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The Late Life

3.8(361)
Language
English
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About the book

What can death teach us about life?

International acclaim

'A remarkable late-life achievement' Aachener Zeitung
'Masterful' Süddeutsche Zeitung
'A profound discussion on life and death' SRF
'A wise and honest book' Mannheimer Morgan

At seventy-six, Martin is devoted to his family life with his young wife and six-year-old son when he suddenly learns that he has only a few months to live. Shocked, he searches for answers, wrestling with his feelings and existential questions about his legacy, the meaning of his love and what can be achieved in the short time he has left. Martin wants to do everything right, but later life is full of surprises and unforeseen challenges that he must face.

The Late Life is a story of navigating family, guilt, love and loss from Bernhard Schlink, one of the most masterful novelists of our age.

Translated from the German by Charlotte Collins

Editions (1)

ISBN9781399627559
PublisherOrion Publishing Group
Publication Date10/22/26
Pages192

Reviews & Ratings

361 ratings

80 reviews

3.8

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  • chrissy_liest
    chrissy_liest

    44 Followers

    3.0

    Interessante Thematik!

    „Das späte Leben“ von Bernhard Schlink hat mich thematisch total abgeholt, die Umsetzung hat mich allerdings teilweise etwas enttäuscht ☹️. Die Beziehung und Interaktion zwischen Martin und David, seinem Sohn, fand ich sehr gelungen und berührend, wobei ich die Kommunikation zwischen Martin und Ulla, seiner Frau, hier und da fragwürdig fand. Von Ulla ging des Öfteren eine Kälte aus, die ich nicht nachvollziehen konnte. Ich hätte gerne mehr über die palliative Betreuung gelesen, aber das ist aus beruflichen Gründen eine sehr persönliche Meinung 😁. Das Ende hat mir gut gefallen 📖 !

    1 days ago

  • tante_tanja
    tante_tanja

    542 Followers

    2.0

    Das war das eine. Es gab auch das andere. Der Tod würde ihm ersparen, wie die Wälder starben und die Meere stiegen, wie der Krieg zurückkehrte, wie die Zeit der Demokratie endete und die Menschen wieder autoritär beherrscht werden wollten. Und manchmal geschah es, dass er vor dem Tod erschrak, dem Nichts, der Leere, der Kälte. Dann schämte er sich. Das Nichts ist nichts - was gab es da zu erschrecken? - Zitat, Seite 16 In "Das späte Leben" setzt Bernhard Schlink einen Protagonisten in den Mittelpunkt seiner Geschichte, der unvermittelt erfährt, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat, ja, eigentlich kann er sogar die Wochen zählen. Diese Krebsdiagnose trifft ihn, einen 76jährigen Juristen im Ruhestand, der mit einer wesentlich jüngeren Frau verheiratet ist und mit der er einen gemeinsamen sechsjährigen Sohn hat, der noch in den Kindergarten geht. Der Klappentext stellt sinnvolle und spannende Fragen zur Thematik. Außerdem soll dieser fiktive Erfahrungsbericht voller Überraschungen stecken. Aber kann der Roman wirklich halten, was der Klappentext verspricht? Tatsächlich liest sich dieser dreiteilige Roman über weite Strecken so, als ob ein alter Mann, der sich in einer privilegierten Situation befindet und im Leben keinerlei Rechnung mehr offen hat, über das Leben und den Tod sinniert. Der Protagonist schreibt auf Anraten seiner Frau an seinen kleinen Sohn einen Brief, den er später dann einmal lesen kann. Der zurückgenommene Schreibstil mag ja das Markenzeichen des Autoren sein, aber diese Emotionslosigkeit fällt in diesem Teil des Romans besonders schmerzlich auf. Bei der Thematik des Buches erscheint es fast herzlos, die Geschichte an sich als fade und oberflächlich zu bezeichnen, aber auch wenn der Autor versucht im 2. Teil ein wenig Spannung durch den möglichen Seitensprung der Ehefrau zu erzeugen und auf den letzten Seiten eine rührselige Stimmung mit Meeresbrise aufkommen lässt, fehlt hier eindeutig die emotionale Ebene, zu der die Lesenden wirklich eine Verbindung herstellen können. Wo sind die inneren Konflikte des Protagonisten? Und wieso scheint es abgesehen von den zwei engsten Familienangehörigen keine weiteren Wegbegleiter des Protagonisten zu geben? Aber auf all diese Fragen gibt dieser Roman leider keine Antworten und bleibt mit seiner Betrachtung auf "Das späte Leben" seltsam oberflächlich und banal. FAZIT Nach 100 Seiten wollte ich die Lektüre abbrechen, aber dann las ich in einer Rezension, dass der Schluss mit der Geschichte versöhnt. Nun, das war leider bei mir nicht der Fall, wobei ich zu Beginn des zweiten Teils kurz Hoffnung hatte. Vielleicht ist es einfach so, dass Bernhard Schlinks Schreibstil einfach nicht meinen Geschmack trifft. Auf jeden Fall werde ich mich hiermit endgültig von seinen Werken verabschieden. Eine Leseempfehlung kann ich leider nicht aussprechen, aber es gibt zu diesem Buch viele unterschiedliche Meinungen, auch durchaus positive, daher sollte man sich ein eigenes Bild machen.

    Jul 7, 2025

  • leseschwester
    leseschwester

    138 Followers

    5.0

    Schweres Thema, sehr lesenswert

    Dieses Buch hatte es mir schon in der Buchhandlung angetan. Das Thema "Sterben" und "Krankheit" ist sicherlich schwer. Bernhard Schlink hat in seinem Buch jedoch die richtigen Worte gefunden. Ich konnte mich sehr gut hineindenken und hat mich sehr bewegt. Trotz der Schwierigkeit des Themas, kann ich dieses Buch sehr empfehlen.

    Feb 27, 2026

3 of 80 reviews

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Page-based comments

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alexaaus25
alexaaus25Mar 5, 2026

Erwachsene trauen der Liebe nie wirklich. Da musste ich schlucken und das hat mich sehr zum Nachdenken angeregt. Ist was wahres dran. 🤔🤨😞

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