Allmen und Herr Weynfeldt

Allmen und Herr Weynfeldt

Softcover
4.0121

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Description

In einer Bar begegnet Allmen einem kultivierten Herrn seines Alters – Adrian Weynfeldt. Der Name ist dem Kunstdetektiv selbstverständlich ein Begriff. Es ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft. Als Weynfeldt kurz darauf bemerkt, dass ein Bild in seiner Sammlung fehlt, schaltet er Allmen ein. Weynfeldts bunter Freundeskreis gibt sich zugeknöpft. Nur die Kunstbuchhändlerin will reden. Doch bald schon kann sie das nicht mehr. Allmen steht vor seinem ersten Mordfall.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
224
Price
14.40 €

Author Description

Martin Suter wurde 1948 in Zürich geboren. Seine Romane (darunter ›Melody‹ und ›Der letzte Weynfeldt‹) und die ›Business-Class‹-Geschichten sind auch international große Erfolge. Seit 2011 löst außerdem der Gentleman-Gauner Allmen in einer eigenen Krimiserie seine Fälle, derzeit liegen sieben Bände vor. 2022 feierte der Kinofilm von André Schäfer ›Alles über Martin Suter. Außer die Wahrheit‹ am Locarno Film Festival Premiere. Seit einigen Jahren betreibt der Autor die Website martin-suter.com. Er lebt mit seiner Tochter in Zürich.

Posts

24
All
4

Ein stilvoller Abschluss der Allmenreihe 😊👌🏼

Martin Suter liefert einen würdigen Abschluss seiner charmanten Krimireihe rund um den kultivierten Kunstdetektiv Johann Friedrich von Allmen. In diesem Band trifft Allmen auf den bekannten und reichen Kunstexperten Adrian Weynfeldt – eine Begegnung zweier Welten, die sich stilistisch perfekt ergänzen und zugleich Spannung in sich tragen. Die Geschichte überzeugt durch Suters gewohnt elegante Sprache, feine Ironie und ein gut konstruiertes Rätsel im Kunstmilieu. Wieder einmal gelingt es dem Autor, Krimi, Gesellschaftsbeobachtung und kultivierten Witz zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen zu verbinden. Ein rundes Ende für eine außergewöhnliche Reihe. 😃👌🏼

5

Meiner Meinung nach hebt sich dieser Teil von den bisherigen der Allmen-Reihe ab und ist nicht so wie die anderen Teile der Reihe aufgebaut. Dennoch ist es wieder einmal ein besonders gelungener Teil der die Allmen-Reihe erweitert. Ich finde dieses Buch durchaus gelungen und ansprechend für große Fans des Autors und der Allmen-Reihe.

3

Wieder ein solider Allmen 💛

Hat mir wieder gut gefallen - kurzweilig, nicht zu aufgeregt, finde das skurrile Dreiergespann der Detektive immer wieder amüsant. Besonders Carlos & María sind in meinem Herzen, da wünschte ich mir manchmal, dass sie mehr Raum bekommen, neben dem exzentrischen Allmen. Vor allem, weil SIE es ja oft sind, die die zündende Idee zu einem Fall haben.

Wieder ein solider Allmen 💛
4

ALLMEN UND HERR WEYNFELDT Martin Suter Johann Friedrich von Allmen, kurz Allmen genannt, ist ein charmanter Lebemann, der einst ein Vermögen besaß, eine Villa bewohnte und nie auf Geld achtete. Zu Allmens Leidwesen ist von seinem Vermögen nichts geblieben - alles ist verbraucht - was ihm im übrigen nicht daran hindert, das mittlerweile geliehene Geld mit vollen Händen auszugeben - da kann eine Flasche Wein schon einmal 1000 Franken kosten … Zum Glück darf er in Restaurants anschreiben und ihm fallen einige Tricks ein, wie man Leute dazu bringt, ihn einzuladen. Der sympathische Allmen ist so gewandt, dass zu guter Letzt immer ein warmer Regen kommt, der ihm Geld in die Taschen spült. In diesem Roman lernt er Herrn Adrian Weynfeldt kennen. Ein aparter Herr, der die gleichen Dinge wertschätzt, wie er selbst und zum Glück steinreich ist. Einige Tage später, nach einer Dinnerparty, wird Herrn Weynfeldt ein Gemälde eines großen Meisters gestohlen. Da trifft es sich hervorragend, dass Allmen mit seinen Latino-Hausangestellten Maria und Ehemann Carlos eine Firma betreibt, die sich "Allmen Int. Inquiries" nennt. Gerne nimmt Allmen die Untersuchung auf, um das gestohlene Gemälde zu finden, doch leider steht der engste Freundeskreis von Herrn Weynfeldt im Fokus seiner Ermittlungen, was wiederum Herr Weynfeldt nicht besonders wertschätzt ... Wenn Martin Suter einen Krimi schreibt, kann dieser nur elegant, charmant und sehr fein sein. Das ganze Buch lebt von dem geschmeidigen Charakter Allmens, der sich so gar nicht um seine Finanzen und seine veränderte Lebenssituation kümmert. Ein Genussmensch durch und durch, der einen eloquenten Geschmack für einen guten Tropfen besitzt und das macht ihn in meinen Augen noch sympathischer. Wer allerdings Spannung sucht, der ist hier falsch. Einen Spannungsbogen gab es nicht und für meinen Geschmack kam auch das Ende ein wenig zu schnell. Dennoch feinste Kriminalliteratur. 4/ 5

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3

Wie es der Titel bereits verrät, macht Allmen, der Privatdetektiv und frühere Gentleman-Gauner, die Bekanntschaft mit einem anderen kultivierten Herrn - Adrian Weynfeldt. Dieser Beginn einer Freundschaft wird stilvoll in Szene gesetzt und in den vorgegeben Rahmen der Serie eingesetzt. Doch während die Einzelheiten der neuen Bekanntschaft fast schon liebevoll beschrieben werden, wirkt der Kriminalfall fast schon banal, obwohl es diesmal nicht nur um einen Kunstraub, sondern vielleicht sogar um Mord geht! Der neue Freund ist treuen Lesern indes kein Unbekannter, sondern begegnete diesen bereits bei der Lektüre von "Der letzte Weynfeldt." FAZIT Leider ein sehr schwacher Vertreter der "Allmen-Reihe", der sich mehr mit der Überwindung von Einsamkeit beschäftigt, als mit dem Lösen von Rätseln.

4

Das ist eine Reihe und es empfiehlt sich, die als ganzes zu lesen, da einem ansonsten Informationen und Zusammenhänge fehlen. Das mittlerweile 7. Band rum um Allmen der sich als ‘Reicher Zürimann’ verkauft, allerdings eher in ärmlicheren Verhältnissen lebt. Der Krimi spielt sich hauptsächlich mau ab und ist nicht wirklich spannend. Es läuft so ein bisschen nebenher. Hauptdarsteller sind hier absolut die Protagonisten und der Flair der Geschichte. So ist es ein netter Krimi in einer eigenen kleinen Krimiblase, gut zu lesen mit der typischen Suter Art für schöne Lesestunden.

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3

Ich glaube ich hatte einfach zu hohe Erwartungen. Ich fand die Idee, dass Weynfeldt auf Allmen trifft höchst spannend. Die Ausführung war dann halt, ähnlich wie bei den anderen Allmen Bücher dürftig und oberflächlich. Schade.

2.5

Ich lese gerne Suter und mochte auch den letzten Weynfeldt sehr gerne, aber diese Geschichte war gar nichts für mich. Allmen kannte ich bisher nur von einer der Verfilmungen, aber ich fand diese Geschichte hat nicht spannend und im ersten Teil der Geschichte war viel zu oft die finanzielle Situation von Allmens Thema. Wie privilegiert und weltfremd kann man bitte sein 🙄. Diese Reihe von Suter ist definitiv nichts für mich.

5

Mal wieder ein richtig guter Allmen. Ich mag die Chataktere ja sowieso gerne und die Kombination Allmen und Weynfeldt passte irgendwie so richtig gut. Die Geschichte ist so gut erzählt dass für mich das Ende auch nicht unbedingt ersichtlich war.

5

Bekennender Suter Fan

Ich mag Suter. Fast alles von ihm. Bis auf wenige Ausnahmen. Allmen liest sich wunderbar. Auch in Kombination mit Herrn Wenynfeldt wieder ein großer Wurf. Freue mich auf Fortsetzung.

5

Ein typischer Suter

Hauptsächlich geht es um ältere Männer, gutes Essen, teure Drinks und diesmal auch um ein verschwundenes Gemälde. Kann von Picasso sein, kann aber auch ein billiges Werk sein. Der Freundeskreis des Bestohlenen ist verdächtig, aber hat man nicht jemanden übersehen? Ein typischer Suter, plätschert langsam vor sich hin und hält doch eine gewisse Spannung. Toll!

4

Suter Pur

Eine schnell gelesene Geschichte aus der Allmen Reihe. Auf jeden Fall ein Muss, wenn man die Vorgänger mag. Das perfekte Buch für einen sonnigen Nachmittag. Kann nur empfehlen vorher „der letzte Weynfeldt“ zu lesen!

4

Stilvoll- wie immer

Von den verarmten Snob von Allmen , Carlos und Maria, kann ich nicht genug bekommen! Ich mag Suters Sprache sehr, wie er seine Geschichten „rund um Allmen“ schreibt und beschreibt! Wieder einmal haben Carlos und Maria den Fall gelöst und ihren Chef den Ruhm überlassen. Ich freue mich schon sehr auf die 8. Folge der Allmen-Reihe! Klare Leseempfehlung!

In einer Bar trifft der Hochstapler und Lebemann Johann Friedrich von Allmen auf den Kunstmäzen Adrian Weynfeldt, einen ebenso kultivierten Mann seines Alters. Die beiden Männer freunden sich an und als Weynfeldt feststellt, dass ein wertvolles Bild aus seiner Sammlung verschwunden ist, bittet er Allmen um Hilfe. Allmen, der ständig mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, fängt zusammen mit seinem treuen Gefährten Carlos und der kolumbianischen Schönheit María das Ermitteln an. Neben des mysteriösen Kunstdiebstahls hat es das Trio bald auch mit einem tödlichen Unfall zu tun. Oder war es doch Mord? In seinem neuen Roman „Allmen und Herr Weynfeldt“ führt Martin Suter zwei seiner beliebtesten Figuren, Johann Friedrich von Allmen und Adrian Weynfeldt, zusammen und beweist erneut sein Talent für subtile und charmante Geschichten. Mit feinem Witz und der bekannten Eleganz lässt er seine Leser*innen in die Welt der Kunst, des Luxus und der Intrigen eintauchen. Allmen und Weynfeldt, beide gleichermaßen faszinierend, stehen im Mittelpunkt einer Geschichte voller unerwarteter Wendungen und cleverer Dialoge. Suters minimalistische, aber wirkungsvolle Schreibweise fängt die Eleganz und Raffinesse seiner Figuren perfekt ein. Martin Suter versteht es einfach meisterlich seine Geschichten zu erzählen. Dieser Kriminalroman lebt allerdings weniger von Spannung als von seinen hervorragend ausgearbeiteten Charakteren und der gemächlichen Erzählweise. Mit seinem gewohnt feinen, humorvollen und äußerst leichtfüßigen Schreibstil, seinen interessanten Charakteren und raffinierten Wendungen sorgt er für brillante Unterhaltung. „Allmen und Herr Weynfeldt“ ist ein weiteres gelungenes Werk des Schweizer Bestsellerautors, das sowohl neue Leser*innen als auch Fans seiner früheren Romane begeistern wird. Ein Suter eben!

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3

Fand vorherige Allmen-Bücher schon besser.

5

Allmen und Weynfeldt lernen sich kennen - eine kuriose und außergewöhnliche Freundschaft beginnt. Und dann ist da noch ein (nicht) originales Gemälde, das verschwunden ist. Allmen reist nach Rom. Carlos hilft seinem patron finanziell aus der Patsche. Und María treibt den wirtschaftlichen Erfolg von Allmen International voran. Hoffentlich geht diese Reihe weiter!

4

Nicht schlecht ...

Einige Martin Suter-Fans fanden es nicht toll, ich schon, aber es ist auch mein erster Martin Suter.

4

Die Allmen-Krimis sind wie heimkommen. Ich mag daran die Charaktere, die Atmosphäre, den klugen Witz. Suter vermag es, alles charmant erscheinen zu lassen. Klare Leseempfehlung!

3

Vorerst letzter Teil der Reihe. Suter lässt Hochstapler Allmen auf Kunstexperte Weynfeldt treffen. Die ersten drei Viertel haben mir gefallen. Ein Picasso (oder ein gefälschter Picasso) verschwindet aus Weynfeldts Privatsammlung. Allmen muss ihn wiederfinden. Verdächtig ist Weynfeldts illustrer Freundeskreis, nette Charaktere und Begegnungen. Auflösung gegen Ende banal und schnell erzählt.

3.5

Unterhaltsame Geschichte in den Gefilden von Allmen mit der Erweiterung Weynfeldt. Fühlt sich ein bisschen aufgewärmt an, trotzdem gut geschrieben. Auflösung ein wenig unbefriedigend

3.5

Die vorherigen Bücher der Allmen Reihe habe ich als etwas verstrickter / überraschender in Erinnerung

4.5

Die perfekte Nachmittagslektüre.

Wer Suter liebt, der liebt auch die Allmen-Serie.

3

Grundsätzlich ein schönes Buch mit schönen Beschreibungen eines extravaganten Lebensstil. Allerdings wird die eigentlich Hauptstory, der Kriminalfall, aus dem Blick verloren und am Ende eher der guten Vollständigkeit halber abgehandelt.

2

Ein uninspirierter Auftritt zweier Gentlemen

Ich war dermaßen begeistert von „der letzte Weynfeldt“, dass es mich umso mehr gefreut hat, ihn in diesem weiteren Buch von Martin Suter erneut als Hauptfigur zu entdecken. Heraus kam allerdings leider nur ein Hauch vom Charmes des ersten Buches. Schweiz zur heutigen Zeit: Weynfeldt, wir Opfer eines Kunstraubs und sucht Hilfe bei einer Zufallsbekanntschaft: Herr von Allmen. Dieser ist ebenso ein (mir unbekannter) Protagonist einer weiteren erfolgreichen Suter-Lektüre. Nun erwartet man dementsprechend eine Multiplikation der Lesefreude. Diese bleibt jedoch nahezu aus. Beide Figuren aus gutem Hause „leben“ mehr im Konsum als im Konflikt. Sie trinken, essen, fachsimpeln, bewegen sich durch schöne Räume. Das liest sich angenehm, fast wie ein gut gemachter Film. Aber es bleibt selten hängen. Es fehlt Reibung, echte Konsequenz, auch mal Unordnung. Zwar passiert nach dem Diebstahl tatsächlich noch ein Mord aber auch das verfängt kaum. Wo Weynfeldts ruhige melancholische Art früher geglänzt hat, hier wirkt sie fehl am Platz, fast schon langweilig. Selbst oder vor allem die Auflösung ist unfassbar banal und passt so gar nicht zu dem gewohnt guten Schreibstil von Martin Suter. Schade.

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