Ich habe das Buch bereits in meinen Teenagerjahren gelesen und bin momentan wieder auf dem King-Trip. Zu Beginn zog sich das Buch an der einen oder anderen Stelle bzw. hätte ich die eine oder andere Information nicht gebraucht. Das dient bei King aber auch immer ein bisschen zur Einfühlung in das Buch.
Werde mir jetzt noch mal "The Stand" in der verlängerten Fassung einverleiben und freue mich drauf.
Kein absolutes Highlight aus Kings Werk, aber definitiv ein intensiver, düsterer und sehr atmosphärischer Roman mit Gänsehautgarantie und starkem Finale. Wer beklemmenden Horror ohne viel Übernatürliches mag und Lust auf eine Geschichte mit echtem Nervenkitzel hat, sollte "Cujo" auf dem Schirm haben.
"Cujo" ist ein intensiver, packender Horror-Roman, der vor allem durch seine bedrückende Atmosphäre punktet. Stephen King zeigt hier einmal mehr, wie erschreckend eine Geschichte werden kann, wenn das Grauen nicht aus dem Übernatürlichen kommt, sondern plötzlich ganz real wirkt. 😨
Was mir besonders gefällt: Die Spannung baut sich eher schleichend auf, aber genau dadurch entsteht dieses beklemmende Gefühl, das sich immer weiter zuspitzt. Man merkt früh, dass etwas aus dem Ruder läuft und trotzdem hofft man die ganze Zeit, dass es vielleicht doch noch nicht komplett eskaliert. 🔥
Gerade diese Mischung aus Hitze, Hilflosigkeit, Angst und psychischem Druck macht das Buch so stark. Einige Szenen sind so intensiv geschrieben, dass man sich beim Lesen fast selbst gefangen fühlt. Diese klaustrophobische Stimmung beeindruckt mich definitiv am meisten. 🚗
Typisch King nimmt sich der Roman am Anfang Zeit für Figuren, Alltag und Nebenstränge. Das sorgt zwar für Tiefe und macht die Charaktere greifbar, führt aber auch dazu, dass sich der Einstieg stellenweise etwas zieht. Sobald die Geschichte aber richtig Fahrt aufnimmt, wird es richtig stark. ⏳
Besonders spannend finde ich, dass "Cujo" nicht einfach nur auf Schockmomente setzt. Hinter dem Horror steckt auch etwas Tragisches, was die Geschichte emotionaler macht, als man erwarten würde. Genau das hebt das Buch für mich von einem klassischen „Monster jagt Menschen“-Plot ab. 💔
Ich verstehe, warum „Cujo“ ein Klassiker ist – für 1981 extrem beklemmend und typisch King, aus etwas Alltäglichem etwas richtig Gruseliges zu machen.
Allerdings fand ich vieles abseits der eigentlichen Cujo-Handlung eher zäh und stellenweise langweilig.
Insgesamt ein solider Klassiker, aber nicht durchgehend fesselnd. Und bei Bernhardinern bleibe ich lieber bei Beethoven.
Ich bin schon seit meiner Jugend Stephen King Fan.
Cujo wollte ich nie lesen, da ich kein Bild einer Bestie in Gestalt eines Hundes im Kopf haben wollte.
Jetzt, ca. 30 Jahre später , habe ich es doch gelesen und fand es gut. Cujo, eigentlich ein sehr braver Hund, erkrankt an Tollwut. Am Ende wird er zur "Bestie", was ich tatsächlich auch heute noch grässlich finde, aber das Buch an sich hat mir gut gefallen.
„It would perhaps not be amiss to point out that he had always tried to be a good dog. He had tried to do all the things his MAN and his WOMAN, and most of all his BOY, had asked or expected of him. He would have died for them, if that had been required. He had never wanted to kill anybody. He had been struck by something, possibly destiny, or fate, or only a degenerative nerve disease called rabies. Free will was not a factor.“
Die wahren Monster sind nicht immer die offensichtlichen
Das Buch hat stark angefangen und stark geendet. Der Mittelteil hat sich leider etwas gezogen, daher nur 3,5 Sterne. Anders als ich es von Stephen King gewohnt bin, gibt es hier wenig bis gar nichts Übernatürliches. Auch Cujo, der tollwütige Hund, ist für mich keine klassische Horrorfigur, die mich in meinen Träumen verfolgt. Kings Stärke liegt darin, den Horror des „normalen“ Lebens zu präsentieren. Ob es Existenzängste, Kindheitstraumen oder aggressive Ehemänner sind. Für viele ist das das wahre Leben und King fängt diese grauenhaften Realitäten perfekt ein. An einem Ort, der von einem 200 Pfund Monster beherrscht wird, bleiben Charaktere wie Steve Kemp und Joe Camper als wahre Ungeheuer in Erinnerung.
Aus meiner Sicht nicht sein bester Roman, aber dennoch empfehlenswert.
Eines der ersten Bücher von King. Kurzweilig, weil es nur wenige Protagonisten hat und sich zum Großteil in einem Auto in einer Straße abspielt. Machte Spaß zu lesen, aber ist sehr in die Jahre gekommen. Deshalb 1 Stern Abzug.
Ich bin eigentlich kein Stephen King Fan, da er mir zum Teil zu sehr abschweift. Dieses Buch allerdings empfand ich als gut lesbar. Den Drehort konnte ich mir lebhaft vorstellen, da ich schon einige Male in Massachusetts, Maine und New Hampshire war. Das hat die Geschichte für mich noch lebendiger gemacht.
Cujo, ein Bernadiner, infiziert sich versehentlich über eine Fledermaus mit Tollwut. Die Geschichte, die darauf folgt, ist eine Aneinanderreihung unglücklicher Zufälle mit Einblick in das Leben verschiedener Charaktere, die in der kleinen Ortschaft Castle Rock wohnen. King erzählt die Geschichte aus den verschiedenen Perspektiven der Charaktere, so auch aus Cujos Sicht, was die Geschichte für mich als Hundebesitzerin teilweise sehr traurig macht. Aber lest selbst.
Der King der frühen Zeit zieht durch. Ohne Kapitel. Aber auch ohne grosse Twists. Diese braucht Cujo auch nicht um einen durchgehend in Spannung zu versetzen.
Die gegenwärtige Erzählweise, die wunderbar dargestellten Menschen, sowie der Hund, sind auf ihren 400 Seiten ein schnell zu verschlingendes Werk Thriller-Kunst.
Wo andere Autoren nach jeder vierten Seite einen Cliffhanger oder Twist nutzen um die Spannung zu halten, schafft es King mit lebhaften Personen, nachvollziehbaren Emotionen und allen voran die unglaublich gute Fähigkeit, Augenblicke des Geschehens so leicht und schnell verständlich zu vermitteln.
Die Handlung schreitet kompromisslos voran und wie bei allen früheren King-Werken, auf eine raue und obszönen Weise.
Und das auch das Tier aus seiner Ich-Form erzählt, macht das alles nochmal ein Stück genialer.
Der Bernhardiner Cujo ist der Liebling von ganz Castle Rock. Eines Tages wird er von einer Fledermaus mit einem teuflischen Virus infiziert. Die Kleinstadtidylle verwandelt sich fortan in eine Hölle, die von einem mordgierigen Monster beherrscht wird ...
Tatsächlich war das Buch zäher als ich dachte aber ich liebe dieses Kleinstadt Feeling sehr und das man immer mehr verschiedene Charaktere kennenlernt. Diese Charaktere sind wieder mal sehr gut aufgebaut. Aber ich muss sagen ich hab es mir leider spannender vorgestellt. Hat aber dennoch Spaß gemacht zu lesen.
4/5 ⭐
Ich hab Cujo zum Anfang ziemlich anders eingeschätzt. Diese Art und Weise diese Geschichte zu erzählen war für mich sehr überraschend, weswegen es auch schwer für mich am Anfang war richtig ins Buch reinzukommen.
Doch ab der Mitte ungefähr befinden wir uns in einer dreiteiligen Geschichte, wo man wirklich nicht aufhören möchte. Der Leser leidet wirklich mit der weiblichen Hauptrolle mit und hofft bis zum Schluss für sie und ihr Kind mit. Cujo, als Markenzeichen des Buches wird zwar selten genutzt, doch in den Momenten, wo wir ihn sehen, wirkt er mächtig und strahlt eine übernatürliche Kraft aus, welche durch eine natürliche Krankheit entstand.
Ich persönlich hatte zwar zum Anfang ein Problem rein zukommen, doch zum Ende war ich dann wirklich sehr gefesselt und hab die 200 Seiten an einem Abend durchgelesen. Ich würde es denen empfehlen, welche was mit Stephen King anfangen können bzw. mit dem gesamten Genre Horror-Roman.
Ich habe Cujo vor 30 Jahren das erste Mal gelesen .
Dieser liebe große Hund , der eines Tages durch einen Biss einer Fledermaus an Tollwut erkrankt .
Donna und Ted im Auto gefangen , die bei brütender Hitze ums überleben kämpfen.
Ich lese , außer die Reihen , gerade chronologisch King .
Cujo war dran .
Dieses Buch hat mich genauso mit gerissen wie vor 30 Jahren .
Ich fand es so spannend 🧐, das ich es kaum weg legen konnte .
Definitiv ist dieses Buch , zumindest für mich , underrated .
Ich habe vor kurzem Cujo von Stephen King gelesen und war total gefesselt! Das Buch war von Anfang bis Ende unglaublich spannend! Ich konnte wirklich kaum aufhören zu lesen.
Anfangs habe ich ein wenig gebraucht um reinzukommen, aber dann war die Geschichte der, sehr fesselnd.
In der Geschichte geht es um einen eigentlich gutmütigen Bernhardiner namens Cujo, der durch den Biss einer Fledermaus an Tollwut erkrankt. Nach und nach verwandelt sich der friedliche Familienhund in ein unberechenbares, tödliches Tier.
Stephen King schafft es wieder einmal, pure Spannung aufzubauen, ohne offensichtlich, übernatürliche Elemente zu brauchen.
Das Grauen entsteht hier ganz durch die von den Protagonisten empfundene Angst und Hilflosigkeit und die Unberechenbarkeit eines geliebten Tieres, das zum Monster wird.
Ich fand das Buch wirklich gelungen.
Packend, emotional und bedrückend zugleich. Besonders beeindruckt hat mich, wie intensiv King die Angst und Verzweiflung der Figuren beschreibt. Absolute Empfehlung für alle, die psychologischen Horror mögen!
Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und war wieder fasziniert wie Kkng alltägliche Dinge als Bedrohung/ Monster in seine Romane einarbeitet.
Mir hat die Geschichte sehr gefallen und ich fand es interessant das man erfahren hat wie die Krankheit Cujo Stück für Stück auffrisst, bis er noch eine Wilde Bestie ist die jeden angreift der das Grundstück betritt.
Leider muss ich einen Stern abziehen weil es einige Stellen gab die sich gezogen haben.
Das Ende hat mich dann komplett unvorbereitet getroffen.
Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung, benötigt nach meiner Meinung einige Triggerwarnungen.
Wie man an meiner Bewertung erkennen kann, war „Cujo“ nicht meins.
Ich bin von Anfang an nicht ins Buch reingekommen, was man vielleicht daran erkennen kann das ich jetzt 2 fast 3 Monate gebraucht habe es zu beenden.
Anfangs fand ich es ganz ok, ein Bernhardiner der mega lieb ist und leider durch einen unglücklichen Fall mit Tollwut infiziert wird.
Die zwischen Sprünge fand ich teilweise sehr verwirrend, erst sind wir bei denen, dann wieder da und auf einmal ganz woanders… leider hier viel zu viel und meiner Meinung auch einfach unnötige Story Stränge.
Zum Ende hin wurde das Buch ziemlich langweilig weil nicht viel passiert ist, außer „Ohje wo ist der Hund, es ist heiß, warum springt das Auto nicht an“
Das Ende selber hat mir dann den Rest gegeben, ich konnte die Beschreibungen nur schwer ertragen und musste auch ehrlich gesagt des Hundes willen fast heulen, ich hätte mir da ein anderes Ende gewünscht und hatte auch ehrlich gesagt das Buch entwickelt sich in eine andere Richtung.
SPOILER!!!!
Ich finde es sehr schade das dieses Buch so gut wie keine Handlung hatte außer das Cujo in seiner Tollwut die ganze Zeit das Auto bewacht und demoliert, Donna ständig überlegt wie sie in das Haus kommen könnte und es dann doch nicht macht und eigentlich nichts passiert außer das Cujo zu Brei geprügelt wird …. Leider keine Möglichkeit für ein Buch zu beenden.
Ich hätte gerne gesehen wie das Buch die TraumMonster mehr aufgreift und sich vielleicht in diese Richtung entwickelt hätte.
KEIN BUCH FÜR MICH
Ich bin ein absoluter Hunde Mensch und kann sowas nicht ertragen
🐶 Cujo von Stephen King 🍁
Habe gerade das Buch beendet und bin immer noch ganz wirr im Kopf 😵💫
Wow, okay - was war das? 🙈 Also im positiven Sinne gesprochen natürlich.
Ich glaube niemand schafft es so wie Stephen King aus kleinen Ängsten solche Albträume zu erschaffen, das ist wirklich zu krass. Und dafür lese ich seine Bücher auch einfach so gerne.
Auch bei Cujo fühlte ich mich sehr gut unterhalten. Dieses Buch hat mich als Hundefreund wirklich ganz anders getroffen, einige Stellen (auch grad gegen Ende) ließen sich unter diesem Aspekt wirklich schwer und hart lesen 😓
Glaube wirklich dass eine Triggerwarnung hier ausgesprochen gehört (aber irgendwie sollte es einem klar sein auf was man sich einlässt denke ich).
Das Ende hat mich wirklich hart getroffen und ich habe so damit nicht gerechnet. Auf der letzten Seite liefen ein paar Tränen, das hat mich echt zerstört 😭
Auch der zweite Band des Castle-Rock-Zyklus konnte mich gut überzeugen und hat mir gefallen zu lesen.
Ich gebe Cujo 4 Sterne ⭐️ weil das Buch doch einige Längen hatte. Aber ansonsten war die Geschichte rund um Cujo wirklich gelungen.
Nun freue ich mich auf den dritten Band des Zyklus, aber zuvor muss ich jetzt erstmal ein bisschen was mit Liebe lesen um meine Nerven etwas zu beruhigen 😌
Zunächst lernt man in dem Buch die Charaktere genau kennen. Der Anfang zieht sich daher ein wenig, was sich aber absolut lohnt, weil man so wirklich tief in die Personen und ihre Gefühle eintaucht. Zum Schluss nimmt das Buch immer mehr an Fahrt und Spannung auf und ab der zweiten Hälfte kann man kaum aufhören weiterzulesen.
Absolut weiter zu empfehlen, und mit Sicherheit nicht mein letztes King Buch.
Stephen King kann aus allem eine schaurige Geschichte erschaffen.
Mir hat wirklich alles an dem Buch gefallen, muss ich sagen.
Auch die Einführung der Charaktere empfand ich weder als zu lang noch als langweilig. Stephen King schafft es, alles interessant und fesselnd zu gestalten, da die Figuren etwas Düsteres, Trauriges oder Beängstigendes an sich haben – das hat in mir verschiedene Gefühle ausgelöst.
Im Hauptteil konnte ich das Buch dann kaum noch aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen MUSSTE, wie es weitergeht. An dieser Stelle hat mich die Geschichte wirklich gepackt.
Das Ende empfand ich allerdings als etwas kurz – dem hätte man vielleicht noch ein paar Seiten mehr widmen können.
Ein Buch, das mich als Tierfreund erstmal schockiert hat an einigen Stellen. Im großen und ganzen ist es aber ein sehr tolles und bewegendes Buch. Den einen Stern Abzug gibt's es für meiner Meinung nach zu brutalen Tod an dem Hund. Das hätte man schneller und weniger brutal machen können. Man sollte sich auch dessen bewusst sein, bevor man es liest/hört, denn sowas ist nicht für jeden was. Ansonsten eine klare Empfehlung
Was, wenn dein geliebter Vierbeiner plötzlich zum mordenden Albtraum wird?
Zu diesem Buch habe ich 3 Worte: Spannend. Herzzerreißend. Gnadenlos.
Ich liebe alles an diesem Buch, deshalb 5 Sterne. Seht euch nicht den Film an, lest lieber das Buch.
Es ist brutal, es ist traurig, es ist eine Achterbahnfahrt. Es wird für immer eins meiner allerliebsten Bücher sein, nicht nur was Stephen King angeht. Sondern allgemein.
Vertraut mir. "Nein, hier ist nichts verkehrt."
Wer es kennt, weiß Bescheid.
Worauf warte ihr? Lest es, wenn ihr es noch nicht kennt!!!
🐶 Meine Meinung (achtung Spoiler!)🐶
Also zuerst muss ich sagen.. der Klapptext ist ziemlich irreführend. Die Kleinstadt verwandelt sich in eine Hölle? Die Geschichte spielt sich nur an einem einzigen Ort bzw. Auf einem einzigen Grundstück ab. Natürlich kommen auch Protagonisten aus anderen Orten vor, jedoch tut das meiste davon nicht wirklich was zur Sache. Man kennt ja das King typische "um den heißen Brei reden", was ich normalerweise schon mag, da jeder Protagonist eine tiefgründige Geschichte hat und sie das sehr lebendig wirken lässt, jedoch hat es mich bei diesem Buch echt genervt. Was hat bitte eine Firma mit roten Himbeer-Cornflakes mit einem tollwütigen Hund zu tun? Diese Storyline hat im Endeffekt nur dazu geführt zu rechtfertigen, warum der Mann auf Geschäftsreise geht... außerdem enthält das Buch keine Kapitel sondern ist einfach nur ein 400 Seiten langer Text, der immer wieder von Person zu Person springt. Dennoch war die Story um Cujo selbst wirklich ergreifend und herzzerreißend. Ich liebe Tiere und es war wirklich teilweise schwer für mich zu lesen, wie schlecht es ihm geht und auch, wie er sein Ende gefunden hat... Und dazu noch, dass er am Ende einfach ersetzt wurde, als wäre nichts gewesen. Ich habe das Buch gelesen, da angeblich eine Neuverfilmung kommen soll, die ich natürlich auf keinen Fall verpassen darf 😊. Für mich war es jedenfalls nicht mein lieblings King und das Buch hätte wirklich viel kürzer sein können. Ich würde hier 3 von 5 ⭐️ vergeben, weil es zwischenzeitlich schon spannend war und auch eine gute Idee, jedoch aufgrund der fehlenden Kapitel Einteilung sehr langatmig und manche Abschnitte waren einfach für mich vollkommen irrelevant für die Geschichte was sehr schade war. Und das obwohl es so gut angefangen hätte mit dem Ungeheuer im Kleiderschrank.
Ich hab mich sehr auf Cujo gefreut. Der Anfang war auch ziemlich vielversprechend aber im Laufe der Geschichte musste ich feststellen, dass der Herr King wieder sehr weit ausholt und das in die Weite, die keinen Einfluss auf die Geschichte hat. Hat mich ein wenig gelangweilt aber durchzuhalten hat sich gelohnt. Das Ende war dann doch packender als erwartet und bietet einen spannenden Abschluss.
Nicht grade sein bestes Buch, trotzdem kam ich sehr schnell durch. Die Geschichte war spannend, auch wenn sich oft viel wiederholt hat. Trotzdem kann ich es mit gutem weiterempfehlen Gewissen weiterempfehlen😁.
Chronologische Lesereise durch Stephen Kings Werk Teil 11:
Seit nunmehr fünf Jahren lese ich mich chronologisch durch Kings Schaffen und möchte nach und nach die gesammelten Eindrücke zu seinen Büchern hier aufschreiben. Aktuell stecke ich mitten in den Anfängen der 2000er Jahre, als er mit seinem Unfall zu kämpfen hatte und sein Schreiben nachzulassen schien - welch ein Irrtum.
In Cujo geht es um einen Bernhardiner mit diesem Namen, der sich die Tollwut einfängt und somit zu einer gefährlichen Waffe wird. Er gehört der Familie Camber, die eine Werkstatt etwas abseits der Stadt Castle Rock gelegen haben. Als Donna mit ihrem Sohn wegen einem Schaden an ihrem Wagen zu dieser Werkstatt fahren, dort aber liegen bleiben und aufgrund mehrerer Zufälle außer dem Hund niemand bei den Cambers zuhause ist, wird Cujo zur tödlichen Bedrohung für Donna und ihren Sohn.
Castle Rock? War da nicht was? Genau, diese Stadt spielte eine zentrale Rolle in dem Roman Dead Zone, den ich hier schon vorgestellt hatte und Cujo spielt ein paar Jahre nach diesen Ereignissen und beinhaltet mit dem Sheriff George Bannerman eine Figur, die in beiden Büchern vorkommt.
Castle Rock wird als eine Stadt beschrieben, in der fürchterliche Dinge passieren und das mit Cujo reiht sich darin mit ein. Dieser Roman ist hart, sehr hart und geht voll an die Nieren. Da ist kaum ein Moment dabei, um einmal Luft zu holen und das Tier in seinem Tollwutwahn ist einfach gnadenlos. Und das Schlimmste? So wie King es beschreibt, kann man sich sehr gut vorstellen, dass so etwas in Wirklichkeit passieren könnte. Doch zum Glück ist es nur ein Roman und nach etwas zwei eher durchwachsenen oder sogar schlechten Werken wieder ein richtig guter Roman vom Meister des Horror, der hier alle seine Register zieht, um einen das Fürchten zu lehren. Für mich ein kleines Highlight in seinem Gesamtwerk, das leider viel zu wenig beachtet wird.
Die Geschichte "Cujo" von Stephen King, gefiel mir auch wieder gut, ohne diesmal groß zu begeistern. Ich fand es cool, dass Frank Dot erwähnt wurde, eine Figur die wir aus "Brennen muss Salem" kennen.
Ich kann gar nichts groß erzählen.
Zwischenmenschliche Probleme spielen hier wieder eine große Rolle und die Wendung am Ende traf mich wirklich unerwartet.
Die Geschichte war auch "recht kurz" mit "nur" 12,5 Hörstunden.
Nun folgt als nächstes "Christine".
Wieder ein guter Roman von King. Sehr unheimlich, was mit einem Hud so passieren kann wenn er von einer Fledermaus gebissen wird.
Nur eine kleine Warnug an alle die lange Kapitel hassen: dieses Buch ist ein einziges 400 Seiten Kapitel.
Ich hab nix dagegen wenn Kapitel mal was länger sind, solange sie die 3stelligkeit nicht überschreiten, aber keine Kapitel sind dann doch schon mega anstrengend muss ich ehrlich zugeben. Da fällt es einem nicht so leicht mal nen Cut zu machen & das nicht unbedingt im guten Sinne sondern eher weil man nicht irgendwo mitten auf einer Seite aufhören kann/möchte, wenn man versteht was ich meine. Für mich war die Geschichte an sich gut und konnte stellenweise auch wegen dem Buch es selbst nicht weglegen, aber ich merke immer wieder, dass ich solche Geschichten die in einem durchgehen ohne Kapitel echt anstrengend zu lesen sind ,auch wenn sie gut sind.
Ich habe Cujo das erste Mal gelesen und habe vorher schon viel davon gehört. Es war zu erwarten wie sich das Buch entwickelt und vorhersehbar wie es endet.
Der wichtigste Fakt, nämlich das Cujo von einer Fledermaus gebissen und tollwütig wird, steht ja schon im Klappentext.
Ist aber ein nettes Buch für die „Spooky Season“ 🧛♂️ 👻
Als Hundemensch und Freundin des Horrors war das natürlich eine Pflichtlektüre.
Wohl wissend was ein angreifender Hund anrichten und bedeuten kann, war die Bedrohung für mich sehr echt. Trotzdem passiert leider wenig… wobei das Warten und Hoffen den Horror auch realer mach.
Sehr gut geschrieben von Stephen King (na ja, wie immer) und sehr gut vorgelesen von David Nathan (auch wie immer). Beide Hauptgeschichten (die der Familie, der der Hund gehört und die der Familie, die vom Hund angegriffen wird) sind extrem spannend und mitreißend.
Cujo ist ein älteres Werk von Stephen King, das den typischen Regeln seiner Horrorgeschichten folgt. Verschiedene Erzählstränge werden von den Hauptcharakteren erzählt, die nach einander eingeführt werden. Ich habe mir Cujo als Hörbuch aus der Bibliothek ausgeliehen. David Nathan spricht das Hörbuch, was ein Pluspunkt für das Hörbuch ist.
Insgesamt ist es ein (eben) typischer Roman von stephen King. Es spielt hauptsächlich in Maine und das Ende wartet mit einer kleinen Überraschung. Leider war es nicht besonders abwechslungsreich und es gab vor allem eine Figur, die mich unglaublich genervt hat - ob das an der Erzählweise von Stephen King liegt oder an der guten Umsetzung von David Nathan, weiß ich allerdings nicht. Der Anfang und Hinleitung zum Konflikt war spannend, doch der Mittelteil war etwas zäh, sodass ich wenig Lust verspürte das Hörbuch weiter zu verfolgen. Das Ende war etwas zäh, aber wieder deutlich besser, bis es dann endlich (!) zur Auflösung kam.
Daher von mir 3 Sterne von 5 möglichen Sternen. Mal sehen, ob ich je ein Stephen King Buch finden werde, dass mir wirklich zusagt.
Gerade voll im Rehearsel meiner alten King-Lieblinge, weil der Mann lieber Hörbuch hört und da darf Cujo natürlich nicht fehlen. Ich erinnere mich, dass King mal erzählte, dass er Cujo im Vollrausch geschrieben hat und sich nicht daran erinnern kann, dieses Buch geschrieben zu haben. Das tat mir schon immer sehr leid, weil ich die Geschichte sehr gut finde. Sie hat mich schon immer psychisch sehr mitgenommen, sie ist brutal und King schildert sehr viel Leid auf sehr vielen unterschiedlichen Ebenen. Aber irgendwie erwarte ich auch genau das von ihm. Zu dem deutschen Sprecher David Nathan muss ich glaube ich nichts mehr sagen, wie immer großartig gelesen.
Eine kurzweilige, schnelllebige Story mit einem bemitleidenswerten Tier.
Mehr kann ich ohne Spoiler gar nicht dazu sagen, daher nur dies: Das Ende hat mich für King Verhältnisse sehr überrascht.
...aber durch eine Kurzgeschichte aus "Ihr wollt es dunkler" bin ich dann doch drauf gekommen. Diesmal als Hörbuch von David Nathan vorgelesen. Das läuft dann so locker mit, dass man kaum aufhören kann. "Klapperschlangen" spoilert natürlich sehr. So wusste ich schon was aus bestimmten Personen wird. Wäre vielleicht spannender es nicht zu wissen. Aber gestört hat es mich auch nicht. Ich mag all die Zusammenhänge zwischen einzelnen King Geschichten sehr.
Für einen King hat „Cujo“ vergleichsweise wenig Seiten 😄 jedoch ist die Geschichte ein typischer King: Man kommt vom Hundertsten ins tausendste 😄 mir hat das Buch sehr gut gefallen, zwischendurch tat mir Cujo aber auch sehr leid 🐶 Ansonsten hat er es wieder mal geschafft „wenig“ Handlung gekonnt rüberzubringen 🤗
Als Cujo eines Tages ein Kaninchen jagt wird er von einer Fledermaus gebissen, die blöderweise Tollwut hat, er selbst bemerkt die Veränderung an sich, seine Besitzer die Familie Camper leider nicht, als sie eines Tages in den Urlaub fahren beginnt sich Cujo zu verändern, jeder der ihm zu nahe kommt beginnt den Kampf ums überleben, die Story ist so phänomenal, ich kannte bis dato nur den Film und war natürlich auch sehr neugierig auf das Buch, es ist zwar King typisch sehr detailliert aber ich bin der Meinung das es tatsächlich für die Story nötig ist, was ich richtig genial finde das immer wieder aus der Sicht von Cujo geschrieben wurde, somit kann man sich richtig in den Hund hineinversetzen, eine richtig gute Story auch wenn man noch nichts aus dem King Universum kennt.