Wahn

Wahn

Softcover
3.9205
CarrieEigenlebenKreativitätUnfall

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Description

Nach einem schrecklichen Unfall sucht Edgar Freemantle auf einer einsamen Insel Trost in der Malerei. Die Insel aber übt eine dämonische Macht aus, und bald schon entwickeln Edgars Bilder ein tödliches Eigenleben ... Mit „Wahn“ hat Stephen King ein Meisterwerk des Unheimlichen geschaffen, einen Roman über die Beharrlichkeit der Liebe und die Gefahren enthemmter Kreativität.

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
912
Price
13.40 €

Author Description

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
24%
89%
68%
10%
70%
18%
67%
68%
60%
22%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
86%
76%
68%
61%

Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

42
All
4

Der WAHNsinn kommt langsam

Obwohl über 900 Seiten nur wenig passiert, hat King in seiner typischen Art eine Geschichte verfasst, die man nur schlecht aus der Hand legen kann. Ein wenig erinnert das Ganze an "Es" - etwas altes, Böses, welches immer wieder auftaucht und mordet und durch symbolische Handlungen vertrieben werden kann. Die letzten Abschnitte des Buches fand ich durchaus etwas verwirrend. Spannend und mit unterschwelligem Gruselfaktor.

4.5

Dies ist die Verkörperung aller Schrecken. Dies ist alles, was du jemals im Dunkeln lauernd anzutreffen gefürchtet hast. Sieh nur, wie ihr Grinsen im Mondschein überbordet. Sieh nur, wie die Ertrunkenen ihr ihren Gruß entbieten. 🎨🎨🎨🎨🎨🎨🎨🎨🎨🎨🎨🎨🎨

Was soll ich noch über Stephen King sagen, was ich nicht schon zigmal gesagt habe? 😅 Ich liebe seine Geschichten einfach. Kein anderer vermag es – zumindest für mich – so brillante, lebendige Charaktere zu erschaffen wie er. Und genau das sorgt jedes Mal dafür, dass ich tief in seine Geschichten hineingezogen werde. Bei King stimmt einfach alles: Schreibstil, Atmosphäre, Figuren, Spannung. Es gibt einen Grund, warum selbst Menschen, die selten lesen, seinen Namen kennen. Ja, Kings Bücher haben oft einen langsamen Aufbau, manchmal auch ein paar Längen. Aber mich stört das nicht im Geringsten – im Gegenteil. Diese Stunden, die er sich nimmt, um Figuren und Welt zu entfalten, intensivieren mein Leseerlebnis nur noch mehr. Es fühlt sich nie überflüssig oder langweilig an, sondern einfach nach guter, solider Erzählkunst. Wahn bildet da keine Ausnahme. Eine zutiefst menschliche Lebensgeschichte führt unseren Protagonisten ganz langsam in einen übernatürlichen Alptraum. Ich fand das Buch stellenweise richtig creepy. Ich konnte mich so gut hineinversetzen, dass ich beim Lesen mehrfach Gänsehaut hatte – weil ich mir nur allzu gut vorstellen konnte, wie es wäre, selbst in dieser Situation zu stecken. Besonders gefallen hat mir die Vielfalt der Altersklassen. Es ist erfrischend, dass wir nicht ständig junge, schöne Menschen begleiten, sondern dass eine Geschichte auch einmal mit einem Mann in seinen Fünfzigern beginnt. Das macht das Ganze authentischer, spannender und emotional greifbarer. Für mich ist Wahn ein wirklich starkes Buch: kreativ, berührend, beängstigend und absolut fesselnd. ✨️Fazit: Ein atmosphärisch dichter, klug erzählter und zutiefst menschlicher Horrorroman, der zeigt, warum King für mich unerreicht bleibt. Creepy, bewegend und meisterhaft aufgebaut – absolut empfehlenswert.

Dies ist die Verkörperung aller Schrecken. Dies ist alles, was du jemals im Dunkeln lauernd anzutreffen gefürchtet hast. Sieh nur, wie ihr Grinsen im Mondschein überbordet. Sieh nur, wie die Ertrunkenen ihr ihren Gruß entbieten. 

🎨🎨🎨🎨🎨🎨🎨🎨🎨🎨🎨🎨🎨
4

Ich hab mich ja lange gesträubt, was die neuen SK Werke angehen, weil ich seine alten Sachen so gut finde, aber Wahn hat mich nicht enttäuscht. Ein wirklich gutes, typisch bizarres und King Buch mit Gänsehaut Momenten. Eine Storyline die wirklich nur SK einfallen kann.

4.5

Toller Roman, bei dem der Titel ins Schwarze trifft. Die Figuren sind detailliert, tiefgründig und sowohl der Protagonist, als auch die Antagonistin sind neu, anders, spannend und genial. Es war mir wie immer eine Freude auch dieses King zu verschlingen.

4

Der Anfang zog sich ein wenig un wir erfahren ganz viel Hintergrundwissen zu den Protagonisten. Wer King kennt weiß daß er ziemlich ausschweifend schreibt und seine Charaktere gut ausbaut. Die Geschichte ist spannend und gleichzeitig unheimlich. Das Buch konnte mich in den Bann ziehen und ich wollte unbedingt wissen was mit dieser Insel nicht stimmt. Ich wurde nicht enttäuscht. Für ein King Fan ein Muss. Hat mir gut gefallen.

4

Chronologische Lesereise Stephen King Part 57: Seit Juli 2019 lese ich mich nun chronologisch durch das Werk von Stephen King. Mit ein paar Ausnahmen bin ich linear an diese Mammutaufgabe heran gegangen. Seit vielen Jahren versuche ich auch, King auf Englisch zu lesen, weil ich es schon öfter erlebt habe, dass die deutsche Übersetzung nicht gut ist und manchmal sogar die Intention des Textes völlig falsch übermittelt. Mittlerweile bin ich am Ende der 2000er Jahre angekommen. Die Werke aus diesem Jahrzehnt habe ich damals bei Erscheinen teilweise noch gar nicht gelesen und manche Werke habe ich bei meinem chronologischem Lesen nun doppelt oder sogar zum dritten Mal gelesen. Was mir vor allem in diesem Jahrzehnt aufgefallen ist, dass King in den 2000ern seine Art zu Schreiben noch weiter ausgefeilt hat, insbesondere nachdem sein fast tödlicher Unfall immer mehr in die Ferne gerückt ist. Er hat auch bei einer Reihe mitgeschrieben, die hier in Deutschland nicht bekannt ist (Hard Case Crime) und sogar eine Liebesgeschichte ist in seinem Schaffen nun dabei und für mich sogar eines seiner besten Bücher. Oder kurz gesagt: Er ist sehr vielfältig geworden. Insgesamt betrachtet waren in den 2000ern kaum „schlechte" Werke dabei, aber doch ein paar, die mir wirklich nicht weiter im Gedächtnis bleiben werden, aber auch einige, die sich mir wirklich eingeprägt haben. Heute möchte ich euch mit Wahn beziehungsweise Duma Key eines der Bücher vorstellen, die sich nun wirjlich bei mir eingebrannt haben und dessen Ende ich von meiner Erstlektüre ganz anders in Erinnerung hatte und nun nochmal völlig neu lesen konnte. Ein Unfall erweckt unentdeckte Talente mit dem gewissen Extra Das Buch ist aus der Sicht von Edgar Freemantle geschrieben, der auch als Erzähler fungiert. Deswegen sind wir sozusagen ständig an seiner Seite und erleben das komplette Buch aus seiner Sicht. Man merkt sofort, dass da einer etwas aus der Vergangenheit zu erzählen hat und alles beginnt mit einem tragischen Unfall. Edgar ist der Chef eines Bauunternehmens und in dieser Funktion auch öfter auf Baustellen unterwegs. Auf einer dieser Baustellen kommt es zu dem Unfall, bei dem ihm ein Kran rückwärts ins Auto fährt. Dabei verliert er seinen rechten Arm und trägt auch so sehr schwerwiegende Verletzungen davon, aber er kommt mit dem Leben davon. Die anschließende Reha ist langwierig und erfordert nicht nur von ihm viel Kraft. Edgars Wesen hat sich durch den Unfall auch verändert und er hat öfter Wutanfälle, die sich vor allem gegen seine Frau richten, die irgendwann keine Kraft mehr hat und die Scheidung einreicht. Dunkle Gedanken umwölken Edgars Kopf , weshalb sein Psychiater ihm rät, einen Ortswechsel vorzuziehen und sich vielleicht ein Hobby gegen die düsteren Gedanken zu suchen. All diese Gründe führen Edgar letztendlich auf die Insel Duma Key vor der Küste Floridas, wo er mti dem Zeichnen und Malen anfängt. Auf Duma Key hat auf Duma Key einen Assistenten namens Jack Cantori, einen Studenten, der ihm bei den alltäglichen Aufgaben behilflich ist. Außerdem lernt er noch die demente Elisabeth Eastlake kennen und ihren Betreuer Jeroem Wireman, ein ehemaliger Anwalt, der durch einen erfolglosen Selbstmordversuch nun mit der Kugel im Kopf und irreperablen Folgeschäden leben muss. Edgar erholt sich auf der Insel immer besser und beginnt bald obsessiv zu malen, teilweise wie in Trance, kann er sich manchmal nicht mehr daran erinnern, wie er die Bilder gemalt hat. Unheimlich wird es dann, als er zweierleit bemerkt. Das erste komische Anzeichen ist, dass sein fehlender rechter Arm wie eine Art Eigenleben führt und er Phantombewegungen spürt, die später zu den tranceartigen Malsessions führen. Und der andere Punkt ist, dass seine Bilder eine Art Eigenleben beziehungsweise Vorhersage bilden. Er kann aus manchen Bildern lesen, was andere Menschen gerade so treiben. So sieht er zum Beispiel, dass seine Ex-Frau mit seinem ehemaligem Co-Chef aus der Firma vergnügt oder das dieser besagte Freund bald Selbstmord begehen wird, was Edgar aber durch ein beherztes Telefonat bei seiner Ex-Frau verhindert. Nach und nach findet Edgar mit Hilfe von Jerome Wireman heraus, was es mit seinen Fähigkeiten auf sich hat und was das mit Elisabeth Eastlake und ihrer eigenen Vergangenheit zu tun hat. Ich habe für dieses Buch lange gebraucht, es zu lesen. Das lag an mehreren Punkten. Zum einen wollte ich dieses Buch richtig einatmen und dazu war in den zurpckliegenden Wochen kaum Zeit gewesen, weswegen ich das Buch immer nur in kleinen Häppchen lesen konnte oder es sogar manchmal ganz liegen ließ. Zum anderen ist die Exposition in diesem Buch wirklich sehr lang geraten, auch für Stephen King- Verhältnisse. Aber das macht das Buch in meinen Augen auch sehr besonders, dennn dadurch bekommt das, was den Figuren widerfährt, eine ganz andere Fallhöhe. Sehr behutsam wird man in die Geschichte um den Unfall von Edgar eingeführt und was für Auswirkungen das auf ihn als Person und sein persönliches Umfeld hat. Die Konsequenz des Umzugs nach Florida ergibt sich aus diesem Ereignis ganz automatisch und King kann sich damit in einem Gebiet austoben, was er vorher noch nicht so oft besucht hat. Dabei ist Duma Key als Handlungsort ganz anders gelagert als seine Romane, die in Maine spielen. Ganz dem Thema der Malerei verschrieben, geht es hier mit den Farben satter zu, da die Umgebung eine andere, farbenfrohere ist. Durch diese ganze Malerthematik wird man als Leser lange Zeit im Unklaren gelassen, woher denn nun das ganze Mysteriöse auf Duma Key herkommt. Und die große Stärke in diesem Buch ist, dass man das allen Beteiligen auch so abkauft. Und dann ist man auch schon im großen Showdown. Manch einer mag da bemängeln, dass King wieder einmal ein zu dickes Brett bohrt und sich quasi verlabert. Doch genau das macht ihn aus, dass alle kleinen Bausteine zum großen Ganzen führen und ich selber empfand in diesem Roman nichts als unbedeutend oder redundant, sondern vielmehr als der gesamten Geschichte dienlich. Dazu schafft es King hier, anders als ich es in Erinnerung hatte, einen Showdown auf die Beine zu stellen, der trtozt der langen Vorgeschichte, nicht alzu überraschend daher kommt und dann auch nicht auf zu große Knalleffekte über die Bühne geht, sondern wirklich eher ruhig vonstatten geht. Man mag schon fast sagen besonnen. Ob das wohl an dem gewählten Setting lag? Jedenfalls gefiel mir das Buch nun um einiges besser als damals beim ersten Mal lesen. Und noch ein Punkt gefiel mir in dem Buch diesmal gut. King verwendet in seinen Geschichten ja immer das Stilmittel der Vorhersage kommender Ereignisse, sogenanntes Foreshadowing. Meist ist es recht unpassend, aber hier ist es durch die Wahl, wie die Geschichte erzählt wird, richtig gut eingesetzt und auch nicht allzu oft im Zentrum, sondern bis auf eine Ausnahme wie nebenbei eingebracht. Das erzeugt in diesem Roman zusätzlich Spannung, was denn noch passieren wird. Alles in allem ist Duma Key/Wahn ein weiteres Buch aus dem Schaffen von Stephen Kuing, das mich begeistert hat. Es reicht zwar für mich persönlich nicht ganz an seine ganz großen Werke heran, aber es ist aus meiner persönlichen Sicht weit über seinem Durchschnitt angesiedelt in der Qualität der Geschichte, der Stilmittel und der Sprache. Kein großer Horrorroman, vielmehr eine Schauermär mit einer Hauptfigur, die einiges einstecken muss. Ein einziger Haken hat die Geschichte. Es wird mindestens eine Figur sehr lieblos „entsorgt", was ich als traurig für diese Figur empfand und als Motivation für den Showdown dient. Aber irgendwie wollte das in meinen Augen nicht so recht ins Gesamtkonzept passen. Ohne diesen kleinen Knick in der Geschichte wäre es vielleicht sogar eines der Bücher für meine persönliche Top 10 geworden. Aber dieser Roman fühlt sich sicher auch im erweiterten Kreis wohl.

4.5

"Schwarz ist die Abwesenheit von Licht, aber Weiß ist die Abwesenheit von Erinnerung, die Farbe von "ich kann mich nicht erinnern" " Nach einem schweren Unfall zieht Edgar Freemantle zur Regeneration nach Duma Key. Dort passiert Seltsames. Wieder ein richtig toller King. Langsamer Aufbau der Geschichte, langsame stetige Zunahme des Grauens, ein furioses spannendes Horror-Finale. Das hat Spaß gemacht, ich habe mich gegruselt, ich hatte ganz viel Kopfkino. Durch den langsamen Aufbau kommt man den Personen nahe und schließt sie ins Herz. Und nicht nur einer Person musste ich hier ein Tränchen nachweinen. Ich mag es, dass das Buch Horror Elemente hat, diese aber nicht im Vordergrund stehen sondern geschickt in die Handlung eingebunden werden. Kann das Buch bitte jemand verfilmen? Die ein oder andere Frage bleibt am Ende offen aber für mich ist das Buch abgeschlossen genug. Ein weiteres Lesehighlight von Stephen King. Ein Buch über eine tolle Freundschaft, aber auch über eine dunkle Macht, die Familien vernichtet.

3.5

Jetzt möchte ich irgendwie auch gleich wieder mit dem Malen anfangen

4

Der Anfang war etwas langatmig, aber das Ende war sehr spannend

Der Anfang war etwas langatmig und enthielt eine detaillierte Vorgeschichte und Rahmenhandlung. Aber im Mittelteil beginnen sich langsam die unheimlichen Zwischenfälle zu ereignen. Dies fängt langsam mit kleinen Unheimlichkeiten an und steigert sich am Ende zu einem Kampf gegen eine Gegnerin, die die Lebenden und Toten zu ihren Werkzeugen macht.

3

Durchschnittlich, spannend aber zu lang und teilweise langweilig.

Kaum ein Buch wird so wenig von ihm erwähnt wie Wahn. Das Buch beginnt spannend und hält die Spannung auch. Einleitungen sind immer gut bei Stephen King. Dieser Roman ist gut, versteht mich nicht falsch, jedoch war die Story für mich nicht interessant genug um mehr Sterne zu vergeben. Spannend fand ich den Aspekt mit den Phantomschmerzen oder das Grauen was sich langsam anbahnt. Referenzen zu anderen Werken gibt es ebenfalls. Nicht mein Thema gewesen. Aber dennoch spannend.

3

hat mich leider nicht überzeugt. 2.5* Vielleicht war ich aber auch bisschen zu abgelenkt.

5

Tolles Buch, das sich von der ersten bis zur letzten Seite spannend liest.

5

Eine Ode an die Kunst, das Meer und Sonnenuntergänge mit einem wunderbaren Hauch des kingschen Horrors und des Übernatürlichen... Hat sich richtig schnell weggelesen und war mal wieder wie nach Hause kommen mit einer Überraschungsparty mit allen Freunden!

4

Slow, aber unverändert gut!

— Stephen King und Langatmig sind zwei Dinge die gern zusammen benutzt werden. Und ⹂Wahn” meine Lieben, ist besonders langatmig. Aber ich liebe es trotzdem und sag euch gern warum. ⠀ — Wenn ich dieses Buch beschreiben müsste, würde ich sagen es ist ein Roman innerhalb eines Thrillers. Nach Edgars Unfall und der darauffolgenden Scheidung, beschließt er seinem Leben eine zweite Chance zu geben. Auf der tropischen Insel "Duma Key" will er sich erholen und geht einem alten Hobby, dem Malen nach. Wir folgen Ed im Alltag, in seiner neuen Freundschaft mit Inselnachbarn Wireman, und Elizabeth, in seiner aufblühenden Lebensfreude. Jeder der schonmal einen King gelesen hat, weiß um seinen großartigen Schreibstil. Obwohl über 900 Seiten nur wenig "Thrill" passiert, hat King in seiner typischen Art eine Geschichte verfasst, die man nur schlecht aus der Hand legen kann. 🌿 ⠀ — Man braucht für dieses Buch Zeit und Muse. Es geht weniger um den Grusel im Hintergrund, sondern eher um das Zusammenspiel der Charaktere, der Überwindung von Ängsten und Trauer, der geheimnisvollen Magie der Insel. ⠀ — In den letzten Kapiteln nimmt die Handlung nochmal ordentlich an Fahrt auf. Der Leser muss sich schweren Herzens von geliebten Charakteren trennen, Ed und Freunde riskieren alles um das Böse zu stoppen. Das Ende lies mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück. ☁️ ⠀ — 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: Ein Buch des King das man gelesen haben kann, aber nicht unbedingt muss. Ich würde gute 4 / 5 ✨️ vergeben, da ich es persönlich sehr genossen habe.

Slow, aber unverändert gut!
3.5

Etwas "langsamer " an Spannung fand ich aber dennoch iwie Cozy gruselig wenn man versteht was ich meine. Zumindest für mich. Gewohnt "langatmig" ohne groß langweilig zu sein

4

» Manchmal sí, manchmal no. « 🧑🏻‍🎨🎨⛵️🏝️🌪️

Wahn - Ein etwas außergewöhnlicher und untypischer King , aber ein sehr großartiger Roman! Der Roman punktet vorallem bei den Charakteren, die sehr gut und authentisch beschrieben werden und in denen man sich sehr gut hineinversetzen und auch mitleiden kann. Allen voran Edgar. Vorallem der Beginn seiner Genesung und auch sein Wille, wieder zurück ins Leben zu kommen werden sehr gut beschrieben. Die Szenen in denen Edgar in den stürmischen Nächten im Big Pink malt sind gewaltig. Die Bilder die er in seinem Rauschzustand malt sind so magisch und begehrenswert und werden im Buch als „Horror, der darauf wartet sich ereignen zu können“ beschrieben. Das Haus übt eine enorme horrormäßige Präsenz aus und auch die Geister und „Wesen“ kommen nicht zu kurz. Außerdem finde ich toll das sich dieser Roman um ein Geister/Totenschiff dreht. Zusammenfassend: ein erneut sehr gelungener Roman vom Meister des Grauens.

» Manchmal sí, manchmal no. « 🧑🏻‍🎨🎨⛵️🏝️🌪️
5

Tolles Teil

Immer wenn man ohne große oder bensondere Erwartungen an einen King geht, erwischt er einen am meisten.

Tolles Teil
3.5

Ein guter King mit einigen spannenden Momenten. Wir begleiten Edgar nach einem schweren Unfall. Auf einer Insel sucht er Ruhe und verschreibt sich der Malerei. Bald beginnen die unheimlichen Zwischenfälle. Wahnsinnig gut ausgearbeitete Charaktere und eine Story, die sich auch diesmal wieder bis zum Ende hin auslebt. Stephen King hat so verschiedene Themen, dass man immer gespannt zuhört, auch wenn mich dieses Thema nicht ganz so fesselnd konnte. Trotzdem bleibt man dran, um das explosionsarte Ende mitzuerleben. Tiefgründige Charakterstudie nach einem schweren Schicksalsschlag mit gruseligen Momenten.

5

Stephen King enttäuscht mich NIE. Spannung, detailreich, reichlich Übernatürliches und und eine gute Portion Grusel. Und dann wunderbar vorgelesen in 25 Stunden und 11 Minuten von David Nathan.

2

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, aber ich fand die Geschichte am Ende etwas verwirrend.

5

Das meiner Meinung nach am meisten unterschätzte Buch von stephen king. Eins meiner allerliebsten Bücher überhaupt. Spannend von A bis Z . Dieses Buch schafft eine ganz eigene gruselige Atmosphäre. Habe es bestimmt schon 10 x gelesen ...dementsprechend sehr "zerlesen" ..

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5

Einfach genial. Baut sich langsam auf und ab der Hälfte mag man es nicht mehr aus der Hand legen. Gehört eindeutig zu meinen Favoriten

2

Sehr Langatmig.

Ich bin begeisterter Stephen King Leser und daher hatte ich mich auf diese Buch sehr gefreut. Gerade weil der Klappentest sehr vielversprechend schien. Der Anfang ist sehr sehr trocken und es dauert eine halbe Ewigkeit bis das Buch fahrt auf nimmt. Leider etwas zu lange. Immer wieder schweift es mir zusehen ab, ohne groß den Spannungsbogen oben zu halten. Wenn jmd. es schafft sich durchzubeißen, wird er sicher einen guten wenn auch schwächeren Stephen King in den Händen halten. Mich konnte es leider nicht überzeugen.

2

Ein eher unterdurchschnittlicher King. Das Buch konnte mich leider nicht packen. Der Titel passt meiner Meinung nach auch nicht wirklich.

3

Ich hatte bei diesem Stephen King wirklich so meine Probleme, obwohl der Einstieg mir sehr gut gefallen hat. Wie immer erschafft King tolle und gut gezeichnete Charaktere, die Atmosphäre ist sehr gelungen und die Thematik ist interessant gewesen. Aber wo ist mein Problem gewesen? Ich bin mit der ganzen Geschichte irgendwie nicht warm geworden und ich fand es nur stellenweise interessant und spannend. Ich fand die Geschichte eher durchwachsend und auch für meine Verhältnisse viel zu lang. Da hätte man sicherlich 300 Seiten weglassen können. Ich fand es teilweise sehr mühselig der Story zu folgen und manchmal bin ich total verwirrt gewesen. Das hat mir den ganzen Lesespaß genommen und irgendwie hat die Geschichte für mich nicht wirklich funktioniert, da ich das Ganze irgendwie nicht greifen konnte. Es ist jetzt kein schlechtes Buch, aber King hat für mich weitaus bessere Bücher, die man gelesen haben sollte. Dieses Buch ist eher so ein "Kann man lesen, muss man aber nicht." Schade.

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4

Malerisch, mysteriös… aber etwas lang!

Hach, Stephen King ist einfach einer meiner absoluten Lieblingsautoren, da kommt es auch schon mal vor, dass ich ein Buch ein zweites Mal lese. Vor gut 15 Jahren gelesen, war es nun in vielen Momenten wie beim ersten Mal… und schade, dass ich es einen Ticken besser in Erinnerung hatte. Duma Key ist nicht nur ein mysteriöser Ort, nein, King beschreibt ihn auch magisch und unheimlich. Er schafft es, ein unglaublich düstere Atmosphäre zu schaffen, aber ebenso malerisch zu beschreiben, wenn es um die Insel sowie die Kunstwerke unseres Protagonisten geht. Unglaublich gut, aber von King erwarte ich nichts anderes. Die Geschichte ist wirklich gut, auch wenn sie im letzten Drittel etwas abdriftet und… ja, man mag es kaum glauben, selbst für King-Verhältnisse etwas zu lang ist. Knapp 900 Seiten umfasst das Buch und auch wenn ich das bei King liebe, hier hätten es locker 150 Seiten weniger sein können, ohne das etwas fehlt. Aber dennoch hat King eine fantastische Geschichte geschaffen mit interessanten Charakteren (Wireman zum Beispiel) und schafft es zu überraschen und in ein paar Momenten wirklich zu schocken - was ist Wahn, was nicht?

Malerisch, mysteriös… aber etwas lang!
3.5

3.75

Es war in Ordnung,für mich etwas zu lang und ich habe mir vom Ende ein bisschen mehr erhofft.

4

Der Anfang hat sich gezogen und ich brauchte etwas um in die Geschichte rein zu kommen. Erst ab Seite 200 hat sich dann auch Mal was getan. Die Geschichte nahm an Fahrt auf und war Mal wieder Überragend. Die Charaktere Edgar aber vor allem Wireman haben mir sehr gut gefallen und ihre Geschichte hat mich nicht kalt gelassen. ⭐⭐⭐⭐

1

Abbruch

Leider konnte mich das Buch überhaupt nicht packen, sodass ich es nach 126 Seiten abgebrochen habe. Aber ich freue mich für jeden, dem die Geschichte gefällt.

3

Stephen King beherrscht eine einzigartige Charakterzeichnung. Die Figuren um die es geht, haben immer eine ganz extreme Tiefe und irgendwie schließt man sie auf irgendeine Art und Weise ins Herz oder man kann sie vom ersten Augenblick an überhaupt nicht leiden. Eddie macht in meinen Augen eine sehr realistische Entwicklung durch. Nicht selten hatte ich einfach nur Mitleid mit ihm. Trotzdem... Ich habe schon einiges von Stephen King gelesen und muss leider sagen, dass diese Geschichte mich dennoch nicht ganz überzeugt hat. Es gibt weitaus besseres. Misery, Stark - The dark half, der Fluch, Salems lot... Fallen mir da direkt ein. Solche Meisterwerke wie Friedhof der Kuscheltiere, Shinning und Es habe ich jetzt bewusst nicht an erster Stelle genannt.

3.5

Wahn - Isolation, Neuanfang und die zerstörerische Kraft der Kreativität

Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Mann, dessen Leben nach einem schweren Einschnitt eine völlig neue Richtung nimmt. Rückzug, Isolation und ein Neuanfang an einem abgelegenen Ort prägen zunächst den Alltag. Dort entdeckt er eine kreative Tätigkeit, die nicht nur zur Verarbeitung des Erlebten dient, sondern zunehmend eine unheimliche Eigendynamik entwickelt. Kunst, Erinnerungen und dunkle Einflüsse beginnen sich zu vermischen, bis klar wird, dass hinter der scheinbaren Ruhe etwas Bedrohliches lauert. Positiv ist die dichte Atmosphäre, die sich langsam, aber wirkungsvoll aufbaut. Die Verbindung von innerem Schmerz, künstlerischem Ausdruck und übernatürlichen Elementen wirkt durchdacht und sorgt für eine unterschwellige Spannung. Besonders die psychologische Entwicklung der Hauptfigur und das allmähliche Erkennen der Gefahr sind überzeugend dargestellt. Negativ fällt auf, dass die Handlung lange braucht, um in Gang zu kommen. Viele Passagen konzentrieren sich stark auf Gedanken, Erinnerungen und Alltagsbeobachtungen, wodurch der eigentliche Konflikt erst spät an Schärfe gewinnt. Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse etwas, was im Kontrast zum zuvor langsamen Tempo steht. Insgesamt ist es eine atmosphärische, inhaltlich interessante Geschichte mit starken Motiven und Bildern, die jedoch unter Längen leidet. Wer ruhige, psychologisch geprägte Erzählungen mit düsterem Unterton mag, findet hier eine solide, aber nicht durchgehend fesselnde Lektüre. Von mir 7 von 10 P.

Wahn - Isolation, Neuanfang und die zerstörerische Kraft der Kreativität
3

“My Parents Were Treated Like Royalty in Castle Rock and All I Got Was This Lousy Tee-Shirt.” Yo, I want that shirt Stephen

4

Mehrfach gelesen und immer wieder gut. Wireman ist genial :)

3

Thrilling but very obscure to the point that it's more out to shock/scare you than make actual sense. The writing style is too often trivial and vulgar.

3

Im Vergleich zu anderen Büchern von King, hat „Wahn" wesentlich weniger Spannung und Grusel. Ich bin es zwar gewohnt, dass bei King recht viele Seiten vergehen, bevor sich Spannung aufbaut, bei diesem Buch hat mir das häufig aber zu lange gedauert und es hätte gut auf ein paar hundert Seiten verzichtet werden können. Trotzdem gefielen mir der Schreibstil und die Story ganz gut.

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3.5

Langwierig

Einen Großteil der Geschichte habe ich mich von Seite zu Seite gekämpft. Das Ende, die Auflösung der Story, wollte ich mir nicht entgehen lassen. Es lohnt sich bis zum Schluss dabei zu bleiben, aber es ist auch langwierig zu lesen und nachvollziehbar, dass Buch vorzeitig zu beenden.

5

Mein absolutes Lieblingsbuch, meiner Meinung nach total unterschätzt.

3.5

Ja das war doch ganz gut und recht spannend. Ich hatte auf jeden Fall Spaß dabei, mich hat’s total gepackt. Leider fand ich es gegen Ende irgendwie nicht mehr so spektakulär wie zu Anfang, es wurde doch dann sehr wirsch und nochmal sehr Kinglastig 😅 aber irgendwie hatte es auch was. Es passte zum Stil vom Buch, es hat mich gut unterhalten. Bin doch ganz erfreut es von meinem SuB befreit zu haben aber ich hab auch schon bessere Kings gelesen ☺️

2

Habe mich durchgekämpft. Ich fand es sterbenslangweilig.

4

One of the best books by Stephen King I ever read. I liked that the atmosphere was a mix of creativity and art, horror and Florida beaches. It is very thrilling and I kept turning the pages late at night because I couldn't stop reading :)

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