Freizeit Park Feeling Ich möchte die Freizeit Park Feeling. Es war ein gutes Buch mit wenig Horror Anteil aber es war nicht langweilig.
i would've loved either 100 more pages for the sake of the murder mystery, or 100 less pages leaving out the crime parts
Ja ja ja jaa, Spaß spaß spaß! (Stellt euch den Satz bitte wie in der einen Japanoschlampen folge vor)
Sommer 1973, der 21 Jährige Devin nimmt einen kleinen Job in einem Vergnügungspark an. Neben dem gebrochenen Herzen durch die nicht so ganz funktionierende Fernbedienung mit seiner Freundin, möchte er sich ablenken und Geld verdienen. Klar natürlich endet es nicht so ganz wie er es sich vorstellt. Er lernt Menschen kennen die allesamt etwas abgedreht sind und bekommt am ersten Tag nach seiner Bewerbung (und Zusage des Jobs) auch schon eine wundervolle Vorhersage. Seine Zukunft sähe dunkel aus. Und nein, damit war absolut nicht gemeint, dass er unter dem Schatten des Riesenrades steht. Nicht nur das die Hitze einfach gottlos ist, nein er muss sich auch noch in ein fettes Kostüm stecken um die Besucher zum Lächeln zu bringen. Schnell aber tauchen auch verschiedene (natürliche Wahrsagungen) auf, die seinen eigentlichen ruhigen Sommer... Zunichte machen. Ebenfalls sollte ein Geist von einem Kind das dort ermordet wurde herum spuken und der Todeskranke kleine Mike kann Hellsehen - wodurch ich kurz an Shining denken. An sich hat es Spaß gemacht dieses Buch zu lesen - was ich an einem Tag inhaliert habe wie ein gutes Stück Kuchen. Aber ABER dennoch würde ich sagen, dass es nicht so mein Favorit bleiben wird wie z.b. Friedhof der Kuscheltiere.
5/5 Sterne Unerwartet berührend und unaufgeregt
Dev ist 21, ihm wurde das Herz gebrochen und Joyland kommt ihm grad recht. Auf ihn wartet der "schönste und zugleich schrecklichste Herbst seines Lebens". Und wie treffend das ist, es war so emotional. Etwas, das ich immer wieder an Stephen Kings Geschichten bewundere, trifft hier auch wieder komplett zu. Eine seltsame Melancholie und Sehnsucht zu diesen Geschichten zu gehören. Und das, obwohl die Welt eigentlich alles andere als sehnsuchtsvoll sein sollte. Aber auch hier gab es dieses Gefühl wieder. Freundschaft, Liebe, Selbstfindung und ein Mordfall. Das Buch startet sehr ruhig, man erfährt viel über seinen Alltag im Vergnügungspark und wie er Beziehungen aufbaut. Generell ist auch die ganze Geschichte um den Mord unaufgeregt darin verwoben. Aber trotzdem kann man irgendwann nicht anders als mitzufiebern um zu erfahren, was Dev erfährt. Durch das Ende habe ich mich dann durchgeheult. ❤️🩹
Freizeitpark mit Schattenseite! Wer auf Horror-Clowns, zornige Kinder oder Friedhöfe, die Leute wiederbeleben hofft, wird hier enttäuscht. Vielmehr ist es eine Coming-Age Geschichte mit etwas Grusel. Nichts desto trotz einer der besseren Kings, die ich gelesen habe.
Sehr gut

Devin nimmt einen Sommerjob in Joyland an, einem Vergnügungspark an der Küste von North Carolina, voller Nostalgie, Geheimnissen und dunkler Vergangenheit. Ich hab’s geliebt. Joyland hat mir so Coney Island Vibes gegeben und da hatte ich einen der besten Tage meines Lebens. Stephen King schafft es einfach immer wieder, mich mit seinem atmosphärischen Schreibstil in den Bann zu ziehen und auch die Charaktere waren alle wieder so grandios beschrieben, dass ich mit allen richtig mitgefiebert habe. Ein kürzerer, leichterer King, der mich aber voll und ganz überzeugt hat.
Angst hat viele Facetten
Es ist nicht immer das Monster unterm dem Bett, die roten Augen in der Nacht oder das Geräusch aus dem Keller, das uns Angst machen kann - in manchen Fällen haben wir Angst vor uns selbst, Angst vor der Zukunft, Angst vor dem Leben, Angst verlassen zu werden. Ich hatte mit einem klassischen Horror Roman gerechnet, wurde aber mit einem Coming-of-Age Roman überrascht. Stephen King feiert in diesem Buch mehr das Leben und die Bande der Freundschaft ohne zu sehr ins kitschige abzudriften. Während ich sonst gebannt den Horror auf mich wirken lassen wollte, war ich hier regelrecht gefangen in einer Welt voller kleiner zwischenmenschlichen Interaktionen, die auch in mir euphorische Momente ausgelöst haben. Wir wollen auch nicht vergessen, dass im Buch noch ein Mörder frei rumläuft! Das war eins dieser Bücher, wo man sich wünschte, dass es weitergehen sollte, da man die Charaktere zu sehr ins Herz geschlossen hat und man sie gerne auf ihren weiteren Weg hin begleiten möchte. Doch am Ende, wie auch im Leben, muss man Abschied nehmen, von einem tollen Buch und einen der Protagonisten. Stephen King hat es erstmals geschafft, dass ich eins seiner Bücher nicht mit einer Gänsehaut, sondern mit Tränen in den Augen, beendet habe. Fazit: Meiner Ansicht nach eins der besten Stephen King Bücher, die ich bislang gelesen habe - eine ganze klare Empfehlung (habt keine Angst)
Hmmm, ich weiß gar nicht so wirklich, wie ich dieses Buch einordnen soll. Ein richtiger King ist es nämlich nicht. Es ist weder Horror, noch mystisch, noch ein waschechter Thriller. Das ist eher eine Geschichte über das Erwachsenwerden, gespikt mit sehr kleinen Elementen von übersinnlichen Gaben und einem Hauch Krimi. Es liest sich dank des flüssigen Schreibstils sehr gut weg, und die Welt der damaligen Freizeitparks ist interessant aufgebaut. Allerdings ist es an keiner Stelle mitreißend oder auch nur sehr spannend. Das gilt selbst für das Ende. Zumindest weckt das Ende ein Gefühl von Traurigkeit, aber gleichzeitig auch von Freiheit und Frieden. Ich fühlte mich insgesamt ganz gut unterhalten und bin bei insgesamt 3,5 Sternen
Schön
Ja, manche wird es überraschen, dass ich ein Buch vom King schön nenne, aber das ist es! Jonesy ist einfach total sympathisch, den kleinen Mike schließt man auch sofort ins Herz (und wie leid er einem tut, obwohl er so ein Kämpfer ist!). Tom und Erin scheinen tolle Freunde zu ein, und Ms Shoplaw eine super Vermieterin. Und Linda? Die hat hoffentlich ihren Frieden gefunden.
Auf jeden Fall kein Horror
Also ich fand das Buch schon interessant aber wirklich Horror oder Spannung war da nicht groß zu finden. Am Ende mal kurz. Aber trotzdem war es ein interessantes Buch, das mal Einblick in eine Tätigkeit gibt, die man so selbst vielleicht nie bekommt. Das Rätsel um die Verbrechen war dazu ein nettes Detail und ich geb zu ich hab lang die Falschen Verdächtigt.
Dieses Buch handelt von einer verlorenen Liebe und wie es danach weitergeht. Alles spielt im Freizeitpark-Setting und im Vordergrund spielt sich auch noch die Aufdeckung eines Mordes ab. Was mich oft an Stephen Kings Büchern abschreckt, ist sein sehr ausführlicher Schreibstil, der mir persönlich oft etwas zu langatmig war. Doch in diesem Buch wurde ich davon überzeugt, dass es auch anders geht. Dieses Mal bin ich geradezu durch die Seiten geschwebt. Hier wurde eine spannende Mörder-Story mit einer Liebesgeschichte verbunden. Für den fünften Stern hat es nicht gereicht, da ich leider oft geahnt habe, was als Nächstes passiert. Außerdem war ich etwas verwirrt von den Zeitsprüngen.
Bisher das schwächste Stephen King Buch, das ich gelesen habe. Vielleicht war es zu Einsteigerfreundlich? Die Geschichte hat mich jedenfalls nicht mitgerissen.
Hat mich nicht gepackt
A tako je dobro poceo... Malo drugaciji King , nego sto ga znamo. Dobar ... ali nista vise. Uzasno mi se svidjela ona nostalgicna atmosfera kojom knjiga zraci , i stvarno nisam imao zamjerke , sve do scene kad je Tom vidio duh Linde. Eh tu je kvalitet price poceo opadat. Ali i dalje je ona prijatna i prelijepa atmosfera ostala . Kao sto rekoh , prica je sasvim uredu , likovi su mi se jako dopali , pogotovo Dejv , koji mora svakom simpatican bit. Prica o legendarnom ubistvu je takodjer dobra , ali poslije one scene , nesto mi je falilo. I dugo mi je trebalo da skuzim sta znaci "nije bijelo", tu Kingu jedno bravo sto je ipak teze bilo skontati. Sigurno je ovaj krimic (ako se uopce moze nazvat krimicem) vrijedan citanja , ali na mene nije ostavio onaj utisak , koji King inace ostavlja 3/5
Coming -of-Age mit einer (unnötigen) Prise Mystery
Joyland war für mich ein ganz solides Buch. Die Atmosphäre des Vergnügungsparks hat mir richtig gut gefallen und hatte diesen warmen, leicht melancholischen Sommercharme, der einen sofort reinzieht. Auch Devin als Erzähler war mir sehr sympathisch, und die Coming-of-Age-Elemente funktionieren wirklich gut. Trotzdem hat für mich der Mystery-Teil das Gesamtbild eher verwässert als bereichert. Er wirkt nicht richtig durchdacht und stolpert ein bisschen hinterher, statt der Geschichte zusätzlichen Drive zu geben. Empfehlen würde ich Joyland vor allem Leser*innen, die gerne ruhige Coming-of-Age-Geschichten mit einer schönen Atmosphäre mögen und denen es nichts ausmacht, wenn die Mystery-Komponente eher als kleine Beigabe statt als zentrales Element daherkommt. Wer hier auf Spannung oder Horror hofft, wird eher enttäuscht sein.
Für einen King-Roman eher kürzer und eher simpler als man es gewohnt ist. Liest sich trotzdem gut und gefällt vielleicht sogar Leuten, die sonst nichts mit King am Hut haben.
3⭐
Hat mich jetzt nicht vom Hocker gerissen, aber ist denk ich ein ganz guter Einsteiger Band für King-Neulinge. Von allem was dabei, Krimi, Liebesgeschichte, Coming of Age und Übersinnliches.
Interessante Wendung
Die ganze Geschichte braucht echt seine Zeit um sich zu entwickeln, viele Handlungen und Details, die im Endeffekt nicht wichtig sind aber den ganzen Freizeitpark Vibe gut darstellen. Abet auch Dev lernen wir gut kennen. Die Geschichte um den Mörder wird nur kurz angeschnitten und nimmt bei den letzten 20% an Fahrt auf. Bei King weiß man ja nie wie übernatürlich die Handlung wird, was es umso spannender gemacht hat. Besonders als Mike eingeführt wurde und er einige Bemerkungen macht. Gruselig ohne dass wirklich etwas schlimmes passiert, einfach der Gedanke, wie es weiter gehen könnte macht einem da Angst. Das Ende fand ich hingegen echt traurig, klar man hat von der Wahrsagerin auch einen Hint bekommen, als sie meinte, er könne nicht alle retten, aber man hofft ja trotzdem auf ein Happy End. Allgemein fand ich das Buch hat sich doch gezogen, aber es war für King Verhältnisse noch in Ordnung, er baut ja sehr gern sehr viele Details ein und zieht alles in die Länge.
Nichts weiter zu sagen außer: Emotional!
Die Atmosphäre hat mich direkt zu Beginn in ihren Bann gezogen. Das Buch hat großen Spaß gemacht und das Ende war für mich gut nachvollziehbar, auch wenn die Auflösung des Ganzen etwas ausführlicher sein könnte. Eine Empfehlung von mir!
Solides Stephen King Buch für zwischendurch, oder auch als Einstieg ins Stephen King Universum. Buch mit einer tieferen Bedeutung des Erwachsenwerdens und recht emotional, jedoch ein zu abruptes und einfallsloses Ende.

Ein bisschen Krimi, viel Atmosphäre aber wenig Horror 👻
Dieses Buch war ein etwas anderer King, den ich nach dem Klappentext eigentlich erwartet hätte. In dem Buch gibt es ein bisschen Krimi, viel Atmosphäre und wenig Horror. Die Story ist sehr gut und detailreich geschrieben - man erhält einen komplexen Einblick in das Seelenleben des 21 Jährigen Devin, die verschiedenen Geschichten der Protagonisten und ein schönes Freizeitparksetting. King schafft es definitiv einen interessanten Handlungsrahmen zu erschaffen und die Geschichte hätte potenzial für spannende und nervenaufreibende Momente, welche hier meiner Meinung nach leider nicht genutzt wurden. Bis auf die oben genannten positiven Punkte, konnte mich dieser King leider aufgrund des fehlenden Spannungsbogens und dem fast schon abgehacktem Showdown am Schluss nicht mitreißen.
|Wir verkaufen Spaß| Stephen King Einsteigerbuch.
Ein 21 Jähriger Student mit gebrochenen Herzen beginnt einen Ferien-Job im Joyland, in dessen Geisterbahn es spuken soll .... Mir hat die 70-er Jahre Atmosphäre gefallen und die Beschreibung des Freizeitpark-Alltags. Auch wenn das Buch nicht sehr dick ist, hab ich mich sofort in einer neuen King Welt hineinziehen lassen. Mir haben die Figuren gefallen, die nicht zu oberflächlich gehalten waren, sondern für die Größe des Buches genau richtig. Warum 3 Sterne und nicht 5? Ich bin ein eingefleischter King Fan und fand es wirklich Soft und Süß, es hat mir aber keinen *Schock verpasst oder dass ich das Gefühl hatte, puh , dass musst du erstmal zur Seite legen. Es ist eine schöne - Geschichte mit übernatürlichen Anteilen und leicht Krimi- artigen Anteilen (ohne zu viel zu verraten). Ich kenne viele Menschen, die sich nicht an King trauen, weil sie Angst vor dem Horror haben. Ich denke dieses Buch ist auch für diese Menschen gut geeignet. Wie hat es euch gefallen?
Ein tolles Buch von Stephen King. Viele Details und das Joyland sah ich richtig vor Augen. Mir fehlte aber gesamthaft die Spannung.
Wieder ein guter King!
Der Aufbau, die Entwicklung der Geschichte und die ruhige Erzählweise über weite Teile der Story hat mir gut gefallen. Und auch dass leicht übernatürliche, typische King-Elemente in einer ansonsten doch sehr geerdeten und wenig übernatürlichen Handlung vorkommen, hat mich gefreut. Einziges Manko stellt für mich der Mangel an Verdächtigen bezüglich des Mordfalls dar - mir war relativ schnell klar, wer der Täter gewesen ist, ohne dass ich es darauf angelegt hatte, mitzuraten.
Mein erster King
Mir wurde das Buch als Einstieg für King empfohlen. Der Schreibstil ist on Point keine Frage er schafft es von Seite 1 an einem Film im Kopf zu starten und Atmosphäre auf zu bauen. Die Story selbst ist ok aber nicht wirklich spannend erst am Ende kommt der Twist und man ist gespannt. Es war aber auf keinen Fall mein letzter King.
Ein liebe(nswerte)r King-Roman ohne den allerletzten Kick
Ich habe diesen Roman jetzt in etwa einer Woche in moderaten 50-Seiten-Häppchen gelesen und muss erst einmal konstatieren, dass ich das durchgehend gerne gemacht habe. Das Interesse für den Protagonisten Devin Jones ist schnell geweckt, das Freizeitpark-Setting mitsamt seiner schrulligen Charaktere wirklich cool und moderate Spannung bezüglich des ominösen Geisterbahn-Mordes, um den es vordergründig geht, wird immer wieder mal geweckt. Die Auflösung des Mordes ist dann meines Erachtens zwar ebenso vorhersehbar wie konstruiert wirkend und hat mich nicht überzeugt, aber man wird mit vielen schönen „Kleinigkeiten“ entschädigt: Etwa einer sehr nuancierten Charakterzeichnung, wofür ich Stephen King ja ohnehin schätze, dem tollen Setting, einer ziemlich herzerwärmenden Nebenhandlung und einem in seiner Schlichtheit mich sehr positiv überraschenden Ende. Insgesamt ein vergleichsweise harmloser King-Roman, der mich gut „bei der Stange gehalten“ hat, bei dem ich aber vermutlich in ein paar Monaten schon nur noch bedingt wissen werde, worum es da eigentlich ging. Ein bisschen mehr als nett, aber deutlich weniger als großartig.
Aufjedenfall ein lesenswertes Buch, für Horror-King Fans vielleicht nicht das gelbe vom Ei, aber für Leute die grad frisch in das Genre reinkommen, kein schlechtes Buch, deckt dazu auch viele Elemente ab.
Grundidee: Rückblick eines älteren Mannes auf Ereignisse des Sommers 1973, als er in einem Vergnügungspark jobbte und einen Mord aufklärte. Charaktere: Hauptfigur Devin Jones, ein 21-jähriger Student, der in Joyland als Happy Helper jobbt und gerade von seiner ersten großen Liebe Wendy Keegan verlassen wurde. Handlungsschauplatz: Heaven's Bay in North Carolina/USA im Jahre 1973. Handlung: Kein typischer Stephen King, der vor Horror nur so trieft, sondern eine ruhige rückblickende Geschichte auf Devin Jones' Sommer 1973, vergleichbar mit Stand by Me. Stephen King zeigt auch hier erneut, was für ein fabelhafter Erzähler er ist und welchen Wert er auf das noch kleinste Detail legt. Ende & Auflösung: Der Mörder wird in einem spektakulären Showdown gestellt und auch ein kleiner mystischer Touch fehlt nicht. Hat mir sehr gut gefallen!
Wieder ein Highlight!
Wieder kein typischer Horror von King. Aber ich liebe diese Art von Büchern. Schon Fairytale war ein Highlight und dies hier auch. Wenn auch nicht von Seite 1 bis zum Schluß mit Spannung geladen, bin ich nur so über die Seiten geflogen. King versteht es einen mitzureissen. Auch hier wollte ich unbedingt wissen wie es weitergeht. Was zum Schluß rauskam. Nie im Leben hätte ich damit gerechnet.
Joylland hat mich leider nicht so überzeugt. Es ist das erste von Kings Büchern, das mir nicht so gut gefallen hat. Der Schreibstil war wie immer gut und die Charaktere hatten Tiefe... Aber es ist einfach nichts passiert und ich habe den Punkt der Geschichte nicht fassen können. In meinen Augen hat es sich gezogen, obwohl ich das setting sehr überzeugend fand. Leider hat mir die Spannung gefehlt. Das ist aber nur meine persönliche Meinung.
Kein typischer King
Das Hörbuch wird von David Nathan wunderschön vorgelesen, der Schreibstil Kings ist interessant, hier allerdings nichts besonderes. Es kommt kaum Spannung noch thrill auf, weder Horror noch Krimi. Hätte ich das Setting des Vergnügungsparks und Nathan's stimme nicht gehabt, ich hätte es sehr früh abgebrochen.

"Bücher sind Magie, zum Mitnehmen." Stephan King //Joyland-mein erstes gelesenes Stephen King Buch. Ich habe eigentlich mehr erwartet von diesem Autor. Gegen Ende wurde es aber spannend. Es erzählt von einem Jungen, welcher den Kirmesmörder aufdeckt und einem Jungen der fliegen möchte 😊
„Du kommst, um Schrecken zu erwarten – und findest Herz, Verlust und leises Staunen.“
📖 Meine Rezension zu Joyland von Stephen King 🎡 Stephen King hat mich mit Joyland überrascht. Statt der gewohnten Gruselmomente schenkt er uns einen bittersüßen Sommer in einem heruntergekommenen Vergnügungspark – voller Geister, Geheimnisse und ganz realer menschlicher Schmerzen. Es ist weniger Horror, mehr eine melancholische Geschichte mit einem Hauch Mystery. Die Hauptfigur Devin Jones, ein junger Student mit gebrochenem Herzen, ist so greifbar und menschlich, dass ich oft das Gefühl hatte, seine Gedanken direkt zu hören. Zwischen Maskottchenauftritten und flüsternden Fahrgeschäften erlebt man eine Geschichte über Erwachsenwerden, Trauer und darüber, was uns in dunklen Momenten hält. King schreibt hier mit einer Zärtlichkeit, die mich tief berührt hat. Ich hätte nicht gedacht, dass mich ein Buch über einen Jahrmarkt so nachdenklich zurücklässt – und doch war es genau das. 🌟 4,5/5 Sterne – für alle, die weniger Blut, aber dafür mehr Gefühl suchen. Und für alle, die wissen wollen, wie sich Trauer anfühlt, wenn sie im Duft von Zuckerwatte liegt
Joyland ist eine kleine versteckte Perle inmitten des großen Stephen King Kosmos, die auf gar keinen Fall übersehen werden darf, weil dieses Buch so viel mehr ist als der Klappentext und die Bezeichnung Horror/Thriller/Krimi vermuten lässt. Ich erwartete hier einen spannenden Krimi mit ein paar wenigen Thrill- und Horrorelementen, bekam stattdessen aber eine ganz wundervolle Reise in die Welt eines Heranwachsenden. Ich liebte das Setting von Anfang an, ich habe mich gemeinsam mit dem Protagonisten in den Freizeitpark, benannt nach dem Buchtitel, verliebt und wollte ebenso wie er länger als geplant dort ausharren. Dieses Werk hat mir so vieles geboten - es geht um Freundschaft, den jugendlichen Leichtsinn, die erste gescheiterte Liebe und ums Erwachsenwerden im Generellen. Das Ganze verpackt in eine ganz ganz tolle Coming-Of-Age-Geschichte mit einem, für mich, unerwarteten Twist. Jede Figur in diesem Buch ist unfassbar nahbar beschrieben, sodass ich auf jeder Seite mit ihnen mitgefühlt habe. King lässt auch hier seinem Detailreichtum freien Lauf, verliert sich allerdings nicht in ihm und bringt so ein gutes Tempo in die Seiten. Anfänglich dachte ich, mir würde die Erzählweise aus Sicht des Protagonisten, der eine Art Tagebuch verfasst, nicht gefallen, was sich, glücklicherweise, schnell als Irrtum erwies und mich keinesfalls störte. Das Ende hinterlässt nach dem Lesen ein fieses Geschmäckle, denn die letzten Seiten sind überaus dramatisch und traurig, was durchaus auf die Tränendrüse drücken kann. Ich bin aber der Meinung, dass ein Buch kein Happy End benötigt, um die Höchstwertung zu erhalten. Ich gebe mit gutem Gewissen 5 ⭐ und kann dieses Buch jedem wärmstens empfehlen, es hat in mir nämlich so einiges regen lassen.
Einer meiner liebsten Stephen-King Romane. Kein Horror, und auch nicht spooky oder gruselig. Für mich ist die Geschichte ein gutes Beispiel dafür, was für ein guter Charakerschreiber Stephen King ist. Bittersüße coming-of-age Story, die für mich perfekt zu einem heißen Sommertag passt.
Athmosphärisch tiefgründige Geschichte mit einer Prise Krimi & Spuk!
Einmal mehr hat er mich mit diesem Buch emotional abgeholt, Stephen King - der Meister! 1971 - erzählt in der ersten Person, folgt der/die Lesende den Erinnerungen des sympathischen Devin Jones, der als 21-jähriger Student als Helfer in einem provinziellen US-Freizeitpark mit Meeranstoss für einen Sommerjob anheuert. King versteht es auch in diesem Buch auf unvergleichliche Weise, Charaktere auftreten zu lassen, in die man sich unweigerlich verliebt. Trotz des relativ geringen Umfangs von JOYLAND (knapp 400 Seiten) strotzt dieses Buch vor emotionaler Tiefe! JOYLAND ist ein wunderbares, nostalgisches Plädoyer über das Leben, den (endgültigen?) Tod, wertvolle Freundschaften und übersinnliche Wahrnehmungen!
Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen! King muss nicht immer purer Horror sein. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen,absolute Empfehlung von mir.
Ein wirklich gutes Buch. Viele würden sagen, dass das kein typischer King ist, weil der Horror fehlt. Aber das sind dann genau die, die sich nicht mit dem Auzor auseinandersetzen. Doch, es ist definitiv ein typischer King. Denn nur er schafft es, einen Sommer eines 20 Jährigen so zu schreiben, dass man das Buch nicht weglegen kann. Im Endeffekt geht es um einen 20 Jährigen, welcher über den Sommer in einem Freizeitpark arbeitet, um sich sein Studium finanzieren zu können. Zum Schluss gibt es noch einen kleinen Thrill und ein wenig mystisches, aber das ist nicht Haupteigenmerk der Geschichte. Es ist ein typischer King, denn die Schreibweise ist einzigartig und die Charaktere, vorallem der Protagonist, sind bis ins Detail ausgearbeitet. Alles passt perfekt zusammen und man kann sich richtig in die Person hineinversetzen. Die Story ist auch nicht abgedroschen, sondern ein erschreckend normaler Alltag des Jungen (bis zu dem Schluss). Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, wenn man zwischen den ganzen Thrillern mal eine Abwechslung braucht.
Kein ganz so typisches King Buch, aber ich fand es trotzdem sehr schön. Die Charaktere sind mir sehr an Herz gewachsen und so hab ich am Ende doch ein Tränchen vergossen.
Ein schwaches Werk des Meister des Horrors. Späte Spannung, eher ein Slice of Life mit tollen Charakteren.
"Joyland" ist nicht unbedingt mein liebster King, aber wie bei Sir Terry verhält es sich bei King so, dass ein schlechter King immer noch ein gutes Buch ist.
Angenehme Unterhaltung
Joyland von Stephen King entführt uns, wie der Titel und das Cover vermuten lassen, in einen Freizeitpark, in dem der 21-jährige Devin den Sommer über jobbt, um Geld zu verdienen. Auf den ersten 300 Seiten ist das Buch eine leichte, unaufgeregte Lektüre, die sich mehr auf Devins Alltag und die melancholische Atmosphäre der Küstenstadt Heaven’s Bay konzentriert. Erst als Devin engeren Kontakt zu einer Familie am Strand knüpft, nimmt die Geschichte an emotionaler Tiefe zu. Nebenbei gibt es in „Joyland“ auch eine mysteriöse Gruselbahn, auf der vor Jahren eine junge Frau ermordet wurde. Natürlich spukt es dort – was bei einem Buch von Stephen King kaum verwundert. Bis auf die letzten 50 Seiten bleibt die Handlung eher gemächlich: nicht spektakulär, aber dennoch unterhaltsam. Zum Ende hin bringt King jedoch gekonnt seine typischen Elemente ins Spiel – Grusel, übernatürliche Fähigkeiten und einen spannenden Höhepunkt. Insgesamt ist Joyland ein solides Werk: charmant, nostalgisch und atmosphärisch, aber kein Meisterwerk. Für eingefleischte King-Fans bietet es jedoch genau die Art von Unterhaltung, die sie schätzen.
4 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich in einem kleinen Vergnügungspark die Wege eines untergetauchten Mörders und eines Kindes. Und mitten im sich überschlagenden Geschehen steht ein junger, unschuldiger Student und weiß: Irgendwann ist es mit der Unschuld vorbei. Irgendwann hört jeder Spaß auf.

Wir verkaufen Spass! 🎠🎡🎢
Nachdem Joyland in Revival erwähnt worden war, war klar das ich diesen Roman als nächstes lesen wollte. Joyland habe ich ebenso gern gelesen. Auch hier passiert nicht allzu viel extrem schockierendes. Der Schreibstil ist ziemlich ähnlich wie Revival. Wir bekommen eine Geschichte erzählt vom Hauptprotagonisten. Die Geschichte vom Sommer seines 21. Lebensjahres. Der Aufbau ist gründlich und gelungen und die Spannung steigt stetig an. Wie immer finde ich die Charaktere extrem toll. Sogar Kinder kann Mr. King einfach schreiben. Joyland ist wie Revival in meinen Augen eher etwas für King Fans. Beides tolle Geschichten, aber keine Spitzenreiter. Aber immer noch um Längen besser als vieles was sonst so rumflattert 🫠
Das ist mehr als eine Gruselgeschichte!
Devin Jones ahnt nicht, in welch ein emotionales Abenteuer er verwickelt werden würde, als er einen Job im Vergnügungspark "Joyland" antritt. Die Geschichte ist voll von Spannung, Wendungen, Liebe, übernatürlichen Ereignissen und dem ganz normalen Wahnsinn. Ich hätte nicht gedacht, dass mich dieses Buch zum Ende hin so emotional zurücklassen würde. Absolute Leseempfehlung!
Ich finde es großartig!


















































