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Eine spannende Geschichte mit interessantem Einblick in die Verlagswelt – aber leider konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Mir waren schlicht alle Figuren unsympathisch. Allen voran June, die Hauptfigur: eine egozentrische, pathologische Lügnerin, die mit Neid und Wut auf die Welt blickt, als würde ihr etwas zustehen. Sie sieht sich ständig als Opfer – und entwickelt sich über fast 400 Seiten hinweg kein Stück weiter. Das macht die Geschichte für mich am Ende überflüssig. Das Ende selbst ist zudem vorhersehbar und unzufriedenstellend. Was mich zusätzlich gestört hat: Zum ersten Mal überhaupt hat mich das Gendern in einem Buch wirklich genervt. Normalerweise ist mir das egal, aber hier wurde selbst bei Anglizismen gegendert, z.B. „Follower:innen“. Das wirkt einfach albern. Dazu kommt, dass auch in Dialogen gegendert wird. Für mich klang das komplett erzwungen und nicht glaubhaft, als würden echte Menschen so sprechen.
Sep 15, 2025
Eine spannende Geschichte mit interessantem Einblick in die Verlagswelt – aber leider konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Mir waren schlicht alle Figuren unsympathisch. Allen voran June, die Hauptfigur: eine egozentrische, pathologische Lügnerin, die mit Neid und Wut auf die Welt blickt, als würde ihr etwas zustehen. Sie sieht sich ständig als Opfer – und entwickelt sich über fast 400 Seiten hinweg kein Stück weiter. Das macht die Geschichte für mich am Ende überflüssig. Das Ende selbst ist zudem vorhersehbar und unzufriedenstellend. Was mich zusätzlich gestört hat: Zum ersten Mal überhaupt hat mich das Gendern in einem Buch wirklich genervt. Normalerweise ist mir das egal, aber hier wurde selbst bei Anglizismen gegendert, z.B. „Follower:innen“. Das wirkt einfach albern. Dazu kommt, dass auch in Dialogen gegendert wird. Für mich klang das komplett erzwungen und nicht glaubhaft, als würden echte Menschen so sprechen.
Sep 15, 2025






