Alles inklusive
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Description
Book Information
Author Description
Doris Dörrie, geboren in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York, entschloss sich dann aber, lieber Regie zu führen. Parallel zu ihrer Filmarbeit (u. a. ›Männer‹, ›Mitten ins Herz‹, ›Kirschblüten – Hanami‹) veröffentlichte sie Kurzgeschichten, Romane, ein Buch über das Schreiben (›Leben, schreiben, atmen‹) und Kinderbücher. Sie leitet den Lehrstuhl ›Creative Writing‹ an der Filmhochschule München und gibt immer wieder Schreibworkshops. Sie lebt in München.
Posts
„Mehr als dreißig Jahre alte Erinnerungen springen wie Korken aus der Flasche, dehnen sich aus und passen anschließend nicht mehr hinein.“ Die Erinnerungen in diesem Roman gehören verschiedenen Figuren und fügen sich wie Puzzleteile zu einem Gesamtbild. Hat mir so gut gefallen, dass ich nun gerne auch die Verfilmung sehen würde.
Schwierig, hier ein finales und eindeutiges Resume zu ziehen. Sprachlich sehr gut geschrieben und auch die Perspektivwechsel der Frauen eigentlich immer ein Garant für eine vollumfassende, mitreißende Story. Irgendwie aber ohne eindeutig erkennbaren roten Faden, offen bleibt die Frage nach der Essenz, der Aussage der verwobenen Leben. Wiegt eher schwer und melancholisch, blass und schwer als eine leichte Urlaubslektüre, enthält aber sicherlich viel Wahrheit über die ‚Sehnsucht der Deutschen nach dem Süden‘.
Hat mich gar nicht abgeholt. Komplett aus der Zeit gefallen, extreme Stereotype und fragwürdige Werte (vor allem Frauenbilder). Der Schreibstil grundsätzlich ist angenehm und es ist zum Glück ein sehr kurzer Roman. Mehr positives konnte ich dem ganzen nicht abgewinnen. Inhaltlich leider ziemlicher Nonsens.
Alles inklusive hat mich leider nicht überzeugt. Die Figuren bleiben distanziert und leer, und es entsteht keine emotionale Verbindung. Der Titel wirkt ironisch: Obwohl „alles inklusive“ ist, fehlt genau das Wesentliche wie Sinn, Nähe und Erfüllung. Insgesamt empfand ich den Roman als langweilig und wenig berührend.
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Doris Dörrie, geboren in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York, entschloss sich dann aber, lieber Regie zu führen. Parallel zu ihrer Filmarbeit (u. a. ›Männer‹, ›Mitten ins Herz‹, ›Kirschblüten – Hanami‹) veröffentlichte sie Kurzgeschichten, Romane, ein Buch über das Schreiben (›Leben, schreiben, atmen‹) und Kinderbücher. Sie leitet den Lehrstuhl ›Creative Writing‹ an der Filmhochschule München und gibt immer wieder Schreibworkshops. Sie lebt in München.
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„Mehr als dreißig Jahre alte Erinnerungen springen wie Korken aus der Flasche, dehnen sich aus und passen anschließend nicht mehr hinein.“ Die Erinnerungen in diesem Roman gehören verschiedenen Figuren und fügen sich wie Puzzleteile zu einem Gesamtbild. Hat mir so gut gefallen, dass ich nun gerne auch die Verfilmung sehen würde.
Schwierig, hier ein finales und eindeutiges Resume zu ziehen. Sprachlich sehr gut geschrieben und auch die Perspektivwechsel der Frauen eigentlich immer ein Garant für eine vollumfassende, mitreißende Story. Irgendwie aber ohne eindeutig erkennbaren roten Faden, offen bleibt die Frage nach der Essenz, der Aussage der verwobenen Leben. Wiegt eher schwer und melancholisch, blass und schwer als eine leichte Urlaubslektüre, enthält aber sicherlich viel Wahrheit über die ‚Sehnsucht der Deutschen nach dem Süden‘.
Hat mich gar nicht abgeholt. Komplett aus der Zeit gefallen, extreme Stereotype und fragwürdige Werte (vor allem Frauenbilder). Der Schreibstil grundsätzlich ist angenehm und es ist zum Glück ein sehr kurzer Roman. Mehr positives konnte ich dem ganzen nicht abgewinnen. Inhaltlich leider ziemlicher Nonsens.
Alles inklusive hat mich leider nicht überzeugt. Die Figuren bleiben distanziert und leer, und es entsteht keine emotionale Verbindung. Der Titel wirkt ironisch: Obwohl „alles inklusive“ ist, fehlt genau das Wesentliche wie Sinn, Nähe und Erfüllung. Insgesamt empfand ich den Roman als langweilig und wenig berührend.











