Das Beste! Mein Leben zwischen Pubertieren
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Description
Die ersten Warnzeichen der Pubertät sind kaum wahrnehmbar und noch leicht zu übersehen. Fast unbemerkt wird der Nachwuchs zunächst muffelig und maulfaul, dann aufmüpfig und liebeskrank. Doch bald ist die Verwandlung zum Pubertier perfekt und es kommt zu glanzvollen Auftritten bei Partys und Popkonzerten, aber auch auf dem heimischen Sofa, von dem sie nicht mehr wegzudenken sind. Doch in dem Moment, wo man glaubt, den Anblick der Pickelcreme im Bad und die Diskussionen über mangelnde Wokeness im Griff zu haben, ziehen die Pubertiere einfach aus und machen die Eltern damit von einem auf den anderen Tag zu Ältern. Und was nu?
In den besten Texten der Pubertier-Ära spannt Jan Weiler einen weiten Bogen und erzählt von Besuchen im Pubertier-Labor, dem Leben zwischen Teenagern und der leisen Verzweiflung ratloser Eltern.
Book Information
Author Description
Jan Weiler, 1967 in Düsseldorf geboren, ist Journalist und Schriftsteller. Er war viele Jahre Chefredakteur des SZ Magazins. Sein erstes Buch »Maria, ihm schmeckt's nicht!« gilt als eines der erfolgreichsten Debüts der letzten Jahrzehnte. Es folgten unter anderem »Antonio im Wunderland«, »Mein Leben als Mensch«, »Das Pubertier«, »Älternzeit« und die Kriminalromane um den überforderten Kommissar Martin Kühn. Auch seine Romane »Der Markisenmann« und »Munk« standen monatelang auf der Bestsellerliste. Neben seinen Romanen verfasst Jan Weiler zudem Kolumnen, Drehbücher, Hörspiele und Hörbücher, die er auch selbst spricht. Er lebt in München und Umbrien.
Posts
In vielen kurzen Geschichten erzählt Jan Weiler aus seinem Leben mit seinen beiden Kindern. Gerade bei den Geschichten über seinen Sohn musste ich oft schmunzeln und bestätigend mit dem Kopf nicken. Habe ich dich selbst ein Pubertier mit ähnlichen Verhaltensweisen zuhause. Etwas dünn ist dieses Buch um das Geld. Hätte gerne mehr gelesen.
Ein kurzweiliges, warmherziges Buch, perfekt für zwischendurch.
🎢 𝘈𝘭𝘴 𝘪𝘤𝘩 𝘪𝘩𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘮𝘢𝘭 𝘮𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘮 𝘌𝘭𝘵𝘦𝘳𝘯𝘬𝘭𝘢𝘴𝘴𝘪𝘬𝘦𝘳 »𝘐𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘮𝘶𝘴𝘴𝘵 𝘥𝘶 𝘥𝘢𝘴 𝘭𝘦𝘵𝘻𝘵𝘦 𝘞𝘰𝘳𝘵 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯« 𝘬𝘢𝘮, 𝘬𝘰𝘯𝘵𝘦𝘳𝘵𝘦 𝘴𝘪𝘦: »𝘞𝘰𝘩𝘦𝘳 𝘴𝘰𝘭𝘭 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘦𝘯𝘯 𝘸𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘥𝘪𝘳 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵𝘴 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘧𝘢̈𝘭𝘭𝘵?« ⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ᴿᴱᶻᴱᴺˢᴵᴼᴺˢᴱˣᴱᴹᴾᴸᴬᴿ⁾ 💭 Vielen Dank an @team.bloggerportal für dieses tolle Buch! Da ich Jan Weilers Romane wirklich sehr schätze, war ich neugierig, was es mit all den Geschichten rund um das Pubertier auf sich hat. Und was könnte sich da besser eignen, als dieses kleine Büchlein mit den besten Erzählungen aus der Reihe? In kurzen, pointierten Stories begleite ich Vater Jan und seine Frau Sara, wie ihre Kinder Carla und Nick von aufgeweckten Kindern zu echten Pubertieren heranwachsen und schließlich das Elternhaus wieder verlassen. Weiler beschreibt diese Entwicklung mit seiner typisch locker-ernsten, charmant-humorvollen Art, die einfach Spaß macht und gleichzeitig berührt. Ich musste oft schmunzeln und auch mal laut lachen, denn in einigen Situationen habe ich mich als ehemaliger Pubertier oder meine Familie eindeutig wiedererkannt. Genau das ist das Schöne an diesen Geschichten: Sie sprechen alle an. Perfekt für jeden, der über das Leben in all seinen Alltagswahnsinns-Momenten schmunzeln möchten. Meine Lieblingsgeschichte war übrigens „Ich bin Ned Stark“ - herrlich absurd und wunderbar pointiert. Ein kurzweiliges, warmherziges Buch, perfekt für zwischendurch. Jan Weiler beweist einmal mehr, dass er ein feines Gespür für Humor, Timing und Menschlichkeit hat und ist für mich ein Autor, den ich wirklich jedem ans Herz legen möchte. ⭐️⭐️⭐️⭐️☆,₅

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Die ersten Warnzeichen der Pubertät sind kaum wahrnehmbar und noch leicht zu übersehen. Fast unbemerkt wird der Nachwuchs zunächst muffelig und maulfaul, dann aufmüpfig und liebeskrank. Doch bald ist die Verwandlung zum Pubertier perfekt und es kommt zu glanzvollen Auftritten bei Partys und Popkonzerten, aber auch auf dem heimischen Sofa, von dem sie nicht mehr wegzudenken sind. Doch in dem Moment, wo man glaubt, den Anblick der Pickelcreme im Bad und die Diskussionen über mangelnde Wokeness im Griff zu haben, ziehen die Pubertiere einfach aus und machen die Eltern damit von einem auf den anderen Tag zu Ältern. Und was nu?
In den besten Texten der Pubertier-Ära spannt Jan Weiler einen weiten Bogen und erzählt von Besuchen im Pubertier-Labor, dem Leben zwischen Teenagern und der leisen Verzweiflung ratloser Eltern.
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Jan Weiler, 1967 in Düsseldorf geboren, ist Journalist und Schriftsteller. Er war viele Jahre Chefredakteur des SZ Magazins. Sein erstes Buch »Maria, ihm schmeckt's nicht!« gilt als eines der erfolgreichsten Debüts der letzten Jahrzehnte. Es folgten unter anderem »Antonio im Wunderland«, »Mein Leben als Mensch«, »Das Pubertier«, »Älternzeit« und die Kriminalromane um den überforderten Kommissar Martin Kühn. Auch seine Romane »Der Markisenmann« und »Munk« standen monatelang auf der Bestsellerliste. Neben seinen Romanen verfasst Jan Weiler zudem Kolumnen, Drehbücher, Hörspiele und Hörbücher, die er auch selbst spricht. Er lebt in München und Umbrien.
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In vielen kurzen Geschichten erzählt Jan Weiler aus seinem Leben mit seinen beiden Kindern. Gerade bei den Geschichten über seinen Sohn musste ich oft schmunzeln und bestätigend mit dem Kopf nicken. Habe ich dich selbst ein Pubertier mit ähnlichen Verhaltensweisen zuhause. Etwas dünn ist dieses Buch um das Geld. Hätte gerne mehr gelesen.
Ein kurzweiliges, warmherziges Buch, perfekt für zwischendurch.
🎢 𝘈𝘭𝘴 𝘪𝘤𝘩 𝘪𝘩𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘮𝘢𝘭 𝘮𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘮 𝘌𝘭𝘵𝘦𝘳𝘯𝘬𝘭𝘢𝘴𝘴𝘪𝘬𝘦𝘳 »𝘐𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘮𝘶𝘴𝘴𝘵 𝘥𝘶 𝘥𝘢𝘴 𝘭𝘦𝘵𝘻𝘵𝘦 𝘞𝘰𝘳𝘵 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯« 𝘬𝘢𝘮, 𝘬𝘰𝘯𝘵𝘦𝘳𝘵𝘦 𝘴𝘪𝘦: »𝘞𝘰𝘩𝘦𝘳 𝘴𝘰𝘭𝘭 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘦𝘯𝘯 𝘸𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘥𝘪𝘳 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵𝘴 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘧𝘢̈𝘭𝘭𝘵?« ⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ᴿᴱᶻᴱᴺˢᴵᴼᴺˢᴱˣᴱᴹᴾᴸᴬᴿ⁾ 💭 Vielen Dank an @team.bloggerportal für dieses tolle Buch! Da ich Jan Weilers Romane wirklich sehr schätze, war ich neugierig, was es mit all den Geschichten rund um das Pubertier auf sich hat. Und was könnte sich da besser eignen, als dieses kleine Büchlein mit den besten Erzählungen aus der Reihe? In kurzen, pointierten Stories begleite ich Vater Jan und seine Frau Sara, wie ihre Kinder Carla und Nick von aufgeweckten Kindern zu echten Pubertieren heranwachsen und schließlich das Elternhaus wieder verlassen. Weiler beschreibt diese Entwicklung mit seiner typisch locker-ernsten, charmant-humorvollen Art, die einfach Spaß macht und gleichzeitig berührt. Ich musste oft schmunzeln und auch mal laut lachen, denn in einigen Situationen habe ich mich als ehemaliger Pubertier oder meine Familie eindeutig wiedererkannt. Genau das ist das Schöne an diesen Geschichten: Sie sprechen alle an. Perfekt für jeden, der über das Leben in all seinen Alltagswahnsinns-Momenten schmunzeln möchten. Meine Lieblingsgeschichte war übrigens „Ich bin Ned Stark“ - herrlich absurd und wunderbar pointiert. Ein kurzweiliges, warmherziges Buch, perfekt für zwischendurch. Jan Weiler beweist einmal mehr, dass er ein feines Gespür für Humor, Timing und Menschlichkeit hat und ist für mich ein Autor, den ich wirklich jedem ans Herz legen möchte. ⭐️⭐️⭐️⭐️☆,₅






