Der Markisenmann

Der Markisenmann

Softcover
4.41162

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Description

Was wissen wir schon über unsere Eltern? Meistens viel weniger, als wir denken. Und manchmal gar nichts. Die fünfzehnjährige Kim hat ihren Vater noch nie gesehen, als sie von ihrer Mutter über die Sommerferien zu ihm abgeschoben wird. Der fremde Mann erweist sich auf Anhieb nicht nur als ziemlich seltsam, sondern auch als der erfolgloseste Vertreter der Welt. Aber als sie ihm hilft, seine fürchterlichen Markisen im knallharten Haustürgeschäft zu verkaufen, verändert sich das Leben von Vater und Tochter für immer.

Ein Buch über das Erwachsenwerden und das Altern, über die Geheimnisse in unseren Familien, über Schuld und Verantwortung und das orange-gelbe Flimmern an Sommerabenden.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
336
Price
13.40 €

Author Description

Jan Weiler, 1967 in Düsseldorf geboren, ist Journalist und Schriftsteller. Er war viele Jahre Chefredakteur des SZ Magazins. Sein erstes Buch »Maria, ihm schmeckt's nicht!« gilt als eines der erfolgreichsten Debüts der letzten Jahrzehnte. Es folgten unter anderem »Antonio im Wunderland«, »Mein Leben als Mensch«, »Das Pubertier«, »Älternzeit« und die Kriminalromane um den überforderten Kommissar Martin Kühn. Auch seine Romane »Der Markisenmann« und »Munk« standen monatelang auf der Bestsellerliste. Neben seinen Romanen verfasst Jan Weiler zudem Kolumnen, Drehbücher, Hörspiele und Hörbücher, die er auch selbst spricht. Er lebt in München und Umbrien.

Characteristics

4 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
58%
46%
21%
3%
44%
23%
47%
62%
54%
83%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
83%
66%
82%
72%

Pace

Fast0%
Slow25%
Moderate75%
Variable0%

Writing Style

Simple75%
Complex0%
Moderate25%
Bildhaft (50%)Poetisch (100%)

Posts

223
All
5

UNERHÖRT, wie wundervoll dieses Buch ist! Unbedingt lesen! 💛🧡❤️🤎🌟🌟🌟🌟🌟🤎❤️🧡💛

„Wenn ich dich sehe, dann werde ich froh. Ob dich das kümmert oder nicht, das ist mal so. Wenn ich dich sehe, dann werde ich wach und schon dein kleines, feines Lächeln macht mich schwach. Und ach, ich weiß nicht, ob du das kapierst, das wird ganz schlimm für mich, wenn du mich mal verlierst.“ 🎶Manfred Krug🎶 Niemals hätte ich gedacht, dass dieses Buch mit dem eher unscheinbaren Titel und diesem retro 70er Jahre Muster zu einem Jahreshighlight bzw. zu meinem neuen Lieblingsbuch wird! „Der Markisenmann“ hat mich komplett vom Hocker gerissen und ich kann einfach nicht aufhören zu lächeln, wenn ich an dieses Buch denke.🧡 Wir begleiten Kim, eine kluge, verschlossene Jugendliche, die gegen ihren Willen zu ihrem leiblichen Vater Ronald Papen in den Ruhrpott abgeschoben wird, einem lebensuntüchtigen Markisenhändler, der kaum in der Lage ist, Verantwortung zu übernehmen. Was zunächst wie eine trostlose Zwangsgemeinschaft wirkt, entwickelt sich zu einer zarten Vater-Tochter-Geschichte voller komischer, tragischer und sehr warmherziger Momente. Jan Weiler schafft es, mit feinem Humor und liebevoller Genauigkeit ein Milieu zu zeichnen, das nach Pommesfett, Zigarettenrauch und ehrlicher Resignation riecht und dabei überraschend poetisch wirkt. Die Markisenhalle, die verrückten und doch sehr liebevollen Wegbegleiter, die skurrilen Kunden: Alles passt wunderbar in diese Geschichte hinein und wird durch die unerwarteten Wendungen um so spannender. Der Schreibstil ist brillant flüssig und man tanzt regelrecht durch die Seiten. „Der Markisenmann“ ist ein wirklich berührendes, wunderbar melancholisches Buch, das man definitiv nicht so schnell vergisst! Unbedingt lesen!!! 💛🧡❤️🤎🌟🌟🌟🌟🌟🤎❤️🧡💛

5

Unerhört, dass ich dieses Buch erst jetzt gelesen habe ! Ich fand es sehr emotional und unerhört toll geschrieben !😃 Die Protagonisten waren/ wurden sympathisch und man konnte sich sehr gut in sie hineinversetzen. Es ist ein leises Buch, das man trotzdem immer weiter lesen möchte, um herauszufinden, was noch geschehen wird. Viele Geheimnisse in der Familie werden nach und nach aufgedeckt. Man erfährt ganz nebenbei etwas über die DDR Geschichte und bekommt am Ende sogar eine Playlist, da auch Musik eine große Rolle in dem Roman spielt. Ich mochte sehr die skurrilen Freunde vom Müllplatz und die Darstellung sehr unterschiedlich er Lebensentwürfe. Das ist ein Buch, welches man von 15 bis 100 lesen kann und daher sehr gut unterhalten wird ! Ich habe es sehr gemocht !

5

Die Geschichte von Kim, die mit 15 Jahren ihren leiblichen Vater kennenlernt. Sie wird über die Sommerferien bei ihm ausquartiert, weil sie sich in jeder Richtung rebellisch verhält. Die schulischen Leistungen sacken ab, sie wird wieder sitzenbleiben und ein Zwischenfall mit ihrem Halbbruder bringt das Fass zum Überlaufen. Widerwillig reist sie zu ihrem Vater, ist zuerst zutiefst enttäuscht von ihm, lernt ihn aber kennen und lieben. Ein unerhört kurzweiliges und unterhaltsames Buch, das mich oft hat schmunzeln lassen. Ich werde nie wieder durch Wohngebiete gehen können, ohne zu schauen, ob die Balkone "bestückt" sind. Aber auch ein Buch, das eine ganz besondere Vater-Tochter-Geschichte erzählt. Und das mit ganz viel Gefühl und "Ruhrpott-Charme". Von mir gibt's auf jeden Fall eine Leseempfehlung ⭐

3.5

Feinfühlig, warmherzig und tiefbewegend ❤️

Dieser Roman hat mich sehr berührt. Auch wenn ich es teilweise zu lang gezogen empfand, war ich so gerne bei den Protagonisten. Ich habe die Beziehung zwischen Tochter und Vater gerne verfolgt und begleitet. Denn ganzen Handlungsverlauf fand ich plausibel und authentisch. Es war wie aus dem wahren Leben gegriffen, jeder mit seinem Päckchen, der eine kleineres der anderer größeres. Ein schönes Leseerlebnis.

Feinfühlig, warmherzig und tiefbewegend ❤️
4

Unerhört, was man mit 15/16 erleben muss🧐

Unerhört, was man mit 15/16 erleben muss 🧐. Ich habe meinen Erzeuger das letzte Mal gesehen, als ich 16 war.Mein ganzes Leben habe ich mich gefragt, wie ist er so? Mit 50 hat er dann das erste Mal auf einen Brief von mir geantwortet 🤔 und ich habe ihm zum 80.Geburtstag geschrieben, dass die Zeit rennt und uns nicht mehr so viel Zeit bleibt, um uns kennenzulernen 🤨....." Väter " ticken aber eben anders 🤷🏼‍♀️. Mir hat das Buch zum Anfang sehr gut gefallen, dann nach Seite 100 wurde es mir etwas zu lahm, dennoch haben mir die Verkaufsstrategien sehr gut gefallen. Zum Ende des Buches nahm es wieder etwas "Fahrt" auf und ich find, man kann es gut mal eben lesen👍🏼. Ich werde in Zukunft immer an das Buch denken, wenn ich leere Balkone entdecke , wo vllt die ein oder andere Markise "Kopenhagen" oder "Mumbai" hin passen würde 👍🏼☀️🏖️🏘️⛱️

5

Jan Weilers Roman Der Markisenmann ist eine ebenso feinfühlige wie unterhaltsame Erzählung über Herkunft, Identität und die leisen Brüche innerhalb von Familien. Mit seinem charakteristischen Gespür für Dialoge und Situationskomik gelingt es Weiler, eine Geschichte zu erzählen, die zugleich leichtfüßig und tiefgründig ist. Im Zentrum steht die jugendliche Kim, die aus ihrem gewohnten Leben gerissen und zu ihrem ihr fremden Vater geschickt wird – einem eigenwilligen Markisenverkäufer mit schrägen Ansichten und einer ganz eigenen Lebensphilosophie. Was zunächst wie ein klassischer Coming-of-Age-Konflikt beginnt, entwickelt sich schnell zu einer vielschichtigen Annäherung zwischen zwei Menschen, die sich eigentlich fremd sind, aber mehr verbindet, als ihnen bewusst ist. Weiler überzeugt besonders durch seine Figurenzeichnung: Der „Markisenmann“ ist keine einfache Vaterfigur, sondern ein widersprüchlicher Charakter, der zwischen Komik und Tragik pendelt. Seine oft unbeholfenen, aber ehrlichen Versuche, Nähe herzustellen, wirken nie kitschig, sondern zutiefst menschlich. Auch Kim ist glaubwürdig gezeichnet – in ihrer Wut, ihrer Unsicherheit und ihrer allmählichen Öffnung. Sprachlich bleibt Weiler seinem Stil treu: pointiert, humorvoll und zugleich von stiller Melancholie durchzogen. Die Dialoge sind lebendig und authentisch, oft geprägt von trockenem Witz, der die ernsteren Themen des Romans angenehm ausbalanciert. Dabei gelingt ihm das Kunststück, große Fragen – nach Zugehörigkeit, Vergebung und Selbstfindung – in kleinen, alltäglichen Momenten zu verankern. Der Markisenmann ist kein lauter Roman, sondern einer, der seine Wirkung langsam entfaltet. Gerade diese Zurückhaltung macht ihn so eindringlich. Es ist eine Geschichte über zweite Chancen, über das schwierige Verhältnis zwischen Eltern und Kindern – und darüber, dass Verständnis manchmal dort entsteht, wo man es am wenigsten erwartet. Ein berührender, kluger und zugleich unterhaltsamer Roman.

5

Das waren unerhört schöne 6 Wochen Schulferien! Die 15- jährige Kim muss unfreiwillig die Sommerferien bei ihrem ihr bis dato unbekannten Vater verbringen. Die beiden lernen sich kennen, lieben und schätzen. Eine feinsinnige, humorvolle und absolut positive Lebensgeschichte, mit skurrilen aber sympathischen Charakteren, die man gerne kennen lernen würde. Vielleicht im nächsten Sommerurlaub im Ruhrpott, beim MBC, am Rhein-Herne-Kanal…?

5

Kim ist 15 Jahre alt und fühlt sich in ihrer Familie, die vor Reichtum strotzt wie ein Fremdkörper. Es fehlt an Liebe Akzeptanz und Respekt. Die Mutter kann irgendwie nicht, wie sie möchte. Der Vater ist scheinbar ein Kotzbrocken. Der Bruder ein hilfloser jüngerer Mitläufer. Ein schlimmes Ereignis führt dazu, dass Kim zu ihrem leiblichen Vater gebracht wird und dort die Ferien verbringen muss. Was anfänglich wie eine Strafe klingt, entwickelt sich zu einer berührenden Vater-Tochter-Geschichte. Dort lernt sie mehr über das Leben als in den vergangenen 15 Jahren. Es wird die Vergangenheit verarbeitet und die Zukunft vorbereitet.

Mega, ich habe es geliebt.

4.5

Eine unerhört schöne Vater-Tochter Geschichte . Als es kim's Familie zu Schwierigkeiten kommt, wird sie kurzerhand zu ihrem Vater verfrachtet, den sie bisher nicht kennen gelernt hat. Erstmal hat sie so gar keinen Bock, dort zu sein. Aber die Beziehung entwickelt sich. Das Buch ist witzig, aber auch traurig und tiefgründig. So wunderbare Charaktere. Kann man schwe in Worte fassen, einfach selber lesen🥰 Ich bin froh, dass es dieses Buch auf meine Wunschliste geschafft hat. Das Cover hätte mich erstmal nicht so angesprochen, jedoch passt es perfekt.

5

Kurzweiliger Coming-of-Age Roman mit viel Humor.

Es is einfach zu lesen und leicht mitzufiebern, während sich eine kleine Familie neu entdeckt und zusammenfindet. Der Ruhrpott Charme und die humorvollen Persönlichkeiten haben mich sehr unterhalten. Unerhört!

5

Lerne unbedingt die Papens kennen. 🤭

„Der Markisenmann“ ist ein außergewöhnlich berührender Roman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Figuren sind tiefgründig und authentisch gezeichnet, sodass man sich ihnen sofort verbunden fühlt. Besonders beeindruckt hat mich die einfühlsame Sprache, die sowohl leise als auch kraftvolle Momente perfekt einfängt. Die Geschichte verbindet auf gelungene Weise emotionale Tiefe mit spannender Entwicklung. Für mich ein rundum gelungenes Leseerlebnis – absolut verdiente 5 von 5 Sternen.

5

Das Buch hat mir richtig gut gefallen, ich habe gelacht und geweint, mit den Protagonisten richtig mitgefühlt. Es geht um Familie und Entwicklung, die Vergangenheit, Gegenwart, Wünsche, Träume, Liebe und das Leben an sich. 😻

5

Unerhört und wundervoll 🥰🥰🥰

Nach einer echt üblen Aktion soll Kim die Sommerferien bei ihrem Vater, den sie nicht kennt, im Ruhrpott verbringen. Er wohnt dort in einer Gewerbehalle, verkauft als Haustürvertreter Markisen (oder versucht es zumindest) und ist ein so liebenswerter Geselle, wie ihn jeder in seinem Leben haben sollte. Beide erleben den Sommer ihres Lebens und wir erfahren auch, weshalb beide so lange keinen Kontakt hatten. Diese Vergangenheit hat mich tatsächlich auch persönlich beschäftigt, es geht um Schuld und Vergebung und ich kann das Verhalten aller Beteiligten irgendwie nachvollziehen. Die Figuren sind mir beim Lesen sehr ans Herz gewachsen, und der Schreibstil ist einfach super. 🥰

2.5

Nein also wirklich nein. Was finden nur alle an diesem Buch?

Ich glaube Jan Weiler hat noch nie eine 16 jährige getroffen. Und die Idee zu dem Buch muss entstanden sein, um den Wunsch ein paar Kalauer zu erzählen über das Türgeschäft. Ich finde den Teil über die DDR plötzlich und anekdotisch. Es war für mich ein Grund das Buch zu lesen und dann war s irgendwie nichts. Das Ende war dann ein zweiter krasser let down. Ich mag Bücher nicht, die am Ende so "sauber" abschließen. 2,5 Sterne weil es sich gut lesen lässt und ich Alik mochte.

5

UNERHÖRT wie schön es doch ist!

Ich bekam das Buch als Geburtstagsgeschenk von einer Freundin und es war wundervoll, es war teilweise spannend, witzig zu Schluss hin folgten auch tränen mit einem lachenden Ende. Schade, dass es nun zu Ende gelesen ist aber zum Glück habe ich dieses Geschenk bekommen. Es war ein Buch, dass ich so vermutlich nicht gekauft hätte. Es war toll🥹

5

Feinfühlig, leicht und gleichzeitig mit Tiefgang, genau das richtige Buch zur richtigen Zeit

Eine geradezu unerhört schöne Geschichte, ich mochte alles daran und hätte Ronald Papen auch sehr gerne kennengelernt. Klare Leseempfehlung

5

Sommerbuch

Eine wirklich schöne, herzerwärmende Geschichte. Vater und Tochter, wie sie in einem Sommer zueinander finden. Sehr schönes Buch und klare Empfehlung.

4.5

Um es mit Ronald Papen zu sagen: "Unerhört!" Zuerst dachte ich, was soll das werden, wie kommt man mit dieser Geschichte auf über 300 Seiten? Aber dann hat mich die Story mit einer Wucht eingerannt, die mich absolut überrascht hat. Was für ein wunderbares Buch! Ich liebe alles daran!

5

Unerhört! Ein Highlight!

Melancholie, Sanftmut und Selbstreflektion - vereint in einen ruhigen und warmen Roman. Eine so tiefe Geschichte, die mich sehr berührt hat. Im Nachhinein betrachtet, passt das Buchcover sehr zum Buch. Ohne eine positive Bewertung hier, hätte ich dem wohl keine Beachtung geschenkt. Klare Leseempfehlung!

Unerhört! Ein Highlight!
4.5

»... aber manchmal macht man falsche Dinge mit derselben Überzeugung wie Sachen, die man für richtig hält. Einfach, weil man sie dann loswird.«

Eine rührende Geschichte über Vater und Tochter, die sich langsam und ganz still entwickelt. Unerwartet tiefgründig erzählt Weiler hier über Traumata, Verletzungen und die Chance eines Neuanfangs. Ich fand die Geschichte von Anfang an gut, auch wenn ich sie teilweise als etwas langatmig empfand. Die geschichtlichen Bezüge kamen für mich eher unerwartet, haben mich aber absolut überzeugt. Die Kontraste der unterschiedlichen "Welten" der Charaktere haben der Geschichte meines Erachtens die Tiefe und Entwicklung gegeben. Ich liebe Coming-of-Age-Romane, und dieser hier ist definitiv gelungen ☺️ Die Entwicklung, die die Protagonistin Kim durchlebt, ist stark durch ihren Vater Ronald geprägt. Die rebellische Art, die ihr quasi von Haus aus anerzogen wurde, kann sie durch die liebevolle, ehrliche, fürsorgliche Art ihres Vaters gut reflektieren und ablegen. Die Protagonistin wächst so zu einer tollen jungen Frau heran, was ich zu Beginn so fast nicht mehr geglaubt hätte. Die Sprache ist angemessen, verständlich und flüssig. Es wundert mich nicht, dass dieser Roman nun als Schullektüre dient (zumindest in BW); didaktisch ist er definitiv gut geeignet. Ich hoffe, die jungen Schüler haben beim Lesen genau so viel Freude wie ich ☺️

»... aber manchmal macht man falsche Dinge mit derselben Überzeugung wie Sachen, die man für richtig hält. Einfach, weil man sie dann loswird.«
5

Der Roman kommt am Anfang langsam in Gang ..📖💆🏻‍♀️Aber dann ist er echt witzig geschrieben.. Mit ein bisschen Zeitgeschichte ,gut verpackt..📚📖💆🏻‍♀️🫶

5

Toll 🤩 ganz wunderbar ☺️

Jan Weiler erzählt mit viel Witz, Feingefühl und einem großartigen Gespür für zwischenmenschliche Nuancen die Geschichte einer ungewöhnlichen Vater-Tochter-Beziehung. Die Ich-Erzählerin, ein Teenager aus gutbürgerlichen Verhältnissen, wird plötzlich aus ihrer gewohnten Welt gerissen und landet bei ihrem bis dahin fremden Vater – einem Markisenverkäufer mit rauer Schale, aber weichem Kern. Das Buch ist herrlich komisch, lebensnah und voller feiner Alltagsbeobachtungen, ohne dabei je oberflächlich zu wirken. Gerade das Wechselspiel aus Leichtigkeit und tiefer Emotionalität macht es zu einem echten Pageturner. Und das Ende – leise traurig und doch versöhnlich – bleibt lange im Herzen.

5

Ein wirklich gelungenes Buch und für mich ein echtes Highlight! „Der Markisenmann“ erzählt auf einfühlsame und zugleich unterhaltsame Weise von Freundschaft, Verlust und einer besonderen Vater-Tochter-Beziehung. Die Figuren wirken authentisch und entwickeln sich im Laufe der Handlung glaubwürdig weiter. Besonders spannend ist auch der Bezug zur DDR, der der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht. Insgesamt eine berührende Geschichte über Entwicklung und das Erwachsenwerden – absolut lesenswert!

4

Mehr als eine Coming-of-age Geschichte

Der Roman umfasst viel mehr, als der Klappentext suggeriert. Mit dem erfolglosen Markisen-Verkäufer Ronald Pape hat JW einen sehr phantasievollen Ausgangspunkt geschaffen, um darum eine Geschichte mit vielen Facetten zu erzählen. Es geht nur zu einem Bruchteil ums Erwachsen werden. Die für mich viel zentraleren Themen sind Freundschaft, Reue und Vergebung, die kleinen Freuden des Lebens. Die Befreiung aus der Kneifzange der Vergangenheit. Gekonnt baut JW alles in ein deutsch-deutsches Schicksal ein.

4

Der Markisenmann von Jan Weiler "Ich war ein ungewolltes Kind und unverschuldet zwischen die Fronten geraten." Seite 310

Die 15-jährige Kim wächst in Köln in einer materiell gut situierten Familie mit Mutter, Stiefvater und Halbbruder auf. Aber irgendwas ist im argen, worüber nicht geredet wird. Sie fühlt sich unverstanden, rebelliert und verursacht schließlich einen Unfall, der ihren kleinen Bruder schwer verletzt. Die Familie braucht Abstand von ihr und deshalb muss sie die Sommerferien bei ihrem bis dato unbekannten leiblichen Vater im Ruhrgebiet verbringen. Zuerst ist sie schockiert doch dann werden diese Sommerferien zu den schönsten ihres Lebens. Zum ersten Mal erfährt sie Respekt, Anerkennung, Freundschaft und Liebe. Die Spannung wird um das Rätsel der Beziehung ihres Vaters zum Stiefvater und zur Mutter bis zum Schluss aufrecht erhalten. Jan Weiler versteht es, durch seine humoristische und dennoch melancholische Sprache, dem Leser aufzuzeigen, wie nicht aus dem Weg geräumte Probleme, das Leben der nächsten Generation beeinflussen und spürbar schlecht machen können. Als am Ende dann das Geheimnis aufgedeckt wird und alle daran arbeiten, wenden sich die Umstände auch wieder zum Guten Eine tolle Geschichte, die nachhallt, nachdenklich macht und trotzdem schön zu lesen war. Womit ich anfangs meine Schwierigkeiten hatte, war, der Schreibstil in Ich-Form und dann auch noch im Rückblick. Doch nach einiger Zeit, als ich mich darauf eingelassen hatte, kam ich doch ganz flüssig durch.

5

Unerhört 🧡

Darf es das Modell Mumbai oder Kopenhagen sein? Kim, die erst als Jugendliche ihren Vater kennenlernt, den sie nur von einem Foto als „Unscharfen“ kennt, verbringt die Sommerferien bei ihrem Vater, Ronald Papen. Und wir, wir dürfen dann also Ronald Papen, den Markisenmann, kennenlernen. Diese Geschichte hat mich zum laut Auflachen, aber auch zum Weinen gebracht. So viel Tiefe habe ich nicht erwartet. Ich habe alles geliebt: den Marmorkuchen, die Pfütze, den Stammtisch rund um Oktopus. Die Verbindung, die zwischen den beiden entsteht & die ganze Geschichte dahinter. Eine Geschichte, die ans Herz geht.

5

Mein Buch des Jahres 🧡🤎

Wow, wirklich ein atemberaubender Roman! 💯

5

Vater-Tochter-Geschichte mit Witz und Tiefgang

Jan Weiler hatte mich schon nach dem Prolog. Wir begleiten Kim, die sich als Tochter in der Konstellation Mutter, Stiefvater und Stiefbruder als überflüssig und unerwünscht fühlt, sechs Wochen lang in den Sommerferien bei ihrem bisher unbekannten Vater. Was dort passiert, ist witzig (wirklich witzig!), herzerwärmend, und auf einfühlsame Weise erhellend. Die Beweggründe für Ronalds Abtauchen, der Umgang mit Schuld, die Bürden des Erwachsen werdens: All das wird mit so viel Weisheit und Zartheit erzählt, dass am Ende bestimmt ein Tranchen fließen wird. War zumindest bei mir so 🥹 Die Einbettung in den Ruhrpott-Flair mit der Haute Cuisine der Currywurst-Buden und dem Rhein-Herne-Kanal als Strandersatz fand ich ebenfalls klasse. Absolute Leseempfehlung ☺️

5

Sommerferien in Duisburg-Meiderich. Nicht unbedingt etwas, dass die 15-jährige Kim als erstrebenswert empfindet. Vor allem nicht, weil sie diese mit ihrem bis dahin unbekannten Vater verbringen soll, der sich seit Jahren nicht um sie gekümmert hat … Jan Weiler hat mit ‚Der Markisenmann‘ ein kleines, feines Juwel geschaffen. Man lacht, man weint und vor allem wird man auf den knapp 340 Seiten mit Kim im Laufe dieses Sommers noch einmal erwachsen. Dabei ist ‚Der Markisenmann‘ mehr als ein Coming-of-Age-Roman. Denn Jan Weiler macht es sich nicht einfach, Kims Vergehen und auch das ihres Vaters, sind nichts Lapidares, nicht zum Lachen und doch kann man beide zu keiner Zeit verurteilen, dazu sind sie einfach zu menschlich. - „Und dann explodiert der Schmerz, und man hat diese verdammte Flasche in der Hand. […] Es ist exakt so klein. Wir sind so klein. Wir Menschen.“ Überhaupt sind die liebenswerten, skurillen Menschen vor allem dort in der Industriebrache ein ganz großes Pfund in dieser berührenden Geschichte. Niemals von oben herab, nie urteilend sondern mit einem liebevollen Augenzwinkern - selten liest man so wundervoll beschriebene Charaktere. Ich könnte noch viel mehr weiterschwärmen, stattdessen rate ich jedem, lieber selbst zu diesem außergewöhnlichen Buch zu greifen …

5

Da ich jetzt fertig damit bin, meine Tränen abzuwischen, kann ich endlich zu schwärmen beginnen. An sich ist die Handlung keine überaus neue oder einzigartige, aber dafür eine verdammt gute. Auch wenn von Anfang an mehr oder weniger klar ist, in welche Richtung sich die Vater-Tochter Beziehung entwickeln wird ( man lese nur den Klappentext ), trifft sie letztendlich doch einen Nerv, und das Ende überwältigt mit Melancholie. Noch bevor das Buch überhaupt zu Ende war, habe ich die Sommerwochen in Meiderich vermisst, vermisst, wie alles angefangen hat, und wie schön es letztendlich wurde. Auch die Hintergrundgeschichte des Vaters und die Antwort auf die große Frage des "Warum?" hat mich gefesselt. Dieses Buch wurde geschrieben um den Leser, die Leserin zu rühren, ihnen ein Tränchen zu entlocken, Hoffnung zu spenden und einen klischeehaften Sommer wunderschön zu gestalten. Es ist gar UNERHÖRT, wie gut das gelingt. Und die Tränen, die flossen nicht durch Tragik, sondern Schönheit. Ein neuer Liebling im Regal und definitiv ein Buch, von dem ich euch ein Ohr abquasseln werde, solltet ihr euch je in meine Buchhandlung verlaufen :)

5

Diese Geschichte ist ein Geschenk! ❤️

5

Einfach großartig!

Toller Coming-of-Age-Roman, der lange nachhallt. Wunderbare Charaktere, tiefgründige Geschichte, traurig und zugleich komisch und sommerlich leicht. Ganz großes Kino!

5

Tolles, einfühlsames, kurzweiliges Sommerbuch <3

Ich bin hin und weg! Habe das Buch so oft empfohlen bekommen und nun endlich gelesen. Ich wünschte ich hätte es eher getan. Dieses Buch behandelt viele intensive Themen, wie: Einsamkeit, Trauma, Tod, aber auch Glück, Gelassenheit und pure Freude. Die Geschichte ist fesselnd, nie schwerfällig und irgendwie befreiend. Für alle Ruhrpott Fans ein absolutes Muss! Ich war wieder 10 Jahre alt und hab am Rhein-Herne Kanal gestanden. Ich habe die nimmer endende Pfütze hinter der Laube meines Opas gerochen und erinnere mich an das kuriose Markisenmuster in braun und orange Tönen. Und die einzigartige, manchmal schroffe, aber immer liebenswerte Art,der Ruhrpöttler war mir plötzlich wieder allgegenwärtig. Die Geschichte von Kims ersten Sommer bei ihrem Vater, ihrer Pubertät und allen Problemen, hat mich von der ersten Seite an, in ihren Bann gezogen. Die Schicksale sind bewegend und einzigartig. Alle Charaktere sind im wahrsten Sinne des Wortes Originale und absolut liebenswert. Auch war die Grundgeschichte intensiver und besser durchdacht als ich erwartet hab. Lest es! Eine absolute Sommerempfehlung ❤️

5

Jedes Mal wenn ich das Buch in der Buchhandlung sah, dachte ich: "Mein Gott, was für ein grässliches Cover!" Und obwohl ich coming of age Romane sehr mag, habe ich nie dazu gegriffen. Bis ich ein Exemplar im Bücherschrank fand und es dann doch mit durfte. Kim lebt zusammen mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und ihrem Stiefbruder. Ihr fehlt es an nichts. Ihre Familie ist sehr konsumorientiert und alles was sie sich wünscht, wird ihr erfüllt. Dennoch fühlt sie sich nie wirklich dazugehörig, ihr Stiefvater ist ein arroganter Kotzbrocken, der sie gerne spüren lässt, dass sie nicht seine richtige Tochter ist. Ihren leiblichen Vater hat sie nie kennengelernt, es gab ein einziges Foto von ihm, auf dem er nur verschwommen zu erkennen war und so spinnt sie sich eine Geschichte zusammen, warum er nicht mehr in ihrem Leben ist. Der Stiefvater ist schuld. Natürlich. Oder? Oder wollte er sie nicht? Und wie so oft ist Kim, die alles hat, außer die Dinge die wirklich wichtig wären, gelangweilt und überfordert mit ihrer Situation. Ihre Schulnoten werden immer schlechter, der Frust größer bis er sich eines Tages entlädt. Daraufhin beschließen ihre Mutter und ihr Stiefvater, dass sie vorerst getrennte Wege gehen und sie wird die Sommerferien bei ihrem leiblichen Vater im Ruhrgebiet verbringen. Was dann folgt ist eine so durch und durch zu Herzen gehende Geschichte, in der wir natürlich auch erfahren, warum Kim ohne ihren leiblichen Vater aufwachsen musste, gespickt mit viel Humor und liebe zum Ruhrgebiet und den Menschen die dort leben. Ich, Kind des Ruhrgebiets, konnte den Roman riechen und absolut nachfühlen. Jan Weiler hat hier einen großen Roman über eine ungewöhnliche Vater Tochter Beziehung geschrieben, die ans Herz geht, die einen zum Schmunzeln bringt und die jeder gelesen haben sollte, der aus dem Pott kommt oder den Menschen aus dem Ruhrgebiet etwas näher kommen möchte. Absolute Empfehlung!

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5

Herzzerreißend traurig einerseits und doch irgendwie eine Geschichte mit viel Humor und Lebensfrohsinn. Man muß eben immer das Beste aus Situationen machen, die man vielleicht nie ändern kann.

3.5

Ein Buch voller einzigartiger Persönlichkeiten. Ein Buch, dass zeigt wie wichtig es ist, miteinander zu reden und zuhören zu können. Es zeigt wie wichtig Familie ist!

5

Nachdem Kim ihren kleinen Bruder verletzt hat, soll sie den Sommer bei ihrem Vater verbringen - dabei kennt sie ihn doch gar nicht. Kim weiß zwar wie ihr Vater heißt, gesehen haben sich die beiden aber noch nie, zu mindestens nicht, solange sich Kim zurückerinnern konnte. Und schon steht Kim in Duisburg bei ihrem Vater, der mehr schlecht als recht alte DDR Markisen an Haustüren verkauft. Auch sonst lebt ihr Vater ganz anders als sie und vorallem als sie sich vorgestellt hat. Ronald Papen ist ein zurückhaltender, quasi unsichtbarer Mann, der aber nie unzufrieden scheint. Die beiden haben die ganzen Sommerferien Zeit sich kennenzulernen, aber ist das bei Kims Enttäuschung überhaupt möglich? Ein tolles Buch über eine entstehende Tochter - Vater Beziehung und auch darüber, dass man manchmal die schönste Erinnerung doch nicht am krassesten Urlaubsort der Welt erlebt 🤭🥰

5

So ein zartes, schönes Buch über eine Vater- Tochter Geschichte.

Die 15 jährige, etwas Verhaltens-auffällige Kim wird nach einem furchtbarem Geschehnis zu ihrem Vater in die Sommerferien geschickt, den sie noch nie gesehen hat und nicht viel über ihn gehört hat. Die Beschreibung der nächsten 6 Wochen ist witzig, tiefsinnig, melancholisch, traurig, schön, und herzerwärmend, ohne kitschig zu werden. Die Themen wie Armut, Achtsamkeit, erste Liebe, schwierige Familienverhältnisse, Ausgrenzung, erster Sex, aufwachsen in einer DDR- Diktatur, Schuld und Sühne, Sinn des Lebens, Freundschaft und viele andere Themen werden so feinsinnig eingeflochten und aufgearbeitet, dass es nie langweilig oder monoton wird. Und es ist ein Liebesbeweis an das Ruhrpott, mindestens alle Duisburger sollten es unbedingt lesen! Aber auch für alle anderen Menschen in Deutschland eine Empfehlung!

4

Schräg, ruhig und so tief!

Eine Vater-Tochter-Geschichte - so skurril, bunt, tragisch und wundervoll zugleich. Jan Weiler schreibt unaufgeregt, tiefgründig und regt zum Nachdenken und Hinterfragen an. Eine etwas andere Familiengeschichte - habe sie sehr gerne gelesen!

5

Noch nie habe ich bei einem Buch geweint 💚 Jan Weiler hat‘s geschafft.

Der Markisenmann klingt so unscheinbar, dabei macht Protagonistin Kim in Ihrer Jugend viel Unfug und landet dann bei jemandem, den sie nicht kennt. Nur von Erzählungen. Unscharfen Bildern aus der Vergangenheit und ein paar gesprochenen Sätzen mit ihrer Mom. Kim hat für ihr Alter viele Flausen im Kopf und wird mit der Zeit erwachsen und einsichtig. Sie und ihr Charakter wachsen mit den Menschen die sie trifft und den Abenteuern die sie erlebt. Ab den letzten 70 Seiten musste ich nicht nur schmunzeln und lachen wie bisher, da die Erzählungen über das Ruhrgebiet (wo ich wohne) so witzig und fantastisch echt sind, sondern auch weinen, da man sich so in die Emotionen von Kim hineinversetzen kann. Das Ende ist traurig, aber auch ein Hoffnungsträger das alles gut wird für Kim. Die eine Idee hat und diese umsetzen möchte, geprägt von allem was davor war. Und ich denke sie hat es geschafft. Ich „wette“ Kim ist happy. 🧡 Danke für dieses tolle Buch. Ich durfte es mir von meiner besten Freundin ausleihen.

Noch nie habe ich bei einem Buch geweint 💚 Jan Weiler hat‘s geschafft.
3.5

Ein Roman, der ins Herz geht, aber stellenweise auch recht langatmig ist.

Ehrlicherweise hatte ich mehr erwartet, nachdem mir das Buch von verschiedenen Menschen empfohlen wurde. Ein Buch mit steilem Anfang und rührendem Ende. Zu Beginn hat es mich gecatched und ich konnte mich gut und schnell in die Protagonistin Kim hineinversetzen und alles in allem durchlebt man eine rührende Vater-Tochter-Beziehung, die ins Herz geht. Zwischenzeitlich fand ich es allerdings sehr langatmig und eher langweilig. Sogar so langweilig, dass ich mir ein grand Finale gewünscht habe und es das für mich nicht war, obwohl es gegen Ende nochmal deutlich interessanter wurde. Allerdings hat für mich der Spannungsbogen gefehlt und ich habe es nur zu Ende gelesen, weil ich Bücher so schlecht abbrechen kann. An einigen Stellen merkt man, dass ein Mann versucht hat, sich in die Lebens- und Gedankenlage eines 16-jährigen Mädchens zu versetzen. Stellenweise war’s ein bisschen schräg. Es ist empfehlenswert, wenn man mal nebenbei was lesen will, dass den Kopf nicht sonderlich fordert.

Ein Roman, der ins Herz geht, aber stellenweise auch recht langatmig ist.
5

Unerhört! Aber klar. Zu zweit ist man schon doppelt so viel wie alleine. -Ronald Papen

Eine wundervolle Vater-Tochter Geschichte liebevoll und mit viel Witz erzählt. Sommer 2005, ein alter Subaru und Markisen im Kofferraum, aber vor allem ganz viel Herz dabei. Ein Jahreshighlight und ab sofort mein Lieblingsbuch.

5

Einfach nur schön

Die Geschichte ist einfach schön. Mal traurig, mal witzig, mal zum Nachdenken anregend, aber immer schön. Es hat sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen.

4

Mal was ganz anderes. Ein toller Roman über eine Vater-Tochter-Beziehung der besonderen Art. Unkonventionell, mit viel Humor erzählt, trotz ernster Themen. Auch DDR-Geschichte spielt eine große Rolle. Lesenswert!

5

Mein Jahreshighlight 2025

Wie ich dieses Buch und die Geschichte liebe! Vollkommen unerwartet taucht man in eine Beziehung zwischen Vater und Tochter ein, die einfach so unglaublich liebenswert, humorvoll und sympathisch ist…gleichzeitig aber auch tragisch und traurig. Eine Achterbahnfahrt, auf der man aber nahezu die ganze Zeit ein breites Grinsen auf dem Gesicht hat. Einfach nur schön!

5

Ich habe nicht viel erwartet, aber ein tolles Buch mit Feingefühl und stimmungsvollen Bildern bekommen! Tolle Charaktere, mal was ganz anderes und absolut lesenswert! Klare Empfehlung

4.5

So ein feinfühliges, zartes und menschliches Buch

Glaubwürdig, ergreifend, charakterstark und rührend. Eine sanfte, traurige Geschichte. Über menschliche Abgründe und übers Verzeihen. Schwächen, Stärken. Einfaches Leben, wohlhabende Menschen und die Kontraste dieser beiden Schichten. Was passiert einem Menschen in seinem Leben, wofür er nichts kann. Was macht er aus seinen Chancen? Welche Taten kann er sich nicht verzeihen? Oder eben doch? Absolut lesenswert!

5

Sehr schönes Buch über eine Vater Tochter Beziehung der besonderen Art, sehr zu empfehlen

4.5

Wunderschöne Geschichte

Ich habe Der Markisenmann von Jan Weiler als Geschenk bekommen – und ehrlich gesagt hätte ich nicht erwartet, wie sehr mich dieses Buch berühren würde. Schon nach den ersten Seiten war ich komplett in der Geschichte drin. Die Figuren sind so lebendig und echt geschrieben, dass sie sich nicht wie fiktive Charaktere anfühlen, sondern wie Menschen, denen man wirklich begegnen könnte. Besonders die Entwicklung der Beziehung zwischen Vater und Tochter hat mich tief bewegt – sie ist leise, manchmal unbeholfen, aber genau dadurch unglaublich authentisch. Was mir besonders gefallen hat, ist diese Mischung aus Humor und Ernst. Es gibt viele Momente, die einen schmunzeln lassen, aber gleichzeitig trifft das Buch auch immer wieder emotional ins Herz. Es geht um Familie, um verpasste Chancen, um Nähe und Distanz – und all das wird auf eine sehr ehrliche, unaufgeregte Weise erzählt. Mich hat das Buch sehr berührt, nachdenklich gemacht und gleichzeitig irgendwie warm zurückgelassen. Ich habe es wirklich geliebt – und bin sehr dankbar, dass ich es geschenkt bekommen habe.

Wunderschöne Geschichte
3.5

Die Geschichte hat mir insgesamt ganz gut gefallen, auch wenn sie für mich kein herausragendes Leseerlebnis war. Es ist eher ein solides Buch, das sich gut lesen lässt, ohne dabei wirklich zu überraschen. Besonders positiv sind mir die authentischen Protagonisten aufgefallen. Sie wirken greifbar und realistisch, auch wenn der Vater mich stellenweise wirklich genervt hat – es gab Momente, in denen ich nur den Kopf schütteln konnte, weil seine Entscheidungen und Aussagen schwer nachvollziehbar waren. Gleichzeitig gehört genau das aber zur Geschichte dazu und macht die Dynamik der Handlung aus. Die Story an sich ist stimmig und ordentlich aufgebaut. Unterm Strich: Kein grandioses Highlight, aber durchaus lesenswert.

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