Das Leben und das Schreiben
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Ich liebe Stephen King und so war es für mich selbstverständlich, mir seine "Biographie" zu besorgen. Ich fand es sehr spannend, Stephen Kings Entwicklung als Autor zu erfahren. Auch seine Tipps für angehende Schriftsteller waren interessant und einleuchtend. Viele seine erwähnten Bücher werde ich auf meine Wunschliste packen. Den Teil über seinen Unfalls fand ich sehr mutig und offen. Unter solchen Umständen wieder ins alltägliche Leben zu gelangen, erfordert viel Kraft und Entschlossenheit. Hut ab vor Stephen King. Für Fans (und angehende Schriftsteller) absolut lesenswert.
Spätestens jetzt muss man Stephen King lieben 🖤
Auch hier muss ich wieder ein Geständnis ablegen... Ich gestehe, dass ich sehr lange um dieses Buch rumgeschlichen bin. Einfach weil ich dachte, dass mich ein Buch über das "Schreiben lernen" nicht ansprechen wird. Falsch gedacht. Mit bekannten Witz und regelrecht charmant taucht man hier in das Leben von Mr. King ein. Es ist witzig geschrieben, aber nicht albern. Ich musste einfach oft schmunzeln. Man erfährt aber nicht nur über sein Leben, sondern auch über sein Schreiben. Wer hätte das gedacht bei dem Titel 😉 Geschmückt mit Anekdoten, so dass man fast selbst Lust bekommt sich an den Schreibtisch zu setzen. Für mich auf jeden Fall ein sehr wertvolles Buch. Es gibt mir das Gefühl, meinem Lieblingsautor ein Stück näher zu sein. Klare Leseempfehlung 🖤
Ein guter Bekannter Jedenfalls ist dies genau mein Gefühl, mit dem ich das Buch beendete, kein Freund, aber ein guter Bekannter. Ich habe alle Informationen hinsichtlich seines Lebens und Schaffens die mir wichtig waren und auf die ich neugierig war, auf eine sympathische Art und Weise erhalten. Ich bewundere sein Talent und bin froh über seine Beharrlichkeit und seine Kraft.
Ein guter Bekannter Jedenfalls ist dies genau mein Gefühl, mit dem ich das Buch beendete, kein Freund, aber ein guter Bekannter. Ich finde das Buch sehr unterhaltsam, humorvoll und kurzweilig geschrieben. Es ist eine gute Mischung aus Biografie und einer leichten Anleitung zum Schreiben. Gleichzeitig bekommt man einen groben, aber herzlichen Überblick über sein gesamtes Leben. Die Erklärung seiner Frau bezüglich ihrer Lesung über den Bären ist dabei nachhaltig in meiner Erinnerung geblieben: „Der Bär könne auch als Symbol für die beunruhigende, aber herrliche Neigung des Menschen verstanden wenn, immer die richtigen Träume zur falschen Zeit zu träumen. Man merkt sehr deutlich, welch wichtige Rolle Tabby für sein Leben und das Schreiben spielt. Ich habe alle Informationen hinsichtlich seines Lebens und Schaffens die mir wichtig waren und auf die ich neugierig war, auf eine sympathische Art und Weise erhalten. Ich bewundere sein Talent und bin froh über seine Beharrlichkeit und seine Kraft. Dieses Buch ist sowohl für Fans als auch zukünftige Autoren geeignet und absolut empfehlenswert.
Ein Buch, das motiviert, ohne Druck aufzubauen. Für mich war 𝘋𝘢𝘴 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘢𝘴 𝘚𝘤𝘩𝘳𝘦𝘪𝘣𝘦𝘯 eine sehr willkommene Abwechslung.
✍🏻 𝘚𝘤𝘩𝘳𝘦𝘪𝘣𝘦𝘯 𝘪𝘴𝘵 𝘷𝘦𝘳𝘦𝘥𝘦𝘭𝘵𝘦𝘴 𝘋𝘦𝘯𝘬𝘦𝘯. ⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ˢᴱᴸᴮˢᵀᴷᴬᵁᶠ⁾ 💭 Mit 𝘋𝘢𝘴 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘢𝘴 𝘚𝘤𝘩𝘳𝘦𝘪𝘣𝘦𝘯 habe ich nun mein 44. Buch von Stephen King gelesen und dieses Mal keinen Roman, sondern einen Schreibratgeber. Gleichzeitig ist es bereits mein dritter Schreibratgeber insgesamt, was den Vergleich umso spannender gemacht hat. Was dieses Buch für mich besonders macht, ist der sehr persönliche Zugang. King erzählt offen von seinem Leben, seinen Anfängen als Schriftsteller, Rückschlägen, Erfolgen und auch von dunkleren Phasen. Diese autobiografischen Passagen lesen sich fast wie ein Roman und geben einen ehrlichen, oft schonungslosen Einblick in seinen Werdegang. Gerade dieser Teil hat mich besonders gefesselt. Aber auch Kings Tipps zum Schreiben sind spannend und praxisnah. Sie wirken nie belehrend, sondern motivierend und realistisch. Statt großer Theorien geht es um Handwerk, Disziplin, Sprache und den eigenen Umgang mit dem Schreiben. Das ganze immer wieder durchzogen von Kings trockenem Humor und seiner klaren Haltung zum Erzählen. Die Mischung aus autobiografischen Anekdoten und konkreten Schreibtipps ist hervorragend gelungen und macht das Buch sowohl für Autoren als auch für Leser interessant, die einfach mehr über Stephen King als Mensch erfahren möchten. Für King-Fans ist dieses Buch meiner Meinung nach ohnehin ein Muss. Ein Buch, das motiviert, ohne Druck aufzubauen. Für mich war 𝘋𝘢𝘴 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘢𝘴 𝘚𝘤𝘩𝘳𝘦𝘪𝘣𝘦𝘯 eine sehr willkommene Abwechslung. ⭐️⭐️⭐️⭐️☆,₅ (9/10)

Er verrät uns seine Geheimnisse...
... wie er seine wunderbaren Geschichten schreibt! Worauf achtet King beim Schreiben? Welche Tipps hat er für uns? Ich fand es größtenteils sehr amüsant, mag seine ehrliche Art und seinen trockenen und/oder schwarzen Humor sehr! Besonders nahe gingen mir die Kapitel, in welchem er seine Sucht und seinen Unfall schildert... Es macht mich sprachlos! Ehrlich zugeben muss ich, dass ich ein Kapitel zu einer Schreiblektüre überflog😬 für angehende Schreiberlinge ist das Buch ein MUSS!

Best Memoir. Hands down.
Listen, I don't care if you are interested in writing your own book or the art of writing. Do yourself a favor and read this damn book. It's about so much more than that. You'll get life lessons, love confessions and jokes on the costs of some very poor made decisions by the author himself.
Ich hab das Buch vor über 20 Jahren als Teenie gelesen und fand die Tipps zum Schreiben schon damals toll. Den autobiografischen Teil fand ich aus heutiger Sicht ziemlich lahm. Viel zu viele unwichtige Details aus seine frühen Jugend und zu wenig aus der Zeit nach den ersten großen Erfolgen. Der zweite Teil über das Schreiben ist bis heute absolut großartig. In Details etwas gealtert, aber es erreicht zwei wichtige Dinge: es erleichtert so ungemein die Leute die schreiben wollen um „zu verkopft sein“ und der „Angst vor dem Schreiben“. Es ermutigt so ungemein.
Es ist zwar ein Memoire, also ist eigentlich schwierig mit einer Bewertung. Dennoch fand ich es große Klasse. Stephen King hat hier auch sein Lebenslauf mit niedergeschrieben und viele gute Tipps für jeden Anfänger, der mit dem Schreiben beginnen will. Auch hat er hier von seinem Unfall erzählt. Insgesamt war es interessant geschrieben!😊
Einblick in Stephen Kings Privatleben, Hintergrund zu einigen Inspirationen einiger Werke und Tipps für angehende Autoren
Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil ich irrtümlich dachte, dass es biografienartig ist und King über die Entstehung seiner Bücher spricht, in welchen Situationen ihm die Geschichten oder Grundgerüste eingefallen sind. Es gab von allem etwas, aber im Großen und Ganzen ist das Buch im Mittelteil an angehende Autoren gerichtet, die King liebe-und humorvoll mit Tipps versorgt. Das war für mich, als nicht-angehende-Autorin, auch sehr interessant und bringt einem den Beruf oder die Berufung etwas näher. Besonders der letzte Teil des Buchs (ab Seite 283 /Nachtrag "über das Leben") war sehr berührend. King schildert seinen schweren Unfall, den er 1999 hatte. (Es war mir überhaupt nicht bewusst, dass er einen solchen Unfall hatte und sein Leben sogar auf der Kippe stand.) Ein mutmachendes, unterhaltsames, inspirierendes Buch!
Schreiben ist Magie, ist das Wasser des Lebens, genau jede andere kreative Kunst auch.
Das sind die Worte von Stephen King! Für einen indirekten Ratgeber über das Schreiben. Erhalten wir von Stephen ziemlich direkte und ernstgemeinte Tipps und Impulse. Die stellenweise zu dem Basiswissen gehören und als Handwerk dienen sollten. Neben diesem Wissen lernen wir jede Menge Literatur kennen. Laut King, kann man nur gut schreiben, solange man sich auch nur mit dem Lesen von genialen Werken beschäftigt. Genauso blickt er gerne kritisch, auf die moderne Literatur. Besonders was dessen Priorität, Wandel und Handwerk angeht. In diesem Buch lernen wir nicht nur das Schreiben als Ausdrucksmittel (und Kunstform) kennen. Sondern wir lernen Stephen King als Persönlichkeit kennen. Nicht nur seinen bekannten Lebenslauf, sondern auch seinen ganz eigenen Humor und Ansicht zum Leben. Schnell versteht man, dass dieser Mann in rauen und unschönen Bedingungen aufgewachsen ist. Und dann als Erwachsene Person, in diesem erlebten, ertrunken ist (wortwörtlich). Zum Glück hat dieser Mann die Kurve bekommen. Wisst ihr was ich an Kings Werke so liebe? Er lässt sich Zeit beim Erzählen. Und er lässt seine Hauptfiguren erzählen und zwängt sie selten in eine Form. Genau der letzte Punkt ist ein absolutes Talent. Das Buch hat mich inspiriert, zum Lachen gebracht und auf meine Fehler blicken lassen. Ich schreibe total gerne Geschichten. Aber! Eine sehr gute Grammatik und der Ausbau von lebendigen Dialogen, stehen mir noch im Weg. Um selbstlos, mutig und selbstbewusst zu schreiben, brauch es einfach Übung. Es lohnt sich übrigens mit den Lieblingsbüchern von Stephen King zu beschäftigen. Genauso was die einzelnen Literaturverzeichnisse angeht!

Inspirierend!
Die Mischung aus Autobiografie und ermunternden Worten doch selbst mit dem Schreiben zu beginnen, machen das eher ungewöhnliche King Buch zu einer sehr persönlichen Schreibanleitung. Tolle Anfänger- und Motivations Tipps sowie die Herangehensweise an seine eigene Schreibarbeit werden kurzweilig erläutert. Seine offene Heiterkeit seinem Genre und der erlesenen Literatur Elite gegenüber machen Stephen King sehr sympathisch. Ich glaube mein letzter King war vor vielen Jahren der berühmte „Friedhof der Kuscheltiere“ 🐈⬛ . Mit dem neuen Hintergrundwissen versuche ich es jetzt mal wieder mit einem echten King. „ Stark“ ist bestellt und wird demnächst gelesen und die ersten eigenen Zeilen sind auch schon geschrieben 🌟

Als Stephen King Fan musste ich dieses Buch lesen und es ist wirklich eine sehr interessante Lektüre , wo Stephen King über sein Leben schreibt. Dieser Teil hatte mich auch sehr berührt und auch das Werkzeug, was man alles zum Schreiben braucht, fand ich auch sehr interessant, sowie nützlich. Empfehlung geht von meiner Seite raus!
» Worum geht's hier eigentlich, Stevie? « ✍🏻📖
Eine sehr interessante und lustige Autobiografie des faszinierenden Künstlers Stephen King. Das Buch ist definitiv ein Must Have für jeden Stephen King Fan. Seine Biografie ist umfassend ehrlich und sympathisch geschrieben und es war ein Genuss in seine Gedankenwelt einzutauchen. Man erfährt extrem viel Hintergrundwissen und King gibt viele Informationen preis, wie er überhaupt auf die Ideen zu seinen Romanen und Kurzgeschichten gekommen ist. Wenn es nach mich geht, hätte er noch viel mehr Wissen über seine einzelnen Werke geben können und dafür den Teil über das Schreiben etwas kürzen können, da sich dieses Kapitel eigentlich an Leute richtet die das Schreiben zum Beruf machen wollen und das auf mich ehe nicht zutrifft. :) Überdies berichtet er über seine anfänglichen Schreibversuche, über Geschichten von seiner Kindheit und Jugend, über das Schreiben als Nebenjob und zum Schluss über seinen schweren Unfall, der ihm fast das Leben kostete. Ein riesen Tribut gilt außerdem seiner Frau, ohne die er höchstwahrscheinlich nie zum bekannten Schriftsteller geworden wäre.

Chronologische Lesereise in Kings Schaffen, Teil 44 Mit diesem Sachbuch bin ich nun in den 2000ern Jahren seines Schaffens angekommen. Und das er das neue Jahrtausend überhaupt erreicht hat, gleicht einem Wunder. Aber dazu später ein paar Worte. Dieses Buch ist sowohl kurzer Lebenslauf als auch Schreibratgeber aus der Sicht von Stephen King. Sein Leben nimmt dabei nicht so viel Raum ein, wobei auch der Schreibratgeber vor Anekdoten nur so strotzt. Sein Leben hatte nicht unbedingt den einfachsten Start und ich glaube, dass vieles, was er in seinen Büchern wiedergibt, in seiner Jugend bis in die jungen Erwachsenenjahre angelegt wurde. Ebenso nimmt er kein Blatt vor den Mund und thematisiert seine Drogen- und Alkoholsucht ganz offen . Es liest sich zwar sehr lustig, aber damals war es für alle Beteiligten sicher keine einfache Zeit. Man muss sich einfach mal vor Augen halten, dass sich King bei manchen Werken nicht mehr daran erinnert, wie er sie geschrieben hat. Auch ist es im Nachhinein kein Wunder, welchem Fiebertraum manche seiner Bücher entstammen. Der Schreibratgeber dagegen ist vollgestopft mit jeder Menge Ideen, wie King seine Bücher schreibt und alleine, wie er es zu Papier bringt, bekommt man selber Lust, es sofort zu versuchen. Es ist locker luftig geschrieben und auch mit keinem Anspruch auf Vollständigkeit notiert. Auch nimmt sich King hier selbst nicht zurück und kritisiert sich oftmals selbst. Alles in allem ein wirklich schön zu lesendes Buch, dass einem den Menschen und den Autor Stephen King um einiges näher bringt. Und warum hatte er so ein Glück? Im Sommer 1999 wurde er bei einem Spaziergang von einem Van überfahren und hatte wirklich großes Glück, dass er dabei nicht getötet wurde. Einige seiner besten Bücher hätten dann nicht das Licht der Welt erblickt und auch der Dunkle Turm wäre unvollendet geblieben. Doch zum Glück ist King ein zäher Bursche und vielleicht bleibt er uns noch ein paar Jahre erhalten, denn ich persönlich würde wirklich vermissen, wenn nichts Neues mehr von ihm kommt.
Sehr tiefgründig
Während der Genesung nach einem schweren Unfall schreibt Stephen King seine Memoiren – Leben und Schreiben sind eins. Ein unverzichtbarer Ratgeber für alle angehenden Schriftsteller und eine Fundgrube für alle, die mehr über den König des Horror-Genres erfahren wollen. Ein kluges und gleichzeitig packendes Buch über gelebte Literatur. Ich war direkt angetan mehr über King zu erfahren, zum einen ist es sehr interessant mehr sein leben zu erfahren, einiges wusste ich bereits anders war neu, was ich nur etwas merkwürdig fand das sehr wenige über seinen Sohn Owen enthalten war, zusätzlich bekommt man einen Ratgeber wie man es als Schriftsteller angehen soll, ich wollte bis dato eigentlich nichts schreiben, aber jetzt habe ich doch eine Idee, mal sehen ob ich mich wirklich traue.

Ich liebe dieses Buch 📕 😍
„Die Aufgabe von Literatur ist es, in einer fiktiven Welt die Wahrheit im Lügennetz der Geschichte zu finden […]“ - Ich liebe das Buch allein für diesen Satz! Ich bin großer Stephen King Fan, obwohl ich die meisten seiner Bücher gar nicht mag. Horrorbücher liegen mir einfach nicht. Und dennoch halte ich Herrn King für einen großartigen Autor. (Er verfasst ja zum Glück auch ab und an Romane abseits des Horrorgenres 😉) Das Buch „ Das Leben und das Schreiben“ hat mir den Menschen und Autor Stephen King näher gebracht und Einblicke in sein Leben erlaubt, wie es seine Romane allein nicht gekonnt hätten. Das Buch gibt einen kurzen Abriss vom Leben des Autors und eine knappe Anleitung zum Schreiben. Und die hat es in sich! Ich habe selten auf so komprimierte Weise so gute Tipps zum Schreiben bekommen, praxisnah und umsetzbar, einfache Anweisungen ohne überflüssige Schnörkel. Und zu alldem ist es auch wieder mal ein richtig gut geschriebenes Buch. Ich musste mich förmlich zwingen, das Buch zwischendurch wegzulegen, damit ich genug Zeit hatte, den Inhalt zu verinnerlichen. Besonders berührt hat mich, dass ich im Buch immer wieder die tiefe Liebe und Dankbarkeit gegenüber seiner Frau Tabby mitfühlen konnte. Es muss eine tolle Frau sein. (Ich habe bestimmt an vielen Stellen gelacht, an denen auch Tabby als „Ideale Leserin“ gelacht hat 😊.) *** Unbedingte Leseempfehlung ***
Ich muss ehrlich zugeben, ich hab von Stephan King bisher erst einen Roman gelesen (Under the Dome). Das Buch hier hat mich hauptsächlich wegen den Tipps und Tricks für das Schreiben eines Buches interessiert. Das Leben von Stephen King wird hier ausführlich erläutert, teilweise für meinen Geschmack etwas zu genau und ziemlich langgezogen. Seine Tipps für das Schreiben fand ich aber ziemlich hilfreich und daraus kann ich auf jeden Fall etwas für mich mitnehmen. Er hat das Buch mit viel Humor verfasst und nimmt auch kein Blatt vor den Mund (wobei da wahrscheinlich einiges durch die Übersetzung ins Deutsche auch verloren geht). Für die Schreibtipps kann ich es auf jeden Fall weiterempfehlen, als Biographie wahrscheinlich vor allem für Fans interessant.
📖: Stephen King schreibt in diesem Buch zum einen ausführlich über sein Leben und seinen Werdegang als Autor. Zum anderen schreibt er über das Schreiben an sich, gibt Tipps und Ratschläge und untermauert diese auch immer wieder mit eigenen Beispielen. 💭: Hier habe ich zum ersten Mal auch einen halben Stern vergeben. Also bekommt das Buch von mir 3,5 von 5 Sternen. Der Teil über Stephen King’s Leben ist ziemlich interessant und vorallem fand ich es spannend zu lesen, wie er zum Schreiben gekommen ist. Auch seine Erfolgsgeschichte hat mich interessiert. Man liest ja doch immer wieder, dass der Erfolg erst nach einer langen Phase des Misserfolges eintritt. Es ist schön zu lesen, mit welcher Leidenschaft er schreibt und wie er Privates und Berufliches vereint. Der Teil über sein Leben war für mich aber ziemlich langatmig und hat sich extrem gezogen. Einige Passagen fand ich persönlich eher irrelevant und ziemlich überspitzt dargestellt. Am besten gefallen haben mir aber tatsächlich seine Ratschläge, die das Schreiben betreffen. Er beschreibt das alles mit einer Prise Humor und die Beispiele dazu machen es total anschaulich. Man kommt irgendwie direkt ins Überlegen. Ich habe bei einigen Teilen direkt an meine eigene Geschichte und Schreibweise gedacht. Er gibt wirklich hilfreiche Tipps und regt immer wieder zu Schreibübungen an. Teilweise ist seine Schreibweise dabei total aber komplex und man muss vollkommen bei der Sache sein, um ihm folgen zu können.. Alles in allem also kein schlechter Ratgeber, aber auch keiner, der absolut heraussticht. Das Buch könnte vorallem für Schreibbegeisterte oder Fans von Stephen King sehr interessant sein.
Ein sehr interessantes Buch, das an manchen Stellen ein paar Längen hat, über Stephen King. Es war interessant seine Biografie, verbunden mit Ratschlägen über das Schreiben, zu lesen. Respekt, mit wie viel Leidenschaft und Durchhaltevermögen er seinen Weg gegangen ist. - Und geht! Möge er mit seiner Frau sehr alt und sehr sehr Glücklich werden bzw. bleiben.
Worum geht´s? Stephen King erzählt, wie der Titel schon vermuten lässt, von seinem Leben und gibt jede Menge Tipps für alle die, die selbst Schreiben wollen. Meine Meinung: Das Buch erschien vor 20 Jahren (Oh wow, wenn ich an 2000 denke, kommt es mir nicht wie 20 Jahre vor!) und King sagt selbst, dass er sich nur bruchstückhaft an seine eigene Kindheit erinnert. Dennoch beschreibt er witzige und prägende Momente seines Lebens, die ihn zum Schreiben geführt haben und ich war stellenweise wirklich gerührt, aufgrund seiner Reaktionen zur Veröffentlichung von Kurzgeschichten und Büchern. King war vor seinem Durchbruch als Meister des Horrors alles andere als berühmt oder gesegnet, was seine finanzielle Lage anging. Zusammen mit seiner Familie bewohnte er einen Trailer und schrieb seine Geschichten in der Wäschekammer. Neben seinem Job als Lehrer, arbeitete er in einer Wäscherei und war nicht nur dem Alkohol sehr zugetan. Nur mit Hilfe seiner Frau, der er die meisten seiner Bücher widmete, entkam er dem Strudel aus Alkohol und Drogen. Ich persönlich finde, dass man manchen früheren Werken durchaus anmerkt, dass er nicht ganz klar war, während er schrieb. Ich empfand den biografischen Teil des Buches als durch und durch lesenswert und habe ihn wirklich verschlungen. Im zweiten Teil des Buches gibt er Tipps an Schriftsteller und alle, die es werden wollen. Der Teil hat für mich keine zentrale Bedeutung, jedoch gefielen mir seine Erläuterungen zu einigen seiner Bücher sehr gut! Im Nachwort des Buches erzählt King von seinem Autounfall 1999, bei dem er fast gestorben wäre. Erst hier wurde mir richtig bewusst, wie knapp es war und wie haarscharf er dem Tod entronnen ist. Unserer Zeit blieb somit ein großartiger Autor und eine noch großartigere Persönlichkeit erhalten, die nicht zuletzt aufgrund seiner bissigen Kommentare auf Twitter (Stichwort Trump) eine Bereicherung für mich und viele andere Menschen weltweit ist. King ist und bleibt einfach mein Lieblingsautor! Fazit: Wer gern wissen möchte, wer hinter dem Autor steckt, der sollte dieses Buch lesen! Wer selbst gern mal zu Stift oder Tastatur greift, bekommt hier kurz und knapp noch einige wissenswerte Tipps von einem der größten Autoren unserer Zeit!
Ein sehr interessantes Buch, das an manchen Stellen ein paar Längen hat, über Stephen King. Es war interessant seine Biografie, verbunden mit Ratschlägen über das Schreiben, zu lesen. Respekt, mit wie viel Leidenschaft und Durchhaltevermögen er seinen Weg gegangen ist. - Und geht! Möge er mit seiner Frau sehr alt und sehr sehr Glücklich werden bzw. bleiben.
Super gut
Wenn man wissen will, wie King zu seinem Schreibstil kam, ist das hier die Auflösung und nebenbei lernt man etwas. Ziemlich locker aus der Hüfte, beschreibt King seine Karriere ohne überheblich oder von sich eingenommen zu sein. Im Gegenteil. Hat mir sehr gut gefallen und ich denke, künftig noch mehr darauf zu achten wie meine Texte wirken. Ebenso werde ich jetzt Romane -egal ob von King oder anderen Autoren - ,,anders,, lesen als vorher der Fall war.
Aus dem Leben des Meisters
Ein wunderbarer Einblick in den Werdegang Kings, der sich mit seinen Geschichten die Möglichkeit erarbeitet hat, vom Schreiben zu leben. Neben Tipps, wie angehende Autoren selbst erfolgreich schreiben können, erzählt der Meister hier über sich selbst. Diese Erzählung ist sicher anders ausgefallen, als geplant; der Unfall beim Spazierengehen war sicher nicht eingeplant. Aber selbst dieses tragische Ereignis bringt er mit dem ihm eigenen Witz rüber. Fans des Meisters sollten dieses Buch unbedingt lesen.
Ich gestehe, ich schreibe gerne. Sonst würde es auch wohl diesen Account nicht geben, der daraus entstanden ist, dass ich mich nicht mehr damit abfinden konnte, ein großartiges Buch zu Ende zu lesen, es ins Regal zurück zu stellen und dann meiner Wege zu gehen. Für mich ist dieser Gedanke nicht mehr anders möglich so wie ich es jetzt mache: nachdem das Buch zu Ende ist, erst einmal gefühlte drölftausend Stunden versuchen mit meinen Emotionen, meinen Gedanken und der unwiderruflichen Aufgabe jetzt wieder in die Realität zurückkehren zu müssen klarzukommen, in dem ich meistens ein bisschen apathisch aber auch mit einem leisen Lächeln auf irgendeinen Punkt in meiner Wohnung starre, um dann drüber zu schreiben. Über das, was ich gerade erlebt und gefühlt habe, über das immer wieder fast unglaubliche Wunder des Lesens und was es mit Menschen machen kann. Könnte überhaupt nicht mehr nicht über die Bücher schreiben, die mein Leben bereichern und wenn es dann noch Leute gibt, die das lesen möchte, dann ist das wirklich ein großes Glück. Ich habe aber auch schon immer gerne Geschichten geschrieben, meistens schon als junges Mädchen über das, was ich damals gern gelesen habe, etwas Längeres war im Erwachsenenalter vor noch gar nicht langer Zeit auch schon dabei und jetzt, wo mir immer wieder ein paar Ideen durch den Kopf fliegen, gab es wohl keinen besseren Zeitpunkt als noch einmal zu "Das Leben und das Schreiben" von Stephen King zu greifen. Schon faszinierend, wie sehr sich die eigene Wahrnehmung beim Wiederlesen eines Buches über die Jahre ändert. Glaube beim ersten Mal lesen "Das Leben und das Schreiben" war ich zu jung, habe es nur überflogen, nicht richtig gefühlt. Jetzt möchte ich das gesamte Buch irgendwo vor meinen inneren Auge platzieren, um immer darauf zugreifen zu können. Stephen King schreibt meisterlich und inspirierend über das kreative Schreiben. Er stellt es als Etwas hin, das theoretisch jeder machen kann, der bestimmte Voraussetzungen erfüllt, aber er vergisst nie die unmittelbare Bedeutsamkeit des Schreibens herauszuheben. Es mag zwar nicht jeden Tag lebensrettend sein, auch wenn das auf einen selbst durchaus zutreffen kann aber es erschafft Magie, Wörter, die zu Sätzen, Absätzen und Seiten werden, die Potenzial dazu haben jemandes Nachmittag im Lesesessel zu verschönern, Menschen dazu zu bringen über ihren Tellerrand hinauszuschauen, Sichtweisen zu kreieren und oft auch zu überdenken und manchmal schaffen sie es sogar die Welt zu verändern, hoffentlich im Guten. Aber selbst, wenn sie bloß am Ende in irgendeiner Schublade landen, war es doch gut sie aufgeschrieben zu haben. Auch das macht King deutlich, und damit auch, dass Schreiben auch immer eine Art Katharsis für die oder den Schreibenden ist, egal, was am Ende mit den Worten passiert. Habe so viel gefühlt zwischen seinen Worten, mich oft wiedergefunden und so viel wollte ich mir einfach ausschneiden, einrahmen und an die Wand hängen. "Das Leben und das Schreiben" ist eine Hommage ans Lesen und ans Schreiben, es ist ein Buch, das ich wohl ab jetzt immer wieder in die Hand nehmen werde und es ist wohl weniger Schreibratgeber, als viel mehr Inspiration all die Wörter herauszulassen, die sich in deinem Innerem tummeln, was daraus wird, wird sich zeigen, wenn sie erst einmal auf dem Papier sind.

Eine Biographie von Stephen King zu lesen war sehr interessant und ich mag es das er auch Tipps bezüglich des Schreibens gibt und ich persönlich die selber gerne schreibt finde das sehr inspirierend. Ich kann jeden der Stephen King mag und auch schreiben als Hobby hat dieses Buch empfehlen. Ein wirklich interessantes Buch.

Der Titel des Buches beschreibt ganz gut, um was es hier geht: Kings Leben und sein Schreiben. Er erzählt, worauf er beim Schreiben achtet, gibt Ratschläge, Buchtipps und gibt Einblicke, wie er überhaupt zum Schreiben gekommen ist. Ich bin überzeugt, dass jeder aus diesem Buch etwas für sich mitnehmen kann.
Keine Biografie! Es geht um das Handwerk des Schreibens.
Stephen King erzählt gerne Geschichten, deshalb ist auch das Buch, in dem es ja nicht um seine Biografie gehen soll, sondern eigentlich um das Handwerk des Schreibens, doch sehr erzählerisch. Und die Art wie er episodenhaft Erinnerungen aus seiner Kindheit und seinem Erwachsenenleben erzählt, sind bekannt aus seinen Roman. Ich habe Stephen King immer gerne gelesen, auch wenn der Anfang seiner Romane meist mühsam und die Enden oft, sagen wir mal, sehr abgedreht sind. Deshalb fand ich es auch interessant einen Einblick in seine Sichtweise auf das Schreiben zu bekommen. Darunter auch ein paar Tipps und viele Meinungen zu einem guten und schlechten Schreibstil. Wer also auch mit dem Gedanken spielt zu schreiben und den Stil von Stephen King schätzt, der kann sich hier den ein oder anderen Ratschlag abholen. Ich habe aber sehr lange gebraucht, um immer mal wieder ein paar Seiten zu lesen, weil es sich zeitweilig doch sehr zieht. Dadurch verliert man natürlich auch ein bisschen den Bezug zum Anfang. Die Biografie lässt sich ja nicht vom Autor trennen, denn gerade in Kings Fall hat sie sein Schreiben auch geprägt, aber wie gesagt, geht es hier nicht um sein Leben, sondern um die Kunst bzw. Das Handwerk des Schreibens.
3,5 Sterne. Dieses Buch zu lesen und Stephen King damit auf eine andere Art und Weise "kennenzulernen" war sehr interessant. Ich habe vor kurzer Zeit selbst ein Buch geschrieben und jetzt "nachträglich" Schreibtipps und Erfahrungsberichte von the one and only King zu lesen, hat mir tatsächlich viel gegeben. Ich habe gemerkt, dass ich intuitiv schon total viel so gemacht habe, wie es King empfiehlt oder selbst erfahren hat. Besonders gut fand ich den wiederkehrenden Satz: Wer schreiben will, muss lesen. Das eine geht nicht mal ohne das andere und durchs Lesen kann man so, so viel lernen. (Bis heute bin ich überzeugt, dass meine Rechtschreibung nur durch das viele Lesen schon früh gut war). Zwischendrin waren mir seine biographischen Erzählungen immer mal wieder zu lang, dafür haben mir aber die Abschnitte, in denen er auf Themen wie character building, pacing etc. eingegangen ist, umso besser gefallen. Ich habe mich immer wieder bestätigt gefühlt und werde sicher noch einige seiner Tipps oder Gedanken im Hinterkopf behalten, wenn ich wieder schreibe.
Tolles Memoir!
Stephen King beschreibt eindrücklich seine ersten sowie ersten erfolgreichen Schreibversuche und in welchen Lebenssituationen er sich jeweils befand. Es hat sehr persönlich und nahbar erzählt. Daher ähnelt die erste Hälfte einer Biografie. In der zweiten Hälfte beabtwortet er Fragen, welche er zum Schriftsteller-Sein häufig gestellt bekommt oder, welche er sich wünscht gefragt zu werden. Sehr spannend! Ich kann "On Writing" jedem empfehlen, der Fan seiner Bücher ist oder einfach mal wissen möchte, wer die Person hinter den legendären Horrorromanen so ist.
I loved the memoir part of it! It's incredible to read, especially if you only know Steven King as the author of horror books and not much more about him. The part about writing is really interesting for aspiring authors - I thought I was one but King actually made me realise, that I love to read books, but not particularly love to write them. So I stick to writing articles and will be absolutely happy with it. That realisation was worth it alone.
As I know Stephen King this was of course amazing. It was not just super interesting to learn more about Kings childhood and life in general but it also was super helpful in the case of giving advise to those people who want to write. I always feel very insecure about starting to write but this book really motivates me to finally start with it. A must read for every Stephen King fan and for everyone who wants to know more about the process of writing.
As I know Stephen King this was of course amazing. It was not just super interesting to learn more about Kings childhood and life in general but it also was super helpful in the case of giving advise to those people who want to write. I always feel very insecure about starting to write but this book really motivates me to finally start with it. A must read for every Stephen King fan and for everyone who wants to know more about the process of writing.
Insightful and hilarious. Stephen King has been one of my favourite writers for well over a decade now and I've wanted to read this memoir for years. Luckily, my library has the audiobook version read by King himself which is pure bliss. Nothing like the King telling you to ditch the fucking adverbs to brighten up your Tuesday. Unlike some other guides I've read this one offers actual advice on how to write whilst giving insight in Stephen King's life and the stories behind his books. I recommend this to anyone who's a fan or wants to pursue writing.
Stephen King understood one simple but important thing: The best way to learn something is to make it entertaining—and that's exactly what the book is. It's entertaining in all the right places and insightful and honest in the parts between. It’s not only about writing; it’s also his story about writing stories. You can criticize him from a highbrow literary critic's point of view, but you can’t deny it: he is pretty fucking good at telling you a story. Stephen King never tries to be something he's not and, if anything, displays a form of understatement. He approaches you at eye level with a warm, uplifting, but also firm handshake and says, "Come on, buddy, I'll show you my world and how this thing called writing worked for me." Raw, pragmatic, and straight to the point, without missing a good joke at the end. My favorite part was when he broke the fourth wall and explained how writing is like telekinesis. (Imagine a golden retriever with a dildo on his forehead. Oops.)This paragraph alone taught me more about the craft and his love for it than any dogmatic yapping.
A Masterclass in Writing and Creativity Stephen King's On Writing is a compelling guide that offers profound insights into the craft of writing. He skillfully emphasizes the twin pillars of a writer's growth: the importance of regular reading and writing. King's personal dedication to continuous reading as a vital tool for learning is both inspiring and instructive. He advocates for nurturing inherent writing abilities through consistent practice, highlighting that storytelling's essence lies in its ability to captivate, rather than in grammatical perfection. King cautions against the overuse of adverbs and advocates for a balanced approach to grammar, reminding readers that effective fiction transcends flawless syntax. His narrative approach elevates the book beyond a typical guide, with his storytelling skills rendering the book both informative and engaging. The advice he offers serves as flexible guidelines, shaping and encouraging the reader’s writing journey. This book earns its five-star rating for its mix of practical advice, compelling narrative, and its significant impact on aspiring writers, making it an indispensable resource in the field of creative writing.
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Ich liebe Stephen King und so war es für mich selbstverständlich, mir seine "Biographie" zu besorgen. Ich fand es sehr spannend, Stephen Kings Entwicklung als Autor zu erfahren. Auch seine Tipps für angehende Schriftsteller waren interessant und einleuchtend. Viele seine erwähnten Bücher werde ich auf meine Wunschliste packen. Den Teil über seinen Unfalls fand ich sehr mutig und offen. Unter solchen Umständen wieder ins alltägliche Leben zu gelangen, erfordert viel Kraft und Entschlossenheit. Hut ab vor Stephen King. Für Fans (und angehende Schriftsteller) absolut lesenswert.
Spätestens jetzt muss man Stephen King lieben 🖤
Auch hier muss ich wieder ein Geständnis ablegen... Ich gestehe, dass ich sehr lange um dieses Buch rumgeschlichen bin. Einfach weil ich dachte, dass mich ein Buch über das "Schreiben lernen" nicht ansprechen wird. Falsch gedacht. Mit bekannten Witz und regelrecht charmant taucht man hier in das Leben von Mr. King ein. Es ist witzig geschrieben, aber nicht albern. Ich musste einfach oft schmunzeln. Man erfährt aber nicht nur über sein Leben, sondern auch über sein Schreiben. Wer hätte das gedacht bei dem Titel 😉 Geschmückt mit Anekdoten, so dass man fast selbst Lust bekommt sich an den Schreibtisch zu setzen. Für mich auf jeden Fall ein sehr wertvolles Buch. Es gibt mir das Gefühl, meinem Lieblingsautor ein Stück näher zu sein. Klare Leseempfehlung 🖤
Ein guter Bekannter Jedenfalls ist dies genau mein Gefühl, mit dem ich das Buch beendete, kein Freund, aber ein guter Bekannter. Ich habe alle Informationen hinsichtlich seines Lebens und Schaffens die mir wichtig waren und auf die ich neugierig war, auf eine sympathische Art und Weise erhalten. Ich bewundere sein Talent und bin froh über seine Beharrlichkeit und seine Kraft.
Ein guter Bekannter Jedenfalls ist dies genau mein Gefühl, mit dem ich das Buch beendete, kein Freund, aber ein guter Bekannter. Ich finde das Buch sehr unterhaltsam, humorvoll und kurzweilig geschrieben. Es ist eine gute Mischung aus Biografie und einer leichten Anleitung zum Schreiben. Gleichzeitig bekommt man einen groben, aber herzlichen Überblick über sein gesamtes Leben. Die Erklärung seiner Frau bezüglich ihrer Lesung über den Bären ist dabei nachhaltig in meiner Erinnerung geblieben: „Der Bär könne auch als Symbol für die beunruhigende, aber herrliche Neigung des Menschen verstanden wenn, immer die richtigen Träume zur falschen Zeit zu träumen. Man merkt sehr deutlich, welch wichtige Rolle Tabby für sein Leben und das Schreiben spielt. Ich habe alle Informationen hinsichtlich seines Lebens und Schaffens die mir wichtig waren und auf die ich neugierig war, auf eine sympathische Art und Weise erhalten. Ich bewundere sein Talent und bin froh über seine Beharrlichkeit und seine Kraft. Dieses Buch ist sowohl für Fans als auch zukünftige Autoren geeignet und absolut empfehlenswert.
Ein Buch, das motiviert, ohne Druck aufzubauen. Für mich war 𝘋𝘢𝘴 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘢𝘴 𝘚𝘤𝘩𝘳𝘦𝘪𝘣𝘦𝘯 eine sehr willkommene Abwechslung.
✍🏻 𝘚𝘤𝘩𝘳𝘦𝘪𝘣𝘦𝘯 𝘪𝘴𝘵 𝘷𝘦𝘳𝘦𝘥𝘦𝘭𝘵𝘦𝘴 𝘋𝘦𝘯𝘬𝘦𝘯. ⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ˢᴱᴸᴮˢᵀᴷᴬᵁᶠ⁾ 💭 Mit 𝘋𝘢𝘴 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘢𝘴 𝘚𝘤𝘩𝘳𝘦𝘪𝘣𝘦𝘯 habe ich nun mein 44. Buch von Stephen King gelesen und dieses Mal keinen Roman, sondern einen Schreibratgeber. Gleichzeitig ist es bereits mein dritter Schreibratgeber insgesamt, was den Vergleich umso spannender gemacht hat. Was dieses Buch für mich besonders macht, ist der sehr persönliche Zugang. King erzählt offen von seinem Leben, seinen Anfängen als Schriftsteller, Rückschlägen, Erfolgen und auch von dunkleren Phasen. Diese autobiografischen Passagen lesen sich fast wie ein Roman und geben einen ehrlichen, oft schonungslosen Einblick in seinen Werdegang. Gerade dieser Teil hat mich besonders gefesselt. Aber auch Kings Tipps zum Schreiben sind spannend und praxisnah. Sie wirken nie belehrend, sondern motivierend und realistisch. Statt großer Theorien geht es um Handwerk, Disziplin, Sprache und den eigenen Umgang mit dem Schreiben. Das ganze immer wieder durchzogen von Kings trockenem Humor und seiner klaren Haltung zum Erzählen. Die Mischung aus autobiografischen Anekdoten und konkreten Schreibtipps ist hervorragend gelungen und macht das Buch sowohl für Autoren als auch für Leser interessant, die einfach mehr über Stephen King als Mensch erfahren möchten. Für King-Fans ist dieses Buch meiner Meinung nach ohnehin ein Muss. Ein Buch, das motiviert, ohne Druck aufzubauen. Für mich war 𝘋𝘢𝘴 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘢𝘴 𝘚𝘤𝘩𝘳𝘦𝘪𝘣𝘦𝘯 eine sehr willkommene Abwechslung. ⭐️⭐️⭐️⭐️☆,₅ (9/10)

Er verrät uns seine Geheimnisse...
... wie er seine wunderbaren Geschichten schreibt! Worauf achtet King beim Schreiben? Welche Tipps hat er für uns? Ich fand es größtenteils sehr amüsant, mag seine ehrliche Art und seinen trockenen und/oder schwarzen Humor sehr! Besonders nahe gingen mir die Kapitel, in welchem er seine Sucht und seinen Unfall schildert... Es macht mich sprachlos! Ehrlich zugeben muss ich, dass ich ein Kapitel zu einer Schreiblektüre überflog😬 für angehende Schreiberlinge ist das Buch ein MUSS!

Best Memoir. Hands down.
Listen, I don't care if you are interested in writing your own book or the art of writing. Do yourself a favor and read this damn book. It's about so much more than that. You'll get life lessons, love confessions and jokes on the costs of some very poor made decisions by the author himself.
Ich hab das Buch vor über 20 Jahren als Teenie gelesen und fand die Tipps zum Schreiben schon damals toll. Den autobiografischen Teil fand ich aus heutiger Sicht ziemlich lahm. Viel zu viele unwichtige Details aus seine frühen Jugend und zu wenig aus der Zeit nach den ersten großen Erfolgen. Der zweite Teil über das Schreiben ist bis heute absolut großartig. In Details etwas gealtert, aber es erreicht zwei wichtige Dinge: es erleichtert so ungemein die Leute die schreiben wollen um „zu verkopft sein“ und der „Angst vor dem Schreiben“. Es ermutigt so ungemein.
Es ist zwar ein Memoire, also ist eigentlich schwierig mit einer Bewertung. Dennoch fand ich es große Klasse. Stephen King hat hier auch sein Lebenslauf mit niedergeschrieben und viele gute Tipps für jeden Anfänger, der mit dem Schreiben beginnen will. Auch hat er hier von seinem Unfall erzählt. Insgesamt war es interessant geschrieben!😊
Einblick in Stephen Kings Privatleben, Hintergrund zu einigen Inspirationen einiger Werke und Tipps für angehende Autoren
Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil ich irrtümlich dachte, dass es biografienartig ist und King über die Entstehung seiner Bücher spricht, in welchen Situationen ihm die Geschichten oder Grundgerüste eingefallen sind. Es gab von allem etwas, aber im Großen und Ganzen ist das Buch im Mittelteil an angehende Autoren gerichtet, die King liebe-und humorvoll mit Tipps versorgt. Das war für mich, als nicht-angehende-Autorin, auch sehr interessant und bringt einem den Beruf oder die Berufung etwas näher. Besonders der letzte Teil des Buchs (ab Seite 283 /Nachtrag "über das Leben") war sehr berührend. King schildert seinen schweren Unfall, den er 1999 hatte. (Es war mir überhaupt nicht bewusst, dass er einen solchen Unfall hatte und sein Leben sogar auf der Kippe stand.) Ein mutmachendes, unterhaltsames, inspirierendes Buch!
Schreiben ist Magie, ist das Wasser des Lebens, genau jede andere kreative Kunst auch.
Das sind die Worte von Stephen King! Für einen indirekten Ratgeber über das Schreiben. Erhalten wir von Stephen ziemlich direkte und ernstgemeinte Tipps und Impulse. Die stellenweise zu dem Basiswissen gehören und als Handwerk dienen sollten. Neben diesem Wissen lernen wir jede Menge Literatur kennen. Laut King, kann man nur gut schreiben, solange man sich auch nur mit dem Lesen von genialen Werken beschäftigt. Genauso blickt er gerne kritisch, auf die moderne Literatur. Besonders was dessen Priorität, Wandel und Handwerk angeht. In diesem Buch lernen wir nicht nur das Schreiben als Ausdrucksmittel (und Kunstform) kennen. Sondern wir lernen Stephen King als Persönlichkeit kennen. Nicht nur seinen bekannten Lebenslauf, sondern auch seinen ganz eigenen Humor und Ansicht zum Leben. Schnell versteht man, dass dieser Mann in rauen und unschönen Bedingungen aufgewachsen ist. Und dann als Erwachsene Person, in diesem erlebten, ertrunken ist (wortwörtlich). Zum Glück hat dieser Mann die Kurve bekommen. Wisst ihr was ich an Kings Werke so liebe? Er lässt sich Zeit beim Erzählen. Und er lässt seine Hauptfiguren erzählen und zwängt sie selten in eine Form. Genau der letzte Punkt ist ein absolutes Talent. Das Buch hat mich inspiriert, zum Lachen gebracht und auf meine Fehler blicken lassen. Ich schreibe total gerne Geschichten. Aber! Eine sehr gute Grammatik und der Ausbau von lebendigen Dialogen, stehen mir noch im Weg. Um selbstlos, mutig und selbstbewusst zu schreiben, brauch es einfach Übung. Es lohnt sich übrigens mit den Lieblingsbüchern von Stephen King zu beschäftigen. Genauso was die einzelnen Literaturverzeichnisse angeht!

Inspirierend!
Die Mischung aus Autobiografie und ermunternden Worten doch selbst mit dem Schreiben zu beginnen, machen das eher ungewöhnliche King Buch zu einer sehr persönlichen Schreibanleitung. Tolle Anfänger- und Motivations Tipps sowie die Herangehensweise an seine eigene Schreibarbeit werden kurzweilig erläutert. Seine offene Heiterkeit seinem Genre und der erlesenen Literatur Elite gegenüber machen Stephen King sehr sympathisch. Ich glaube mein letzter King war vor vielen Jahren der berühmte „Friedhof der Kuscheltiere“ 🐈⬛ . Mit dem neuen Hintergrundwissen versuche ich es jetzt mal wieder mit einem echten King. „ Stark“ ist bestellt und wird demnächst gelesen und die ersten eigenen Zeilen sind auch schon geschrieben 🌟

Als Stephen King Fan musste ich dieses Buch lesen und es ist wirklich eine sehr interessante Lektüre , wo Stephen King über sein Leben schreibt. Dieser Teil hatte mich auch sehr berührt und auch das Werkzeug, was man alles zum Schreiben braucht, fand ich auch sehr interessant, sowie nützlich. Empfehlung geht von meiner Seite raus!
» Worum geht's hier eigentlich, Stevie? « ✍🏻📖
Eine sehr interessante und lustige Autobiografie des faszinierenden Künstlers Stephen King. Das Buch ist definitiv ein Must Have für jeden Stephen King Fan. Seine Biografie ist umfassend ehrlich und sympathisch geschrieben und es war ein Genuss in seine Gedankenwelt einzutauchen. Man erfährt extrem viel Hintergrundwissen und King gibt viele Informationen preis, wie er überhaupt auf die Ideen zu seinen Romanen und Kurzgeschichten gekommen ist. Wenn es nach mich geht, hätte er noch viel mehr Wissen über seine einzelnen Werke geben können und dafür den Teil über das Schreiben etwas kürzen können, da sich dieses Kapitel eigentlich an Leute richtet die das Schreiben zum Beruf machen wollen und das auf mich ehe nicht zutrifft. :) Überdies berichtet er über seine anfänglichen Schreibversuche, über Geschichten von seiner Kindheit und Jugend, über das Schreiben als Nebenjob und zum Schluss über seinen schweren Unfall, der ihm fast das Leben kostete. Ein riesen Tribut gilt außerdem seiner Frau, ohne die er höchstwahrscheinlich nie zum bekannten Schriftsteller geworden wäre.

Chronologische Lesereise in Kings Schaffen, Teil 44 Mit diesem Sachbuch bin ich nun in den 2000ern Jahren seines Schaffens angekommen. Und das er das neue Jahrtausend überhaupt erreicht hat, gleicht einem Wunder. Aber dazu später ein paar Worte. Dieses Buch ist sowohl kurzer Lebenslauf als auch Schreibratgeber aus der Sicht von Stephen King. Sein Leben nimmt dabei nicht so viel Raum ein, wobei auch der Schreibratgeber vor Anekdoten nur so strotzt. Sein Leben hatte nicht unbedingt den einfachsten Start und ich glaube, dass vieles, was er in seinen Büchern wiedergibt, in seiner Jugend bis in die jungen Erwachsenenjahre angelegt wurde. Ebenso nimmt er kein Blatt vor den Mund und thematisiert seine Drogen- und Alkoholsucht ganz offen . Es liest sich zwar sehr lustig, aber damals war es für alle Beteiligten sicher keine einfache Zeit. Man muss sich einfach mal vor Augen halten, dass sich King bei manchen Werken nicht mehr daran erinnert, wie er sie geschrieben hat. Auch ist es im Nachhinein kein Wunder, welchem Fiebertraum manche seiner Bücher entstammen. Der Schreibratgeber dagegen ist vollgestopft mit jeder Menge Ideen, wie King seine Bücher schreibt und alleine, wie er es zu Papier bringt, bekommt man selber Lust, es sofort zu versuchen. Es ist locker luftig geschrieben und auch mit keinem Anspruch auf Vollständigkeit notiert. Auch nimmt sich King hier selbst nicht zurück und kritisiert sich oftmals selbst. Alles in allem ein wirklich schön zu lesendes Buch, dass einem den Menschen und den Autor Stephen King um einiges näher bringt. Und warum hatte er so ein Glück? Im Sommer 1999 wurde er bei einem Spaziergang von einem Van überfahren und hatte wirklich großes Glück, dass er dabei nicht getötet wurde. Einige seiner besten Bücher hätten dann nicht das Licht der Welt erblickt und auch der Dunkle Turm wäre unvollendet geblieben. Doch zum Glück ist King ein zäher Bursche und vielleicht bleibt er uns noch ein paar Jahre erhalten, denn ich persönlich würde wirklich vermissen, wenn nichts Neues mehr von ihm kommt.
Sehr tiefgründig
Während der Genesung nach einem schweren Unfall schreibt Stephen King seine Memoiren – Leben und Schreiben sind eins. Ein unverzichtbarer Ratgeber für alle angehenden Schriftsteller und eine Fundgrube für alle, die mehr über den König des Horror-Genres erfahren wollen. Ein kluges und gleichzeitig packendes Buch über gelebte Literatur. Ich war direkt angetan mehr über King zu erfahren, zum einen ist es sehr interessant mehr sein leben zu erfahren, einiges wusste ich bereits anders war neu, was ich nur etwas merkwürdig fand das sehr wenige über seinen Sohn Owen enthalten war, zusätzlich bekommt man einen Ratgeber wie man es als Schriftsteller angehen soll, ich wollte bis dato eigentlich nichts schreiben, aber jetzt habe ich doch eine Idee, mal sehen ob ich mich wirklich traue.

Ich liebe dieses Buch 📕 😍
„Die Aufgabe von Literatur ist es, in einer fiktiven Welt die Wahrheit im Lügennetz der Geschichte zu finden […]“ - Ich liebe das Buch allein für diesen Satz! Ich bin großer Stephen King Fan, obwohl ich die meisten seiner Bücher gar nicht mag. Horrorbücher liegen mir einfach nicht. Und dennoch halte ich Herrn King für einen großartigen Autor. (Er verfasst ja zum Glück auch ab und an Romane abseits des Horrorgenres 😉) Das Buch „ Das Leben und das Schreiben“ hat mir den Menschen und Autor Stephen King näher gebracht und Einblicke in sein Leben erlaubt, wie es seine Romane allein nicht gekonnt hätten. Das Buch gibt einen kurzen Abriss vom Leben des Autors und eine knappe Anleitung zum Schreiben. Und die hat es in sich! Ich habe selten auf so komprimierte Weise so gute Tipps zum Schreiben bekommen, praxisnah und umsetzbar, einfache Anweisungen ohne überflüssige Schnörkel. Und zu alldem ist es auch wieder mal ein richtig gut geschriebenes Buch. Ich musste mich förmlich zwingen, das Buch zwischendurch wegzulegen, damit ich genug Zeit hatte, den Inhalt zu verinnerlichen. Besonders berührt hat mich, dass ich im Buch immer wieder die tiefe Liebe und Dankbarkeit gegenüber seiner Frau Tabby mitfühlen konnte. Es muss eine tolle Frau sein. (Ich habe bestimmt an vielen Stellen gelacht, an denen auch Tabby als „Ideale Leserin“ gelacht hat 😊.) *** Unbedingte Leseempfehlung ***
Ich muss ehrlich zugeben, ich hab von Stephan King bisher erst einen Roman gelesen (Under the Dome). Das Buch hier hat mich hauptsächlich wegen den Tipps und Tricks für das Schreiben eines Buches interessiert. Das Leben von Stephen King wird hier ausführlich erläutert, teilweise für meinen Geschmack etwas zu genau und ziemlich langgezogen. Seine Tipps für das Schreiben fand ich aber ziemlich hilfreich und daraus kann ich auf jeden Fall etwas für mich mitnehmen. Er hat das Buch mit viel Humor verfasst und nimmt auch kein Blatt vor den Mund (wobei da wahrscheinlich einiges durch die Übersetzung ins Deutsche auch verloren geht). Für die Schreibtipps kann ich es auf jeden Fall weiterempfehlen, als Biographie wahrscheinlich vor allem für Fans interessant.
📖: Stephen King schreibt in diesem Buch zum einen ausführlich über sein Leben und seinen Werdegang als Autor. Zum anderen schreibt er über das Schreiben an sich, gibt Tipps und Ratschläge und untermauert diese auch immer wieder mit eigenen Beispielen. 💭: Hier habe ich zum ersten Mal auch einen halben Stern vergeben. Also bekommt das Buch von mir 3,5 von 5 Sternen. Der Teil über Stephen King’s Leben ist ziemlich interessant und vorallem fand ich es spannend zu lesen, wie er zum Schreiben gekommen ist. Auch seine Erfolgsgeschichte hat mich interessiert. Man liest ja doch immer wieder, dass der Erfolg erst nach einer langen Phase des Misserfolges eintritt. Es ist schön zu lesen, mit welcher Leidenschaft er schreibt und wie er Privates und Berufliches vereint. Der Teil über sein Leben war für mich aber ziemlich langatmig und hat sich extrem gezogen. Einige Passagen fand ich persönlich eher irrelevant und ziemlich überspitzt dargestellt. Am besten gefallen haben mir aber tatsächlich seine Ratschläge, die das Schreiben betreffen. Er beschreibt das alles mit einer Prise Humor und die Beispiele dazu machen es total anschaulich. Man kommt irgendwie direkt ins Überlegen. Ich habe bei einigen Teilen direkt an meine eigene Geschichte und Schreibweise gedacht. Er gibt wirklich hilfreiche Tipps und regt immer wieder zu Schreibübungen an. Teilweise ist seine Schreibweise dabei total aber komplex und man muss vollkommen bei der Sache sein, um ihm folgen zu können.. Alles in allem also kein schlechter Ratgeber, aber auch keiner, der absolut heraussticht. Das Buch könnte vorallem für Schreibbegeisterte oder Fans von Stephen King sehr interessant sein.
Ein sehr interessantes Buch, das an manchen Stellen ein paar Längen hat, über Stephen King. Es war interessant seine Biografie, verbunden mit Ratschlägen über das Schreiben, zu lesen. Respekt, mit wie viel Leidenschaft und Durchhaltevermögen er seinen Weg gegangen ist. - Und geht! Möge er mit seiner Frau sehr alt und sehr sehr Glücklich werden bzw. bleiben.
Worum geht´s? Stephen King erzählt, wie der Titel schon vermuten lässt, von seinem Leben und gibt jede Menge Tipps für alle die, die selbst Schreiben wollen. Meine Meinung: Das Buch erschien vor 20 Jahren (Oh wow, wenn ich an 2000 denke, kommt es mir nicht wie 20 Jahre vor!) und King sagt selbst, dass er sich nur bruchstückhaft an seine eigene Kindheit erinnert. Dennoch beschreibt er witzige und prägende Momente seines Lebens, die ihn zum Schreiben geführt haben und ich war stellenweise wirklich gerührt, aufgrund seiner Reaktionen zur Veröffentlichung von Kurzgeschichten und Büchern. King war vor seinem Durchbruch als Meister des Horrors alles andere als berühmt oder gesegnet, was seine finanzielle Lage anging. Zusammen mit seiner Familie bewohnte er einen Trailer und schrieb seine Geschichten in der Wäschekammer. Neben seinem Job als Lehrer, arbeitete er in einer Wäscherei und war nicht nur dem Alkohol sehr zugetan. Nur mit Hilfe seiner Frau, der er die meisten seiner Bücher widmete, entkam er dem Strudel aus Alkohol und Drogen. Ich persönlich finde, dass man manchen früheren Werken durchaus anmerkt, dass er nicht ganz klar war, während er schrieb. Ich empfand den biografischen Teil des Buches als durch und durch lesenswert und habe ihn wirklich verschlungen. Im zweiten Teil des Buches gibt er Tipps an Schriftsteller und alle, die es werden wollen. Der Teil hat für mich keine zentrale Bedeutung, jedoch gefielen mir seine Erläuterungen zu einigen seiner Bücher sehr gut! Im Nachwort des Buches erzählt King von seinem Autounfall 1999, bei dem er fast gestorben wäre. Erst hier wurde mir richtig bewusst, wie knapp es war und wie haarscharf er dem Tod entronnen ist. Unserer Zeit blieb somit ein großartiger Autor und eine noch großartigere Persönlichkeit erhalten, die nicht zuletzt aufgrund seiner bissigen Kommentare auf Twitter (Stichwort Trump) eine Bereicherung für mich und viele andere Menschen weltweit ist. King ist und bleibt einfach mein Lieblingsautor! Fazit: Wer gern wissen möchte, wer hinter dem Autor steckt, der sollte dieses Buch lesen! Wer selbst gern mal zu Stift oder Tastatur greift, bekommt hier kurz und knapp noch einige wissenswerte Tipps von einem der größten Autoren unserer Zeit!
Ein sehr interessantes Buch, das an manchen Stellen ein paar Längen hat, über Stephen King. Es war interessant seine Biografie, verbunden mit Ratschlägen über das Schreiben, zu lesen. Respekt, mit wie viel Leidenschaft und Durchhaltevermögen er seinen Weg gegangen ist. - Und geht! Möge er mit seiner Frau sehr alt und sehr sehr Glücklich werden bzw. bleiben.
Super gut
Wenn man wissen will, wie King zu seinem Schreibstil kam, ist das hier die Auflösung und nebenbei lernt man etwas. Ziemlich locker aus der Hüfte, beschreibt King seine Karriere ohne überheblich oder von sich eingenommen zu sein. Im Gegenteil. Hat mir sehr gut gefallen und ich denke, künftig noch mehr darauf zu achten wie meine Texte wirken. Ebenso werde ich jetzt Romane -egal ob von King oder anderen Autoren - ,,anders,, lesen als vorher der Fall war.
Aus dem Leben des Meisters
Ein wunderbarer Einblick in den Werdegang Kings, der sich mit seinen Geschichten die Möglichkeit erarbeitet hat, vom Schreiben zu leben. Neben Tipps, wie angehende Autoren selbst erfolgreich schreiben können, erzählt der Meister hier über sich selbst. Diese Erzählung ist sicher anders ausgefallen, als geplant; der Unfall beim Spazierengehen war sicher nicht eingeplant. Aber selbst dieses tragische Ereignis bringt er mit dem ihm eigenen Witz rüber. Fans des Meisters sollten dieses Buch unbedingt lesen.
Ich gestehe, ich schreibe gerne. Sonst würde es auch wohl diesen Account nicht geben, der daraus entstanden ist, dass ich mich nicht mehr damit abfinden konnte, ein großartiges Buch zu Ende zu lesen, es ins Regal zurück zu stellen und dann meiner Wege zu gehen. Für mich ist dieser Gedanke nicht mehr anders möglich so wie ich es jetzt mache: nachdem das Buch zu Ende ist, erst einmal gefühlte drölftausend Stunden versuchen mit meinen Emotionen, meinen Gedanken und der unwiderruflichen Aufgabe jetzt wieder in die Realität zurückkehren zu müssen klarzukommen, in dem ich meistens ein bisschen apathisch aber auch mit einem leisen Lächeln auf irgendeinen Punkt in meiner Wohnung starre, um dann drüber zu schreiben. Über das, was ich gerade erlebt und gefühlt habe, über das immer wieder fast unglaubliche Wunder des Lesens und was es mit Menschen machen kann. Könnte überhaupt nicht mehr nicht über die Bücher schreiben, die mein Leben bereichern und wenn es dann noch Leute gibt, die das lesen möchte, dann ist das wirklich ein großes Glück. Ich habe aber auch schon immer gerne Geschichten geschrieben, meistens schon als junges Mädchen über das, was ich damals gern gelesen habe, etwas Längeres war im Erwachsenenalter vor noch gar nicht langer Zeit auch schon dabei und jetzt, wo mir immer wieder ein paar Ideen durch den Kopf fliegen, gab es wohl keinen besseren Zeitpunkt als noch einmal zu "Das Leben und das Schreiben" von Stephen King zu greifen. Schon faszinierend, wie sehr sich die eigene Wahrnehmung beim Wiederlesen eines Buches über die Jahre ändert. Glaube beim ersten Mal lesen "Das Leben und das Schreiben" war ich zu jung, habe es nur überflogen, nicht richtig gefühlt. Jetzt möchte ich das gesamte Buch irgendwo vor meinen inneren Auge platzieren, um immer darauf zugreifen zu können. Stephen King schreibt meisterlich und inspirierend über das kreative Schreiben. Er stellt es als Etwas hin, das theoretisch jeder machen kann, der bestimmte Voraussetzungen erfüllt, aber er vergisst nie die unmittelbare Bedeutsamkeit des Schreibens herauszuheben. Es mag zwar nicht jeden Tag lebensrettend sein, auch wenn das auf einen selbst durchaus zutreffen kann aber es erschafft Magie, Wörter, die zu Sätzen, Absätzen und Seiten werden, die Potenzial dazu haben jemandes Nachmittag im Lesesessel zu verschönern, Menschen dazu zu bringen über ihren Tellerrand hinauszuschauen, Sichtweisen zu kreieren und oft auch zu überdenken und manchmal schaffen sie es sogar die Welt zu verändern, hoffentlich im Guten. Aber selbst, wenn sie bloß am Ende in irgendeiner Schublade landen, war es doch gut sie aufgeschrieben zu haben. Auch das macht King deutlich, und damit auch, dass Schreiben auch immer eine Art Katharsis für die oder den Schreibenden ist, egal, was am Ende mit den Worten passiert. Habe so viel gefühlt zwischen seinen Worten, mich oft wiedergefunden und so viel wollte ich mir einfach ausschneiden, einrahmen und an die Wand hängen. "Das Leben und das Schreiben" ist eine Hommage ans Lesen und ans Schreiben, es ist ein Buch, das ich wohl ab jetzt immer wieder in die Hand nehmen werde und es ist wohl weniger Schreibratgeber, als viel mehr Inspiration all die Wörter herauszulassen, die sich in deinem Innerem tummeln, was daraus wird, wird sich zeigen, wenn sie erst einmal auf dem Papier sind.

Eine Biographie von Stephen King zu lesen war sehr interessant und ich mag es das er auch Tipps bezüglich des Schreibens gibt und ich persönlich die selber gerne schreibt finde das sehr inspirierend. Ich kann jeden der Stephen King mag und auch schreiben als Hobby hat dieses Buch empfehlen. Ein wirklich interessantes Buch.

Der Titel des Buches beschreibt ganz gut, um was es hier geht: Kings Leben und sein Schreiben. Er erzählt, worauf er beim Schreiben achtet, gibt Ratschläge, Buchtipps und gibt Einblicke, wie er überhaupt zum Schreiben gekommen ist. Ich bin überzeugt, dass jeder aus diesem Buch etwas für sich mitnehmen kann.
Keine Biografie! Es geht um das Handwerk des Schreibens.
Stephen King erzählt gerne Geschichten, deshalb ist auch das Buch, in dem es ja nicht um seine Biografie gehen soll, sondern eigentlich um das Handwerk des Schreibens, doch sehr erzählerisch. Und die Art wie er episodenhaft Erinnerungen aus seiner Kindheit und seinem Erwachsenenleben erzählt, sind bekannt aus seinen Roman. Ich habe Stephen King immer gerne gelesen, auch wenn der Anfang seiner Romane meist mühsam und die Enden oft, sagen wir mal, sehr abgedreht sind. Deshalb fand ich es auch interessant einen Einblick in seine Sichtweise auf das Schreiben zu bekommen. Darunter auch ein paar Tipps und viele Meinungen zu einem guten und schlechten Schreibstil. Wer also auch mit dem Gedanken spielt zu schreiben und den Stil von Stephen King schätzt, der kann sich hier den ein oder anderen Ratschlag abholen. Ich habe aber sehr lange gebraucht, um immer mal wieder ein paar Seiten zu lesen, weil es sich zeitweilig doch sehr zieht. Dadurch verliert man natürlich auch ein bisschen den Bezug zum Anfang. Die Biografie lässt sich ja nicht vom Autor trennen, denn gerade in Kings Fall hat sie sein Schreiben auch geprägt, aber wie gesagt, geht es hier nicht um sein Leben, sondern um die Kunst bzw. Das Handwerk des Schreibens.
3,5 Sterne. Dieses Buch zu lesen und Stephen King damit auf eine andere Art und Weise "kennenzulernen" war sehr interessant. Ich habe vor kurzer Zeit selbst ein Buch geschrieben und jetzt "nachträglich" Schreibtipps und Erfahrungsberichte von the one and only King zu lesen, hat mir tatsächlich viel gegeben. Ich habe gemerkt, dass ich intuitiv schon total viel so gemacht habe, wie es King empfiehlt oder selbst erfahren hat. Besonders gut fand ich den wiederkehrenden Satz: Wer schreiben will, muss lesen. Das eine geht nicht mal ohne das andere und durchs Lesen kann man so, so viel lernen. (Bis heute bin ich überzeugt, dass meine Rechtschreibung nur durch das viele Lesen schon früh gut war). Zwischendrin waren mir seine biographischen Erzählungen immer mal wieder zu lang, dafür haben mir aber die Abschnitte, in denen er auf Themen wie character building, pacing etc. eingegangen ist, umso besser gefallen. Ich habe mich immer wieder bestätigt gefühlt und werde sicher noch einige seiner Tipps oder Gedanken im Hinterkopf behalten, wenn ich wieder schreibe.
Tolles Memoir!
Stephen King beschreibt eindrücklich seine ersten sowie ersten erfolgreichen Schreibversuche und in welchen Lebenssituationen er sich jeweils befand. Es hat sehr persönlich und nahbar erzählt. Daher ähnelt die erste Hälfte einer Biografie. In der zweiten Hälfte beabtwortet er Fragen, welche er zum Schriftsteller-Sein häufig gestellt bekommt oder, welche er sich wünscht gefragt zu werden. Sehr spannend! Ich kann "On Writing" jedem empfehlen, der Fan seiner Bücher ist oder einfach mal wissen möchte, wer die Person hinter den legendären Horrorromanen so ist.
I loved the memoir part of it! It's incredible to read, especially if you only know Steven King as the author of horror books and not much more about him. The part about writing is really interesting for aspiring authors - I thought I was one but King actually made me realise, that I love to read books, but not particularly love to write them. So I stick to writing articles and will be absolutely happy with it. That realisation was worth it alone.
As I know Stephen King this was of course amazing. It was not just super interesting to learn more about Kings childhood and life in general but it also was super helpful in the case of giving advise to those people who want to write. I always feel very insecure about starting to write but this book really motivates me to finally start with it. A must read for every Stephen King fan and for everyone who wants to know more about the process of writing.
As I know Stephen King this was of course amazing. It was not just super interesting to learn more about Kings childhood and life in general but it also was super helpful in the case of giving advise to those people who want to write. I always feel very insecure about starting to write but this book really motivates me to finally start with it. A must read for every Stephen King fan and for everyone who wants to know more about the process of writing.
Insightful and hilarious. Stephen King has been one of my favourite writers for well over a decade now and I've wanted to read this memoir for years. Luckily, my library has the audiobook version read by King himself which is pure bliss. Nothing like the King telling you to ditch the fucking adverbs to brighten up your Tuesday. Unlike some other guides I've read this one offers actual advice on how to write whilst giving insight in Stephen King's life and the stories behind his books. I recommend this to anyone who's a fan or wants to pursue writing.
Stephen King understood one simple but important thing: The best way to learn something is to make it entertaining—and that's exactly what the book is. It's entertaining in all the right places and insightful and honest in the parts between. It’s not only about writing; it’s also his story about writing stories. You can criticize him from a highbrow literary critic's point of view, but you can’t deny it: he is pretty fucking good at telling you a story. Stephen King never tries to be something he's not and, if anything, displays a form of understatement. He approaches you at eye level with a warm, uplifting, but also firm handshake and says, "Come on, buddy, I'll show you my world and how this thing called writing worked for me." Raw, pragmatic, and straight to the point, without missing a good joke at the end. My favorite part was when he broke the fourth wall and explained how writing is like telekinesis. (Imagine a golden retriever with a dildo on his forehead. Oops.)This paragraph alone taught me more about the craft and his love for it than any dogmatic yapping.
A Masterclass in Writing and Creativity Stephen King's On Writing is a compelling guide that offers profound insights into the craft of writing. He skillfully emphasizes the twin pillars of a writer's growth: the importance of regular reading and writing. King's personal dedication to continuous reading as a vital tool for learning is both inspiring and instructive. He advocates for nurturing inherent writing abilities through consistent practice, highlighting that storytelling's essence lies in its ability to captivate, rather than in grammatical perfection. King cautions against the overuse of adverbs and advocates for a balanced approach to grammar, reminding readers that effective fiction transcends flawless syntax. His narrative approach elevates the book beyond a typical guide, with his storytelling skills rendering the book both informative and engaging. The advice he offers serves as flexible guidelines, shaping and encouraging the reader’s writing journey. This book earns its five-star rating for its mix of practical advice, compelling narrative, and its significant impact on aspiring writers, making it an indispensable resource in the field of creative writing.



















































