Später

Später

Hardback
3.71102
OutsiderThe Sixth SenseNachricht Von SamTod

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Description

Jamie Conklin wächst in Manhattan auf und wirkt wie ein normaler neunjähriger Junge. Seinen Vater hat er nie kennengelernt, aber er steht seiner Mutter Tia, einer Literaturagentin, sehr nahe. Die beiden haben ein Geheimnis: Jamie kann von klein auf die Geister kürzlich Verstorbener sehen und sogar mit ihnen reden. Und sie müssen alle seine Fragen wahrheitsgemäß beantworten. Tia hat sich gerade aus großer finanzieller Not gekämpft, da stirbt ihr lukrativster Autor. Der langersehnte Abschlussband seiner großen Bestsellersaga bleibt leider unvollendet – wäre da nicht Jamies Gabe … Die beiden treten eine Reihe von unabsehbaren Ereignissen los, und schließlich geht es um, nun ja, Leben und Tod.

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
304
Price
22.70 €

Author Description

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
46%
N/A
26%
N/A
89%
N/A
N/A
N/A
N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
N/A
N/A
2%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

197
All
4

ein Junge der tote Menschen sehen kann

wieder ein guter King, den ich sehr gerne gelesen habe und auch weiterempfehlen kann. Durchweg spannend und kurzweilig geschrieben,jedoch nicht gruselig. Sehr gute Charakter. Einzig schade fand ich, das schnelle Ende und die für King-Verhältnisse wenigen Seiten. Hätte gerne weitergelesen

4

✨“Ja, ich kann tote Menschen sehen und das Ganze hier ist wohl eine Horrorstory“✨

Alles in allem war dieser Stephen King wirklich gut. Die Geschichte eines Jungen, wie er mit dieser Gabe aufwächst, ist so unglaublich gut geschrieben Der Roman ist zwar nicht ganz so gruselig, aber nicht weniger spannend. Was an Stephen Kings Büchern so besonders ist, ist der Fakt das er es schafft alle Charaktere so menschlich wirken zu lassen. Er schafft es aus jeder perspektive zu schreiben, was ihn so unglaublich talentiert macht. Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen, an alle die schon immer Bücher mit einem besonderen realen und spannendem Setting lesen wollten.❤️

3

Das Buch hat mir nicht gefallen

Das Buch hat mir leider nicht gefallen. Es war eher langweilig. Wirklich gruselig war es nicht. Das einzig gute an dem Buch war die Kürze.

5

Was für ein Buch. Vielleicht kein ganz typisches Stephen King Buch, aber ich fand es durchweg spannend. Und mit einigen Sachen darin hätte ich niemals gerechnet. Jamie erzählt seine Lebensgeschichte, also das was er bisher mit seinen 22 Jahren erlebt hat. Und das ist so einiges, denn Jamie hat eine außergewöhnliche Gabe - er kann kürzlich verstorbene Menschen sehen und mit ihnen sprechen. Er bezeichnet seine Geschichte als Horrorstory - und das ist die auch auf gewisse Weise. Und auch wenn es keine stereotype Horrorgeschichte ist, hat mich das Buch komplett in seinen Bann gezogen. Für mich ein etwas stiller, aber intensiver King - anders, aber großartig!

4.5

Es gibt immer ein • Später •

Ich habe endlich mal wieder einen King gelesen und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Sein Schreibstil und seine Erzählweise sind schon was fürsich. _________ Gleich zu Beginn begleiten wir Jamie Conklin durch seine gesamte Kindheit bis zu seinem Erwachsenen Leben. Schon im ersten Kapitel merkt man,das Jamie kein normales Kind ist,sondern ein Kind,das Tote sehen kann. Er kann sie nicht nur sehen,sondern sich auch mit ihnen unterhalten. Klingt interessant, oder? Aber,das hier ist eine Horrorstory. Jamie all die Jahre zu begleiten war sehr interessant. Mit seiner Mutter waren sie ein unschlagbares Duo. _________ Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt und konnte es kaum aus der Hand legen. Für mich ist es ein offenes Ende und lässt viel Raum für Interpretation. Man erfährt auch zum Schluss etwas,womit ich gar nicht gerechnet habe. Für mich ist es eine Empfehlung,einen halben Stern Abzug für das offene Ende.

2.5

Puh! Was für eine Achterbahn der Gefühle..

Ich hatte eigentlich erst gar nicht vor "Später" überhaupt zu lesen, aber dann ist mir das Buch per Zufall reduziert in die Hände gefallen😅 Der Anfang der Geschichte war zwar noch ganz interessant, aber je länger ich las, desto mehr habe ich irgendwie das Interesse verloren. Die Handlung war für mich streckenweise leider viel zu langweilig, daran konnte auch Stephen Kings toller Schreibstil nichts ändern, und erst auf den letzten 80 Seiten konnte mich die Story dann packen. Das Ende war für mich bedauernswerterweise echt over the top und ich saß nur noch mit einem "Wtf" im Kopf da.. Alles in allem ist es ein Werk von Stephen King, dass man gelesen haben KANN, aber es ist kein MUSS.

3

Spannend, atmosphärisch, ausbaufähig

Später war jetzt mein drittes Buch von Stephen King, und auch wenn ich es gut fand, hat es mich nicht so gepackt wie Sie, das für mich bisher immer noch das beste war. Die Grundidee – ein Junge, der Tote sehen kann – hat mir gefallen, und auch die Umsetzung war insgesamt stimmig. Jamie als Erzähler bringt eine besondere Perspektive rein, und ich mochte, wie die Geschichte teilweise sehr ruhig erzählt wird, aber dann doch noch düsterer wird, als man zunächst denkt. Was mir ein bisschen gefehlt hat, war die Tiefe – das Buch ist relativ kurz, und ich hatte das Gefühl, dass da noch mehr drin gewesen wäre. Manche Entwicklungen gingen mir etwas zu schnell oder hätten mehr Raum verdient. Trotzdem: Die Atmosphäre passt, der Schreibstil ist wie gewohnt fesselnd und das offene Ende hat was. Insgesamt ein solides Buch, das Spaß macht zu lesen, aber für mich nicht zu Kings stärksten Werken gehört.

2

Guter Stil, schwache Story 💀

Später war mein erstes Stephen-King-Buch. Der Stil ist angenehm, leicht verständlich und man fliegt regelrecht durch die Seiten. Keine unnötigen Längen, keine komplizierten Schachtelsätze – wirklich angenehm zu lesen. Die Story selbst war allerdings nicht mein Fall. Die Idee rund um Jamies Gabe fand ich am Anfang spannend, aber je weiter die Geschichte ging, desto weniger hat sie mich emotional oder atmosphärisch abgeholt. Für ein Horror- oder Mysterybuch war mir vieles zu vorhersehbar, und die Spannung blieb für meinen Geschmack eher auf Sparflamme. Der Schreibstil hat mich aber neugierig gemacht, deshalb werde ich definitiv weitere Bücher von ihm testen. Vielleicht war Später einfach nicht der beste Einstieg – aber die nächste Chance bekommt er auf jeden Fall.

4

Mein erstes Buch von ihm 👆

Hab das Buch jetzt in wenigen Stunden verschlungen . Durch seinen Schreibstil und die kurzen Kapitel fliegt man nur so durch die Seiten . Wie wäre es mit toten Menschen sprechen zu können und sie sehen zu können , genauso wie die gestorben sind . Gruselige Vorstellung , die hier genau beschrieben wird . Das Ende , weißt du wer mein Vater ist , hat mich mit offenen Mund zurückgelassen .

3

Später…

Es geht um einen Jungen der mit seiner Mutter alleine wohnt. Sie leitet eine Agentur und hat eine feste Freundin, die allerdings ein korrupter Cop ist. Das besondere an Jamie dem Jungen ist, dass er Tote Menschen sehen kann, die ihm immer die Wahrheit sagen müssen , wenn er ihnen Fragen stellt. Wieso ich dem Buch nur 3✨gebe ist, weil ich nicht richtig den Sinn beim lesen verstanden habe. Versteht mich nicht falsch das Buch war gut geschrieben und es gab eine storyline. Aber es fehlte was, mehr Spannung, mehr Sinn, mehr Fragen die man selber versuchen sollte zu lüften… Versteht ihr?

Später…
3

Geht besser

Gehört defintiv nicht zu meinen Stephen King Highlights. Ich musste mich teilweise ganz schön durch das Buch durchquälen. Die Geschichte ist okay, der Hauptcharacter ist nett und der Schreibstil in Ordnung, es fehlt dem Buch einfach an Spannung und auch das Ende war leider enttäuschend. Man kann es mal lesen, hat aber auch nichts verpasst wenn man es lässt. 😊

3

Von Stephen King bin ich etwas anderes gewohnt und vor allem was Besseres

Es war mal wieder Zeit für Stephen King und diesmal gab es kein Reread, sondern ein King Buch zum ersten Mal. Mit „Später“ aus dem Jahr 2021 haben wir hier einen sehr modernen King, der auch wieder klassische Stilmittel und Figuren verwendet. Mit der Hauptfigur Jamie Conklin hat King wieder ein Kind mit einer besonderen Gabe aufs Papier gebracht, was mich natürlich direkt an „Shining“ oder „Feuerkind“ erinnert. Die komplette Geschichte wird aus der Sicht von Jamie in der Ich-Perspektive erzählt und über seine Fähigkeit tote Menschen sehen zu können. An sich ist es natürlich extrem schwierig für so einen Autor neue Ideen als Geschichte zu verpacken und für mich war auch der Bezug und die Ähnlichkeit zu dem Film „The Sixth Sense“ oder an die TV-Serie „Ghost Whisperer“ nicht störend. Nachteilig fand ich eher, dass die Geschichte das Potenzial nicht genutzt hat und trotz der 300 Seiten wenig Spannung und Atmosphäre beim Lesen rüberkam. Gleichzeitig würde ich auch sagen, dass die Story mit weniger Seiten als Kurzgeschichte oder Novelle besser funktioniert hätte und mit mehr Fokus auf wichtige Elemente und auf die wenigen Figuren. Natürlich bietet das Buch an einigen Stellen tolle Überraschungen und großartig erzählte Beziehungen wie eine Freundschaft von Jamie und einem älteren Nachbarn. Aber King hat auch wieder Verknüpfungen miteingebaut zu einem bekannten King Klassiker, die nicht nötig waren und für mich beim Lesen etwas gestört haben. Hier bestätigt sich mal wieder, dass die älteren King Bücher einfach unerreichbar sind und er nicht mehr so gute Werke rausbringt wie in den 80er und 90er. Ganz klar ein King für zwischendurch, der kurzweilig ist, mit einem interessanten Thema und an seine großen Werke nicht rankommt. Von Stephen King bin ich etwas anderes gewohnt und vor allem was Besseres.

Von Stephen King bin ich etwas anderes gewohnt und vor allem was Besseres
4

Spannend, unterhaltsam, ein bisschen gruslig - ein typischer King-Roman.

Die Hörfassung, gesprochen von David Nathan habe ich genossen. Die Stimme ist angenehm und passt irgendwie immer gut zu Stephen-King-Romanen. Die Story ist typisch für Mr. King, mir hat sie gut gefallen, wenn sie auch nicht besonders außergewöhnlich war. Man hat sich aber gut einfühlen können in Jamie, der Junge, der tote Menschen sieht. Zum Ende hat die Geschichte nochmals richtig an Fahrt aufgenommen, vielleicht etwas spät, aber dennoch hab ich mich nicht gelangweilt.

4.5

Mich hat das Buch gut unterhalten! Es las sich wie eine etwas längere seiner Kurzgeschichten und konnte insgesamt echt überzeugen. Fans von Stephen King sollten die Geschichte unbedingt lesen, vielleicht findet man hier ja die ein oder andere Verknüpfung zu seinen anderen Werken?🤓😬🤫(liebe ich!!!)

4

Kein Vergleich zu einem klassischen King.

Ich mochte das Buch. Der Sprecher war gut, die Story war spannend und interessant. Aber bis auf kurze Referenzen zu „ES“, hat mir nichts Stephen King Vibes gegeben. Es war ein ganz einfacher Krimi mit paranormalem Twist. Viel mehr habe ich eigentlich auch nicht zu sagen. Es ist gut geschrieben und wenn man kein Meisterwerk erwartet, wird man mit dem Buch sicher viel Spaß haben.

5

☠️🌫️👮🏼🩸

Dies ist das erste Buch von Stephen King, das ich gelesen habe und es hat mir wirklich richtig gut gefallen. Die Ausgangssituation klang sehr spannend und King hat dies meiner Ansicht nach super umgesetzt und eine gute Portion Thrill- und Gruselfaktor dazugepackt. Der Schreibstil war flüssig und sehr gut zu lesen. Die Hauptfigur Jamie erzählt die Geschichte, die in seiner Kindheit / Jugend spielt im jungen Erwachsenenalter, wodurch Jamie die Leser mit Kommentaren und Ähnlichem durch die Erzählung führen konnte. Das Paranormale war sehr verständlich beschrieben und die Vorstellung, Tote sehen und mit ihnen sprechen zu könne, fand ich äußerst faszinierend, auch wenn sehr deutlich gemacht wurde, welche Nachteile das auch haben kann. Insgesamt wurden alle Charaktere so real und nahbar dargestellt, dass ich total mitfühlen konnte und das Gefühl hatte, live dabei zu sein. Alles in allem also eine große Empfehlung!

3

Ich bin ein großer Fan von Stephen King. Hab viele seine Werke gelesen. "Später' hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat nicht so viele Seiten wie sonst die anderen Bücher von King. Die Geschichte hat mir gut gefallen, sie lässt sich gut lesen, und ist anders als man sonst von Stephen King gewöhnt ist. Jamie kann Toten sehen und man bekleitet ihn durch seine Kindheit und Jugend. Das Ende klärt eine Frage die ich mir nicht gestellt habe. Im großen und ganzen hat sich die Geschichte gut lesen lassen. Für zwischen durch ein gutes Buch.

4

Angenehmes Buch für zwischendurch

Zu Beginn muss man sagen, wenn man bereits einige Bücher von Stephen King gelesen hat, wird man mit diesem Buch seine Freude haben. Immer wieder wird man kleine oder auch grössere Verbindungen zu anderen Werken finden. Allein das macht das Buch für mich lesenswert. Aufgrund seiner kurzen länge von nur 300 Seiten, sind die Charaktere nicht so tief ausgearbeitet wie gewohnt. Dadurch liest sich das Buch aber halt auch schnell. Das Ende lässt mich mal wieder sprachlos zurück. Nicht das beste Buch von King aber dennoch ein tolles Buch.

Angenehmes Buch für zwischendurch
3

Das Buch ist ganz gut, aber meiner Meinung nach auch nicht mehr. An sich gefällt mir die Sorty wirklich gut und ich hatte es in einem Rutsch durchgelesen. Es ist Horror in einem anderen Sinne. Für den Protagonisten, welcher in der Ich-Perspektive schreibt, ist das seine persönliche Horrorstory. Allerdings ist es kein Horror Buch, was auch vollkommen in Ordnung ist, denn King ist definitiv mehr als nur Horror. Die Geschichte ist leicht und flüssig zu lesen und ab dem letzten drittel kommt auch noch Spannung mit dazu. Das Thema ist auch eher Mystisch. Und es geht auch ein bischen um etwas, was nicht von dieser Welt ist. Und man lernt definitiv, dass man niemanden trauen kann, da man sonst ganz schnell in gewaltig Scheisse reinrutscht. Was mir allerdings nicht so gefallen hat, was mir auch erst paar Stunden nac Beenden des Buches aufgefallen ist, ich konnte mich nicht in den Protagonisten hineinversetzen. Mir fehlen die Gefühle und die Tiefe ser Person. Der Protagonist sagt zwar mehrfach, dass er Angst bat oder dass es ihm Angst macht, was da vorsich geht, allerdings reicht mir persönlich das nicht aus. Und da es in dem ganzen Buch um diese eine Person geht, reduziert das meine Bewertung doch etwas nach unten. Schade, ich bin von King besseres gewohnt.

3

Anders als Gewohnt

Es lässt sich erfrischend leicht lesen im Vergleich zu anderen King Werken. Es ist allerdings auch nicht mit anderen Werken die mir bekannt sind zu vergleichen. Es hat eig. So gut wie keinen Horror oder Psychischen Aspekt. Ich wüsste nicht wie ich es derzeit beschreiben soll. Dennoch ist es eine gute erzählung und ich mag die Geschichte. Aufgrund der nur knapp 300 Seiten und des sehr gut zu lesenden Scheinstils lässt es sich auch für Zwischendurch gut lesen. Was auf die wenigsten King Werke zutrifft. Das Ende allerdings ohne zu Spoilern hat mir nicht sehr gefallen (das tut es allerdings in den wenigsten Stephen Kings die ich gelesen habe). Es wird eine Frage geklärt die man sich eig. Nie wirklich gestellt hat und alles weitere was einen den Kopf zerbrochen hat bis zur letzten Seite bleibt mystisch und man kann sich seins denken. (Typisch King) Ich muss allerdings dazu sagen das mich nichts mehr verwirrt hat als der Titel. Auch wenn der Titel am Anfang des Buches erklärt wird, hatte ich es für einen Scherz gehalten... War es allerdings nicht. Es ist so bescheuert aber auch kreativ das ich es schon wieder gut finde 😅

4

Das Buch war super angenehm zu lesen. Der Protagonist erzählt hier seine Geschichte rückwirkend und durch die geile Schreibweise konnte man sich gut in ihn hineinversetzen. Ich fande das Thema im Buch sehr spannend und gut umgesetzt, Stephen King weis einfach wie man eine Thematik spannend verpacken muss.👍🏼 Anspielung auf ES ? Mmhh 🤔🫨

5

Joar war meines Erachtens kein Typischer Stephen King Roman aber trotzdem fand ich es sehr gut von der Story allgemein. Wenn man es mal etwas entspannter mag.

5

Auch hier wieder ein wahres Meisterwerk was man einfach gelesen haben muss (und das nicht nur wenn man King liebt 😉)

Ein nicht zu dicker aber dennoch mit Spannung vollbepackter Thriller. Ich habe es geliebt Jamie durch das Buch zu begleiten und war einfach so oft über Szenen schockiert weil ich mir kaum vorstellen konnte wie ein kleines kind sowas ertragen kann und mitzubekommen was er alles sieht und erfährt (meist auch eher ungewollt als gewollt ) war einfach heftig 🤯 Die ganze Geschichte an sich finde ich mega gut aufgebaut, es ist immer spannend und man hab einfach so Lust darauf das Ende zu erfahrern und hofft die ganze Zeit das alles gut gehen wird. Mir hat das Buch richtig gut gefallen und es ist auf jeden Fall einer meiner Lieblingsbücher von Stephen King 😍

Auch hier wieder ein wahres Meisterwerk was man einfach gelesen haben muss (und das nicht nur wenn man King liebt 😉)
4

Mein erstes Buch von Stephen King und ich fand‘s sehr gut. Mir gefiehl der Schreibstil und ich mochte die Geschichte. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass nicht wirklich was passiert. Aber dem war gar nicht so. Es ist die ganze Zeit was passiert & es war echt spannend. Durch den flüssigen Schreibstil und die kurzen Kapitel war das Buch ein echter Pageturner. Man ist nur so durch die Seiten durchgeflogen. Definitiv empfehlenswert & definitiv nicht mein letztes King-Buch. 📚

3.5

Ich kann tote Menschen sehen

Erzählt wird die Geschichte des 9-jährigen Jamie, der kürzlich verstorbene Menschen sehen und sprechen kann. Und was immer er sie fragt, müssen sie ihm wahrheitsgemäss beantworten. Dies kann Vorteile mit sich bringen oder für Komplikationen sorgen und es dauert nicht lange, bis Jamie seine Erfahrungen macht. Aber sind es nun die Toten oder die Lebenden, die für Ärger sorgen? Stephen King liefert mit diesem Buch keine Horror-, sondern eher eine Spukgeschichte. Die ist auch sehr unterhaltsam, auch wenn meiner Meinung nach das Potential grösser gewesen wäre. Eine sympathische Hauptfigur, keine Ähnlichkeit mit «The Sixth Sense» und für King untypisch ein Roman mit nur knapp 300 Seiten, kann dieses Buch auch gerne Neulesern des Autors empfohlen werden, um sich mal an seine schöne Erzählweise und an leichte Gruselkost heranzutasten.

✨ SHORT REVIEW: Später von @stephenking aus dem @heyneverlag ✨ 🫶 Das kann King definitiv besser! Jamie ist ein sehr sympathischer Protagonist, dessen Gesicht ich sehr gerne verfolgt habe. Zu allen anderen Charakteren konnte ich keine wirkliche Verbindung aufbauen. Leider ist die Geschichte, wie ich erwarte habe, keine Horrorstory und auch nicht wirklich das was der Klappentext vermuten ließ. Dennoch fand ich das Gesamtpaket ganz okay. Was mich jedoch wirklich gestört hat, war das völlig überzogene Ende... Das hätte man anders lösen können oder in dieser Art ganz weglassen sollen - wirklich sehr merkwürdige... Ich hoffe das mich der nächste "King" mehr von sich überzeugen kann.. ⭐⭐⭐ Sterne #leseeulesina #weltderleseeulen

✨ SHORT REVIEW: Später von @stephenking aus dem @heyneverlag ✨

🫶

Das kann King definitiv besser!
Jamie ist ein sehr sympathischer Protagonist, dessen Gesicht ich sehr gerne verfolgt habe. Zu allen anderen Charakteren konnte ich keine wirkliche Verbindung aufbauen.

Leider ist die Geschichte, wie ich erwarte habe, keine Horrorstory und auch nicht wirklich das was der Klappentext vermuten ließ. Dennoch fand ich das Gesamtpaket ganz okay. 

Was mich jedoch wirklich gestört hat, war das völlig überzogene Ende... Das hätte man anders lösen können oder in dieser Art ganz weglassen sollen - wirklich sehr merkwürdige... 
Ich hoffe das mich der nächste "King" mehr von sich überzeugen kann.. 

⭐⭐⭐ Sterne 

#leseeulesina #weltderleseeulen
5

Die Meinungen zu diesem Buch sind sehr durchwachsen. Für meinen Geschmack war es phänomenal. Jamie ist eine sehr gut geformte Figur, genauso wie auch seine Mutter, sind sie voller Tiefe geschaffen. Die Herangehensweise an die paranormale Gabe von Jamie, gelang direkt und völlig ansprechend. Den Verlauf der Geschichte fand ich gut gewählt und sehr spannend und kurzweilig. Man fliegt nur so über die Seiten und ist dementsprechend auch schnell durch. Dies ist auch ein wenig der Länge der Geschichte geschuldet. Diese ist -King untypisch- relativ kurz gehalten.

4

Hat mich von Anfang an mit gezogen

Mein erstes Buch was ich von Stephan King gehört habe. Es hat mich direkt abgeholt und hab es verschlungen bis zum Schluss. Nur das Ende fand ich etwas enttäuschend. Ich hatte iwie mehr erwartet, vllt weil seine Filme so gut sind. Es ist aber definitiv zu empfehlen.

3

Leider etwas Enttäuscht

So ganz konnte die Geschichte meinen Erwartungen leider nicht gerecht werden, ich hatte einfach mehr erwartet. Zwar ist die Idee wirklich toll und ich mag Jamie als Charakter, aber ansonsten fehlte mir tatsächlich einfach die Spannung. Ich hatte gar nicht wirklich das Bedürfnis weiterzulesen und hätte das Buch beinahe jederzeit genauso gut weglegen können. Es hat mich nicht wirklich gepackt. Dazu kommt, dass der mittlerweile erwachsene Jamie uns, angefangen im Vorschulalter, seine Geschichte erzählt. Es wird von ihm immer wieder mal darauf verwiesen, dass es eine Horrorstory wäre, aber wirklich gruselig war es eigentlich auch nicht. Wenngleich ich sagen muss, dass es für den Protagonisten, immerhin als Kind(!) sicher an einigen Stellen der pure Horror war! Es kam einfach nur nicht ganz rüber. Als würde der Charakter das ganze mit viel Abstand betrachten und erzählen. Ich wäre dem Protagonisten gern näher gewesen um es wirklich Hautnah miterleben zu können.

4

Stephen King, aber anders!

Nur 304 Seiten, aber anders als von King gewohnt, befindet sich in diesen Seiten überaus viel Plot. King verzichtet auf ausführliches Beschreiben, und verpackt in diesen Seiten so viel Inhalt, wie wir es noch kaum von ihm gesehen haben. Das Buch hat 3 Hauptstorys, welche aber alle Stark zusammenhängen. Wir begleiten den Hauptcharakter Jamie über mehrere Jahre, und haben dabei Relationen zu anderen King Romanen, es ist ein sichtlich moderner King, was aber absolut nicht Negativ gemeint ist. Wer dem Konzept vom Totensehen etwas abgewinnen kann, wird an Später sehr viel Spaß haben.

4

Ja, ich kann tote Leute sehen und das Ganze hier ist wohl eine Horrorgeschichte 🙇🏻‍♂️

Später der im März 2021 erschienene "Roman" von Stephen King hat mit 304 Seiten eine eher ungewöhnliche Länge für einen seiner Art trotzdem oder gerade deswegen hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen. Klare Empfehlung sowohl für King Neulinge als auch für die alten Hasen die gerade durch die vielen Anspielungen an andere Werke (zb ES) für ihre Treue belohnt werden. Die Geschichte an sich beginnt damit das unser Hauptcharakter Jamie eine anfangs für ihn sehr verstörende Entdeckung macht, die er durch sein junges alter noch nicht richtig begreifen kann. Später jedoch weiß er sie für sich und auch andere zu nutzen. Die Charaktere sind King typisch gut geschrieben und sehr glaubwürdig auch wenn die tiefe natürlich minimalst unter der Dicke des Buches leidet. Für mich persönlich einer des stärksten modernen Bücher von Stephen King nicht gerade leicht verdaulich aber dennoch etwas für zwischendurch

Ja, ich kann tote Leute sehen und das Ganze hier ist wohl eine Horrorgeschichte 🙇🏻‍♂️
5

Der Meister ist Back. Als ich dieses Buch in den Neuerscheinungen sah, wusste ich, es wird für mich ein Highlight. Jamie sieht gerade verstorbene und kann mit ihnen kommunizieren. Er ist 6 Jahre als diese Geschichte beginnt. King schafft es auf wenigen Seiten , jeden einzelnen Charakter so gut auszuarbeiten, dass man der -Meinung ist, man würde ihn kennen. Ich mochte jede einzelne Seite und war erstaunt über die Wendungen. Wer Joyland oder Colorado Kid mochte, wird diese Geschichte lieben .

4

Das war mein erster King und ich hatte mir wirklich mehr erhofft. Aber dennoch hat mir das Buch beim Lesen viel Spaß gemacht. Die Sprache war ziemlich einfach, da hier in der Ich-Perspektive geschrieben wurde.

3.5

Die Geistergeschichte ist spannend und lässt sich flott lesen, dennoch fehlt es ihr an Tiefe - vor allem der typischen King-Tiefe 🙈

Dieses Buch lässt mich mit sehr gemischten Gefühlen zurück und ich bin mir auch jetzt, nach einer Woche grübeln, immer noch nicht sicher, was ich davon halten soll - aber SPÄTER mehr dazu... Jetzt kommt erst einmal der Klappentext 😉 Pass auf, was du fragst – die Antwort könnte schrecklich sein Jamie Conklin wächst in Manhattan auf und wirkt wie ein normaler neunjähriger Junge. Seinen Vater hat er nie kennengelernt, aber er steht seiner Mutter Tia, einer Literaturagentin, sehr nahe. Die beiden haben ein Geheimnis: Jamie kann von klein auf die Geister kürzlich Verstorbener sehen und sogar mit ihnen reden. Und sie müssen alle seine Fragen wahrheitsgemäß beantworten. Tia hat sich gerade aus großer finanzieller Not gekämpft, da stirbt ihr lukrativster Autor. Der langersehnte Abschlussband seiner großen Bestsellersaga bleibt leider unvollendet – wäre da nicht Jamies Gabe … Die beiden treten eine Reihe von unabsehbaren Ereignissen los, und schließlich geht es um, nun ja, Leben und Tod. Meine Meinung: Mir gefiel der Einstieg in die Geschichte sehr, denn als Leser*in werden wir direkt ins Geschehen geworfen und begleiten Jamie bei einer seiner Geisterbegegnungen. Die Seiten flogen nur so dahin - und zwar durchgängig. Ich habe mit Jamie gerne zusammen die Abenteuer erlebt und die unterschiedlichen Handlungsstränge waren auch sehr spannend. Ich habe die Story sehr genossen und doch fehlte es mir an Tiefe, vor allem an der typischen King-Tiefe, sowohl bei den Charakteren und als auch der Handlung. Die verschiedenen Handlungsstränge wurden zwar gut miteinander verknüpft, hätten aber gerne noch ein paar Seiten mehr zur vollständigen Entfaltung haben dürfen. Der Klappentext hebt mir auch zu sehr die Situation mit dem verstorbenen Autoren hervor. Ich habe gedacht, dass sich die Geschichte darum drehen wird und dort etwas nicht so läuft, wie erwartet. Stattdessen ist dieses Thema nach der Hälfte so gut wie abgeschlossen und dient eher als Wendepunkt für einen anderen Handlungsstrang, der es irgendwie in sich hatte, aber auch mehr Tiefe hätte vertragen können - und definitiv auch ein anderes Ende. Es passt zwar zum Titel, dennoch ist die Geschichte für mich nicht zufriedenstellend abgeschlossen und lässt bei mir eher ein Gefühl der Unvollständigkeit zurück. So, als ob da noch etwas käme - SPÄTER... 😜

Die Geistergeschichte ist spannend und lässt sich flott lesen, dennoch fehlt es ihr an Tiefe - vor allem der typischen King-Tiefe 🙈
4

Nettes Buch für Zwischendurch

Jamie und seine Mutter leben alleine in New York. Während seine Mutter Tia die Agentur ihres Bruder managt, kann Jamie Tote sehen. Und wenn er ihnen eine Frage stellt, müssen sie ihm immer die Wahrheit sagen. Doch was, wenn sie es nicht wollen? Meinung: Da es mein erstes Buch von Stephen King war, kann ich leider keine Vergleiche ziehen. Allerdings möchte ich erwähnen, dass der Schreibstil so flüssig war. Ich hatte irgendwie erwartet ich würde jetzt ein Buch lesen wie im Goerge R.R. Martin Stil, doch das war überhaupt nicht der Fall! Es war super leicht geschrieben, passend in der Ich-Form des Jungen Jamie. Ich hatte Spaß beim Lesen und es ist selten langweilig geworden. Leider muss ich aber zugeben, dass die Spannung so hoch aufgebaut hatte, dass ich wirklich viel mehr erwartet habe. Und leider fällt dieses Buch irgendwie gar nicht unter „Horror“. Ich fand es war ein netter Psychothriller mit Fantasy Anteilen. Es wurde wohl etwas gruselig, aber das ging dann kurz nen Kapitel lang und danach war es eigentlich nicht mehr gruselig. Das Ende hab ich mir ganze Zeit vorgestellt, dass es total abgefuckt sein würde. War es aber nicht. 😂 Ich bin wohl anderes gewöhnt, haha. War aber trotz allem ein nettes Buch für zwischendurch! 🥰

4

A Coming-of-Age Story… with Ghosts 🤍

Das Buch ist kein klassischer Horrorroman voller Jumpscares. Stattdessen lebt die Geschichte von seiner melancholischen Atmosphäre, den liebenswerten Charakteren und dem packenden Stephen King-Erzählstil. Ausserdem spielt das Ganze auch noch in New York!🗽🤍 Nachdem das Buch jahrelang auf meinem SUB lag, war es endlich an der Zeit, es zu lesen und ich wurde wirklich positiv überrascht. Ich habe es echt gerne gelesen. Durch die wenigen Seiten liest es sich super schnell weg und eignet sich perfekt für alle, die mit Horror oder Stephen King anfangen möchten. 🤍

A Coming-of-Age Story… with Ghosts 🤍
3.5

Ein Stephen King der mir sehr gefallen hat. Ich hatte bereits meine Probleme mit ihm aber das Buch hat mir ehrlich gut gefallen. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ein Meisterwerk ist aber ein tolles einfaches Buch zum lesen. Die Geschichte und Charaktere haben mir ebenfalls sehr gut gefallen. Warum ich nicht mehr Sterne gegeben habe liegt daran, dass ich das Ende etwas leer finde. Es gibt kein wirkliches Ende mit dem Geist/Dämon was mich persönlich nicht befriedigt hat.

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3.5

Es meets The sixth sense

Ich fand das Buch ehrlich gesagt gar nicht schlecht, und ich denke, meine Überschrift trifft es ziemlich gut. Es war tatsächlich ein Mix aus dem Buch Es und dem Film The Sixth Sense. Der Hauptprotagonist hat die Fähigkeit, Tote zu sehen und mit ihnen zu sprechen, und ein Toter, der zu Lebzeiten böse war, wird von Es in Besitz genommen. Sogar das Chüd-Ritual findet Erwähnung. Ansonsten hat das Buch an sich keine großen Überraschungen. Gegen Ende gibt es noch einmal eine fragwürdige Wendung, die sich jedoch schnell wieder auflöst. Ich würde das Buch nicht als Horror bezeichnen, denn in manchen Aspekten war es sogar amüsant und lustig gestaltet, und wirklich gruselig fand ich es auch nicht. Es war auf jeden Fall mal etwas komplett anderes im Vergleich zu dem, was ich sonst so lese, und ich bereue nicht, es gelesen zu haben. Von daher vergebe ich 3,5 Sterne. Für jemanden, der diesem Genre nicht so zugetan ist, ist das, glaube ich, gar keine so schlechte Bewertung.

3.5

War OK. Bisschen langatmig bis dann endlich mal was passiert. Konnte leider keine Bindung zu Jamie aufbauen. Nicht sein bestes Werk aber auch nicht sein schlechtestes. 3,5 Sterne. Das nächste King Buch, das ich lese wird Sie oder Stark sein.

2

Als Fan von Stephen King wurde ich hier leider etwas enttäuscht. Für mich eines seiner schwächeren Werke.

3

Naja...

Stephen King und ich haben so unsere Probleme miteinander😅 Schreibstil war toll und flüssig. Geschichte interessant genug. Jedoch kein besonderes Finale. Durchwachsen...

4

Eine nicht ganz neue Idee über einen Jungen der Geister sieht Geisterstunde

Mein erster Stephen King Roman und dann soll er ausgerechnet nicht von Stephen King geschrieben sein, wie viele treue Leser & Fans in ihren Rezensionen vermuten. Der Stil sei nicht Kings - das kann ich nicht beurteilen. Auch ist das Werk mit 320 Seiten auffällig zu dünn geraten. Kings verwöhnte Leser sind Wälzer gewöhnt mit denen sich gekonnt andere erschlagen lassen. Und der letze Hinweis auf einen abtrünnigen Autor: Im Roman selbst stirbt ein Schriftsteller von Bestsellern und sein letztes Werk wird von einer anderen Person vollendet. Das wäre mal ein gekonnter Coup, wenn dies so ähnlich auch bei „Später“ der Fall wäre. Mich hat „Später“ angesprochen, weil das Thema „tote Menschen sehen“ einen gewissen Reiz hat. Kings Totenseher kann mit ihnen maximal eine Woche nach ihrem Ableben kommunizieren, außerdem sind sie dazu verpflichtet Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten. Man beachte das Potential in diesem Plot. Eine Ähnlichkeit zu „Sixth Sense“ wird im Buch selbst, ziemlich am Anfang, erwähnt. Jamie Conklin ist der Hauptprotagonist von „Später“. Er ist der Junge mit der besonderen Fähigkeit. Zu Beginn des Romans ist er 6 Jahre alt. Er erzählt seine Geschichte als mittlerweile junger Erwachsener mit 22, fast 23 Jahren. Jamie ist ein sehr sympathisches, emphatisches Kind. Sein Umgang mit anderen, ob Lebenden, oder Toten, ist stets respektvoll und ohne sie zu verurteilen. Jamie wirkt, wie viele Kinder allein erziehender Mütter, viel reifer als es seinem Alter entspricht. Letztlich trägt dieser nette, höfliche Junge die ganze Geschichte auf seinen Schultern. Am Ende wird auch klar, warum dieser Roman sich so anders liest als Kings anderen Bücher - Jamie Conklin, der Sohn einer Literaturagentin, offensichtlich selbst herangewachsen zu einem Literaturbegeisterten, hat „Später“ geschrieben. King bedient sich hier einem Stilmittel und dadurch, dass viele den Autor in Frage stellen, ist es ihm auch gelungen. Jamie vertröstet uns im Buch immer wieder auf „Später“. Daher der Titel. „Alles zu seiner Zeit“, will er uns wohl damit sagen. Eile mit Weile. Wie recht Jamie hat. Er betont öfter, es handle sich um eine Horror Story. Horror. Hm. Nicht wirklich. Horror ist nur der Schluss, wobei ich als erste Reaktion unwillkürlich lachen musste. So grotesk ist das Ende. (Danach fangen erst die Horror Kopffilme an.) „Später“ hätte auch ein Jugendroman sein können. Nichts was nicht jugendfrei formuliert wäre. Manche Szenen in denen die Übernatürlichkeit besonders betonte wurde, hatten sogar etwas comicartiges. „Später“ hat mir gefallen, auch wenn es nichts bahnbrechend Neues hervorgebracht hat. Die Geschichte las sich „irgendwie bekannt“. Am rührendsten und was für mich die ganze Geschichte ausgemacht hat, war Jamies Umgang mit Anderen. Auf eine Gewisse weiße betrachtet er die Menschen um sich herum schon als kleiner Junge mit der Weisheit eines Hundertjährigen. Auf der anderen Seite hat er sich das reine Herz eines unschuldigen Jungens bis ins Erwachsenenalter erhalten und das trotz seiner nicht immer positiven Erfahrungen mit den Lebenden und den Toten.

5

Meine Meinung: Als ich den Klappentext zu Stephen Kings neuen Roman gelesen habe, packte mich gleichermaßen große Neugierde und immense Vorfreude, denn Geschichten, die uns der Meister des Horrors aus der Perspektive von Kindern erzählt, gehören für mich eindeutig zu seinen besten und in Verbindung mit dem zu erwartenden Gruselfaktor stiegen meine Erwartungen in ungeahnte Höhen. Mit dem frühen Eintreffen habe ich natürlich nicht länger auf „Später“ gewartet, sondern mich direkt in Kings neuestes Werk gestürzt, das mit 304 Seiten sicher zu seinen schmalsten zählt, dafür aber eine enorme Erzählkraft/-kunst besitzt. Stephen King gelingt es meisterhaft, sich in Körper, Geist und Seele seines zu Beginn neunjährigen Protagonisten Jamie hinein zu fühlen und während dieser uns seine sehr dicht verfasste Geschichte erzählt, entsteht eine starke emotionale Nähe und ich fühlte mich fortlaufend von ihm ganz fest an die Hand genommen. Diese brauchte ich auch, denn was sich zu Beginn noch als leicht unheimliche Begleitung vorstellt, entwickelt sich zu einer wahren Horrorstory, die Schreckensbilder mit Alptraumpotenzial erzeugt und damit für eine wohlig frostige Gänsehaut sorgt. Zur Nervenberuhigung dient die begleitende sehr feinfühlige/authentische Darstellung der Mutter-Sohn Beziehung, mit der Stephen King für sehr berührende Momente sorgt und auch insgesamt ist ihm die Platzierung der Horrorebene in ein reales Setting diesmal ganz besonders gut gelungen. Auch das Ende, das eine überraschende Offenbarung bietet und damit ein interessantes Thema anschneidet, kann vollends überzeugen, was diesen King für meinen Geschmack ganz weit nach oben katapultiert. Fazit: Es gibt keinen Grund, noch länger auf „Später“ warten zu wollen - schnappt ihn Euch!

3

Ich hab noch nicht allzu viele Bücher von King gelesen und war halt auch gespannt, was es mit diesem auf sich haben würde. Ich gebe zu, dass ich etwas enttäuscht bin. Ich hatte einen größeren Grusel- bzw. Horrorfaktor erwartet. Die Story an sich klingt super. Der zweiundzwanzig Jahre Jamie erzählt uns von seiner Gabe, die er seit jungen Jahren beherrscht. Er kann tote Menschen sehen, zumindest diejenigen, welche noch kurze Zeit an ihren gelebten Orten verweilen. Es ist schwer sie von Lebenden zu unterscheiden, zumindest, wenn es keine gravierenden Verletzungen gibt. Meist erkennt Jamie sie nur, an der unpassenden Kleidung, welche sie tragen. In großen Teilen sind die verstorbenen nett bis gleichgültig, aber es gibt  halt auch immer das Gegenteil. Mit diesem macht leider auch der junge Jamie Bekanntschaft. Eindruck machte auf mich das Verhältnis zwischen Jamie und seiner Mutter. War sie zu Beginn noch skeptisch, glaubt sie ihm schlussendlich. Allerdings warnt sie ihn auch, es für sich zu behalten. Traurig war es daher, dass sie Jamie und seine Gabe dann für ihre eigenen Zwecke missbraucht und es ihrer Freundin Liz offenbart. Auch diese nutzt ihre Chance später, um ihren eigenen Hintern zu retten. Doch zu welchen Preis? Ich fand diese Gabe sowohl spannend, als auch gruselig. Gerade wenn man schon so jung mit dem Tod und seinen "speziellen" und vielseitigen Gesichtern in Berührung kommt. Das war garantiert nicht leicht für Jamie, aber immerhin glaubt ihn seine Mutter und steckt ihn nicht in eine Psychiatrie. Interessant fand ich den Fakt, dass der Junge mit den Toten reden kann und herausfindet, dass diese nicht lügen können, wenn eine Frage gestellt wird. Zu Beginn ist das Ganze auch eher weniger gruselig, denn die verstorbenen Leute mit denen Jamie sich austauscht, sind alle freundlich bis, nun ja, "normal". Das bleibt aber selbstverständlich nicht so, denn irgendwann schaut man auch mal dem Bösen ins Gesicht und manchmal lässt es einen so schnell nicht wieder los. Mit Jamie haben wir einen starken Charakter, der viel Mut besitzt. Was ihm allerdings stellenweise so widerfährt, ist alles andere als ein angenehmes oder normales Leben. Er aber schafft das, da bin ich zuversichtlich. Fazit Eine nette Story, von der ich einfach mehr erwartet hatte. Der Grusel-/ Horrorfaktor war durchaus da, aber für mich ehrlich gesagt nicht sonderlich hoch. Wenn uns diese Story aber eins lehrt, dann ist es, dass man wahrscheinlich wirklich nicht Alles wissen sollte und will. Manche Wahrheiten bleiben lieber im Dunkeln verborgen. Im Großen und Ganzen okay, aber von mir gibt es nur 3 Sterne.

4

4,5 ⭐️ Insgesamt hat es mir richtig gut gefallen, wobei King im letzten Drittel im Vergleich zum Rest geschwächelt hat. Ich fand das Ende ein bisschen… plump?

4

Später ist ein eher kurzes Buch von King. Und ich muss sagen ich bin nur so durch geflogen. Es geht um einen Jungen der Tote sehen kann. Die ganze Geschichte ist durchgehend spannend und ich habe das Gefühl das es eine starke Verbindung zu ,,Es" haben muss. Aber mehr will ich nicht als außer das dass Ende mich sehr überrascht hat. 4/5⭐

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4

„Später“ Stephen King Im März habe ich ja das aktuelle Buch von SK gelesen. Warum ich bisher nichts darüber geschrieben hab? Naja ich hab mir gedacht, das mach ich Später. Und da ich ein faules Stück bin, hab ich das vlt ein paar Mal gesagt ;) Aber verdient hat dieses Buch meine Nachlässigkeit nicht. Denn es war unterhaltsam und gut, wobei stellenweise vlt. etwas zu vertraut. Zu bekannt kommt einem das Grundgerüst vor: Junge sieht tote Menschen und interagiert mit diesen. Ein Lacher ist mir entwischt, als Jamie, so der Name des erzählenden Jungen, erwähnt, dass es sicher nicht so ist wie in diesem Bruce Willis Film. Der war gut, aber ganz im Ernst, soo viel Unterschied gibt es nicht, mein Junge. Neben der eigentlichen Story, in der es darum geht, dass Jamie das letzte Buch eines plötzlich verstorbenen Autors aus eben diesem rausholen muss, um seiner Mutter zu helfen, geht es auch um das Thema Angstbewältigung. Denn nicht alle Geister sind gut und man muss verdammt vorsichtig sein, wie man mit ihnen umgeht. Und was, wenn es sich um etwas anderes handelt, um eine böse Macht? Da heißt es, über sich selbst und seine Angst hinauszuwachsen. Wieder ein bekanntes King-Thema … Sag mal fällt ihm nichts neues mehr ein? Berechtigte Frage, aber solange es so unterhaltsam ist wie hier, kann Stevie gern nochmal alles verwursten, ich tauche immer wieder gern in seine Hirnwindungen ein und lasse mich treiben in diesem See voll Angst und Schrecken.

5

honestly? best king in years. that's all.

3

Guter Schreibstil, die Story schweift jedoch zu sehr vom Wesentlichen ab.

Ein gutes Stephen King Buch, welches an sich flott gelesen ist. Die Grundidee, dass Jamie Tote sieht, ist gut. Jedoch find ich wurde sie nur semi gut umgesetzt. Was ich vom Plottwist am Ende halten soll weiß ich auch nicht ganz. Aber ansonsten ein gutes Buch.

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