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The Outsider

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About the book

Now a major new film, L'Étranger (The Stranger), directed by François Ozon

'My mother died today. Or maybe yesterday, I don't know.'

In The Outsider (1942), his classic existentialist novel, Camus explores the alienation of an individual who refuses to conform to social norms. Meursault, his anti-hero, will not lie. When his mother dies, he refuses to show his emotions simply to satisfy the expectations of others. And when he commits a random act of violence on a sun-drenched beach near Algiers, his lack of remorse compounds his guilt in the eyes of society and the law. Yet he is as much a victim as a criminal.

Albert Camus' portrayal of a man confronting the absurd, and revolting against the injustice of society, depicts the paradox of man's joy in life when faced with the 'tender indifference' of the world.

Sandra Smith's translation, based on close listening to a recording of Camus reading his work aloud on French radio in 1954, sensitively renders the subtleties and dream-like atmosphere of L'Étranger.

Albert Camus (1913-1960), French novelist, essayist and playwright, is one of the most influential thinkers of the 20th century. His most famous works include The Myth of Sisyphus (1942), The Plague (1947), The Just (1949), The Rebel (1951) and The Fall (1956). He was awarded the Nobel Prize for Literature in 1957, and his last novel, The First Man, unfinished at the time of his death, appeared in print for the first time in 1994, and was published in English soon after by Hamish Hamilton.

Sandra Smith was born and raised in New York City and is a Fellow of Robinson College, University of Cambridge, where she teaches French Literature and Language. She has won the French American Foundation Florence Gould Foundation Translation Prize, as well as the PEN Book-of-the-Month Club Translation Prize.

Editions (21)

ISBN9780141198064
PublisherPenguin Books Ltd (UK)
Publication Date10/31/13
Pages128

Reviews & Ratings

1.3K ratings

166 reviews

3.8

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  • luzifer
    luzifer

    360 Followers

    3.5

    „Abends hat Marie mich abgeholt und hat mich gefragt, ob ich sie heiraten wollte. Ich habe gesagt, das wäre mir egal, und wir könnten es tun, wenn sie es wollte.“

    Albert Camus „Der Fremde“ ist ein Roman, bei dem man schnell merkt, warum er so oft gelesen und diskutiert wird – auch wenn ich am Ende eher zwiegespalten zurückbleibe. Die philosophischen Fragen rund um Sinn, Schuld und die Absurdität des Lebens werden sehr deutlich, vor allem durch die Erkenntnis ganz am Schluss. Dieses Ende verleiht der Geschichte im Nachhinein viel Gewicht und macht deutlich, worauf Camus eigentlich hinauswill. Der extrem trockene, nüchterne und fast schon stumpfsinnig deprimierende Schreibstil passt zwar perfekt zur Hauptfigur Meursault und bringt seinen Charakter sehr gut rüber, kann aber auch anstrengend sein. Gleichzeitig hat genau diese Trockenheit etwas Unterhaltsames, weil sie so konsequent durchgezogen ist und stellenweise fast absurd wirkt. Trotz der Kürze hatte der Roman für mich einige Längen. Manche Passagen ziehen sich, ohne wirklich Neues beizutragen, was das Lesen stellenweise zäh macht. Gerade deshalb war ich etwas enttäuscht, denn von einem so gefeierten Klassiker hatte ich mir insgesamt mehr erhofft. Unterm Strich ist „Der Fremde“ ein wichtiges Buch mit starken philosophischen Gedanken und einem einprägsamen Ende, das meinen Erwartungen aber nur teilweise gerecht wurde.

    „Abends hat Marie mich abgeholt und hat mich gefragt, ob ich sie heiraten wollte. Ich habe gesagt, das wäre mir egal, und wir könnten es tun, wenn sie es wollte.“

    Jan 12, 2026

  • mir4
    mir4

    10 Followers

    3.5

    Niemand hat einen Schreibstil der Camus seinem gleich ist

    Ich fand dass Buch hatte seine Stärke in der Simpel-heit und Camus einzigartigem Schreibstil. Kann man machen, muss man aber nicht.

    Jan 7, 2026

  • mateicee
    mateicee

    322 Followers

    2.0

    Albert Camus’ „Der Fremde“ gilt als Klassiker der Existenzphilosophie – doch trotz seines literarischen Rufs konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Die Geschichte um Meursault, einen emotional distanzierten Mann, der scheinbar gleichgültig auf das Leben und den Tod reagiert, wirkt zwar tiefgründig angelegt, bleibt aber für mich zu kühl und schwer zugänglich. Der nüchterne Schreibstil, der wohl die innere Leere des Protagonisten widerspiegeln soll, lässt die Handlung seltsam leblos erscheinen. Viele Passagen ziehen sich, und Meursaults Gleichgültigkeit macht es schwer, irgendeine emotionale Bindung zu ihm oder zur Geschichte aufzubauen. Auch wenn die philosophische Botschaft über Sinnlosigkeit und gesellschaftliche Erwartungen interessant ist, verliert sie durch die monotone Erzählweise an Wirkung. Insgesamt ist „Der Fremde“ sicherlich ein bedeutendes Werk der Weltliteratur, aber als Leseerlebnis fand ich es eher anstrengend und wenig mitreißend. Für mich persönlich überwiegt die theoretische Bedeutung den tatsächlichen Lesegenuss – daher nur 2 von 5 Sternen.

    Oct 19, 2025

3 of 166 reviews

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