Todesmarsch

Todesmarsch

Softcover
3.91286
TodGewinnerAmerikanerWettkampf

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Description

Wettrennen in den Tod

Einhundert 17-jährige Amerikaner brechen jedes Jahr am 1. Mai zum Todesmarsch auf. Für neunundneunzig von ihnen gilt das wörtlich – sie werden ihn nicht überleben. Der Sieger dagegen bekommt alles, was er sich wünscht ...

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Dystopias & Utopias
Format
Softcover
Pages
400
Price
14.40 €

Author Description

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

Characteristics

11 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
59%
17%
30%
16%
73%
14%
70%
70%
21%
25%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
65%
75%
74%
48%

Pace

Fast0%
Slow30%
Moderate50%
Variable20%

Writing Style

Simple27%
Complex0%
Moderate73%
Bildhaft (100%)Minimalistisch (20%)Poetisch (10%)Außergewöhnlich (30%)

Posts

253
All
3.5

Ganz gut

Ich lese normalerweise nicht das Genre habe es jedoch gemacht weil ich mit meiner Mutter und meiner Schwester eine challenge habe und ich somit das Lieblingsbuch von meiner Mutter lesen musste. Es war ein bisschen anstrengend für mich, mich darauf zu konzentrieren jedoch finde ich die Idee von dem Todesmarsch sehr interessant. Ich hätte noch viele Fragen die jetzt nicht unbedingt im Buch geklärt wurden wie zb wie es überhaupt dazu gekommen ist. Im Großen und Ganzen finde ich das Buch spannend und finde die storyline sehr gut halt nur ein wenig eintönig.

5

Hart, menschlich, bewegend 🥾🧠

Todesmarsch hat mich wirklich überrascht – im besten Sinne. Was mir besonders gefallen hat: Stephen King nimmt sich unglaublich viel Zeit für die Tiefe der Jugendlichen. Es geht nicht nur ums Durchhalten, sondern um Gedanken, Ängste, Hoffnungen und das, was Menschen miteinander teilen, wenn es ernst wird. Die Gespräche sind ein starkes Highlight: mal schwarz vor Humor, mal albern, dann wieder überraschend tief und emotional. Genau diese Mischung macht das Buch für mich so intensiv und menschlich. Man lacht kurz – und im nächsten Moment schluckt man. Der Schreibstil ist direkt, ohne großes Vorgeplänkel, und trotzdem voller Gefühl. Gerade zum Schluss hin hat mich das Buch emotional richtig getroffen. Fazit: Brutal in seiner Idee, aber unglaublich menschlich erzählt. Tiefgründig, emotional und lange im Kopf geblieben. Für mich ein echtes Highlight und ein Buch, das zeigt, was King kann, wenn er Figuren Raum gibt.

3

Ein solides Buch

Jedes Jahr am 1. Mai treten 100 junge Männer den Todesmarsch an. Nach 4 Verwarnungen wird man erschossen, der Gewinner bekommt alles, was er sich wünscht. Das Buch war in Ordnung, die Charaktere waren sehr interessant und man konnte schon mitfiebern.

4

Fesselnd bis zum letzten Schritt 💀🚶‍♂️❗️

100 Jugendliche, 1 tödlicher Marsch, nur 1 Überlebender. 💀🚶‍♂️ Die Handlung, in diesem Werk📗 von King/Bachman, konzentriert sich ausschließlich auf den Marsch🚶‍♂️👟 – Worldbuilding oder Hintergrundinformationen zur dystopischen Welt bleiben weitgehend aus. Vielmehr liegt der Fokus auf den Teilnehmern, ihren inneren Kämpfen, Gedanken💭 und Gesprächen. 💬 Besonders die enge Freundschaft zwischen Garraty und McVries berührt💘. Ihre Beziehung entwickelt sich unter extremen Umständen zu einem emotionalen Ankerpunkt⚓️ und stellt für mich einen der zentralen Handlungsschwerpunkte dar. Wie menschlich bleibst du, unter gegebenen Umständen❓️ Einerseits wirkt die Geschichte sehr monoton 😶 (da wir uns ausschließlich "nur" auf dem Marsch befinden), andererseits konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. 📖💨 👑King gelingt es, Spannung allein durch die psychologische Entwicklung der Figuren und die ständige Bedrohung aufzubauen. Wir - die Leser werden quasi Zeugen, wie sich die Teilnehmer Schritt für Schritt an körperliche und seelische Grenzen herantasten – und darüber hinausgehen. Was mich jedoch etwas gestört hat, ist die Vielzahl an unbeantworteten Fragen: 👉In welcher Art dystopischer Welt spielt die Geschichte? Militärisch? 👉Warum lässt eine Gesellschaft Jahr für Jahr so ein unmenschliches Spektakel zu? 👉Wer oder was sind das für Menschen, die ein solches Event durchführen. 👉Was ist der Ursprung dieses makabren Wettbewerbs? ....... u.s.w. Eventuell Absicht von King? 🤔 Ein Buch, dass aufjedenfall nachhallt❗️❗️❗️ 📌 Fazit: Ich vergebe 4 von 5 Sternen🌟, da mir mehr Kontext zur Welt und zur "Gegenseite" gefehlt hat. Dennoch ist es ein beeindruckendes Werk, das sich tief mit menschlicher Psyche, Gruppendynamik und der Frage beschäftigt, wie Menschen mit der ständigen Nähe des Todes umgehen – mit sich selbst, aber auch mit ihren Mitstreitern ........ absolut lesenswert! 🙌

4.5

ℰ𝓇 𝓊𝓂𝒻𝒶𝓈𝓈𝓉ℯ 𝒹𝒾ℯ 𝓁ℯℯ𝓇ℯ 𝒮𝓉𝓇𝒶𝓈𝓈ℯ 𝓂𝒾𝓉 ℯ𝒾𝓃ℯ𝓇 𝒶𝓊𝚜𝒽ℴ𝓁ℯ𝓃𝒹ℯ𝓃 𝒢ℯ𝓈𝓉ℯ, 𝒶𝓁𝓈 𝓌𝒶̈𝓇ℯ𝓃 𝓃ℴ𝒸𝒽 𝒟𝓊𝓉𝓏ℯ𝓃𝒹ℯ 𝓋ℴ𝓃 𝒢ℯ𝒽ℯ𝓇𝓃 𝓊𝓃𝓉ℯ𝓇𝓌ℯℊ𝓈. ℰ𝒾𝓃ℯ𝓃 𝓊𝓃𝒽ℯ𝒾𝓂𝓁𝒾𝒸𝒽ℯ𝓃 𝒜𝓊ℊℯ𝓃𝒷𝓁𝒾𝒸𝓀 𝓁𝒶𝓃ℊ 𝒻𝓇𝒶ℊ𝓉ℯ ℯ𝓇 𝓈𝒾𝒸𝒽, ℴ𝒷 ℯ𝓇 𝒹𝒾ℯ 𝓌𝒶𝓃𝒹ℯ𝓁𝓃𝒹ℯ𝓃 𝒢ℯ𝓈𝓅ℯ𝓃𝓈𝓉ℯ𝓇 𝓈ℯ𝒽ℯ𝓃 𝓀ℴ𝓃𝓃𝓉ℯ.

𝙳𝚒𝚎𝚜𝚎𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚟𝚘𝚗 𝚂𝚝𝚎𝚙𝚑𝚎𝚗 𝙺𝚒𝚗𝚐 "𝙳𝚎𝚛 𝚃𝚘𝚍𝚎𝚜𝚖𝚊𝚛𝚜𝚌𝚑" 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚊𝚐𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚎 𝚖𝚎𝚒𝚗 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚟𝚘𝚗 𝚒𝚑𝚖 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚞𝚛𝚏𝚝𝚎 𝚎𝚜 𝚣𝚞𝚜𝚊𝚖𝚖𝚎𝚗 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚖 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚎𝚗 @𝚓𝚞𝚕𝚒𝚎𝚗𝟾𝟿 𝚒𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝙱𝚞𝚍𝚍𝚢𝚁𝚎𝚊𝚍 𝚟𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚕𝚒𝚗𝚐𝚎𝚗. 𝙶𝚊𝚗𝚣 𝚐𝚛𝚘ß𝚎𝚜 𝙺𝚒𝚗𝚘 𝚏𝚞̈𝚛 𝚞𝚗𝚜 𝚋𝚎𝚒𝚍𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚜 𝚠𝚎𝚛𝚍𝚎𝚗 𝚍𝚎𝚏𝚒𝚗𝚒𝚝𝚒𝚟 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚠𝚎𝚕𝚌𝚑𝚎 𝙵𝚘𝚕𝚐𝚎𝚗. 𝙸𝚌𝚑 𝚋𝚒𝚗 𝚒𝚗𝚗𝚎𝚛𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚊𝚞𝚏𝚐𝚎𝚠𝚞̈𝚑𝚕𝚝, 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚒𝚜𝚝 𝚔𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝙻𝚎𝚔𝚝𝚞̈𝚛𝚎 𝚒𝚗 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝙰𝚞𝚐𝚎𝚗. 𝙷𝚒𝚎𝚛 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚎𝚜 𝚞𝚖 𝚍𝚎𝚗 𝚜𝚘𝚐𝚎𝚗𝚊𝚗𝚗𝚝𝚎𝚗 𝚃𝚘𝚍𝚎𝚜𝚖𝚊𝚛𝚜𝚌𝚑, 𝚞𝚖 𝚆𝚒𝚎 🤔 𝚆𝚊𝚜 🤔 𝚞𝚗𝚍 𝚆𝚊𝚛𝚞𝚖? 𝚍𝚊𝚜 𝚖𝚞̈𝚜𝚜𝚝 𝚒𝚑𝚛 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚒𝚗 𝚑𝚎𝚛𝚊𝚞𝚜𝚏𝚒𝚗𝚍𝚎𝚗. 𝙳𝚒𝚎𝚜𝚎 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢 𝚒𝚜𝚝 𝚖𝚊𝚔𝚊𝚋𝚎𝚛, 𝚐𝚎𝚠𝚊𝚕𝚝𝚝𝚊̈𝚝𝚒𝚐, 𝚋𝚕𝚞𝚝𝚒𝚐, 𝚞𝚗𝚟𝚎𝚛𝚜𝚝𝚊̈𝚗𝚍𝚕𝚒𝚌𝚑, 𝚑𝚎𝚛𝚣𝚣𝚎𝚛𝚛𝚎𝚒ß𝚎𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚍 𝚖𝚊𝚗𝚌𝚑𝚖𝚊𝚕 𝚘𝚑𝚗𝚎 𝚆𝚘𝚛𝚝𝚎. 𝙳𝚎𝚛 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚜𝚝𝚒𝚕 𝚒𝚜𝚝 𝚙𝚎𝚛𝚏𝚎𝚔𝚝 𝚐𝚎𝚠𝚊̈𝚑𝚕𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚝 𝚣𝚞 𝚍𝚎𝚖 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚎𝚑𝚎𝚗 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎. 𝙳𝚒𝚎 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚎𝚗 𝙲𝚑𝚊𝚛𝚊𝚔𝚝𝚎𝚛𝚎 𝚍𝚒𝚎 𝚖𝚊𝚗 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚔𝚎𝚗𝚗𝚎𝚗 𝚐𝚎𝚕𝚎𝚛𝚗𝚝 𝚑𝚊𝚝, 𝚍𝚒𝚎 𝚖𝚊𝚗 𝚖𝚘𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚘𝚍𝚎𝚛 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚑𝚊𝚜𝚜𝚝𝚎 𝚋𝚕𝚎𝚒𝚋𝚎𝚗 𝚒𝚗 𝙴𝚛𝚒𝚗𝚗𝚎𝚛𝚞𝚗𝚐. 𝙳𝚒𝚎 𝙵𝚛𝚊𝚐𝚎𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚖𝚊𝚗 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚗𝚎𝚋𝚎𝚗𝚋𝚎𝚒 𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚝 𝚆𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚖𝚊𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚗 𝚆𝚎𝚐, 𝚆𝚊𝚜 𝚖𝚊𝚌𝚑𝚝 𝚎𝚜 𝚖𝚒𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝚋𝚕𝚎𝚒𝚋𝚎𝚗 𝚕𝚎𝚒𝚍𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚋𝚎𝚊𝚗𝚝𝚠𝚘𝚛𝚝𝚎𝚝 😮‍💨. 𝙸𝚌𝚑 𝚏𝚊𝚗𝚍 𝚍𝚊𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚐𝚛𝚘ß𝚎 𝙺𝚕𝚊𝚜𝚜𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚘𝚋𝚠𝚘𝚑𝚕 𝚖𝚒𝚛 𝚎𝚒𝚗 𝚙𝚊𝚊𝚛 𝙰𝚗𝚝𝚠𝚘𝚛𝚝𝚎𝚗 𝚏𝚎𝚑𝚕𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚘𝚐𝚊𝚛 𝚃𝚛𝚊̈𝚗𝚎𝚗 𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚗 𝙰̈𝚞𝚐𝚕𝚎𝚒𝚗 𝚑𝚊𝚝𝚝𝚎, 𝚐𝚒𝚋𝚝 𝚎𝚜 𝚟𝚘𝚗 𝚖𝚒𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚔𝚕𝚊𝚛𝚎 𝙻𝚎𝚜𝚎-𝚞𝚗𝚍 𝙺𝚊𝚞𝚏𝚎𝚖𝚙𝚏𝚎𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐 🫧✨💫.

ℰ𝓇 𝓊𝓂𝒻𝒶𝓈𝓈𝓉ℯ 𝒹𝒾ℯ 𝓁ℯℯ𝓇ℯ 𝒮𝓉𝓇𝒶𝓈𝓈ℯ 𝓂𝒾𝓉 ℯ𝒾𝓃ℯ𝓇 𝒶𝓊𝚜𝒽ℴ𝓁ℯ𝓃𝒹ℯ𝓃 𝒢ℯ𝓈𝓉ℯ, 𝒶𝓁𝓈 𝓌𝒶̈𝓇ℯ𝓃 𝓃ℴ𝒸𝒽 𝒟𝓊𝓉𝓏ℯ𝓃𝒹ℯ 𝓋ℴ𝓃 𝒢ℯ𝒽ℯ𝓇𝓃 𝓊𝓃𝓉ℯ𝓇𝓌ℯℊ𝓈. ℰ𝒾𝓃ℯ𝓃 𝓊𝓃𝒽ℯ𝒾𝓂𝓁𝒾𝒸𝒽ℯ𝓃 𝒜𝓊ℊℯ𝓃𝒷𝓁𝒾𝒸𝓀 𝓁𝒶𝓃ℊ 𝒻𝓇𝒶ℊ𝓉ℯ ℯ𝓇 𝓈𝒾𝒸𝒽, ℴ𝒷 ℯ𝓇 𝒹𝒾ℯ 𝓌𝒶𝓃𝒹ℯ𝓁𝓃𝒹ℯ𝓃 𝒢ℯ𝓈𝓅ℯ𝓃𝓈𝓉ℯ𝓇 𝓈ℯ𝒽ℯ𝓃 𝓀ℴ𝓃𝓃𝓉ℯ.
5

Wow. Was für ein Buch. 100 junge Männer begeben sich auf den Langen Marsch. Aber es ist nicht einfach, nur ein Marsch, denn wer zu langsam ist, verliert. Er verliert nicht nur das Rennen, sogar sein Leben. Nur nur einer kann gewinnen. Während des Marsches lernen sich die Geher kennen, befreunden sich, entwickeln sich weiter und bauen mit jedem einzelnen Schritte körperlich und psychisch ab. Das alles schafft King in diesem vergleichsweise dünnen Buch bildhaft darzustellen und den Leser in seinen Bann zu ziehen.

3

Die Idee des Buches fand ich sehr spannend und hat mich sofort gepackt – vor allem, weil ich mehr über die Hintergründe des Marsches erfahren wollte. Was hat es mit dem Marsch auf sich? Warum melden sich die Jugendlichen freiwillig für einen Marsch, bei dem sie mit hoher Wahrscheinlichkeit sterben werden? Leider bleibt man hier weitgehend im Unklaren. Stattdessen liegt der Fokus stärker auf der psychischen Entwicklung der Jugendlichen, was definitiv eindrucksvoll geschildert ist, mir aber allein nicht gereicht hat.

2

Geile Prämisse, aber das ganze Buch strotzt nur so vor Sinnlosigkeit 🫠

Ich mag Stephan Kings Bücher, eigentlich 😆 Und das Buch hat sich einfach perfekt für mich angehört. I mean, eine düstere Utopie wo jedes Jahr 100 17-jähige Amerikaner so lange laufen, bis nur noch einer übrig bleibt. Geil‼️ Das Problem war hier auch nicht die Idee, sondern die Ausführung...Ich empfand wirklich alles als absolut sinnlos und banal...die Charaktere waren sooo unsympathisch, bis auf McVries... Es gab keine Hintergründe warum der Marsch stattfand, man musste sich das selbst zusammenreimen, was ich aber unnötig finde, weil es für mich keinen Sinn gegeben hat. Ich meine der Staat lässt quasi 99 Teenager töten, wozu? Fürs Entertainment ? Es hätten doch ein paar Nebensätze dazu gereicht... Und die ganzen Jugendlichen machen einfach nur aus Leichtsinnigkeit mit, man hat keinem einen richtigen Grund gegeben um an einen tödlichen Marsch mitzumachen, wo man zu 99% stirbt. Häää? Diese Tatsache hat mich wirklich am meisten aufgeregt. Außer Stebbins hatte keiner einen Grund. Stattdessen stellen die irgendwie alle mitten im Spiel erst richtig fest das es "echt" ist...obwohl das jedes Jahr übertragen wird und man das zu 100% vorher weiß. Und die alle haben trotzdem FREIWILLIG mitgemacht, ohne ersichtlichen Grund...🤨 Der Hauptprotagonist, Garrety, war dazu noch super unsympathisch...was hatte er überhaupt für ein Problem mit Stebbins? 🫥 Eigentlich fand ich alle dämlich, die Gespräche zwischen den Jungs waren auch so belanglos und nervig, es hat eigentlich alle unsympathisch wirken lassen. Mir war völlig egal ob einer stirbt 😅 Aber dennoch, Stebbins empfand ich zumindest als einzig interessanten Charakter. Und McVries war an sich der einzige, der meine Sympathie hatte...obwohl ich die Story, wie er seine Narbe bekommen hatte, auch echt dämlich fand....I'm sorry🫣 Richtig gute Grundidee, auch die Regeln waren gut ausgearbeitet...aber ne... ZUM FILM: Ich habe dennoch den Film kurz danach geschaut, und es war die Beste Entscheidung überhaupt ‼️ Der Film hatte alles, was ich mir fürs Buch gewünscht hätte. Der Film war richtig geil und würde ich auch jedem empfehlen. Es war, als ob die alles, was ich zu kritisieren hatte, hier im Film verbessert haben. Der lange Marsch hatte einen Sinn bekommen. Die Charaktere hatten eine gewisse Tiefe und waren sympathisch, sie waren menschlich und deshalb wars auch traurig als Sie gestorben sind. Fast alle Charaktere haben hier auch einen sinnigen Grund bekommen, weshalb sie an diesem bestialischen Spiel teilnehmen. Alles hat einen Sinn erhalten und ich habs geliebt ♥️Auch das Ende war hier ne 10/10 😌 Es ist super selten das ich die Verfilmung besser finde als das Buch...kommt eigentlich fast nie vor 😂 Umso überraschter war ich. Aber dennoch, umso schader fand ich, dass das Buch so sinnlos war, denn der Film hat mir gezeigt das Stephan King es doch kann. 🫣 Also schade Schokolade.....

Geile Prämisse,  aber das ganze Buch strotzt nur so vor Sinnlosigkeit 🫠
4

The Long Walk - Todesmarsch

Wow, was für ein Ritt. Todesmarsch ist definitiv kein Wohlfühlbuch, sondern eher ein harter, düsterer Trip – und genau das macht es so spannend. Stephen King schafft es, diesen endlosen, grausamen Marsch so packend zu erzählen, dass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen. Die Charaktere wirken nahbar, man leidet richtig mit ihnen und fängt irgendwann an, über Leben, Tod und Durchhaltevermögen nachzudenken. Was mir besonders gefallen hat, ist, wie intensiv die Atmosphäre wird – man spürt förmlich die Erschöpfung, den Schmerz und den Wahnsinn, der sich langsam einschleicht. Gleichzeitig gibt’s immer wieder kurze Momente von Freundschaft und schwarzem Humor, die den Marsch etwas erträglicher machen. Auch wenn es zwischendurch etwas zäh wirkt, passt das super zum Setting, weil es die bedrückende Atmosphäre des Marsches perfekt widerspiegelt. Am Ende bleibt man mit einem mulmigen Gefühl zurück, fast so, als wäre man selbst ein Stück mitgegangen. Es ist brutal, emotional und hallt noch lange nach. Ich habe das Buch 2005 das erste Mal gelesen und 2023 einen Re-Read gemacht – und es hat mich beide Male gleich eingefangen. Von mir gibt’s eine 4/5 – definitiv eine Empfehlung, wenn man mal was Düsteres lesen will, das einen nachdenklich zurücklässt. Und für alle Stephen King Fans ein absolutes MUSS! Zum Inhalt: In einer düsteren Zukunft starten 100 Jungs einen Marsch, bei dem es nur einen Gewinner geben kann – und wer aufgibt, wird gnadenlos erschossen. Ray Garraty erlebt auf dem Weg Freundschaft, Wahnsinn, Schmerz und den ständigen Kampf gegen seine eigenen Grenzen. Seite für Seite wird der Marsch härter, bis nur noch einer weitergeht.

The Long Walk - Todesmarsch
5

Ich erinnere mich noch gut an diesen unvergesslichen Roman. Die Geschichte hat mich schwer beeindruckt. Die Atmosphäre unvergleichlich, der Plot einmalig. Auf solche ausgefallene Idee muss man erstmal kommen. Emotional habe ich schwer gelitten. Sehr spannend.

5

Nicht mein erster Stephen King und ganz sicher auch nicht mein letzter. Unglaublich wie man aus so wenig Inhalt eine so spannende und emotionale Story schaffen kann.

3

Na ja…

In meinen Augen eines der schwächeren Bücher von Stephen King. Ich fands leider etwas langatmig zu Beginn, am Ende überschlagen sich die Ereignisse dafür ziemlich. Da im minutentackt Charaktere sterben baut sich auch keine Geschichte auf wie man es aus anderen Büchern von King kennt. Schade…

3.5

War Okay!

Es war nicht das krasseste Buch von S.King!!! Die Story an sich war jedoch nie langweilig und man hat gut mitbekommen wie die Teilnehmer durchgedreht sind. Zum Ende wurde es nochmal richtig doll traurig und das Ende war besonders gut😍💅!!!

War Okay!
5

Immer noch mein Lieblingsbuch von Stephen King

4

Walk that walk, Talk that Talk!

Todesmarsch ist eine Dystopie, die weniger auf Action als auf die vollständige mentale Zerstörung setzt. Wir begleitet 100 Jugendliche auf einem Marsch, den nur einer überleben soll. Wobei nie geklärt wird was dieser Marsch genau soll und warum sich so viele Männer, die eher noch Kids sind, sich freiwillig dafür melden. Obwohl sie wissen, dass nur einer überleben kann, denkt jeder er sei derjenige welche. Die Stärke liegt in der Figurentiefe, nicht im Worlbuilding. Das Setting bleibt sehr minimalistisch. Obwohl mir die Dystopie an sich viel zu kurz kommt (man erfährt eigentlich nichts über diese Welt) hat mir das Hörbuch (David Nathan, einfach beste Wahl für King!) sehr gut gefallen. Die vielen Figuren sind einfach unfassbar gut ausgearbeitet und haben tiefe, davon würden andere Autoren nicht zu träumen wagen. FunFact: Stephen King war 18 Jahre alt als er das Buch verfasst hat, es wurde aber erst 13 Jahre später unter seinem Pseudonym „Richard Bachmann“ veröffentlicht. Fazit: Also, was bekommt ihr? Jungs die eine Straße lang laufen und langsam ihre Schuhsohlen und ihren Verstand verlieren. Inneneinblicke in die Figuren ohne das Spotlight auf die äußere Welt zu richten. Mir hat’s gefallen und natürlich habe ich heftig die Daumen für Ray Garraty gedrückt! Lauf Ray, lauf! 🥾🥾🥾🥾 4 Stiefel von mir! Und lasst euch nicht aufhalten beim Lesen oder hören!

4

"Ich glaube, ich wünschte, ich wäre wahnsinnig."

In Vorbereitung auf die jetzt in den Kinos laufende Verfilmung, habe ich die Buchvorlage zur Hand genommen. "Todesmarsch" ist ein von Stephen King unter dem Pseudonym Richard Bachmann geschriebener dystopischer Roman, in dem 100 männliche Teenager bei einem jährlichen Wettkampf so lange laufen müssen, bis nur noch einer übrig ist. So simpel die Story klingt, denn ja, wir lesen die ganze Zeit, wie die Jungs marschieren, so stark wirkt sie auf anderen Ebenen. Der Fokus liegt auf der psychischen Entwicklung der Teilnehmer, den Abgründen der Menschheit und dagegen der Entstehung von Freundschaft selbst in einer so leidvollen Situation. Die Story wird vom Protagonisten Garraty und seinem inneren Erleben getragen, seiner Entwicklung, seinem anhaltenden Zwiespalt und seiner Beziehung zu den anderen Teilnehmern. Ich habe mit jedem einzelnen Charakter mitgelitten und von Meile zu Meile schmerzte das Herz mehr. Die Spannung schwankte für mich lediglich leicht und bleibt überwiegend hoch, da ich emotional voll dabei war. Den Aufbau gerade mit den Kapiteleinleitungen fand ich sehr gelungen. Einige Passagen sind heute vermutlich nicht mehr zeitgemäß und auch Hintergrundinfos zu dem Setting haben mir gefehlt, vielleicht macht das der Film besser. Ich bin auf die Umsetzung auf jeden Fall gespannt, da es nicht die einfachste Vorlage ist.

"Ich glaube, ich wünschte, ich wäre wahnsinnig."
4

Kings 7. Streich (mal wieder als Bachmann) wirft den Leser in eine Dystopie in einer recht trostlosen Zukunft. Man erfährt nicht viel über die Zeit und die Hintergründe. Nur das die Wirtschaft und das Land am Boden liegt. 100 Jugendliche machen sich auf einen Marsch der zwar einen Startpunkt hat aber keine feste Ziellinie. Gewinnen kann am Ende nur einer. Der Rest ist Geschichte. Und die hat es erschreckend in sich. Was als naives Abenteuer beginnt; ohne das einige Mitläufer an die Konsequenzen denken; entwickelt sich im Laufe des Weges in eindrucksvollen psychischen Horror. Eine klare Leseempfehlung.

4.5

Ich bin auf The Long Walk (auf Deutsch Der Todesmarsch) erst durch den diesjährigen Film aufmerksam geworden – und der hat mich so beeindruckt, dass ich mir sofort das englische Buch besorgen musste.

Erst dabei habe ich festgestellt, dass es tatsächlich ein Werk von Stephen King ist – veröffentlicht unter seinem Pseudonym Richard Bachman. Schon nach den ersten Seiten war mir klar: Buch und Film sind auf ihre ganz eigene Weise herausragend. Während ich las, ertappte ich mich immer wieder bei dem Gedanken, wie spannend es wäre, bestimmte Szenen aus dem Buch im Film zu sehen – und umgekehrt. Beide Versionen ergänzen sich fast gegenseitig und schaffen zusammen ein noch intensiveres Erlebnis. Das Buch war übrigens mein allererster King-Roman – und ich muss sagen, seine Schreibweise hat mich sofort gepackt. Sie ist zugleich einladend und fordernd, tiefgründig und manchmal unbequem. King schafft es, seine Figuren so lebendig zu zeichnen, dass man das Gefühl hat, selbst mit den „Walkers“ auf der Straße zu sein, Schritt für Schritt, Meile für Meile – während man in Wirklichkeit gemütlich auf dem Sofa sitzt. Aber worum geht es eigentlich? Die Welt von The Long Walk erinnert auf den ersten Blick ein wenig an Die Tribute von Panem – nur realistischer, roher, brutaler. Hundert Jungen melden sich freiwillig für den sogenannten „Long Walk“ an, ein dystopischer Wettbewerb, bei dem sie so lange laufen müssen, bis nur noch einer übrig bleibt. Der Gewinner erhält einen Wunsch seiner Wahl – egal welchen. Doch der Preis, den alle anderen zahlen, ist tödlich. Im Zentrum steht Ray Garraty, ein 16-jähriger Junge, der gemeinsam mit 99 anderen Läufern antritt. Doch schnell wird klar: Es geht hier nicht nur ums Laufen. King erzählt eine Geschichte über Freundschaft, Durchhaltevermögen, psychische Grenzen, Angst, Macht und den Sinn des Lebens selbst. Mit jeder Meile wird der Marsch mehr zu einer Reise nach innen – zu den dunkelsten Ecken der menschlichen Seele. Für mich ist The Long Walk – sowohl als Film als auch als Buch – ein echtes Highlight. Der Film bietet eine dichte, visuelle Intensität, während das Buch einem die Gedanken, Zweifel und inneren Kämpfe der Charaktere direkt in den Kopf pflanzt. Beides zusammen ergibt ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.

4.5

4.5/5 Sterne Hilfe, was war das nur wieder? Ich fühl mich richtig niedergeschlagen und erschöpft nach diesem Ende. Die ganze Story fokussiert sich auf den Marsch, wir folgen Garraty und den anderen Jungen, wie sie gehen...und gehen...und gehen. Und miteinander reden. Ihre Gespräche werden mit der Zeit immer emotionaler und ich habe von Tod zu Tod mehr Unbehagen gespürt. Man möchte irgendwann einfach nur noch, dass es aufhört. Ich weiß noch, dass ich zu Beginn stellenweise dachte, dass es etwas zäh oder sogar langatmig ist, wenn man jetzt doch nur monoton quasi immer das gleiche liest. Aber das war nur am Anfang so denn puh, diese letzten Kapitel waren böse, traurig und überhaupt nicht langatmig. 😥

3

Oh, wie kannst du nur...

…werden jetzt wohl alle sagen, aber ich fand das Buch einfach nur mittelmäßig. Ich verstehe auch nicht, warum das so hoch in den Himmel gelobt wird. Kann aber sein, dass ich lieber Bücher lese, die für mich Sinn ergeben. Und dabei ist nicht mal das Ende der Handlung gemeint. Die Geschichte hat mich anfangs nicht so richtig abgeholt. Die Jungs laufen los und bis zum Ende hin passiert meines Erachtens auch nichts so wirklich spannendes. Ich finde es erstmal gut, dass King etwas Handlung eingebaut hat. Ich würde mich bei einem Lauf wohl eher auf das laufen konzentrieren, statt mich mit Anderen zu unterhalten, schließlich geht es hier ja um was. Manche der Jungs geben einem das Gefühl, dass sie ihren eigenen Tod viel zu leichtfertig hinnehmen. Beispiel die Prügelei der Beiden. Jeder weiß, dass nach 3 Verwarnungen Schluss ist, aber die machen trotzdem weiter. Was mich wirklich brennend interessiert hat: Warum gibt es den Todesmarsch überhaupt?! Das wird leider nicht so wirklich erklärt. Es fühlt sich eher so an, als werden die Jungs zur Armee eingezogen, haben aber sogar die Wahl, ob sie das machen wollen oder nicht. Ganz besonders hätte ich gern mal eine Erklärung, warum Eltern ihre minderjährigen Kinder zu so einem Lauf lassen. Für mich bestand die einzige Spannung darin, wer den Lauf gewinnt. Alles andere, bis auf ein paar wenige Stellen war für mich einfach nur langgezogen. Menschenjagd war für mich der bessere Bachmann.

3.5

100 Jungen marschieren bis zum Umfallen – was soll daran spannend sein?, dachte ich mir. Doch auch dieser Bachman-Roman ist wieder sehr psychologisch erzählt und dadurch fesselnd. Generell wirken die Bachman-Bücher brutaler, rasanter und weniger übersinnlich als Kings andere Werke. Inspiriert vom Vietnamkrieg kann man den Marsch auch als Metapher für den heutigen Leistungsdruck lesen. Ich hätte mir allerdings etwas mehr Hintergrundinfos zum Marsch gewünscht. Spannend war es zwar, aber stellenweise auch ziemlich hoffnungslos. Andere Bachman-Bücher konnten mich insgesamt mehr überzeugen. Nun bin ich mal auf die Umsetzung im Film gespannt 🤩

Post image
3.5

Interessante Charakterzeichnungen

Die Handlung ist schnell erzählt: 100 Jugendliche müssen eine Straße entlanglaufen. Wer viermal zu langsam läuft, stirbt. So einfach die Grundgeschichte ist, so gut sind die Charakterentwicklungen und die Gespräche zwischen den Jungs. Hier kann man sich auch die Frage stellen, was man selbst erzählen und denken würde, wenn man nur eine 1% igen Chance zum überleben hat. Allerdings hätten manche Dialoge auch etwas kürzer sein dürfen.

2.5

Naja

Also ehrlich, für mich absolut enttäuschend. In diesem Buch dreht sich alles um 100 junge Männer die marschieren und irgendwann vor Erschöpfung erschossen werden. Absolut fad, sorry Mr. King, da gab es schon weit bessere Bücher. Bei der Hälfte habe ich mit meinem Schweinehund gerungen, das Buch frühzeitig zu beenden. Tapfer hielt ich durch 😁. Wollt ihr an Problemen teilhaben, dann ist das Buch ideal. Wollt ihr auch Spannung, Action und das Gefühl das Buch nicht aus der Hand legen zu können, dann ...Hände weg 🤷‍♀️.

4

Es ist eins der Bücher, die ich zum Geburtstag bekommen habe und schon länger lesen wollte. Und es hat mich nicht enttäuscht! Jedes Jahr zum 1ten Mai, melden sich 100 Jugendliche freiwillig zu einem Marsch auf Leben und Tod. Sie müssen so lange marschieren, bis der Letzte von ihnen übrig bleibt. Der Gewinner kriegt alles, die Verlierer werden erschossen. Die Geschichte wird nur aus einer Perspektive erzählt, die vom Garraty - einem Marschteilnehmer, mit der Nummer 47. Dadurch, dass eine der Regeln Gewalt unter den Teilnehmern ausschließt, erzielt die Erzählung eher einen psychologischen Effekt. Man begleitet den Protagonisten auf dem Marsch, schließt Freundschaften, erfährt die Geschichten der anderen Jugendlichen und philosophiert über Leben und Tod. Die Marschteilnehmer wachsen einem sehr ans Herz, bis jeder - einer nach dem anderen, eliminiert wird. Man erfährt nur wenig über die Welt drum herum und auch die Regeln des Marsches werden nach und nach durch Konversationen aufgeklärt. Das Buch ist in mehrere Teile aufgeteilt, diese wiederum in Kapitel. Die Kapitel sind zwar etwas länger aber durch den Schreibstil, fliegt man förmlich durch den Text. Zwischen den Kapiteln sind meistens Zitate aus den Fernseh-Shows aufgelistet, die ziemlich makaber zu der Geschichte passen. Auch, wenn ich mit dem Ende nicht ganz einverstanden bin und die ganzen Namen mich verwirrt haben, ist es ein Roman der sehr viele Gefühle hinterlässt. Mit jedem Schritt, den der Protagonist macht, zerbricht einem mehr das Herz. Eine eindeutige Leseempfehlung von mir an die, die mal eine kurze Verschnaufpause von der ganzen Spannung brauchen.

3

Ein langer Spaziergang 👞

Man kann es mögen, man kann es langweilig finden. Ich sitze irgendwo in der Mitte. Die dargestellten Tode waren oft grausig und verstörend, allerdings fehlt die Verbindung mit den Charakteren, um den Tod an sich zu betrauern. Am Ende hätte jeder gewinnen können, es hätte kaum einen Unterschied gemacht. Über jegliche Lore und Hintergründe wird man im Dunkeln gelassen. Warum gibt es den Marsch? Warum wird er so zelebriert? Warum darf Ray teilnehmen, obwohl er ein Jahr zu jung ist? Viele Fragen, keine Antworten.

4.5

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ

Man man man, dass war ein nervenaufreibender Ritt mit @r.e.d.2😁 Es hat wieder enorm Spaß gemacht mit dir🥰 Mein erster King😱 "Der Todesmarsch" ist meine Stephen King Premiere und ich bin überwältigt von diesem Werk😍 Fangen wir mit der Story an: 100 jugendliche/junge Erwachsene gehen einen Marsch. Nur einer wird am Ende übrig bleiben. Ich habe bisher selten ein Buch gelesen, indem man die Entwicklung der Protagonisten so authentisch verfolgen kann. Man merkt bei jeder Seite, wie der Marsch für alle anstrengender wird und wie sich ihre Psyche verändert. Man begleitet sie quasi von lebend in den sicheren Wahnsinn bis zum Tod. Die Atmosphäre ist überwältigend, die Spannung komplett vorhanden, der Schreibstil grandios, die Story einmalig. Dieses Buch kann man nicht aus der Hand legen und will es gleich durch haben. Das dieses Buch verfilmt wurde, kann ich voll und ganz nachvollziehen. Ich kann mir aber schwer vorstellen, dass die Emotionen aus dem Buch wirklich so krass rüber gebracht werden können 🤔 Ich kann diesem Buch nur eine klare Leseempfehlung geben😁

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
5

Eine sehr spannende und ungewöhnliche Geschichte. Sehr zu empfehlen. Am meisten hat mich schockiert dass der Tod im Laufe der Geschichte eine gewisse Natürlichkeit entwickelt. Ich bin schon sehr auf die Verfilmung gespannt.

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5

Die Aufgabe ist einfach : LAUF ODER STIRB Nach einem großen Krieg und allgemeiner Armut und Depression im Land wird der Große Marsch ins Leben gerufen. Jährlich am 1.Mai machen sich 100 junge Männer oder eher Jungs auf den Weg zu gehen. Sie gehen und gehen und gehen... am Ende kann nur einer übrig bleiben. Dieser kann sich als Preis alles wünschen. So die Story und ich muss sagen ,dass sie wirklich mega geschrieben ist. Für mich fängt es schon damit an , dass man das Verständnis entwickeln muss warum man sich zu so etwas freiwillig meldet. Ich meine es kann nur einer übrig bleiben und wie klein die Chance ist genau dieser eine zu sein. So interessant geschrieben. Die Gefühle und Gedanken der Jungs. Wie sie miteinander umgehen und dann noch die Widrigkeiten Wetter, Schmerzen und Müdigkeit. Auch wie sie sich gegenseitig Halt und Unterstützung geben. Dennoch kann nur einer übrig bleiben. Ich hatte beim Lesen echt das Gefühl ich bin direkt bei dem Marsch dabei. Es ist spannend, aber dennoch ein ruhiges Buch. Das Ende fand ich absolut stimmig. Hat mir sehr gefallen.

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5

Ein Reread. Auf meiner Ausgabe steht noch Richard Bachmann. Ich kann es nur empfehlen Für mich eins seiner stärksten Bücher.

3

Nicht der Beste King, den ich je gelesen hab…

Der Klappentext hat richtig Vorfreude geweckt. Das Buch ließ eher zu wünschen übrig. Ich hatte folgende Probleme mit dem Buch: Wie bei Kings „Die Leiche“ versetzt sich King/Bachmann in eine Jugendgruppe. Ich muss leider gestehen, dass meiner Meinung nach King Jugendliche ein wenig falsch darstellt. Er beschreibt sie hauptsächlich als promiskuitiv und primitiv, wodurch oftmals sehr obszöne Situationen geschildert werden, die eher realitätsfern erscheinen. Die Handlung hält, was sie im Klappentext verspricht, es gibt jedoch keinerlei Wendungen. Die Handlung ist sehr dürftig, was für King ja nicht untypisch ist. Bei diesem Buch hat es für mich nur leider nicht funktioniert, da ich gegenüber sonstigen Kings hinter der Handlung keinen tieferen Sinn/Emotionen erkennen konnte. Die Handlung ist für mich straight forward, mehr jedoch nicht…leider Dies war mein erster Bachmann und kenne mich mit seinem Schreibstil noch nicht wirklich aus, werde aber auf jeden Fall einen weiteren Bachmann testen! Das Buch lässt sich schnell lesen. Ist für mich eine Lektüre für nebenbei, da man gut und gerne einige Seiten auslassen kann, ohne sonderlich viel zu verpassen…

4

Ich habe Todesmarsch gelesen, weil die Verfilmung am 11. September ins Kino kommt. Der Trailer hat mich gepackt, aber erst das Buch musste her!

Kein typischer Horror von Stephen King, sondern ein packender Psycho-Thriller, der dich zum Nachdenken bringt. Der Marsch selbst ist nicht immer spannend, aber einige Szenen sind ziemlich blutig und verstörend. Die Message dahinter ist stark: Wie weit geht man für den Sieg, und was bleibt davon übrig? Das Ende war für mich etwas verwirrend vllt hat es jemand gelesen und kann mir seine Meinung dazu berichten? 🤔 Ich bin echt gespannt, wie der Film das umsetzt!

Ich habe Todesmarsch gelesen, weil die Verfilmung am 11. September ins Kino kommt. Der Trailer hat mich gepackt, aber erst das Buch musste her!
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Fazit: ein ganzer Eimer voller Emotionen - (und der wohl beste Film der letzten Jahre meiner Meinung nach) 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 5 / 5= ★★★★★

[Rezensionsexemplar] -Achtung ehrliche Meinung weiterlesen auf eigene Gefahr- 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧: Hallo ihr Lieben hier bekommt ihr nun eine Spoilerfreie Buch und Film Review. Das Cover des Buches ist tatsächlich nicht so meins ABER der Inhalt? Damn. Dass ich das damalige Original gelesen habe ist schon einige Zeit her(Damals lagen Märsche bei mir im Leben auch noch an der Tagesordnung) Und doch unterscheidet es sich stark von einander (ein anderes Ende und ein paar Änderungen der Protagonisten) ich muss gestehen beim Film bin ich beim ersten Tod relativ zusammen gezuckt (da ich ganz selten Horror schaue) aber es war richtig realistisch detaiert. Das ganze Buch enthält für mich absolut realistischen Psychohorror (da der dystopische Handlungsstrang defintiv möglich wäre… hust und bei der politischen Lage welt weit immer wahrscheinlicher wird) aber neben Horror und überlebenskampf gab es auch einige dramatische /traurige Szenen(wo bei mir beim Buch und beim Film die Tränen gerollt sind) wird das Ende genau betrachtet,dem wird auffallen, dass da wahrscheinlich ein kleiner Interpretationsspielraum ist (jene, die das Buch gelesen haben, dürfen sich gerne bei mir melden. Dann können wir auch mal diskutieren. Ich würde das nur nicht gerne Spoilern) Hope zusammen gefasst, war das wohl eins mit der Filme der Bücher des Jahres für mich ein absolutes Highlight. ———————————————————

Fazit: ein ganzer Eimer voller Emotionen - (und der wohl beste Film der letzten Jahre meiner Meinung nach)
𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 5 / 5= ★★★★★
5

Das Buch ist einer meiner alltime favorites. Man kann es einfach immer wieder lesen, ohne dass es seinen Reiz verliert. Die Spannung entsteht nämlich nicht durch Plottwists oder andere große Effekte, die in der Regel nur beim ersten Lesen funktionieren. Eigentlich ist die Grundidee recht simpel. Eine Gruppe aus 100 jungen Männern geht auf einen Marsch. Wer zu langsam wird oder stehen bleibt, wird erschossen. Gewinner ist, wer als letztes übrig bleibt. Das interessante dabei ist die Dynamik innerhalb der Gruppe. Die Jungen unterhalten sich, freunden sich an, unterstützen und helfen sich, bilden Fronten. Dabei kämpft aber eigentlich jeder für sich. Jeder, der es nicht schafft, erhöht die eigenen Überlebenschancen. Die Gespräche sind sehr unterschiedlich. Mal albern, mal nachdenklich, mal philosophisch. Es geht genauso um die Liebe wie ums Sterben und um das Leben als solches. Warum nehmen die einzelnen Jungen an diesem Wettbewerb teil, der mit ziemlicher Sicherheit ihren Tod bedeutet? Was lässt sie durchhalten und was zwingt sie am Ende in die Knie? Es sind die großen Fragen des Lebens. Verhandelt von 16jährigen. Und das ganz simpel, ohne anstrengend zu werden. Denn zwischendurch wird es auch immer mal wieder trivial bis albern. Und doch - oder vielleicht auch gerade deswegen - verstört mich die Story mehr als jede blutrünstige Horrorgeschichte und jedes Monster, einschließlich „Es“. Es fällt mir schwer zu beschreiben, worin das besondere des Romans nun genau liegt. Aber er lässt jedesmal nicht wieder so leicht los.

3.5

100 Menschen und ein Marsch!

Es hat mich durchaus erstaunt wie man Seite um Seite mit etwas so banalem wie einem Marsch füllen konnte. Mit der Stimme von David Nathan wurde dieses Buch zu einem tollen Hörabenteuer, bei dem man besonders die Verzweiflung der Teilnehmer bei jeder weiteren Meile mehr und mehr spüren kann. Leider wirken viele der Charaktere austauschbar und entwickeln auch im Verlauf der Handlung nicht die nötige Tiefe um dauerhaft im Kopf zu bleiben. Mich hat es trotzdem sehr unterhalten, auch weil man das Gefühl hat die Abgründe der menschlichen Psyche mit jedem weiteren Kapitel mehr und mehr vor Augen geführt zu bekommen. Leider reicht dies alleine nicht um dieses Werk zu einem außergewöhnlichen Buch zu machen. Unterhaltend? Ja! Aber kein Buch was ich ein zweites Mal lesen oder hören würde.

5

Ich freue mich schon auf den Film und bin total gespannt wie und was aus dem Buch umgesetzt wurde.

3.5

Ein intensiv erzählter, psychologisch eindringlicher Roman, der viele erschütternde Momente bietet, jedoch nicht durchgehend fesselt.

🚶🏿‍♂️🖤 "Todesmarsch" stützt sich auf psychische Belastung, zwischenmenschliche Dynamiken und die brutale Ausweglosigkeit einer tödlichen Situation. Die Grundidee ist dabei sofort interessant: ein Marathon des Grauens, bei dem jeder Schritt über Leben und Tod entscheidet. Besonders stark fand ich die Gespräche und Gedankengänge der Geher. Stephen King schafft es, die Figuren über ihre schwächer werdenden Körper, ihre Erinnerungen, Hoffnungen und Ängste so greifbar zu machen, dass man fast selbst die körperliche Erschöpfung spürt. Manche Dialoge sind so roh und ehrlich, dass sie beim Lesen richtig nachhallen. Die psychologische Seite dieses Romans ist definitiv seine größte Stärke. Trotzdem konnte mich das Buch nicht komplett abholen. Obwohl die Stimmung konsequent bedrückend bleibt und die Situation immer intensiver wird, hat es mich nicht dauerhaft gefesselt. Vielleicht liegt es daran, dass ich den Film zuerst gesehen habe und der mich emotional deutlich stärker getroffen hat. Der Film war für mich ein echtes Highlight, während das Buch trotz vieler guter Momente ein wenig hinter meinen Erwartungen zurückblieb. 🚶🏿‍♂️🖤

4

Was für ein 𝙆𝙤𝙣𝙯𝙚𝙥𝙩 🤯 Dieses Buch bringt dich definitiv zum Nachdenken. Vor dem Lesen habe ich mich gefragt: 👟 Wie lange könnte ich gehen? 👟 In welchen Schuhen? Nach dem Lesen habe ich mich gefragt: 🚻 Wie lange kann ich ohne Toilettenpause auskommen? 👀 Und wie viele Menschen könnte ich ertragen, die mich dabei beobachten? Das sollte euch einen Hinweis geben, wohin die Geschichte geht 😏 Rasant, brutal und nachdenklich stimmend. Und dass es sich dabei alles um 17-jährige Teenager handelt, macht das Konzept noch erschreckender. Ich habe geliebt, wie King nicht davor zurückschreckt, die wirklich hässliche Seite des Marsches zu zeigen, diese rohe Realität machte alles greifbar und blieb lange bei mir. Manche Szenen gingen wirklich weit… keine Ahnung, wie sie das im Film umsetzen wollen 😳 immerhin sind es noch Minderjährige… Mit den Figuren konnte ich mich nicht groß verbinden (habe ich auch nicht erwartet, sie überleben ja nicht lange lol), aber die Idee habe ich geliebt. Es fühlt sich wirklich wie eine Reflexion über den Wert eines Menschen in einer dystopischen Welt an. Ich wünschte, es gäbe mehr über die Welt und die dahinterliegende Politik, aber es funktioniert auch so perfekt. 🤔 Das Ende hat mich nicht wirklich gestört, obwohl ich eine Art Höhepunkt erwartet hatte. Mit dem am Anfang so hohen Stakes und dem ersten Tod, der reiner Dummheit geschuldet war, wirkte das Ende ein wenig flach. Ich hatte auf einen 𝙜𝙧𝙤ß𝙚𝙣 Knall gehofft. 😶 Insgesamt ein intensives und einzigartiges Buch von King. Sehr anders als sein üblicher Stil, aber ich habe es sehr genossen. Jetzt freue ich mich darauf, die Verfilmung anzusehen! 🎬

4.5

Ich muss den Film dazu sehen!

Ich hatte lustigerweise im Kino den Trailer zu diesem Film gesehen. Dachte mir "wow könnte spannend werden". Als ich gesehen habe, dass es hierzu ein Buch von Stephen King gibt mit "nur" 400 Seiten, musste ich das natürlich erst lesen. Die ersten 230 Seiten habe ich bereits an einem Tag gelesen, weil das Buch wirklich so spannend war und das Szenario wirklich so gut beschrieben wurde. Auch gut gefallen hat mir, wie sich die menschliche Psyche entwickelt unter einer solchen enormen körperlichen Belastung. Es zeigt beim Marsch außerdem auf welch simple Dinge in Extremsituationen als Luxus wahrgenommen werden. Die Freundschaft zwischen Garraty & McVries sowie die Beziehungen der Teilnehmer untereinander waren wirklich einmalig. Das Ende war etwas zu kurz gehalten und ein bisschen Aufklärung über den Marsch und dessen Hintergrund wäre noch interessant gewesen. Ich kann das Buch aber wirklich empfehlen und bin auf den Kinofilm schon sehr gespannt! ☺️

3

Der Film weitaus besser als das Buch 😐

Nachdem ich wahnsinnig begeistert von dem Kinofilm war, wollte ich unbedingt das passende Buch dazu lesen, in der Hoffnung, mehr Hintergrundinformationen zu der Geschichte zu erhalten. Leider wurde ich dahingehend massiv enttäuscht. Die Grundidee klingt erstmal sehr spannend: In dem Buch geht es um eine Dystopie in einem amerikanischen Militärstaat. Jedes Jahr brechen 100 17-Jährige zum Todesmarsch auf. Nur einer kann gewinnen und bekommt alles, was er sich wünscht. Wer sich dahingehend mehr Informationen wünscht zu dieser Welt, weshalb der Todesmarsch stattfindet und weshalb sich 99 Jungs freiwillig ins Verderben stürzen wird im Leeren stehen gelassen. Der Fokus wird auf die Jungs gelegt und deren psychologische Entwicklung während des Todesmarschs. Tatsächlich erhält man noch mehr Informationen im Kinofilm als im Buch. Das Ende hat mir im Film auch viel besser gefallen. Ich finde es schade, dass der Leser nur wenige Informationen erhält. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, welches schlechter als der Film war. Nichtsdestotrotz finde ich diese Geschichte sehr gut geschrieben und es wird definitiv nicht mein letztes Buch von Stephen King sein. Ich bin leider mit einer falschen Erwartung herangegangen und wurde enttäuscht.

5

Stark! Einfach nur stark!

Mein erstes King-Buch unter dem bekannten Pseudonym. Und ich verstehe, warum er so entschieden hat. Man spürt schon, dass hier King drin steckt, ganz eindeutig. Aber im Vergleich zu seinen frühen (Horro-)Werken ist das auch was ganz anderes und was ganz eigenes. Mittlerweile veröffentlicht er als King auch Thriller, und da passt "Todesmarsch" eher rein. Und trotzdem ist es von der ersten bis zur letzten Seite ein wahrer King, und ein ganz starker noch dazu. Der Plott ist einfach: 100 junge Männer begeben sich auf einen mehrere Tage dauernden Marsch durch den Staat Maine über mehrere Hundert Meilen, ohne Pause, ohne Schlafen, bei Tag und Nacht, und wer als letzter noch lebend ankommt gewinnt alles, was er braucht für den Rest seines Lebens. Und was irgendwie spielerisch beginnt, worauf sich alle freiwillig eingelassen haben, weil sie den Ernst doch nicht wahrhaben wollten, wird schnell pure Realität, wenn aus den Gewehren der Soldaten keine Fahne mit "Päng" drauf hervorschießt, sondern echte Kugeln. Das Buch handelt dann auch vom Leben und vom Tod, davon, was das Leben lebenswert macht. Und wie schnell man dem Tod freiwillig die Hand reicht. Und - wie immer - von den Abgründen der Menschheit, zu was Menschen im Stande sind, wenn sie sich selbst verlieren oder wiederfinden. Es geht auch um Freundschaft, um wahre Freundschaft bis zum Tod, die sich erst im gemeinsamen Leiden herausstellt. Und wie Menschen sich verändern im Angesicht von Sterbensangst, Tod, Trauer und Verlust. Meisterhaft wird hier die Spannung direkt aufgebaut und hochgehalten bis zum Schluss, mit einem Ende, das zumindest so offen ist, dass ich als Leser*in verschiedene Theorien entwickeln kann, welche mir besser gefällt. Eine Lesehighlight 2025 und nicht nur für King-Fans absolute Empfehlung. Lese-Soundtrack: All new Metal Playlist. P.S.: Meine Leseausgabe siehe Foto-Cover.

Stark! Einfach nur stark!
4

Unbezahlte Werbung | selbst gekauft Mal wieder ein King, den ich als Hörbuch gehört habe. David Nathans Sprechkunst war auch hier wieder grandios! Die Geschichte selbst ist eine spannende Idee. Ich mag ja dystopische Anteile sehr. King hat es auch hier wieder geschafft, Schrecken und Verzweiflung greifbar zu machen und seinen Figuren Leben einzuhauchen (bzw. auszuhauchen). Zwischendurch war es mir kurz ein wenig zu langatmig, wie es öfter mal bei King vorkommt. Aber insgesamt doch ein richtig tolles Werk. Der Schluss war einerseits wenig überraschend, wurde aber doch nochmal so gestaltet, dass ich mit offenem Mund da saß. Jetzt hab ich Bock auf die aktuelle Neuverfilmung.

4

'Then why are you doing it?' Garraty asked him. 'If you know that much, and if you're that sure, why are you doing it?' The same reason we're all doing it, Stebbins said. He smiled gently, almost lovingly. His lips were a little sunparched; otherwise, his face was still unlined and seemingly invincible. 'We want to die, that's why we're doing it. Why else, Gar-raty? Why else?'

4

|Es ist schon erstaunlich, wie der Geist den Körper beherrscht.|

Der Todesmarsch ist eines der Werke,die Stephen King unter seinem Pseudonym Richard Bachmann geschrieben hat und äußerst Lesenswert. Die Handlung ist simple: einmal im Jahr "dürfen" 100 freiwillig junge Männer an einem Marsch teilnehmen, bei dem es nur einen Überlebenden gibt. Wir erleben den Marsch aus Sicht von Garraty. Ich mochte die Dialoge und Gedanken der Figuren. Es ging einerseits darum was einen gesunden jungen Mann dazu bewegt an so einem Marsch teilzunehmen und andererseits auch um die Frage nach Sinn und Existenz des Menschen. Ich finde den das Buch sehr beeindruckend, auch wenn es mich schwermütig und nachdenklich zurück lässt.

4

»Lass ihn in Ruhe. Er stirbt. Stör ihn nicht dabei.«

Jedes Jahr werden 100 freiwillige Jugendliche zum langen Marsch geschickt. Wer stehen bleibt, stirbt. Der Letzte bekommt alles, was er sich wünscht. Man wusste doch genau, worauf man sich einlässt. Aber eigentlich wussten die Jungs gar nichts.. - und so ging es mir beim Lesen auch. 🥺 Gute Dystopie mit ein paar Längen, die einen nachdenklich und hoffnungslos zurück lässt. Freue mich schon sehr auf den Film!

»Lass ihn in Ruhe. Er stirbt. Stör ihn nicht dabei.«
4

Ein wirklich unglaubliches Buch, auch wenn es mich stellenweise etwas gelangweilt hat. Der Film hat mir jedoch besser gefallen.

3

Leider wieder nicht meins – mit Stephen King werde ich einfach nicht warm 🖤

Das war jetzt schon mein drittes Buch von Stephen King, aber auch diesmal konnte mich die Geschichte nicht wirklich packen. Ich fand sie stellenweise langgezogen und nicht besonders spannend. Das Ende hat mich auch etwas verwirrt. Es tut mir leid an alle King-Fans – er ist wohl einfach nicht mein Autor.

5

Wegen des kommenden Films gelesen. Ich wusste gar nichts von diesem Buch. Aber es hat ES als zweitliebstes King-Buch überholt. Spitzenreiter ist und bleibt The Green Mile.

4

„Einhundert 17-jährige Amerikaner brechen jedes Jahr am 1. Mai zum Todesmarsch auf. Für neunundneunzig von ihnen gilt das wörtlich – sie werden ihn nicht überleben.“ Ich habe Todesmarsch vor Jahren zum ersten Mal gelesen und jetzt, wo der Film draußen ist, war für mich klar: Bevor ich ins Kino gehe, muss ich dieses Buch nochmal rereaden. Und was soll ich sagen? Es hat nichts von seiner Wirkung verloren. Auf den ersten Blick klingt die Handlung simpel: 100 Jungen marschieren. Wer stehen bleibt oder zu langsam wird, stirbt. Es gibt nur einen Gewinner und der bekommt alles, was er sich wünscht. Doch zwischen den Zeilen passiert so viel mehr. Was King (bzw. Bachman) hier schafft, ist eine Geschichte , die tief geht. Der Marsch wird zur Metapher für das Leben selbst, es ist ein stetiges Vorwärtskommen, begleitet von Erschöpfung, Angst, Hoffnung und innerem Kampf. Jeder Schritt wird schwerer, jede Entscheidung brutaler. Besonders spannend fand ich die gesellschaftskritische Ebene: Die jubelnden Zuschauer am Rand, die das blutige Spektakel feiern, statt es zu hinterfragen ist ein bitterer Spiegel unserer heutigen Welt. King lässt dabei viel Raum für eigene Gedanken. Man liest, denkt nach und es bleibt. Subtil, aber eindringlich. Der Todesmarsch ist kein Buch, das mit klassischer Action punktet. Es ist still, aber bedrückend und eindringlich. Ein moderner Klassiker, der aktueller wirkt denn je.

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5

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ oha ich glaube das Buch wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben .

4

Auch wenn eigentlich nicht viel passiert -sie laufen die ganze Zeit- ist dieses Buch wieder ein Psychologisches Meisterwerk. Ich liebe den Schreibstil und die Hintergründe. Spannend und faszinierend.

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