Das Buch startet sehr ruhig, man erfährt viel über seinen Alltag im Vergnügungspark und wie er Beziehungen aufbaut. Generell ist auch die ganze Geschichte um den Mord unaufgeregt darin verwoben. Aber trotzdem kann man irgendwann nicht anders als mitzufiebern um zu erfahren, was Dev erfährt. Durch das Ende habe ich mich dann durchgeheult. ❤️🩹
Hmmm, ich weiß gar nicht so wirklich, wie ich dieses Buch einordnen soll. Ein richtiger King ist es nämlich nicht. Es ist weder Horror, noch mystisch, noch ein waschechter Thriller. Das ist eher eine Geschichte über das Erwachsenwerden, gespikt mit sehr kleinen Elementen von übersinnlichen Gaben und einem Hauch Krimi. Es liest sich dank des flüssigen Schreibstils sehr gut weg, und die Welt der damaligen Freizeitparks ist interessant aufgebaut. Allerdings ist es an keiner Stelle mitreißend oder auch nur sehr spannend. Das gilt selbst für das Ende. Zumindest weckt das Ende ein Gefühl von Traurigkeit, aber gleichzeitig auch von Freiheit und Frieden. Ich fühlte mich insgesamt ganz gut unterhalten und bin bei insgesamt 3,5 Sternen
|Wir verkaufen Spaß| Stephen King Einsteigerbuch.
Ein 21 Jähriger Student mit gebrochenen Herzen beginnt einen Ferien-Job im Joyland, in dessen Geisterbahn es spuken soll .... Mir hat die 70-er Jahre Atmosphäre gefallen und die Beschreibung des Freizeitpark-Alltags. Auch wenn das Buch nicht sehr dick ist, hab ich mich sofort in einer neuen King Welt hineinziehen lassen. Mir haben die Figuren gefallen, die nicht zu oberflächlich gehalten waren, sondern für die Größe des Buches genau richtig. Warum 3 Sterne und nicht 5? Ich bin ein eingefleischter King Fan und fand es wirklich Soft und Süß, es hat mir aber keinen *Schock verpasst oder dass ich das Gefühl hatte, puh , dass musst du erstmal zur Seite legen. Es ist eine schöne - Geschichte mit übernatürlichen Anteilen und leicht Krimi- artigen Anteilen (ohne zu viel zu verraten). Ich kenne viele Menschen, die sich nicht an King trauen, weil sie Angst vor dem Horror haben. Ich denke dieses Buch ist auch für diese Menschen gut geeignet. Wie hat es euch gefallen?
Schön
Ja, manche wird es überraschen, dass ich ein Buch vom King schön nenne, aber das ist es! Jonesy ist einfach total sympathisch, den kleinen Mike schließt man auch sofort ins Herz (und wie leid er einem tut, obwohl er so ein Kämpfer ist!). Tom und Erin scheinen tolle Freunde zu ein, und Ms Shoplaw eine super Vermieterin. Und Linda? Die hat hoffentlich ihren Frieden gefunden.
Devin nimmt einen Sommerjob in Joyland an, einem Vergnügungspark an der Küste von North Carolina, voller Nostalgie, Geheimnissen und dunkler Vergangenheit. Ich hab’s geliebt. Joyland hat mir so Coney Island Vibes gegeben und da hatte ich einen der besten Tage meines Lebens. Stephen King schafft es einfach immer wieder, mich mit seinem atmosphärischen Schreibstil in den Bann zu ziehen und auch die Charaktere waren alle wieder so grandios beschrieben, dass ich mit allen richtig mitgefiebert habe. Ein kürzerer, leichterer King, der mich aber voll und ganz überzeugt hat.

Angenehme Unterhaltung
Joyland von Stephen King entführt uns, wie der Titel und das Cover vermuten lassen, in einen Freizeitpark, in dem der 21-jährige Devin den Sommer über jobbt, um Geld zu verdienen. Auf den ersten 300 Seiten ist das Buch eine leichte, unaufgeregte Lektüre, die sich mehr auf Devins Alltag und die melancholische Atmosphäre der Küstenstadt Heaven’s Bay konzentriert. Erst als Devin engeren Kontakt zu einer Familie am Strand knüpft, nimmt die Geschichte an emotionaler Tiefe zu. Nebenbei gibt es in „Joyland“ auch eine mysteriöse Gruselbahn, auf der vor Jahren eine junge Frau ermordet wurde. Natürlich spukt es dort – was bei einem Buch von Stephen King kaum verwundert. Bis auf die letzten 50 Seiten bleibt die Handlung eher gemächlich: nicht spektakulär, aber dennoch unterhaltsam. Zum Ende hin bringt King jedoch gekonnt seine typischen Elemente ins Spiel – Grusel, übernatürliche Fähigkeiten und einen spannenden Höhepunkt. Insgesamt ist Joyland ein solides Werk: charmant, nostalgisch und atmosphärisch, aber kein Meisterwerk. Für eingefleischte King-Fans bietet es jedoch genau die Art von Unterhaltung, die sie schätzen.
Joylland hat mich leider nicht so überzeugt. Es ist das erste von Kings Büchern, das mir nicht so gut gefallen hat. Der Schreibstil war wie immer gut und die Charaktere hatten Tiefe... Aber es ist einfach nichts passiert und ich habe den Punkt der Geschichte nicht fassen können. In meinen Augen hat es sich gezogen, obwohl ich das setting sehr überzeugend fand. Leider hat mir die Spannung gefehlt. Das ist aber nur meine persönliche Meinung.
Mein erster King
Mir wurde das Buch als Einstieg für King empfohlen. Der Schreibstil ist on Point keine Frage er schafft es von Seite 1 an einem Film im Kopf zu starten und Atmosphäre auf zu bauen. Die Story selbst ist ok aber nicht wirklich spannend erst am Ende kommt der Twist und man ist gespannt. Es war aber auf keinen Fall mein letzter King.
„Du kommst, um Schrecken zu erwarten – und findest Herz, Verlust und leises Staunen.“
📖 Meine Rezension zu Joyland von Stephen King 🎡 Stephen King hat mich mit Joyland überrascht. Statt der gewohnten Gruselmomente schenkt er uns einen bittersüßen Sommer in einem heruntergekommenen Vergnügungspark – voller Geister, Geheimnisse und ganz realer menschlicher Schmerzen. Es ist weniger Horror, mehr eine melancholische Geschichte mit einem Hauch Mystery. Die Hauptfigur Devin Jones, ein junger Student mit gebrochenem Herzen, ist so greifbar und menschlich, dass ich oft das Gefühl hatte, seine Gedanken direkt zu hören. Zwischen Maskottchenauftritten und flüsternden Fahrgeschäften erlebt man eine Geschichte über Erwachsenwerden, Trauer und darüber, was uns in dunklen Momenten hält. King schreibt hier mit einer Zärtlichkeit, die mich tief berührt hat. Ich hätte nicht gedacht, dass mich ein Buch über einen Jahrmarkt so nachdenklich zurücklässt – und doch war es genau das. 🌟 4,5/5 Sterne – für alle, die weniger Blut, aber dafür mehr Gefühl suchen. Und für alle, die wissen wollen, wie sich Trauer anfühlt, wenn sie im Duft von Zuckerwatte liegt
Dieses Buch handelt von einer verlorenen Liebe und wie es danach weitergeht. Alles spielt im Freizeitpark-Setting und im Vordergrund spielt sich auch noch die Aufdeckung eines Mordes ab. Was mich oft an Stephen Kings Büchern abschreckt, ist sein sehr ausführlicher Schreibstil, der mir persönlich oft etwas zu langatmig war. Doch in diesem Buch wurde ich davon überzeugt, dass es auch anders geht. Dieses Mal bin ich geradezu durch die Seiten geschwebt. Hier wurde eine spannende Mörder-Story mit einer Liebesgeschichte verbunden. Für den fünften Stern hat es nicht gereicht, da ich leider oft geahnt habe, was als Nächstes passiert. Außerdem war ich etwas verwirrt von den Zeitsprüngen.
Coming -of-Age mit einer (unnötigen) Prise Mystery
Joyland war für mich ein ganz solides Buch. Die Atmosphäre des Vergnügungsparks hat mir richtig gut gefallen und hatte diesen warmen, leicht melancholischen Sommercharme, der einen sofort reinzieht. Auch Devin als Erzähler war mir sehr sympathisch, und die Coming-of-Age-Elemente funktionieren wirklich gut. Trotzdem hat für mich der Mystery-Teil das Gesamtbild eher verwässert als bereichert. Er wirkt nicht richtig durchdacht und stolpert ein bisschen hinterher, statt der Geschichte zusätzlichen Drive zu geben. Empfehlen würde ich Joyland vor allem Leser*innen, die gerne ruhige Coming-of-Age-Geschichten mit einer schönen Atmosphäre mögen und denen es nichts ausmacht, wenn die Mystery-Komponente eher als kleine Beigabe statt als zentrales Element daherkommt. Wer hier auf Spannung oder Horror hofft, wird eher enttäuscht sein.
Leichte Kost, irritierender Plot-Twist und ein dramatisches Ende…
Das Buch ist wirklich eins von der Sorte, die man als „Roman“ mal so nebenbei lesen kann. Spannung ist hier eher nebensächlich. Viel spannender ist die Entwicklung der Protagonisten und deren Zusammenwirken. Der Antagonist taucht kurz und überraschend plötzlich auf, was sich ein bisschen nach nachlassendem Ideenreichtum beim Schreiben anfühlt. Kurz vor Ende nehmen wir als Leser Geschwindigkeit auf und die Ereignisse überschlagen sich, wobei das Ganze mit einem dramatirgischen Höhepunkt endet, der den Leser berührt. Alles in Allem kein Horror im klassischen Sinne, sondern ein „Roman“. Aber er lässt sich locker flockig lesen und auch nach einer längeren Lesepause kann man gut wieder in die Story hineinfinden.
A tako je dobro poceo... Malo drugaciji King , nego sto ga znamo. Dobar ... ali nista vise. Uzasno mi se svidjela ona nostalgicna atmosfera kojom knjiga zraci , i stvarno nisam imao zamjerke , sve do scene kad je Tom vidio duh Linde. Eh tu je kvalitet price poceo opadat. Ali i dalje je ona prijatna i prelijepa atmosfera ostala . Kao sto rekoh , prica je sasvim uredu , likovi su mi se jako dopali , pogotovo Dejv , koji mora svakom simpatican bit. Prica o legendarnom ubistvu je takodjer dobra , ali poslije one scene , nesto mi je falilo. I dugo mi je trebalo da skuzim sta znaci "nije bijelo", tu Kingu jedno bravo sto je ipak teze bilo skontati. Sigurno je ovaj krimic (ako se uopce moze nazvat krimicem) vrijedan citanja , ali na mene nije ostavio onaj utisak , koji King inace ostavlja 3/5
Das ist mehr als eine Gruselgeschichte!
Devin Jones ahnt nicht, in welch ein emotionales Abenteuer er verwickelt werden würde, als er einen Job im Vergnügungspark "Joyland" antritt. Die Geschichte ist voll von Spannung, Wendungen, Liebe, übernatürlichen Ereignissen und dem ganz normalen Wahnsinn. Ich hätte nicht gedacht, dass mich dieses Buch zum Ende hin so emotional zurücklassen würde. Absolute Leseempfehlung!
Auf jeden Fall kein Horror
Also ich fand das Buch schon interessant aber wirklich Horror oder Spannung war da nicht groß zu finden. Am Ende mal kurz. Aber trotzdem war es ein interessantes Buch, das mal Einblick in eine Tätigkeit gibt, die man so selbst vielleicht nie bekommt. Das Rätsel um die Verbrechen war dazu ein nettes Detail und ich geb zu ich hab lang die Falschen Verdächtigt.
Ein bisschen Krimi, viel Atmosphäre aber wenig Horror 👻
Dieses Buch war ein etwas anderer King, den ich nach dem Klappentext eigentlich erwartet hätte. In dem Buch gibt es ein bisschen Krimi, viel Atmosphäre und wenig Horror. Die Story ist sehr gut und detailreich geschrieben - man erhält einen komplexen Einblick in das Seelenleben des 21 Jährigen Devin, die verschiedenen Geschichten der Protagonisten und ein schönes Freizeitparksetting. King schafft es definitiv einen interessanten Handlungsrahmen zu erschaffen und die Geschichte hätte potenzial für spannende und nervenaufreibende Momente, welche hier meiner Meinung nach leider nicht genutzt wurden. Bis auf die oben genannten positiven Punkte, konnte mich dieser King leider aufgrund des fehlenden Spannungsbogens und dem fast schon abgehacktem Showdown am Schluss nicht mitreißen.

Interessante Wendung
Die ganze Geschichte braucht echt seine Zeit um sich zu entwickeln, viele Handlungen und Details, die im Endeffekt nicht wichtig sind aber den ganzen Freizeitpark Vibe gut darstellen. Abet auch Dev lernen wir gut kennen. Die Geschichte um den Mörder wird nur kurz angeschnitten und nimmt bei den letzten 20% an Fahrt auf. Bei King weiß man ja nie wie übernatürlich die Handlung wird, was es umso spannender gemacht hat. Besonders als Mike eingeführt wurde und er einige Bemerkungen macht. Gruselig ohne dass wirklich etwas schlimmes passiert, einfach der Gedanke, wie es weiter gehen könnte macht einem da Angst. Das Ende fand ich hingegen echt traurig, klar man hat von der Wahrsagerin auch einen Hint bekommen, als sie meinte, er könne nicht alle retten, aber man hofft ja trotzdem auf ein Happy End. Allgemein fand ich das Buch hat sich doch gezogen, aber es war für King Verhältnisse noch in Ordnung, er baut ja sehr gern sehr viele Details ein und zieht alles in die Länge.
4 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich in einem kleinen Vergnügungspark die Wege eines untergetauchten Mörders und eines Kindes. Und mitten im sich überschlagenden Geschehen steht ein junger, unschuldiger Student und weiß: Irgendwann ist es mit der Unschuld vorbei. Irgendwann hört jeder Spaß auf.
Angst hat viele Facetten
Es ist nicht immer das Monster unterm dem Bett, die roten Augen in der Nacht oder das Geräusch aus dem Keller, das uns Angst machen kann - in manchen Fällen haben wir Angst vor uns selbst, Angst vor der Zukunft, Angst vor dem Leben, Angst verlassen zu werden. Ich hatte mit einem klassischen Horror Roman gerechnet, wurde aber mit einem Coming-of-Age Roman überrascht. Stephen King feiert in diesem Buch mehr das Leben und die Bande der Freundschaft ohne zu sehr ins kitschige abzudriften. Während ich sonst gebannt den Horror auf mich wirken lassen wollte, war ich hier regelrecht gefangen in einer Welt voller kleiner zwischenmenschlichen Interaktionen, die auch in mir euphorische Momente ausgelöst haben. Wir wollen auch nicht vergessen, dass im Buch noch ein Mörder frei rumläuft! Das war eins dieser Bücher, wo man sich wünschte, dass es weitergehen sollte, da man die Charaktere zu sehr ins Herz geschlossen hat und man sie gerne auf ihren weiteren Weg hin begleiten möchte. Doch am Ende, wie auch im Leben, muss man Abschied nehmen, von einem tollen Buch und einen der Protagonisten. Stephen King hat es erstmals geschafft, dass ich eins seiner Bücher nicht mit einer Gänsehaut, sondern mit Tränen in den Augen, beendet habe. Fazit: Meiner Ansicht nach eins der besten Stephen King Bücher, die ich bislang gelesen habe - eine ganze klare Empfehlung (habt keine Angst)
Grundidee: Rückblick eines älteren Mannes auf Ereignisse des Sommers 1973, als er in einem Vergnügungspark jobbte und einen Mord aufklärte. Charaktere: Hauptfigur Devin Jones, ein 21-jähriger Student, der in Joyland als Happy Helper jobbt und gerade von seiner ersten großen Liebe Wendy Keegan verlassen wurde. Handlungsschauplatz: Heaven's Bay in North Carolina/USA im Jahre 1973. Handlung: Kein typischer Stephen King, der vor Horror nur so trieft, sondern eine ruhige rückblickende Geschichte auf Devin Jones' Sommer 1973, vergleichbar mit Stand by Me. Stephen King zeigt auch hier erneut, was für ein fabelhafter Erzähler er ist und welchen Wert er auf das noch kleinste Detail legt. Ende & Auflösung: Der Mörder wird in einem spektakulären Showdown gestellt und auch ein kleiner mystischer Touch fehlt nicht. Hat mir sehr gut gefallen!
3.5 ⭐️
Aller Anfang ist schwer.. es dauerte bis zum letzten Viertel um eine Spannung in dem Buch zu spüren, dafür hab ich das Ende auch regelrecht verschlungen! Der Schreibstil von Stephen King fasziniert mich immer wieder. Mir dauerte es allerdings zu lange bis eine Spannung aufgebaut wurde um mehr Sterne zu vergeben.
Ein atmosphärischer und zu Herzen gehender Roman
Also, so langsam aber sicher werde ich zum KING-Fan 😁✌️ Das Lesen von „Joyland“ hat mir richtig viel Spaß gemacht; ich finde, King hat hier einen sehr atmosphärischen Roman geschrieben. Unser Protagonist Devin nimmt einen Ferienjob im Freizeitpark „Joyland“ an, der direkt am Meer liegt. Von seiner Unterkunft kann er ihn zu Fuß entlang des Strands erreichen. Diesen Ort beschreibt King so anschaulich, dass man selbst die Brandung des Meeres hört und das Salz auf der Zunge schmeckt. Devin ist 21 und grade von seiner ersten Liebe verlassen worden. Schnell findet Devin Freunde in Erin und Tom, die ebenfalls in Joyland jobben und in der gleichen Unterkunft wohnen. Die Freundschaft zwischen den Dreien war sofort spürbar und sehr innig. Später kommen noch der kleine Mike, der im Rollstuhl sitzt, seine Mutter Annie und der Hund Milo dazu. Spätestens hier ging mir die Geschichte sehr zu Herzen und habe ich am Ende sogar ein kleines Tränchen verdrückt. Dazu kommt noch ein Mystery-Touch und ein Mord, der vor einigen Jahren in der Geisterbahn geschehen ist und es heisst, der Geist des ermordeten Mädchens würde dort immernoch herumspuken… Die ganze Geschichte wird aus der Sicht des 60-jährigen Devin erzählt, der mit der Weisheit eines in die Jahre gekommenen Mannes sein Jugendliches Wesen und seine Jugendlichen Verhaltensweisen reflektiert und auf seine prägende Zeit in Joyland zurückblickt. Für mich ein außerordentlich atmosphärisches Buch, mit zu Herzen gehenden Charakteren, intensiven zwischenmenschlichen Beziehungen und einem spannenden Mystery-Touch - 4,5 Sterne 🌟

Mein 4 King und definitiv der schlechteste, aber deswegen nicht umbedingt doof
Die Story an sich war bis zum 2/3 des Buches eher fad, da es eine Lebensgeschichte von einem jungen Mann ist und am Anfamg echt nichts passierte. Allerdings mochte ich das Setting im Freizeitpark echt gerne. Tatsächlich hatte ich mir durch den Klappttext auch mehr erhofft und vorallem auch irgendwie was anderes vorgestellt. Da ich aber Stephen Kings Schreibstil mag hab ich trotzdem weiter gelesen. Die Geschichte rund um den Mord/die Morde ist echt spannend gewesen, hat aber eher Krimi Vibes. (Für jemanden der gerne den Horror-King liest ist das echt nichts) Das Ende des Buches fand ich aber echt gut und spannend. Die Charaktere sind einem auch nahe gekommen und ich hab erst kurz vor Schluss noch bemerkt wäre der Mörder ist. Wer auch mal auf Horror oder übernatürliches verzichten kann und einfach den Schreibstil und den Charakter aufbau von King mag der kann das Buch ruhig lesen. Für zwischen durch war es ganz angenehm. Alles in allem 3,5 bis 4 Sterne.
Emotional- Detailgetreu- Spannend
Dieses Buch war mein erster King, wahrscheinlich auch der ungewöhnlichste Stephan King Roman, so wird es von allen beschrieben. Man darf keine klassische Horrorstory erwarten. Es ist ein Buch, indem viel mehr das Leben von Dev aus verschiedenen Lebensphasen und mit allen möglichen Emotionen erzählt wird . Aber genau das und besonders die detailgetreue und passionierte Schreibweise von Stephan King machen das Buch besonders. Es war durchweg eine Grundspannung gegeben und die letzten 50 Seiten war es auch wirklich unglaublich spannend. Nicht klassisch für King, aber trotzdem lesenswert!
Solider King - wenn auch nicht in Bestform
Vorab: ich liebe King tatsächlich für seine ausufernde Erzählweise, da er es wie kein anderer schafft, eine gewisse Atmosphäre aufzubauen. „Joyland“ hat mit seinen 350 Seiten definitiv etwas zu wenig Umfang, um der klassischen King-Manier gerecht zu werden. Mehr als 3/4 des Buches befassen sich mit der Schilderung des Alltags des Protagonisten, sodass gegen Ende der spannende Teil etwas zu kurz gerät. Nichts desto trotz habe ich gerne über die scheinbaren Banalitäten gelesen, da so wirklich gut das King-Feeling entstand. Aufgrund der Kürze und der flüssigen Lesbarkeit ein guter Einstieg für alle, denen Friedhof der Kuscheltiere oder andere Meilensteine zu lang sind. 4/5

Wieder ein Highlight!
Wieder kein typischer Horror von King. Aber ich liebe diese Art von Büchern. Schon Fairytale war ein Highlight und dies hier auch. Wenn auch nicht von Seite 1 bis zum Schluß mit Spannung geladen, bin ich nur so über die Seiten geflogen. King versteht es einen mitzureissen. Auch hier wollte ich unbedingt wissen wie es weitergeht. Was zum Schluß rauskam. Nie im Leben hätte ich damit gerechnet.
Stephen King, wie ich ihn mag
Bestimmt 25 Jahre lang habe ich keinen Stephen King mehr gelesen und fast 10 Jahre stand dieses Buch auf meiner Leseliste. Gut, dass ich es mir endlich vorgenommen habe. Ein bisschen hatte ich die Befürchtung, dass der Anfang schleppend sein könnte. So war ich es zumindest von seinen frühen Romanen gewöhnt, daher las ich meist seine Kurzgeschichten. Aber nein, ich war sofort Teil der Geschichte um den jungen Studenten der in einem Vergnügungspark anheuern um eine unglückliche Liebe zu vergessen. Der Job macht ihm Spaß und erfährt schnell Anerkennung und findet Menschen, mit denen er sich wohlfühlt. Aber ein Geheimnis rankt sich um Joyland. In der Geisterbahn ist etwas furchtbares passiert und der Täter ist nich auf freiem Fuß. Dies ist keine Horrorgeschichte und auch kein Thriller. Es ist ein Roman mit Krimielementen. Vom Stil her erinnerte es mich an 'Stand by me'. Sympatische Charaktere und eine Stimmung, die gefällt. Stephen King zeigt einmal mehr, dass er ein Meister des Schreibens ist und man sich beim Lesen wohlfühlt. Für mich war die Geisterbahngeschichte eher Nebenschauplatz. Soviel passierte zwischenmenschlich, was mich in den Bann gezogen hat. Eine wunderbare Urlaubslektüre mit einem Hauch von Mystik.

„Joyland“ ist für kein typischer King, aber irgendwie dann doch. Vom Charakterdesign fühlt sich alles nach King an, von den langen Szenen ebenfalls, auch von der Geschichte in gewissen Zügen. Aber irgendwie ist dann doch zu wenig passiert, um mich, der seine 800+ Seiten Bücher mehr mag, wirklich begeistern zu können. Schwer zu beschreiben. Aber irgendwie hat mir das Besondere gefehlt. Dennoch hat mich das Buch sehr unterhalten. Die Charaktere wurden toll ausgearbeitet, die Atmosphäre in Joyland ist erstklassig aufgebaut und die Geschichte, auch wenn sie sich langsam entwickelt, bot zum Rätseln ein und wurde hintenraus sehr spannend. Und wie jeder King ist auch dieses erstklassig geschrieben. Für mich also kein Meisterwerk, aber wirklich gute Unterhaltung vom King. 8/10
4,5 ⭐️ Ich bin ja bekanntlich ein großer Fan von Kings grandiosem Schreibstil & seinem ganz besonderen Händchen für Charaktere. Genau dies zeichnet auch "Joyland" wieder aus. Ich hätte nicht gedacht, dass mich dieses Buch so berühren würde. Es ist kein klassischer Horrorroman & genau das hat mir so gut daran gefallen. Der Protagonist Devin Jones erinnert sich an seine Zeit im Joyland. Auf eine kurzweilige, spannende, ruhige und bewegende Art & Weise
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich in einem kleinen Vergnügungspark die Wege eines untergetauchten Mörders und eines Kindes. Und mitten im sich überschlagenden Geschehen steht ein junger, unschuldiger Student, der alles zu verlieren droht und doch so viel gewinnt.
Book Information
Author Description
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.
Posts
Wir verkaufen Spass! 🎠🎡🎢
Nachdem Joyland in Revival erwähnt worden war, war klar das ich diesen Roman als nächstes lesen wollte. Joyland habe ich ebenso gern gelesen. Auch hier passiert nicht allzu viel extrem schockierendes. Der Schreibstil ist ziemlich ähnlich wie Revival. Wir bekommen eine Geschichte erzählt vom Hauptprotagonisten. Die Geschichte vom Sommer seines 21. Lebensjahres. Der Aufbau ist gründlich und gelungen und die Spannung steigt stetig an. Wie immer finde ich die Charaktere extrem toll. Sogar Kinder kann Mr. King einfach schreiben. Joyland ist wie Revival in meinen Augen eher etwas für King Fans. Beides tolle Geschichten, aber keine Spitzenreiter. Aber immer noch um Längen besser als vieles was sonst so rumflattert 🫠

5/5 Sterne Unerwartet berührend und unaufgeregt
Dev ist 21, ihm wurde das Herz gebrochen und Joyland kommt ihm grad recht. Auf ihn wartet der "schönste und zugleich schrecklichste Herbst seines Lebens". Und wie treffend das ist, es war so emotional. Etwas, das ich immer wieder an Stephen Kings Geschichten bewundere, trifft hier auch wieder komplett zu. Eine seltsame Melancholie und Sehnsucht zu diesen Geschichten zu gehören. Und das, obwohl die Welt eigentlich alles andere als sehnsuchtsvoll sein sollte. Aber auch hier gab es dieses Gefühl wieder. Freundschaft, Liebe, Selbstfindung und ein Mordfall. Das Buch startet sehr ruhig, man erfährt viel über seinen Alltag im Vergnügungspark und wie er Beziehungen aufbaut. Generell ist auch die ganze Geschichte um den Mord unaufgeregt darin verwoben. Aber trotzdem kann man irgendwann nicht anders als mitzufiebern um zu erfahren, was Dev erfährt. Durch das Ende habe ich mich dann durchgeheult. ❤️🩹
Hmmm, ich weiß gar nicht so wirklich, wie ich dieses Buch einordnen soll. Ein richtiger King ist es nämlich nicht. Es ist weder Horror, noch mystisch, noch ein waschechter Thriller. Das ist eher eine Geschichte über das Erwachsenwerden, gespikt mit sehr kleinen Elementen von übersinnlichen Gaben und einem Hauch Krimi. Es liest sich dank des flüssigen Schreibstils sehr gut weg, und die Welt der damaligen Freizeitparks ist interessant aufgebaut. Allerdings ist es an keiner Stelle mitreißend oder auch nur sehr spannend. Das gilt selbst für das Ende. Zumindest weckt das Ende ein Gefühl von Traurigkeit, aber gleichzeitig auch von Freiheit und Frieden. Ich fühlte mich insgesamt ganz gut unterhalten und bin bei insgesamt 3,5 Sternen
|Wir verkaufen Spaß| Stephen King Einsteigerbuch.
Ein 21 Jähriger Student mit gebrochenen Herzen beginnt einen Ferien-Job im Joyland, in dessen Geisterbahn es spuken soll .... Mir hat die 70-er Jahre Atmosphäre gefallen und die Beschreibung des Freizeitpark-Alltags. Auch wenn das Buch nicht sehr dick ist, hab ich mich sofort in einer neuen King Welt hineinziehen lassen. Mir haben die Figuren gefallen, die nicht zu oberflächlich gehalten waren, sondern für die Größe des Buches genau richtig. Warum 3 Sterne und nicht 5? Ich bin ein eingefleischter King Fan und fand es wirklich Soft und Süß, es hat mir aber keinen *Schock verpasst oder dass ich das Gefühl hatte, puh , dass musst du erstmal zur Seite legen. Es ist eine schöne - Geschichte mit übernatürlichen Anteilen und leicht Krimi- artigen Anteilen (ohne zu viel zu verraten). Ich kenne viele Menschen, die sich nicht an King trauen, weil sie Angst vor dem Horror haben. Ich denke dieses Buch ist auch für diese Menschen gut geeignet. Wie hat es euch gefallen?
Schön
Ja, manche wird es überraschen, dass ich ein Buch vom King schön nenne, aber das ist es! Jonesy ist einfach total sympathisch, den kleinen Mike schließt man auch sofort ins Herz (und wie leid er einem tut, obwohl er so ein Kämpfer ist!). Tom und Erin scheinen tolle Freunde zu ein, und Ms Shoplaw eine super Vermieterin. Und Linda? Die hat hoffentlich ihren Frieden gefunden.
Devin nimmt einen Sommerjob in Joyland an, einem Vergnügungspark an der Küste von North Carolina, voller Nostalgie, Geheimnissen und dunkler Vergangenheit. Ich hab’s geliebt. Joyland hat mir so Coney Island Vibes gegeben und da hatte ich einen der besten Tage meines Lebens. Stephen King schafft es einfach immer wieder, mich mit seinem atmosphärischen Schreibstil in den Bann zu ziehen und auch die Charaktere waren alle wieder so grandios beschrieben, dass ich mit allen richtig mitgefiebert habe. Ein kürzerer, leichterer King, der mich aber voll und ganz überzeugt hat.

Angenehme Unterhaltung
Joyland von Stephen King entführt uns, wie der Titel und das Cover vermuten lassen, in einen Freizeitpark, in dem der 21-jährige Devin den Sommer über jobbt, um Geld zu verdienen. Auf den ersten 300 Seiten ist das Buch eine leichte, unaufgeregte Lektüre, die sich mehr auf Devins Alltag und die melancholische Atmosphäre der Küstenstadt Heaven’s Bay konzentriert. Erst als Devin engeren Kontakt zu einer Familie am Strand knüpft, nimmt die Geschichte an emotionaler Tiefe zu. Nebenbei gibt es in „Joyland“ auch eine mysteriöse Gruselbahn, auf der vor Jahren eine junge Frau ermordet wurde. Natürlich spukt es dort – was bei einem Buch von Stephen King kaum verwundert. Bis auf die letzten 50 Seiten bleibt die Handlung eher gemächlich: nicht spektakulär, aber dennoch unterhaltsam. Zum Ende hin bringt King jedoch gekonnt seine typischen Elemente ins Spiel – Grusel, übernatürliche Fähigkeiten und einen spannenden Höhepunkt. Insgesamt ist Joyland ein solides Werk: charmant, nostalgisch und atmosphärisch, aber kein Meisterwerk. Für eingefleischte King-Fans bietet es jedoch genau die Art von Unterhaltung, die sie schätzen.
Joylland hat mich leider nicht so überzeugt. Es ist das erste von Kings Büchern, das mir nicht so gut gefallen hat. Der Schreibstil war wie immer gut und die Charaktere hatten Tiefe... Aber es ist einfach nichts passiert und ich habe den Punkt der Geschichte nicht fassen können. In meinen Augen hat es sich gezogen, obwohl ich das setting sehr überzeugend fand. Leider hat mir die Spannung gefehlt. Das ist aber nur meine persönliche Meinung.
Mein erster King
Mir wurde das Buch als Einstieg für King empfohlen. Der Schreibstil ist on Point keine Frage er schafft es von Seite 1 an einem Film im Kopf zu starten und Atmosphäre auf zu bauen. Die Story selbst ist ok aber nicht wirklich spannend erst am Ende kommt der Twist und man ist gespannt. Es war aber auf keinen Fall mein letzter King.
„Du kommst, um Schrecken zu erwarten – und findest Herz, Verlust und leises Staunen.“
📖 Meine Rezension zu Joyland von Stephen King 🎡 Stephen King hat mich mit Joyland überrascht. Statt der gewohnten Gruselmomente schenkt er uns einen bittersüßen Sommer in einem heruntergekommenen Vergnügungspark – voller Geister, Geheimnisse und ganz realer menschlicher Schmerzen. Es ist weniger Horror, mehr eine melancholische Geschichte mit einem Hauch Mystery. Die Hauptfigur Devin Jones, ein junger Student mit gebrochenem Herzen, ist so greifbar und menschlich, dass ich oft das Gefühl hatte, seine Gedanken direkt zu hören. Zwischen Maskottchenauftritten und flüsternden Fahrgeschäften erlebt man eine Geschichte über Erwachsenwerden, Trauer und darüber, was uns in dunklen Momenten hält. King schreibt hier mit einer Zärtlichkeit, die mich tief berührt hat. Ich hätte nicht gedacht, dass mich ein Buch über einen Jahrmarkt so nachdenklich zurücklässt – und doch war es genau das. 🌟 4,5/5 Sterne – für alle, die weniger Blut, aber dafür mehr Gefühl suchen. Und für alle, die wissen wollen, wie sich Trauer anfühlt, wenn sie im Duft von Zuckerwatte liegt
Dieses Buch handelt von einer verlorenen Liebe und wie es danach weitergeht. Alles spielt im Freizeitpark-Setting und im Vordergrund spielt sich auch noch die Aufdeckung eines Mordes ab. Was mich oft an Stephen Kings Büchern abschreckt, ist sein sehr ausführlicher Schreibstil, der mir persönlich oft etwas zu langatmig war. Doch in diesem Buch wurde ich davon überzeugt, dass es auch anders geht. Dieses Mal bin ich geradezu durch die Seiten geschwebt. Hier wurde eine spannende Mörder-Story mit einer Liebesgeschichte verbunden. Für den fünften Stern hat es nicht gereicht, da ich leider oft geahnt habe, was als Nächstes passiert. Außerdem war ich etwas verwirrt von den Zeitsprüngen.
Coming -of-Age mit einer (unnötigen) Prise Mystery
Joyland war für mich ein ganz solides Buch. Die Atmosphäre des Vergnügungsparks hat mir richtig gut gefallen und hatte diesen warmen, leicht melancholischen Sommercharme, der einen sofort reinzieht. Auch Devin als Erzähler war mir sehr sympathisch, und die Coming-of-Age-Elemente funktionieren wirklich gut. Trotzdem hat für mich der Mystery-Teil das Gesamtbild eher verwässert als bereichert. Er wirkt nicht richtig durchdacht und stolpert ein bisschen hinterher, statt der Geschichte zusätzlichen Drive zu geben. Empfehlen würde ich Joyland vor allem Leser*innen, die gerne ruhige Coming-of-Age-Geschichten mit einer schönen Atmosphäre mögen und denen es nichts ausmacht, wenn die Mystery-Komponente eher als kleine Beigabe statt als zentrales Element daherkommt. Wer hier auf Spannung oder Horror hofft, wird eher enttäuscht sein.
Leichte Kost, irritierender Plot-Twist und ein dramatisches Ende…
Das Buch ist wirklich eins von der Sorte, die man als „Roman“ mal so nebenbei lesen kann. Spannung ist hier eher nebensächlich. Viel spannender ist die Entwicklung der Protagonisten und deren Zusammenwirken. Der Antagonist taucht kurz und überraschend plötzlich auf, was sich ein bisschen nach nachlassendem Ideenreichtum beim Schreiben anfühlt. Kurz vor Ende nehmen wir als Leser Geschwindigkeit auf und die Ereignisse überschlagen sich, wobei das Ganze mit einem dramatirgischen Höhepunkt endet, der den Leser berührt. Alles in Allem kein Horror im klassischen Sinne, sondern ein „Roman“. Aber er lässt sich locker flockig lesen und auch nach einer längeren Lesepause kann man gut wieder in die Story hineinfinden.
A tako je dobro poceo... Malo drugaciji King , nego sto ga znamo. Dobar ... ali nista vise. Uzasno mi se svidjela ona nostalgicna atmosfera kojom knjiga zraci , i stvarno nisam imao zamjerke , sve do scene kad je Tom vidio duh Linde. Eh tu je kvalitet price poceo opadat. Ali i dalje je ona prijatna i prelijepa atmosfera ostala . Kao sto rekoh , prica je sasvim uredu , likovi su mi se jako dopali , pogotovo Dejv , koji mora svakom simpatican bit. Prica o legendarnom ubistvu je takodjer dobra , ali poslije one scene , nesto mi je falilo. I dugo mi je trebalo da skuzim sta znaci "nije bijelo", tu Kingu jedno bravo sto je ipak teze bilo skontati. Sigurno je ovaj krimic (ako se uopce moze nazvat krimicem) vrijedan citanja , ali na mene nije ostavio onaj utisak , koji King inace ostavlja 3/5
Das ist mehr als eine Gruselgeschichte!
Devin Jones ahnt nicht, in welch ein emotionales Abenteuer er verwickelt werden würde, als er einen Job im Vergnügungspark "Joyland" antritt. Die Geschichte ist voll von Spannung, Wendungen, Liebe, übernatürlichen Ereignissen und dem ganz normalen Wahnsinn. Ich hätte nicht gedacht, dass mich dieses Buch zum Ende hin so emotional zurücklassen würde. Absolute Leseempfehlung!
Auf jeden Fall kein Horror
Also ich fand das Buch schon interessant aber wirklich Horror oder Spannung war da nicht groß zu finden. Am Ende mal kurz. Aber trotzdem war es ein interessantes Buch, das mal Einblick in eine Tätigkeit gibt, die man so selbst vielleicht nie bekommt. Das Rätsel um die Verbrechen war dazu ein nettes Detail und ich geb zu ich hab lang die Falschen Verdächtigt.
Ein bisschen Krimi, viel Atmosphäre aber wenig Horror 👻
Dieses Buch war ein etwas anderer King, den ich nach dem Klappentext eigentlich erwartet hätte. In dem Buch gibt es ein bisschen Krimi, viel Atmosphäre und wenig Horror. Die Story ist sehr gut und detailreich geschrieben - man erhält einen komplexen Einblick in das Seelenleben des 21 Jährigen Devin, die verschiedenen Geschichten der Protagonisten und ein schönes Freizeitparksetting. King schafft es definitiv einen interessanten Handlungsrahmen zu erschaffen und die Geschichte hätte potenzial für spannende und nervenaufreibende Momente, welche hier meiner Meinung nach leider nicht genutzt wurden. Bis auf die oben genannten positiven Punkte, konnte mich dieser King leider aufgrund des fehlenden Spannungsbogens und dem fast schon abgehacktem Showdown am Schluss nicht mitreißen.

Interessante Wendung
Die ganze Geschichte braucht echt seine Zeit um sich zu entwickeln, viele Handlungen und Details, die im Endeffekt nicht wichtig sind aber den ganzen Freizeitpark Vibe gut darstellen. Abet auch Dev lernen wir gut kennen. Die Geschichte um den Mörder wird nur kurz angeschnitten und nimmt bei den letzten 20% an Fahrt auf. Bei King weiß man ja nie wie übernatürlich die Handlung wird, was es umso spannender gemacht hat. Besonders als Mike eingeführt wurde und er einige Bemerkungen macht. Gruselig ohne dass wirklich etwas schlimmes passiert, einfach der Gedanke, wie es weiter gehen könnte macht einem da Angst. Das Ende fand ich hingegen echt traurig, klar man hat von der Wahrsagerin auch einen Hint bekommen, als sie meinte, er könne nicht alle retten, aber man hofft ja trotzdem auf ein Happy End. Allgemein fand ich das Buch hat sich doch gezogen, aber es war für King Verhältnisse noch in Ordnung, er baut ja sehr gern sehr viele Details ein und zieht alles in die Länge.
4 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich in einem kleinen Vergnügungspark die Wege eines untergetauchten Mörders und eines Kindes. Und mitten im sich überschlagenden Geschehen steht ein junger, unschuldiger Student und weiß: Irgendwann ist es mit der Unschuld vorbei. Irgendwann hört jeder Spaß auf.
Angst hat viele Facetten
Es ist nicht immer das Monster unterm dem Bett, die roten Augen in der Nacht oder das Geräusch aus dem Keller, das uns Angst machen kann - in manchen Fällen haben wir Angst vor uns selbst, Angst vor der Zukunft, Angst vor dem Leben, Angst verlassen zu werden. Ich hatte mit einem klassischen Horror Roman gerechnet, wurde aber mit einem Coming-of-Age Roman überrascht. Stephen King feiert in diesem Buch mehr das Leben und die Bande der Freundschaft ohne zu sehr ins kitschige abzudriften. Während ich sonst gebannt den Horror auf mich wirken lassen wollte, war ich hier regelrecht gefangen in einer Welt voller kleiner zwischenmenschlichen Interaktionen, die auch in mir euphorische Momente ausgelöst haben. Wir wollen auch nicht vergessen, dass im Buch noch ein Mörder frei rumläuft! Das war eins dieser Bücher, wo man sich wünschte, dass es weitergehen sollte, da man die Charaktere zu sehr ins Herz geschlossen hat und man sie gerne auf ihren weiteren Weg hin begleiten möchte. Doch am Ende, wie auch im Leben, muss man Abschied nehmen, von einem tollen Buch und einen der Protagonisten. Stephen King hat es erstmals geschafft, dass ich eins seiner Bücher nicht mit einer Gänsehaut, sondern mit Tränen in den Augen, beendet habe. Fazit: Meiner Ansicht nach eins der besten Stephen King Bücher, die ich bislang gelesen habe - eine ganze klare Empfehlung (habt keine Angst)
Grundidee: Rückblick eines älteren Mannes auf Ereignisse des Sommers 1973, als er in einem Vergnügungspark jobbte und einen Mord aufklärte. Charaktere: Hauptfigur Devin Jones, ein 21-jähriger Student, der in Joyland als Happy Helper jobbt und gerade von seiner ersten großen Liebe Wendy Keegan verlassen wurde. Handlungsschauplatz: Heaven's Bay in North Carolina/USA im Jahre 1973. Handlung: Kein typischer Stephen King, der vor Horror nur so trieft, sondern eine ruhige rückblickende Geschichte auf Devin Jones' Sommer 1973, vergleichbar mit Stand by Me. Stephen King zeigt auch hier erneut, was für ein fabelhafter Erzähler er ist und welchen Wert er auf das noch kleinste Detail legt. Ende & Auflösung: Der Mörder wird in einem spektakulären Showdown gestellt und auch ein kleiner mystischer Touch fehlt nicht. Hat mir sehr gut gefallen!
3.5 ⭐️
Aller Anfang ist schwer.. es dauerte bis zum letzten Viertel um eine Spannung in dem Buch zu spüren, dafür hab ich das Ende auch regelrecht verschlungen! Der Schreibstil von Stephen King fasziniert mich immer wieder. Mir dauerte es allerdings zu lange bis eine Spannung aufgebaut wurde um mehr Sterne zu vergeben.
Ein atmosphärischer und zu Herzen gehender Roman
Also, so langsam aber sicher werde ich zum KING-Fan 😁✌️ Das Lesen von „Joyland“ hat mir richtig viel Spaß gemacht; ich finde, King hat hier einen sehr atmosphärischen Roman geschrieben. Unser Protagonist Devin nimmt einen Ferienjob im Freizeitpark „Joyland“ an, der direkt am Meer liegt. Von seiner Unterkunft kann er ihn zu Fuß entlang des Strands erreichen. Diesen Ort beschreibt King so anschaulich, dass man selbst die Brandung des Meeres hört und das Salz auf der Zunge schmeckt. Devin ist 21 und grade von seiner ersten Liebe verlassen worden. Schnell findet Devin Freunde in Erin und Tom, die ebenfalls in Joyland jobben und in der gleichen Unterkunft wohnen. Die Freundschaft zwischen den Dreien war sofort spürbar und sehr innig. Später kommen noch der kleine Mike, der im Rollstuhl sitzt, seine Mutter Annie und der Hund Milo dazu. Spätestens hier ging mir die Geschichte sehr zu Herzen und habe ich am Ende sogar ein kleines Tränchen verdrückt. Dazu kommt noch ein Mystery-Touch und ein Mord, der vor einigen Jahren in der Geisterbahn geschehen ist und es heisst, der Geist des ermordeten Mädchens würde dort immernoch herumspuken… Die ganze Geschichte wird aus der Sicht des 60-jährigen Devin erzählt, der mit der Weisheit eines in die Jahre gekommenen Mannes sein Jugendliches Wesen und seine Jugendlichen Verhaltensweisen reflektiert und auf seine prägende Zeit in Joyland zurückblickt. Für mich ein außerordentlich atmosphärisches Buch, mit zu Herzen gehenden Charakteren, intensiven zwischenmenschlichen Beziehungen und einem spannenden Mystery-Touch - 4,5 Sterne 🌟

Mein 4 King und definitiv der schlechteste, aber deswegen nicht umbedingt doof
Die Story an sich war bis zum 2/3 des Buches eher fad, da es eine Lebensgeschichte von einem jungen Mann ist und am Anfamg echt nichts passierte. Allerdings mochte ich das Setting im Freizeitpark echt gerne. Tatsächlich hatte ich mir durch den Klappttext auch mehr erhofft und vorallem auch irgendwie was anderes vorgestellt. Da ich aber Stephen Kings Schreibstil mag hab ich trotzdem weiter gelesen. Die Geschichte rund um den Mord/die Morde ist echt spannend gewesen, hat aber eher Krimi Vibes. (Für jemanden der gerne den Horror-King liest ist das echt nichts) Das Ende des Buches fand ich aber echt gut und spannend. Die Charaktere sind einem auch nahe gekommen und ich hab erst kurz vor Schluss noch bemerkt wäre der Mörder ist. Wer auch mal auf Horror oder übernatürliches verzichten kann und einfach den Schreibstil und den Charakter aufbau von King mag der kann das Buch ruhig lesen. Für zwischen durch war es ganz angenehm. Alles in allem 3,5 bis 4 Sterne.
Emotional- Detailgetreu- Spannend
Dieses Buch war mein erster King, wahrscheinlich auch der ungewöhnlichste Stephan King Roman, so wird es von allen beschrieben. Man darf keine klassische Horrorstory erwarten. Es ist ein Buch, indem viel mehr das Leben von Dev aus verschiedenen Lebensphasen und mit allen möglichen Emotionen erzählt wird . Aber genau das und besonders die detailgetreue und passionierte Schreibweise von Stephan King machen das Buch besonders. Es war durchweg eine Grundspannung gegeben und die letzten 50 Seiten war es auch wirklich unglaublich spannend. Nicht klassisch für King, aber trotzdem lesenswert!
Solider King - wenn auch nicht in Bestform
Vorab: ich liebe King tatsächlich für seine ausufernde Erzählweise, da er es wie kein anderer schafft, eine gewisse Atmosphäre aufzubauen. „Joyland“ hat mit seinen 350 Seiten definitiv etwas zu wenig Umfang, um der klassischen King-Manier gerecht zu werden. Mehr als 3/4 des Buches befassen sich mit der Schilderung des Alltags des Protagonisten, sodass gegen Ende der spannende Teil etwas zu kurz gerät. Nichts desto trotz habe ich gerne über die scheinbaren Banalitäten gelesen, da so wirklich gut das King-Feeling entstand. Aufgrund der Kürze und der flüssigen Lesbarkeit ein guter Einstieg für alle, denen Friedhof der Kuscheltiere oder andere Meilensteine zu lang sind. 4/5

Wieder ein Highlight!
Wieder kein typischer Horror von King. Aber ich liebe diese Art von Büchern. Schon Fairytale war ein Highlight und dies hier auch. Wenn auch nicht von Seite 1 bis zum Schluß mit Spannung geladen, bin ich nur so über die Seiten geflogen. King versteht es einen mitzureissen. Auch hier wollte ich unbedingt wissen wie es weitergeht. Was zum Schluß rauskam. Nie im Leben hätte ich damit gerechnet.
Stephen King, wie ich ihn mag
Bestimmt 25 Jahre lang habe ich keinen Stephen King mehr gelesen und fast 10 Jahre stand dieses Buch auf meiner Leseliste. Gut, dass ich es mir endlich vorgenommen habe. Ein bisschen hatte ich die Befürchtung, dass der Anfang schleppend sein könnte. So war ich es zumindest von seinen frühen Romanen gewöhnt, daher las ich meist seine Kurzgeschichten. Aber nein, ich war sofort Teil der Geschichte um den jungen Studenten der in einem Vergnügungspark anheuern um eine unglückliche Liebe zu vergessen. Der Job macht ihm Spaß und erfährt schnell Anerkennung und findet Menschen, mit denen er sich wohlfühlt. Aber ein Geheimnis rankt sich um Joyland. In der Geisterbahn ist etwas furchtbares passiert und der Täter ist nich auf freiem Fuß. Dies ist keine Horrorgeschichte und auch kein Thriller. Es ist ein Roman mit Krimielementen. Vom Stil her erinnerte es mich an 'Stand by me'. Sympatische Charaktere und eine Stimmung, die gefällt. Stephen King zeigt einmal mehr, dass er ein Meister des Schreibens ist und man sich beim Lesen wohlfühlt. Für mich war die Geisterbahngeschichte eher Nebenschauplatz. Soviel passierte zwischenmenschlich, was mich in den Bann gezogen hat. Eine wunderbare Urlaubslektüre mit einem Hauch von Mystik.

„Joyland“ ist für kein typischer King, aber irgendwie dann doch. Vom Charakterdesign fühlt sich alles nach King an, von den langen Szenen ebenfalls, auch von der Geschichte in gewissen Zügen. Aber irgendwie ist dann doch zu wenig passiert, um mich, der seine 800+ Seiten Bücher mehr mag, wirklich begeistern zu können. Schwer zu beschreiben. Aber irgendwie hat mir das Besondere gefehlt. Dennoch hat mich das Buch sehr unterhalten. Die Charaktere wurden toll ausgearbeitet, die Atmosphäre in Joyland ist erstklassig aufgebaut und die Geschichte, auch wenn sie sich langsam entwickelt, bot zum Rätseln ein und wurde hintenraus sehr spannend. Und wie jeder King ist auch dieses erstklassig geschrieben. Für mich also kein Meisterwerk, aber wirklich gute Unterhaltung vom King. 8/10
4,5 ⭐️ Ich bin ja bekanntlich ein großer Fan von Kings grandiosem Schreibstil & seinem ganz besonderen Händchen für Charaktere. Genau dies zeichnet auch "Joyland" wieder aus. Ich hätte nicht gedacht, dass mich dieses Buch so berühren würde. Es ist kein klassischer Horrorroman & genau das hat mir so gut daran gefallen. Der Protagonist Devin Jones erinnert sich an seine Zeit im Joyland. Auf eine kurzweilige, spannende, ruhige und bewegende Art & Weise























































